You are here

Diplomacy & Defense Think Tank News

Whatever happened to the ‘Good Old Days’ of development cooperation? Trump 2.0, crisis politics and the post-2030 development agenda

This chapter seeks to explain why development cooperation norms that looked stable in the mid-2010s became contested after 2016. We link this to crisis politics and the post-2030 agenda. Here, the ‘good old days’ means the mid-2010s cooperation moment. In 2015, four agreements were adopted within months: the 2030 Agenda (SDGs), the Paris Agreement, the Sendai Framework for Disaster Risk Reduction, and the Addis Ababa Action Agenda on financing for development. Their adoption set shared expectations about collective action. These agreements did not create a single regime, but they shared a narrative of common problems, shared responsibility, and multilateral problem-solving, backed by monitoring, review, and had a basis in evidence. Only a decade later, that consensus has evaporated. Development cooperation faces intersecting pressures operating through budget contractions, institutional precarity, and public narratives fuelled by the populist right in many DAC donor countries. In this new context, many DAC donors are shifting attention towards direct national interests, including security, migration policing, and geo-politics/geo-economic priorities, amid fiscal squeeze, intensified by the Trump 2.0 administration’s anti-multilateralism. Our chapter argues that the mid-2010s moment was highly contingent on an alignment of interests, institutions, and policy narratives, rather than a settled consensus, and that shifting political ‘mood’ has unravelled that spirit dramatically. We use a policy norm dynamics framework that traces norm contestation through actors and networks, institutions, and context and policy narratives, and introduces ‘epochal moods’ as the over-arching political climate that shape the nature and form of development cooperation. We outline the competing normative regimes of development cooperation and what they imply for positioning on a post-SDG/post-2030 collective framework.

Youth cohort size, social media and political participation in Africa

Data and code that form the basis of the analyses and findings presented in the accompanying publication “African youth and the future of democracy: How social media and cohort size shape political participation” by Godfred Bonnah-Nkansah and Christine Hackenesch, published in Government & Opposition. The dataset comprises individual-level youth data (for persons 15-29 years old), in thirty-nine (39) African countries sampled in the Afrobarometer survey Rounds 6-9, complemented by country-level data on GDP per Capita from the World Bank; youth bulge ratio from the United Nations (UN) Population Bureau; and the V-Dem liberal democracy index.

Youth cohort size, social media and political participation in Africa

Data and code that form the basis of the analyses and findings presented in the accompanying publication “African youth and the future of democracy: How social media and cohort size shape political participation” by Godfred Bonnah-Nkansah and Christine Hackenesch, published in Government & Opposition. The dataset comprises individual-level youth data (for persons 15-29 years old), in thirty-nine (39) African countries sampled in the Afrobarometer survey Rounds 6-9, complemented by country-level data on GDP per Capita from the World Bank; youth bulge ratio from the United Nations (UN) Population Bureau; and the V-Dem liberal democracy index.

Youth cohort size, social media and political participation in Africa

Data and code that form the basis of the analyses and findings presented in the accompanying publication “African youth and the future of democracy: How social media and cohort size shape political participation” by Godfred Bonnah-Nkansah and Christine Hackenesch, published in Government & Opposition. The dataset comprises individual-level youth data (for persons 15-29 years old), in thirty-nine (39) African countries sampled in the Afrobarometer survey Rounds 6-9, complemented by country-level data on GDP per Capita from the World Bank; youth bulge ratio from the United Nations (UN) Population Bureau; and the V-Dem liberal democracy index.

Die Politik der AfD schadet ihren Wählern

Die AfD beißt sich in das eigene Parteiprogramm: Sie verspricht etwas, das sie nie wird einhalten können. Ihre Politik würde Probleme sogar verschärfen., Bei den Landtagswahlen am 6. September in Sachsen-Anhalt droht ein politischer Einschnitt. Die AfD könnte erstmals eine Regierung bilden und den Ministerpräsidenten stellen. Für welche politischen Positionen steht die AfD in Sachsen-Anhalt? Mit welchen Parteien hat sie Überschneidungen? Und wo ...

Gastaufenthalt von Thomas Meissner am SOEP im Juni und Juli 2026

Dr. Thomas Meissner, Associate Professor am Department of Microeconomics and Public Economics der School of Business and Economics der Maastricht University, war vom 11. Juni bis 19. Juli 2026 als Visiting Researcher am SOEP im DIW Berlin zu Gast. Während seines Aufenthalts nahm der ...

Das AfD-Paradox in Sachsen-Anhalt: Populäre soziale Versprechen, aber keine Basis für Sozialstaat

Zusammenfassung:

2. September 2026 – Nach den Landtagswahlen am 6. September könnte Sachsen-Anhalt dramatische politische Veränderungen erfahren: Die AfD könnte zum ersten Mal Regierungsverantwortung übernehmen und den Ministerpräsidenten stellen. Für welche politischen Positionen steht die AfD in Sachsen-Anhalt? Wie fällt ein Vergleich zu den demokratischen Parteien aus, wo gibt es Überschneidungen? Und wie extrem ist die AfD in ihren Positionen, wo bestehen Widersprüche? Eine Auswertung des Wahl-O-Mats der Bundeszentrale für politische Bildung sowie ein Vergleich mit den Landtagswahlen 2016 und 2021 und der Bundestagswahl 2025 zeigen ein grundlegend verändertes Parteiensystem. Trotz wachsender Unterschiede in den Positionen der Parteien verliert die AfD vermehrt ihre inhaltliche Alleinstellung. Gerade in der Sozialpolitik zeigt sich in Sachsen-Anhalt das AfD-Paradox: Menschen und Wirtschaft sind auf eine gute öffentliche Daseinsvorsorge, Fachkräfte, kommunale Infrastruktur, Bildung, bezahlbares Wohnen und eine verlässliche Gesundheitsversorgung angewiesen. Die AfD unterstützt zwar einzelne populäre Maßnahmen wie kostenfreie Schüler-Mobilität, geringere Kita-Kosten oder öffentliche Krankenhäuser. Aber sie lehnt zentrale Voraussetzungen einer zukunftsfähigen sozialen Infrastruktur ab, etwa die Anwerbung ausländischer Fachkräfte, Projekte gegen Rechtsextremismus, Demokratiebildung, Klimaneutralität, Vermögensteuer und teils Instrumente des sozialen Wohnungsbaus oder der Ausbildungsfinanzierung.


Exportüberraschung hebt Wachstumsaussichten – Erholung der deutschen Wirtschaft bleibt aber fragil

DIW Berlin setzt Konjunkturprognose nach oben – Deutsche Wirtschaft entwickelt sich besser als im Sommer erwartet, vor allem dank zuletzt starker Exporte – Voraussichtlich mehr als ein Prozent Wirtschaftswachstum in diesem Jahr – Hohe Gaspreise, Niedrigwasser und strukturelle Schwächen bremsen im ...

SOEP (DIW Berlin) und Universität Potsdam: Ausschreibung der W3-Professur für Angewandte Sozialforschung und Surveymethodologie

Wir freuen uns mitzuteilen, dass seit heute die Ausschreibung der W3-Professur für Angewandte Sozialforschung und Surveymethodologie online ist. Die Professur ist mit der Leitung des Bereichs Surveymethodik und -management am Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) des Deutschen Instituts für ...

Cannabis? Längst nicht unser größtes Drogenproblem

Seit der Teillegalisierung diskutieren wir über Cannabis. Doch dessen Konsum ist gar nicht gestiegen. Ein Blick ins Abwasser zeigt: Die wahren Drogenprobleme sind andere., Die Teillegalisierung von Cannabis vor zwei Jahren hat die Gesellschaft gespalten. Innenminister Alexander Dobrindt etwa spricht von einem richtigen »Scheißgesetz«, auch andere sparen nicht an harscher Kritik. Dabei deutet eine ausgewogene, wenn auch bislang vorläufige Betrachtung der Zahlen darauf ...

Der Weg für arme Länder aus der Schuldenfalle

Etwa die Hälfte der einkommensschwachen Länder ist derzeit zahlungsunfähig oder hat ein großes Risiko, zahlungsunfähig zu werden. Was die Weltgemeinschaft dagegen tun muss, erläutert eine IDOS-Wissenschaftlerin.

Der Weg für arme Länder aus der Schuldenfalle

Etwa die Hälfte der einkommensschwachen Länder ist derzeit zahlungsunfähig oder hat ein großes Risiko, zahlungsunfähig zu werden. Was die Weltgemeinschaft dagegen tun muss, erläutert eine IDOS-Wissenschaftlerin.

Der Weg für arme Länder aus der Schuldenfalle

Etwa die Hälfte der einkommensschwachen Länder ist derzeit zahlungsunfähig oder hat ein großes Risiko, zahlungsunfähig zu werden. Was die Weltgemeinschaft dagegen tun muss, erläutert eine IDOS-Wissenschaftlerin.

DIW-Konjunkturbarometer August: Deutsche Wirtschaft fasst langsam Fuß, Umfeld bleibt aber schwierig

Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) setzt sein Auf und Ab fort. Nach dem deutlichen Rückgang im Juli steigt es im August um gut fünf auf nun 96,4 Punkte und kommt damit der neutralen 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen ...

Mütter haben in der Pandemie wegen Schulschließungen weniger gearbeitet, Väter mehr

Studie untersucht Folgen von Schulschließungen auf Arbeitsangebot berufstätiger Eltern – Vor allem Mütter von Grundschulkindern schränkten ihre Beschäftigung ein, Väter weiteten sie aus – Betreuungskluft zwischen Müttern und Vätern mit mehr Flexibilität und besserer Kinderbetreuung verringern Die ...

Claudia Kemfert: „Eine Grundgesetzänderung für Klimaanpassung ist überfällig“

Die SPD fordert, Klimaanpassung und Hitzeschutz im Grundgesetz zu verankern. Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ordnet den Vorstoß folgendermaßen ein:

Die Grundgesetzänderung für Klimaanpassung ist überfällig. Klimaanpassung ist keine freiwillige Schönwetteraufgabe, sondern elementare Daseinsvorsorge. Hitzewellen, Dürren, Starkregen und Hochwasser verursachen schon heute enorme gesundheitliche und wirtschaftliche Schäden, und die Kommunen stehen dabei an vorderster Front. 

Deshalb brauchen wir endlich eine verlässliche gemeinsame Finanzierung von Bund und Ländern. Einzelne Förderprogramme und kurzfristige Hitzeschutzpakete reichen nicht. Klimaanpassung braucht Planungssicherheit: für mehr Stadtgrün und Verschattung, Entsiegelung, Wassermanagement, Hochwasserschutz und klimaresiliente Infrastruktur.

Wer heute bei der Vorsorge spart, zahlt morgen ein Vielfaches für die Schäden. Und klar ist auch: Anpassung ersetzt keinen Klimaschutz. Je stärker die Erderwärmung voranschreitet, desto schwieriger und teurer wird jede Anpassung. Wir brauchen deshalb beides: konsequenten Klimaschutz und eine dauerhaft finanzierte Klimaanpassung.


The future Global Development Agenda will have to be shouldered by Middle Powers

Niels Keijzer, Hyeyoung Woo & Jee Hee Yoon outline the potential ways middle powers may best organise to shoulder the global development agenda and the (quasi-) multilateral institutions could support them in this regard?

The future Global Development Agenda will have to be shouldered by Middle Powers

Niels Keijzer, Hyeyoung Woo & Jee Hee Yoon outline the potential ways middle powers may best organise to shoulder the global development agenda and the (quasi-) multilateral institutions could support them in this regard?

The future Global Development Agenda will have to be shouldered by Middle Powers

Niels Keijzer, Hyeyoung Woo & Jee Hee Yoon outline the potential ways middle powers may best organise to shoulder the global development agenda and the (quasi-) multilateral institutions could support them in this regard?

Pages

THIS IS THE NEW BETA VERSION OF EUROPA VARIETAS NEWS CENTER - under construction
the old site is here

Copy & Drop - Can`t find your favourite site? Send us the RSS or URL to the following address: info(@)europavarietas(dot)org.