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Rengeteg pénz hiányzik a menekültügyi alapokból

Bruxinfo - Sun, 01/11/2015 - 22:00
Több mint kétmilliárd euró tagállami hozzájárulás hiányzik még az EU vezetői által a menekültek helyzetének javítására tett pénzügyi ígéretek teljesítéséhez – derül ki az Európai Bizottság pénteken közzétett helyzetjelentésből. A pénz mellett az emberi és a technikai segítség is jócskán elmarad a szükséges szinttől.

Le Louis Aura a terminé sa dernière croisière pour Rivages du Monde

MeretMarine.com - Sun, 01/11/2015 - 21:10

Le paquebot Louis Aura a achevé hier, à Marseille, son ultime croisière au profit de Rivages du Monde. Appartenant à l’armement chypriote Louis Cruises, le navire a été affrété 215 jours en 2014 et 2015 par le tour opérateur français, qui a ainsi renforcé son offre en matière de croisières maritimes. L’an prochain, Rivages du Monde affrètera un autre paquebot, l’Astoria, qui n’est autre que l’Azores (ex-Athena) exploité depuis le début de l’année par le groupe britannique Cruise & Maritime Voyages.

Categories: Défense

Der gemeinsame Zynismus der Putin- und Obama-Strategie für den Mittleren Osten

Strategische Studien - Sun, 01/11/2015 - 20:41
Karte Sykes-Picot-1916 – Reproduced from http://www.passia.org with permission (Mahmoud Abu Rumieleh, Webmaster)

Putin dürfte sich der Grenzen seiner Intervention in Syrien durchaus bewusst sein. Das Ziel seiner Bombardierungen könnte die Schaffung eines syrischen Restterritoriums für Assad sein, das von Damaskus bis Aleppo reichen würde. Damit könnte er für Russland auch die bisherige Machtstellung in der Levante erhalten. Zugleich erreicht er mit seinen Bombardierungen, dass die vom Assad-Regime nicht mehr kontrollierbaren Sunniten aus Syrien vertrieben werden.

Obama dürfte mit seinen begrenzten Bombardierungen im Irak und Syrien die Schwächung, nicht aber die Vernichtung des Islamischen Staates beabsichtigen. So könnte er mit seinem Luftkrieg, entsprechend dem Vorbild der Operation Allied Force von 1999 gegen Serbien, ohne grosse Verluste für die USA in den kommenden Jahren eine beschränkte Machtstellung im Irak und damit auch im Persischen Golf weiterhin erhalten.

Sowohl Putin wie auch Obama dürften mit ihren zynischen Strategien gleichsam die staatliche Auflösung des Iraks und Syriens in Kauf nehmen. Die durch das Sykes-Picot-Abkommen von Frankreich und Grossbritannien erreichte Grenzziehung des Mittleren Ostens nach dem Ende des Ersten Weltkrieges würde als Ergebnis dieses gemeinsam verfolgten Zynismus endgültig der Geschichte angehören und damit wäre auch der Einfluss Europas in dieser Region definitiv beendet.

Mit der Vertreibung der Sunniten und anderen Minderheiten aus Syrien und dem Irak wird Russland wie auch die USA einen weiteren erwünschten Nebeneffekt erreichen: Der Flüchtlingsstrom und die Aufnahme von über einer Million Menschen wird nicht nur Deutschland politisch und wirtschaftlich schwächen, sondern auch die gesamte EU zusammenbrechen lassen, was sowohl im Interesse von Russland wie auch der USA sein dürfte. Bei der Verfolgung dieses gemeinsamen Ziels haben Obama und Putin zwei aktive Mittäter. Der Erste ist der türkische Präsident Erdogan, der durch die Vertreibung der sunnitischen Syrer aus der Türkei unerwünschte Gäste los wird und gleichzeitig den Europäern die bisher erlittenen Demütigungen heimzahlen kann. Der, vielmehr die Zweite, ist die deutsche Bundeskanzlerin Merkel, die offenbar überzeugt ist, dass durch die Aufnahme der Flüchtlingsmassen Deutschland endlich von seiner Schuld an den Verbrechen des Nationalsozialismus befreit werden könnte. Dabei übersieht sie, dass die politischen Kräfte in Russland wie in den USA auch in diesem Jahrhundert dafür besorgt sein werden, dass dieses Ziel nie erreicht und Deutschland als Ergebnis ihrer Wahnvorstellungen wieder auf ein für alle Nachbarstaaten erwünschtes politisches und wirtschaftliches Mittelmass zurückgestuft werden wird.

US-Bodentruppen nach Syrien? Eine Änderung der Obama-Strategie?

Strategische Studien - Sun, 01/11/2015 - 20:35

Die Mitteilung des Weissen Hauses und des US-Aussenministeriums, dass die USA 20 bis 30 Elitesoldaten ins nördliche Syrien abkommandieren würden, wurde in den westlichen Medien als einen ersten Schritt zur Verlegung von US-Bodentruppen in den Mittleren Osten und als Änderung der US-Strategie interpretiert. Dabei wurde übersehen, dass der Auftrag an diese Elitesoldaten beschränkt sein wird. Erstens haben sie bei den syrischen Kurden die Fliegerleitung und damit einen Beitrag zum effizienteren Einsatz der Kampfflugzeuge der USA und ihrer Alliierten gegen den Islamischen Staat (IS) zu leisten. Zweiens sollen die Elitesoldaten die Ausbildung bei der syrischen Opposition gegen den IS übernehmen.

Auch die Information von Präsident Obama über die Verlegung von 8 Erdkampfflugzeugen A-10C Thunderbolt II[1] auf den türkischen Stützpunkt Incirlik wurde in den Medien als Novum und damit als einen weiteren Schritt zur Änderung der US-Strategie im Mittleren Osten bezeichnet. Auch hier wurde übersehen, dass bereits im September 2014 die US Air Force bekanntgab, dass in den nächsten Monaten bis zu 12 A-10C in den Mittleren Osten verlegt und diese im Rahmen der Operation Inherent Resolve gegen den Islamischen Staat eingesetzt würden. Die A-10C sind deshalb auch bereits seit 2 Monaten gegen Ziele des IS im Irak im Einsatz.

Dass die Obama-Administration nicht gewillt ist ihre Strategie im Mittleren Osten zu ändern, kann anhand eines weiteren Vorschlages des Pentagons an das Weisse Haus interpretiert werden. Gemäss diesem Vorschlag soll Obama eine begrenzte Zahl von Kampfhelikoptern Apache in den Irak verlegen.[2] Grundsätzlich werden einige wenige Kampfhelikopter das Kräftegleichgewicht im Irak zwischen dem IS und dessen Gegnern, die Kurden, die schiitischen Milizen und die irakische Armee, kaum entscheidend ändern können. Dass auch bei diesem allfälligen Entscheid von Obama keine Änderung der US-Strategie im Mittleren Osten zu erwarten ist, kann insbesondere anhand der technischen Merkmalen und der Kampfkraft der Kampfhelikopter Apache ermessen werden.

Die Entwicklung eines eigentlichen Kampfhelikopters durch die USA geht auf die Erfahrungen der US Army im Vietnamkrieg zurück. Für Kampfeinsätze stand den US-Streitkräften damals nur die Bell AH-1G Cobra zur Verfügung, die als Transport- und Aufklärungshelikopter konzipiert und deshalb für Kampfeinsätze ungeeignet war. Das Ergebnis der vielen Einsätze war auch der Verlust von beinahe 5‘000 Helikoptern in diesem Krieg. Der neue Helikopter sollte deshalb auch Kampfeinsätze sowohl im Tiefflug als auch in der Nacht ausführen können. Der Erstflug erfolgte am 30. September 1975, die Serienproduktion wurde 1982 aufgenommen und die Indienststellung der Apache Kampfhelikopter AH-64A erfolgte im April 1986.

Front- und Seitenscheiben des Cockpits wurden aus Panzerglas gefertigt und das Cockpit mit Panzerplatten verstärkt, die einen Schutz gegen die 12.7mm-Munition der russischen (früher sowjetischen) Maschinengewehre DSchK bieten sollten. Der Helikopter sollte auch nach Treffern durch die 23mm-Munition russischer (sowjetischer) Fliegerabwehrkanonen ZSU-23-2/4 weiterfliegen können. Der AH-64A, der heute noch von den Streitkräften verschiedener Staaten im Mittleren Osten eingesetzt wird, erreicht eine maximale Geschwindigkeit von 293 km/h und eine maximale Reichweite von 482 km. Als Hauptwaffe verfügt der Apache über eine schwenkbare 30mm Kanone. An den vier externen Aufhängern können Luft-Luft-Lenkwaffen, lasergesteuerte Luft-Boden-Lenkwaffen Hellfire und ungelenkten Raketen mitgeführt werden. Ein Kampfhelikopter Apache AH-64A ist auch mit Selbstschutzsensoren ausgerüstet.

1998 wurde in den USA der verbesserte Apache Longbow AH-64D eingeführt. Zur Verbesserung gehören ein neuer Radar, modernisierte Triebwerke und eine digitalisierte Avionik. Die maximale Geschwindigkeit beträgt beim Apache Longbow 265 km/h und die maximale Reichweite 407 km. Die US Army ist heutzutage nur mit dem AH-64D ausgerüstet. Bis heute wurden über 1000 AH-64 verschiedener Versionen gebaut.

Seit der Invasion Panamas 1989 sind die Kampfhelikopter Apache von den US-Streitkräften in allen ihren Kriegen eingesetzt worden. Dazu gehörten Operation Desert Storm von 1991, Operation Enduring Freedom gegen die Taliban von 2001, die Operation Iraqi Freedom von 2003 und die nachfolgenden Operationen bei der Besetzung des Iraks und Afghanistans. Während aufgrund der in Desert Storm erreichten Erfolge die Einsatzmöglichkeiten der Apache-Kampfhelikopter optimistisch beurteilt wurden, musste die US Army in den nachfolgenden Kriegen und Operationen die Schwächen der Apache zur Kenntnis nehmen. Die Kampfhelikopter erwiesen sich sehr bald aufgrund ihrer Verletzlichkeit gegenüber dem Feuer von Infanteriewaffen und Fliegerabwehrkanonen als ungeeignet für Einsätze in asymmetrischen Kriegen. In der Operation Anaconda,[3] die Eliteeinheiten der USA mit Unterstützung afghanischer Verbündeter im Februar/März 2002 im Grenzgebiet zu Pakistan gegen Taliban- und Al-Kaida-Kampfgruppen durchführten, mussten die eingesetzten Kampfhelikopter nach Treffern durch Raketen aus RPG-7-Raketenrohren gründlich repariert werden.

Warum könnte die Obama-Administration in Ergänzung zu den bereits verlegten Erdkampfflugzeugen A-10C auch Kampfhelikopter des Typ Apache Longbow, die sich in der unmittelbaren Vergangenheit als ungeeignet für Einsätze in asymmetrischen Kriegen erwiesen haben, genau für diese Art von Einsätzen gegen die Kampfgruppen des Islamischen Staates in den Irak verlegen? Im Gegensatz zu den Taliban dürften die IS-Kampfgruppen über funktionsfähige Fliegerabwehrlenkwaffen verfügen, die sie von der irakischen Armee erbeutet haben. Mit diesen könnten die IS-Kämpfer die amerikanischen Kampfhelikopter in Gefechten ohne weiteres abschiessen. Dazu kommt noch, dass die irakische Armee selbst über sehr wirkungsvolle russische Kampfhelikopter der Typen Mi-28NE Havoc und Mi-35M Hind verfügt.[4]

Die Antwort darauf ergeben die durch die Obama-Administration verfolgten Ziele und die Strategie gegen den Islamischen Staat im Irak und Syrien. Solange das Assad-Regime in Syrien existiert, werden die USA eine gemässigte und abgestimmte Kriegführung gegen den Islamischen Staat aufrechterhalten. Eine definitive Zerschlagung des IS würde der Festigung des unerwünschten Assad-Regimes dienen und gleichzeitig auch die mit Al-Kaida verbündeten Kampfgruppen wie die Jabhat al-Nusrah-Front stärken. Umgekehrt dürfte das Überleben des Islamischen Staates mit Sicherheit die definitive Auflösung des Iraks und Syriens mit anschliessendem Chaos im Mittleren Osten bewirken. Diese widersprüchlichen Ziele bestimmen sowohl die diffuse Strategie Obamas als auch die Taktik der US-Streitkräfte in Syrien und im Irak.[5] Dieses Diffuse dürfte auch bedeuten, dass die Obama-Administration gar keinen Einsatz der in den Irak verlegten Apache Kampfhelikopter beabsichtigen wird. Eine solche Verlegung dürfte nur der Beruhigung der irakischen Alliierten und des US-Kongresses sowie als denkbare Drohkulisse gegenüber der russischen Intervention in Syrien dienen. Eine ähnliche Absicht verfolgte übrigens auch der frühere US-Präsident Bill Clinton, als er während des Luftkrieges Allied Force 1999 gegen Serbien die Verlegung von Apache-Kampfhelikoptern nach Albanien befahl. Wie damals dürfte auch heute ein Einsatz der sehr verletzlichen und kostspieligen Kampfhelikopter für die direkt Betroffenen des Krieges lediglich eine durch Washington DC inspirierte Fata Morgana sein.

[1] Jedes Erdkampfflugzeug Fairschild Republic A-10C Thunderbolt II, mit der Bezeichnung „Warthog“, verfügt über die sehr wirksame 30mm GAU-8/A Avenger Gatlingkanone mit einer Kadenz von 3‘900 Schuss/Min.

[2] Lubold, G., and A. C. E. Lee, U.S. May Deploy Apache in Iraq, in: The Wall Street Journal, October 28, 2015, P. A1.

[3] Naylor, S., Not a Good Day to Die, The Untold Story of Operation Anaconda, Penguin Books, New York, 2006.

[4] The Military Balance 2015, The International Institute for Strategic Studies, London, 2015, p. 331.

[5] Blanchard, Chr. M., C. E. Humud, and M. B. D Nikitin, Armed Conflict in Syria: Overview and U.S. Response, Congressional Research Service, October 9, 2015, p. 19.

Stage de danses grecques

Courrier des Balkans - Sun, 01/11/2015 - 17:15

Stage de danses traditionnelles de Grèce à Saint-Antoine L'Abbaye (38)
du mercredi 28 octobre après-midi au dimanche 01 novembre après-midi
avec Yannis Konstantinou (danses de Macédoine)
et Chariton Charitonidis (danses de Thrace, de Crète, etc ....)
dans le cadre magnifique de l'Abbaye de Saint Antoine
et
Soirées avec Ambiance assurées !
Contact
maryse.fabre3@wanadoo.fr

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Categories: Balkans Occidentaux

Acteurs et figurants : le monde sʼennuie

Centre Thucydide - Sun, 01/11/2015 - 16:34

Lorsque l'on considère la société internationale ou ce qui en tient lieu, la première impression est celle de désordre, pour ne pas dire de capharnaüm. Les émotions cultivées par les médias, les interrogations des experts, les doutes des politiques donnent le sentiment d'un imbroglio planétaire que personne ne domine et où chacun se contente de réagir comme il peut à des flux qu'il ne maîtrise pas, aux riches qui se cachent, aux pauvres que l'on cache, aux foules qui s'agitent, aux minorités qui agissent.

Ben Barka, un mort à la vie longue

Le Monde Diplomatique - Sun, 01/11/2015 - 16:24
Il y a 50 ans, Mehdi Ben Barka était enlevé à Paris par deux policiers français. Idéologue prolifique, travailleur acharné, rassembleur charismatique, l'opposant marocain ne pouvait pas disparaître si facilement. En tout cas pas dans les consciences de générations de militants. / Algérie, Amérique (...) / , , , , , , , , , , , , , - 2015/10

Casse-tête territorial en mers d'Asie

Le Monde Diplomatique - Sun, 01/11/2015 - 16:24
Vieilles de plusieurs siècles, les querelles territoriales n'ont pas été réglées après la seconde guerre mondiale et la décolonisation. Des îles comme les Spratleys et les Paracels sont revendiquées par cinq pays : Chine, Vietnam, Philippines, Malaisie, Brunei. Certains conflits sont réglés ou en voie (...) / , , , , , , , , , , , , , - Asie

Répression ordinaire au Togo

Survie - Sun, 01/11/2015 - 15:53
Même avec un passeport français, il ne fait pas bon critiquer le régime togolais et les fraudes électorales qui ont entaché la dernière présidentielle. Le directeur d'un centre culturel vient de faire les frais d'un pouvoir qui craint de subir le même sort que son voisin burkinabè. Au centre Mytronunya à Lomé, on pouvait venir boire un verre, voir un concert, emprunter un livre à la bibliothèque. Des artistes y répétaient. Une part importante des activités du centre étaient tournée vers l'agriculture (...) - 249 - septembre 2015 / , , ,
Categories: Afrique

Herbstferienprogramm in Kloster Banz

Hanns-Seidel-Stiftung - Sun, 01/11/2015 - 15:35
Am Allerheiligen-Feiertag begann das Herbstferienprogramm auf Kloster Banz. Jung und Alt konnten in der Ferienwoche zum Beispiel gemeinsam ihre Rhetorik verbessern oder ihr geschichtliches Wissen auffrischen. Das Seminarangebot war wie immer breit gefächert und Spaß hat's auch gemacht.

Ständeratswahlen im Wallis: Zittersieg für das CVP-Duo

NZZ.ch - Sun, 01/11/2015 - 14:26
Im zweiten Wahlgang der Walliser Ständeratswahlen setzte sich das CVP-Duo Jean-René Fournier und Beat Rieder nach einem engen Rennen durch. Der Kampf um die beiden Sitze war dank einem starken Konkurrenten bis zuletzt spannend.
Categories: Swiss News

Iszlamista támadás történt Szomáliában

Kitekintő / Afrika - Sun, 01/11/2015 - 10:27
Szélsőséges iszlamista fegyveresek megtámadtak egy szállodát a szomáliai fővárosban, Mogadishuban vasárnapra virradó éjjel.
Categories: Afrika

Egyenlítői-Guinea: vádaskodás, tagadás, korrupció – csak a szokásos

Mindennapi Afrika - Sun, 01/11/2015 - 10:24

Elvileg jövőre elnökválasztást tartanak az aprócska, ám hihetetlen olajvagyonnal bíró Egyenlítői-Guineában, de azért valószínűleg az olvasók többsége tudja, hogy valódi megmérettetésre nem kell számítani egy olyan országban, ahol most már közel 40 éve vasmarokkal uralkodik Teodoro Obiang Nguema és az Egyenlítői-Guineai Demokrata Párt (PDGE). És ez az uralom érezhető is volt az elmúlt választásokon, 2009-ben Obiangot közel 96%-os szavazati aránnyal választották újra (7 évente van elnökválasztás), az ezt megelőző évben pedig a PDGE pártja szerzett meg a lehetséges 100 parlamenti helyből 99-et – azóta egyébként egy alkotmánymódosítás eredményeként már szenátus van, amelyben a 70 szenátorból mindösszesen egyetlen egy nevezhető ellenzékinek.

Mindezek ellenére az erőtlen és tényleg kevés mozgástérrel bíró és többségében száműzetésben lévő vezetők által irányított ellenzék mindig megpróbálja, most, 1-2 hónappal azelőtt, hogy Obiang Nguema hivatalosan is beadta volna jelentkezését a 2016-os elnökválasztásra, az ellenzék néhány napja közzétett egy listát, amely 310 olyan ember nevét tartalmazza, akiket véleményük szerint (állítólag bizonyítékokkal alátámaszthatóan) az ország vezetője gyilkoltatott meg. És bár a napokban a kormány cáfolta ennek a listának a valódiságát, a névsort az Amnesty International szervezetével együttműködve készítő külföldön élő ellenzékiek (a fő szervező az Egyenlítői-Guineai Demokrácia Megteremtésének Koalíciója volt) hangsúlyozták, hogy ez csak a jéghegy csúcsa, jóval hosszabb és szélesebb rétegeket érintő listát is készíthettek volna, mert Obiang vasmarokkal történő irányítása nem csak egy újságírói fordulat, hanem mindennapos valóság az alig 800 ezer lakossal bíró kis országban.

Hiszen a történelemkönyvekből tudhatjuk (vagyis azokból nem annyira, hiszen ezek nem igazán olyan tények, amelyekkel általában találkozhatunk iskolásoknak szánt oktatási anyagokban), hogy például elődje és nagybátyja, Francisco Macías Nguema uralma alatt katonai vezetőként több tízezer ember halálában működhetett közre közvetve, de az 1999-ben történt etnikai alapú gyilkosságokra is ő adhatott utasítást több jogvédő csoport szerint. Az emberi jogokért felelős egyenlítői-guineai miniszter, Alfonso Nsué Mokuy szerint a diktatúra (a Macías Nguema nevével fémjelzett időszak 1978-ig) alatt tényleg történtek politikai alapú gyilkosságok, de ezeket nem szabad felhasználni arra, hogy ismét mély sebeket szakítsanak fel önös érdekek miatt, és rámutatott, hogy a kormány mindent el fog követni a lista szerzőinek megbüntetéséért.

Az ellenzék, amely egyébként a korrupcióról és az egyenlítői-guineai életkörülményekről is beszélt Párizsban a névsor bemutatása kapcsán, hangsúlyozta, hogy a listán szereplő embereket egytől-egyig 1979 után gyilkoltatta meg Obiang Nguema – Nsué Mokuy szerint ők mindannyian természetes okokból, balesetben, betegségben hunytak el vagy öngyilkosságot követtek el. A mostani kormányellenes kirohanással tehát tovább küzd az egyenlítői-guineai ellenzék, Severo Matías Moto Nsá vezetésével, aki egyértelműen a legnevesebb, legrégibb ellenzéki ellenálló (saját bevallása szerint több választást is megnyert már hazájában). Az Egyenlítői-Guineai Fejlődés Pártjának Spanyolországban élő vezetője maga is több ízben vádolta a malabói vezetést azzal, hogy merényletet kíséreltek meg ellene, bár ezeket a vádakat nem sikerült sosem bizonyítani.

Annak ellenére, hogy a fenti eseményeknek nagy valószínűséggel semi hatásuk nem lesz az újabb olajmezők kitermelési jogát a napokban értékesítő egyenlítői-guineai vezetésre, azért az Obiang családnak van még miért aggódnia – a napokban ugyanis a francia ügyészség befejezte az iratok összeállítását és a nyomozást abban az ügyben, amelyben az elnök fiát, a hihetetlen költekezéseiről és luxuspalotáiról ismert Teodorin Obiangot Franciaországban fogják megvádolni különösen nagy értékre elkövetett csalással, amelynek keretében több száz millió eurót szipkázott ki az egyenlítői-guineai költségvetésből. Teodorin és ügyvédei most azzal próbálnak a Legfelsőbb Bíróság előtt védekezni, hogy alelnökként ő mentességet élvez, tehát nem fogható perbe. Majd meglátjuk mi lesz az ügyből, de az tény, hogy továbbra sincs változás az Obiang-család országában, csak business as usual.

twitter.com/napiafrika

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Categories: Afrika

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Le mamouth (Blog) - Sun, 01/11/2015 - 09:34
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Categories: Défense

Droit et opex : un cas pratique

Le mamouth (Blog) - Sun, 01/11/2015 - 08:59
Alors que le ministère de la Défense tient un colloque au Balargone ce lundi sur le Droit et les opex, à
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Categories: Défense

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