Written by Laurence Amand-Eeckhout.
The integration of artificial intelligence into healthcare and daily life could deeply impact people’s health and wellbeing, bringing health benefits but also introducing new challenges. Artificial intelligence (AI) has transformed healthcare by supporting clinicians in improving diagnostics, predicting health risks, and personalising treatments in fields such as radiology, oncology, cardiology, and rare diseases, and streamlining hospital management. It offers opportunities to make healthcare more effective, accessible for all, with better outcomes for patients and national health systems. It also supports pharmaceutical development. Beyond clinical settings, citizens use AI chatbots to obtain health information and wellness advice, although this carries risks of misinformation and over-reliance. While AI offers benefits for vulnerable groups, it also carries age-specific risks that require careful attention. For older adults, AI offers remote monitoring, assistive technologies, and companionship tools, but risks replacing rather than complementing human interaction. Young people and children using AI face serious risks including exposure to harmful content, emotional dependency, privacy violations, and reduced critical thinking. Across all age groups, excessive or poorly designed AI use is linked to anxiety, sleep disorders, sedentarism and social withdrawal. Use of AI companions can backfire, deepening isolation or even triggering mental health crises in vulnerable users. The EU AI Act and sector-specific legislation aim to govern these risks while fostering innovation. Realising AI’s health benefits ultimately requires robust human oversight, strong safeguards, and digital skills, with a commitment to keeping human connection and care at the centre, as AI cannot replace face-to-face contact and community structures.
Read the complete briefing on ‘Health and wellbeing in the age of artificial intelligence‘ in the Think Tank pages of the European Parliament.
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Weiterführendes Material: Urlaubsländer Europa: Ein Überblick
.table-responsiv {width: 100%;padding: 0px;margin-bottom: 0px;overflow-y: hidden;border: 1px solid #DDD;overflow-x: auto;min-height: 0.01%;} Reiseziel Beschreibung Preis Barcelona Eine lebendige Stadt mit atemberaubender Architektur und Stränden €450 Rom Die Ewige Stadt, reich an Geschichte und Kultur €550 Athen Entdecken Sie die Wiege der westlichen Zivilisation €400 Umfangreiche Unterstützung während der ReiseUmfangreiche Unterstützung während der Reise – Hays Travel Europa: Ihr ReiseprofiWährend Ihrer gesamten Reise steht Hays Travel Europa Ihnen mit einer umfassenden Unterstützung zur Seite. Unser Team ist stets erreichbar, um auf Ihre Bedürfnisse einzugehen und zu gewährleisten, dass Ihr Urlaub reibungslos verläuft. Ob es sich um Fragen, Notfälle oder zusätzliche Informationen handelt – wir sind da, um Ihnen beizustehen und sicherzustellen, dass Ihre Reise unvergesslich wird.
Zum Weiterlesen: Günstig reisen in Europa: So geht’s
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FAQ: Antworten auf häufig gestellte Fragen Wie kann ich eine Reise bei Hays Travel Europa buchen? Sie können eine Reise bei Hays Travel Europa entweder über unsere Website, telefonisch oder persönlich in einem unserer Reisebüros buchen. Unser Expertenteam steht Ihnen gerne zur Verfügung, um Ihre Buchung reibungslos und effizient zu gestalten. Welche Zahlungsmethoden werden akzeptiert? Bei Hays Travel Europa akzeptieren wir verschiedene Zahlungsmethoden, darunter Kreditkarten (Visa, MasterCard, American Express), Banküberweisungen und PayPal. Bitte kontaktieren Sie uns, um die für Sie passende Zahlungsmethode zu besprechen. Bietet Hays Travel Europa Reiseversicherungen an? Ja, wir bieten verschiedene Reiseversicherungen an, die Sie gegen unerwartete Ereignisse wie Krankheit, Reiseausfall oder Gepäckverlust absichern. Unsere Experten beraten Sie gern, welche Versicherung am besten zu Ihrer Reise passt. Gibt es eine Möglichkeit, meine Reise individuell anzupassen? Selbstverständlich! Bei Hays Travel Europa legen wir großen Wert auf maßgeschneiderte Reisen. Teilen Sie uns Ihre Wünsche und Vorlieben mit, und unser Expertenteam wird Ihnen eine individuelle Reiseroute zusammenstellen, die perfekt an Ihre Bedürfnisse angepasst ist. Kann ich meine Buchung ändern oder stornieren? Ja, Buchungsänderungen und Stornierungen sind möglich, jedoch können je nach Zeitpunkt und Tarifbedingungen Stornierungs- oder Änderungsgebühren anfallen. Wir empfehlen Ihnen, sich genau über die Konditionen Ihrer Buchung zu informieren und uns bei Änderungswünschen rechtzeitig zu kontaktieren. Bietet Hays Travel Europa auch Reisen außerhalb Europas an? Derzeit spezialisiert sich Hays Travel Europa auf Reisen innerhalb Europas. Bei speziellen Anfragen oder Wunschzielen außerhalb Europas prüfen wir jedoch gerne die Möglichkeiten für Sie und unterstützen Sie bestmöglich bei der Planung. Kann ich auch nur einzelne Bausteine einer Reise buchen, wie z.B. Flüge oder Hotels? Ja, bei Hays Travel Europa können Sie auch einzelne Reisebausteine wie Flüge, Hotels, oder Mietwagen separat buchen. Unsere Experten helfen Ihnen gern bei der Auswahl und Buchung der gewünschten Leistungen.Der Beitrag Hays Travel Europa: Ihr Reiseprofi erschien zuerst auf Neurope.eu - News aus Europa.
Le samedi 9 mai 2026, à 20 h, la basilique cathédrale de Saint-Denis accueillera un concert exceptionnel rassemblant les chœurs de cinq traditions orthodoxes byzantines présentes en région parisienne : grecque, bulgare, roumaine, antiochienne et serbe. L'événement, porté par l'association Choeurs Byzantins, dépasse le cadre d'une manifestation musicale ordinaire : il propose une rencontre des écoles psaltiques d'Orient autour d'un même patrimoine liturgique millénaire.
Une prière chantée (…)
By Karolina Borońska-Hryniewiecka (Polish Academy of Science & Paris 1 – Panthéon Sorbonne) & Jan Kotýnek Krotký (Masaryk University)
On 9 May 2026, we celebrate Europe Day and the fourth anniversary of the closing event of the Conference on the Future of Europe (CoFoE) hailed as a landmark transnational democratic experiment. During CoFoE hundreds of randomly selected citizens from all EU Member States deliberated alongside Members of European Parliament (MEPs) and national parliaments (MPs), producing far‑reaching recommendations for the European Union’s future.
Yet, for all the fanfare, the political follow‑up has been sobering. Most visibly, member state governments have declined to open the process of treaty reform based on the Conference’s proposals, despite the European Parliament’s plea to do so. While the CoFoE inspired a new generation of European Commission’s Citizens Panels and made them a permanent feature of the EU’s participatory toolbox, these deliberative fora remain largely disconnected from parliamentary arenas where political conflict and decision‑making actually take place. At the same time, the EU and its member states are experiencing the crisis of representative democracy manifested by decreasing trust in parliaments, increasing polarisation, populist electoral gains and widespread citizens’ dissatisfaction with democracy in general.
Four years on, one uncomfortable question looms: is the EU drifting towards a model of citizen participation that is rich in symbolism, but thin on political impact and true connection with representative policy-making?
Our recent JCMS article analyses how both MEPs and MPs talk about increased citizen participation in EU policy‑making. We depart from the premise that citizen participation is more likely to gain attention and appreciation from members of parliament when it is institutionally “coupled” with representation and the formal policy-making stage. To achieve our goal, we examine debates in the European Parliament, inter-parliamentary committee meetings, and several national parliaments between 2020 and 2023. We explore the underlying factors behind these positions, such as party ideology, institutional level, and views on European integration. Based on this analysis, we develop a refined typology of political discourses on EU‑level deliberative mini‑publics (DMPs), distinguishing between consultative, sceptical and power‑sharing stances.
A consultative Union – by design
Our first key finding is both simple and striking: across arenas and party families, a consultative discourse clearly dominates which means that parliamentarians overwhelmingly appreciate citizen participation and see value in deliberative mechanisms – as long as they remain advisory and do not fundamentally redistribute decision‑making power. In this discourse, citizens should be regularly asked, listened to, and perhaps even involved “permanently,” but final authority must stay firmly with elected representatives.
In practice, it suggests that most parliamentarians support what we call a “consultative Union”: a system where citizen participation is welcomed, but structurally non‑binding. The Commission citizens panels fit this logic very well – they create new spaces for citizen input, yet their policy-shaping potential remains largely discretionary.
MPs and MEPs: more similar than you might think
The second and unexpected finding concerns the relationship between national and European parliamentary arenas. While we might expect supranational MEPs to be more supportive than national MPs of transnational citizen involvement in EU policy-making, and national MPs to be more sceptical of EU‑level participatory innovations, our analysis suggests otherwise. We find no significant discursive differences between MEPs and MPs.
Such finding not only confirms that political conflict increasingly cuts across, rather than between, the national and supranational levels but is also normatively important since any EU participatory instrument that aspires to be more than window‑dressing needs the support of both national and European parliamentarians. The example of CoFoE showed how quickly legitimacy clashes emerge when that support is uneven.
Power‑sharing or populist plebiscites?
Perhaps the most politically explosive insight from our study is that not all calls for “giving power back to the people” mean the same thing. At first glance, there seems to be substantial support for what we label power‑sharing discourse: representatives who are willing to put citizens on an equal footing with politicians and accept binding forms of citizen involvement in EU decision‑making.
But once we look closely, this power‑sharing discourse splits into two very different strands.
In what we call deliberative power‑sharing discourse parliamentarians advocate binding deliberative mechanisms whose recommendations would directly shape EU reforms – and see citizens as partners in co‑constructing policy. This language is most prominent among Greens/EFA, the radical left and some liberal actors, who stress that strong participation can reinforce representative democracy.
On the other hand, plebiscitary power‑sharing discourse opposes institutionalized, transnational citizen deliberation postulating instead referendums that bypass parliaments and EU institutions. This strand is particularly visible among Eurosceptic and far‑right representatives, who demand EU‑wide referendums on European questions and present them as the only “real” expression of the people’s will.
This finding matters for how we interpret populism’s relationship to democratic innovation. It shows that far‑right and hard Eurosceptic parties may be enthusiastic about direct‑democracy instruments, yet deeply hostile to transnational deliberative settings such as CoFoE due to their distrust of EU‑organised participatory forums as biased or manipulated. Instead, they favour top‑down referendums whose questions and framing they hope to control. In this plebiscitary power‑sharing discourse, citizens are invoked less as co‑deliberators and more as a weapon, or at least a legitimating force for decisions aimed at weakening EU institutions.
Beyond consultation: reconnecting citizens and parliaments
What follows from these findings for the EU’s broader “citizen turn” is that the real challenge is not to invent ever more participatory instruments, but to better connect existing deliberative experiments to representative politics at both EU and national levels.
Our study suggests that while many politicians are not opposed to citizen involvement per se, they are often wary of deliberative designs that either sideline them or appear to instrumentalise citizens. This is precisely why thinking seriously about institutional linkages matters: for example, involving both MEPs and national MPs in transnational citizens’ assemblies, or hosting pan‑European citizen panels in national parliaments during rotating EU Council presidencies.
At the moment, the Commission‑led citizens’ panels risk reproducing the main weakness of CoFoE: citizens are invited to deliberate, but their recommendations are only loosely coupled to the arenas where political conflict is structured and decisions are actually taken. This fuels suspicion that participation serves primarily to legitimise pre‑set policy trajectories – “democracy without politics”, as some have called it.
Karolina Borońska-Hryniewiecka is Associate Professor at the Institute of Political Studies, Polish Academy of Science, and Associated Research Fellow at the CESSP, Paris 1 – Panthéon Sorbonne. She is currently leading an NCN OPUS-funded project exploring transnational political discourse on EU institutional reform. Her work appeared in, among others, West European Politics, European Political Science Review, Journal of European Integration, and Parliamentary Affairs.
Jan Kotýnek Krotký is Assistant Professor at the International Institute of Political Science, Masaryk University. He is currently leading a post-doctoral project on citizen participation in the EU, supported by the Czech Science Foundation. His articles appeared in journals such as West European Politics, JCMS: Journal of Common Market Studies, Journal of Contemporary European Studies, and European Security.
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Die Adventszeit ist eine der schönsten Zeiten des Jahres, und europäische Weihnachtsmärkte versetzen uns in eine märchenhafte Atmosphäre. Überall funkeln Lichter, es duftet nach gebrannten Mandeln, frisch gebackenen Plätzchen und heißem Glühwein. Jeder Markt hat seinen ganz eigenen Charme und bietet einzigartige Erlebnisse. Lassen Sie sich inspirieren von den traditionsreichen Ständen, die handgefertigte Waren anbieten, und genießen Sie die festliche Stimmung, die diese Märkte zu etwas Besonderem macht.
Ob Sie lieber in das bunte Treiben eines großen Marktes eintauchen oder kleine, romantische Gassen bevorzugen – Europa hält für jeden Geschmack etwas bereit. Von dem historischen Striezelmarkt in Dresden über den stimmungsvollen Christkindlesmarkt in Nürnberg bis hin zum skandinavischen Flair des Tivoli-Weihnachtsmarktes in Kopenhagen gibt es eine Vielzahl an Orten, die darauf warten, entdeckt zu werden. Besuchen Sie diese herrlichen Weihnachtsmärkte und erleben Sie die magische Adventszeit in ihrer vollen Pracht!
Das Wichtigste in KürzeDer Striezelmarkt in Dresden ist einer der ältesten Weihnachtsmärkte in Europa, mit einer Geschichte, die bis ins Jahr 1434 zurückreicht. Hier erleben Sie eine einzigartige Kombination aus Tradition und sächsischen Köstlichkeiten.
Ein besonderes Highlight dieses Marktes ist der berühmte Dresdner Christstollen, auch als „Striezel“ bekannt, nach dem der Markt benannt wurde. Neben diesem traditionellen Gebäck sollten Sie auch unbedingt den sächsischen Glühwein probieren.
Die festliche Atmosphäre wird durch zahlreiche kulturelle Veranstaltungen und handgefertigte Kunstwerke aus der Region ergänzt. Der Striezelmarkt bietet damit ein eindrucksvolles Erlebnis für alle, die auf der Suche nach authentischem Weihnachtszauber sind.
Mehr dazu: Urlaubsländer Europa: Ein Überblick
Christkindlesmarkt, Nürnberg: Lebkuchen und HandwerkDie schönsten Weihnachtsmärkte in EuropaDer Christkindlesmarkt in Nürnberg ist einer der bekanntesten Weihnachtsmärkte Europas. Er besticht durch seine reiche Tradition und sein einzigartiges Angebot an Handwerkskunst. Besonders berühmt sind die Nürnberger Lebkuchen, die seit Jahrhunderten nach alten Rezepten hergestellt werden. Ob kunstvoll gefertigte Holzspielzeuge oder filigraner Christbaumschmuck, hier findet jeder ein einzigartiges Geschenk. Ein Besuch des Christkindlesmarkts bietet auch die Gelegenheit, das spezielle Flair der historischen Altstadt von Nürnberg zu erleben.
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier. – Mahatma Gandhi
Winter Wonderland, London: Große Attraktionen, festliche StimmungDas Winter Wonderland im Hyde Park von London ist ein Must-Visit während der Festzeit. Hier können Besucher eine Vielzahl von großen Attraktionen erleben, die sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistern. Neben aufregenden Fahrgeschäften und einer eindrucksvollen Eisbahn gibt es zahlreiche festlich dekorierte Stände, die für eine einzigartige Weihnachtsstimmung sorgen.
Weihnachtsmarkt, Wien: Romantisch und kaiserlichDer Wiener Weihnachtsmarkt ist ein wahrhaft romantisches Erlebnis, das Besucher in eine kaiserliche Atmosphäre entführt. Der Markt befindet sich vor der beeindruckenden Kulisse des Wiener Rathauses und bietet eine Vielzahl von kunstvoll dekorierten Ständen. Hier können Sie traditionelle österreichische Spezialitäten wie Punsch und Maroni genießen, während Sie durch die festlich erleuchteten Gassen schlendern. Besonders beliebt sind die handgefertigten Weihnachtsdekorationen, die als schöne Andenken dienen.
Weiterführende Informationen: Günstig reisen in Europa: So geht’s
.table-responsiv {width: 100%;padding: 0px;margin-bottom: 0px;overflow-y: hidden;border: 1px solid #DDD;overflow-x: auto;min-height: 0.01%;} Weihnachtsmarkt Besondere Merkmale Höhepunkte Striezelmarkt, Dresden Tradition und sächsische Leckereien Dresdner Christstollen, sächsischer Glühwein Christkindlesmarkt, Nürnberg Lebkuchen und Handwerk Nürnberger Lebkuchen, Holzspielzeuge Winter Wonderland, London Große Attraktionen, festliche Stimmung Eisbahn, festlich dekorierte Stände Weihnachtsmarkt, Wien Romantisch und kaiserlich Punsch, Maroni, handgefertigte Weihnachtsdekorationen Tivoli Christmas Market, Kopenhagen: Magisch und skandinavisch Tivoli Christmas Market, Kopenhagen: Magisch und skandinavisch – Die schönsten Weihnachtsmärkte in EuropaDer Tivoli Weihnachtsmarkt in Kopenhagen verzaubert Besucher mit seiner magischen Atmosphäre und dem einzigartigen skandinavischen Flair. Seit Jahren zieht dieser Markt zahlreiche Reisende an, die die festlich dekorierten Stände und Fahrgeschäfte genießen. Besonderes Highlight sind die liebevoll gestalteten Weihnachtshütten, die traditionelle dänische Speisen und Kunsthandwerk anbieten. Zudem bietet der Markt eine beeindruckende Eislaufbahn und eine Vielzahl von Vergnügungsmöglichkeiten, die sowohl für Kinder als auch Erwachsene attraktiv sind.
Ausführlicher Artikel: Europa Park Tickets: Rabatte sichern
Weihnachtsmarkt, Straßburg: Tradition und elsässische SpezialitätenDer Weihnachtsmarkt in Straßburg ist einer der ältesten und schönsten Weihnachtsmärkte in ganz Europa. Gegründet im Jahr 1570, bietet dieser Markt eine außergewöhnliche Atmosphäre, die zur Adventszeit Menschen aus aller Welt anzieht. Die Stände sind bekannt für Ihre elsässischen Spezialitäten, wie Flammkuchen, Brezeln und Choucroute. Ein weiteres Highlight sind die traditionellen Handwerksprodukte, die ein Gefühl von authentischem Weihnachtszauber vermitteln.
Weihnachtsmarkt, Tallinn: Mittelalterliche Atmosphäre und estnische GemütlichkeitDer Weihnachtsmarkt in Tallinn ist bekannt für seine mittelalterliche Atmosphäre, die Besucher in eine vergangene Epoche entführt. Die Stadt besticht durch Ihre wunderschönen, gut erhaltenen alten Gebäude und gepflasterten Straßen. Hier können Sie traditionelle estnische Köstlichkeiten genießen und einzigartige handgefertigte Waren kaufen. Der Rathausplatz verwandelt sich in ein malerisches Winterwunderland, das mit festlich geschmückten Ständen begeistert.
Weihnachtsmarkt, Prag: Böhmische WeihnachtsfreudenDer Weihnachtsmarkt in Prag gehört zu den schönsten Weihnachtsmärkten Europas und ist bekannt für seine beeindruckende böhmische Ästhetik. Der zentrale Platz vor der majestätischen Teynkirche wird zu einem Winterwunderland mit Holzhütten, die einzigartige Produkte und köstliche Leckereien anbieten.
Besucher können sich an traditionellem böhmischem Glühwein, Trdelník (einer süßen tschechischen Spezialität) sowie handgefertigtem Kunsthandwerk erfreuen. Besonders stimmungsvoll sind die Lichter und Dekorationen, die den historischen Charme der Altstadt noch unterstreichen.
Ein Highlight des Prager Weihnachtsmarktes ist die prachtvolle Weihnachtskrippe, die jedes Jahr liebevoll gestaltet wird. Dazu kommen zahlreiche kulturelle Darbietungen wie weihnachtliche Musik- und Tanzaufführungen, die den Besuch unvergesslich machen.
FAQ: Antworten auf häufig gestellte Fragen Welche Weihnachtsmärkte in Europa sind familienfreundlich? Viele Weihnachtsmärkte in Europa sind besonders familienfreundlich. Dazu gehören unter anderem das Winter Wonderland in London mit seinen vielen Fahrgeschäften und der Eislaufbahn sowie der Tivoli Weihnachtsmarkt in Kopenhagen, der zahlreiche Attraktionen für Kinder bietet. Auch der Wiener Weihnachtsmarkt hat spezielle Programmpunkte für die Kleinen, wie Karussells und einen Kinderpunsch-Stand. Wann eröffnen die meisten Weihnachtsmärkte in Europa? Die meisten Weihnachtsmärkte eröffnen Ende November und laufen bis kurz vor oder nach Weihnachten. Einige Märkte, wie der Striezelmarkt in Dresden, beginnen in der letzten Novemberwoche, während andere, wie das Winter Wonderland in London, bereits Mitte November öffnen. Gibt es auch vegane oder vegetarische Spezialitäten auf den Weihnachtsmärkten? Ja, auf vielen Weihnachtsmärkten gibt es mittlerweile auch vegane und vegetarische Optionen. In Berlin beispielsweise gibt es sogar einen komplett veganen Weihnachtsmarkt. Auch auf großen Märkten wie in Wien oder London findet man eine zunehmend größere Auswahl an pflanzlichen Gerichten. Welche Sicherheitsmaßnahmen gibt es auf den Weihnachtsmärkten? Die Sicherheitsmaßnahmen auf Weihnachtsmärkten variieren je nach Standort. Häufig gibt es erhöhte Polizeipräsenz, Zugangskontrollen und manchmal auch Sicherheitsbarrieren, um für die Sicherheit der Besucher zu sorgen. Viele Weihnachtsmärkte arbeiten eng mit den lokalen Behörden zusammen, um ein sicheres Erlebnis zu gewährleisten. Sind die Weihnachtsmärkte auch für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet? Ja, viele Weihnachtsmärkte in Europa bemühen sich, barrierefrei und für Menschen mit eingeschränkter Mobilität zugänglich zu sein. Marktbetreiber stellen oft barrierefreie Wege, mobile Toiletten und behindertengerechte Zugänge zur Verfügung, um möglichst vielen Besuchern ein tolles Erlebnis zu ermöglichen. Gibt es alternative Weihnachtsmärkte mit einem speziellen Thema? Ja, es gibt viele alternative Weihnachtsmärkte, die spezielle Themen verfolgen. Beispielsweise gibt es mittelalterliche Weihnachtsmärkte wie in Esslingen oder fantasy- und gothic-inspirierte Märkte wie in Dortmund. Diese Märkte bieten einzigartige Erlebnisse und heben sich durch spezielle Kulinarik und Dekoration von traditionellen Weihnachtsmärkten ab.Der Beitrag Die schönsten Weihnachtsmärkte in Europa erschien zuerst auf Neurope.eu - News aus Europa.
Die Energiewende in Europa schreitet mit hoher Dynamik voran und stellt Stromnetze vor völlig neue Anforderungen. Während der Anteil erneuerbarer Energien kontinuierlich steigt, wächst zugleich der Druck, Netzstabilität, Flexibilität und Steuerbarkeit jederzeit sicherzustellen. Genau an dieser Schnittstelle kommen Leistungsregler ins Spiel: Sie ermöglichen die präzise Kontrolle von Energieflüssen und bilden das technische Rückgrat für ein stabiles, modernes Stromsystem. Parallel dazu treibt die Europäische Union mit umfangreichen regulatorischen Vorgaben und Netzkodizes die Weiterentwicklung dieser Technologien gezielt voran. Wer die aktuellen Entwicklungen auf EU-Ebene versteht, erkennt schnell, wie eng Technologie, Regulierung und Marktmechanismen miteinander verzahnt sind.
Rolle von Leistungsreglern im europäischen EnergiesystemLeistungsregler sind zentrale Bausteine in modernen Energiesystemen, da sie die Steuerung, Stabilisierung und Optimierung elektrischer Leistung in Echtzeit ermöglichen. Mit dem steigenden Anteil erneuerbarer Energien wächst die Notwendigkeit, volatile Einspeisungen präzise auszugleichen. Genau hier greifen Leistungsregler ein: Sie passen Stromflüsse dynamisch an, vermeiden Netzüberlastungen und sichern die Netzfrequenz.
Innerhalb der Europäischen Union stehen Leistungsregler im direkten Zusammenhang mit der Transformation hin zu einem dekarbonisierten Energiesystem. Insbesondere bei der Integration von Wind- und Solarenergie übernehmen sie eine Schlüsselrolle, indem sie kurzfristige Schwankungen glätten und Lastspitzen abfangen.
Technologisch reichen Leistungsregler von klassischen analogen Steuerungen bis hin zu hochkomplexen digitalen Systemen, die auf KI-gestützten Algorithmen basieren. Diese Systeme analysieren kontinuierlich Netzparameter und reagieren in Sekundenbruchteilen.
EU-Regulierung: Aktuelle Richtlinien und VerordnungenDie Europäische Union hat in den letzten Jahren umfangreiche Regelwerke verabschiedet, die den Einsatz und die Entwicklung von Leistungsreglern direkt beeinflussen. Im Zentrum stehen mehrere Gesetzespakete und technische Netzvorgaben.
Clean Energy PackageDas sogenannte Clean Energy for All Europeans Package bildet die Grundlage für zahlreiche regulatorische Anpassungen. Es umfasst:
Leistungsregler werden hier indirekt adressiert, da sie als technische Voraussetzung für die Umsetzung dieser Vorgaben gelten.
Netzkodizes und LeitlinienDie EU hat verbindliche Netzkodizes eingeführt, die konkrete technische Anforderungen definieren. Besonders relevant:
Diese Regelwerke verpflichten Betreiber dazu, Systeme einzusetzen, die eine präzise Leistungsregelung und Frequenzhaltung ermöglichen.
Electricity Regulation (EU) 2019/943Diese Verordnung stärkt die Rolle von Flexibilität im Strommarkt. Leistungsregler sind hierbei ein zentrales Instrument, um Flexibilitätsdienste bereitzustellen, etwa durch Lastverschiebung oder Einspeisemanagement.
Technische Anforderungen an moderne LeistungsreglerMit den regulatorischen Vorgaben steigen die technischen Anforderungen deutlich. Leistungsregler müssen heute weit mehr leisten als einfache Steuerfunktionen.
Echtzeitfähigkeit und ReaktionsgeschwindigkeitModerne Systeme reagieren innerhalb von Millisekunden auf Veränderungen im Netz. Dies ist entscheidend, um Frequenzabweichungen zu korrigieren und Blackouts zu verhindern.
Interoperabilität und StandardisierungEU-Vorgaben verlangen eine nahtlose Integration in bestehende Infrastrukturen. Leistungsregler müssen kompatibel sein mit:
Standardisierte Schnittstellen wie IEC 61850 gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung.
Cybersecurity und DatensicherheitMit der Digitalisierung steigt das Risiko von Cyberangriffen. Die EU fordert daher umfassende Sicherheitsmaßnahmen, darunter:
Leistungsregler werden dadurch zu sicherheitskritischen Komponenten im Energiesystem.
Integration erneuerbarer Energien durch LeistungsregelungDie zunehmende Einspeisung aus erneuerbaren Quellen stellt hohe Anforderungen an die Netzstabilität. Leistungsregler übernehmen dabei mehrere zentrale Funktionen.
Glättung von EinspeiseschwankungenWind- und Solaranlagen liefern keine konstante Leistung. Leistungsregler gleichen diese Schwankungen aus, indem sie:
Die Netzfrequenz muss konstant bei 50 Hz gehalten werden. Leistungsregler reagieren automatisch auf Abweichungen und stabilisieren das System durch schnelle Anpassungen.
Dezentrale SteuerungssystemeMit der Verbreitung von Prosumer-Modellen (gleichzeitige Erzeuger und Verbraucher) gewinnen dezentrale Leistungsregler an Bedeutung. Diese Systeme arbeiten lokal, sind aber gleichzeitig in zentrale Netzstrukturen eingebunden.
Marktentwicklung und wirtschaftliche AuswirkungenDie regulatorischen Vorgaben der EU treiben die Nachfrage nach modernen Leistungsreglern stark voran. Unternehmen investieren zunehmend in innovative Lösungen, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden.
Wachstum des Smart-Grid-MarktesDer Ausbau intelligenter Stromnetze führt zu einer steigenden Nachfrage nach leistungsfähigen Regelungssystemen. Leistungsregler sind integraler Bestandteil dieser Infrastruktur.
Neue GeschäftsmodelleDurch regulatorische Anpassungen entstehen neue Marktchancen:
Leistungsregler fungieren hierbei als technische Grundlage für die Umsetzung dieser Modelle.
Investitionssicherheit durch klare EU-VorgabenEinheitliche Regelwerke innerhalb der EU schaffen Planungssicherheit für Unternehmen. Investitionen in Leistungsregler-Technologien werden dadurch kalkulierbarer und langfristig rentabel.
Digitalisierung und Automatisierung als TreiberDie Entwicklung leistungsfähiger Leistungsregler ist eng mit der Digitalisierung des Energiesektors verknüpft.
Einsatz von künstlicher IntelligenzKI-basierte Systeme analysieren große Datenmengen in Echtzeit und optimieren die Steuerung von Stromflüssen. Dadurch lassen sich:
Automatisierte Systeme übernehmen zunehmend die Steuerung komplexer Netze. Leistungsregler agieren dabei als Schnittstelle zwischen physischer Infrastruktur und digitaler Steuerung.
Edge Computing und dezentrale IntelligenzImmer mehr Funktionen werden direkt vor Ort ausgeführt, ohne zentrale Rechenzentren. Dies reduziert Latenzen und erhöht die Reaktionsgeschwindigkeit erheblich.
Herausforderungen bei der Umsetzung der EU-VorgabenTrotz klarer regulatorischer Rahmenbedingungen bleibt die praktische Umsetzung komplex.
Heterogene NetzinfrastrukturenDie Stromnetze innerhalb der EU unterscheiden sich stark in Aufbau und Modernisierungsgrad. Leistungsregler müssen flexibel an unterschiedliche Bedingungen angepasst werden.
Kosten und InvestitionsaufwandDie Implementierung moderner Systeme erfordert erhebliche Investitionen in:
Die zunehmende Komplexität der Systeme erfordert hochqualifizierte Spezialisten. Der Mangel an Fachkräften kann die Umsetzung regulatorischer Anforderungen verzögern.
Zukunft der Leistungsregler im europäischen EnergiemarktDie Weiterentwicklung von Leistungsreglern wird maßgeblich durch regulatorische Innovationen und technologische Fortschritte geprägt.
Sektorkopplung und neue AnwendungenLeistungsregler werden künftig verstärkt in Bereichen wie:
eingesetzt, um Energieflüsse sektorübergreifend zu steuern.
Integration von SpeichersystemenBatteriespeicher und andere Energiespeicher werden zunehmend in Regelungssysteme integriert. Leistungsregler koordinieren dabei das Zusammenspiel zwischen Erzeugung, Speicherung und Verbrauch.
Weiterentwicklung der EU-RegulierungDie EU arbeitet kontinuierlich an der Anpassung ihrer Regelwerke. Neue Vorgaben werden insbesondere folgende Bereiche betreffen:
Leistungsregler bleiben damit ein zentraler Bestandteil der europäischen Energieinfrastruktur und entwickeln sich parallel zu den regulatorischen Anforderungen stetig weiter.
Der Beitrag Leistungsregler in der Energiewende: Regulatorische Entwicklungen auf EU-Ebene erschien zuerst auf Neurope.eu - News aus Europa.
Written by Anna Flynn.
The annual Europe Day celebrations mark the anniversary of what is widely regarded as the founding act of the European Union.
After World War II, coal and steel were considered indispensable due to their role in economic growth and defence. Head of the French Planning Committee, Jean Monnet, and French Foreign Minister, Robert Schuman, believed that pooling these resources would not only be financially strategic, but would consolidate European peace and unity.
Schuman presented this concept during a press conference on 9 May 1950 at the Quai d’Orsay. The text, known as the Schuman Declaration; outlined that ‘solidarity in production’ would make another war ‘not merely unthinkable, but materially impossible’. It stated that ‘world peace cannot be safeguarded without the making of creative efforts proportionate to the dangers which threaten it.’
In April 1951, Belgium, France, the Federal Republic of Germany, Italy, the Netherlands, and Luxembourg signed the Treaty of Paris, which created the European Coal and Steel Community (ECSC). After entering into force in 1952, the ECSC facilitated a common market and freedom of movement of coal and steel between the six signatories. Notably, this was the first supranational organisation in Europe.
The ECSC was comprised of a High Authority that had decision-making competencies (the foundation of what is currently the European Commission), as well as a Special Council of Ministers, a Court of Justice, and a Consultative Committee.
The ECSC was also supported by a Common Assembly, which had 78 members (selected by national parliaments), supervisory power, and the right to dismiss the High Authority.
As the ECSC Common Assembly had the autonomy to write its rules of procedures, it unanimously decided, at its plenary session in June 1953, to allow the creation of political groups. With this decision, it became the world’s first international assembly organised in political groups (other international assemblies established after World War II were largely structured by grouping nations).
In 1958, the Common Assembly was renamed the European Parliamentary Assembly, , and Schuman was elected as its President.
Now, 76 years later, it is the European Parliament’s 10th legislative term; and it is made up of 720 Members across eight political groups; representing over 450 million citizens in 27 Member States. Between 2014 and 2019, 396 proposals were presented under the ordinary legislative procedure, all of which involved Parliament.
The peace, strength and unity, and integration that Robert Schuman championed several decades ago are values that continue to characterise the EU’s priorities and actions today. From an initiative to integrate industry to the world’s largest supranational democracy, the 9 May celebrations commemorate the inception of an idea that changed Europe forever.
Links:May 7 , 5:00 PM (Brussels time)
Registration required : jean-michel.de.waele@ulb.be
Ivaylo Dinev – postdoctoral researcher (ZOiS, Berlin – Centre for East European and International Studies)
Petia Gueorguieva – Senior Assistant Professor NUB, Department of Political Sciences, New Bulgarian University
Ildiko Otova – Associate Professor, Head of Department of Political Sciences, New Bulgarian University
Maria Spirova – Associate Professor in Comparative Politics, Leiden University (…)
Next AFET committee meeting will be held on:
Wednesday 3 and Thursday 4 June 2026, room ANTALL 2Q2, Brussels
Meetings are webstreamed with the exception of agenda items held "in camera".