Dieu t'a rappelée à Lui, nous laissant à jamais la douceur de ton amour, la force de ta protection et la tendresse qui continue de nous envelopper.
Le Lallé Naaba GUIGUEMDE à Koudougou,
La grande famille KABORÉ à Ouagadougou, Lallé, Toésin, Pyssin (Siglé),
Le doyen KABORÉ Abel et sa famille à Ouagadougou,
Les enfants : Josiane Marie Olga, Dakiswende Eude Patrice et son épouse Virginie, Herman Sidibé Alexandre et son épouse Roukiatou Noémie, Oriane Marie Raïssa, à Ouagadougou, Kaya et aux États-Unis,
Les petits-enfants : Michael, Shalom, Lirane, Meira, Giovani, Hadriel, Ornela, Marwan et Liam,
Le Naaba BOULGA II de Komsilga,
La grande famille NONGUIERMA à Komsilga et Ouagadougou,
Madame BANDAOGO/NONGUIERMA Adèle et sa famille au Canada et à Abidjan,
Madame ZONGA/NONGUIERMA Odette, son époux et sa famille à Ouagadougou,
La famille de feue COMPAORÉ/NONGUIERMA Albertine à Ouagadougou et en Belgique,
La famille de feu PAFADNAM Xavier à Bousma, Kaya, Ouagadougou, Abidjan et en France,
Les familles alliées : BANDAOGO, COMPAORÉ, ZONGA, KABORÉ, OUÉDRAOGO, BARRO, NEBIÉ, ZONGO, OUOBA, ROUAMBA et GUISSOU,
Les familles amies : Patoin Albert OUÉDRAOGO, FIAN Daniel, SIB SIE Faustin, le YILGOU Naaba OUÉDRAOGO Alain, le OUIDI Naaba KAARFO Tinga DOUAMBA, Bernard KONYAOLE,
Au Burkina Faso, en France, au Canada, en Belgique, aux États-Unis, en Angleterre, en Côte d'Ivoire et en Tunisie,
Expriment leur profonde gratitude à toutes celles et à tous ceux qui ont bien voulu effectuer le déplacement, par leur présence physique ou spirituelle, pour honorer une dernière fois notre chère Maman KABORÉ née NONGUIERMA Hélène Jacqueline, lors de la veillée du 16 janvier et des funérailles chrétiennes du 17 janvier 2026 à la Paroisse Saint-Pierre de Gounghin.
Institutrice à la retraite, pilier d'amour et bâtisseuse de consciences, elle a marqué nos vies d'une lumière indélébile. Vos messages de compassion, vos visites, vos offrandes et vos prières ont été pour nous un immense réconfort et une source de force dans cette épreuve.
Cet élan de solidarité, venu des quatre coins du monde, honore sa mémoire et affermit notre espérance chrétienne.
Que Dieu vous bénisse abondamment pour avoir porté avec nous, jusqu'au dernier hommage, celle qui demeure à jamais gravée dans nos cœurs et nos âmes.
Dans l'union de la prière,
Repose en paix, Maman Jacqueline.
Willkommen zu Mappa Europa: Ihr Überblick. In diesem umfassenden Leitfaden beleuchten wir die verschiedenen Facetten des Kontinents Europa. Europas Vielfalt erstreckt sich von den majestätischen Alpen bis hin zu den historischen Städten wie Rom und Paris. Unsere Reise beginnt mit einem Blick auf die geografischen Merkmale, darunter bedeutende Flüsse wie der Rhein und die Donau, sowie bemerkenswerte Gebirgszüge.
Anschließend widmen wir uns der politischen Landschaft Europas, die durch Akteure wie die Europäische Union geprägt wird. Hier erfahren Sie auch mehr über wichtige Städte und Ihre Rolle im politischen Geschehen. Darüber hinaus bieten wir Ihnen einen Einblick in die wirtschaftliche Entwicklung des Kontinents, indem wir Schlüsselindustrien und bedeutende Handelspartner hervorheben.
Das Wichtigste in KürzeEuropa besteht aus 44 Ländern, die sich in Bezug auf Kultur, Geschichte und Geografie stark unterscheiden. Mit Hauptstädten wie Berlin, Paris und Rom können Sie einige der bekanntesten Metropolen der Welt entdecken.
Die fließenden Wasserstraßen Europas umfassen den Rhein, die Donau und die Wolga, die Landschaften prägen und wichtige Handelsrouten darstellen. Ebenso beeindruckend sind die Berge, darunter das Alpenmassiv und die Pyrenäen, die natürliche Grenzen zwischen Nationen schaffen und atemberaubende Ausblicke bieten.
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Politische Landschaft: Hauptakteure und politische Unionen Mappa Europa: Ihr ÜberblickEuropa ist bekannt für seine komplexe politische Landschaft, die von zahlreichen Akteuren geprägt wird. Zu den wichtigsten gehören die Mitglieder der Europäischen Union (EU), deren Hauptsitz sich in Brüssel befindet. Die EU spielt eine entscheidende Rolle bei der Förderung von Frieden und wirtschaftlicher Zusammenarbeit zwischen ihren Mitgliedsstaaten.
Ein weiterer bedeutender Akteur ist die NATO (Nordatlantikpakt-Organisation), ein Verteidigungsbündnis, dem viele europäische Länder angehören. Daneben sind auch Russland und das Vereinigte Königreich wichtige Akteure, welche trotz des Brexits weiterhin einen starken Einfluss auf die europäische Politik ausüben.
Europa ist ein kostbares Mosaik aus Kulturen und Nationen, das uns lehrt, in Vielfalt vereint zu sein. – Antonio Guterres
Wirtschaftliche Entwicklung: Schlüsselindustrien und HandelspartnerMappa Europa zeigt eindrucksvoll die wirtschaftliche Kraft Europas. Wichtige Wirtschaftsbereiche wie die Automobilindustrie, Maschinenbau, sowie die chemische und pharmazeutische Industrie prägen die Region. Besonders Deutschland und Frankreich sind bekannt für Ihre hoch entwickelte Fertigungsindustrie.
Zu den bedeutendsten Handelspartnern der europäischen Länder zählen die USA, China und andere europäische Nationen. Der Binnenmarkt ermöglicht einen nahtlosen Waren- und Dienstleistungsverkehr, was essenziell für die Wettbewerbsfähigkeit der Region ist. Dienstleistungen im Finanzsektor, wie Sie in London und Frankfurt florieren, spielen ebenfalls eine zentrale Rolle in der wirtschaftlichen Landschaft.
Kulturelle Vielfalt: Sprachen, Traditionen und FesteEuropa ist bekannt für seine unglaubliche kulturelle Vielfalt, die sich in einer Vielzahl von Sprachen, Traditionen und Festen widerspiegelt. Über 200 Sprachen werden auf dem Kontinent gesprochen, wobei einige der prominentesten wie Englisch, Französisch, Deutsch und Spanisch als offizielle Amtssprachen in mehreren Ländern gelten.
Jedes Land und oft jede Region hat Ihre eigenen einzigartigen Traditionen und Bräuche. Von den farbenfrohen Karnevalsfesten in Venedig bis hin zu den traditionellen Weihnachtsmärkten in Deutschland bietet Europa eine Fülle an kulturellen Erlebnissen. Auch kulinarische Traditionen variieren stark – denken Sie nur an französischen Käse, italienische Pasta oder spanische Tapas.
Festivals spielen eine zentrale Rolle im europäischen Kulturkalender. Dazu gehören weltberühmte Ereignisse wie das Oktoberfest in München, das Glastonbury Festival in England oder das La Tomatina Festival in Spanien. Diese Feierlichkeiten ziehen jedes Jahr Millionen Besucher an und bieten einen lebendigen Einblick in die Traditionen der jeweiligen Regionen.
Weiterführendes Material: Dropshipping Lieferanten Europa: Ihr Erfolg
.table-responsiv {width: 100%;padding: 0px;margin-bottom: 0px;overflow-y: hidden;border: 1px solid #DDD;overflow-x: auto;min-height: 0.01%;} Land Hauptstadt Bevölkerung (in Millionen) Deutschland Berlin 83 Frankreich Paris 67 Italien Rom 60 Historische Ereignisse: Einflüsse und Wendepunkte Historische Ereignisse: Einflüsse und Wendepunkte – Mappa Europa: Ihr ÜberblickDie Geschichte Europas ist geprägt von wichtigen Wendepunkten und Ereignissen, die den Lauf der Dinge verändert haben. Einer dieser bedeutenden Punkte war die Renaissance, eine kulturelle Bewegung, die das 14. bis 17. Jahrhundert umfasste und tiefgreifende Auswirkungen auf Kunst, Wissenschaft und Politik hatte.
Ein weiterer entscheidender Moment war die Industrielle Revolution im 18. und 19. Jahrhundert, die zur Entstehung moderner Volkswirtschaften und Gesellschaften führte. Dazu gehören auch Ereignisse wie die Französische Revolution, die sowohl politische als auch soziale Reformen einleitete.
Zudem spielte der Zweite Weltkrieg eine ausschlaggebende Rolle in der Neugestaltung der politischen Landkarte Europas und führte schließlich zur Gründung der Europäischen Union. Diese Organisation hat sich zum Ziel gesetzt, Frieden und wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen den europäischen Ländern zu fördern.
Vertiefende Einblicke: Die schönsten Zugreisen in Europa
Touristische Attraktionen: Beliebte Reiseziele und SehenswürdigkeitenEuropas touristische Attraktionen sind vielfältig und bieten für jeden Geschmack etwas. Zu den beliebtesten Reisezielen gehört Paris, die Hauptstadt Frankreichs, bekannt für ihren Eiffelturm und das Louvre-Museum. Auch Rom zieht jährlich Millionen von Touristen an, die das Kolosseum und den Vatikan besichtigen möchten.
Ein weiteres Highlight ist London mit Sehenswürdigkeiten wie dem Buckingham-Palast und der Tower Bridge. Im Süden Europas locken Städte wie Barcelona mit der beeindruckenden Sagrada Família und kulturellen Festivals. Italien bietet neben Rom auch weitere historische Schätze, wie die antiken Ruinen Pompejis und die kunstvolle Architektur Venedigs.
Für Naturfreunde sind die Schweizer Alpen ein Muss; Sie bieten sowohl im Winter als auch im Sommer zahlreiche Freizeitmöglichkeiten. Island begeistert mit seinen einzigartigen Geysiren und Wasserfällen, während Norwegen’s Fjorde durch Ihre eindrucksvollen Landschaften beeindrucken.
Ob Kultur, Geschichte oder Natur – Europa hat eine beeindruckende Vielfalt an Sehenswürdigkeiten zu bieten. Planen Sie Ihre nächste Reise nach Europa und entdecken Sie diese faszinierenden Orte!
Demografische Trends: Bevölkerungswachstum und MigrationMappa Europa zeigt uns, dass Europa seit Jahrzehnten sowohl ein Gebiet der Emigration als auch der Immigration ist. Während einige Regionen dank höherer Geburtenraten und Zuwanderung wachsen, kämpfen andere mit den niedrigeren Geburtenraten.
Migration hat Europas demografisches Profil verändert und maßgeblich zur kulturellen Vielfalt beigetragen. Es gibt unterschiedliche Beweggründe für Menschen, den Kontinent zu verlassen oder sich dort niederzulassen, seien es wirtschaftliche Chancen, politische Stabilität oder Familienzusammenführung.
Verkehrsnetz: Straßen, Schienen und LuftverkehrEuropa verfügt über ein dichtes Verkehrsnetz, das verschiedene Transportmodalitäten umfasst. Das Straßennetz ist besonders gut entwickelt und verbindet nahezu jede Stadt mit Hunderten von Autobahnen und Landstraßen. Die Schieneninfrastruktur ist ebenfalls von hoher Qualität, wobei Länder wie Deutschland, Frankreich und die Schweiz für Ihre schnellen und zuverlässigen Zugverbindungen bekannt sind. Der Luftverkehr spielt eine zentrale Rolle, um sowohl europäische als auch internationale Ziele schnell zu erreichen. Wichtige Flughäfen wie Frankfurt, Heathrow und Charles de Gaulle fungieren als europäische Drehkreuze, die täglich Millionen von Passagieren abfertigen.
FAQ: Antworten auf häufig gestellte Fragen Wie viele offizielle Sprachen gibt es in der Europäischen Union? In der Europäischen Union gibt es derzeit 24 offizielle Sprachen, darunter Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und viele weitere. Was sind einige der ältesten Universitäten in Europa? Zu den ältesten Universitäten Europas zählen die Universität von Bologna (gegründet 1088) in Italien, die Universität von Paris (circa 1150) in Frankreich und die Universität von Oxford (circa 1096) in Großbritannien. Welche europäischen Länder sind nicht Mitglieder der Europäischen Union? Zu den europäischen Ländern, die nicht Mitglieder der Europäischen Union sind, gehören unter anderem Norwegen, Island, die Schweiz, sowie die westlichen Balkanstaaten wie Serbien und Montenegro. Was sind die größten Flughäfen Europas? Die größten Flughäfen Europas in Bezug auf Passagieraufkommen include Flughafen London Heathrow (LHR), Flughafen Paris-Charles-de-Gaulle (CDG) und Flughafen Frankfurt (FRA). Was ist der höchste Berg in Europa? Der höchste Berg in Europa ist der Elbrus im Kaukasusgebirge in Russland, mit einer Höhe von 5.642 Metern über dem Meeresspiegel. Wie viele Zeitzonen gibt es in Europa? Europa erstreckt sich über mehrere Zeitzonen, insgesamt befinden sich sieben Zeitzonen auf dem Kontinent, von UTC-1 in den Azoren bis UTC+5 in Teilen Russlands. Welche europäischen Länder haben eine Monarchie? Einige der europäischen Länder mit einer Monarchie sind das Vereinigte Königreich, Spanien, Schweden, die Niederlande, Belgien und Dänemark. Was sind die größten Seen in Europa? Die größten Seen in Europa sind der Ladogasee in Russland, der Onegasee ebenfalls in Russland und der Vänersee in Schweden.Der Beitrag Mappa Europa: Ihr Überblick erschien zuerst auf Neurope.eu - News aus Europa.
< Ô âme apaisée, retourne vers ton Seigneur, satisfaite et agréée. Entre donc parmi Mes serviteurs, et entre dans Mon Paradis.> (Coran 89 : 27-30)
Le Chef de canton de Kapon le Naaba Sonré de Sintenga , le Naaba Siguiri de Ribou , le Tingasaaba de Ribou , la grande famille DIANDA, résidant à Sintenga, Ribou, Tampouy, Yako, Sapouy, Léo, Ouagadougou, Côte d'Ivoire et au Canada, les grandes familles alliées Belem à Tougou et Gourcy , El Hadj Sita à Tougou , Belem Seidou, Belem Boureima à Ouagadougou , Belem Alimata a Nignogolo , la famille Kalaga à Gnonnon et Yako , la veuve Adjarata Belem et les enfants :
Mady , au Canada ;
Issaka , à Yako ;
Souleymane , Kady et Sidiki , à Ouagadougou ,
les petits-enfants et arrière-petits-enfants
expriment leur profonde gratitude à toutes celles et tous ceux qui , de près ou de loin , les ont soutenus moralement , spirituellement , financièrement et matériellement lors du rappel à Allah de leur fils , mari , père, grand-père et arrière- grand-père,
El Hadj Harouna DIANDA ,
décédé le 11 Décembre 2025 au Centre Hospitalier Universitaire de Tengandogo, et inhumé au village à Ribou, conformément à la tradition musulmane et
le doua pour repos éternel de son âme tenu le 25 janvier 2026 à Ouagadougou.
Les familles adressent leurs sincères remerciements :
+ à la communauté musulmane de Nossin ,
+ à la jeunesse de Nossin ,
+ au personnel du Centre Hospitalier Universitaire de Tengandogo ;
+ aux voisins et amis
+ à son Excellence Athanase Boudo, ancien Ambassadeur du Burkina au Canada,
+ au Docteur Amidou Kaboré responsable de la pharmacie Galiam
+ aux amis et collègues au Canada ;
ainsi qu'à toutes les personnes, autorités coutumières , religieuses ,
administratives , associations et bonnes volontés dont les noms n'ont pu être cités, mais dont les marques de compassion, de présence et de solidarité ont été
d'un immense réconfort.
Que Dieu, dans son infinie bonté, vous le rende au centuple.
Que Dieu nous garde ensemble pendant longtemps.
Amine amine
Après avoir relaté les circonstances qui l'ont conduit à la barre du Tribunal correctionnel du Tribunal de grande instance Ouaga 1 ce mardi 3 février 2026, Moctar a été soumis aux questions du procureur. Face au parquet, le prévenu a maintenu sa version des faits, contestant toute conduite à vive allure. Les échanges ont principalement porté sur sa connaissance des lieux, sa vigilance au moment des faits et les possibilités d'éviter le choc mortel.
Le procureur, dans la suite de la narration du prévenu, le questionnera en ces termes pour plus d'éclaircissements : "Était-ce votre première fois d'emprunter cette voie ?" "Non, je l'emprunte depuis un peu plus de 10 ans" a-t-il répondu. "Avez-vous vu la victime sur sa moto ?" a poursuivi le parquet. "Oui, je l'ai vu" a renvoyé le prévenu. "Mais si vous l'avez vu, vous auriez pu freiner. Vous auriez pu éviter le pire", a conclu le procureur, avant que le comparant ne se défende : "je roulais déjà lentement depuis derrière. Je n'étais pas en vitesse."
Il poursuivra : "En fait, je ne l'ai pas vu arriver de loin. Moi j'allais, et lui, il venait. On n'était pas sur la même ligne. Quand je l'ai vu, il avait déjà doublé le véhicule" a-t-il détaillé. "Êtes-vous sûr que vous ne rouliez pas à vive allure ?" a insisté le procureur. "Oui. Et c'est plutôt lui qui était en pleine vitesse. Il n'a d'ailleurs pas pu maitriser son engin. Vu qu'il était à vive allure, il a tenté de rabattre sur le côté et a heurté mon véhicule au côté droit, avant de finir sa course à terre", a-t-il expliqué.
"S'il est vrai que vous n'etiez pas en vitesse, vous auriez pu l'éviter en rabattant sur le côté pour éviter le choc", a fait observer le parquet. "Quand je l'ai vu, je ne pouvais plus rien faire. Tout s'est passé très vite. Je n'ai pas eu le temps de réagir. Il ne pouvait pas rabattre sur sa droite parce que le véhicule était stationné là. L'espace qui me séparait de ce véhicule-là ne dépassait plus 5 à 10 mètres. Même si j'essayais de l'éviter en serrant à ma droite, je serais peut-être monté sur lui, vu que lui même a serré sur mon côté" a-t-il retorqué.
Plus de détails à venir
Erwan Compaoré
Lefaso.net
Close-up-of-a-yellowfin-tuna-swimming-in-the-sea. Credit: Freepik---EyeEm
By James Alix Michel and Dona Bertarelli
VICTORIA, Seychelles, Feb 3 2026 (IPS)
The world is entering a decisive period for the future of the ocean. With the High Seas Treaty coming into force and meaningful progress being made on the World Trade Organization Agreement on Fisheries Subsidies, global momentum for stronger marine governance is building. Yet, new pressures linked to the push for deep-sea mining — the extraction of minerals from seabed thousands of meters below the ocean surface — threaten to undermine these gains. To safeguard progress, global decision-making will have to keep pace with such emerging risks. In this context, Africa will host several global discussions in 2026, including those that will shape the ocean’s future, with a series of opportunities for leadership starting with the African Union Summit in February to the Our Ocean Conference in Mombasa, Kenya in June.
Dona-Bertarelli-and-James-Alix-Michel-meeting-at-Our-Ocean-Bali-in-2018. Credit: Dona-Bertarelli-Philanthropy
As two long-standing friends of the ocean who have witnessed both its fragility and its generosity, we view the ongoing discussions on deep-sea mining as a moment that calls for careful, science-based and inclusive reflection. This is especially true in a region of the world where people depend on a healthy ocean for livelihoods, culture, spirituality and climate resilience, and where more than 30 per cent of Africans, roughly 200 million people, rely on fish as their main source of animal protein.These concerns are particularly relevant to the Western Indian Ocean (WIO), one of the most biodiverse marine regions in the world, with endemism as high as 22 per cent yet at the convergence of multiple environmental stresses. Coral reefs and mangrove forests are deteriorating, while illegal, unreported and unregulated fishing, and sand mining put additional pressure on already fragile ecosystems. The lasting impacts of the 2020 Wakashio oil spill in Mauritius show how quickly harm to the ocean can ripple across communities. In such a fragile setting, the introduction of a new extractive industry demands the highest level of scrutiny.
In the face of these emerging challenges, Seychelles has an important role to play. For decades, it has demonstrated leadership in championing the blue economy and protecting marine ecosystems. Early ratification of the BBNJ Treaty, along with advocacy for High Seas marine protected areas such as the Saya de Malha Bank, has positioned the country as a respected voice for responsible ocean governance. If deep-sea mining begins in the Pacific, the Indian Ocean is likely to follow, including on the mid-Indian Ridge east of Seychelles’ EEZ and within the Southern Indian Ocean Fisheries agreement region. Catalyzing a new wave of continental leadership on deep-sea protection would advance a vision of ocean stewardship grounded in equity and sustainability. A precautionary pause on deep-sea mining would give concrete expression to that vision.
Polymetallic nodules on the deep seabed. Credit: Deep-Rising
Scientific research continues to underline this need for caution. Deep-sea mining would have an irreversible impact on seabed ecosystems and species. And recent studies of the midwater zone, where waste plumes from deep-sea mining would spread, show that mining particles could reduce the nutritional quality of the natural food supply for zooplankton by up to ten times. This would decrease food quality and trigger effects that move through the food web, ultimately affecting larger species and the overall health of the ocean millions of people rely on. In an environment where more than 99.99 percent of the deep ocean floor has yet to be explored or directly observed, introducing large scale industrial activity could cause damage that cannot be undone.
The economic risks for the region are equally significant. The Western Indian Ocean’s natural assets have been conservatively valued at 333.8 billion dollars, making the ocean one of the region’s most important sources of long-term wealth. Within this, fisheries represent the single largest asset and a cornerstone of economic resilience. The region generates about 4.8 percent of the global fish catch, roughly 4.5 million tonnes each year, underscoring how many economies and communities depend on healthy stocks. In Seychelles and across the region, tuna fisheries in particular underpin national revenue, employment and food security. Undermining the sustainability of fisheries could therefore not only threaten livelihoods but also diminish long-term economic opportunity.
Deep-sea-creature. Credit: Schmidt-Ocean-Institute
The accelerating push for deep-sea mining activities also raises concerns about repeating historic patterns seen in other extractive sectors across Africa. The uneven distribution of benefits from land-based resource exploitation has shown how easily local communities can be left with environmental impacts while external actors capture most of the value. Without strong governance frameworks that ensure fair participation and transparent decision-making, current deep-sea mining models risk following a similar trajectory, privileging short-term economic gain for multinational corporations over regional priorities.
Finally, the argument that deep-sea mining is necessary for the renewable energy transition is also increasingly at odds with current evidence. Rapid advances in recycling technologies, circular economy approaches, and alternative materials are already reducing the projected demand for minerals from new extractions. These pathways can support the global transition without the need to industrialize one of the least understood parts of the planet. The United Nations Environment Programme has also made clear in their 2022 report that “there is currently no foreseeable way in which investment into deep-sea mining activities can be viewed as consistent with the Sustainable Blue Economy Finance Principles”.
White-sand-and-clear-turquoise-water-on-a-Seychelles-beach. Credit: Unsplash—Alin-Mecean
In parallel, African-led nature-positive initiatives are demonstrating how ocean resources can be managed in ways that support both people and the environment. Initiatives such as the Great Blue Wall aim to create connected networks of protected and restored marine areas that strengthen biodiversity, climate resilience and community wellbeing across the WIO region. These efforts demonstrate what a regenerative blue economy can look like in practice. Preserving these gains requires ensuring that new activities do not compromise the progress already made.
Across the continent, young leaders, civil society and scientific institutions are calling for greater accountability in decisions that shape our collective future. Their message is clear: long-term wellbeing for everyone must come before short-term gains for a select few. This call also echoes a growing movement worldwide, with more than 40 countries now supporting a pause on deep-sea mining, including France, Fiji, Chile and Mexico. A precautionary pause on deep-sea mining is not a rejection of economic progress, but a commitment to sound science, inclusive dialogue and responsible stewardship. We are hopeful that countries in Africa and elsewhere in the world will hear this call and secure the future of the ocean for generations to come.
James Alix Michel is the former President of Seychelles (2004–2016) and a global advocate for the blue economy, ocean conservation and climate resilience.
Dona Bertarelli is a Swiss philanthropist, IUCN Patron of Nature and biodiversity champion, deeply committed to a healthy balance between people and nature.
IPS UN Bureau
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Opposer les drones aériens aux hélicoptères n’est sans doute pas pertinent dans la mesure où les capacités des premiers sont susceptibles de compléter – voire de renforcer – celles des seconds. Mais encore faut-il le démontrer. C’est d’ailleurs le sens du projet MUSHER [Manned Unmanned System for HelicopteR], financé par l’Union européenne au titre de...
Cet article La Royal Navy a réussi à faire communiquer un hélicoptère Wildcat avec des drones via un réseau maillé est apparu en premier sur Zone Militaire.
Lecture de Sergueï Essenine, Journal d'un poète, traduit du russe et suivi d'une postface de Christiane Pighetti, Allia, 2026, 160 p.
- Lire et écrire les Balkans. Out of the box • le blog de Christophe Solioz / Blogs - DiaporamaLe 31 août dernier, la Norvège fit savoir qu’elle avait retenu BAE Systems pour lui livrer cinq ou six frégates de type 26 [ou classe City] à l’issue d’un appel d’offres d’une valeur de 8,5 milliards d’euros. « Ce sont les performances et l’étroitesse du partenariat qui ont fondé notre conviction commune sur le fait que...
Cet article La Norvège envisage déjà de réduire sa commande de frégates britanniques de type 26 est apparu en premier sur Zone Militaire.
Le Président du Présidium de la Fédération des associations islamiques du Burkina (FAIB) informe l'ensemble des fidèles musulmans de l'instauration de la prière du Qunut, une invocation, lors des prières du vendredi, ainsi qu'au cours des prières quotidiennes de Fadjr, Maghreb et Ichaa. L'information a été donnée à travers un communiqué signé ce 03 février 2026, par le Président du Présidium de la FAIB.
Selon le communiqué, outre la récitation du Qunut, toute invocation recommandée est permise au cours de ces prières. Ces actes d'adoration et d'invocation visent à implorer Allah afin qu'Il accorde la paix, la sécurité et la stabilité au Burkina Faso.
La mise en œuvre de cette décision prend effet à compter du jeudi 05 février 2026 et se poursuivra jusqu'à la fin du mois béni de Ramadan, dans l'ensemble des mosquées du pays.
La FAIB invite l'ensemble des fidèles musulmans à se conformer à cette instruction et à s'y associer avec ferveur et sincérité, conformément à l'exhortation divine : « Et invoquez-Moi, Je vous répondrai. »
Lefaso.net