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Die meisten wurden gestohlen: Von 79 Waffen und 45 Bestandteilen fehlt jede Spur

Blick.ch - Wed, 02/11/2026 - 09:52
79 Armeewaffen und 45 Waffenbestandteile wurden 2025 als vermisst registriert. Die meisten wurden gestohlen – bei Verlust drohen Bussen, Geldstrafen oder gar Arrest.
Categories: Swiss News

Entwicklungszusammenarbeit als Konfliktprävention? Was die Forschung sagt

Zivile Krisenprävention ist von zentraler Bedeutung für das Leitbild der integrierten Sicherheit, an dem sich die Nationale Sicherheitsstrategie der Bundesregierung derzeit orientiert. Dies umfasst auch Konfliktprävention: Gewaltkonflikten mit zivilen Mitteln vorzubeugen oder sie einzudämmen. Konfliktprävention ist auch zentral, um die Außenpolitik der Bundesregierung als wehrhafte Friedenspolitik zu gestalten und das Prinzip zu stärken, Gewalt nur als Ultima Ratio einzusetzen. Dafür ist es wichtig zu wissen, ob und mit welchen Mitteln zivile Konfliktprävention wirkt. Hierfür fasst dieser Policy Brief wissenschaftliche Evidenz über die Wirksamkeit von Konfliktprävention durch Entwicklungszusammenarbeit (EZ) zusammen. Der Überblick zeigt, dass bestimmte EZ-Ansätze nachweisbar Konflikte verhindern oder abmildern können, EZ insgesamt aber nicht automatisch konfliktpräventiv wirkt. Eine Ausdifferenzierung nach verschiedenen Bereichen von EZ macht deutlich, dass vor allem Demokratie- und Friedensförderung konfliktpräventiv wirken. Verschiedene Formen von Gewalt wie Bürgerkrieg oder Wahlgewalt treten seltener auf, wenn in Demokratieförderung investiert wird. Friedensförderung kann maßgeblich den Wiederausbruch von Gewaltkonflikten verhindern, Friedensmissionen Todesopfer reduzieren oder Gewalt eindämmen. Für die EZ insgesamt sind derartige Effekte aber nicht nachgewiesen. Schlimmstenfalls kann EZ in Konfliktkontexten zur umkämpften Ressource werden und Gewalt befeuern. Schlecht geführte Projekte ohne Monitoring und solche, die nicht ausreichend kontextsensibel waren, haben Gewaltkonflikte begünstigt. Gleichzeitig wirken EZ-Schocks – abrupte Rückgänge von EZ – erwiesenermaßen konfliktfördernd. Soll EZ dabei unterstützen, Gewaltkonflikte zu verhindern oder einzudämmen, so muss sie bewusst auf diese Ziele ausgerichtet und mit den notwendigen Ressourcen ausgestattet werden. Außerdem sind gutes Projektmanagement und eine konfliktsensible Umsetzung für alle Arten von EZ maßgeblich, um nicht-intendierte konfliktfördernde Auswirkungen zu vermeiden.
Es empfehlen sich folgende Handlungsgrundsätze:
Friedens- und Demokratieförderung priorisieren und Ressourcen umsteuern. Um EZ als Konfliktprävention aufzustellen, empfiehlt es sich, Demokratie- und Friedensförderung prominenter auf die Agenda zu setzen und Mittel gezielt in diese Felder zu investieren.
Analyseinstrumente schärfen und als Entscheidungsgrundlage nutzen. Die bestehenden Analyseinstrumente sollten in ihrem Fokus auf Konfliktprävention geschärft und konsequenter genutzt werden. Besondere Bedeutung kommt der strategischen Vorausschau zu, die Frühwarnung mit Szenarienarbeit kombiniert.
Do-no-Harm durch EZ bleibt Handlungsmaxime.
Exit-Schocks vermeiden. Wo EZ erheblich reduziert oder beendet werden soll, hilft die detaillierte Analyse möglicher konfliktverschärfender Auswirkungen im Vorhinein, um diese mit entsprechenden Übergangsstrategien abzufedern. Wo der Ausbruch oder die Eskalation von Gewalt als Folge wahrscheinlich sind, gilt es, geplante Rückzugsentscheidungen zu überdenken.

Entwicklungszusammenarbeit als Konfliktprävention? Was die Forschung sagt

Zivile Krisenprävention ist von zentraler Bedeutung für das Leitbild der integrierten Sicherheit, an dem sich die Nationale Sicherheitsstrategie der Bundesregierung derzeit orientiert. Dies umfasst auch Konfliktprävention: Gewaltkonflikten mit zivilen Mitteln vorzubeugen oder sie einzudämmen. Konfliktprävention ist auch zentral, um die Außenpolitik der Bundesregierung als wehrhafte Friedenspolitik zu gestalten und das Prinzip zu stärken, Gewalt nur als Ultima Ratio einzusetzen. Dafür ist es wichtig zu wissen, ob und mit welchen Mitteln zivile Konfliktprävention wirkt. Hierfür fasst dieser Policy Brief wissenschaftliche Evidenz über die Wirksamkeit von Konfliktprävention durch Entwicklungszusammenarbeit (EZ) zusammen. Der Überblick zeigt, dass bestimmte EZ-Ansätze nachweisbar Konflikte verhindern oder abmildern können, EZ insgesamt aber nicht automatisch konfliktpräventiv wirkt. Eine Ausdifferenzierung nach verschiedenen Bereichen von EZ macht deutlich, dass vor allem Demokratie- und Friedensförderung konfliktpräventiv wirken. Verschiedene Formen von Gewalt wie Bürgerkrieg oder Wahlgewalt treten seltener auf, wenn in Demokratieförderung investiert wird. Friedensförderung kann maßgeblich den Wiederausbruch von Gewaltkonflikten verhindern, Friedensmissionen Todesopfer reduzieren oder Gewalt eindämmen. Für die EZ insgesamt sind derartige Effekte aber nicht nachgewiesen. Schlimmstenfalls kann EZ in Konfliktkontexten zur umkämpften Ressource werden und Gewalt befeuern. Schlecht geführte Projekte ohne Monitoring und solche, die nicht ausreichend kontextsensibel waren, haben Gewaltkonflikte begünstigt. Gleichzeitig wirken EZ-Schocks – abrupte Rückgänge von EZ – erwiesenermaßen konfliktfördernd. Soll EZ dabei unterstützen, Gewaltkonflikte zu verhindern oder einzudämmen, so muss sie bewusst auf diese Ziele ausgerichtet und mit den notwendigen Ressourcen ausgestattet werden. Außerdem sind gutes Projektmanagement und eine konfliktsensible Umsetzung für alle Arten von EZ maßgeblich, um nicht-intendierte konfliktfördernde Auswirkungen zu vermeiden.
Es empfehlen sich folgende Handlungsgrundsätze:
Friedens- und Demokratieförderung priorisieren und Ressourcen umsteuern. Um EZ als Konfliktprävention aufzustellen, empfiehlt es sich, Demokratie- und Friedensförderung prominenter auf die Agenda zu setzen und Mittel gezielt in diese Felder zu investieren.
Analyseinstrumente schärfen und als Entscheidungsgrundlage nutzen. Die bestehenden Analyseinstrumente sollten in ihrem Fokus auf Konfliktprävention geschärft und konsequenter genutzt werden. Besondere Bedeutung kommt der strategischen Vorausschau zu, die Frühwarnung mit Szenarienarbeit kombiniert.
Do-no-Harm durch EZ bleibt Handlungsmaxime.
Exit-Schocks vermeiden. Wo EZ erheblich reduziert oder beendet werden soll, hilft die detaillierte Analyse möglicher konfliktverschärfender Auswirkungen im Vorhinein, um diese mit entsprechenden Übergangsstrategien abzufedern. Wo der Ausbruch oder die Eskalation von Gewalt als Folge wahrscheinlich sind, gilt es, geplante Rückzugsentscheidungen zu überdenken.

Entwicklungszusammenarbeit als Konfliktprävention? Was die Forschung sagt

Zivile Krisenprävention ist von zentraler Bedeutung für das Leitbild der integrierten Sicherheit, an dem sich die Nationale Sicherheitsstrategie der Bundesregierung derzeit orientiert. Dies umfasst auch Konfliktprävention: Gewaltkonflikten mit zivilen Mitteln vorzubeugen oder sie einzudämmen. Konfliktprävention ist auch zentral, um die Außenpolitik der Bundesregierung als wehrhafte Friedenspolitik zu gestalten und das Prinzip zu stärken, Gewalt nur als Ultima Ratio einzusetzen. Dafür ist es wichtig zu wissen, ob und mit welchen Mitteln zivile Konfliktprävention wirkt. Hierfür fasst dieser Policy Brief wissenschaftliche Evidenz über die Wirksamkeit von Konfliktprävention durch Entwicklungszusammenarbeit (EZ) zusammen. Der Überblick zeigt, dass bestimmte EZ-Ansätze nachweisbar Konflikte verhindern oder abmildern können, EZ insgesamt aber nicht automatisch konfliktpräventiv wirkt. Eine Ausdifferenzierung nach verschiedenen Bereichen von EZ macht deutlich, dass vor allem Demokratie- und Friedensförderung konfliktpräventiv wirken. Verschiedene Formen von Gewalt wie Bürgerkrieg oder Wahlgewalt treten seltener auf, wenn in Demokratieförderung investiert wird. Friedensförderung kann maßgeblich den Wiederausbruch von Gewaltkonflikten verhindern, Friedensmissionen Todesopfer reduzieren oder Gewalt eindämmen. Für die EZ insgesamt sind derartige Effekte aber nicht nachgewiesen. Schlimmstenfalls kann EZ in Konfliktkontexten zur umkämpften Ressource werden und Gewalt befeuern. Schlecht geführte Projekte ohne Monitoring und solche, die nicht ausreichend kontextsensibel waren, haben Gewaltkonflikte begünstigt. Gleichzeitig wirken EZ-Schocks – abrupte Rückgänge von EZ – erwiesenermaßen konfliktfördernd. Soll EZ dabei unterstützen, Gewaltkonflikte zu verhindern oder einzudämmen, so muss sie bewusst auf diese Ziele ausgerichtet und mit den notwendigen Ressourcen ausgestattet werden. Außerdem sind gutes Projektmanagement und eine konfliktsensible Umsetzung für alle Arten von EZ maßgeblich, um nicht-intendierte konfliktfördernde Auswirkungen zu vermeiden.
Es empfehlen sich folgende Handlungsgrundsätze:
Friedens- und Demokratieförderung priorisieren und Ressourcen umsteuern. Um EZ als Konfliktprävention aufzustellen, empfiehlt es sich, Demokratie- und Friedensförderung prominenter auf die Agenda zu setzen und Mittel gezielt in diese Felder zu investieren.
Analyseinstrumente schärfen und als Entscheidungsgrundlage nutzen. Die bestehenden Analyseinstrumente sollten in ihrem Fokus auf Konfliktprävention geschärft und konsequenter genutzt werden. Besondere Bedeutung kommt der strategischen Vorausschau zu, die Frühwarnung mit Szenarienarbeit kombiniert.
Do-no-Harm durch EZ bleibt Handlungsmaxime.
Exit-Schocks vermeiden. Wo EZ erheblich reduziert oder beendet werden soll, hilft die detaillierte Analyse möglicher konfliktverschärfender Auswirkungen im Vorhinein, um diese mit entsprechenden Übergangsstrategien abzufedern. Wo der Ausbruch oder die Eskalation von Gewalt als Folge wahrscheinlich sind, gilt es, geplante Rückzugsentscheidungen zu überdenken.

DRAFT REPORT on countering transnational repression – towards an EU strategy to protect Europe’s sovereignty and democratic values - PE778.365v01-00

DRAFT REPORT on countering transnational repression – towards an EU strategy to protect Europe’s sovereignty and democratic values
Committee on Foreign Affairs
Hannah Neumann

Source : © European Union, 2026 - EP

Szerdán kerülnek terítékre a Beneš-dekrétumok az Európai Parlamentben

Bumm.sk (Szlovákia/Felvidék) - Wed, 02/11/2026 - 09:30
Szlovákia olyan 80 éves jogszabályokra hivatkozva igyekezett állami tulajdonba venni földeket, amelyekről korábban azt állította, hogy a gyakorlatban nem alkalmazza őket. Majd büntetőtörvénybe iktatta, hogy ezt a gyakorlatot nem lehet kritizálni.

Her sons were killed by Islamist militants. She's among thousands who had to flee

BBC Africa - Wed, 02/11/2026 - 09:27
Yameogo Aminata says her four sons were slaughtered and her daughter is missing.
Categories: Africa, Swiss News

Transformation numérique : InDrive consolide sa position mondiale et devient une « Super App »

Algérie 360 - Wed, 02/11/2026 - 09:20

Pour la quatrième année consécutive, la plateforme inDrive s’impose comme la deuxième application de VTC la plus téléchargée au monde. Forte de son modèle basé […]

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Categories: Afrique, Swiss News

FCL-Trainer Mario Frick: «Man hat alles im Griff, aber schenkt dem Gegner drei Tore»

Blick.ch - Wed, 02/11/2026 - 09:16
Luzern feiert mit dem spektakulären 4:3 gegen GC den ersten Sieg 2026. Dem arg unter Druck stehenden FCL-Trainer Mario Frick fällt ein riesiger Stein vom Herzen: «Der Druck war riesengross.» Nun will er am Samstag gegen den FC Zürich nachdoppeln.
Categories: Swiss News

«Das ist eine Sauerei!»: Krebs-Patient Benjamin H. (56) lag im Koma – die Swiss wollte trotzdem Geld

Blick.ch - Wed, 02/11/2026 - 09:12
Benjamin H. (56) steht voll im Leben, liebt das Reisen. Bis ein Tumor ihn fast tötet. Eine geplante Reise nach Ägypten wird zum finanziellen Verhängnis: Trotz schwerer Krankheit weigert sich die Airline Swiss, den Flug zu erstatten.
Categories: Swiss News

Saluez tous nos maîtres industriels

Euractiv.fr - Wed, 02/11/2026 - 09:03

Dans l'édition de mercredi, également : Ankara, commerce UE-États-Unis, euro numérique

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SEAAL – ALGER : Coupure d’eau dans ces 11 communes jusqu’au jeudi 12 février

Algérie 360 - Wed, 02/11/2026 - 08:40

La Société des Eaux et de l’Assainissement d’Alger (SEAAL) a annoncé, dans un communiqué, des travaux de réparation urgents suite à une fuite importante sur […]

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Categories: Afrique

Press release - EP TODAY

European Parliament (News) - Wed, 02/11/2026 - 08:33
Wednesday 11 February

Source : © European Union, 2026 - EP
Categories: Afrique, European Union

Press release - EP TODAY

European Parliament - Wed, 02/11/2026 - 08:33
Wednesday 11 February

Source : © European Union, 2026 - EP
Categories: Défense, European Union

Monténégro : encore un effort contre l'argent sale pour être vraiment européens

Courrier des Balkans / Monténégro - Wed, 02/11/2026 - 08:23

Le Monténégro avance à pas de géant vers l'intégration. Il a provisoirement refermé le chapitre 32 de ses négociations, sur les flux financiers, mais le plus dur reste à faire : contrôler l'origine et la circulation des fonds privés, quelles que soient l'influence politique de leurs propriétaires...

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Energiewende kommt voran – aber noch zu langsam

DIW Energiewende-Monitor: Ausbau von Wind- und Solarenergie macht Fortschritte, Ausbautempo aber noch zu gering – Entwicklung auch bei Wärmepumpen, Elektromobilität und Stromspeichern nicht schnell genug – Politik sollte günstige Rahmenbedingungen nutzen Der Ausbau der erneuerbaren Energien in ...

Kosovo : 45 années de prison requises contre Hashim Thaçi et ses co-accusés

Courrier des Balkans / Kosovo - Wed, 02/11/2026 - 07:34

Le procès de Hashim Thaçi et de ses co-accusés entre dans sa phase finale devant les Chambres spécialisées de La Haye. Le Parquet a requis 45 années de prison. La parole reviendra ensuite à la défense des accusés, puis le tribunal prononcera son verdict dans un délai de trois mois.

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Schütze richtete sich selbst: Mindestens zehn Tote, Dutzende Verletzte bei Amoklauf in Kanada

Blick.ch - Wed, 02/11/2026 - 04:00
Ein Amokschütze hat in British Columbia, Kanada, mindestens neun Menschen getötet, und dann sich selbst gerichtet. Die Leichen wurden in der Schule in Tumbler Ridge und an anderen Orten gefunden. Es gibt Dutzende Verletzte. Die Lage bleibt unübersichtlich.
Categories: Swiss News

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