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Diplomacy & Defense Think Tank News

Reaching the poorest and most vulnerable: addressing loss and damage through social protection

A growing scientific evidence reaffirms that slow onset climate events such as desertification, sea level rise and loss of biodiversity will place an increasing number of people at risk of poverty and social marginalization. Establishing national social protection systems aligned with the 2030 Agenda for Sustainable Development and the Paris Agreement could be a key policy approach to address increasing risks from long-term changes to the climate system. Through a review of conceptual and empirical literature, this study explores the potential for social protection to address slow onset events by looking into the multiple dimensions of vulnerability and resilience. The paper further derives recommendations on how this potential can be translated into strategic policy agendas and discusses options for financing such interventions in developing countries.

Earth Day 2021: Auf in die "grünen Zwanziger"!

In diesem Jahr steht der Earth Day unter dem Motto „Restore Our Earth!“, also der Aufforderung, unsere Erde wieder in Stand zu setzen. Das kann nicht an einem einzelnen Aktionstag gelingen, doch die kommende Dekade ist entscheidend. Für eine wahrhaft nachhaltige Entwicklung müssen Klimaziele mit den SDGs verzahnt werden.

Earth Day 2021: Auf in die "grünen Zwanziger"!

In diesem Jahr steht der Earth Day unter dem Motto „Restore Our Earth!“, also der Aufforderung, unsere Erde wieder in Stand zu setzen. Das kann nicht an einem einzelnen Aktionstag gelingen, doch die kommende Dekade ist entscheidend. Für eine wahrhaft nachhaltige Entwicklung müssen Klimaziele mit den SDGs verzahnt werden.

Earth Day 2021: Auf in die "grünen Zwanziger"!

In diesem Jahr steht der Earth Day unter dem Motto „Restore Our Earth!“, also der Aufforderung, unsere Erde wieder in Stand zu setzen. Das kann nicht an einem einzelnen Aktionstag gelingen, doch die kommende Dekade ist entscheidend. Für eine wahrhaft nachhaltige Entwicklung müssen Klimaziele mit den SDGs verzahnt werden.

ein bis zwei studentische Hilfskräfte (w/m/div)

Die im DIW Berlin angesiedelte forschungsbasierte Infrastruktureinrichtung Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) sucht ab sofort bis zu zwei

studentische Hilfskräfte (w/m/div)

für 8-15 Wochenstunden

Ihre Aufgabe ist die Mitwirkung bei der Datenaufbereitung und der Generierung von nutzerfreundlichen Variablen (in R), der Programmierung und Testung von Fragebögen (in limesurvey) sowie der Unterstützung der Forschung im Rahmen der Projekte „Bremer Initiative zur Stärkung der frühkindlichen Entwicklung (BRISE). Dabei lernen Sie neben der Programmierung von Fragebögen, die Arbeit mit komplexen Mehrebenendaten, die Arbeit mit R und das wissenschaftliche Arbeiten in einem interdisziplinär orientierten Team.


Marcel Fratzscher: „Die EZB hat keine andere Wahl, als an ihrem expansiven Kurs festzuhalten“

DIW-Präsident Marcel Fratzscher kommentiert die heutige Sitzung des EZB-Rats wie folgt:

-->Die EZB hat signalisiert, dass sie ihren expansiven Kurs noch für längere Zeit wird fortsetzen müssen. Die Erwartungen derer, die auf ein schnelleres Ende der Anleihenkäufe gehofft hatten, wurden enttäuscht. Die EZB ist noch bei weitem nicht in der Lage, einen Kurswechsel zu vollziehen.

Die europäische Zentralbank muss drei zentrale Herausforderungen bewältigen. Da die gegenwärtigen Inflationserwartungen noch immer nicht ausreichend mit dem Ziel der Preisstabilität vereinbar sind, ist es die größte Herausforderung für die EZB, ihre Glaubwürdigkeit zu stärken und die Erwartungen besser zu verankern. Die zweite zentrale Herausforderung sind die Auswirkungen der expansiven US-Finanz- und Geldpolitik, die weiterhin Druck auf die Zinsen in Europa und den Euro-Wechselkurs ausüben. Auch wenn EZB-Präsidentin Lagarde unterstreicht, dass die Geldpolitik nicht die Finanzpolitik ersetzen kann, so wird der Druck auf die EZB zunehmen, ihre expansive Geldpolitik weiter auszuweiten, da die Finanzpolitik in Europa – im Vergleich zu anderen – nicht ausreichend handelt, um die wirtschaftliche Transformation zu beschleunigen. Als dritte Herausforderung kommt eine Verschlechterung der Finanzierungsbedingungen für einige Unternehmen im Euroraum hinzu.

Alle drei Herausforderungen könnten einem zügigen wirtschaftlichen Aufschwung im Weg stehen und lassen der EZB keine andere Wahl, als weiterhin an ihrem expansiven Kurs festzuhalten.

Enter the "Green Twenties"

“Restore Our Earth!” was the theme and rallying cry for this year’s Earth Day on 22 April. This is not something that could be achieved on a single day. Yet, Earth Day 2021 might signal a greater turning of the tide. Events like US President Biden's Leaders Summit on Climate or milestone legislation like the European Climate Law can be stepping stones that lead the way into the "Green Twenties".

Enter the "Green Twenties"

“Restore Our Earth!” was the theme and rallying cry for this year’s Earth Day on 22 April. This is not something that could be achieved on a single day. Yet, Earth Day 2021 might signal a greater turning of the tide. Events like US President Biden's Leaders Summit on Climate or milestone legislation like the European Climate Law can be stepping stones that lead the way into the "Green Twenties".

Enter the "Green Twenties"

“Restore Our Earth!” was the theme and rallying cry for this year’s Earth Day on 22 April. This is not something that could be achieved on a single day. Yet, Earth Day 2021 might signal a greater turning of the tide. Events like US President Biden's Leaders Summit on Climate or milestone legislation like the European Climate Law can be stepping stones that lead the way into the "Green Twenties".

Auf in die "Grünen Zwanzgier"?!

Es spricht vieles dafür, dass wir am Beginn des „grünsten“ Jahrzehnts stehen, das die Welt seit Beginn der Industrialisierung gesehen hat. Die Chancen dafür stehen besser als noch vor wenigen Jahren gedacht. Entscheidend ist, dass die aktuellen Konjunkturpakete infolge der COVID-19-Pandemie als Hebel sozial-ökologischer Kurskorrekturen angesetzt werden und nicht auf die Wiederherstellung des Status quo ante zielen.

Auf in die "Grünen Zwanzgier"?!

Es spricht vieles dafür, dass wir am Beginn des „grünsten“ Jahrzehnts stehen, das die Welt seit Beginn der Industrialisierung gesehen hat. Die Chancen dafür stehen besser als noch vor wenigen Jahren gedacht. Entscheidend ist, dass die aktuellen Konjunkturpakete infolge der COVID-19-Pandemie als Hebel sozial-ökologischer Kurskorrekturen angesetzt werden und nicht auf die Wiederherstellung des Status quo ante zielen.

Auf in die "Grünen Zwanzgier"?!

Es spricht vieles dafür, dass wir am Beginn des „grünsten“ Jahrzehnts stehen, das die Welt seit Beginn der Industrialisierung gesehen hat. Die Chancen dafür stehen besser als noch vor wenigen Jahren gedacht. Entscheidend ist, dass die aktuellen Konjunkturpakete infolge der COVID-19-Pandemie als Hebel sozial-ökologischer Kurskorrekturen angesetzt werden und nicht auf die Wiederherstellung des Status quo ante zielen.

Claudia Kemfert: „Neues EU-Klimaziel ist nicht ausreichend“

Die EU hat heute die Einigung auf ein neues Klimaziel für das Jahr 2030 bekannt gegeben. Dazu ein Statement von Claudia Kemfert, Energieökonomin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

Grundsätzlich ist es gut, dass sich die EU nach langen zähen Verhandlungen auf ein erhöhtes Klimaziel geeinigt hat. Aus zwei Gründen wird es jedoch nicht ausreichen. Erstens: Das Emissionsminderungsniveau von 55 Prozent ist zu niedrig, um die Pariser Klimabeschlüsse zu erfüllen. Studien zeigen, dass eigentlich eine Emissionssenkung um 60 Prozent hätte beschlossen werden müssen. Dies erfordert erheblich mehr Anstrengungen vor allem mit Blick auf den Ausbau erneuerbarer Energien und mehr Energieeinsparungen. Zweitens: Die Einbeziehung negativer Emissionen ist eine Mogelpackung und gefährdet die Erreichung des Ziels. Da sogenannte negative Emissionen gegengerechnet werden, wird das eigentliche Emissionsminderungsziel geschwächt. Da gerade Wälder immer mehr unter dem Klimawandel leiden, wird es ohnehin eine Herausforderung sein, diese in ausreichendem Umfang zu erhalten. Auch durch die Pflanzung neuer Wälder wird es kaum gelingen, die Emissionen zu senken, da diese über lange Zeiträume vorhanden sein müssen, um in nennenswertem Umfang CO2 zu absorbieren. Zudem werden so reale Emissionsminderungen eher verhindert. Daher wäre es besser gewesen, man hätte sich auf absolute und reale Emissionsminderungen von mindestens 55 Prozent geeinigt, ohne negative Emissionen gegenrechnen zu können.

Economic integration into host communities in times of Covid-19: how to ease the impact of Covid-19 on displaced populations in low- and middle-income countries

Access to the labour market plays an essential role in allowing displaced populations to sustain their livelihoods and integrate into their host communities. Long-term displacement situations and a decline in resettlement have spurred the quest for local integration (UNHCR, 2019). The majority of displaced populations are hosted by neighbouring low- and middle-income countries (LMICs), where the Covid-19 pandemic places additional strain on scarce resources.

Economic integration into host communities in times of Covid-19: how to ease the impact of Covid-19 on displaced populations in low- and middle-income countries

Access to the labour market plays an essential role in allowing displaced populations to sustain their livelihoods and integrate into their host communities. Long-term displacement situations and a decline in resettlement have spurred the quest for local integration (UNHCR, 2019). The majority of displaced populations are hosted by neighbouring low- and middle-income countries (LMICs), where the Covid-19 pandemic places additional strain on scarce resources.

Economic integration into host communities in times of Covid-19: how to ease the impact of Covid-19 on displaced populations in low- and middle-income countries

Access to the labour market plays an essential role in allowing displaced populations to sustain their livelihoods and integrate into their host communities. Long-term displacement situations and a decline in resettlement have spurred the quest for local integration (UNHCR, 2019). The majority of displaced populations are hosted by neighbouring low- and middle-income countries (LMICs), where the Covid-19 pandemic places additional strain on scarce resources.

Moving Away from Rhetoric: How to Systemically Include Youth in Peace and Climate Action

European Peace Institute / News - Tue, 04/20/2021 - 16:15
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IPI and the Global Challenges Foundation cohosted a virtual policy forum on April 20th that focused on the synergies and connections between the youth, peace, and security (YPS), and climate action agendas, including how to ensure more meaningful engagement with youth leaders across the world on peace and climate governance. It also launched an issue brief on this topic.

Youth have emerged as a powerful voice in the fight against climate change, demanding transformative change to safeguard the planet. Many youth-led organizations from around the world are also engaged in initiatives to build peace and prevent violence in their communities. Youth movements are increasingly calling for their voices to be heard and for policymakers to include them in decision-making processes at the local, national, and global levels.

The following questions guided the discussion:

  • Using the YPS and climate action agendas as leading examples of youth engagement, how can youth be more systematically engaged in decision-making processes at the local, national, and global levels?
  • 2021 is a pivotal year for renewing multilateralism. How can we use the alignment in the Security Council on climate change and the upcoming COP26 and Stockholm+50 Conference to transform governance structures that have excluded youth?
  • What do donors need to do differently for funding to be accessible to youth-led organizations?
  • How do we better engage youth as experts in building evidence, gathering data, and developing case studies on the synergies between peace and climate action?

This event brought together stakeholders from governments, the United Nations, and civil society, ensuring intergenerational and inclusive participation.

Opening Remarks:
H.E. Dr. Zeid Ra’ad Al Hussein, IPI President

Speakers:
H.E. Ms. Inga Rhonda King, Permanent Representative of Saint Vincent and the Grenadines to the UN
H.E. Ms. Johanna Lissinger Peitz, Ambassador for Stockholm+50
Mr. Selwin Hart, Special Adviser to the Secretary-General on Climate Action and Assistant Secretary-General for the Climate Action Team
Ms. Nisreen Elsaim, Chair of UN Secretary-General’s Youth Advisory Group and Chair of the Sudan Youth Organization on Climate Change
Ms. Disha Sarkar, Ambassador for the International Youth Conference from India

Moderator:
Ms. Jimena Leiva Roesch, IPI Senior Fellow and Head of the Peace and Sustainable Development Program

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