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Russian Authorities Claim Cyberattacks On Voting Systems As Duma Election Enters Second Day

Globalsecurity.org - Sat, 19/09/2026 - 14:00
Russian officials claimed voting systems came under cyberattack, as the country entered the second of three days of voting for the State Duma, the lower house of parliament.
Categories: Defence`s Feeds

Iran Repeats Long-Standing Demands Before Any Restart Of US Talks

Globalsecurity.org - Sat, 19/09/2026 - 14:00
Tehran has repeated many of its long-standing conditions to restart peace talks with Washington, including ending the fighting on all fronts, the unfreezing of Iranian funds, and ending the US naval blockade against Iran.
Categories: Defence`s Feeds

Pact-Member Turkey Says Saudis May Have 'Military Needs' After Houthi Attacks

Globalsecurity.org - Sat, 19/09/2026 - 14:00
Turkey's foreign minister said Saudi Arabia may have military needs because of the ongoing attacks by Yemen's Iran-allied Houthi rebels and that Ankara was prepared to help under a trilateral defense pact.
Categories: Defence`s Feeds

Blasts Heard In Saudi Capital After Iran-Backed Houthis Claim Attack

Globalsecurity.org - Sat, 19/09/2026 - 14:00
Flames and smoke were seen near the international airport in Riyadh as Yemen's Iran-backed Houthi rebels said they had carried out strikes in the Saudi capital and on oil infrastructure on the coast.
Categories: Defence`s Feeds

'Enough is enough': Women protest after string of murders near Johannesburg

BBC Africa - Sat, 19/09/2026 - 13:50
The police have since set up a task team to investigate the murders and have urged women in the Kempton Park area to avoid walking or running alone "particularly in isolated areas".
Categories: Africa

Postponement not an option as Kenya races to be ready for Afcon 2027

BBC Africa - Sat, 19/09/2026 - 12:24
African football boss Patrice Motsepe wants a "heightened sense of urgency" from Afcon 2027 co-hosts Kenya, Tanzania and Uganda as they face a race to be ready.
Categories: Africa

Dans le monde rouge de Twitch, Sardoche, le streamer français «libertarien» qui rêve d’union des droites entre Knafo et Lisnard

Le Figaro / Politique - Sat, 19/09/2026 - 09:00
PORTRAIT - Poids lourd de la plateforme web de diffusion de vidéos en direct, Sardoche était à un meeting de Nouvelle Énergie puis aux universités d’été de Reconquête. Aussi populaire que contesté pour ses propos, il compte bien faire peser son million d’abonnés dans la balance de l’élection présidentielle.
Categories: France

Grim discoveries of murdered women spark fear in South Africa

BBC Africa - Sat, 19/09/2026 - 01:04
Dineo Motapane is one of nine recent victims whose deaths have left a nation traumatised over the level of violence against women.
Categories: Africa

Straßenkarte Europa: Unterwegs Zuhause

The European Political Newspaper - Fri, 18/09/2026 - 21:46

Europa ist ein Kontinent von atemberaubender Vielfalt und faszinierender Kultur. Mit der Straßenkarte Europa in der Hand können Sie das Beste erleben, was dieser einzigartige Teil der Welt zu bieten hat. Ob Sie durch die malerischen Straßen Frankreichs fahren oder die mittelalterlichen Städte Deutschlands erkunden – Europa bietet endlose Abenteuer für jeden Reisenden.

Von den lebhaften Märkten Spaniens bis zu den beschaulichen Landschaften der Schweiz eröffnet sich Ihnen eine Welt voller Entdeckungen. Mit dem richtigen Plan und etwas Vorbereitung wird Ihre Reise nicht nur angenehm, sondern auch unvergesslich. Lassen Sie uns gemeinsam die schönsten Routen, versteckten Juwelen und kulinarischen Köstlichkeiten finden, die auf Ihrer Straßenkarte Europa verzeichnet sind.

Das Wichtigste in Kürze

West- und Osteuropa: Kontrastreiche Kultur und Begegnungen

Die Reise durch West- und Osteuropa bietet Ihnen die Gelegenheit, aufregende Kontraste in Kultur und Tradition hautnah zu erleben. In Ländern wie Frankreich und Deutschland begegnen Sie einer reichen Geschichte, die sich in beeindruckenden Bauwerken und Museen widerspiegelt. Auf der anderen Seite wartet Osteuropa mit seinen eigenen einzigartigen Bräuchen und faszinierenden Erzählungen darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Diese Region ist bekannt für Ihre herzliche Gastfreundschaft und tiefe kulturelle Verwurzelung.

Siehe auch: Europa Karte schwarz weiß: Kunst und Karte

Übernachten: Von Campingplätzen zu luxuriösen Hotels

Straßenkarte Europa: Unterwegs ZuhauseEuropa bietet eine breite Palette an Übernachtungsmöglichkeiten, von gemütlichen Campingplätzen bis hin zu luxuriösen 5-Sterne-Hotels. Wenn Sie die Natur genießen möchten, sind Campingplätze ideal für ein authentisches Erlebnis. Viele dieser Plätze bieten inzwischen zahlreiche Annehmlichkeiten und Aktivitäten, um Ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten.

Auf der anderen Seite stehen Ihnen in den Städten Europas viele spektakuläre Hotels zur Verfügung. Diese Unterkünfte zeichnen sich durch außergewöhnlichen Service und beeindruckende Architektur aus. Sie können beispielsweise in historischen Schlössern übernachten oder sich in modernen Hotels verwöhnen lassen, die mit allen erdenklichen Bequemlichkeiten ausgestattet sind. Egal, ob Sie lieber unter dem Sternenhimmel campen oder in einem eleganten Hotelbett schlafen wollen, Europa hat für jeden Reisenden das Passende.

Insgesamt haben Sie also die Wahl, ob Sie einen abenteuerlichen oder einen komfortablen Aufenthalt bevorzugen.

Die Welt ist ein Buch, und wer nicht reist, liest nur eine Seite. – Augustinus von Hippo

Kulinarische Entdeckungen: Von Tapas in Spanien bis Pasteten in England

Eines der größten Vergnügen bei einer Reise durch Europa ist die kulinarische Vielfalt, die man unterwegs erleben kann. In Spanien beispielsweise dürfen Tapas auf keinen Fall fehlen. Diese kleinen Häppchen bieten eine unglaubliche Vielfalt an Geschmacksrichtungen und Texturen.

Begeben Sie sich weiter nördlich und probieren Sie in Frankreich die berühmten Croissants und Baguettes, stets frisch aus der Bäckerei. Im Vereinigten Königreich sind Pasteten ein Muss. Von herzhaften Fleischpasteten bis zu süß gefüllten Varianten – hier kommt jeder auf seinen Geschmack.

Historische Erinnerungen: Besuche in Museen und Denkmälern

Europa ist reich an historischen Stätten, die eine tiefe Verbindung zur Vergangenheit bieten. Besuche in Museen, wie dem Louvre in Paris oder dem British Museum in London, ermöglichen es Ihnen, einige der größten Kunstwerke und kulturellen Schätze der Menschheit zu erleben.

Denkmalbesichtigungen bieten eine weitere Möglichkeit, sich mit Geschichte auseinanderzusetzen. Vom Kolosseum in Rom bis zur Berliner Mauer, diese Orte erzählen Geschichten von vergangenen Zeiten und Ereignissen, die das heutige Europa geprägt haben.

Mehr dazu: Festivals 2024 in Europa: Die Top-Events

.table-responsiv {width: 100%;padding: 0px;margin-bottom: 0px;overflow-y: hidden;border: 1px solid #DDD;overflow-x: auto;min-height: 0.01%;} Ort Sehenswürdigkeit Beschreibung Paris, Frankreich Louvre Eines der größten und bekanntesten Kunstmuseen weltweit. London, Vereinigtes Königreich British Museum Bietet Einblicke in die Geschichte und Kultur aus allen Teilen der Welt. Rom, Italien Kolosseum Ein antikes Amphitheater und Wahrzeichen der römischen Architektur. Autobahnen und Mautgebühren: Planung der Reiseroute Autobahnen und Mautgebühren: Planung der Reiseroute – Straßenkarte Europa: Unterwegs Zuhause

Bei der Planung Ihrer Reiseroute durch Europa sind Autobahnen und Mautgebühren ein entscheidender Aspekt. Viele Länder erheben eine Maut für die Nutzung von Autobahnen und Schnellstraßen. Es ist wichtig, sich vorab zu informieren, ob elektronische Vignetten oder traditionelle Mautstationen verwendet werden. In manchen Ländern können Sie Geld sparen, wenn Sie abseits der Hauptstrecken fahren, während andere Regionen aufgrund gut ausgebauter Straßen geradezu prädestiniert für das Reisen auf Autobahnen sind.

Empfehlung: Europäische Zentralbank Aufgaben: Ein Überblick

Naturwunder: Alpen, Mittelmeer und mehr

Die Alpen bieten atemberaubende Landschaften, die ideal für Wanderungen und Wintersport sind. Mit ihren majestätischen Gipfeln sind Sie ein Paradies für Naturliebhaber. Ebenso beeindruckend ist das Mittelmeer, dessen kristallklare Gewässer und idyllische Strände perfekt für entspannende Tage am Meer sind. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Naturwunder wie die spektakulären Fjorde in Norwegen oder die malerischen Küstenlinien in Griechenland, die Ihre Reise durch Europa zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.

Reisegepäck: Essenzielles für einen komfortablen Trip

Für eine angenehme Reise durch Europa ist es wichtig, dass Sie gut vorbereitet sind. Ein paar unverzichtbare Gegenstände sollten auf Ihrer Packliste nicht fehlen: Reisedokumente wie Reisepass oder Personalausweis, Fahrerlaubnis und Fahrzeugpapiere. Denken Sie an einen internationalen Krankenversicherungsschein und notwendige Gesundheitsartikel.
Packen Sie bequeme Kleidung für verschiedene Wetterlagen sowie passende Schuhe zum Spazierengehen ein. Verlassen Sie sich unterwegs auf technische Hilfsmittel wie Smartphone mit Ladegerät und einer mobilen Powerbank, um sicherzustellen, dass Sie immer erreichbar sind.

Verkehrssicherheit: Tipps für sicheres Fahren

Um sicher auf Europas Straßen unterwegs zu sein, sollten Sie immer einige wichtige Hinweise beherzigen. Überprüfen Sie regelmäßig das Fahrzeug und stellen Sie sicher, dass es in einwandfreiem Zustand ist. Dazu gehört die Kontrolle von Reifen, Bremsen und Flüssigkeitsständen.

Halten Sie sich strikt an die Verkehrsregeln der verschiedenen Länder, durch die Sie reisen. Geschwindigkeitsbegrenzungen können variieren und sind oft streng kontrolliert. Besondere Aufmerksamkeit erfordert auch die Promillegrenze im jeweiligen Land, da diese unterschiedlich sein kann.

Planen Sie Ihre Route im Voraus und informieren Sie sich über mögliche Baustellen oder Sperrungen. Ein Navigationssystem kann hilfreich sein, um alternative Routen zu finden. Genügend Pausen sind ebenfalls unerlässlich, besonders bei langen Fahrten. Müdigkeit am Steuer reduziert die Reaktionsfähigkeit drastisch und erhöht das Unfallrisiko.

Bei ungünstigen Wetterbedingungen wie Regen, Schnee oder Eis sollten Sie insbesondere vorsichtig fahren. Passen Sie Ihre Geschwindigkeit an und halten Sie ausreichenden Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug.

Schließlich ist es ratsam, stets eine Notfallausrüstung dabei zu haben, die unter anderem einen Verbandskasten, Warnwesten und Warndreiecke beinhaltet. So sind Sie für eventuelle Pannen oder Unfälle gut vorbereitet.

FAQ: Antworten auf häufig gestellte Fragen Welches Verkehrsmittel ist für Reisen durch Europa am besten geeignet? Das hängt davon ab, welche Art von Reise Sie bevorzugen. Ein Auto bietet Flexibilität und die Möglichkeit, abgelegene Orte zu erkunden. Mit dem Zug können Sie bequem von Stadt zu Stadt reisen, während das Flugzeug für lange Strecken die schnellste Option ist. Busse sind eine kostengünstige Alternative. Benötige ich für die Reise durch Europa eine spezielle Versicherung? Ja, es ist ratsam, eine Reiseversicherung abzuschließen, die medizinische Notfälle, Reiseunterbrechungen und den Verlust von Gepäck abdeckt. Zudem sollten Sie über eine Haftpflichtversicherung für Ihr Fahrzeug verfügen, wenn Sie mit dem Auto unterwegs sind. Kann ich mit dem Euro überall in Europa bezahlen? Der Euro ist in vielen europäischen Ländern als offizielles Zahlungsmittel akzeptiert, aber nicht in allen. Länder wie Polen, Tschechien und Schweden haben Ihre eigenen Währungen. Es ist daher wichtig, sich vor der Reise über die jeweilige Landeswährung zu informieren. Wie sicher sind Campingplätze in Europa? Campingplätze in Europa sind in der Regel sicher, insbesondere in Westeuropa. Es ist jedoch ratsam, Bewertungen und Empfehlungen anderer Reisender zu lesen und Campingplätze auszuwählen, die gut gepflegt und gut gelegen sind. Achten Sie darauf, wertvolle Gegenstände sicher zu verwahren. Gibt es spezielle Anforderungen für die Einreise nach Europa? Für die Einreise nach Europa benötigen Bürger vieler Länder nur einen gültigen Reisepass. Einige Länder können jedoch ein Visum oder andere Reisedokumente verlangen. Es ist wichtig, sich vor der Reise bei den zuständigen Behörden oder konsularischen Diensten über die jeweiligen Einreisebestimmungen zu informieren. Wie kann ich während meiner Reise günstige Unterkünfte finden? Sie können Online-Reiseportale wie Booking.com oder Airbnb nutzen, um günstige Unterkünfte zu finden. Hostels sind eine budgetfreundliche Option, besonders in größeren Städten. Auch lokale Pensionen und Gästehäuser bieten oft preiswerte Übernachtungsmöglichkeiten. Last-Minute-Angebote können zusätzliche Ersparnisse bringen. Welche Impfungen sind für eine Reise durch Europa erforderlich? Für die meisten europäischen Länder sind keine speziellen Impfungen erforderlich. Es ist jedoch ratsam, sicherzustellen, dass Ihre Standardimpfungen wie Tetanus, Diphtherie und Masern aktuell sind. Wenn Sie in ländliche Gebiete reisen, kann eine Impfung gegen FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) erforderlich sein. Welche Sprachen werden in Europa gesprochen und ist Englisch weit verbreitet? In Europa werden zahlreiche Sprachen gesprochen, darunter Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Italienisch und viele mehr. Englisch wird in vielen Ländern, insbesondere in touristischen Gebieten und größeren Städten, weit verbreitet gesprochen und verstanden.

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Categories: European Union

India’s New Eye in the Sky: EOS-05 Satellite and What It Means for South Asia

TheDiplomat - Fri, 18/09/2026 - 21:18
EOS-05 is a single satellite that is part of a broader initiative of India to strengthen its ISR capabilities.

Abroad, India’s RSS Speaks of ‘Love.’ At Home, Its Affiliates Attack Christians.

TheDiplomat - Fri, 18/09/2026 - 19:50
From church vandalism to grave desecration, assaults against Christian minorities are increasing in the large state of West Bengal since the BJP, an RSS offshoot, came to power in May.

From Symbolism to Strategy: The Expanding Operational Role of Women in Baloch Militancy

TheDiplomat - Fri, 18/09/2026 - 19:23
The motivations of individual women who join militant organizations cannot be reduced to a single explanation. The organizational incentives are easier to identify.

Shipki La and the Battle Over the History of China-India Trade

TheDiplomat - Fri, 18/09/2026 - 19:14
The Chinese narrative attempts to erase the independent agency Tibet exercised before 1951, framing Shipki La as a historical link between China and India (not Tibet and India).

Ambiguïtés du RN, pression des marchés… Après ses annonces sur le budget, Sébastien Lecornu face à un casse-tête politique et financier

Le Figaro / Politique - Fri, 18/09/2026 - 19:02
DÉCRYPTAGE - Le premier ministre doit composer avec une Assemblée nationale éclatée, des oppositions entrées en campagne présidentielle et la dégradation de la situation financière française.
Categories: France

Senegal job an 'absolute dream' for new boss Vieira

BBC Africa - Fri, 18/09/2026 - 19:01
Former France international Patrick Vieira, a World Cup winner in 1998, says taking charge of Senegal, the nation of his birth, is an "honour".
Categories: Africa

Sadio Mané investit dans l'agro-industrie pour développer son village de Bambali

BBC Afrique - Fri, 18/09/2026 - 18:55
Avec un investissement annoncé de 11,7 milliards de francs CFA dans un vaste projet agro-industriel consacré notamment à la transformation de la mangue, l'international sénégalais veut franchir un nouveau cap.
Categories: Afrique

The Connection Between Urbanization and Poverty: How Cities Can Reduce Poverty – Or Deepen It

Africa - INTER PRESS SERVICE - Fri, 18/09/2026 - 18:44

The link between urbanization and poverty may be determined by how cities are planned and governed, according to UN reports. Credit: Benjamin Shurance/Unsplash

By Shuli Wong
UNITED NATIONS, Sep 18 2026 (IPS)

Urbanization can help concentrate jobs, services, and investments; however, it can also concentrate unaffordable housing, insecure employment, and unequal exposure to contamination and environmental threats. A recent report from the UN Special Rapporteur on extreme poverty and human rights, argues that the difference is not urbanization itself, but how cities are planned, governed, and financed.

Elena Díaz Galán’s report, Cities and Poverty, issued earlier in July and examines social exclusion and the structural drivers of poverty in cities. In it, Galán looks at how land use, housing infrastructure, public services, and participation can either exacerbate or mitigate poverty.

In an exclusive interview with Inter Press Service, Anacláudia Rossbach, UN Under-Secretary-General and Executive Director of UN-Habitat, highlighted how the report’s findings closely align with UN-Habitat’s priorities, particularly in how “the central challenge lies not in urbanization itself, but in addressing the inequalities, deprivations and climate risks that accompany it, which affect people differently based on factors such as gender, age, or socio-economic status.”

UN-Habitat’s World Cities Report 2026: The Global Housing Crisis – Pathways to Action paints a bleak picture of the global housing crisis. Worldwide, at least 3.4 billion people lack access to adequate housing, with 1.1 billion people living in slums or informal settlements. As informal settlements become home to a significant and growing share of the world’s urban population, Rossbach emphasized how “informal settlements hold significant potential to contribute to more inclusive and sustainable urban development”. Informal settlements are often characterized by inadequate housing, limited access to basic services, infrastructure deficits, and insecure tenure; however, “they provide housing, livelihoods, social networks, and opportunities for millions of urban residents.”

Addressing Galán’s point in her report that urbanization has the power to reduce poverty or deepen inequality, Rossbach shared how UN-Habitat’s Strategic Plan 2026-2029 focuses on housing, land, and basic services as the foundation for sustainable development.

“We work to ensure that urbanization contributes to improving living conditions and increasing access to adequate housing, while preventing the deepening of existing inequalities and vulnerabilities, particularly for women and other groups that face multiple and overlapping forms of exclusion,” said Rossbach.

The Cities and Poverty report illustrated how poverty and inequality appear in spatial patterns. For example, low-income individuals are often pushed into more outlying and environmentally hazardous areas, leaving them vulnerable and lacking access to services, jobs, schools, and healthcare. Examples within the report illustrated how informal settlements in Dandora and Korogocho, located near Nairobi’s main landfill, are exposed to toxic environments, including polluted air and groundwater. Cycles of poverty often reinforce themselves in informal settlements. For example, in the peri-urban areas of Woldia, Ethiopia, due to the lack of formal water, sanitation, and electricity networks, the price of water can be up to 1,645 percent more than the price paid by those with private water pipes. These examples and additional costs illustrate the unequal cost of urban life. Showing how people who have the fewest resources are often times forced to pay more for lower-quality essential goods and services.

Building off of these points, Rossbach told IPS how UN-Habitat considers participatory in-situ upgrading as the most effective approach for improving living conditions in informal settlements. Instead of focusing on the eradication of settlements, policy responses should build on the social, economic, and environmental potential in these settlements and support their progressive improvement.

As informal settlements house a growing share of the world’s urban population, they hold potential for contributing to more inclusive, sustainable urban planning. Credit: Nikko Balanial/Unsplash

Successful interventions engage residents along all phases, from design, implementation, and maintenance, to ensure that local priorities, needs, and context-based solutions are taken into account. Most importantly, successful interventions require coordinated responses to integrate informal settlements into the wider urban fabric.

“When combined with broader housing policies and planning reforms, participatory in-situ upgrading can contribute to more inclusive, sustainable, and equitable urban development outcomes,” Rossbach said.

The Cities and Poverty report discussed urbanization through the lens of the processes that lead to it and the impact on human rights. Two urbanization models were included, the first of which is the “15-minute city”. The 15-minute city is an inclusive vision of urban development which seeks to ensure that all residents have access within a short walk or bicycle ride to essential daily services and opportunities. Examples include Shanghai’s Anshan Xincun 15-minute community life circles, which have shown increased mobility in the aging population, helping to make more equitable and inclusive cities.

However, greater accessibility within these 15-minute cities can also lead to gentrification. “When neighbourhoods become more attractive and better connected, land values and housing costs can rise, potentially displacing existing residents,” said Rossbach. In order to protect existing residents and ensure that these changes do not lead to displacement or exclusion, Rossbach proposed three principles for protection:

    1. Proximity-based planning should help reduce spatial inequalities, not reinforce them.
    2. Neighborhood improvements need to go hand in hand with measures to protect housing affordability and tenure security.
    3. The communities and residents need to be involved at all levels and should have a meaningful role in deciding what is developed and how.

“The success of a 15-minute city should not be measured only by how quickly people can reach services, but by whether existing residents can continue to live in their communities and benefit from the improvements around them,” said Rossbach.

The second urbanization model discussed was ‘smart cities’. Smart cities utilize digital technologies, big data analytics, and artificial intelligence to improve upon the management and delivery of urban services. However, the report also warns that digitization and smart cities can reinforce existing inequalities and create a sense of double vulnerability where material poverty combines with exclusion from devices, connectivity, and digital skills.

Rossbach discussed how UN-Habitat promotes a “people-centered smart cities approach that puts people and their needs, rather than technology, at the center.” In particular, services and digital services need to be designed to address the realities of low-income neighborhoods and informal settlements, many of which lack affordable connectivity, devices, digital skills, and formal addresses. Most importantly, Rossbach said, “digitization should close existing inequalities, not reinforce them.”

UN-Habitat is working to close these existing inequalities through programs such as the United Nations Innovation Technology Accelerator for Cities (UNITAC). It developed the Building and Establishment Automated Mapper (BEAM), which helps cities better understand informal settlements and fast-growing urban areas by rapidly mapping buildings from aerial imagery. BEAM provides municipalities with better information to plan infrastructure, target upgrading programmes, and improve basic services.

Nonetheless, data itself does not ensure or create more equitable cities. The Cities and Poverty report emphasized how developing human rights indicators are essential, and so are inputting monitoring tools to evaluate the efficiency of government policies and action. Rossbach added that “inclusive digital transformation is about making people visible — both in data and in decision-making”.

Rossbach and Galán, through her report, have called for urban planning that puts human rights at the center. This means promoting affordable housing in well-connected areas, secure tenure, universal basic services, and more equitable investments across neighborhoods. Implementation needs to be people-centered and measured by whether existing residents can remain in their communities and share in the benefits.

IPS UN Bureau Report

 

 

 

 

Categories: Africa

Israeli-developed COAPS-B

Snafu-solomon.blogspot - Fri, 18/09/2026 - 18:43

Israeli-developed COAPS-B is an AI-powered panoramic sighting system for main battle tanks. It features advanced video analytics, automatic target recognition, and a SWIR spotter to detect threats autonomously under harsh conditions. pic.twitter.com/4BZaN9wggM

— Israel Military Channel (@IsraelMilitaryC) September 18, 2026
Categories: Defence`s Feeds

Infrastructure Gaps Test Pakistan’s Flagship CPEC Industrial Zone, Field Survey Finds

TheDiplomat - Fri, 18/09/2026 - 18:34
Even as investment tops 327 billion rupees, firms at Allama Iqbal Industrial City report inadequate wastewater infrastructure, unreliable utilities, and no public transport.

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