You are here

Afrique

Golden Globes : Qui sont les grands gagnants de la cérémonie ?

BBC Afrique - Mon, 01/12/2026 - 11:26
La star de Marty Supreme figure parmi les grands gagnants des Golden Globes et voit ses chances de remporter un Oscar renforcées.
Categories: Afrique, European Union

Nouvel An amazigh – Yennayer 2976 : quelles sont les prévisions météo de ce lundi 12 janvier ?

Algérie 360 - Mon, 01/12/2026 - 11:24

Ce lundi 12 janvier 2026 revêt une portée toute particulière en Algérie. Il coïncide avec la célébration de Yennayer 2976, le Nouvel An amazigh, une […]

L’article Nouvel An amazigh – Yennayer 2976 : quelles sont les prévisions météo de ce lundi 12 janvier ? est apparu en premier sur .

«So dunkel war der rote Teppich noch nie»: Styling-Expertin erklärt die schönsten und schlimmsten Golden-Globes-Looks

Blick.ch - Mon, 01/12/2026 - 10:50
Golden Globes 2026 in Beverly Hills: Stars setzen auf Eleganz in Schwarz, Weiss und Silber. Styling-Expertin Tatjana Kotoric analysiert, warum Zurückhaltung statt Pomp dieses Jahr den roten Teppich prägte.
Categories: Afrique, Swiss News

CAN 2025 : demi-finales Sénégal - Egypte et Maroc - Nigéria, des chocs de prestige en vue

BBC Afrique - Mon, 01/12/2026 - 10:42
Les demi-finales de la Coupe d’Afrique des Nations 2025, disputée au Maroc, offriront deux affiches de prestige. Le Sénégal et l’Égypte rejouent un duel devenu mythique, tandis que le Nigeria et le Maroc s’affrontent dans un choc entre un géant continental et le pays hôte.
Categories: Afrique, Defense`s Feeds

CAN 2025 : demi-finales Sénégal - Egypte et Maroc - Nigéria, des chocs de prestige en vue

BBC Afrique - Mon, 01/12/2026 - 10:42
Les demi-finales de la Coupe d’Afrique des Nations 2025, disputée au Maroc, offriront deux affiches de prestige. Le Sénégal et l’Égypte rejouent un duel devenu mythique, tandis que le Nigeria et le Maroc s’affrontent dans un choc entre un géant continental et le pays hôte.
Categories: Afrique, European Union

FC Sion trauert in Crans-Montana: «Es ist sehr schwierig für uns, wir haben viele Leute verloren»

Blick.ch - Mon, 01/12/2026 - 10:37
In Crans-Montana kam es in der Neujahrsnacht zu einem verheerenden Brand, der 40 Todesopfer forderte. Im Ticker halten wir dich über die neusten Entwicklungen auf dem Laufenden.
Categories: Afrique, Swiss News

Achtung vor neuer Betrugsmasche: So schützt du dich vor der Vignetten-Abzocke

Blick.ch - Mon, 01/12/2026 - 10:30
Autofahrende müssen beim Kauf einer E-Vignette wachsam sein: Der Bund warnt vor Betrügern. Vorsicht ist beim Googeln sowie im Mailpostfach geboten.
Categories: Afrique, Swiss News

Vorwurf der Körperverletzung: Berner Chirurg soll Patienten mangelhafte Bandscheiben-Implantate eingesetzt haben

Blick.ch - Mon, 01/12/2026 - 10:28
Ein Berner Chirurg steht seit Montag vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, unausgereifte Bandscheibenimplantate eingesetzt zu haben, die bei sieben Patienten schwere Schäden verursachten.
Categories: Afrique, Swiss News

Trainer weg, Talent zum FCZ: Frauen-Sportchef über Hintergründe des wilden GC-Winters

Blick.ch - Mon, 01/12/2026 - 10:22
Besinnliche Festtage? Von wegen! Die GC-Frauen haben über den Jahreswechsel den Trainer entlassen, eine unerfahrene Ex-Spielerin als neuen Coach geholt und einen Youngster an Stadtrivale FCZ verloren. Blick hat mit Sportchef Theo Karapetsas gesprochen.
Categories: Afrique, Swiss News

Mit Sommerreifen unterwegs: Zahlreiche Schnee-Unfälle im Kanton Luzern

Blick.ch - Mon, 01/12/2026 - 10:15
Am Wochenende ereigneten sich im Kanton Luzern zahlreiche Verkehrsunfälle aufgrund von schneebedeckten und nassen Fahrbahnen. In den meisten Fällen blieb es bei Sachschäden, einzelne Personen wurden zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Categories: Afrique, Swiss News

Streit eskaliert, Gold steigt: Trump bestürzt Märkte mit drohender Fed-Anklage

Blick.ch - Mon, 01/12/2026 - 10:10
Wie geht es den Schweizer Firmen? Was läuft an der Wall Street? Und wie entwickelt sich der Bitcoin- und Goldpreis? Im Liveticker halten wir dich über die neusten Entwicklungen an den Märkten auf dem Laufenden.
Categories: Afrique, Swiss News

Nach starkem Wochenende: Ammann feiert nächsten Erfolg im Olympia-Rennen

Blick.ch - Mon, 01/12/2026 - 10:03
Der Kampf um das letzte Olympia-Ticket spitzt sich weiter zu. Nun ist klar, wer am kommenden Wochenende im Weltcup starten darf. Ein grosser Name fehlt überraschend.
Categories: Afrique, Swiss News

Partnerschaften statt Einflusssphären

Bonn, 12. Januar 2026. Unverhohlene Machtpolitik lässt die multilaterale Ordnung bröckeln. Europa muss strategische Autonomie ausbauen und die Kooperation mit Mittelmächten stärken.

Das neue Jahr beginnt mit einem Donnerschlag: einem völkerrechtswidrigen Eingriff in die staatliche Souveränität Venezuelas und der Entführung des autokratisch regierenden Präsidenten Maduro. Während die Zukunft Venezuelas offen ist, inszenieren sich die USA geopolitisch: Die auf internationalem Recht und gemeinsamen Prinzipien basierende multilaterale Ordnung bröckelt weiter. Das Denken in Machtsphären wird immer unverhohlener durchgesetzt. Russlands Invasion der Ukraine, Chinas Machtprojektionen im Südchinesischen Meer und nun das Vorgehen der USA in Venezuela zeigen: Machtpolitik verdrängt Recht. Währenddessen ringen Mittelmächte wie Deutschland und die Europäische Union (EU) um eine gemeinsame Haltung.

Schon im vergangenen Jahr waren die multilateralen Systeme so stark unter Druck wie selten zuvor. Die Vereinten Nationen (VN) befinden sich in einem tiefgreifenden Reformprozess. Massive Budgetkürzungen erzwingen institutionelle Veränderungen. Das OECD-Entwicklungssystem steckt in einer tiefen Krise – aufgrund finanzieller Einschnitte vieler Geberländer und asymmetrischer Geber-Nehmer-Attitüden, die den gegenseitigen Abhängigkeiten des 21. Jahrhunderts nicht mehr entsprechen. Während die Folgen des Klimawandels immer deutlicher zutage treten, hat die Klimakonferenz in Brasilien infolge unzureichender Handlungsbereitschaft der wichtigsten Emittenten nicht die erhofften Fortschritte gebracht. Auch das Welthandelssystem steht unter erheblichem Druck: Von den USA ausgelöste Zollkriege treffen auf anhaltenden Reformstau innerhalb der Welthandelsorganisation. Die Liste ließe sich fortsetzen.

Strategische Autonomie braucht verlässliche Partnerschaften

Gleichzeitig sind die Akteure im internationalen System erkennbar, die – neben Europa und Deutschland – weiterhin auf Kooperation und funktionsfähige multilaterale Systeme setzen. Im Rahmen seiner Präsidentschaft der letztjährigen Klimakonferenz setzte sich Brasilien für eine ambitionierte Klimapolitik ein. Südafrika legte während seiner G20-Präsidentschaft den Schwerpunkt auf Lösungsansätze für Schulden, Ernährungssicherheit und Klimafinanzierung. Auch Indonesien und Indien engagierten sich im Rahmen ihrer jeweiligen G20-Präsidentschaften in den vergangenen Jahren für eine entwicklungsorientierte und kooperative internationale Ordnung.

Und Europa? Die verhaltenen Reaktionen auf den US-Angriff auf Venezuela machen deutlich, wie stark Europa weiterhin von den USA abhängig ist. Dies umfasst seine Verteidigungsfähigkeit gegenüber Russland in der Ukraine ebenso wie mögliche künftige Auseinandersetzungen (Beispiel: Grönland).

Das Jahr 2026 wird von Disruption und Reform geprägt sein. Für Europa, die EU und Deutschland bedeutet dies, die eigene strategische Autonomie auszubauen und sich unabhängiger zu machen – von den USA wie auch von China.

Dies setzt voraus, die Kooperation mit den Mittelmächten Lateinamerikas, Afrikas und Asiens gezielt auszubauen. Der Abschluss des Handelsabkommens mit MERCOSUR war längst überfällig. Die Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation im März 2026 in Kamerun sollte die EU nutzen, um umfassende Reformen im Welthandelssystem mit auf den Weg zu bringen und hierüber auch die Kritik von Ländern wie Südafrika und Indien zu adressieren.

Mit geeinter Stimme handeln

Ein entscheidender Hebel für die Handlungsfähigkeit Europas ist der neue Mehrjährige Finanzrahmen sowie das darin vorgeschlagene Global Europe Instrument. Die laufenden Verhandlungen sollten genutzt werden, um Europas Wettbewerbsfähigkeit durch Partnerschaften für nachhaltige Entwicklung zu stärken, externe Handlungsfähigkeit kohärent zu unterstützen und langfristige Investitionen in globale öffentliche Güter zu sichern.

Gleichzeitig muss Europa Wege finden, in internationalen Gremien mit geeinter Stimme zu sprechen. Die Mitgliedstaaten der EU – auch in Kooperation mit Großbritannien – sollten ihre institutionellen Rollen in multilateralen Systemen stärker nutzen, z.B. durch die Erhöhung der Kernfinanzierungsbeiträge im VN-System, als Anteilseignerin in multilateralen Entwicklungsbanken und durch gemeinsame europäische Sitze oder Team Europe-Stimmrechtsgruppen. 

Deutschland muss Impulse setzen

Der G7 unter französischer Präsidentschaft kommt in 2026 eine wichtige Rolle zu, insbesondere angesichts der blockierten Lage in der G20 unter US-Präsidentschaft. Hier sollten die vier europäischen G7-Länder, gemeinsam mit EU, Afrikanischer Union und den Mittelmächten des Südens – auch gegen den Widerstand der USA – Reformimpulse setzen, um weltwirtschaftliche Ungleichgewichte, wie in Finanz- und Digitalisierungssystemen, abzubauen.

Als größte Volkswirtschaft im Zentrum Europas muss sich Deutschland mit eigenen Impulsen – vom Schutz globaler Gemeingüter, über Wirtschaftskooperation im wechselseitigen Interesse bis hin zur Stärkung der EU als globaler Akteur – in die vielfältigen internationalen Reformprozesse einbringen. Mit der Münchner Sicherheitskonferenz, der Hamburg Sustainability Conference oder der angekündigten Nord-Süd-Kommission hat Deutschland Plattformen, um auf die Mittelmächte dieser Welt zuzugehen.

Auch verfügt Deutschland mit seiner Tradition der kooperativen Politikgestaltung über Glaubwürdigkeit, die in einer zunehmend multipolaren Welt Grundlage einer gestaltenden Kooperationspolitik ist. Die laufenden Reformen der deutschen Entwicklungs- und Außenpolitik sollten an diese Ressource anknüpfen und sie konsequent als strategisches Kooperationsinstrument weiterentwickeln.

Partnerschaften statt Einflusssphären

Bonn, 12. Januar 2026. Unverhohlene Machtpolitik lässt die multilaterale Ordnung bröckeln. Europa muss strategische Autonomie ausbauen und die Kooperation mit Mittelmächten stärken.

Das neue Jahr beginnt mit einem Donnerschlag: einem völkerrechtswidrigen Eingriff in die staatliche Souveränität Venezuelas und der Entführung des autokratisch regierenden Präsidenten Maduro. Während die Zukunft Venezuelas offen ist, inszenieren sich die USA geopolitisch: Die auf internationalem Recht und gemeinsamen Prinzipien basierende multilaterale Ordnung bröckelt weiter. Das Denken in Machtsphären wird immer unverhohlener durchgesetzt. Russlands Invasion der Ukraine, Chinas Machtprojektionen im Südchinesischen Meer und nun das Vorgehen der USA in Venezuela zeigen: Machtpolitik verdrängt Recht. Währenddessen ringen Mittelmächte wie Deutschland und die Europäische Union (EU) um eine gemeinsame Haltung.

Schon im vergangenen Jahr waren die multilateralen Systeme so stark unter Druck wie selten zuvor. Die Vereinten Nationen (VN) befinden sich in einem tiefgreifenden Reformprozess. Massive Budgetkürzungen erzwingen institutionelle Veränderungen. Das OECD-Entwicklungssystem steckt in einer tiefen Krise – aufgrund finanzieller Einschnitte vieler Geberländer und asymmetrischer Geber-Nehmer-Attitüden, die den gegenseitigen Abhängigkeiten des 21. Jahrhunderts nicht mehr entsprechen. Während die Folgen des Klimawandels immer deutlicher zutage treten, hat die Klimakonferenz in Brasilien infolge unzureichender Handlungsbereitschaft der wichtigsten Emittenten nicht die erhofften Fortschritte gebracht. Auch das Welthandelssystem steht unter erheblichem Druck: Von den USA ausgelöste Zollkriege treffen auf anhaltenden Reformstau innerhalb der Welthandelsorganisation. Die Liste ließe sich fortsetzen.

Strategische Autonomie braucht verlässliche Partnerschaften

Gleichzeitig sind die Akteure im internationalen System erkennbar, die – neben Europa und Deutschland – weiterhin auf Kooperation und funktionsfähige multilaterale Systeme setzen. Im Rahmen seiner Präsidentschaft der letztjährigen Klimakonferenz setzte sich Brasilien für eine ambitionierte Klimapolitik ein. Südafrika legte während seiner G20-Präsidentschaft den Schwerpunkt auf Lösungsansätze für Schulden, Ernährungssicherheit und Klimafinanzierung. Auch Indonesien und Indien engagierten sich im Rahmen ihrer jeweiligen G20-Präsidentschaften in den vergangenen Jahren für eine entwicklungsorientierte und kooperative internationale Ordnung.

Und Europa? Die verhaltenen Reaktionen auf den US-Angriff auf Venezuela machen deutlich, wie stark Europa weiterhin von den USA abhängig ist. Dies umfasst seine Verteidigungsfähigkeit gegenüber Russland in der Ukraine ebenso wie mögliche künftige Auseinandersetzungen (Beispiel: Grönland).

Das Jahr 2026 wird von Disruption und Reform geprägt sein. Für Europa, die EU und Deutschland bedeutet dies, die eigene strategische Autonomie auszubauen und sich unabhängiger zu machen – von den USA wie auch von China.

Dies setzt voraus, die Kooperation mit den Mittelmächten Lateinamerikas, Afrikas und Asiens gezielt auszubauen. Der Abschluss des Handelsabkommens mit MERCOSUR war längst überfällig. Die Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation im März 2026 in Kamerun sollte die EU nutzen, um umfassende Reformen im Welthandelssystem mit auf den Weg zu bringen und hierüber auch die Kritik von Ländern wie Südafrika und Indien zu adressieren.

Mit geeinter Stimme handeln

Ein entscheidender Hebel für die Handlungsfähigkeit Europas ist der neue Mehrjährige Finanzrahmen sowie das darin vorgeschlagene Global Europe Instrument. Die laufenden Verhandlungen sollten genutzt werden, um Europas Wettbewerbsfähigkeit durch Partnerschaften für nachhaltige Entwicklung zu stärken, externe Handlungsfähigkeit kohärent zu unterstützen und langfristige Investitionen in globale öffentliche Güter zu sichern.

Gleichzeitig muss Europa Wege finden, in internationalen Gremien mit geeinter Stimme zu sprechen. Die Mitgliedstaaten der EU – auch in Kooperation mit Großbritannien – sollten ihre institutionellen Rollen in multilateralen Systemen stärker nutzen, z.B. durch die Erhöhung der Kernfinanzierungsbeiträge im VN-System, als Anteilseignerin in multilateralen Entwicklungsbanken und durch gemeinsame europäische Sitze oder Team Europe-Stimmrechtsgruppen. 

Deutschland muss Impulse setzen

Der G7 unter französischer Präsidentschaft kommt in 2026 eine wichtige Rolle zu, insbesondere angesichts der blockierten Lage in der G20 unter US-Präsidentschaft. Hier sollten die vier europäischen G7-Länder, gemeinsam mit EU, Afrikanischer Union und den Mittelmächten des Südens – auch gegen den Widerstand der USA – Reformimpulse setzen, um weltwirtschaftliche Ungleichgewichte, wie in Finanz- und Digitalisierungssystemen, abzubauen.

Als größte Volkswirtschaft im Zentrum Europas muss sich Deutschland mit eigenen Impulsen – vom Schutz globaler Gemeingüter, über Wirtschaftskooperation im wechselseitigen Interesse bis hin zur Stärkung der EU als globaler Akteur – in die vielfältigen internationalen Reformprozesse einbringen. Mit der Münchner Sicherheitskonferenz, der Hamburg Sustainability Conference oder der angekündigten Nord-Süd-Kommission hat Deutschland Plattformen, um auf die Mittelmächte dieser Welt zuzugehen.

Auch verfügt Deutschland mit seiner Tradition der kooperativen Politikgestaltung über Glaubwürdigkeit, die in einer zunehmend multipolaren Welt Grundlage einer gestaltenden Kooperationspolitik ist. Die laufenden Reformen der deutschen Entwicklungs- und Außenpolitik sollten an diese Ressource anknüpfen und sie konsequent als strategisches Kooperationsinstrument weiterentwickeln.

Strombranche warnt: «Ohne rasches Handeln droht der Schweiz eine Versorgungslücke»

Blick.ch - Mon, 01/12/2026 - 10:00
Die Schweiz verfehlt die Versorgungsziele für den Strom, die sie sich selbst für 2035 und 2050 gesetzt hat. Ändert sich nichts, sei die Versorgungssicherheit gefährdet, warnt die Branche. Doch ganz so einfach ist das nicht.
Categories: Afrique, Swiss News

Bundesrat: Bundesrat Rösti muss Auftritte vom Montag krankheitshalber absagen

Blick.ch - Mon, 01/12/2026 - 09:57
Bundesrat Albert Rösti leidet an einer Magen-Darm-Infektion. Deshalb hat er am Montag alle Termine absagen müssen, darunter eine Medienkonferenz zur Klimafonds-Initiative.
Categories: Afrique, Swiss News

CAN 2025: Résumé des quarts de finale : le Nigeria sort l'Algérie 2-0 et l'Égypte bat la Côte d'Ivoire 3 - 2

BBC Afrique - Mon, 01/12/2026 - 09:55
Vous avez suivi en direct sur notre site les quarts de finale de la CAN 2025 : Algérie - Nigeria et Egypte - Côte d'Ivoire
Categories: Afrique, Défense

Thema sorgt für rote Köpfe: Zürcher Kantonsrat will Bargeld nicht zur Pflicht erklären

Blick.ch - Mon, 01/12/2026 - 09:40
Ob Bahnhof-WC oder im Restaurant – Zürcher Betriebe müssen nicht Bargeld annehmen. Der Kantonsrat hat sich gegen die Einzelinitiative eines Bürgers ausgesprochen. Das Anliegen holte nur acht Stimmen.
Categories: Afrique, Swiss News

Extra neues Lehrmittel geschaffen – zur geistigen Aufrüstung: Bundesrat Pfister will schon Schüler auf die Armee einschwören

Blick.ch - Mon, 01/12/2026 - 09:39
Mit einem neuen Lehrmittel will Pfister das Bewusstsein für die aktuelle Bedrohungslage schärfen. Das Ganze aber wirkt wie eine Werbebotschaft für die Armee.
Categories: Afrique, Swiss News

Alertswiss warnt: Lastwagen bei Pratteln BL brennt lichterloh

Blick.ch - Mon, 01/12/2026 - 09:20
Die Bevölkerung in der Region Pratteln wird aufgefordert, Fenster und Türen zu schliessen. Grund ist der Brand eines Fahrzeugs auf der A2.
Categories: Afrique, Swiss News

Pages

THIS IS THE NEW BETA VERSION OF EUROPA VARIETAS NEWS CENTER - under construction
the old site is here

Copy & Drop - Can`t find your favourite site? Send us the RSS or URL to the following address: info(@)europavarietas(dot)org.