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Diplomacy & Defense Think Tank News

Wohnungen in Deutschland werden erstmals seit Jahrzehnten wieder kleiner

DIW-Auswertung zeigt schrumpfende Größen von Neubauwohnungen seit 2005 – Dadurch sinken nun auch durchschnittliche Wohnungsgrößen im Bestand – Bis 2050 werden die Wohnungen in Deutschland im Schnitt sechs Quadratmeter kleiner sein als heute Nach Jahrzehnten kontinuierlich wachsender Wohnflächen ...

Wie Urbanisierung die Politik in Afrika verändert

Die rasante Urbanisierung auf dem afrikanischen Kontinent ist ein Megatrend, der nicht aufzuhalten ist. Bereits jetzt lebt ungefähr die Hälfte aller Afrikanerinnen und Afrikaner in Städten und es wird geschätzt, dass 80 Prozent des Bevölkerungswachstums im Zeitraum von 2020-2050 in Städten stattfinden wird. Dies bringt nicht nur große Herausforderungen im Bereich der Infrastrukturentwicklung mit sich, sondern verändert auch fundamental das soziale und politische Miteinander.

Wie Urbanisierung die Politik in Afrika verändert

Die rasante Urbanisierung auf dem afrikanischen Kontinent ist ein Megatrend, der nicht aufzuhalten ist. Bereits jetzt lebt ungefähr die Hälfte aller Afrikanerinnen und Afrikaner in Städten und es wird geschätzt, dass 80 Prozent des Bevölkerungswachstums im Zeitraum von 2020-2050 in Städten stattfinden wird. Dies bringt nicht nur große Herausforderungen im Bereich der Infrastrukturentwicklung mit sich, sondern verändert auch fundamental das soziale und politische Miteinander.

Wie Urbanisierung die Politik in Afrika verändert

Die rasante Urbanisierung auf dem afrikanischen Kontinent ist ein Megatrend, der nicht aufzuhalten ist. Bereits jetzt lebt ungefähr die Hälfte aller Afrikanerinnen und Afrikaner in Städten und es wird geschätzt, dass 80 Prozent des Bevölkerungswachstums im Zeitraum von 2020-2050 in Städten stattfinden wird. Dies bringt nicht nur große Herausforderungen im Bereich der Infrastrukturentwicklung mit sich, sondern verändert auch fundamental das soziale und politische Miteinander.

Mehr Gleichstellung – das ist auch gut für die Demografie

Deutschlands niedrige Geburtenrate ist kein individuelles Problem. Es genügt nicht, höhere Einkommen für Eltern zu fordern. Es braucht eine radikale Gleichstellung. , Deutschland steht vor einer seiner größten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen: dem demografischen Wandel. Die Geburtenrate liegt seit Jahrzehnten deutlich unter der Reproduktionsrate. In Deutschland beträgt sie aktuell 1,35 Kinder pro Frau – zu wenig, um die Bevölkerung stabil ...

Vorwurf der Hamas-Propaganda: Swisscom und Sunrise kippen Al Jazeera Arabic aus dem TV-Angebot

Blick.ch - Sun, 01/04/2026 - 09:46
«Wir haben Hinweise, dass der Sender gegen Schweizer Recht verstösst», so eine Swisscom-Sprecherin. In der Schweiz gilt ein Hamas-Verbot, das jede Art der Propaganda für die TV-Anbieter verbietet.

Kriminalität ist kein Importproblem

Die Sicherheitsdebatte konzentriert sich zu sehr auf Symptome und Sichtbares. Wer Kriminalität und ihre Mechanismen versteht, muss tiefer blicken. Drastisch tiefer , Erinnern Sie sich noch an die Stadtbild-Debatte, die Deutschland in diesem Jahr lange beschäftigt hat? Sie ist zwar verhallt. Doch sie zeigte, wie nachhaltig Narrative wirken können, selbst wenn sie auf falschen Zuschreibungen beruhen. Komplexe soziale Fragen werden allzu schnell auf sichtbare ...

14 Fussballspieler darunter: Weitere Festnahmen im türkischen Wettskandal

Blick.ch - Fri, 12/26/2025 - 10:05
Der Wettskandal im türkischen Fussball weitet sich immer mehr aus. Jetzt kommt es zu weiteren Inhaftierungen. Auch ein früherer Spitzenfunktionär von Galatasaray ist darunter.

Féminicides : encore une année noire en Croatie

Courrier des Balkans / Croatie - Tue, 12/23/2025 - 09:04

Malgré un nouveau cadre juridique, le système de lutte contre les violences faites aux femmes reste défaillant en Croatie, où l'on a enregistré 165 féminicides sur la dernière décennie. Quatre femmes ont été tuées par leur conjoint sur le seul mois de décembre cette année.

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Alle Highlights von 2025

Wer erinnert sich noch an die Highlights von 2025? Ans Rote Rathaus, an das animierte Filmchen zum Schweinepreiszyklus von Arthur Hanau, an 10 Jahre „Wir schaffen das“ und 35 Jahre Deutsche Einheit? An tolle Tagungen über Productivity und Economics of Crime, an Begutachtungen und Begutachtungsproben ...

Erschwinglichkeit wird zur neuen sozialen Frage

Wenn sogar die Mittelschicht jeden Euro zweimal umdrehen muss, droht ein Hang zur Wahl extremer Parteien. Die Politik muss endlich besser gegensteuern., Die Frage, ob Menschen sich ihr Leben noch leisten können, ist längst zu einer der wichtigsten politischen und gesellschaftlichen Fragen in vielen westlichen Demokratien geworden. Dass diese Frage auch bei Wahlen entscheidend sein kann, haben wir Anfang November in New York City gesehen, als Zohran ...

Jürgen Schupp geht in den verdienten Ruhestand

Letzte Woche verabschiedete das SOEP Jürgen Schupp, der zum Ende des Jahres in den Ruhestand geht. In feierlicher Runde bezeichnete er sich selbst humorvoll als „Dinosaurier“ des SOEP. Er war während der 41 Jahre am DIW Berlin zunächst lange Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Survey-Manager ...

Schlussfolgerungen des Europäischen Rates, 18. Dezember 2025

Europäischer Rat (Nachrichten) - Fri, 12/19/2025 - 18:22
Der Europäische Rat hat am 18. Dezember Schlussfolgerungen zu folgenden Themen angenommen: Ukraine, Naher Osten, europäische Verteidigung und Sicherheit, nächster Mehrjähriger Finanzrahmen, Erweiterung und Reformen, Migration, Geoökonomie und Wettbewerbsfähigkeit sowie Sonstiges.

SAFE: member states endorse agreement on the participation of Canada

Európai Tanács hírei - Fri, 12/19/2025 - 18:22
Council endorsed the agreement for the participation of Canada in SAFE to further strengthen their joint defence cooperation.

Single currency: Council agrees position on the digital euro and on strengthening the role of cash

Európai Tanács hírei - Fri, 12/19/2025 - 18:22
The Council today agreed on its negotiating position on key proposals to strengthen the euro currency and, in turn, improve the EU’s strategic autonomy, economic security and resilience.

Savings and investment union: Council agrees position on revitalising the EU’s securitisation market

Európai Tanács hírei - Fri, 12/19/2025 - 18:22
The Council today agreed on its position on revitalising the EU’s securitisation framework, in support of EU competitiveness.

DIW-Konjunkturbarometer Dezember: Abwärtstrend vorerst gestoppt

Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) steigt im Dezember leicht auf 93,4 Punkte. Damit setzt sich eine vorsichtige Aufwärtsbewegung fort, auch wenn der Barometerwert weiterhin deutlich unter der neutralen 100-Punkte-Marke liegt, die ein ...

The Operational Imperative of Integrating Gender into Peacekeeping-Intelligence

European Peace Institute / News - Thu, 12/18/2025 - 20:48

Peacekeeping-intelligence (PKI) plays a central role in enhancing the safety and security of UN personnel and in supporting mandate implementation, particularly the protection of civilians. Yet despite growing recognition that gender dynamics shape conflict behavior, threat patterns, and community engagement, gender perspectives remain unevenly integrated across PKI institutions, analytical processes, and training systems. This limits missions’ situational awareness, weakens their early-warning capacity, and constrains their operational effectiveness. 

This issue brief examines how gender can be more systematically integrated into PKI across three interrelated dimensions: the representation of women within PKI institutions, the integration of gender perspectives across the PKI cycle, and the design and delivery of PKI training. Drawing on UN policies and more than 100 interviews with personnel across five peacekeeping missions, the brief highlights persistent structural, analytical, and institutional gaps that undermine gender-responsive intelligence. 

The brief argues that integrating gender into PKI is not merely a normative obligation but a core operational requirement. Advancing this agenda requires sustained investment in workforce diversity, analytical methodologies, data systems, training design, and institutional collaboration to strengthen predictive capacity, enhance civilian protection, and improve mission performance. 

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The post The Operational Imperative of Integrating Gender into Peacekeeping-Intelligence appeared first on International Peace Institute.

Marcel Fratzscher: „Deutschlandfonds ist kein Selbstläufer – Konkrete Ausgestaltung ist essenziell“

Mit dem heute gestarteten Deutschlandfonds will die Bundesregierung mehr Investitionen in private Unternehmen mobilisieren. Die Koordination des Deutschlandfonds übernimmt die KfW. Es folgt dazu ein Statement von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

Der Deutschlandfonds ist eine große Chance, die beabsichtigte Wirkung könnte aber verpuffen. Ähnlich wie beim Investitionsplan für Europa, dem sogenannten Juncker-Plan vor zehn Jahren, könnten die staatlichen Gelder hauptsächlich zu Mitnahmeeffekten führen. Dies wäre der Fall, wenn Unternehmen Projekte realisieren, die sie ohnehin umgesetzt hätten und Investoren lediglich Risiken auf den Staat abwälzen. Daher ist ein kluges, politisch unabhängiges Management der KfW so wichtig. Entscheidungen müssen strikt auf Qualität beruhen, nicht auf politischen Interessen.

Meine Sorge ist, dass der Deutschlandfonds zu unerwünschten Verteilungseffekten führt und primär alte, große (oder große mittelständische) Industrieunternehmen fördert und zu wenig junge, innovative KMU. Ein weiteres Risiko ist, dass Entscheidungen – wer gefördert wird und wer nicht – stark politisch beeinflusst werden und somit zur Klientelpolitik werden. Hier gibt es in den letzten Jahren genug Beispiele, und es besteht die Gefahr, dass die Politik diese Klientelpolitik fortsetzt und das Ziel nicht die wirtschaftliche Transformation und Erneuerung ist.

Der Deutschlandfonds dürfte zudem scheitern, wenn er nicht mit anderen Reformen einhergeht. Ohne große Reformen bei Steuern, Innovation, Regulierung und Sozialsystemen wird der Deutschlandfonds allein seine Ziele verfehlen. Der Deutschlandfonds darf nicht national, sondern muss europäisch gedacht und umgesetzt werden. Wir benötigen schnellen und großen Fortschritt bei der Kapitalmarktunion, der Vollendung des Binnenmarkts für alle Dienstleistungen sowie der Vollendung der Bankenunion.


Marcel Fratzscher: „Vorsichtiger Optimismus rechtfertigt Zinspause der EZB“

Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat in seiner heutigen Sitzung entschieden, den Leitzins unverändert zu belassen. Dazu eine Einschätzung von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

Die EZB ist mit ihrer neuen Prognose wieder etwas optimistischer in Bezug auf die europäische Wirtschaft. Die Preisstabilität ist nach wie vor gewährleistet. Daher ist die Entscheidung, die Zinsen unverändert zu lassen, konsequent und logisch. Nicht nur die Inflationsrate ist stabil bei rund zwei Prozent, sondern auch die Kerninflation hat sich stabilisiert. Die EZB sieht in ihrer neuen Prognose einen leichten wirtschaftlichen Aufschwung für 2026, vor allem in Deutschland. Der Aufschwung ist jedoch schleppend und nach wie vor schwach.

Die wirtschaftlichen und finanziellen Risiken für 2026 dürften weiter zunehmen. Die Gefahr einer Eskalation geopolitischer und geoökonomischer Konflikte ist groß und steigt. Die EZB muss besser kommunizieren und signalisieren, dass sie bereit ist, schnell und entschieden zu handeln. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass der nächste Zinsschritt der EZB eine Zinssenkung sein wird – als Antwort auf erneute negative Schocks für den Euroraum und die Weltwirtschaft.


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