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Diplomacy & Defense Think Tank News

Grundsicherung: Hohe Rate der Nichtinanspruchnahme deutet auf hohe verdeckte Altersarmut

Zusammenfassung:

Rund 60 Prozent der anspruchsberechtigten Seniorinnen und Senioren nehmen Grundsicherung nicht in Anspruch – Einkommen würden bei voller Inanspruchnahme im Schnitt um 30 Prozent steigen – Antragsverfahren müssten vereinfacht und Bürokratie abgebaut werden

Mehr als die Hälfte der Seniorinnen und Senioren, denen Grundsicherung im Alter zusteht, nehmen diese nicht in Anspruch. Dies ergibt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), die vom Forschungsnetzwerk Alterssicherung (FNA) der Deutschen Rentenversicherung Bund gefördert wurde.


La Chine et la Commission von der Leyen : une Europe sur la défensive

Institut Montaigne - Tue, 03/12/2019 - 16:13

Une nouvelle Commission européenne est entrée en fonction. Au crédit de la sortante, la commission Juncker, il convient de mettre un ajustement considérable de la politique chinoise de l'Union européenne (UE). La Chine est aujourd’hui "partenaire, concurrent stratégique et rival systémique". Avant 2014, l’UE cherchait avant tout à développer la coopération bilatérale dans le cadre du partenariat stratégique global. Ce centrage sur l’engagement reste le fondement de…

[SONDAGE] - Comment les français perçoivent-ils la réforme des retraites ?

Institut Montaigne - Tue, 03/12/2019 - 11:44

Tous les mois, l'Institut Elabe interroge les Français pour Les Echos, l'Institut Montaigne et Radio Classique, ce mois-ci la question posée portait sur les Français et les mobilisations sociales.

Les Français partagés sur l'efficacité du système actuel

55 % des Français considèrent que, d’un point de vue financier, le système actuel de retraites ne peut pas…

La contestation en Iran, en Irak et au Liban – l’axe chiite pris à revers

Institut Montaigne - Mon, 02/12/2019 - 15:00

Un événement important s’est produit en Iran ce mois de novembre. Le 15, le gouvernement annonçait un arrêt de certaines subventions entraînant une hausse de 50 % du prix de l’essence. Il s’ensuivait une vague de manifestations, et même d’émeutes (attaques nombreuses contre des stations essence et des bâtiments publics), touchant l’ensemble du pays et, autant que l’on puisse en juger, de nombreuses catégories sociales. À la différence des mouvements de la fin…

Compte Personnel de Formation : on fait le bilan ?

Institut Montaigne - Mon, 02/12/2019 - 12:23

La réforme du Compte Personnel de Formation était indispensable. C’était le message principal de notre étude publiée en janvier 2017. Depuis, le gouvernement a procédé à des modifications de la loi et a lancé récemment une application dédiée à la formation professionnelle. Les choses vont-elles désormais dans le bon sens ? Le point avec les auteurs de notre étude, Bertrand Martinot, Senior Fellow à l’institut Montaigne, directeur du conseil en…

Cadre financier pluriannuel de l’Union européenne : à la recherche d’une stratégie

Institut Montaigne - Thu, 28/11/2019 - 10:27

Parmi les sujets européens occultés par le Brexit, celui de la définition du prochain cadre financier pluriannuel de l'Union européenne (UE) apparaît à Bruxelles comme l'un des plus stratégiques - et l’un des plus épineux. Tous les sept ans, les États membres définissent une trajectoire financière avec une certaine routine bureaucratique, dans laquelle s’imposent des scénarios débordants d'équations. La situation se présente cette fois-ci…

Strikte Mindestabstände bremsen Ausbau der Windenergie

Zusammenfassung:

Aktuelle DIW-Studie zeigt, dass Abstandsregelung für Windräder in Bayern Ausbau der Windenergie um 90 Prozent gedrosselt hat – Ergebnisse lassen sich auf 1000-Meter-Regelung im Bund übertragen: Starke Einbrüche sind auch hier zu erwarten – Akzeptanz für Windenergieanlagen ist eher mit stärkerer finanzieller Beteiligung der Kommunen zu erreichen

Der geplante Mindestabstand von 1000 Metern von Windkraftanlagen zu Wohnsiedlungen wird den Ausbau der Windenergie stark drosseln. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Die beiden Studienautoren Jan Stede und Nils May haben die Wirkung der bestehenden Mindestabstandsregelung in Bayern analysiert. Seit dem Jahr 2014 muss dort das Zehnfache der Höhe einer Anlage als Abstand zur nächsten Wohnsiedlung eingehalten werden (10 H-Regelung). „Entgegen dem Bundestrend sind die Genehmigungen für Windräder in Bayern in den Folgejahren eingebrochen. Unsere Untersuchungen haben gezeigt, dass hierfür die bayerische 10 H-Regelung die Ursache ist“, berichtet DIW-Ökonom Jan Stede.

 


Présidentielle en Algérie : on prend les mêmes et on recommence ?

Institut Montaigne - Wed, 27/11/2019 - 17:15

Le 12 décembre prochain, les électeurs algériens se rendront aux urnes pour désigner leur futur président. Cinq candidatures ont été validées par l’Autorité électorale, toutes portées par des proches du pouvoir en place. Après neuf mois de manifestations et d’opposition aux dignitaires du régime (le Hirak), comment en est-on arrivé là ? Entretien avec Karim Amellal, écrivain et enseignant à Sciences Po.

Nye former for organiseret narkokriminalitet knytter Brasilien til Europa

DIIS - Wed, 27/11/2019 - 13:54
I Brasilien opererer Sydamerikas største narkokartel, PCC. Det har været umuligt for de brasilianske myndigheder at få bugt med kartellet. Der er nemlig ingen, der rigtig ved, hvem medlemmerne er. Det forklarer ph.d.-studerende, Frida Sofie Gregersen, i en analyse i Jyllands-Posten.

Lokal jobskabelse – et alternativ til migration?

DIIS - Wed, 27/11/2019 - 11:58
Etiopien har med etableringen af fabriksparker søgt at bremse en farlig og omkostningsfuld migration, men det forbliver et åbent spørgsmål, om ansættelse i parkerne udgør et reelt alternativ.

Migration infrastructures as analytical framework

DIIS - Wed, 27/11/2019 - 11:22
Exploring the mediation of migration in West Africa and beyond

DIW Konjunkturbarometer November: Silberstreif am Horizont

Zusammenfassung:

Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) klettert im November um anderthalb Punkte auf gut 91 Zähler. Nachdem die Wirtschaftsleistung im vergangenen Quartal bereits um 0,1 Prozent gestiegen war, dürfte es auch im laufenden Jahresschlussquartal ein Wachstum in dieser Größenordnung geben. „Zuletzt gab es positivere Nachrichten aus der seit Längerem arg gebeutelten Industrie. Auch wenn die Industrieproduktion zum Jahresausklang noch einmal etwas schrumpfen dürfte, haben sich die Erwartungen aufgehellt und die Auftragslage verbessert“, erklärt DIW-Konjunkturchef Claus Michelsen die Gründe für die Entwicklung. Für das Schlussquartal zeichnet sich das erste Auftragsplus seit fast zwei Jahren ab – und auch die Lieferungen ins Ausland werden wohl weiter zulegen.


Kita-Gebührenbefreiungen sind keine effiziente Maßnahme, um die Erwerbstätigkeit von Müttern zu fördern

Zusammenfassung:

Studie untersucht auf Basis des Mikrozensus, wie frühere Kita-Gebührenabschaffungen das Erwerbsverhalten beeinflusst haben – Kein Effekt auf Erwerbstätigenquote der Mütter, Wochenarbeitszeit steigt nur kurzfristig – Maßnahmen wie gezieltere steuerliche Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten könnten effizienter sein

Die meisten Bundesländer wollen die im Rahmen des „Gute-KiTa-Gesetz“ verfügbaren Gelder des Bundes auch dafür nutzen, alle Eltern in größerem Umfang als bisher bei den Kita-Gebühren zu entlasten. Eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) deutet jedoch darauf hin, dass dies nicht viel bringen wird – jedenfalls dann nicht, wenn das Ziel lautet, mehr Müttern die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit oder eine höhere Wochenarbeitszeit zu ermöglichen. Unter anderem auf Basis von Daten des Mikrozensus haben die DIW-FamilienökonomInnen Mathias Huebener, Astrid Pape und C. Katharina Spieß anhand früherer Gebührenbefreiungen der Jahre 2006 bis 2011 untersucht, wie sich diese auf das Erwerbsverhalten der Eltern ausgewirkt haben. Das Kernergebnis: Wird das letzte Kita-Jahr des Kindes vor der Einschulung gebührenfrei, sind nicht mehr Mütter erwerbstätig als vor der Gebührenreform. Allerdings weiten die bereits erwerbstätigen Mütter kurzfristig ihre wöchentliche Arbeitszeit aus – um vier Prozent oder umgerechnet rund 0,8 Stunden.


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