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Diplomacy & Defense Think Tank News

Repatriation to Turkey’s “Safe Zone” in Northeast Syria

SWP - Mon, 13/01/2020 - 00:00

Following the US decision to withdraw troops from Northeast Syria and upon sepa­rate agreements with the US and Russia, Ankara established what it calls a safe zone in the area between Tal Abyad and Ras al-Ayn. Even if spanning a smaller territory than envisaged, Turkey aims with its safe zone to impede Kurdish autonomy in North­ern Syria, on the one hand, and to return refugees who have increasingly become a domestic policy challenge for the ruling Justice and Development Party (AKP there­after), on the other hand. Turkey’s plan for repatriation signals that its interests align with European interests in refugee return. Given concerns about the safety of refu­gees, voluntary nature of return, and Ankara’s attempts at demographic engineering, Europeans should not support a Turkey-led repatriation to Syria without conditions.

Neun Jahre nach dem Ende der Diktatur: Internationale Finanzhilfen an Tunesien effektiver gestalten

SWP - Mon, 13/01/2020 - 00:00

Am 14. Januar ist es neun Jahre her, dass Tunesiens langjähriger Diktator Ben Ali infolge von friedlichen Massen-Protesten nach Saudi-Arabien flüchtete. In dem Land mit den knapp 12 Millionen Einwohnern ist in der Folge der Übergang von der Diktatur zur Demokratie gelungen. Zuletzt fanden im Herbst 2019 Parlaments- und Präsidentschaftswahlen statt, die von in- und externen Beobachtern als fair und frei taxiert wurden. In keinem anderen arabischen Land arbeiten internationale Menschenrechtsorganisationen so ungehindert, beeinflussen lokale Watch-Dog-Organisationen das Verhalten der Politiker so stark und kämpfen sexuelle Minderheiten so offen für ihre Rechte.

Diese positiven Entwicklungen waren keineswegs selbstverständlich. Innenpolitische Turbulenzen nach zwei politischen Morden 2013 sowie islamistische Anschläge auf Touristen 2015 und die Folgen des Bürgerkriegs in Libyen, die auch Anfang 2020 wieder akut sind, haben den politischen Prozess gefährdet und die ökonomischen Probleme des Landes verschärft. Dass die Demokratisierung nicht entgleiste, lag stark an der konstruktiven Rolle zivilgesellschaftlicher Akteure. Aber auch technische, diplomatische und wirtschaftliche Unterstützung sowie eine enge Sicherheitskooperation mit europäischen Partnern waren gewichtige Faktoren.

Europa bleibt – trotz der wachsenden Rolle von Staaten wie der Türkei und China – Tunesiens wichtigster Kooperationspartner. Dabei spielt Deutschland eine herausragende Rolle; zusammen mit Paris steht Berlin an der Spitze der bilateralen Geber. Bisher aber ist es nicht gelungen, Strukturreformen im Verwaltungsapparat, der Justiz und im Finanz- und Steuerwesen voranzubringen. Diese wären für die Dynamisierung der Wirtschaft und die Stärkung staatlicher Institutionen indes bitter nötig: Umfragen 2019 zeigten ein geringes Vertrauen der Bürger und Bürgerinnen in die staatliche Verwaltung, die Justiz und die Politik. Proteste gegen Korruption, fehlende Arbeitsplätze, schlechte Dienstleistungen, steigende Preise und stagnierende Löhne nehmen seit Jahren zu.

Enorme Erwartungen der Bevölkerung

Das Resultat der Wahlen vom Herbst 2019 spiegelte deutlich den Wunsch nach einem Neuaufbruch. Anti-Establishment-Parteien schnitten stark ab, und mit Kais Saied wurde ein Verfassungsrechtler ohne politische Erfahrung, aber mit dem Ruf großer persönlicher Integrität und Bescheidenheit zum Präsidenten gewählt. Allerdings stand aufgrund von mangelndem Kooperationsgeist innerhalb der zersplitterten Parteienlandschaft auch Mitte Januar noch keine Regierung. Dies ist ein Dämpfer für die hohen Erwartungen der Bevölkerung.

Die bisherige Regierung hatte ihre große Koalition und ihre Legitimation nicht genutzt, um Strukturreformen anzugehen. Im jüngsten Ranking des »Global Competitiveness-Report« (2019) des World Economic Forum schnitt die tunesische Regierung beim Indikator »langfristige Vision« signifikant schlecht ab (insgesamt rangiert Tunesien auf Platz 87 von 141). Nicht nur politische Grabenkämpfe und mangelnde Koordination zwischen Ministerien verhinderten Fortschritte, sondern auch Blockadeakteure des alten Systems, die kein Interesse an Wettbewerb und Transparenz haben, sowie Widerstand von Veto-Kräften, wie der Gewerkschaft UGTT oder des Arbeitgeberverbands UTICA.

Derweil steigen die Schulden der öffentlichen Haushalte und sozialen Kassen. Weltbank, Währungsfonds und europäische Geber schultern bislang die Liquiditätsengpässe. Im Gegenzug zu Krediten diktiert der IWF Austeritätsmaßnahmen, die auf Einsparungen im öffentlichen Sektor, nicht aber auf dessen Effektivität abzielen. Wenn sich der Privatsektor stärker entfalten soll, mehr Investitionen ins Land fließen und bereits zur Verfügung gestellte Projektmittel besser abfließen sollen, müssen sich Bewilligungsprozesse, Verwaltungsabläufe und -transparenz verbessern. Eine Umfrage der Deutsch-Tunesischen Industrie- und Handelskammer 2019 zeigte, dass in Tunesien tätige Firmen bürokratische Hürden als erhebliches Problem betrachten.

Keine Budgethilfen ohne Reformschritte

Um erneute Enttäuschung der Bevölkerung und drohenden inneren Turbulenzen entgegenzuwirken, sollte Europa versuchen, reformorientierten Kräften den Rücken zu stärken und die Kosten-Nutzen-Kalküle der Status-quo-Akteure zu verändern. Das Instrument, das sich hierfür in erster Linie anbietet, sind direkte Hilfen für den Staatshaushalt. Allein Berlin, Brüssel und der IWF steuern jährlich deutlich mehr als eine halbe Milliarde Euro zum Budget bei. Wir empfehlen, die Praxis der Budgethilfen trotz ausbleibender Reformfortschritte zu beenden und die Finanzspritzen und Tranchenauszahlungen konsequent an nachweislich erfolgte Strukturreformschritte zu knüpfen.

Dass die Kombination aus Handlungsdruck und Anreizen funktionieren kann, hat die internationale Arbeitsgruppe für finanzielle Maßnahmen gegen Geldwäsche GAFI gezeigt: Als die EU Tunesien 2017 auf die schwarze Geldwäsche-Liste setzte, reagierte die tunesische Regierung schnell und setzte versprochene Maßnahmen um – und wurde im Oktober 2019 wieder von der Liste entfernt.

Ein Umsteuern bei den direkten Hilfen für den Staatshaushalt müsste gleichzeitig mit größeren Anreizen für vollbrachte Reformen einhergehen, etwa indem Staatsschulden in Projektgelder umgewandelt oder mehr tunesischen Auszubildenden Visa erteilt werden, um sich in der EU für einige Jahre fortbilden oder dort arbeiten zu können. Darüber hinaus gälte es, Möglichkeiten für den Import bestimmter tunesischer Agrarprodukte in die EU schnell, flexibel und großzügig zu verbessern– ohne den Abschluss des in Tunesien äußerst umstrittenen umfassenden EU-Handelsabkommens abzuwarten.

Letztlich geht es Anfang 2020 darum, eine klare Botschaft an die neue Regierung in Tunis zu senden: Europa steht weiterhin solidarisch an Tunesiens Seite und führt seine bisherige Kooperationspolitik fort. Mit einer Ausnahme: Voraussetzung für zukünftige direkte Hilfen für den Staatshaushalt ist die Einleitung von Strukturreformen, die für nachhaltige wirtschaftliche und gesellschaftliche Stabilisierung – sogenannte »Resilienz« – als unerlässlich gelten. Erfolgen diese, darf Tunesien mit noch deutlich mehr europäischer Unterstützung rechnen.

Christian-P. Hanelt ist Nahost-Experte der Bertelsmann Stiftung; in deren Europa-Programm arbeitet er im Projekt »Strategien für die EU-Nachbarschaft«. Isabelle Werenfels ist Senior Fellow an der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) und forscht zu den Maghreb-Staaten.
Dieser Artikel erscheint auch auf der Themen-Webseite »Europa« der Bertelsmann-Stiftung.

WTO-Streitschlichtung: Auswege aus der Krise

SWP - Fri, 10/01/2020 - 00:00

Die Welthandelsorganisation (WTO) befindet sich in der größten Krise seit ihrer Gründung im Jahr 1995. Seit dem 10. Dezember 2019 ist die Berufungskammer der WTO nur noch mit einem Richter besetzt. Um Streitfälle zu schlichten, sind mindestens drei Richter nötig. Die Vereinigten Staaten blockieren jedoch die Ernennung neuer Juristinnen und Juristen für die Kammer; zudem verwehrt die US-Regierung der WTO sämtliche Zahlungen für die Finanzierung des Berufungs­gremiums. Damit ist es faktisch lahmgelegt. Was auf den ersten Blick wie eine reine Verfahrens­frage aussieht, könnte die inter­nationalen Handelsbeziehungen erheblich stören und letztlich zur Auflösung der bestehenden Welthandelsordnung führen. Die EU und gleichgesinnte Partner haben drei Optionen, die Blockade der WTO-Streitschlichtung aufzulösen: Erstens könnten sie abwarten und versuchen, mit der Trump-Regierung weiter über eine von Washington geforderte umfassende WTO-Reform zu verhandeln. Zweitens könnte die EU als Zwischenlösung einen alter­nativen Mechanismus zur Schlichtung von Streitfällen innerhalb der WTO anstreben, im besten Fall über eine plurilaterale Vereinbarung zwischen möglichst vielen WTO-Mitgliedstaaten. Drittens ist die Suche nach einer Streitbeilegung außerhalb der WTO denkbar. Jede dieser Optionen könnte scheitern, vor allem weil unklar ist, welche Verhandlungsziele die Trump-Regierung verfolgt.

Comment faire une poche à douille ?

RMES - Wed, 25/12/2019 - 15:18

Vous avez plusieurs possibilités pour fabriquer votre propre poche à douille. Il vous faut juste tenir compte du matériel dont vous disposez. Il peut être fait une poche à douille à l’aide de bouteille en plastique, un poche à douille avec du papier sulfurisé ou encore une poche à douille avec un sac en plastique.

La fabrication d’une poche à douille en bouteille plastique

L’une des méthodes de fabrication de la poche à douille est de faire usage d’une bouteille en plastique. Cette méthode est quand même un peu plus complexe que les autres méthodes. Pour celle-ci, vous aurez besoin de :

  • bouteille en plastique ;
  • de ciseaux ou de couteau et
  • de papier sulfurisé.

Dans un premier temps, il vous faudra prendre la bouteille en plastique et la couper en deux. Après l’avoir coupée, il vous faudra retirer le couvercle de la bouteille et faire une sorte de cône avec le papier sulfurisé. Le cône que vous aurez fait sera introduit dans la bouteille de sorte que l’embout pointu sorte par l’ouverture du couvercle de la bouteille. Ainsi, vous avez réalisé votre poche à douille et pouvez déjà en faire une bonne utilisation.

Aussi, le papier sulfurisé à lui seul peut être utilisé pour la fabrication d’une poche à douille.

A lire aussi, Quels matériaux choisir pour sa guirlande lumineuse ?

La fabrication d’une poche à douille en papier sulfurisé

Pour fabriquer votre poche à douille avec du papier sulfurisé, il vous faudra juste le papier sulfurisé, un ciseau et une pince de séchage. Prenez votre papier sulfurisé et étalez-le sur votre plan de travail. Prenez l’un des angles de la feuille et repliez-le sur l’un des côtés opposés. Cela formera un triangle.

Prenez à nouveau l’angle de la diagonale du précédent et rabattez-le autour de la pointe formée par le premier triangle. Vous pourrez apercevoir la formation d’un cône. À présent, roulez bien la pointe du cône afin que ce dernier prenne bien forme. Il ne vous restera plus qu’à mettre dans le cône votre pâte de décoration et maintenir l’ouverture supérieure du cône avec une pince. Une fois fait, coupez la pointe du cône et décorez votre pâtisserie.

Enfin, la dernière méthode pour faire votre poche à douille est l’utilisation d’un sac en plastique ou d’un sachet de congélation.

La fabrication d’une poche à douille avec un sac en plastique

C’est sans aucun doute la méthode de conception d’une poche à douille la plus simple et la plus rapide. Pour ce faire, il vous suffira de vous doter d’un sachet de congélation ou d’un simple sac en plastique.

Pour cette poche à douille aussi, vous devez vous munir d’une pince afin de retenir votre crème de glaçage afin que cette dernière ne lâche pas. Remplissez juste votre sac de congélation avec votre préparation. Pour que le produit puisse descendre vers l’une des pointes du sachet, exercez une petite pression sur le haut du sachet.

Enfin, couper l’une des pointes du sac de congélation pour que le produit puisse sortir. Faites attention de ne pas faire une ouverture trop grande afin que le produit ne sorte pas de manière incontrôlée.

Nous vous mettons à disposition nôtre comparatif et sélection complète des meilleures poche a douille.

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Estado y crimen: el mercado ilegal de la efedrina en Argentina (2003-2018)

Real Instituto Elcano - Mon, 23/12/2019 - 05:40
Juan Estanislao López Chorne. ARI 122/2019 - 23/12/2019

El contrabando de efedrina en Argentina entre 2003 y 2008 ilustra como pocos el amparo y complicidad estatal que requieren las organizaciones criminales complejas vinculadas a la comercialización de drogas ilegales u otras sustancias fuertemente reguladas.

Cooperation, Trust, Security?

SWP - Mon, 23/12/2019 - 00:00

∎ In the context of a European security order under pressure, the OSCE – and its long neglected economic and environmental dimension – has developed a new dynamism.

∎ The potential for generating trust in this area is attributed to the idea that economics and the environment are supposedly less sensitive issues to cooperate on. The assumption is that this trust can subsequently have a positive effect on cooperation in other fields, and contribute to greater security in Europe as a whole.

∎ In this regard, the results of this study suggest that we should manage expectations pragmatically: the chances of cooperation on OSCE “second-dimension” issues should be kept in perspective.

∎ A greater degree of intergovernmental cooperation does not automatically mean an increase in trust, nor does spillover between “low politics” and “high politics” necessarily occur.

∎ Alongside its EU partners, Germany should therefore pay particular attention as to how to upgrade the OSCE’s economic and environmental dimension.

∎ Connections between the OSCE dimensions should be actively promoted; debates in the “second dimension” could be even more closely tied to the discussion on the crumbling basic consensus over rule-based order and common principles.

 

 

Die Nato und Europas Verteidigung: Veränderung über Institutionen hinweg denken

SWP - Mon, 23/12/2019 - 00:00

»Wenn Du nicht mehr weiter weißt, dann gründe einen Arbeitskreis« – so in etwa wirkt die Reaktion der Nato auf die Fundamentalkritik des französischen Präsidenten Macron, der dem Bündnis im November den Hirntod bescheinigt hatte. Empört widersprachen damals fast alle Alliierten und gaben glühende Bekenntnisse zur Nato ab. Ebenso drückten sich fast alle aber auch vor einer Antwort auf die Frage des französischen Präsidenten: Ist das überhaupt noch eine echte Allianz? Militärisch funktioniere die Nato zwar, so Macron, aber politisch eben nicht: Die politisch-strategischen Interessen der Alliierten drifteten immer weiter auseinander, ob zu Russland oder Terrorismus, auch seien einige Nato-Mitglieder koordinationsunwillig und unternähmen, wie die USA oder die Türkei, Alleingänge ohne Rücksicht auf andere Alliierte.

Da ein Treffen zum 70. Geburtstag der Allianz kurz bevorstand, fürchteten viele Staaten, dass öffentliche Streitereien die Feier sprengen würden. Außenminister Heiko Mass hatte daraufhin die rettende Idee: eine Expertenkommission, die Vorschläge entwickelt, wie die Nato wieder zum Ort der politischen Debatte wird. Der Vorschlag rettete die Nato-Feier. In der Abschlusserklärung wurde der Generalsekretär beauftragt, Vorschläge für einen »vorwärts gewandten Reflexionsprozess« zur Stärkung der politischen Dimension der Nato zu unterbreiten.

Optionen für einen NATO-Reflexionsprozess in der Diskussion

Die Frage ist nun: Was macht die Nato damit? Tatsächlich eröffnet der Auftrag theoretisch alle Möglichkeiten von der technischen Anpassung von Verfahren bis hin zur strategischen Debatte über die Verteidigung Europas. Mandat, Zeitplan und personelle Besetzung sind noch zu definieren, und dabei werden die Staaten eine Rolle spielen. In der aktuellen Diskussion dominieren zwei Optionen.

Erstens wird eine technische Lösung diskutiert. Hier würden sich die Verbündeten auf praktische Fragen konzentrieren, indem sie zum Beispiel neue Formate oder Verfahren für strategische Debatten erwägen. Ziel wäre es, die von Macron angesprochenen und von vielen Alliierten zumindest ansatzweise geteilten Probleme in einen internen Prozess zu übersetzen, zu kanalisieren und damit zu entschärfen. Bei diesem Ansatz ginge es mehr um Problemeinhegung als darum, die politisch-strategischen Streitthemen offen anzugehen. Denn der Nato fehlt es kaum an Formaten, sondern vielmehr an der Bereitschaft einzelner Staaten, sich abzusprechen. Politische Unterschiede gab es immer, heißt es bei einigen Alliierten, Hauptsache, die Nato funktioniert militärisch. Und eben dies sei in Gefahr, wenn öffentlich die gemeinsame politische Basis in Frage gestellt wird. Wer glaubt schon einer Gruppe zerstrittener Alliierter, dass sie militärisch füreinander einsteht? Der wenig ambitionierte technische Ansatz kann dieses Glaubwürdigkeitsrisiko begrenzen. Denjenigen, die die Meinungsverschiedenheiten beilegen möchten, bliebe die Hoffnung, dass sie sich von selbst lösen, zum Beispiel durch die Wahl eines europafreundlicheren US-Präsidenten Ende 2020.

Der Reflexionsprozess könnte, zweitens, einen politischen Fokus wählen: Die Alliierten würden dann ernsthaft über strategische Prioritäten, Probleme und die Zukunft der Nato diskutieren und versuchen, ihre Differenzen zu klären. Frankreich hat bereits Themen vorgeschlagen: strategische Stabilität in Europa; die Definition der Nato-Aufgaben mit Bezug auf Terrorismus, Russland und China; Rechte und Pflichten von Alliierten. Hier ginge es nicht mehr bloß um die Verbesserung von Abläufen, sondern um politische Grundsätze. Das Risiko liegt auf der Hand: Solche Debatten können die Unterschiede zwischen den Alliierten noch schärfer hervortreten lassen, die Fragmentierungstendenzen verstärken und die Nato letztlich lähmen. Vielen Staaten erscheint das geradezu fahrlässig für ein Verteidigungsbündnis, das sie als ihre Lebensversicherung ansehen.

Statt Vogel-Strauß-Politik Reflexion über Institutionen hinweg

Die meisten Alliierten scheinen die technische Variante zu bevorzugen, Frankreich steht mit seinem Wunsch nach einem ambitionierten Prozess ziemlich alleine da. Die Versuchung, aus Sorge um die Glaubwürdigkeit des Militärbündnisses die politisch-strategische Debatte zu vertagen, ist nachvollziehbar. Doch das Wegducken birgt Gefahren: Wenn die Probleme – sei es die Rolle der USA, der Umgang mit Russland oder nationale Alleingänge – wieder unter den Teppich gekehrt werden, drohen sie in absehbarer Zeit erneut zum Vorschein zu kommen und die Handlungsfähigkeit des Bündnisses zu unterminieren. Mindestens Frankreich wird den Finger immer wieder in die Wunde legen.

Notwendig wäre daher eine dritte Option, nämlich ein gemeinsames Nachdenken von Europäern, USA und Kanada über die Zukunft von Europas Verteidigung: Die Allianz kann diese nicht mehr alleine leisten. Sie ist auf die EU, die Nato-Staaten und private Akteure angewiesen, zum Beispiel wenn es um den Schutz kritischer Infrastrukturen oder die Stärkung gesellschaftlicher Widerstandsfähigkeit, etwa im Umgang mit Fake News oder mit Blick auf die Bewahrung offener Gesellschaften geht. Ebendies gilt für die militärische Mobilität, also die Verlegung von Streitkräften innerhalb Europas. Zudem ändert sich die geostrategische Lage: Mehr USA in und für Asien bedeutet weniger USA in Europa. Auch die transatlantische Werte- und Interessenbasis wird fragiler. Und nicht zuletzt bröckelt Europas Geschlossenheit, wie der Brexit zeigt. Wie will die Nato, wie will Europa damit umgehen? Bisher gibt es kaum Antworten auf diese Herausforderungen. Die Nato mit den USA gelten derzeit als Europas Lebensversicherung, doch wenn sich die Rahmenbedingungen fundamental ändern, muss die gesamte Verteidigung Europas neu gedacht werden. Mit welchen Partnern, in welchen Institutionen und mit welchen militärischen Fähigkeiten will Europa seine Sicherheit in Zukunft gewährleisten? Und welche Rolle wird die Nato dabei spielen?

Ein über die Institutionen hinausgehender Reflexionsprozess mit politischem Mandat wäre Neuland. Um ihn zum Erfolg zu führen, bräuchte es frische, kreative Ideen. Diese könnten von einer ebenso frischen und kreativen externen Expertengruppe kommen, die Ideen aus Europa, den USA und Kanada einbindet und Europas Verteidigung 2030 skizziert.

Pourquoi utiliser un hygromètre ?

RMES - Sat, 21/12/2019 - 08:09

Lorsque vous faites l’option d’acheter un hygromètre, sachez que c’est un outil qui vous offre de nombreux avantages. L’utilisation d’un hygromètre vous permet de faire un bon entretien de ses affaires. Également, cet appareil peut être utilisé dans les hôpitaux pour une meilleure atmosphère. De plus, c’est un appareil qui vous aide à maintenir propre votre habitat.

Pour un bon entretien de vos effets

Lorsque vous êtes responsable d’un magasin par exemple et que vous avez pour habitude de faire la conservation de beaucoup de marchandises, optez pour un hygromètre. En effet, avec cet appareil, vous aurez la possibilité d’avoir une idée précise de la température qui se trouve dans le magasin. Lorsque c’est ainsi, vous pourrez facilement juger de la température qu’il faudra, afin de mieux conserver les différents produits.

Quand le produit est bien conservé suivant les températures normales, ce dernier est alors loin de devenir obsolète. C’est un outil qui est très efficace pour savoir comment vous devez conserver les aliments, surtout ces aliments qui ont une température ambiante bien définie. L’hygromètre peut aussi être utilisé pour d’autres fins. C’est ainsi que vous pouvez en faire une utilisation médicinale.

Pour la régulation de l’air dans un centre hospitalier

L’hygromètre peut aussi être utilisé pour garantir la santé des malades dans un hôpital. Vous n’êtes pas sans savoir que les hôpitaux bien qu’ils doivent être très sains, ne constituent pas en réalité des lieux aussi vivables. C’est pour cela qu’il serait aussi très intéressant de mettre dans ces lieux des appareils tels que l’hygromètre. Ainsi, la température et l’humidité exacte pourront être détectées et une solution appropriée pourra être mise sur pied afin de ramener à la normale, la température qu’il devrait y avoir dans un hôpital. Le choix de cet appareil peut être aussi fait dans le but d’une étude de l’humidité.

Lire aussi : Où trouver un bon dictaphone ?

Pour effectuer une étude

Les études scientifiques peuvent vous conduire à l’utilisation de plusieurs appareils de mesure tels que l’hygromètre. Cet appareil vous sera d’une grande utilité en étude météorologique pour avoir une idée précise de l’humidité qui se trouve dans l’air. Ainsi, vous pourrez faire des prévisions météorologiques plus ou moins exactes. Il faut quand même faire observer que lorsque vous souhaitez faire de telles études, vous devez vous assurer de vous doter d’un appareil électrique et non mécanique. Ainsi, vos résultats ne seront pas susceptibles d’être remis en cause. Enfin, avec un tel appareil, vous pouvez vous assurer de maintenir votre lieu d’habitation toujours vivable. Pour en savoir plus, lisez ce site comparatif.

Pour maintenir son lieu d’habitation vivable

L’utilisation de cet appareil de mesure de l’humidité vous sera très utile pour garder toujours propre et agréable votre cadre de vie. En effet, cet appareil vous aidera à prévenir les moisissures, mais aussi les champignons. Avec un système de contrôle permanent de l’humidité, vous avez la possibilité de toujours garder votre lieu d’habitation propre.

Cela aura aussi l’avantage de garder vos enfants et vous-même en bonne santé. Lorsque vous souffrez par exemple de l’asthme, vous devez avoir un milieu sain à temps plein. C’est surtout pour cela qu’il vous faudra faire recours à l’hygromètre.

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El auge de China: ¿un tema para la OTAN?

Real Instituto Elcano - Fri, 20/12/2019 - 03:36
Luis Simón y Natalia Martín. ARI 121/2019 - 20/12/2019

La OTAN ha iniciado un debate de alto nivel sobre cómo abordar los desafíos estratégicos relacionados con el auge de China, que ha llegado para quedarse.

Unilaterale US-Sanktionen gegen Petrostaaten

SWP - Fri, 20/12/2019 - 00:00

∎ Auf dem internationalen Ölmarkt nehmen (geo-)politisch motivierte Eingriffe zu. Dies zeigt sich gerade auch am Einsatz unilateraler US-Sanktionen, mit denen Washington erdölproduzierende Länder direkt unter Druck setzen kann. Grundlage dieser Politik sind die Dominanz des Dollars in der Weltwirtschaft und die prägende Rolle im Energiemarkt, welche die Vereinigten Staaten mittlerweile erlangt haben.

∎ Verdeutlichen lässt sich der US-amerikanische Kurs an drei aktuellen Beispielen. Im Fall des Iran dient der Einsatz unilateraler Sanktionen als vorrangiges Instrument einer sogenannten Strategie des maximalen Drucks. Mit Blick auf Venezuela soll mit diesem Mittel ein Regimewechsel befördert werden. Und in Bezug auf Russland könnten verschärfte US-Sanktionen bald gravierende Auswirkungen auf die europäische Energieversorgung entfalten.

∎ Offensichtliche geopolitische Risiken werden auf dem Ölmarkt derzeit kaum oder nur sehr kurzfristig eingepreist. Es überwiegt die Sorge, dass sich die weltweite Konjunktur angesichts der massiven Handelskonflikte abschwächen wird.

∎ Die US-Fracking-Industrie hat den Ölmarkt fundamental verändert und eigentlich für mehr Wettbewerb gesorgt. Gleichzeitig aber begünstigen Washingtons Sanktionen die Politisierung des Marktes und unterminieren den Primat des Ökonomischen. Auf der systemischen Ebene wird so die Fragmentierung des Ölmarkts in Großregionen vorangetrieben (»Multipolarisierung«).

∎ Durch die Neukartierung des Ölmarkts schwinden Möglichkeiten für multilaterales Handeln. Die Europäische Union droht langfristig an Marktmacht zu verlieren und in eine Zuschauerrolle gedrängt zu werden.

∎ Bestehende Instrumente bieten europäischen Unternehmen keinen ausreichenden Schutz vor unilateralen US-Sanktionen. Die deutsche und europäische Autonomie in der Energieversorgung könnte dadurch auf absehbare Zeit empfindlich beeinträchtigt werden.

 

PD and M5S: The Italian Alliance of Convenience

SWP - Fri, 20/12/2019 - 00:00

The attempt to provoke early elections in August 2019 by the leader of the League, Matteo Salvini, unexpectedly led to a pragmatic coalition of the Five-Star Movement (M5S) and the Democratic Party (PD) and the formation of a second government under Giuseppe Conte. This government operates in a fragile political equilibrium where a fear of early elections, which could pave the way for Matteo Salvini to power, is the main stabilising factor. The pragmatic political calculation of the PD and M5S sup­ported by Matteo Renzi’s new party “Italia Viva” may be enough to maintain the coali­tion for a certain time, but it will not generate any major growth incentives for Italy, which are crucial in maintaining the sustainability of public debt.

Europe’s Third Way in Cyberspace

SWP - Thu, 19/12/2019 - 00:00

Cybersecurity has become a key issue for Europe in the global digital transformation. The EU Cybersecurity Act lays down a legal framework whose aim is to achieve global reach. Embedded in a policy that combines digital sovereignty with strategic inter­dependence, the Act could represent the gateway to a third European pathway in cyber­space, something in between the US model of a liberal market economy and the Chinese model of authoritarian state capitalism. The Cybersecurity Act will be a bind­ing framework for action and provide a tailwind for German cybersecurity policy.

Das »window of opportunity« in Korea schließt sich

SWP - Thu, 19/12/2019 - 00:00

Trotz eines weiteren persönlichen Treffens zwischen Donald Trump und Kim Jong Un im Juni und einer neuerlichen Begegnung auf Arbeitsebene zwischen Vertreterinnen und Vertretern beider Länder im Oktober liegen die Positionen Pyongyangs und Washingtons im Hinblick auf eine Denuklearisierung Nordkoreas nach wie vor weit auseinander. Eine Verständigung über zentrale Fragen, zum Beispiel darüber, was Denuklearisierung genau bedeuten und wie der zukünftige Verhandlungs­prozess ablaufen soll, setzt jedoch voraus, dass es ausreichend Raum für flexible Diplomatie und auf allen Seiten den entsprechenden politischen Willen gibt. Auch Europa sollte aktiv auf eine Wiederaufnahme des Dialogs zwischen der internationalen Gemeinschaft und Nordkorea hinarbeiten. Denn die politischen Rahmenbedingungen in Pyongyang und Washington lassen erwarten, dass sich das gegenwärtige »window of opportunity« für eine Lösung der Nuklearfrage im kommenden Jahr wieder schließen und Nord­korea sein selbstauferlegtes Moratorium für Nuklear- und Interkontinental­raketentests wieder aufheben könnte.

Aung San Suu Kyi at the International Court of Justice

SWP - Wed, 18/12/2019 - 00:00

The recent decision by The Gambia to file a genocide case against Myanmar at the International Court of Justice (ICJ) has directed international attention again towards Rakhine State in western Myanmar, where the Rohingya people have faced discrimi­nation and persecution for decades. What took many observers by surprise was the announcement by State Counsellor Aung San Suu Kyi that she would be travelling to The Hague to personally “defend the national interest” and thus, by extension, the actions of her former nemesis. After all, she had enjoyed broad international support precisely for her role as leader of the National League for Democracy (NLD) and her democratic, non-violent opposition against the military dictatorship. These develop­ments, we argue, must be understood against a wider rollback of the democratisation process. The rollback is at least partly being orchestrated by Aung San Suu Kyi and the NLD, and it could bode ill especially for the ethnic minorities in the country.

Chinas gelenkte Erinnerung

SWP - Wed, 18/12/2019 - 00:00

Im Jahr 2019 erinnert China in mehreren runden Jahrestagen an politisch bedeut­same Ereignisse seiner jüngeren Geschichte: die 4.‑Mai-Bewegung (100 Jahre), die Grün­dung der Volksrepublik China (70 Jahre), den Tibetaufstand (60 Jahre), den Beginn der Reform- und Öffnungspolitik (40 Jahre) und das Massaker auf dem Tiananmen-Platz (30 Jahre). Wie China dieser Ereignisse offiziell gedenkt – oder eben nicht gedenkt –, wiegt für das Land innen- und außenpolitisch schwer. Die staat­licherseits konstruierte Deutung der Geschichte richtet sich als Macht­anspruch nicht nur an die eigene Gesellschaft, sondern auch an die mit China inter­agieren­den aus­ländischen Partner, insbesondere Regierungen und Unternehmen. Das Ver­schweigen problematischer Geschehnisse der Vergangenheit ist nicht zuletzt des­halb bedenk­lich, weil es die Gefahr erhöht, dass sich historische Fehler wiederholen.

Brexit significa Brexit, pero ¿qué significa Brexit?

Real Instituto Elcano - Tue, 17/12/2019 - 07:41
Miguel Otero Iglesias. Comentario Elcano 31/2019 - 17/12/2019

Brexit finalmente se convertirá en Brexit, aunque lo verdaderamente kafkiano de toda esta saga es que después de tres años y medio de debates, nadie realmente sabe en qué va a consistir el Brexit.

Sobre el patrimonio cultural de la humanidad en el espacio ultraterrestre

Real Instituto Elcano - Fri, 13/12/2019 - 09:42
Elvira Prado. ARI 120/2019 - 16/12/2019

Los objetos y sitios relacionados con las históricas misiones merecen la consideración de patrimonio cultural de la humanidad y su preservación para las generaciones futuras.

Tiempos recios y final de época en América Latina: un balance del ciclo electoral 2017-2019

Real Instituto Elcano - Fri, 13/12/2019 - 07:42
Carlos Malamud y Rogelio Núñez. ARI 119/2019 - 13/12/2019

América Latina concluyó un ciclo electoral (2017-2019) de 15 elecciones presidenciales (14 si se descuenta a Bolivia) en medio de una incertidumbre económico-social generalizada, más una aguda inestabilidad político-institucional.

Tasse à café pour professionnel : quelle différence ?

RMES - Thu, 12/12/2019 - 09:48

De quoi est faite votre tasse à café ? Telle est la question que se posent tous les buveurs de café. En général, les tasses à café pour professionnel de bonne qualité sont fabriquées avec l’un des matériaux suivants : acier, verre ou céramique.

Tasses à café en céramique

La céramique est un terme large qui inclut toutes sortes de matériaux non métalliques et naturels comme l’argile et la porcelaine. Les tasses à café pour professionnel en céramique offrent un bon niveau de rétention de chaleur et ne laissent généralement pas d’arrière-goût dans la bouche. Les nombreuses techniques possibles de fabrication de la céramique permettent de créer des motifs intéressants, élégants et uniques. Toutefois, la céramique peut se casser, se fendiller ou s’écailler facilement.

Tasses à café pour professionnels en verre

Les tasses à café en verre ont généralement un style suintant. Le verre trempé offre une option solide et durable qui résiste à l’épreuve du temps et ne se brise pas complètement en cas de chute ou de bris. Les gourdes en verre peuvent également être recyclés, ce qui en fait un excellent choix pour les personnes soucieuses de l’environnement.

Si vos tasses en verre ne sont pas isolées, elles perdront rapidement leur chaleur ou seront probablement trop chaudes pour être touchées.

Tasses à café pour professionnels en acier

L’acier est le roi des tasses à café de voyage et pour les professionnels grâce à son pouvoir isolant. Celui-ci est également disponible dans certains modèles élégants, est durable et facile à nettoyer. Si vous n’aimez pas l’aspect industriel, la conception de l’acier n’est peut-être pas le meilleur choix pour vous. Vous pouvez choisir votre mug isothermes en suivant ce lien pour avoir votre café chaud toute la journée au travail ou à la maison.

Critères importants à tenir en compte

La rétention de chaleur, l’arrière-goût, la longévité, le design et la facilité d’utilisation sont tous des facteurs à prendre en considération lorsque vous regardez de quoi votre tasse à café est faite. Mais, comme pour toutes les choses liées au café comme les marques de café, la meilleure tasse à café dépend du goût de chacun, ainsi que les préférences en matière de design et les exigences en matière de facilité d’utilisation.

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Quelle serait ta vie dans Harry Potter ?

RMES - Wed, 11/12/2019 - 22:58

Toutes les personnes qui ont réellement été amoureuses de l’univers d’Harry Potter se sont forcément demandé à un moment ou à un autre ce à quoi pourrait ressembler une existence dans cet univers. Conscients de cette question qui taraude bon nombre de fans, nous avons essayé ici d’y apporter des réponses satisfaisantes. Pour cela, nous nous sommes basés sur les différentes maisons qui existent à Poudlard, la célèbre école de magie.

Ce qu’il y a à retenir

Avant d’essayer de vous projeter dans la vie d’Harry Potter, vous devez savoir que les sorciers passent généralement par la célèbre école de sorcellerie. C’est ce qui leur permet de développer au mieux leurs capacités. Toutefois, cette admission passe forcément par une répartition dans l’une des maisons que compte Poudlard.

Ces dernières sont au nombre de quatre. C’est ainsi que l’on a Gryffondor, Serpentard, Serdaigle et Poufsouffle. L’intégration se fait après la très solennelle cérémonie de répartition sur la base de la personnalité de chaque apprenant. En imaginant votre vie dans l’univers d’Harry Potter, vous devez donc forcément prendre ce paramètre en compte.

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La vie à Gryffondor

Si vous êtes quelqu’un qui n’hésite pas à prendre des risques et que beaucoup qualifient de fort, de courageux, de brave et de hardi, alors cette maison est assurément celle qui vous convient. De même, vous y serez parfaitement à votre place si vous accordez une grande valeur à l’amitié et que vous êtes une personne audacieuse.

Il s’agit de la maison qui a accueilli de nombreux grands noms du monde de la magie. Les plus populaires sont Albus Dumbledore, la famille Potter, Remus Lupin, Hermione Granger ou Sirius Black. Les qualités qui sont indissociables à Gryffondor transparaissent déjà un peu à travers son blason à l’effigie d’un lion doré sur fond rouge.

La vie à Serpentard

Si la ruse, l’arrogance et l’ambition sont quelques traits qui vous définissent bien, alors Serpentard est sûrement la maison qui est la vôtre à Poudlard. En effet, les sorciers qui s’y retrouvent sont réputés comme étant des personnes qui tiennent particulièrement à la noblesse de la descendance.

Ils s’estiment généralement supérieurs au reste du monde et n’hésitent pas à faire feu de tout bois pour atteindre les objectifs qu’ils se fixent. Ils sont considérés par de nombreuses personnes comme étant fourbes et leur emblème est celui d’un serpent en argent sur un fond vert. C’est de cette maison que vient Voldemort, les Malefoy et les Lestrange.

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La vie à Serdaigle

Si vous êtes plutôt du genre à préférer la compagnie des livres à celle des hommes et que vous recherchez en permanence l’érudition et la créativité alors la maison de Serdaigle est faite pour vous. En effet, elle encourage ses élèves à cultiver leur intelligence et à aiguiser leur esprit de discernement. Ce n’est donc pas un hasard si l’accès à sa salle commune est conditionné à la résolution d’une devinette.

La vie à Poufsouffle

Êtes-vous loyal, intègre et patient ? Si oui, alors ne vous posez plus de questions parce que Poufsouffle est exactement la maison qu’il vous faut. C’est également le cas si vous avez l’habitude de prendre à cœur tout ce que vous faites. Les sorciers qui y font leurs études ont aussi une certaine ouverture d’esprit.

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