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Europäische Union

AMENDMENTS 1 - 165 - Draft report Enhanced Partnership and Cooperation Agreement between the European Union, of the one part, and the Republic of Uzbekistan, of the other part - PE784.409v01-00

AMENDMENTS 1 - 165 - Draft report Enhanced Partnership and Cooperation Agreement between the European Union, of the one part, and the Republic of Uzbekistan, of the other part
Committee on Foreign Affairs
Ilhan Kyuchyuk

Source : © European Union, 2026 - EP

L’ambassadeur américain en Belgique convoqué dans une affaire d’antisémitisme

Euractiv.fr - Tue, 17/02/2026 - 14:33

Une crise diplomatique oppose Washington et Bruxelles après que l’ambassadeur américain en Belgique, Bill White, a accusé le gouvernement belge d’antisémitisme.

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La Commission ouvre une enquête sur Shein après le scandale des poupées sexuelles « ressemblant à des enfants »

Euractiv.fr - Tue, 17/02/2026 - 14:03

La Commission enquêtera sur Shein en raison de préoccupations concernant des produits illégaux, des fonctionnalités addictives et la transparence des recommandations dans le cadre de la loi sur les services numériques.

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Le format « E6 » mené par Paris et Berlin sera « temporaire », selon le président de l’Eurogroupe

Euractiv.fr - Tue, 17/02/2026 - 13:42

L’initiative franco-allemande visant à rapprocher les plus grandes économies de l’Union européenne est « temporaire » qui pourrait, à terme, profiter à l’ensemble des 27 États membres, a déclaré lundi 16 février le président de l’Eurogroupe.

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En Autriche, l’extrême droite reprend des forces après avoir frôlé la catastrophe

Euractiv.fr - Tue, 17/02/2026 - 13:15

Pour contrer la montée inexorable du Parti de la liberté (FPÖ), mouvement populiste d'extrême droite, le gouvernement autrichien tente de jouer la carte du long terme.

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L’Espagne envisage d’ouvrir une enquête pénale contre X, Meta et TikTok pour « pornification » via les outils d’IA

Euractiv.fr - Tue, 17/02/2026 - 12:46

L'assistant d'IA Grok, propriété d'Elon Musk, a cristallisé la plupart des controverses et des contrôles réglementaires concernant les deepfakes à caractère sexuel, mais le premier ministre espagnol envisage un champ d'application plus large.

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Transformer l'insalubrité en opportunité : le parcours lumineux d'une pionnière congolaise

BBC Afrique - Tue, 17/02/2026 - 11:20
Joëlla Buhendwa, la vingtaine, fondatrice et PDG d'AstiFerme, s'est spécialisée dans la valorisation des déchets ménagers grâce à l'élevage de la mouche soldat noire.

Comment la France perd du terrain dans l’agriculture européenne

Euractiv.fr - Tue, 17/02/2026 - 11:17

L'Italie, l'Espagne et la Pologne redessinent la balance des exportations alimentaires de l'Union européenne.

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Quels pays de l’UE participeront au Conseil de la paix de Donald Trump ?

Euractiv.fr - Tue, 17/02/2026 - 11:04

La session inaugurale, prévue jeudi, devrait se concentrer principalement sur la gouvernance et la reconstruction de Gaza après la guerre.

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Competing visions of Global development

The future of the global development architecture will be defined by choices made among competing visions already present today. A turn toward nationalist and transactional approaches risks further fragmentation and diminished support for the most vulnerable countries. More selective forms of multilateralism may preserve existing institutions while narrowing their ambition. Pluralist cooperation offers flexibility but weakens coherence and shared standards. A renewed emphasis on global solidarity would strengthen collective capacity to address global public goods, but requires sustained political commitment and institutional reform.

Competing visions of Global development

The future of the global development architecture will be defined by choices made among competing visions already present today. A turn toward nationalist and transactional approaches risks further fragmentation and diminished support for the most vulnerable countries. More selective forms of multilateralism may preserve existing institutions while narrowing their ambition. Pluralist cooperation offers flexibility but weakens coherence and shared standards. A renewed emphasis on global solidarity would strengthen collective capacity to address global public goods, but requires sustained political commitment and institutional reform.

Globale Entwicklungsarchitektur: Szenarien 2030

Die Zukunft der globalen Entwicklungsarchitektur entscheidet sich zwischen schon heute konkurrierenden Visionen. Eine Entwicklung hin zu nationalistischer und transaktionaler Zusammenarbeit birgt das Risiko weiterer Fragmentierung und geringerer Unterstützung für die verletzlichsten Länder. Selektivere Formen des Multilateralismus können Institutionen erhalten, verengen aber ihr Mandat. Pluralistische Kooperation bietet Flexibilität, verringert jedoch Kohärenz und gemeinsame Standards. Eine neue Betonung globaler Solidarität stärkt die kollektive Fähigkeit, globale öffentliche Güter bereitzustellen, verlangt aber dauerhaftes politisches Engagement und Reformen.

Globale Entwicklungsarchitektur: Szenarien 2030

Die Zukunft der globalen Entwicklungsarchitektur entscheidet sich zwischen schon heute konkurrierenden Visionen. Eine Entwicklung hin zu nationalistischer und transaktionaler Zusammenarbeit birgt das Risiko weiterer Fragmentierung und geringerer Unterstützung für die verletzlichsten Länder. Selektivere Formen des Multilateralismus können Institutionen erhalten, verengen aber ihr Mandat. Pluralistische Kooperation bietet Flexibilität, verringert jedoch Kohärenz und gemeinsame Standards. Eine neue Betonung globaler Solidarität stärkt die kollektive Fähigkeit, globale öffentliche Güter bereitzustellen, verlangt aber dauerhaftes politisches Engagement und Reformen.

Ein flexibles Europa muss in der EU verankert werden

SWP - Tue, 17/02/2026 - 10:09

Angesichts geopolitischer Umbrüche und interner Blockaden innerhalb der Europäischen Union gewinnt ein altes Konzept wieder an Beliebtheit: das Europa der mehreren Geschwindigkeiten. Selbst EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wirbt dafür, bestehende Instrumente wie die »Verstärkte Zusammenarbeit« zu nutzen, wenn Einstimmigkeit unter den 27 Staaten nicht erreichbar ist. Parallel dazu plädiert der EU-Verteidigungskommissar Andrius Kubilius für einen Europäischen Sicherheitsrat, einschließlich Großbritanniens.

Nach dem Brexit (2016) hat die EU die Einigkeit aller 27 EU-Staaten zum obersten Mantra gemacht. Vorher waren wichtige Integrationsschritte durchaus bereits in flexiblen Koalitionen vorangetrieben worden: Die Eurozone oder der Schengenraum betreffen bis heute nur einen Teil der Mitgliedstaaten. Die EU-Verträge sehen mit der Verstärkten Zusammenarbeit ein Instrument vor, das einer Gruppe von Staaten ein Voranschreiten ermöglicht, wenn Entscheidungsprozesse blockiert sind. In der Vergangenheit wurde es jedoch nur selten genutzt. Die letzte Welle neuer flexibler Formate gab es von 2010 bis 2015 während der Eurokrise. Dieses Muster wiederholt sich nun in deutlich mehr Politikfeldern.

Die neue Bereitschaft zu mehr Flexibilität

Die Motivation für den Schwenk von Einigkeit zu Flexibilität ist klar: In einer Weltordnung im Umbruch kann sich die EU auf Dauer Vetos und eine Politik des kleinsten gemeinsamen Nenners nicht leisten. Gerade in zentralen Feldern wie Außen- und Sicherheitspolitik oder Steuerpolitik bleiben Mehrheitsentscheidungen aus. In der Folge bilden sich vermehrt Koalitionen williger Staaten. 

Besonders sichtbar ist das in der Außen- und Sicherheitspolitik. Kaum ein Europäischer Rat vergeht mehr, ohne dass Schlussfolgerungen zur Ukraine à 26, also ohne Ungarn, verabschiedet werden. Im Umgang mit den USA und bei der weiteren Unterstützung der Ukraine treffen sich die großen EU-Mitgliedstaaten in verschiedenen Formaten: als E3 (Deutschland, Frankreich und das Nicht-EU-Mitglied Großbritannien), als Weimar-Plus (E3 mit Polen und Italien) oder in regionalen Formaten wie den Nordic Baltic Eight oder der »Koalition der Willigen«. 

Auch in Kernbereichen der EU greifen die Mitgliedstaaten nun zu flexiblen Formaten. Als im Dezember 2025 keine Einigung über die Nutzung eingefrorener russischer Gelder für die Ukraine erzielt werden konnte, vereinbarten 24 Staaten ein gemeinsames Finanzpaket in Höhe von 90 Milliarden Euro im Rahmen der Verstärkten Zusammenarbeit. Die Slowakei, Tschechien und Ungarn waren nicht dabei. Anfang 2026 gründeten die Finanzminister der sechs größten EU-Volkswirtschaften ein neues Gesprächsformat, um Initiativen zur Verteidigungsfinanzierung, zur Kapitalmarktunion und zur Stärkung des Euros voranzutreiben.

Diese Dynamik ist aber nicht ohne Gefahren: Spaltung, Marginalisierung kleinerer Staaten und institutionelle Fragmentierung sind mögliche Folgen. Bereits während der Eurokrise führte die Nutzung vieler unterschiedlicher Formate zu einem neuen Graben zwischen Euro- und Nicht-Euro-Staaten. Instrumente wie der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) fristen bis heute ein Nebendasein. Zudem drohen informelle Zusammenschlüsse großer Staaten, kleinere und mittlere Länder an den Rand zu drängen. Initiativen außerhalb des EU-Rahmens können die europäische Politik komplexer, intransparenter, fragmentierter und damit sogar schwerfälliger machen. 

Die Avantgarde europäisch verankern

Um dies zu verhindern, sollte die deutsche Europapolitik zwei Prinzipien beachten: Erstens sollten die flexiblen Formate konsequent an EU-Institutionen angebunden werden. Die Verstärkte Zusammenarbeit bietet hierfür konkrete Vorteile: Sie schafft Handlungsfähigkeit und Rechtsverbindlichkeit, indem etwa die administrativen Kapazitäten der EU-Kommission oder die Rechtskontrolle durch den Europäischen Gerichtshof genutzt werden können. Gleichzeitig stärkt sie durch die Einbindung des Europäischen Parlaments die demokratische Legitimität und schafft Transparenz gegenüber den übrigen Mitgliedstaaten. 

Zweitens sollten flexible Kooperationsformate offen für alle interessierten Mitgliedstaaten bleiben, gegebenenfalls gebunden an Kriterien. Denn das ursprüngliche Prinzip eines Europas der mehreren Geschwindigkeiten beinhaltet, dass es ein gemeinsames Ziel gibt, dem sich die EU-Staaten in eben jenem unterschiedlichen Tempo nähern. Das weitere beabsichtigte Ziel, eine gestärkte Europäische Union in einer umkämpften Weltordnung, kann nur dann erreicht werden, wenn alle, die wollen und können, am Ende mitziehen.

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