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Afrique

Luxus-Chalet in St. Moritz: Peter Spuhler erleidet Schlappe vor Bundesgericht

Blick.ch - Wed, 02/11/2026 - 12:10
Stadler-Patron Peter Spuhler hat mit einem Gesellschafts-Konstrukt für sein Chalet in St. Moritz GR Steuern umgangen. Dies hat das Bundesgericht entschieden. Spuhler sparte rund 865'000 Franken damit.
Categories: Afrique, Swiss News

Weil Walliser Hilfe nicht reicht: Bundesrat will Crans-Montana-Opfer direkt unterstützen

Blick.ch - Wed, 02/11/2026 - 12:06
Das bestehende Unterstützungssystem stösst wegen der grossen Opferzahl an seine Grenzen. Darum soll der Bund direkt Geld an die Opfer von Crans Montana zahlen.
Categories: Afrique, Swiss News

L’OTAN envoie un signal politique en lançant l’opération Arctic Sentry

Euractiv.fr - Wed, 02/11/2026 - 11:42

Les pays membres de l’OTAN s’apprêtent à lancer cette semaine une nouvelle opération dans l’Arctique, en réponse aux déclarations américaines selon lesquelles le Groenland faisait face à des menaces sérieuses de la part de la Chine et de la Russie.

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Categories: Afrique, Union européenne

Talon perd l'un de ses gardes rapprochés

24 Heures au Bénin - Wed, 02/11/2026 - 11:39

Boris Maurice AÏWANOU, l'un des gardes rapprochés du chef de l'Etat Patrice Talon n'est plus. Il a tiré sa révérence ce mardi 10 février 2026.

Deuil à la Présidence de la République du Bénin. Boris Maurice AÏWANOU, l'un des gardes rapprochés du chef de l'Etat est décédé ce mardi 10 février 2026. Il est mort des suites d'une crise d'asthme, selon les informations.
Le regretté est un agent discret et un maillon essentiel du dispositif de sécurité présidentielle. Aux côtés du chef de l'Etat depuis une dizaine d'années, il s'est illustré par son professionnalisme, sa loyauté et son engagement sans faille au service de la protection du chef de l'État et des institutions de la République.
Paix à son âme !

Categories: Afrique

Après 14 ans d’activité, JUMIA met fin à son aventure en Algérie

Algérie 360 - Wed, 02/11/2026 - 11:32

La marketplace panafricaine Jumia, a officialisé son retrait du marché algérien. Après 14 ans de présence, la plateforme cessera ses opérations d’ici mars 2026, dans […]

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Categories: Afrique

EXCLUSIF : L’UE va modifier la liste des produits concernés par les règles relatives à la déforestation

Euractiv.fr - Wed, 02/11/2026 - 11:30

Bruxelles pourrait ajouter le savon à base d'huile de palme et le café instantané aux règles relatives à la déforestation.

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Categories: Afrique, Union européenne

Ramadan 2026 sans pénuries ni spéculation ? Tebboune fixe un cap strict pour les prix

Algérie 360 - Wed, 02/11/2026 - 10:55

À quelques semaines du mois de ramadan, la question de la stabilité des prix et de l’approvisionnement du marché national revient au premier plan. Lors […]

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Categories: Afrique

Lait infantile : Giplait et le biélorusse Bellakt misent sur le Made in Algeria

Algérie 360 - Wed, 02/11/2026 - 10:52

Une étape cruciale vient d’être franchie pour la filière laitière nationale. Le groupe public Giplait a officialisé, ce mardi en Biélorussie, un accord stratégique avec […]

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Categories: Afrique

Nouvelle promotion chez Air Algérie : des billets à prix réduits vers 8 destinations

Algérie 360 - Wed, 02/11/2026 - 10:25

Bonne nouvelle pour les voyageurs et la communauté d’affaires ! Air Algérie annonce une vague de tarifs promotionnels exceptionnels au départ de Guangzhou vers plusieurs […]

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Categories: Afrique

Comment les révélations contenues dans les dossiers Epstein ont affecté des personnalités importantes en Europe, alors qu'aux États-Unis, l'impact politique a été moindre.

BBC Afrique - Wed, 02/11/2026 - 10:11
Selon les experts, les différences entre les systèmes politiques en vigueur des deux côtés de l'Atlantique expliquent les réactions disparates face au scandale.
Categories: Afrique, Swiss News

Entwicklungszusammenarbeit als Konfliktprävention? Was die Forschung sagt

Zivile Krisenprävention ist von zentraler Bedeutung für das Leitbild der integrierten Sicherheit, an dem sich die Nationale Sicherheitsstrategie der Bundesregierung derzeit orientiert. Dies umfasst auch Konfliktprävention: Gewaltkonflikten mit zivilen Mitteln vorzubeugen oder sie einzudämmen. Konfliktprävention ist auch zentral, um die Außenpolitik der Bundesregierung als wehrhafte Friedenspolitik zu gestalten und das Prinzip zu stärken, Gewalt nur als Ultima Ratio einzusetzen. Dafür ist es wichtig zu wissen, ob und mit welchen Mitteln zivile Konfliktprävention wirkt. Hierfür fasst dieser Policy Brief wissenschaftliche Evidenz über die Wirksamkeit von Konfliktprävention durch Entwicklungszusammenarbeit (EZ) zusammen. Der Überblick zeigt, dass bestimmte EZ-Ansätze nachweisbar Konflikte verhindern oder abmildern können, EZ insgesamt aber nicht automatisch konfliktpräventiv wirkt. Eine Ausdifferenzierung nach verschiedenen Bereichen von EZ macht deutlich, dass vor allem Demokratie- und Friedensförderung konfliktpräventiv wirken. Verschiedene Formen von Gewalt wie Bürgerkrieg oder Wahlgewalt treten seltener auf, wenn in Demokratieförderung investiert wird. Friedensförderung kann maßgeblich den Wiederausbruch von Gewaltkonflikten verhindern, Friedensmissionen Todesopfer reduzieren oder Gewalt eindämmen. Für die EZ insgesamt sind derartige Effekte aber nicht nachgewiesen. Schlimmstenfalls kann EZ in Konfliktkontexten zur umkämpften Ressource werden und Gewalt befeuern. Schlecht geführte Projekte ohne Monitoring und solche, die nicht ausreichend kontextsensibel waren, haben Gewaltkonflikte begünstigt. Gleichzeitig wirken EZ-Schocks – abrupte Rückgänge von EZ – erwiesenermaßen konfliktfördernd. Soll EZ dabei unterstützen, Gewaltkonflikte zu verhindern oder einzudämmen, so muss sie bewusst auf diese Ziele ausgerichtet und mit den notwendigen Ressourcen ausgestattet werden. Außerdem sind gutes Projektmanagement und eine konfliktsensible Umsetzung für alle Arten von EZ maßgeblich, um nicht-intendierte konfliktfördernde Auswirkungen zu vermeiden.
Es empfehlen sich folgende Handlungsgrundsätze:
Friedens- und Demokratieförderung priorisieren und Ressourcen umsteuern. Um EZ als Konfliktprävention aufzustellen, empfiehlt es sich, Demokratie- und Friedensförderung prominenter auf die Agenda zu setzen und Mittel gezielt in diese Felder zu investieren.
Analyseinstrumente schärfen und als Entscheidungsgrundlage nutzen. Die bestehenden Analyseinstrumente sollten in ihrem Fokus auf Konfliktprävention geschärft und konsequenter genutzt werden. Besondere Bedeutung kommt der strategischen Vorausschau zu, die Frühwarnung mit Szenarienarbeit kombiniert.
Do-no-Harm durch EZ bleibt Handlungsmaxime.
Exit-Schocks vermeiden. Wo EZ erheblich reduziert oder beendet werden soll, hilft die detaillierte Analyse möglicher konfliktverschärfender Auswirkungen im Vorhinein, um diese mit entsprechenden Übergangsstrategien abzufedern. Wo der Ausbruch oder die Eskalation von Gewalt als Folge wahrscheinlich sind, gilt es, geplante Rückzugsentscheidungen zu überdenken.

Entwicklungszusammenarbeit als Konfliktprävention? Was die Forschung sagt

Zivile Krisenprävention ist von zentraler Bedeutung für das Leitbild der integrierten Sicherheit, an dem sich die Nationale Sicherheitsstrategie der Bundesregierung derzeit orientiert. Dies umfasst auch Konfliktprävention: Gewaltkonflikten mit zivilen Mitteln vorzubeugen oder sie einzudämmen. Konfliktprävention ist auch zentral, um die Außenpolitik der Bundesregierung als wehrhafte Friedenspolitik zu gestalten und das Prinzip zu stärken, Gewalt nur als Ultima Ratio einzusetzen. Dafür ist es wichtig zu wissen, ob und mit welchen Mitteln zivile Konfliktprävention wirkt. Hierfür fasst dieser Policy Brief wissenschaftliche Evidenz über die Wirksamkeit von Konfliktprävention durch Entwicklungszusammenarbeit (EZ) zusammen. Der Überblick zeigt, dass bestimmte EZ-Ansätze nachweisbar Konflikte verhindern oder abmildern können, EZ insgesamt aber nicht automatisch konfliktpräventiv wirkt. Eine Ausdifferenzierung nach verschiedenen Bereichen von EZ macht deutlich, dass vor allem Demokratie- und Friedensförderung konfliktpräventiv wirken. Verschiedene Formen von Gewalt wie Bürgerkrieg oder Wahlgewalt treten seltener auf, wenn in Demokratieförderung investiert wird. Friedensförderung kann maßgeblich den Wiederausbruch von Gewaltkonflikten verhindern, Friedensmissionen Todesopfer reduzieren oder Gewalt eindämmen. Für die EZ insgesamt sind derartige Effekte aber nicht nachgewiesen. Schlimmstenfalls kann EZ in Konfliktkontexten zur umkämpften Ressource werden und Gewalt befeuern. Schlecht geführte Projekte ohne Monitoring und solche, die nicht ausreichend kontextsensibel waren, haben Gewaltkonflikte begünstigt. Gleichzeitig wirken EZ-Schocks – abrupte Rückgänge von EZ – erwiesenermaßen konfliktfördernd. Soll EZ dabei unterstützen, Gewaltkonflikte zu verhindern oder einzudämmen, so muss sie bewusst auf diese Ziele ausgerichtet und mit den notwendigen Ressourcen ausgestattet werden. Außerdem sind gutes Projektmanagement und eine konfliktsensible Umsetzung für alle Arten von EZ maßgeblich, um nicht-intendierte konfliktfördernde Auswirkungen zu vermeiden.
Es empfehlen sich folgende Handlungsgrundsätze:
Friedens- und Demokratieförderung priorisieren und Ressourcen umsteuern. Um EZ als Konfliktprävention aufzustellen, empfiehlt es sich, Demokratie- und Friedensförderung prominenter auf die Agenda zu setzen und Mittel gezielt in diese Felder zu investieren.
Analyseinstrumente schärfen und als Entscheidungsgrundlage nutzen. Die bestehenden Analyseinstrumente sollten in ihrem Fokus auf Konfliktprävention geschärft und konsequenter genutzt werden. Besondere Bedeutung kommt der strategischen Vorausschau zu, die Frühwarnung mit Szenarienarbeit kombiniert.
Do-no-Harm durch EZ bleibt Handlungsmaxime.
Exit-Schocks vermeiden. Wo EZ erheblich reduziert oder beendet werden soll, hilft die detaillierte Analyse möglicher konfliktverschärfender Auswirkungen im Vorhinein, um diese mit entsprechenden Übergangsstrategien abzufedern. Wo der Ausbruch oder die Eskalation von Gewalt als Folge wahrscheinlich sind, gilt es, geplante Rückzugsentscheidungen zu überdenken.

Her sons were killed by Islamist militants. She's among thousands who had to flee

BBC Africa - Wed, 02/11/2026 - 09:27
Yameogo Aminata says her four sons were slaughtered and her daughter is missing.
Categories: Africa, Afrique

Transformation numérique : InDrive consolide sa position mondiale et devient une « Super App »

Algérie 360 - Wed, 02/11/2026 - 09:20

Pour la quatrième année consécutive, la plateforme inDrive s’impose comme la deuxième application de VTC la plus téléchargée au monde. Forte de son modèle basé […]

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Categories: Afrique, Swiss News

SEAAL – ALGER : Coupure d’eau dans ces 11 communes jusqu’au jeudi 12 février

Algérie 360 - Wed, 02/11/2026 - 08:40

La Société des Eaux et de l’Assainissement d’Alger (SEAAL) a annoncé, dans un communiqué, des travaux de réparation urgents suite à une fuite importante sur […]

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Categories: Afrique

Press release - EP TODAY

European Parliament (News) - Wed, 02/11/2026 - 08:33
Wednesday 11 February

Source : © European Union, 2026 - EP
Categories: Afrique, European Union

Energiewende kommt voran – aber noch zu langsam

DIW Energiewende-Monitor: Ausbau von Wind- und Solarenergie macht Fortschritte, Ausbautempo aber noch zu gering – Entwicklung auch bei Wärmepumpen, Elektromobilität und Stromspeichern nicht schnell genug – Politik sollte günstige Rahmenbedingungen nutzen Der Ausbau der erneuerbaren Energien in ...

Alerte météo en Algérie : vents jusqu’à 80 km/h dans plusieurs régions ce mercredi 11 février

Algérie 360 - Wed, 02/11/2026 - 00:06

La météo de ce mercredi 11 février réserve son lot de surprises sur plusieurs régions du pays. Après une relative accalmie, les conditions météorologiques reprennent […]

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Categories: Afrique

Décès du conseiller communal, Dega Konaté Agossou

24 Heures au Bénin - Tue, 02/10/2026 - 23:18

Dega Konaté Agossou, conseiller communal à la mairie de Sèmè-Podji est décédé vendredi 6 février 2026.

Deuil à la municipalité de Sèmè-Podji. Le conseiller communal, Dega Konaté Agossou n'est plus. Il a rendu l'âme vendredi 6 février 2026, des suites d'une longue période de convalescence. L'information a été confirmée par le conseil communal à travers un communiqué en date du lundi 9 février 2026.
Le regretté, a-t-on appris, est acteur de la bonne gouvernance, très connu pour sa rigueur budgétaire et le développement économique. Il occupait jusqu'à son décès, le poste de président de la Commission permanente des affaires économiques et financières.

F. A. A.

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