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Diplomacy & Defense Think Tank News

Die neue Schuldenkrise als Chance

In der Pandemie-Zeit sind viele Entwicklungs- und Schwellenländer in die Situation geraten, ihre Schulden nicht zurückzahlen zu können. Ein geregelter Erlass könnte zu mehr Klimaschutz und Gerechtigkeit führen.

Die neue Schuldenkrise als Chance

In der Pandemie-Zeit sind viele Entwicklungs- und Schwellenländer in die Situation geraten, ihre Schulden nicht zurückzahlen zu können. Ein geregelter Erlass könnte zu mehr Klimaschutz und Gerechtigkeit führen.

Wie Wissensnetzwerke ihr transformatives Potential entfalten

Die Pandemie macht es deutlicher denn je: Bei globalen Krisen sitzen wir alle im selben Boot. Um schnell einen Impfstoff zu entwickeln, waren enorme Investitionen, Wissen, die Vernetzung globaler Wertschöpfungsketten und Infrastruktur sowie interdisziplinäre und transnationale Teams von Wissenschaftler*innen notwendig. Auch Herausforderungen wie den Klimawandel, Finanzkrisen oder Cyberkriminalität bewältigt kein Land im Alleingang. Die heutige Welt ist vernetzt, komplex und vielschichtig. Wissensnetzwerke sind ein Instrument, um gemeinsam Probleme zu definieren und Lösungen zu erarbeiten. Um dies leisten zu können, müssen sie interdisziplinär und transnational ausgerichtet sein sowie die einzelnen Bereiche der Welt als Ganzes betrachten. Das Managing Global Governance (MGG)-Netzwerk des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) ist ein Beispiel für solch ein Wissensnetzwerk. Es hat zum Ziel, nachhaltige Veränderungsprozesse auf sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Ebene voranzutreiben. Das Netzwerk dient dabei jungen Expert*innen aus verschiedenen Disziplinen und Ländern als Plattform, um an Lösungsansätzen zur langfristigen Steigerung des (globalen) Gemeinwohls zu arbeiten.

Wie kann das gelingen?

Die über zehnjährige Erfahrung des MGG-Netzwerks zeigt, dass es sich lohnt, in drei Dinge zu investieren: Vertrauen, eine gemeinsame Vision und Strukturen, die innovative Aktivitäten fördern.

Vertrauen ist der erste Grundpfeiler von Beziehungen, ohne die Netzwerke nicht funktionieren. Erfolgreiche Wissensnetzwerke bedürfen der stetigen Pflege von Beziehungen, um Vertrauen zu generieren und zu erhalten. Vertrauen erleichtert es, zusammenzuarbeiten und gemeinsam Probleme zu lösen. Entscheidungsprozesse werden effizienter, je höher das Vertrauen in die Netzwerkmitglieder, ihre Fähigkeiten und ihre Reputation aufgrund erfolgreicher Zusammenarbeit ist. Vertrauensvolle Kooperation stärkt Kreativität und Innovation. Anhand von greifbaren Konzepten wie Verlässlichkeit, Vorhersehbarkeit, Ehrlichkeit, Offenheit und persönlicher Nähe kann Vertrauen in der Praxis gesteigert werden. Vertrauensbildende Maßnahmen müssen ein Grundelement sämtlicher Netzwerkaktivitäten sein. Im MGG-Netzwerk wird immer Zeit für persönlichen Austausch eingeplant. Nur wenn ich meine Partner*innen kenne, kann ich ihnen auch vertrauen. Wichtig ist auch verlässliche, transparente und offene Kommunikation. Eine kontinuierliche Feedback- und Reflexionskultur stärkt das gegenseitige Vertrauen.

Eine gemeinsame Vision für das Netzwerk zu entwickeln, ist der zweite wichtige Grundpfeiler, um Potenzial für gesellschaftliche Transformation innerhalb eines Wissensnetzwerks zu entfalten. Eine solche Vision besteht aus geteilten Werten und Überzeugungen und setzt den Rahmen für die praktische Arbeit des Netzwerks. Nur wenn klar ist, „warum“ das Netzwerk „was“ erreichen will, kann auch detailliert am „wie“ gearbeitet werden. Besonders erfolgreich ist eine Netzwerk-Vision, wenn sie partizipativ im Netzwerk erarbeitet wird. Beispielsweise wurde im MGG-Netzwerk diskutiert: Was ist das Narrativ unseres Netzwerks, welche Werte machen uns aus? Welche Vision haben wir für die nächsten Jahre? Worin sind wir besonders gut? An welchen Punkten kann unsere Arbeit ansetzen, um besonders effektiv zu sein? Solch ein Prozess stärkt das Gemeinschaftsgefühl, definiert einen Rahmen für zukünftige Aktivitäten und beschreibt das grundlegende Ziel des Netzwerks. Auch wenn dies auf den ersten Blick aufwändig erscheint, wird ein Netzwerk langfristig davon profitieren.

Starke Netzwerke brauchen starke Strukturen. Besonders sinnvoll für Wissensnetzwerke, die gemeinwohlorientierte Transformation zum Ziel haben, ist es, Strukturen für Selbstorganisation zu etablieren. Selbstorganisation hat den Vorteil, dass die Projektentwicklung durch intrinsische Motivation der Netzwerkmitglieder vorangetrieben wird, da sie ihrer eigenen Leidenschaft folgen können. In großen heterogenen Netzwerken wie dem MGG-Netzwerk hat sich Selbstorganisation bewährt, um vielfältige Projekte voranzutreiben, ohne durch zentrale Steuerungsprozesse blockiert zu werden. Ermöglicht wird dies in Formaten wie den MGG Network Days, die den Raum und die Unterstützung bieten, um kreativ und in Gemeinschaft eigene Projekte zu entwickeln und diese im besten Fall selbstorganisiert weiter auszuführen. Auch virtuelle Kommunikationsplattformen sind ein sinnvolles Mittel, um eine selbstorganisierte Zusammenarbeit zu ermöglichen.

Um globalen Herausforderungen effektiv, schnell und flexibel begegnen zu können, lohnt es sich, in starke Netzwerke zu investieren. Vertrauensvolle Beziehungen in Netzwerken ermöglichen schnelle Entscheidungen. Strukturen, die Selbstorganisation fördern, bringen Innovationen hervor. Eine gemeinsame Vision lässt alle an einem Strang ziehen. In durch MGG initiierten Aktivitäten wie z.B. neuen Ausbildungsformaten im öffentlichen Dienst zur Umsetzung der Agenda 2030 zeigt sich, wie eine solche Netzwerk-Kultur zu konkreten Veränderungen führen kann.

Wie Wissensnetzwerke ihr transformatives Potential entfalten

Die Pandemie macht es deutlicher denn je: Bei globalen Krisen sitzen wir alle im selben Boot. Um schnell einen Impfstoff zu entwickeln, waren enorme Investitionen, Wissen, die Vernetzung globaler Wertschöpfungsketten und Infrastruktur sowie interdisziplinäre und transnationale Teams von Wissenschaftler*innen notwendig. Auch Herausforderungen wie den Klimawandel, Finanzkrisen oder Cyberkriminalität bewältigt kein Land im Alleingang. Die heutige Welt ist vernetzt, komplex und vielschichtig. Wissensnetzwerke sind ein Instrument, um gemeinsam Probleme zu definieren und Lösungen zu erarbeiten. Um dies leisten zu können, müssen sie interdisziplinär und transnational ausgerichtet sein sowie die einzelnen Bereiche der Welt als Ganzes betrachten. Das Managing Global Governance (MGG)-Netzwerk des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) ist ein Beispiel für solch ein Wissensnetzwerk. Es hat zum Ziel, nachhaltige Veränderungsprozesse auf sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Ebene voranzutreiben. Das Netzwerk dient dabei jungen Expert*innen aus verschiedenen Disziplinen und Ländern als Plattform, um an Lösungsansätzen zur langfristigen Steigerung des (globalen) Gemeinwohls zu arbeiten.

Wie kann das gelingen?

Die über zehnjährige Erfahrung des MGG-Netzwerks zeigt, dass es sich lohnt, in drei Dinge zu investieren: Vertrauen, eine gemeinsame Vision und Strukturen, die innovative Aktivitäten fördern.

Vertrauen ist der erste Grundpfeiler von Beziehungen, ohne die Netzwerke nicht funktionieren. Erfolgreiche Wissensnetzwerke bedürfen der stetigen Pflege von Beziehungen, um Vertrauen zu generieren und zu erhalten. Vertrauen erleichtert es, zusammenzuarbeiten und gemeinsam Probleme zu lösen. Entscheidungsprozesse werden effizienter, je höher das Vertrauen in die Netzwerkmitglieder, ihre Fähigkeiten und ihre Reputation aufgrund erfolgreicher Zusammenarbeit ist. Vertrauensvolle Kooperation stärkt Kreativität und Innovation. Anhand von greifbaren Konzepten wie Verlässlichkeit, Vorhersehbarkeit, Ehrlichkeit, Offenheit und persönlicher Nähe kann Vertrauen in der Praxis gesteigert werden. Vertrauensbildende Maßnahmen müssen ein Grundelement sämtlicher Netzwerkaktivitäten sein. Im MGG-Netzwerk wird immer Zeit für persönlichen Austausch eingeplant. Nur wenn ich meine Partner*innen kenne, kann ich ihnen auch vertrauen. Wichtig ist auch verlässliche, transparente und offene Kommunikation. Eine kontinuierliche Feedback- und Reflexionskultur stärkt das gegenseitige Vertrauen.

Eine gemeinsame Vision für das Netzwerk zu entwickeln, ist der zweite wichtige Grundpfeiler, um Potenzial für gesellschaftliche Transformation innerhalb eines Wissensnetzwerks zu entfalten. Eine solche Vision besteht aus geteilten Werten und Überzeugungen und setzt den Rahmen für die praktische Arbeit des Netzwerks. Nur wenn klar ist, „warum“ das Netzwerk „was“ erreichen will, kann auch detailliert am „wie“ gearbeitet werden. Besonders erfolgreich ist eine Netzwerk-Vision, wenn sie partizipativ im Netzwerk erarbeitet wird. Beispielsweise wurde im MGG-Netzwerk diskutiert: Was ist das Narrativ unseres Netzwerks, welche Werte machen uns aus? Welche Vision haben wir für die nächsten Jahre? Worin sind wir besonders gut? An welchen Punkten kann unsere Arbeit ansetzen, um besonders effektiv zu sein? Solch ein Prozess stärkt das Gemeinschaftsgefühl, definiert einen Rahmen für zukünftige Aktivitäten und beschreibt das grundlegende Ziel des Netzwerks. Auch wenn dies auf den ersten Blick aufwändig erscheint, wird ein Netzwerk langfristig davon profitieren.

Starke Netzwerke brauchen starke Strukturen. Besonders sinnvoll für Wissensnetzwerke, die gemeinwohlorientierte Transformation zum Ziel haben, ist es, Strukturen für Selbstorganisation zu etablieren. Selbstorganisation hat den Vorteil, dass die Projektentwicklung durch intrinsische Motivation der Netzwerkmitglieder vorangetrieben wird, da sie ihrer eigenen Leidenschaft folgen können. In großen heterogenen Netzwerken wie dem MGG-Netzwerk hat sich Selbstorganisation bewährt, um vielfältige Projekte voranzutreiben, ohne durch zentrale Steuerungsprozesse blockiert zu werden. Ermöglicht wird dies in Formaten wie den MGG Network Days, die den Raum und die Unterstützung bieten, um kreativ und in Gemeinschaft eigene Projekte zu entwickeln und diese im besten Fall selbstorganisiert weiter auszuführen. Auch virtuelle Kommunikationsplattformen sind ein sinnvolles Mittel, um eine selbstorganisierte Zusammenarbeit zu ermöglichen.

Um globalen Herausforderungen effektiv, schnell und flexibel begegnen zu können, lohnt es sich, in starke Netzwerke zu investieren. Vertrauensvolle Beziehungen in Netzwerken ermöglichen schnelle Entscheidungen. Strukturen, die Selbstorganisation fördern, bringen Innovationen hervor. Eine gemeinsame Vision lässt alle an einem Strang ziehen. In durch MGG initiierten Aktivitäten wie z.B. neuen Ausbildungsformaten im öffentlichen Dienst zur Umsetzung der Agenda 2030 zeigt sich, wie eine solche Netzwerk-Kultur zu konkreten Veränderungen führen kann.

Wie Wissensnetzwerke ihr transformatives Potential entfalten

Die Pandemie macht es deutlicher denn je: Bei globalen Krisen sitzen wir alle im selben Boot. Um schnell einen Impfstoff zu entwickeln, waren enorme Investitionen, Wissen, die Vernetzung globaler Wertschöpfungsketten und Infrastruktur sowie interdisziplinäre und transnationale Teams von Wissenschaftler*innen notwendig. Auch Herausforderungen wie den Klimawandel, Finanzkrisen oder Cyberkriminalität bewältigt kein Land im Alleingang. Die heutige Welt ist vernetzt, komplex und vielschichtig. Wissensnetzwerke sind ein Instrument, um gemeinsam Probleme zu definieren und Lösungen zu erarbeiten. Um dies leisten zu können, müssen sie interdisziplinär und transnational ausgerichtet sein sowie die einzelnen Bereiche der Welt als Ganzes betrachten. Das Managing Global Governance (MGG)-Netzwerk des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) ist ein Beispiel für solch ein Wissensnetzwerk. Es hat zum Ziel, nachhaltige Veränderungsprozesse auf sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Ebene voranzutreiben. Das Netzwerk dient dabei jungen Expert*innen aus verschiedenen Disziplinen und Ländern als Plattform, um an Lösungsansätzen zur langfristigen Steigerung des (globalen) Gemeinwohls zu arbeiten.

Wie kann das gelingen?

Die über zehnjährige Erfahrung des MGG-Netzwerks zeigt, dass es sich lohnt, in drei Dinge zu investieren: Vertrauen, eine gemeinsame Vision und Strukturen, die innovative Aktivitäten fördern.

Vertrauen ist der erste Grundpfeiler von Beziehungen, ohne die Netzwerke nicht funktionieren. Erfolgreiche Wissensnetzwerke bedürfen der stetigen Pflege von Beziehungen, um Vertrauen zu generieren und zu erhalten. Vertrauen erleichtert es, zusammenzuarbeiten und gemeinsam Probleme zu lösen. Entscheidungsprozesse werden effizienter, je höher das Vertrauen in die Netzwerkmitglieder, ihre Fähigkeiten und ihre Reputation aufgrund erfolgreicher Zusammenarbeit ist. Vertrauensvolle Kooperation stärkt Kreativität und Innovation. Anhand von greifbaren Konzepten wie Verlässlichkeit, Vorhersehbarkeit, Ehrlichkeit, Offenheit und persönlicher Nähe kann Vertrauen in der Praxis gesteigert werden. Vertrauensbildende Maßnahmen müssen ein Grundelement sämtlicher Netzwerkaktivitäten sein. Im MGG-Netzwerk wird immer Zeit für persönlichen Austausch eingeplant. Nur wenn ich meine Partner*innen kenne, kann ich ihnen auch vertrauen. Wichtig ist auch verlässliche, transparente und offene Kommunikation. Eine kontinuierliche Feedback- und Reflexionskultur stärkt das gegenseitige Vertrauen.

Eine gemeinsame Vision für das Netzwerk zu entwickeln, ist der zweite wichtige Grundpfeiler, um Potenzial für gesellschaftliche Transformation innerhalb eines Wissensnetzwerks zu entfalten. Eine solche Vision besteht aus geteilten Werten und Überzeugungen und setzt den Rahmen für die praktische Arbeit des Netzwerks. Nur wenn klar ist, „warum“ das Netzwerk „was“ erreichen will, kann auch detailliert am „wie“ gearbeitet werden. Besonders erfolgreich ist eine Netzwerk-Vision, wenn sie partizipativ im Netzwerk erarbeitet wird. Beispielsweise wurde im MGG-Netzwerk diskutiert: Was ist das Narrativ unseres Netzwerks, welche Werte machen uns aus? Welche Vision haben wir für die nächsten Jahre? Worin sind wir besonders gut? An welchen Punkten kann unsere Arbeit ansetzen, um besonders effektiv zu sein? Solch ein Prozess stärkt das Gemeinschaftsgefühl, definiert einen Rahmen für zukünftige Aktivitäten und beschreibt das grundlegende Ziel des Netzwerks. Auch wenn dies auf den ersten Blick aufwändig erscheint, wird ein Netzwerk langfristig davon profitieren.

Starke Netzwerke brauchen starke Strukturen. Besonders sinnvoll für Wissensnetzwerke, die gemeinwohlorientierte Transformation zum Ziel haben, ist es, Strukturen für Selbstorganisation zu etablieren. Selbstorganisation hat den Vorteil, dass die Projektentwicklung durch intrinsische Motivation der Netzwerkmitglieder vorangetrieben wird, da sie ihrer eigenen Leidenschaft folgen können. In großen heterogenen Netzwerken wie dem MGG-Netzwerk hat sich Selbstorganisation bewährt, um vielfältige Projekte voranzutreiben, ohne durch zentrale Steuerungsprozesse blockiert zu werden. Ermöglicht wird dies in Formaten wie den MGG Network Days, die den Raum und die Unterstützung bieten, um kreativ und in Gemeinschaft eigene Projekte zu entwickeln und diese im besten Fall selbstorganisiert weiter auszuführen. Auch virtuelle Kommunikationsplattformen sind ein sinnvolles Mittel, um eine selbstorganisierte Zusammenarbeit zu ermöglichen.

Um globalen Herausforderungen effektiv, schnell und flexibel begegnen zu können, lohnt es sich, in starke Netzwerke zu investieren. Vertrauensvolle Beziehungen in Netzwerken ermöglichen schnelle Entscheidungen. Strukturen, die Selbstorganisation fördern, bringen Innovationen hervor. Eine gemeinsame Vision lässt alle an einem Strang ziehen. In durch MGG initiierten Aktivitäten wie z.B. neuen Ausbildungsformaten im öffentlichen Dienst zur Umsetzung der Agenda 2030 zeigt sich, wie eine solche Netzwerk-Kultur zu konkreten Veränderungen führen kann.

The new 'Concept on EU Peace Mediation': boosting EU capacities in crisis response and conflict resolution?

A decade after the adoption of the ‘Concept on Strengthening EU Mediation and Dialogue Capacities’, the EU presented the new ‘Concept on EU Peace Mediation’ in December 2020. Despite the 2009 concept’s importance for strengthening EU mediation capacities, there had been a persistent plea for updating the mediation concept in order to better outline the EU’s priorities and objectives in peace mediation and adapting them to a new geopolitical context. The new concept clearly delivers on these points.
The birth of the EU’s new concept on mediation and its enhanced ambition sensibly align with the EU’s unveiled ambition for a greater ‘geopolitical’ role. As the new concept underlines, the EU’s peace mediation efforts add to its geopolitical power and should not be seen as opposed to a vision of the EU becoming a more assertive global actor. Although the new framework is a positive step towards a politically and operationally more coherent EU mediation practice, open questions remain regarding the political and institutional conditions of an effective practical implementation of the new concept.
Going forward, the EU should further invest in institutionalising cooperation with member states in mediation, improve communication practices regarding its mediation activities and mainstream the mediation concept into its strategic and programming documents.

The new 'Concept on EU Peace Mediation': boosting EU capacities in crisis response and conflict resolution?

A decade after the adoption of the ‘Concept on Strengthening EU Mediation and Dialogue Capacities’, the EU presented the new ‘Concept on EU Peace Mediation’ in December 2020. Despite the 2009 concept’s importance for strengthening EU mediation capacities, there had been a persistent plea for updating the mediation concept in order to better outline the EU’s priorities and objectives in peace mediation and adapting them to a new geopolitical context. The new concept clearly delivers on these points.
The birth of the EU’s new concept on mediation and its enhanced ambition sensibly align with the EU’s unveiled ambition for a greater ‘geopolitical’ role. As the new concept underlines, the EU’s peace mediation efforts add to its geopolitical power and should not be seen as opposed to a vision of the EU becoming a more assertive global actor. Although the new framework is a positive step towards a politically and operationally more coherent EU mediation practice, open questions remain regarding the political and institutional conditions of an effective practical implementation of the new concept.
Going forward, the EU should further invest in institutionalising cooperation with member states in mediation, improve communication practices regarding its mediation activities and mainstream the mediation concept into its strategic and programming documents.

The new 'Concept on EU Peace Mediation': boosting EU capacities in crisis response and conflict resolution?

A decade after the adoption of the ‘Concept on Strengthening EU Mediation and Dialogue Capacities’, the EU presented the new ‘Concept on EU Peace Mediation’ in December 2020. Despite the 2009 concept’s importance for strengthening EU mediation capacities, there had been a persistent plea for updating the mediation concept in order to better outline the EU’s priorities and objectives in peace mediation and adapting them to a new geopolitical context. The new concept clearly delivers on these points.
The birth of the EU’s new concept on mediation and its enhanced ambition sensibly align with the EU’s unveiled ambition for a greater ‘geopolitical’ role. As the new concept underlines, the EU’s peace mediation efforts add to its geopolitical power and should not be seen as opposed to a vision of the EU becoming a more assertive global actor. Although the new framework is a positive step towards a politically and operationally more coherent EU mediation practice, open questions remain regarding the political and institutional conditions of an effective practical implementation of the new concept.
Going forward, the EU should further invest in institutionalising cooperation with member states in mediation, improve communication practices regarding its mediation activities and mainstream the mediation concept into its strategic and programming documents.

The IMF and the macro-criticality of climate change

“At the IMF we recognize that the climate actions we take in our institution and globally are paramount for our future. We have embraced climate in everything we do.” — Kristalina Georgieva, December 2020

The International Monetary Fund (IMF) has only recently started to acknowledge that climate change may be a “macro-critical” factor, that is, crucial to the achievement of macroeconomic and financial stability, which is at the core of the Fund’s mandate. In 2015, the IMF identified climate change as an “emerging  structural  issue”.  In  November  2015,  then  Managing  Director  Christine  Lagarde  recog-nized that “[t]he Fund has a role to play in helping its members address those challenges of climate change for which fiscal and macroeconomic policies are an important component of the appropriate policy response” (Lagarde 2015: 1). Upon assuming office in October 2019, the IMF’s new Managing Director,  Kristalina  Georgieva,  acknowledged  the  centrality  of  climate  change  for  the  Fund’s  work:  “The criticality of addressing climate change for financial stability, for making sure that we can have sustainable growth, is so very clear and proven today, that no institution, no individual can step from the responsibility to act. For the IMF, we always look at risks. And this is now a category of risk that absolutely  has  to  be  front  and  center  in  our  work”  (IMF  2019).  Since  then,  she  has  reiterated  the  importance of climate change for the IMF’s mandate countless times.

The IMF and the macro-criticality of climate change

“At the IMF we recognize that the climate actions we take in our institution and globally are paramount for our future. We have embraced climate in everything we do.” — Kristalina Georgieva, December 2020

The International Monetary Fund (IMF) has only recently started to acknowledge that climate change may be a “macro-critical” factor, that is, crucial to the achievement of macroeconomic and financial stability, which is at the core of the Fund’s mandate. In 2015, the IMF identified climate change as an “emerging  structural  issue”.  In  November  2015,  then  Managing  Director  Christine  Lagarde  recog-nized that “[t]he Fund has a role to play in helping its members address those challenges of climate change for which fiscal and macroeconomic policies are an important component of the appropriate policy response” (Lagarde 2015: 1). Upon assuming office in October 2019, the IMF’s new Managing Director,  Kristalina  Georgieva,  acknowledged  the  centrality  of  climate  change  for  the  Fund’s  work:  “The criticality of addressing climate change for financial stability, for making sure that we can have sustainable growth, is so very clear and proven today, that no institution, no individual can step from the responsibility to act. For the IMF, we always look at risks. And this is now a category of risk that absolutely  has  to  be  front  and  center  in  our  work”  (IMF  2019).  Since  then,  she  has  reiterated  the  importance of climate change for the IMF’s mandate countless times.

The IMF and the macro-criticality of climate change

“At the IMF we recognize that the climate actions we take in our institution and globally are paramount for our future. We have embraced climate in everything we do.” — Kristalina Georgieva, December 2020

The International Monetary Fund (IMF) has only recently started to acknowledge that climate change may be a “macro-critical” factor, that is, crucial to the achievement of macroeconomic and financial stability, which is at the core of the Fund’s mandate. In 2015, the IMF identified climate change as an “emerging  structural  issue”.  In  November  2015,  then  Managing  Director  Christine  Lagarde  recog-nized that “[t]he Fund has a role to play in helping its members address those challenges of climate change for which fiscal and macroeconomic policies are an important component of the appropriate policy response” (Lagarde 2015: 1). Upon assuming office in October 2019, the IMF’s new Managing Director,  Kristalina  Georgieva,  acknowledged  the  centrality  of  climate  change  for  the  Fund’s  work:  “The criticality of addressing climate change for financial stability, for making sure that we can have sustainable growth, is so very clear and proven today, that no institution, no individual can step from the responsibility to act. For the IMF, we always look at risks. And this is now a category of risk that absolutely  has  to  be  front  and  center  in  our  work”  (IMF  2019).  Since  then,  she  has  reiterated  the  importance of climate change for the IMF’s mandate countless times.

Climate ambition and sustainable development for a new decade: a catalytic framework

This paper examines the Global Climate Action Agenda (GCAA) and discusses options to improve sub‐ and non‐state involvement in post‐2020 climate governance. A framework that stimulates sub‐ and non‐state action is a necessary complement to national governmental action, as the latter falls short of achieving low‐carbon and climate‐resilient development as envisaged in the Paris Agreement. Applying design principles for an ideal‐type orchestration framework, we review literature and gather expert judgements to assess whether the GCAA has been collaborative, comprehensive, evaluative and catalytic. Results show that there has been greater coordination among orchestrators, for instance in the organization of events. However, mobilization efforts remain event‐driven and too little effort is invested in understanding the progress of sub‐ and non‐state action. Data collection has improved, although more sophisticated indicators are needed to evaluate climate and sustainable development impacts. Finally, the GCAA has recorded more action, but relatively little by actors in developing countries. As the world seeks to recover from the COVID‐19 crisis and enters a new decade of climate action, the GCAA could make a vital contribution in challenging times by helping governments keep and enhance climate commitments; strengthening capacity for sub‐ and non‐state action; enabling accountability; and realizing sustainable development.

Climate ambition and sustainable development for a new decade: a catalytic framework

This paper examines the Global Climate Action Agenda (GCAA) and discusses options to improve sub‐ and non‐state involvement in post‐2020 climate governance. A framework that stimulates sub‐ and non‐state action is a necessary complement to national governmental action, as the latter falls short of achieving low‐carbon and climate‐resilient development as envisaged in the Paris Agreement. Applying design principles for an ideal‐type orchestration framework, we review literature and gather expert judgements to assess whether the GCAA has been collaborative, comprehensive, evaluative and catalytic. Results show that there has been greater coordination among orchestrators, for instance in the organization of events. However, mobilization efforts remain event‐driven and too little effort is invested in understanding the progress of sub‐ and non‐state action. Data collection has improved, although more sophisticated indicators are needed to evaluate climate and sustainable development impacts. Finally, the GCAA has recorded more action, but relatively little by actors in developing countries. As the world seeks to recover from the COVID‐19 crisis and enters a new decade of climate action, the GCAA could make a vital contribution in challenging times by helping governments keep and enhance climate commitments; strengthening capacity for sub‐ and non‐state action; enabling accountability; and realizing sustainable development.

Climate ambition and sustainable development for a new decade: a catalytic framework

This paper examines the Global Climate Action Agenda (GCAA) and discusses options to improve sub‐ and non‐state involvement in post‐2020 climate governance. A framework that stimulates sub‐ and non‐state action is a necessary complement to national governmental action, as the latter falls short of achieving low‐carbon and climate‐resilient development as envisaged in the Paris Agreement. Applying design principles for an ideal‐type orchestration framework, we review literature and gather expert judgements to assess whether the GCAA has been collaborative, comprehensive, evaluative and catalytic. Results show that there has been greater coordination among orchestrators, for instance in the organization of events. However, mobilization efforts remain event‐driven and too little effort is invested in understanding the progress of sub‐ and non‐state action. Data collection has improved, although more sophisticated indicators are needed to evaluate climate and sustainable development impacts. Finally, the GCAA has recorded more action, but relatively little by actors in developing countries. As the world seeks to recover from the COVID‐19 crisis and enters a new decade of climate action, the GCAA could make a vital contribution in challenging times by helping governments keep and enhance climate commitments; strengthening capacity for sub‐ and non‐state action; enabling accountability; and realizing sustainable development.

Central bank mandates, sustainability objectives and the promotion of green finance

This paper examines the extent to which addressing climate-related risks and supporting sustainable finance fit into the current set of central bank mandates and objectives. To this end, we conduct a detailed analysis of central bank mandates and objectives, using the IMF’s Central Bank Legislation Database, and compare these to current arrangements and sustainability-related policies central banks have adopted in practice. To scrutinise the alignment of mandates with climate-related policies, we differentiate between the impact of environmental factors on the conventional core objectives of central banking and a potential supportive role of central banks with regard to green finance and sustainability. Of the 135 central banks in our sample, only 12% have explicit sustainability mandates, while another 40% are mandated to support the government’s policy priorities, which in most cases include sustainability goals. However, given that climate risks can directly affect central banks’ traditional core responsibilities, most notably monetary and financial stability, even central banks without explicit or implicit sustainability objectives ought to incorporate climate-related physical and transition risks into their core policy implementation frameworks in order to efficiently and successfully safeguard macro-financial stability.

Central bank mandates, sustainability objectives and the promotion of green finance

This paper examines the extent to which addressing climate-related risks and supporting sustainable finance fit into the current set of central bank mandates and objectives. To this end, we conduct a detailed analysis of central bank mandates and objectives, using the IMF’s Central Bank Legislation Database, and compare these to current arrangements and sustainability-related policies central banks have adopted in practice. To scrutinise the alignment of mandates with climate-related policies, we differentiate between the impact of environmental factors on the conventional core objectives of central banking and a potential supportive role of central banks with regard to green finance and sustainability. Of the 135 central banks in our sample, only 12% have explicit sustainability mandates, while another 40% are mandated to support the government’s policy priorities, which in most cases include sustainability goals. However, given that climate risks can directly affect central banks’ traditional core responsibilities, most notably monetary and financial stability, even central banks without explicit or implicit sustainability objectives ought to incorporate climate-related physical and transition risks into their core policy implementation frameworks in order to efficiently and successfully safeguard macro-financial stability.

Central bank mandates, sustainability objectives and the promotion of green finance

This paper examines the extent to which addressing climate-related risks and supporting sustainable finance fit into the current set of central bank mandates and objectives. To this end, we conduct a detailed analysis of central bank mandates and objectives, using the IMF’s Central Bank Legislation Database, and compare these to current arrangements and sustainability-related policies central banks have adopted in practice. To scrutinise the alignment of mandates with climate-related policies, we differentiate between the impact of environmental factors on the conventional core objectives of central banking and a potential supportive role of central banks with regard to green finance and sustainability. Of the 135 central banks in our sample, only 12% have explicit sustainability mandates, while another 40% are mandated to support the government’s policy priorities, which in most cases include sustainability goals. However, given that climate risks can directly affect central banks’ traditional core responsibilities, most notably monetary and financial stability, even central banks without explicit or implicit sustainability objectives ought to incorporate climate-related physical and transition risks into their core policy implementation frameworks in order to efficiently and successfully safeguard macro-financial stability.

Уулзалт, хураамж ба мэдээллийн урсгал: Монгол улсад уул уурхайн болон усны бодлогыг зохицуулах нь (Mongolian version of: Forums, fees and data flows - coordinating mining and water policy in Mongolia)

Эрдэс болон металл олборлох нь олборлолтод шаардлагатай усны хэмжээ, хаягдал ус хаях болон усны нөөцөд үзүүлэх боломжит бохирдлын хувьд усанд томоохон ул мөр үлдээдэг. Иймд уул уурхай болон усны салбар хооронд зохицуулалт хийх нь маш чухал. Уул уурхайн усны нөөц болон усны нөөцөөс хамааралтай орон нутагт үзүүлэх сөрөг нөлөөллийг бууруулах зорилготой энэ хүрээний олон тооны хэрэгслүүдийг гаргасан байдаг. Үүнд байгаль орчинд нөлөөлөх байдлын үнэлгээ (БОНБҮ), эдгээр үйл явцуудад болон голын сав газрын менежментэд оролцогч талуудын оролцоог хангах, уурхайд хаягдал ус цэвэрлэх сэдэлжүүлэлтийн төлбөрийн схемүүд зэрэг багтана. Хэрэгсэл бүрт нэлээд хэдэн урьдчилсан нөхцөлийг бүрдүүлэх хэрэгтэй учраас тэдгээрийг хэрэгжүүлэх эсэх, хэрхэн хэрэгжүүлэх нь үндэсний, бүсийн болон дотоодын байдлаас хамаарна.

Энэ судалгааны хураангуй тайланд Монгол улсыг бид жишээ судалгааны тохиолдол болгон авч, оролцогч талуудын оролцоо, хаягдал ус цэвэрлэх сэдэлжүүлэлт хоёр нь зохицуулалтыг сайжруулах үндсэн хоёр стратеги гэж үзнэ. Бид эдгээр стратегийг бодлогод хэрхэн хөрвүүлж, хоёр зэргэлдээ голын сав газарт бодитоор хэрхэн хэрэгжүүлснийг үнэлнэ. Ингэхдээ доогуур түвшний захиргааны нэгжүүд дэх хүн хүчний болон санхүүгийн чадавх, устай холбоотой мэдээллийн хүртээмжийг байгалийн нөөцийн үр дүнтэй засаглалын урьдчилсан нөхцөл гэж тусгайлан анхаарч үзнэ. Монгол улсын засаглалын систем олон тооны үйл явцуудаар оролцогч талуудын оролцоог хангадаг гэж заадаг бөгөөд хамгийн чухал нь голын сав газрын олон талт платформууд (ГСГОТП) болон БОНБҮ-ний журмын дагуу хийгддэг орон нутгийн хэлэлцүүлгүүдээр дамжуулан хангах гэдгийг бид олж тогтоосон. Гэхдээ

одоогоор судалгааны бүсийн ГСГОТП нь ихэнхдээ доогуур түвшний захиргааны ажилтнуудыг оруулан гишүүдээ шинэчлэх гэж байгаа ба энд орон нутгийн хэлэлцүүлэг бараг хийгддэггүй.Хаягдал усыг цэвэрлэх сэдэлжүүлэлтийн чиглэлээр Монгол улс 2019 оны зун Ус бохирдуулсны төлбөрийн тухай хуулийн нэмэлт, өөрчлөлтийг баталсан бөгөөд одоогоор хэрэгжүүлэх гарын авлагыг боловсруулж байна.Хүндрэлүүд нь сав газрын усны чанарын мэдээллийг цуглуулах болон хангалттай дээж авах, шинжилгээ хийх баталгаатай холбоотой. Энэ нь хамаарах мэдээллийг авах эсвэл үнэлэхэд хүндрэлтэй тулгардаг, доогуур түвшний захиргааны нэгжүүдийн хүн хүч, санхүүгийн чадавх хязгаарлагдмал байгаатай холбоотой. Бид дараах арга хэмжээг зөвлөж байна. Үүнд:

  • Тэнцвэртэй хүртээмж болон платформ дахь хэлэлцүүлгийг хангахын тулд нийгэм, эдийн засгийн байдлын ялгааг харгалзан хувийн хэвшил болон иргэний нийгмийн төлөөллийг түлхүү оролцуулах хэлбэрээр ГСГОТП дахь оролцогч талуудын ялгаатай байдлыг бий болгох
  • БОНБҮ-ний хүрээнд олон нийтийн хэлэлцүүлгийг идэвхжүүлэх (уул уурхайн лиценз авах болон БОНБҮ-г батлуулах гэх мэт) ба Засгийн газраас баталсан дүрэм, журмуудыг нээлттэй болгох, энэ хүрээнд хариуцлага тооцдог болох
  • Усны мэдээллийг олон нийтэд илүү хүртээмжтэй болгох
  • Уул уурхайн хаягдал усыг хаяхын өмнө цэвэрлэхэд урамшуулал олгохын тулд Ус бохирдуулсны төлбөрийн тухай хуулийг хурдхан хэрэгжүүлэх
  • Эрх мэдлээ хэрэгжүүлэх боломжийг нь бүрдүүлэхийн тулд доогуур түвшний захиргааны байгууллагуудыг чадавхжуулах ба ГСГОТП-д санхүүжилт олгох.

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