The international development debate is increasingly referring to the notion of the “social contract”. In this paper, we measure what governments give societies, a core element of social contracts. To enable social contract comparison across countries and over time, we develop indices to capture the three “Ps”: protection against internal and external threats, provision of social and economic services, and political participation. These indices are composed of indicators, which are mainly input variables to gauge the willingness of governments to deliver the three Ps. Subsequently, we calculate the values of 154 countries for the three indices around the year 2019. The results show that the indices are useful and valid. They highly correlate with each other and with other indicators such as per capita income and the Human Development Index. Yet, these correlations are not perfect, meaning that the indices are not another redundant development index. They add information and value. Finally, we make a first step in identifying patterns in the results. Countries in Latin America were doing comparatively well on average in terms of political participation in 2019. When controlling for per capita income, governments in sub-Saharan Africa, were delivering disproportionately more on average in terms of protection and political participation, but less so in terms of provision. Countries in the Middle East and North Africa fail mainly with regard to political participation.
Pour son premier match de la Coupe du monde, la Tunisie s'est inclinée lourdement face à la Suède (5-1), ce lundi 15 juin. Dominés dans tous les compartiments du jeu, les Aigles de Carthage devront impérativement se relancer lors de leur prochaine sortie face au Japon.
La Tunisie a joué ce lundi tôt dans la matinée son match de la première journée du mondial. Opposés à la Suède, les Tunisiens ont été largement dominés par leur adversaire.
La Suède a dominé son adversaire sur le score de 2 buts à 1 à la première mi-temps avant de revenir à la seconde période pour porter le score final à 5 buts à 1 au coup de sifflet final.
Portée par des attaquants tel que Victor Gyökeres et Alexander Isak, la Suède débute d'une belle manière sa compétition et montre ainsi ses ambitions d'aller loin dans le tournoi.
Logée dans le groupe F avec la Suède, le Japon et les Pays Bas, la Tunisie devra vite se relancer au prochain match pour espérer poursuivre le tournoi.
Au prochain match, les aigles de Carthage seront opposés au Japon le dimanche 21 juin à 4h GMT. Les Tunisiens devront obligatoirement faire un résultat au risque de compromettre sérieusement leurs chances de qualification pour la suite de la compétition.
Lefaso.net
Bonn, 15. Juni 2026. Der diesjährige Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre am 17. Juni fällt in das Internationale Jahr der Weidelandschaften und Pastoralisten. Dies bietet einen guten Anlass, um auf die wichtige Rolle der pastoralen Bewirtschaftung von Weidelandschaften für eine nachhaltige (ländliche) Entwicklung aufmerksam zu machen.
Unter Pastoralismus versteht man die Haltung von Nutztieren, die nicht ausschließlich an eine feste Hofstätte gebunden sind, sondern zumindest teilweise (während eines Teils des Jahres und/oder mit einem Teil der Herden) in der Landschaft umherziehen, um Futter (Gras) zu finden.
Das Internationale Jahr der Weidelandschaften und Pastoralisten steht unter dem Motto „Anerkennen, Respektieren und Wiederherstellen“. Der erste Schritt – das Anerkennen – besteht darin, die Bedeutung des Pastoralismus sichtbarer zu machen. Angesichts seiner Beiträge zur Ernährungssicherung, zum Erhalt der biologischen Vielfalt, zum Klimaschutz und zur ländlichen Entwicklung ist diese Anerkennung überfällig. Tatsächlich ist natürliches Dauergrünland (Gras ist die typische Vegetationsdecke von Weidelandschaften) mit mehr als 3,2 Milliarden Hektar nach Wäldern die zweitgrößte Vegetationsform der Erde, und es bedeckt etwa doppelt so viel Fläche wie Ackerland. Weltweit leben – je nach Definition – 200 bis 500 Millionen Menschen vom Pastoralismus. Sie leisten einen erheblichen Beitrag zur weltweiten Fleischproduktion; darüber hinaus liefern sie Milch, Häute, Dung und weitere Produkte. In einigen afrikanischen Ländern, etwa Somalia, bildet Pastoralismus sogar das Rückgrat der Wirtschaft.
Die Bedeutung von Weidelandschaften geht jedoch weit über ihre wirtschaftliche Funktion hinaus. Grasland speichert Kohlenstoff, schützt Böden, reguliert den Wasserhaushalt und fördert biologische Vielfalt. Je nach Art ihrer Nutzung können diese Funktionen erhalten und sogar verbessert oder aber erheblich beeinträchtigt werden. Nachhaltiger Pastoralismus orientiert sich an der verfügbaren Vegetation in der Landschaft, vermeidet Überweidung und ermöglicht dadurch die Regeneration der Vegetation einschließlich etwaiger Bäume. Zudem treten die Tiere Gras in den Boden ein und erhöhen so seinen Gehalt an organischem Kohlenstoff. Nicht nachhaltiger Pastoralismus liegt hingegen vor, wenn die Herdengröße zu hoch ist und Überweidung verursacht. Dies führt zur Degradation der Vegetation bis hin zu kahlen Böden. Solche Flächen sind anfällig für Wind- und Wassererosion, Sand- und Staubstürme und verlieren ihre Funktion als Kohlenstoffspeicher.
Der zweite Schritt – der Respekt – zielt darauf ab, die Leistungen und Potenziale des Pastoralismus zu bewahren. Dabei müssen jedoch auch die bestehenden Herausforderungen klar benannt werden. Traditionell standen Vegetationsangebot und Herdengröße meist im Gleichgewicht; dies geschah unter anderem dadurch, dass in Dürrezeiten Teile der Herden verloren gingen. Heute kann dieses Gleichgewicht auf vielfältige Weise gestört werden. So kann der Verlust von Teilen der Weide- und Ökosystemflächen durch landwirtschaftliche Nutzung den Pastoralisten wichtige dauerhafte, saisonale oder als Reserve genutzte Weideflächen entziehen. Infrastrukturmaßnahmen und Grenzkontrollen können die Wanderbewegungen der Herden einschränken. Die Einrichtung eingezäunter Ranches sowie die Unterteilung von Weidelandschaften für eine intensivere Beweidung kann zwar kurzfristig die Tragfähigkeit erhöhen, gleichzeitig aber – abhängig von Niederschlagsmustern, Vegetation und Bewirtschaftungssystem – die Ökosysteme verändern.
Der dritte Schritt – die Wiederherstellung – muss sich darauf konzentrieren, Entwicklungen zu korrigieren, die Weidelandschaften und die Lebensgrundlagen der Pastoralisten geschwächt haben. Wichtige Maßnahmen sind die Unterstützung der Herdenmobilität, der Schutz von Wanderkorridoren und die Wiederherstellung geeigneter Weideflächen. Landwirtschaftliche Expansion und großflächige Ranchwirtschaft sollten die Interessen von Pastoralisten berücksichtigen. Verbesserungen bei Tiergesundheit, Vermarktung und Infrastruktur können Einkommen steigern und gleichzeitig mit dazu beitragen, Überweidung zu vermeiden. Investitionen in Tiergesundheit können zudem sowohl das Risiko als auch die Angst vor Krankheitsübertragungen und Epidemien verringern und damit die Mobilität der Herden erleichtern.
Der langfristige Trend zur Sesshaftwerdung dürfte dennoch anhalten, da Bildung, Gesundheitsversorgung und zusätzliche Einkommensmöglichkeiten oft leichter zugänglich sind. Auch Bevölkerungswachstum und Klimawandel setzen pastoralen Systemen Grenzen. Diese Entwicklungen machen eine ausgewogene und standortspezifische Abwägung konkurrierender Interessen umso wichtiger.
Trotz seiner Bedeutung erhält der Pastoralismus oft zu wenig politische Aufmerksamkeit. Entscheidend ist eine stärkere Beteiligung von Pastoralisten an politischen Entscheidungen. Ihre Interessenvertretungen müssen gestärkt und ihre Beteiligungsrechte institutionell verankert werden. Gelingt dies, werden viele der Ziele, die in den Leitbegriffen „Anerkennen, Respektieren und Wiederherstellen“ zum Ausdruck kommen, leichter erreichbar sein. Industrieländer können sowohl im eigenen Land in einigen dieser Bereiche mehr tun als auch ihre Partnerländer dabei unterstützen und ermutigen, solche Maßnahmen zu ergreifen: im politischen Dialog und bei der Projektplanung zu Themen wie ländlicher Entwicklung, Menschenrechten und indigenen Bevölkerungsgruppen, Umweltschutz, wirtschaftlicher Entwicklung, Frieden und Sicherheit, Armutsbekämpfung und Ernährungssicherung.
Le boom immobilier dans la capitale entraîne une transformation rapide du paysage urbain. De nombreux terrains de football de quartier, longtemps au cœur de la vie sociale des jeunes, disparaissent peu à peu. Autrefois animés par des tournois improvisés pendant la saison sèche et les grandes vacances, ces espaces sont aujourd’hui remplacés par des constructions privées, des habitations et des parkings.
Le général Gaby Kasongo Mulumba, récemment nommé gouverneur militaire de l’Ituri, a atterri dimanche soir 14 juin à Bunia avec une double priorité : sceller un pacte de confiance avec la population afin de restaurer la paix et freiner la propagation de la 17e épidémie d’Ebola qui frappe la province.
Revue de presse de lundi 15 juin 2026
Ce lundi 15 juin, l’actualité dans les médias reste dominée par les réactions et les accusations croisées au lendemain du sit-in de l’opposition à Kinshasa contre la révision constitutionnelle.