You are here

Feed aggregator

Forecasting the BNP’s Diplomacy in South Asia and Beyond

TheDiplomat - Thu, 19/02/2026 - 15:20
Already, Tarique Rahman has made clear that Bangladesh’s interests would guide foreign policy. China, India, and the United States are recalibrating their approaches accordingly. 

Pakistan’s Search for Strategic Flexibility in South Asia

TheDiplomat - Thu, 19/02/2026 - 15:14
With discussions on a possible new, flexible, regional platform with Turkiye and Saudi Arabia, Pakistan is seeking to build backup security channels in a dynamic region.

Syria’s social contract: Ahmad Al-Sharaa must keep his promise

The reconstruction of Syria lacks a solid foundation, as Ahmad Al-Sharaa and his interim government prefer to establish facts rather than a social consensus. In his victory speech, al-Sharaa promised a social contract, but protection, provision and participation are still lacking. The interim government has fallen short of its responsibility in all three areas as evidenced by a series of violence including the forceful takeover of Kurdish-dominated territory in early 2026, large-scale investments without clear benefit for Syria’s suffering population, and polarized public discourse lacking genuine commitment to pluralism and tolerance. Social rifts are deep, including within the Syrian diaspora, which also requires a minimum of trust and security – so only some members of the diaspora may choose to engage with their homeland. The international community should not remain silent over these destabilizing developments in Syria’s domestic politics.

Syria’s social contract: Ahmad Al-Sharaa must keep his promise

The reconstruction of Syria lacks a solid foundation, as Ahmad Al-Sharaa and his interim government prefer to establish facts rather than a social consensus. In his victory speech, al-Sharaa promised a social contract, but protection, provision and participation are still lacking. The interim government has fallen short of its responsibility in all three areas as evidenced by a series of violence including the forceful takeover of Kurdish-dominated territory in early 2026, large-scale investments without clear benefit for Syria’s suffering population, and polarized public discourse lacking genuine commitment to pluralism and tolerance. Social rifts are deep, including within the Syrian diaspora, which also requires a minimum of trust and security – so only some members of the diaspora may choose to engage with their homeland. The international community should not remain silent over these destabilizing developments in Syria’s domestic politics.

Syria’s social contract: Ahmad Al-Sharaa must keep his promise

The reconstruction of Syria lacks a solid foundation, as Ahmad Al-Sharaa and his interim government prefer to establish facts rather than a social consensus. In his victory speech, al-Sharaa promised a social contract, but protection, provision and participation are still lacking. The interim government has fallen short of its responsibility in all three areas as evidenced by a series of violence including the forceful takeover of Kurdish-dominated territory in early 2026, large-scale investments without clear benefit for Syria’s suffering population, and polarized public discourse lacking genuine commitment to pluralism and tolerance. Social rifts are deep, including within the Syrian diaspora, which also requires a minimum of trust and security – so only some members of the diaspora may choose to engage with their homeland. The international community should not remain silent over these destabilizing developments in Syria’s domestic politics.

Gesellschaftsvertrag in Syrien: Ahmad Al-Scharaa muss sein Versprechen einlösen

Dem Wiederaufbau Syriens fehlt das Fundament, denn Ahmad Al-Scharaa und seine Übergangsregierung schaffen lieber Fakten als einen gesellschaftlichen Konsens. In seiner Siegesrede versprach Al-Sharaa einen Gesellschaftsvertrag, doch Schutz, Daseinsvorsorge und die Möglichkeit bürgerlicher Teilhabe lassen weiterhin zu wünschen übrig. Die Übergangsregierung ist ihrer Verantwortung in allen drei Bereichen nicht nachgekommen. Das zeigen, erstens, das wiederholte Wiederaufflammen von Gewalt, darunter die gewaltsame Übernahme des kurdisch dominierten Gebiets Anfang 2026, zweitens, die groß angelegten Investitionen ohne klaren Nutzen für die notleidende Bevölkerung und, drittens, die polarisierte öffentliche Debatte ohne echtes Bekenntnis zu Pluralismus und Toleranz. Die sozialen Gräben sind tief, auch innerhalb der syrischen Diaspora. Mangels Vertrauen und Sicherheit wird nur ein Teil der Syrer im Ausland bereit sein sich, über Rücküberweisungen hinaus, für ihr Heimatland zu engagieren. Die internationale Gemeinschaft sollte zu diesen besorgniserregenden Entwicklungen in der syrischen Innenpolitik nicht schweigen.

Gesellschaftsvertrag in Syrien: Ahmad Al-Scharaa muss sein Versprechen einlösen

Dem Wiederaufbau Syriens fehlt das Fundament, denn Ahmad Al-Scharaa und seine Übergangsregierung schaffen lieber Fakten als einen gesellschaftlichen Konsens. In seiner Siegesrede versprach Al-Sharaa einen Gesellschaftsvertrag, doch Schutz, Daseinsvorsorge und die Möglichkeit bürgerlicher Teilhabe lassen weiterhin zu wünschen übrig. Die Übergangsregierung ist ihrer Verantwortung in allen drei Bereichen nicht nachgekommen. Das zeigen, erstens, das wiederholte Wiederaufflammen von Gewalt, darunter die gewaltsame Übernahme des kurdisch dominierten Gebiets Anfang 2026, zweitens, die groß angelegten Investitionen ohne klaren Nutzen für die notleidende Bevölkerung und, drittens, die polarisierte öffentliche Debatte ohne echtes Bekenntnis zu Pluralismus und Toleranz. Die sozialen Gräben sind tief, auch innerhalb der syrischen Diaspora. Mangels Vertrauen und Sicherheit wird nur ein Teil der Syrer im Ausland bereit sein sich, über Rücküberweisungen hinaus, für ihr Heimatland zu engagieren. Die internationale Gemeinschaft sollte zu diesen besorgniserregenden Entwicklungen in der syrischen Innenpolitik nicht schweigen.

Gesellschaftsvertrag in Syrien: Ahmad Al-Scharaa muss sein Versprechen einlösen

Dem Wiederaufbau Syriens fehlt das Fundament, denn Ahmad Al-Scharaa und seine Übergangsregierung schaffen lieber Fakten als einen gesellschaftlichen Konsens. In seiner Siegesrede versprach Al-Sharaa einen Gesellschaftsvertrag, doch Schutz, Daseinsvorsorge und die Möglichkeit bürgerlicher Teilhabe lassen weiterhin zu wünschen übrig. Die Übergangsregierung ist ihrer Verantwortung in allen drei Bereichen nicht nachgekommen. Das zeigen, erstens, das wiederholte Wiederaufflammen von Gewalt, darunter die gewaltsame Übernahme des kurdisch dominierten Gebiets Anfang 2026, zweitens, die groß angelegten Investitionen ohne klaren Nutzen für die notleidende Bevölkerung und, drittens, die polarisierte öffentliche Debatte ohne echtes Bekenntnis zu Pluralismus und Toleranz. Die sozialen Gräben sind tief, auch innerhalb der syrischen Diaspora. Mangels Vertrauen und Sicherheit wird nur ein Teil der Syrer im Ausland bereit sein sich, über Rücküberweisungen hinaus, für ihr Heimatland zu engagieren. Die internationale Gemeinschaft sollte zu diesen besorgniserregenden Entwicklungen in der syrischen Innenpolitik nicht schweigen.

Can India Power the AI Dream?

TheDiplomat - Thu, 19/02/2026 - 14:42
The country has rushed to embrace artificial intelligence. Its impacts on jobs, the electrical grid, and water availability need to be taken into account.

China’s Military Purges Won’t Change Its Taiwan Calculus

TheDiplomat - Thu, 19/02/2026 - 14:21
The purges carry real implications for China’s domestic politics and short-term military readiness, but their relevance to Beijing’s Taiwan policy is limited.

Ex-President Yoon Given Life Sentence for Insurrection

TheDiplomat - Thu, 19/02/2026 - 14:05
The court’s recognition of Yoon as a rebellion leader necessitates an expedited final ruling to permanently root out martial law remnants.

Ankaras kritischer Blick auf das EU‑Freihandelsabkommen mit Indien

SWP - Thu, 19/02/2026 - 13:36

Dreißig Jahre nach Gründung der Zollunion mit der Europäischen Union (EU) sieht Ankara durch die Freihandelsabkommen der EU mit Drittstaaten, zuletzt mit Indien, wachsende wirtschaftliche Risiken. Während die Verhandlungen zum EU-Indien-Freihandels­abkommen Ende Januar abgeschlossen wurden und nun ebenfalls die Sicher­heits­kooperation zwischen der EU und Indien ausgeweitet werden soll, bleibt Ankara außen vor. Aus Sicht der Türkei könnte das Abkommen zudem ihr Gewicht im strate­gischen Kalkül der EU schwächen. Mit Nachdruck fordert Ankara daher die Modernisierung der Zollunion. Denn nicht auszuschließen ist, dass sich die struk­turellen Asymmetrien in der Zollunion zu seinen Lasten weiter verfestigen: Markt­integration ohne politische Mitgestaltung kann eine dauerhafte Benachteiligung der Türkei bedeuten und belastet ihre Beziehungen zur EU. Mit Inkrafttreten des Frei­handels­abkommens werden indische Produkte leichter auf den tür­kischen Markt gelangen, türkische Produkte aber nicht nach Indien. Aufgrund geo­politischer Diver­genzen mit Indien bestehen aus türkischer Perspektive überdies Risiken für eigene regionale Interessen. Brüssel und Berlin könnten diese Konstellation nutzen, um die Koopera­tion mit Ankara auf eine tragfähige institutionelle Grundlage zu stellen.

Die alte Weltordnung kehrt nicht zurück – neue Allianzen entstehen

Die Münchner Sicherheitskonferenz zeigt: Das transatlantische „Wir" ist nicht mehr selbstverständlich. Globale Ordnung muss neu verhandelt werden. Ein Gastbeitrag von Julia Leininger.

Die alte Weltordnung kehrt nicht zurück – neue Allianzen entstehen

Die Münchner Sicherheitskonferenz zeigt: Das transatlantische „Wir" ist nicht mehr selbstverständlich. Globale Ordnung muss neu verhandelt werden. Ein Gastbeitrag von Julia Leininger.

Die alte Weltordnung kehrt nicht zurück – neue Allianzen entstehen

Die Münchner Sicherheitskonferenz zeigt: Das transatlantische „Wir" ist nicht mehr selbstverständlich. Globale Ordnung muss neu verhandelt werden. Ein Gastbeitrag von Julia Leininger.

Face à l’oubli, des Tunisiens ravivent l’héritage amazigh

France24 / Afrique - Thu, 19/02/2026 - 13:23
En Tunisie, certains tentent de préserver l’héritage amazigh du pays, même s’il est très peu valorisé à l’échelle nationale ou dans les programmes scolaires. De la chanson en langue amazighe à la cuisine et aux traditions berbères, des initiatives individuelles remettent à l’honneur ce patrimoine oublié en Tunisie, dans la durée.
Categories: Afrique

Sénégal : l'étudiant décédé est mort après avoir sauté d'un étage, selon le procureur

France24 / Afrique - Thu, 19/02/2026 - 13:20
Le procureur de Dakar a affirmé mardi que l'étudiant récemment décédé durant une intervention de la police dans une université de la capitale n'avait pas été brutalisé, mais était mort après avoir "sauté du quatrième étage" pour fuir un incendie.
Categories: Afrique

L’affaire Epstein, un scandale qui ternit l’image de la diplomatie norvégienne

Euractiv.fr - Thu, 19/02/2026 - 13:06

Des décennies durant, la Norvège a cultivé une réputation d’acteur diplomatique fiable et respecté sur la scène internationale. Aujourd’hui, l’affaire Epstein menace d’écorner cette image soigneusement bâtie, tant à l’intérieur du pays qu’à l’étranger.

The post L’affaire Epstein, un scandale qui ternit l’image de la diplomatie norvégienne appeared first on Euractiv FR.

Categories: Union européenne

La Hongrie bloque les livraisons de diesel à l’Ukraine dans le cadre d’un différend sur le pétrole russe

Euractiv.fr - Thu, 19/02/2026 - 12:30

Budapest cherche à transformer la controverse sur les importations d'énergie russe en enjeu électoral national.

The post La Hongrie bloque les livraisons de diesel à l’Ukraine dans le cadre d’un différend sur le pétrole russe appeared first on Euractiv FR.

Categories: Union européenne

ELIAMEP Explainer – From deterrence to European power: The strategic significance of the 2026 Greece–France Defense Agreement

ELIAMEP - Thu, 19/02/2026 - 12:30

Dr Sophia Clément Mavroudis, former Professor at the École de guerre of the École Militaire in Paris and at Sciences Po, provides a concise analysis of the upcoming Greece-France Defense Agreement. Scheduled to be signed in spring 2026, the agreement establishes an enhanced framework for strategic military cooperation, significantly strengthening the defense capabilities of both countries.

Read the ELIAMEP Explainer here.

Pages