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Agrégateur de flux

Manques à Gagner dans la Zone Ouest : l’Etat enregistre un gain de plus de 22 millions USD au quatrième trimestre 2025

Radio Okapi / RD Congo - mer, 11/02/2026 - 10:03


Le Comité de suivi des prix des produits pétroliers (CSPPP) a procédé mardi 10 février à la certification des Pertes et manques à gagner (PMAG) de la zone Ouest pour le quatrième trimestre 2025, couvrant la période du 1er octobre au 31 décembre 2025.

FIRST AID: Pharma lobbies EU on drug prices

Euractiv.com - mer, 11/02/2026 - 10:02
In today's edition: Crisis budget, tobacco taxation, and cyberbullying
Catégories: European Union, France

FIREPOWER: US hands over NATO commands to Europe

Euractiv.com - mer, 11/02/2026 - 09:50
Plus, Arctic, FCAS, missiles
Catégories: European Union, France

HARVEST: Wine majority

Euractiv.com - mer, 11/02/2026 - 09:47
In today's edition: EU-US, Mercosur, organic
Catégories: European Union, France

To Attract Global Investment in Minerals, Pakistan Intensifies Counterterror Efforts in Balochistan

TheDiplomat - mer, 11/02/2026 - 09:47
Islamabad is raising a dedicated Frontier Corps to protect mineral-rich areas from militant attacks and secure Balochistan’s borders with Iran and Afghanistan.

Entwicklungszusammenarbeit als Konfliktprävention? Was die Forschung sagt

Zivile Krisenprävention ist von zentraler Bedeutung für das Leitbild der integrierten Sicherheit, an dem sich die Nationale Sicherheitsstrategie der Bundesregierung derzeit orientiert. Dies umfasst auch Konfliktprävention: Gewaltkonflikten mit zivilen Mitteln vorzubeugen oder sie einzudämmen. Konfliktprävention ist auch zentral, um die Außenpolitik der Bundesregierung als wehrhafte Friedenspolitik zu gestalten und das Prinzip zu stärken, Gewalt nur als Ultima Ratio einzusetzen. Dafür ist es wichtig zu wissen, ob und mit welchen Mitteln zivile Konfliktprävention wirkt. Hierfür fasst dieser Policy Brief wissenschaftliche Evidenz über die Wirksamkeit von Konfliktprävention durch Entwicklungszusammenarbeit (EZ) zusammen. Der Überblick zeigt, dass bestimmte EZ-Ansätze nachweisbar Konflikte verhindern oder abmildern können, EZ insgesamt aber nicht automatisch konfliktpräventiv wirkt. Eine Ausdifferenzierung nach verschiedenen Bereichen von EZ macht deutlich, dass vor allem Demokratie- und Friedensförderung konfliktpräventiv wirken. Verschiedene Formen von Gewalt wie Bürgerkrieg oder Wahlgewalt treten seltener auf, wenn in Demokratieförderung investiert wird. Friedensförderung kann maßgeblich den Wiederausbruch von Gewaltkonflikten verhindern, Friedensmissionen Todesopfer reduzieren oder Gewalt eindämmen. Für die EZ insgesamt sind derartige Effekte aber nicht nachgewiesen. Schlimmstenfalls kann EZ in Konfliktkontexten zur umkämpften Ressource werden und Gewalt befeuern. Schlecht geführte Projekte ohne Monitoring und solche, die nicht ausreichend kontextsensibel waren, haben Gewaltkonflikte begünstigt. Gleichzeitig wirken EZ-Schocks – abrupte Rückgänge von EZ – erwiesenermaßen konfliktfördernd. Soll EZ dabei unterstützen, Gewaltkonflikte zu verhindern oder einzudämmen, so muss sie bewusst auf diese Ziele ausgerichtet und mit den notwendigen Ressourcen ausgestattet werden. Außerdem sind gutes Projektmanagement und eine konfliktsensible Umsetzung für alle Arten von EZ maßgeblich, um nicht-intendierte konfliktfördernde Auswirkungen zu vermeiden.
Es empfehlen sich folgende Handlungsgrundsätze:
Friedens- und Demokratieförderung priorisieren und Ressourcen umsteuern. Um EZ als Konfliktprävention aufzustellen, empfiehlt es sich, Demokratie- und Friedensförderung prominenter auf die Agenda zu setzen und Mittel gezielt in diese Felder zu investieren.
Analyseinstrumente schärfen und als Entscheidungsgrundlage nutzen. Die bestehenden Analyseinstrumente sollten in ihrem Fokus auf Konfliktprävention geschärft und konsequenter genutzt werden. Besondere Bedeutung kommt der strategischen Vorausschau zu, die Frühwarnung mit Szenarienarbeit kombiniert.
Do-no-Harm durch EZ bleibt Handlungsmaxime.
Exit-Schocks vermeiden. Wo EZ erheblich reduziert oder beendet werden soll, hilft die detaillierte Analyse möglicher konfliktverschärfender Auswirkungen im Vorhinein, um diese mit entsprechenden Übergangsstrategien abzufedern. Wo der Ausbruch oder die Eskalation von Gewalt als Folge wahrscheinlich sind, gilt es, geplante Rückzugsentscheidungen zu überdenken.

Entwicklungszusammenarbeit als Konfliktprävention? Was die Forschung sagt

Zivile Krisenprävention ist von zentraler Bedeutung für das Leitbild der integrierten Sicherheit, an dem sich die Nationale Sicherheitsstrategie der Bundesregierung derzeit orientiert. Dies umfasst auch Konfliktprävention: Gewaltkonflikten mit zivilen Mitteln vorzubeugen oder sie einzudämmen. Konfliktprävention ist auch zentral, um die Außenpolitik der Bundesregierung als wehrhafte Friedenspolitik zu gestalten und das Prinzip zu stärken, Gewalt nur als Ultima Ratio einzusetzen. Dafür ist es wichtig zu wissen, ob und mit welchen Mitteln zivile Konfliktprävention wirkt. Hierfür fasst dieser Policy Brief wissenschaftliche Evidenz über die Wirksamkeit von Konfliktprävention durch Entwicklungszusammenarbeit (EZ) zusammen. Der Überblick zeigt, dass bestimmte EZ-Ansätze nachweisbar Konflikte verhindern oder abmildern können, EZ insgesamt aber nicht automatisch konfliktpräventiv wirkt. Eine Ausdifferenzierung nach verschiedenen Bereichen von EZ macht deutlich, dass vor allem Demokratie- und Friedensförderung konfliktpräventiv wirken. Verschiedene Formen von Gewalt wie Bürgerkrieg oder Wahlgewalt treten seltener auf, wenn in Demokratieförderung investiert wird. Friedensförderung kann maßgeblich den Wiederausbruch von Gewaltkonflikten verhindern, Friedensmissionen Todesopfer reduzieren oder Gewalt eindämmen. Für die EZ insgesamt sind derartige Effekte aber nicht nachgewiesen. Schlimmstenfalls kann EZ in Konfliktkontexten zur umkämpften Ressource werden und Gewalt befeuern. Schlecht geführte Projekte ohne Monitoring und solche, die nicht ausreichend kontextsensibel waren, haben Gewaltkonflikte begünstigt. Gleichzeitig wirken EZ-Schocks – abrupte Rückgänge von EZ – erwiesenermaßen konfliktfördernd. Soll EZ dabei unterstützen, Gewaltkonflikte zu verhindern oder einzudämmen, so muss sie bewusst auf diese Ziele ausgerichtet und mit den notwendigen Ressourcen ausgestattet werden. Außerdem sind gutes Projektmanagement und eine konfliktsensible Umsetzung für alle Arten von EZ maßgeblich, um nicht-intendierte konfliktfördernde Auswirkungen zu vermeiden.
Es empfehlen sich folgende Handlungsgrundsätze:
Friedens- und Demokratieförderung priorisieren und Ressourcen umsteuern. Um EZ als Konfliktprävention aufzustellen, empfiehlt es sich, Demokratie- und Friedensförderung prominenter auf die Agenda zu setzen und Mittel gezielt in diese Felder zu investieren.
Analyseinstrumente schärfen und als Entscheidungsgrundlage nutzen. Die bestehenden Analyseinstrumente sollten in ihrem Fokus auf Konfliktprävention geschärft und konsequenter genutzt werden. Besondere Bedeutung kommt der strategischen Vorausschau zu, die Frühwarnung mit Szenarienarbeit kombiniert.
Do-no-Harm durch EZ bleibt Handlungsmaxime.
Exit-Schocks vermeiden. Wo EZ erheblich reduziert oder beendet werden soll, hilft die detaillierte Analyse möglicher konfliktverschärfender Auswirkungen im Vorhinein, um diese mit entsprechenden Übergangsstrategien abzufedern. Wo der Ausbruch oder die Eskalation von Gewalt als Folge wahrscheinlich sind, gilt es, geplante Rückzugsentscheidungen zu überdenken.

Entwicklungszusammenarbeit als Konfliktprävention? Was die Forschung sagt

Zivile Krisenprävention ist von zentraler Bedeutung für das Leitbild der integrierten Sicherheit, an dem sich die Nationale Sicherheitsstrategie der Bundesregierung derzeit orientiert. Dies umfasst auch Konfliktprävention: Gewaltkonflikten mit zivilen Mitteln vorzubeugen oder sie einzudämmen. Konfliktprävention ist auch zentral, um die Außenpolitik der Bundesregierung als wehrhafte Friedenspolitik zu gestalten und das Prinzip zu stärken, Gewalt nur als Ultima Ratio einzusetzen. Dafür ist es wichtig zu wissen, ob und mit welchen Mitteln zivile Konfliktprävention wirkt. Hierfür fasst dieser Policy Brief wissenschaftliche Evidenz über die Wirksamkeit von Konfliktprävention durch Entwicklungszusammenarbeit (EZ) zusammen. Der Überblick zeigt, dass bestimmte EZ-Ansätze nachweisbar Konflikte verhindern oder abmildern können, EZ insgesamt aber nicht automatisch konfliktpräventiv wirkt. Eine Ausdifferenzierung nach verschiedenen Bereichen von EZ macht deutlich, dass vor allem Demokratie- und Friedensförderung konfliktpräventiv wirken. Verschiedene Formen von Gewalt wie Bürgerkrieg oder Wahlgewalt treten seltener auf, wenn in Demokratieförderung investiert wird. Friedensförderung kann maßgeblich den Wiederausbruch von Gewaltkonflikten verhindern, Friedensmissionen Todesopfer reduzieren oder Gewalt eindämmen. Für die EZ insgesamt sind derartige Effekte aber nicht nachgewiesen. Schlimmstenfalls kann EZ in Konfliktkontexten zur umkämpften Ressource werden und Gewalt befeuern. Schlecht geführte Projekte ohne Monitoring und solche, die nicht ausreichend kontextsensibel waren, haben Gewaltkonflikte begünstigt. Gleichzeitig wirken EZ-Schocks – abrupte Rückgänge von EZ – erwiesenermaßen konfliktfördernd. Soll EZ dabei unterstützen, Gewaltkonflikte zu verhindern oder einzudämmen, so muss sie bewusst auf diese Ziele ausgerichtet und mit den notwendigen Ressourcen ausgestattet werden. Außerdem sind gutes Projektmanagement und eine konfliktsensible Umsetzung für alle Arten von EZ maßgeblich, um nicht-intendierte konfliktfördernde Auswirkungen zu vermeiden.
Es empfehlen sich folgende Handlungsgrundsätze:
Friedens- und Demokratieförderung priorisieren und Ressourcen umsteuern. Um EZ als Konfliktprävention aufzustellen, empfiehlt es sich, Demokratie- und Friedensförderung prominenter auf die Agenda zu setzen und Mittel gezielt in diese Felder zu investieren.
Analyseinstrumente schärfen und als Entscheidungsgrundlage nutzen. Die bestehenden Analyseinstrumente sollten in ihrem Fokus auf Konfliktprävention geschärft und konsequenter genutzt werden. Besondere Bedeutung kommt der strategischen Vorausschau zu, die Frühwarnung mit Szenarienarbeit kombiniert.
Do-no-Harm durch EZ bleibt Handlungsmaxime.
Exit-Schocks vermeiden. Wo EZ erheblich reduziert oder beendet werden soll, hilft die detaillierte Analyse möglicher konfliktverschärfender Auswirkungen im Vorhinein, um diese mit entsprechenden Übergangsstrategien abzufedern. Wo der Ausbruch oder die Eskalation von Gewalt als Folge wahrscheinlich sind, gilt es, geplante Rückzugsentscheidungen zu überdenken.

Les opérateurs économiques d'Uvira dénoncent la surtaxation au port de Kalundu

Radio Okapi / RD Congo - mer, 11/02/2026 - 09:43

Alors que le commerce lacustre a repris à Uvira après un mois et demi d'occupation par les rebelles de l'AFC/M23, la population fait face à une flambée des prix des produits de première nécessité. Les commerçants importateurs accusent les services financiers provinciaux d'imposer des taxes exorbitantes au port de Kalundu, entravant ainsi la relance économique.

Le soulagement des opérateurs nigériens après la réouverture du corridor frontalier Bénin-Nigeria-Niger

RFI /Afrique - mer, 11/02/2026 - 09:41
Le corridor de Tsamiya-Kamba qui permet le passage du Bénin au Niger via le Nigeria, fermé depuis 2019, est de nouveau ouvert depuis ce lundi 9 février, autorisé par le président Bola Tinubu « dans le cadre des efforts visant à assouplir les restrictions commerciales tout en préservant la sécurité nationale ». Près de 2 000 camions en provenance du port de Cotonou étaient bloqués côté béninois. Ils vont pouvoir emprunter ce corridor pour livrer leurs marchandises à Niamey. Un soulagement à une semaine du ramadan.
Catégories: Afrique, Union européenne

Félix Tshisekedi appelle à la construction d’un campus de l’ENA

Radio Okapi / RD Congo - mer, 11/02/2026 - 09:39


Le président de la République a instruit le Gouvernement de construire un campus pour l’École nationale d’administration (ENA).


Félix Tshisekedi a formulé cette demande mardi 10 février, lors de la cérémonie couplée marquant l’entrée de la Xe promotion et la sortie de la IXe promotion des élèves de l’ENA, à Kinshasa.

DRAFT REPORT on countering transnational repression – towards an EU strategy to protect Europe’s sovereignty and democratic values - PE778.365v01-00

DRAFT REPORT on countering transnational repression – towards an EU strategy to protect Europe’s sovereignty and democratic values
Committee on Foreign Affairs
Hannah Neumann

Source : © European Union, 2026 - EP

DRAFT REPORT on countering transnational repression – towards an EU strategy to protect Europe’s sovereignty and democratic values - PE778.365v01-00

DRAFT REPORT on countering transnational repression – towards an EU strategy to protect Europe’s sovereignty and democratic values
Committee on Foreign Affairs
Hannah Neumann

Source : © European Union, 2026 - EP

Melanie Vogel (Les Ecologistes) : "Amélie de Montchalin sera dans un conflit d'intérêt permanent"

France24 / France - mer, 11/02/2026 - 09:28
Alors que le Premier ministre s’apprête à faire passer par décret la programmation pluriannuelle de l'énergie, Mélanie Vogel, sénatrice écologiste, estime que "ce décret est indispensable" mais se dit "consternée par la réintroduction du nucléaire". 

Her sons were killed by Islamist militants. She's among thousands who had to flee

BBC Africa - mer, 11/02/2026 - 09:27
Yameogo Aminata says her four sons were slaughtered and her daughter is missing.
Catégories: Africa, European Union

Her sons were killed by Islamist militants. She's among thousands who had to flee

BBC Africa - mer, 11/02/2026 - 09:27
Yameogo Aminata says her four sons were slaughtered and her daughter is missing.
Catégories: Africa, European Union

Lomé : une moto volée revendue à 70 000 FCFA, deux malfaiteurs interpellés

Togo Actualités - mer, 11/02/2026 - 09:21

La Police nationale a annoncé l’interpellation de deux individus soupçonnés de vol de moto et de groupement de malfaiteurs, dans la nuit du 6 au 7 février 2026, dans les quartiers Adamavo et Kagomé à Lomé.

Les mis en cause, identifiés sous les initiales A. Tétévi et D. Yempabe, sont suspectés d’avoir dérobé une moto immatriculée TG 4728 CT au domicile d’un particulier à Adamavo. Le vol avait été commis dans la nuit du 2 au 3 février 2026.

Selon les informations communiquées par la Police nationale lors d’un point de presse, les deux individus opéraient suivant un mode bien rodé : ils s’introduisaient par escalade dans les concessions ciblées avant d’ouvrir, de l’intérieur, les portes des garages pour emporter les engins. C’est grâce au bon fonctionnement des dispositifs de vidéosurveillance installés au domicile de la victime que les enquêteurs ont pu identifier les suspects et procéder à leur arrestation.

L’enquête a également permis d’établir que la moto volée avait été cédée à la somme de 70 000 francs CFA à un ressortissant d’un pays voisin. Ce dernier est actuellement en fuite mais activement recherché par les services de sécurité.

Les deux suspects interpellés seront présentés au parquet afin de répondre des faits qui leur sont reprochés.

La Police nationale a, par ailleurs, rassuré la population quant à sa détermination à assurer la protection des personnes et des biens. Elle appelle les citoyens à faire preuve de vigilance et à renforcer leur collaboration avec les forces de défense et de sécurité afin de démanteler les réseaux criminels qui troublent la quiétude des honnêtes citoyens.

Togoactualité

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Catégories: Afrique

VOLTAGE: Antwerp industry meeting shows who really rules Europe

Euractiv.com - mer, 11/02/2026 - 09:20
In today's edition: deregulation, chemicals, carbon pricing, new ENVI chair
Catégories: European Union, France

UNPOL s’engage à appuyer l’Inspection générale de la Police congolaise

Radio Okapi / RD Congo - mer, 11/02/2026 - 09:19


L’Unité de Police de la MONUSCO (UNPOL) a réaffirmé son engagement à renforcer son appui à l’Inspection générale de la Police nationale congolaise (IG-PNC).

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