Die rasante Urbanisierung auf dem afrikanischen Kontinent ist ein Megatrend, der nicht aufzuhalten ist. Bereits jetzt lebt ungefähr die Hälfte aller Afrikanerinnen und Afrikaner in Städten und es wird geschätzt, dass 80 Prozent des Bevölkerungswachstums im Zeitraum von 2020-2050 in Städten stattfinden wird. Dies bringt nicht nur große Herausforderungen im Bereich der Infrastrukturentwicklung mit sich, sondern verändert auch fundamental das soziale und politische Miteinander.
Die rasante Urbanisierung auf dem afrikanischen Kontinent ist ein Megatrend, der nicht aufzuhalten ist. Bereits jetzt lebt ungefähr die Hälfte aller Afrikanerinnen und Afrikaner in Städten und es wird geschätzt, dass 80 Prozent des Bevölkerungswachstums im Zeitraum von 2020-2050 in Städten stattfinden wird. Dies bringt nicht nur große Herausforderungen im Bereich der Infrastrukturentwicklung mit sich, sondern verändert auch fundamental das soziale und politische Miteinander.
Die rasante Urbanisierung auf dem afrikanischen Kontinent ist ein Megatrend, der nicht aufzuhalten ist. Bereits jetzt lebt ungefähr die Hälfte aller Afrikanerinnen und Afrikaner in Städten und es wird geschätzt, dass 80 Prozent des Bevölkerungswachstums im Zeitraum von 2020-2050 in Städten stattfinden wird. Dies bringt nicht nur große Herausforderungen im Bereich der Infrastrukturentwicklung mit sich, sondern verändert auch fundamental das soziale und politische Miteinander.
Malgré un nouveau cadre juridique, le système de lutte contre les violences faites aux femmes reste défaillant en Croatie, où l'on a enregistré 165 féminicides sur la dernière décennie. Quatre femmes ont été tuées par leur conjoint sur le seul mois de décembre cette année.
- Articles / Femmes violences, Croatie Église catholique, Croatie droitisation, Courrier des Balkans, Société, Défense, police et justicePeacekeeping-intelligence (PKI) plays a central role in enhancing the safety and security of UN personnel and in supporting mandate implementation, particularly the protection of civilians. Yet despite growing recognition that gender dynamics shape conflict behavior, threat patterns, and community engagement, gender perspectives remain unevenly integrated across PKI institutions, analytical processes, and training systems. This limits missions’ situational awareness, weakens their early-warning capacity, and constrains their operational effectiveness.
This issue brief examines how gender can be more systematically integrated into PKI across three interrelated dimensions: the representation of women within PKI institutions, the integration of gender perspectives across the PKI cycle, and the design and delivery of PKI training. Drawing on UN policies and more than 100 interviews with personnel across five peacekeeping missions, the brief highlights persistent structural, analytical, and institutional gaps that undermine gender-responsive intelligence.
The brief argues that integrating gender into PKI is not merely a normative obligation but a core operational requirement. Advancing this agenda requires sustained investment in workforce diversity, analytical methodologies, data systems, training design, and institutional collaboration to strengthen predictive capacity, enhance civilian protection, and improve mission performance.
The post The Operational Imperative of Integrating Gender into Peacekeeping-Intelligence appeared first on International Peace Institute.
Mit dem heute gestarteten Deutschlandfonds will die Bundesregierung mehr Investitionen in private Unternehmen mobilisieren. Die Koordination des Deutschlandfonds übernimmt die KfW. Es folgt dazu ein Statement von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):
Der Deutschlandfonds ist eine große Chance, die beabsichtigte Wirkung könnte aber verpuffen. Ähnlich wie beim Investitionsplan für Europa, dem sogenannten Juncker-Plan vor zehn Jahren, könnten die staatlichen Gelder hauptsächlich zu Mitnahmeeffekten führen. Dies wäre der Fall, wenn Unternehmen Projekte realisieren, die sie ohnehin umgesetzt hätten und Investoren lediglich Risiken auf den Staat abwälzen. Daher ist ein kluges, politisch unabhängiges Management der KfW so wichtig. Entscheidungen müssen strikt auf Qualität beruhen, nicht auf politischen Interessen.
Meine Sorge ist, dass der Deutschlandfonds zu unerwünschten Verteilungseffekten führt und primär alte, große (oder große mittelständische) Industrieunternehmen fördert und zu wenig junge, innovative KMU. Ein weiteres Risiko ist, dass Entscheidungen – wer gefördert wird und wer nicht – stark politisch beeinflusst werden und somit zur Klientelpolitik werden. Hier gibt es in den letzten Jahren genug Beispiele, und es besteht die Gefahr, dass die Politik diese Klientelpolitik fortsetzt und das Ziel nicht die wirtschaftliche Transformation und Erneuerung ist.
Der Deutschlandfonds dürfte zudem scheitern, wenn er nicht mit anderen Reformen einhergeht. Ohne große Reformen bei Steuern, Innovation, Regulierung und Sozialsystemen wird der Deutschlandfonds allein seine Ziele verfehlen. Der Deutschlandfonds darf nicht national, sondern muss europäisch gedacht und umgesetzt werden. Wir benötigen schnellen und großen Fortschritt bei der Kapitalmarktunion, der Vollendung des Binnenmarkts für alle Dienstleistungen sowie der Vollendung der Bankenunion.
Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat in seiner heutigen Sitzung entschieden, den Leitzins unverändert zu belassen. Dazu eine Einschätzung von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):
Die EZB ist mit ihrer neuen Prognose wieder etwas optimistischer in Bezug auf die europäische Wirtschaft. Die Preisstabilität ist nach wie vor gewährleistet. Daher ist die Entscheidung, die Zinsen unverändert zu lassen, konsequent und logisch. Nicht nur die Inflationsrate ist stabil bei rund zwei Prozent, sondern auch die Kerninflation hat sich stabilisiert. Die EZB sieht in ihrer neuen Prognose einen leichten wirtschaftlichen Aufschwung für 2026, vor allem in Deutschland. Der Aufschwung ist jedoch schleppend und nach wie vor schwach.
Die wirtschaftlichen und finanziellen Risiken für 2026 dürften weiter zunehmen. Die Gefahr einer Eskalation geopolitischer und geoökonomischer Konflikte ist groß und steigt. Die EZB muss besser kommunizieren und signalisieren, dass sie bereit ist, schnell und entschieden zu handeln. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass der nächste Zinsschritt der EZB eine Zinssenkung sein wird – als Antwort auf erneute negative Schocks für den Euroraum und die Weltwirtschaft.