Die physische Karte Europas zeigt eine faszinierende Vielzahl an geographischen Besonderheiten. Die Gebirge und Täler des Kontinents bieten beeindruckende Landschaften, die sich über zahlreiche Länder erstrecken. Von den majestätischen Gipfeln der Alpen bis zu den markanten Hügeln des Ural-Gebirges bilden diese Naturschönheiten ein Netz von geologischen Wundern.
Ein herausragendes Merkmal ist das höchstgelegene Gebirgsmassiv Europas, die Alpen, die durch Ihre schneebedeckten Gipfel und vielfältigen Vegetationszonen bestechen. Ebenso atemberaubend sind die Pyrenäen mit ihren kargen Landschaften und die ausgedehnten bewaldeten Berghänge der Karpaten. Weiter südlich ziehen sich die vulkanisch geprägten Apenninen entlang der italienischen Halbinsel und die steinige Pracht des dinarischen Gebirges im westlichen Balkan fasziniert Forscher wie Reisende gleichermaßen.
Das Wichtigste in KürzeDie Alpen sind das höchste Gebirge Europas und erstrecken sich über mehrere Länder. Sie zeichnen sich durch Ihre beeindruckenden Gipfel und vielfältigen Landschaften aus.
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Pyrenäen: Trennen Spanien von Frankreich, karge LandschaftenPhysische Karte Europa: Berge und Täler
Physische Karte Europa: Berge und Täler
Die Landschaft Europas ist geprägt von einer Vielzahl beeindruckender Gebirgszüge und tiefer Täler, die nicht nur geografische, sondern auch kulturelle Grenzen schaffen. Hier finden Sie eine Übersicht über einige der bedeutendsten Gebirge Europas:
PyrenäenDie Pyrenäen sind eine beeindruckende Gebirgskette, die Spanien von Frankreich trennt. Diese natürliche Barriere erstreckt sich vom Atlantischen Ozean im Westen bis zum Mittelmeer im Osten und hat eine Länge von etwa 430 Kilometern. Die physische Karte Europas zeigt die Pyrenäen als eines der markantesten Merkmale der Region.
Zusammengefasst sind die Pyrenäen ein wichtiger und faszinierender Teil der physischen Karte Europas, der sowohl Naturfreunde als auch kulturell Interessierte gleichermaßen begeistert.
Die Schönheit der Natur liegt in ihrer Vielfalt und ihren Gegensätzen. – Alexander von Humboldt
Karpaten: Durch Rumänien, Ukraine, Polen, bewaldete BerghängeDie Karpaten erstrecken sich durch Rumänien, die Ukraine und Polen. Diese Gebirgsregion ist bekannt für Ihre bewaldeten Berghänge. Ein besonderes Merkmal der Karpaten sind die ausgedehnten Wälder, die eine Vielzahl von Flora und Fauna beherbergen.
Zu den Haupttälern zählen das Maramuresch-Tal in Rumänien und das Oberzaital in der Ukraine, die malerische Landschaften und reiche kulturelle Traditionen bieten. Die Karpaten sind auch ein bedeutendes Wassereinzugsgebiet und Heimat zahlreicher Flüsse und Bäche, die in die Donau und das Schwarze Meer münden.
Auf der physischen Karte Europas heben sich die Karpaten durch Ihre charakteristischen Formen und Höhenunterschiede ab. Die Region ist nicht nur ein Paradies für Naturliebhaber, sondern auch eine Schatzkammer für Geologen und Biologen aufgrund ihrer vielfältigen geologischen Formationen und der reichen Biodiversität.
Apenninen: Halbinsel Italien entlang, geprägt von VulkanenDie Apenninen erstrecken sich entlang der Halbinsel Italien und sind geprägt von Vulkanen. Das Gebirge ist eine bedeutende geologische Formation in Südeuropa.
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.table-responsiv {width: 100%;padding: 0px;margin-bottom: 0px;overflow-y: hidden;border: 1px solid #DDD;overflow-x: auto;min-height: 0.01%;} Gebirge Höchster Gipfel Besonderheiten Alpen Mont Blanc (4.808 m) Höchstes Gebirge Europas Pyrenäen Aneto (3.404 m) Trennt Spanien von Frankreich Karpaten Gerlachovský štít (2.655 m) Bewaldete Berghänge Dinarisches Gebirge: Westlicher Balkan, limestone geprägte BergeDinarisches Gebirge: Westlicher Balkan, limestone geprägte Berge – Physische Karte Europa: Berge und TälerDas Dinarische Gebirge erstreckt sich über den westlichen Balkan und ist geprägt durch imposante, in Kalkstein gehüllte Berge. Diese Region bietet beeindruckende, natürliche Landschaften, die durch Ihre felsigen Erhebungen und tiefen Täler beeindrucken. Besondere Merkmale des Gebirges sind zudem seine vielfältige Flora und Fauna sowie die zahlreichen karstigen Formationen.
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Skandinavisches Gebirge: Norwegen, Schweden, Tundren und FjordeDas Skandinavische Gebirge erstreckt sich über Norwegen und Schweden, bekannt für seine beeindruckenden Tundren und dramatischen Fjorde. Diese Region ist geprägt durch eine raue, aber faszinierende Landschaft, die sowohl Touristen als auch Geologen begeistert.
Kaspische Depression: Tiefster Punkt Europas, unter dem MeeresspiegelDie Kaspische Depression ist der tiefste Punkt Europas und liegt unter dem Meeresspiegel. Diese physische Gegebenheit wird durch die Nähe zum Kaspischen Meer geprägt, wodurch besondere klimatische und geografische Bedingungen herrschen.
Ural: Grenze zwischen Europa und Asien, langgestrecktes GebirgeDer Ural bildet die Grenze zwischen Europa und Asien und ist ein langgestrecktes Gebirge. Diese Region beherbergt eine Vielzahl von natürlichen Ressourcen und zeichnet sich durch Ihre geologische Vielfalt aus.
FAQ: Antworten auf häufig gestellte Fragen Welche Länder sind durch die Alpen miteinander verbunden? Die Alpen erstrecken sich über mehrere Länder, darunter Frankreich, Schweiz, Italien, Deutschland, Österreich, Slowenien und Liechtenstein. Gibt es touristische Aktivitäten in den Pyrenäen? Ja, die Pyrenäen bieten eine Vielzahl von touristischen Aktivitäten wie Wandern, Bergsteigen, Skifahren, Rafting und Radfahren. Welche Flora und Fauna findet man in den Karpaten? In den Karpaten gibt es eine reiche Flora und Fauna, darunter Bären, Wölfe, Luchse, Wildschweine, zahlreiche Vogelarten sowie seltene Pflanzen wie das Karpaten-Knabenkraut und verschiedene Arten von Fichten und Buchen. Welche vulkanischen Gipfel gibt es in den Apenninen? In den Apenninen finden sich mehrere vulkanische Gipfel, darunter der Vesuv, der Ätna und die Albaner Berge. Welche Sehenswürdigkeiten gibt es im Dinarischen Gebirge? Im Dinarischen Gebirge gibt es viele Sehenswürdigkeiten, darunter der Plitvicer Seen Nationalpark, die Tara-Schlucht und die Adriaküste mit ihren beeindruckenden Steilklippen und Stränden. Wie ist das Klima im skandinavischen Gebirge? Das Klima im skandinavischen Gebirge variiert stark je nach Höhe und Lage. In den höheren Lagen herrscht ein subarktisches Klima mit kalten Wintern und kühlen Sommern, während die tieferen Lagen eher ein gemäßigtes Klima aufweisen. Welche geologischen Besonderheiten charakterisieren den Ural? Der Ural ist bekannt für seine reiche Sammlung an Mineralien und Edelsteinen, darunter Bauxit, Gold und Platin. Außerdem enthält das Gebirge uralte Gesteinsformationen, die bis zu 250 Millionen Jahre alt sind. Welche Auswirkungen hat die Kaspische Depression auf das umliegende Klima? Die Kaspische Depression beeinflusst das Klima in der Region, indem Sie heiße Sommer und milde Winter fördert. Die Nähe zum Kaspischen Meer führt zudem zu hohen Feuchtigkeitswerten und gelegentlichen starken Winden.Der Beitrag Physische Karte Europa: Berge und Täler erschien zuerst auf Neurope.eu - News aus Europa.
In diesem Artikel werden wir Ihnen einen umfassenden Überblick über die verschiedenen europäischen Flaggen geben und dabei Ihre einzigartigen Designs und historischen Hintergründe hervorheben. Jedes Land in Europa hat seine eigene nationale Flagge, die einzigartige Elemente und Farbkombinationen enthält, die oft mit der Geschichte und Kultur des Landes verbunden sind.
Von der klassischen Schwarz-Rot-Gold-Kombination der deutschen Flagge bis hin zu den markanten Blau-Weiß-Streifen Griechenlands – die Vielfalt europäischer Flaggen ist ein faszinierendes Thema. Lassen Sie uns gemeinsam diese farbenfrohe Reise durch Europa unternehmen und mehr über die Bedeutung und das Aussehen jeder dieser bemerkenswerten Nationalflaggen erfahren.
Das Wichtigste in KürzeDie Flagge von Deutschland besteht aus drei horizontalen Streifen in den Farben schwarz, rot und gold. Diese Kombination repräsentiert das Land seit dem 19. Jahrhundert.
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Flagge von Frankreich: Blau-Weiß-Rot, senkrechte StreifenEuropäische Flaggen mit Namen: Ein ÜberblickDie Flagge von Frankreich ist ein bekanntes Symbol Europas. Sie besteht aus drei senkrechten Streifen in den Farben Blau, Weiß und Rot.
Flaggen sind Symbole von Einheit und Stolz, Sie erzählen die Geschichten der Nationen, die Sie vertreten. – Kofi Annan
Italiens Flagge: Grün-Weiß-Rot, ins Auge fallendItaliens Flagge: Die Farbkombination Grün, Weiß und Rot ist unverkennbar bekannt. Der schlichte Streifendesign macht die Flagge prägnant und unverwechselbar.
Englands Flagge: Rotes Kreuz, weißer HintergrundEnglands Flagge ist durch ein rotes Kreuz auf einem weißen Hintergrund gekennzeichnet. Sie ist Teil des Union Jacks, der Nationalflagge des Vereinigten Königreichs.
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.table-responsiv {width: 100%;padding: 0px;margin-bottom: 0px;overflow-y: hidden;border: 1px solid #DDD;overflow-x: auto;min-height: 0.01%;} Land Design Farbkombination Deutschland Horizontale Streifen Schwarz-Rot-Gold Frankreich Vertikale Streifen Blau-Weiß-Rot Italien Vertikale Streifen Grün-Weiß-Rot England Kreuz Rot-Weiß Schweden Kreuz Gelb-Blau Spanien Horizontale Streifen mit Wappen Rot-Gelb Griechenland Streifen und Kreuz Blau-Weiß Norwegen Kreuz Blau-Rot Schwedens Flagge: Gelbes Kreuz, blauer HintergrundSchwedens Flagge: Gelbes Kreuz, blauer Hintergrund – Europäische Flaggen mit Namen: Ein ÜberblickDie Flagge Schwedens zeigt ein markantes Design mit einem gelben Kreuz auf einem blauen Hintergrund. Dieses Farbschema symbolisiert oft den Kontrast zwischen Himmel und Sonne und ist seit Jahrhunderten ein stolzes nationales Symbol für das skandinavische Land.
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Spaniens Flagge: Rot-Gelb, markantes WappenSpaniens Flagge besteht aus zwei roten und einem gelben Streifen, wobei das markante Wappen auf dem gelben Streifen prominent hervorsticht.
Griechenlands Flagge: Blau-Weiß, Streifen und KreuzDie Flagge Griechenlands ist in den Farben Blau und Weiß gehalten. Sie besteht aus neun horizontalen Streifen, wobei die Streifen abwechselnd blau und weiß gefärbt sind. In der oberen linken Ecke befindet sich ein quadratisches Feld mit einem weißen Kreuz auf blauem Grund.
Norwegens Flagge: Blaues Kreuz, roter HintergrundDie Flagge von Norwegen zeichnet sich durch ein blaues Kreuz auf einem roten Hintergrund aus. Das Design symbolisiert die Verbindung des Landes mit dem Christentum und stellt eine visuelle Verwandtschaft zu den anderen skandinavischen Ländern dar.
FAQ: Antworten auf häufig gestellte Fragen Welche Bedeutung haben die Farben der deutschen Flagge? Die Farben Schwarz, Rot und Gold der deutschen Flagge haben historische Wurzeln und stehen symbolisch für Einheit und Freiheit. Sie wurden erstmals zu Zeiten der Revolution von 1848 verwendet und repräsentieren die Einigkeit der deutschen Länder und den Freiheitsdrang gegen Unterdrückung. Warum hat die schwedische Flagge ein gelbes Kreuz auf blauem Hintergrund? Das gelbe Kreuz auf blauem Hintergrund der schwedischen Flagge repräsentiert die schwedische Landschaft und das Christentum. Das Blau stellt den Himmel und das Wasser dar, während das Gelb oft als Symbol für die Sonne und das Licht betrachtet wird. Seit wann wird die griechische Flagge offiziell verwendet? Die aktuelle griechische Flagge wird seit dem 22. Dezember 1978 offiziell verwendet. Ihr Design hat jedoch seine Wurzeln in der griechischen Unabhängigkeitsbewegung des frühen 19. Jahrhunderts. Was symbolisiert das Wappen auf der spanischen Flagge? Das Wappen auf der spanischen Flagge symbolisiert die verschiedenen Königreiche, die die historische Grundlage der modernen Nation Spanien bilden. Es enthält Symbole für Kastilien, León, Aragón und Navarra sowie das Granatapfel-Symbol, das für das eroberte Königreich Granada steht. Hat die Union Jack (Flagge des Vereinigten Königreichs) Bestandteile anderer nationaler Flaggen? Ja, die Union Jack kombiniert Elemente der St. George’s Cross (Englands Flagge), der St. Andrew’s Cross (Schottlands Flagge) und der St. Patrick’s Cross (Symbol für Irland). Diese Kombination repräsentiert die Vereinigung dieser Länder im Vereinigten Königreich. Wie sieht die Nationalflagge Norwegens aus und welche Bedeutung hat sie? Die Flagge Norwegens besteht aus einem blauen Kreuz mit weißen Rändern auf rotem Hintergrund. Das Design stellt Norwegens Verbindung zum Christentum dar, wobei das Kreuzmotiv auch kennzeichnend für andere nordische Länder ist. Die Farben Rot, Blau und Weiß symbolisieren Freiheit und Unabhängigkeit.Der Beitrag Europäische Flaggen mit Namen: Ein Überblick erschien zuerst auf Neurope.eu - News aus Europa.
Written by Clare Ferguson with Áine Feeney.
As Members gather for the last plenary session before the summer recess, their agenda covers enlargement, foreign affairs, competitiveness, the EU budget, agriculture, social security and the environment. On Tuesday morning, a debate will follow a presentation of the programme of activities of the Irish Presidency of the Council of the European Union, which began on 1 July. On Wednesday morning, Members will hear Council and European Commission statements on the conclusions of the European Council meeting of 18‑19 June 2026.
EU-Mexico relationsBilateral relations between the EU and Mexico have been bolstered by the current framework since 2000. On Tuesday, Parliament is due to decide whether to give its consent to the conclusion of two instruments to update this framework, the EU-Mexico Political, Economic and Cooperation Strategic Partnership Agreement (Modernised Global Agreement, MGA) and an interim Trade Agreement (iTA), both of which were signed by the EU and Mexico in May 2026. Parliament remains in favour of modernising the MGA, with a joint report by the International Trade (INTA) and AFET committees welcoming it as a step towards further economic expansion that could benefit EU companies and farmers. The INTA committee is due to vote on a draft recommendation on the conclusion of the iTA before the plenary vote.
Passenger rightsLower ticket prices and a wider choice of routes are not the only results of air transport liberalisation. On Monday, Members are expected to discuss an agreement to revise the air passenger rights framework to better protect passengers during increasingly common travel disruption. Delayed in the Council for over a decade, Parliament has shown consistent support for measures to protect air passengers and their rights. Parliament negotiators reached a political agreement in conciliation with the Council in June 2026. The agreement maintains the three-hour threshold for compensation for flight delays and strengthens passenger rights including on rerouting options, protection for missed connections and reimbursement for unused vouchers.
Social security when working abroadA reform of EU social security rules aims to help citizens living or working in another EU country and better distribute responsibilities between EU countries. Members are set to vote on a provisional agreement on the move to modernise the rules on Monday. Parliament’s negotiators maintained mandatory prior notifications for the construction sector in the agreed text, meaning that authorities of the home Member State would be notified if someone works in another Member State. Parliament’s Committee on Employment and Social Affairs (EMPL) confirmed the agreement in April 2026 and Parliament and the Council now need to formally adopt the new social security rules.
East Asia relationsThe geopolitical situation in East Asia has grown more volatile as the region experiences increased security challenges triggered by authoritarian regimes. On Monday evening, Members are expected to vote on an AFET committee recommendation, which affirms the need to deepen cooperation with partners in the region, including Japan, Korea, ASEAN and Taiwan. Parliament also recommends establishing a comprehensive EU-Taiwan cooperation framework, in addition to strengthening EU engagement with regional security initiatives and diplomatic efforts to prevent further escalation in East Asia.
Fertiliser pricesThe crisis in the Middle East and the closure of the Strait of Hormuz has caused an increase in fertiliser prices, placing a significant financial burden on farmers. On Tuesday, Members are set to vote on a proposal for a regulation to provide temporary common agricultural policy (CAP) support, which would offer exceptional support to farmers most affected by the soaring prices, including the possibility of increased advances on direct payments through existing CAP envelopes. Given the urgency, Parliament decided to consider the proposal without preparing a report, to enable farmers to make prompt decisions on buying fertilisers for the year ahead.
28th tax regimeThe EU’s plans to allow companies to register as an ‘EU Inc.’, recognised across all Member States, under a ’28th regime’, are central to its competitiveness agenda, aimed at simplifying rules for companies to scale up in the single market. Complementing the legislative proposal already on the table, Members are expected to vote on an own-initiative report from the Committee on Economic and Monetary Affairs (ECON), on Thursday, on the feasibility of a 28th tax regime and its potential to support competitiveness by simplifying and harmonising corporate taxation.
Environmental crimeEnvironmental crimes can have a devastating impact, yet they are difficult to detect and prosecute. Parliament has repeatedly called for measures to combat such crimes. On Wednesday, Parliament is scheduled to vote on endorsement of the EU’s ratification of the Council of Europe’s new Convention on the Protection of the Environment through Criminal Law. A report from the Legal Affairs (JURI) Committee recommends ratification, concluding that the convention is consistent with the EU directive. The new convention establishes minimum requirements for the criminalisation of environmental offences related to activities such as pollution, destruction of biodiversity and improper handling of hazardous waste.
EU BudgetTo enter a 2025 budget surplus of €2.1 billion as revenue in the 2026 budget, on Tuesday Parliament is set to consider the Council’s position on draft amending budget No 1/2026 (DAB 1/2026). While endorsing the proposal, a report adopted by the Committee on Budgets (BUDG) welcomes that higher own resources are driving the surplus rather than underspending, but reiterates its long-standing view that revenue from fines and fees should strengthen the EU budget instead of lowering national contributions, and calls for more sustainable EU own resources in the next multiannual financial framework.
Annual enlargement reportsEnlargement remains a prominent topic at this plenary session. On Tuesday, Members are expected to debate separately three reports prepared by the Committee on Foreign Affairs (AFET), on Ukraine, Moldova and Serbia. The report on Ukraine stresses the need for a ‘sustainable’ ceasefire and a peace agreement reached with the participation of the EU, while also recognising Ukraine’s European integration as a strategic priority for the Union.
AFET’s report on Moldova commends the country’s commitment to EU accession, condemning attempts by Russian efforts to destabilise Moldova’s path to accession through interference campaigns.
As a result of political instability in the country, Serbia’s EU accession process remains at an impasse. The AFET report recalls that accession is conditional on respect for EU values and democracy, reiterating the need for Serbia to affirm its geopolitical orientation towards the EU, particularly in the context of Russia’s war of aggression against Ukraine.
Further readingI presented at the Latin American Studies Association congress in Paris in May on a panel titled “Mexico in Global Competition.” LASA is the largest scholarly association in the world for the study of Latin America, with over 13,000 members and an annual congress running to several hundred sessions across disciplines working on the region. This was the first time I had attended a LASA Congress, though it was not my first conference, and the conference was exactly the mix I had hoped for: historians, political scientists, and practitioners, several career stages in the same panel slots, all genuinely curious about each other’s work rather than waiting their turn to speak.
Jess Gosling at LASA 2026
I had been planning for this moment for a while, So, rather than writing chapters in isolation and looking for conferences afterwards, I tried to align each chapter of my thesis with a conference, where I could test out the thesis of each chapter properly, in front of people who knew the region itself, rather than just the theory alone. My Mexico chapter is the first empirical chapter of my thesis, assembled from fieldwork completed at the British Embassy in Mexico City in July 2025. Paris was the first time I had presented a full empirical chapter, rather than a conceptual paper, outside that of my own seminar room.
My PhD chapter argues that UK soft power in Mexico operates through individuals and relationships rather than being driven by state projection: drawing on interviews with both British officials working in Mexico and locally employed Mexican staff from the embassy. A panel the day before mine had spent an hour on nineteenth-century postal diplomacy and contemporary trade negotiations with a level of regional expertise that sharpened my sense of what a rigorous account of Mexico would require. The questions after my own paper pushed in the same direction: people wanted to know more about how the Mexican staff I interviewed experienced these dynamics, and where the line sits between genuine co-production and something more asymmetric. Those are exactly the type of questions I wanted my chapter to be answering well and hearing them from people who study Latin America for a living informed me precisely where my argument still needed more weight.
What struck me the most was how supportive that scrutiny felt. Nobody was trying to catch me out. They treated a PhD chapter with just the same careful attention and worthiness as anyone’s else’s paper, with several people, among the audience being academics from Mexico, Argentina, and Spain, who all stayed afterwards to talk through specific points with me, and asked about the comparative chapters still to come on South Korea and Poland. I left with a growing list of people whose work I now wish to follow, contacts who feel less like networking and more like the start of an actual research community.
Jess Gosling Presenting at LASA
My paper itself was in English (as was my presentation), but the corridor conversations afterwards were not always, and that felt like its own small milestone, one I am still a little proud of. When I started the PhD, I could barely hold a conversation in Spanish. Talking through my own ideas in Spanish with some Portuguese with people I had met, even haltingly, mattered more to me than I expected.
The other community came from somewhere I had not planned for at all. I fell in, almost by accident, with a group of Brazilian PhD students on the first afternoon, and they adopted me for the rest of the week, talking me through the conference over dinner and breakfasts some mornings. Most of them were historians working on questions far from mine, but this did not matter.
Jess with PhD Students she met at LASA
I went on my own, out of curiosity. During gaps in my schedule, to panels on Brazil’s foreign policy and on Global South diplomacy, and one on Chile, Argentina, and Uruguay that ranged from feminist foreign policy to the social backgrounds of foreign ministers. There were a lot of Early Career Researchers (ECRs) , often putting arguments in front of people for the first time, and there was a real solidarity in that, regardless of which region or discipline any of us worked in.
If any of this is useful to other PhD students presenting an empirical chapter for the first time, here are a few things which might be useful to think about.
Firstly, align your chapters with conferences rather than the other way round. I chose LASA because it matched my Mexico chapter and the timeline, which meant I arrived with something ready for scrutiny with the right people to present it to.
Secondly, go to panels in the days before you need to present your own paper at your panel. Try to attend other panels in subfields which you do not work in. Some of the biggest insights and reflections on my own argument came from a session I attended the day before, out of curiosity, and the friendships that carried me through the week came from panels on Brazil that had nothing to do with my research.
Thirdly, let the gaps in your evidence stay visible in the Q&A rather than being managed away. I had written a line into my paper anticipating the obvious limitation, and answering the questions honestly told me more about where the chapter needed to go, than what a smoother performance would have taught me.
Finally, don’t be afraid to go out of your comfort zone, even when that means going it alone. I went to LASA without knowing a single person there and ended up befriending people who work in different fields entirely. The Brazilian cohort I fell in with made the week feel like a shared experience rather than something to get through alone.
The challenge was real. So was the welcome.
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