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Umwelt- und klimabedingte Mobilität: eine Analyse des medialen Diskurses

Das Ziel dieser Studie war es, gängige Narrative und Frames zu umwelt- und klimabedingter menschlicher Mobilität zu analysieren und einzuordnen. Frames und Narrative prägen die Wahrnehmung und Bewertung von Migration, indem sie bestimmten Akteuren spezifische Rollen und Verantwortlichkeiten zuschreiben.

Die Studie konzentriert sich innerhalb des öffentlichen Diskurses auf mediale Narrative. Dazu wurden 95 Artikel deutschsprachiger Leitmedien aus dem Zeitraum von August 2020 bis August 2024 untersucht. Die Auswertung erfolgte mittels qualitativer Inhaltsanalyse unter Verwendung der Kodierungssoftware MaxQDA. Dabei kam ein deduktiv-induktives Kodierungssystem zum Einsatz, um die Ergebnisse systematisch zu erfassen und miteinander zu vergleichen. Die deduktive Kodierung basierte auf einem Diskursanalyseschema, das zentrale Aspekte diagnostischer, prognostischer und motivationaler Framings berücksichtigt.

Im Rahmen der Diskursanalyse konnten drei prägende Narrative identifiziert werden, die die mediale Berichterstattung über umweltbedingte Mobilität maßgeblich beeinflussen: (a) Der dominante humanitär-wissenschaftliche Diskurs: das Leid des Südens und die Verantwortung des Nordens, (b) Der marginale Abwehrdiskurs: „Das Boot ist voll“ und „Klimaflüchtlinge gibt es eigentlich nicht“ und (c) Der aufkommende Diskurs zu Klimaflucht im Globalen Norden: differenziert und individualisiert.

Diese Studie ist Teil des UBA-Forschungsvorhabens „Politik am Nexus Umwelt, Entwicklung und Migration kohärent gestalten“ und trägt zur besseren Einordnung sowie zum tieferen Verständnis des öffentlichen Diskurses über diesen Nexus und seine gesellschaftliche Bedeutung bei.

Was ist klimabedingte Vertreibung? Trends, Ansätze und Herausforderungen

Die Auswirkungen des Klimawandels auf Flucht und Migration sind nicht mehr nur eine abstrakte Zukunftsvision. Die zunehmende Häufigkeit und Intensität von Extremereignissen wie Wirbelstürmen oder Dürren sowie immer neuer Temperaturrekorde auf der ganzen Welt haben einen maßgeblichen Einfluss auf Umsiedlungspläne, Binnenvertreibung und in geringerem Maße auf grenzüberschreitende Vertreibung. Die Ängste, die durch die globale Erwärmung ausgelöst werden, sind – insbesondere im Globalen Norden – auch eng mit den Themen Vertreibung und Migration verbunden. Die Befürchtung, dass der Klimawandel schon bald zig Millionen Menschen, gerade im Globalen Süden, ihrer Heimat berauben und sie dann als Flüchtlinge nach Europa treiben könnte, spiegelt sich in unzähligen Medienberichten der letzten Jahre wider. Immer wieder befeuerten umstrittene Prognosen zum Ausmaß der erwarteten »Klimaflucht« die mediale Aufmerksamkeit […]. Der Beitrag beginnt mit einem globalen Profil der klimabedingten Vertreibung auf der Basis aktueller Daten. Anschließend wird der wissenschaftliche Diskurs über den Zusammenhang zwischen Klima und Vertreibung dargestellt. Im dritten Teil des Beitrags werden die rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen analysiert, in denen Vertreibung im Kontext des Klimawandels grundsätzlich berücksichtigt und adressiert wird.

Was ist klimabedingte Vertreibung? Trends, Ansätze und Herausforderungen

Die Auswirkungen des Klimawandels auf Flucht und Migration sind nicht mehr nur eine abstrakte Zukunftsvision. Die zunehmende Häufigkeit und Intensität von Extremereignissen wie Wirbelstürmen oder Dürren sowie immer neuer Temperaturrekorde auf der ganzen Welt haben einen maßgeblichen Einfluss auf Umsiedlungspläne, Binnenvertreibung und in geringerem Maße auf grenzüberschreitende Vertreibung. Die Ängste, die durch die globale Erwärmung ausgelöst werden, sind – insbesondere im Globalen Norden – auch eng mit den Themen Vertreibung und Migration verbunden. Die Befürchtung, dass der Klimawandel schon bald zig Millionen Menschen, gerade im Globalen Süden, ihrer Heimat berauben und sie dann als Flüchtlinge nach Europa treiben könnte, spiegelt sich in unzähligen Medienberichten der letzten Jahre wider. Immer wieder befeuerten umstrittene Prognosen zum Ausmaß der erwarteten »Klimaflucht« die mediale Aufmerksamkeit […]. Der Beitrag beginnt mit einem globalen Profil der klimabedingten Vertreibung auf der Basis aktueller Daten. Anschließend wird der wissenschaftliche Diskurs über den Zusammenhang zwischen Klima und Vertreibung dargestellt. Im dritten Teil des Beitrags werden die rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen analysiert, in denen Vertreibung im Kontext des Klimawandels grundsätzlich berücksichtigt und adressiert wird.

Was ist klimabedingte Vertreibung? Trends, Ansätze und Herausforderungen

Die Auswirkungen des Klimawandels auf Flucht und Migration sind nicht mehr nur eine abstrakte Zukunftsvision. Die zunehmende Häufigkeit und Intensität von Extremereignissen wie Wirbelstürmen oder Dürren sowie immer neuer Temperaturrekorde auf der ganzen Welt haben einen maßgeblichen Einfluss auf Umsiedlungspläne, Binnenvertreibung und in geringerem Maße auf grenzüberschreitende Vertreibung. Die Ängste, die durch die globale Erwärmung ausgelöst werden, sind – insbesondere im Globalen Norden – auch eng mit den Themen Vertreibung und Migration verbunden. Die Befürchtung, dass der Klimawandel schon bald zig Millionen Menschen, gerade im Globalen Süden, ihrer Heimat berauben und sie dann als Flüchtlinge nach Europa treiben könnte, spiegelt sich in unzähligen Medienberichten der letzten Jahre wider. Immer wieder befeuerten umstrittene Prognosen zum Ausmaß der erwarteten »Klimaflucht« die mediale Aufmerksamkeit […]. Der Beitrag beginnt mit einem globalen Profil der klimabedingten Vertreibung auf der Basis aktueller Daten. Anschließend wird der wissenschaftliche Diskurs über den Zusammenhang zwischen Klima und Vertreibung dargestellt. Im dritten Teil des Beitrags werden die rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen analysiert, in denen Vertreibung im Kontext des Klimawandels grundsätzlich berücksichtigt und adressiert wird.

Hitzestress: Wie der Klimawandel unsere Welt bereits heute verändert

Bemerkbar macht sich die menschengemachte globale Erwärmung etwa in der Nahrungsmittel- und Wassersicherheit, bei Wirtschaftssystemen, bei Siedlungs- und Infrastrukturen, bei bewaffneten Konflikten, bei der Kultur oder auch bei Flucht und Migration. Ebenso gibt es bedeutende Wechselwirkungen mit der Künstlichen Intelligenz, einem anderen großen Menschheitsthema des 21. Jahrhunderts. Dieses Heft möchte genau diese Themen unter die Lupe nehmen und darlegen, wie die Klimakrise sich auf die genannten Bereiche ausgewirkt hat bzw. welche Wechselbeziehungen es jeweils gibt. Es soll allein um den Kenntnisstand zum Status Quo gehen, nicht um Prognosen oder mögliche Szenarien. In einer Schlussbetrachtung wird versucht, die dargelegten Erkenntnisse einzuordnen.

Hitzestress: Wie der Klimawandel unsere Welt bereits heute verändert

Bemerkbar macht sich die menschengemachte globale Erwärmung etwa in der Nahrungsmittel- und Wassersicherheit, bei Wirtschaftssystemen, bei Siedlungs- und Infrastrukturen, bei bewaffneten Konflikten, bei der Kultur oder auch bei Flucht und Migration. Ebenso gibt es bedeutende Wechselwirkungen mit der Künstlichen Intelligenz, einem anderen großen Menschheitsthema des 21. Jahrhunderts. Dieses Heft möchte genau diese Themen unter die Lupe nehmen und darlegen, wie die Klimakrise sich auf die genannten Bereiche ausgewirkt hat bzw. welche Wechselbeziehungen es jeweils gibt. Es soll allein um den Kenntnisstand zum Status Quo gehen, nicht um Prognosen oder mögliche Szenarien. In einer Schlussbetrachtung wird versucht, die dargelegten Erkenntnisse einzuordnen.

Hitzestress: Wie der Klimawandel unsere Welt bereits heute verändert

Bemerkbar macht sich die menschengemachte globale Erwärmung etwa in der Nahrungsmittel- und Wassersicherheit, bei Wirtschaftssystemen, bei Siedlungs- und Infrastrukturen, bei bewaffneten Konflikten, bei der Kultur oder auch bei Flucht und Migration. Ebenso gibt es bedeutende Wechselwirkungen mit der Künstlichen Intelligenz, einem anderen großen Menschheitsthema des 21. Jahrhunderts. Dieses Heft möchte genau diese Themen unter die Lupe nehmen und darlegen, wie die Klimakrise sich auf die genannten Bereiche ausgewirkt hat bzw. welche Wechselbeziehungen es jeweils gibt. Es soll allein um den Kenntnisstand zum Status Quo gehen, nicht um Prognosen oder mögliche Szenarien. In einer Schlussbetrachtung wird versucht, die dargelegten Erkenntnisse einzuordnen.

The fence isn’t the problem: what Ceuta and Melilla really reveal

images of people scaling the fence into Ceuta and Melilla fuel the perception of a loss of control. Yet these people cannot simply travel on to the rest of the EU, nor are its external borders the real threat. Rather, the threats lie in the scapegoating and the knee-jerk call for isolation. Both obscure the view of what could be possible: partnership on equal terms to create opportunities for local youth, regulated entry coupled with justified deportation, and honest information.

The fence isn’t the problem: what Ceuta and Melilla really reveal

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The fence isn’t the problem: what Ceuta and Melilla really reveal

images of people scaling the fence into Ceuta and Melilla fuel the perception of a loss of control. Yet these people cannot simply travel on to the rest of the EU, nor are its external borders the real threat. Rather, the threats lie in the scapegoating and the knee-jerk call for isolation. Both obscure the view of what could be possible: partnership on equal terms to create opportunities for local youth, regulated entry coupled with justified deportation, and honest information.

3 questions qui, au fil de l'histoire, ont tendu les relations entre l'Espagne et le Maroc

BBC Afrique - Sat, 01/08/2026 - 13:06
L'afflux massif de migrants à Ceuta ravive les doutes quant à la coopération du Maroc avec l'Espagne en matière de migration et met en lumière les différends géopolitiques qui persistent entre ces deux pays voisins.
Categories: Afrique, European Union

Le dilemme de l'Arabie saoudite, qui tente de rester en dehors de la guerre entre les États-Unis et l'Iran

BBC Afrique - Sat, 01/08/2026 - 10:49
Le royaume doit choisir entre continuer à riposter à titre dissuasif ou tenter d'apaiser la situation.
Categories: Afrique, European Union

La FIFA abandonne son plan d'investissement controversé pour la Coupe du monde

BBC Afrique - Sat, 01/08/2026 - 10:12
La FIFA, instance dirigeante du football mondial, renonce à son projet de vendre des parts dans ses principales compétitions suite à la forte opposition suscitée par la proposition de son président, Gianni Infantino.
Categories: Afrique, European Union

France : le mégafeu est "fixé" en Gironde, l'incendie dans le Var est endigué mais reste actif

France24 / France - Sat, 01/08/2026 - 03:27
La France fait toujours face, samedi, aux incendies dans différents départements. Le mégafeu - qui a brûlé 42 000 hectares en Gironde - est désormais "fixé", il ne progresse plus, a précisé Laurent Nunez. Dans le Var, les pompiers ont réussi à endiguer la reprise de l'incendie, survenu la veille, au cours de la nuit.
Categories: France

Ethiopian death row inmates desperate to escape execution in Saudi Arabia call the BBC

BBC Africa - Sat, 01/08/2026 - 01:41
Dozens, many from Tigray, are awaiting execution - some called the BBC to tell their stories.
Categories: Africa

L'Afrique Réelle n°200 - Août 2026

L'Afrique réelle (Blog de Bernard Lugan) - Sat, 01/08/2026 - 00:30
Sommaire

Actualité
La cohésion de l'Algérie est-elle menacée ?
Dossier : Au Sahel, la Russie va-t-elle réussir à redistribuer les cartes ?
Mali : Anéfis un "Na San" malien
Qui sont les Touareg du Mali ?
Les deux conflits du Mali
L'Algérie va-t-elle devoir sacrifier les Touareg ?
Dossier : Afrique du Sud
De la nation arc-en-ciel à la nation xénophobe
Une économie otage de l'idéologie
Histoire
Relire Gabriel Camps
Kahina, une grande figre de la résistance berbère

Editorial de Bernard Lugan

200e numéro de l’Afrique Réelle

Avec ce numéro l’Afrique Réelle fête son 200e numéro.Chaque mois, la revue offre à ses abonnés, une lecture approfondie de l’actualité africaine fondée sur une approche pluridisciplinaire : géopolitique, histoire, économie, culture, anthropologie et géographie.Une diversité d’angles qui permet de comprendre les dynamiques profondes du continent loin des analyses superficielles et des idées toutes faites. Les abonnés reçoivent en plus, lorsque l’actualité l’exige, des communiqués ponctuels.
La revue consacre une attention particulière aux constantes ethno historiques trop souvent ignorées dans les analyses classiques. C’est ainsi que, depuis le début de l’actuelle guerre du Sahel ont été mis en évidence :- Les tensions ethniques anciennes et leurs prolongements actuels.- Les erreurs d’interprétation des dirigeants français.- Les liens entre trafic, démographie, migration et insécurité.- L’islamisme, surinfection de plaies ethniques séculaires et non origine du conflit.
La revue est une référence pour comprendre les réels enjeux africains contemporains, notamment dans les domaines : sécurité et défense, diplomatie, développement, histoire africaine, perspectives économiques, investissements, diasporas africaines en France.La revue mène également un combat permanent contre la fausse histoire que tentent d’imposer le wokisme et le courant décolonial.
Parmi les nombreux thèmes abordés dans ce numéro 200, le Mali tient une place importante avec l’évidence du fait touareg qui dépasse les clivages ou les analyses à « l’européenne » présentant ce peuple divisé entre « nationalistes » et « islamistes ». En effet, Iyad Agh Ghali, chef du groupe « jihadiste » JNIM et Agh Intalla, le chef du FLA (Front de libération de l’Azawad), sont avant tout des Touareg. On relira à ce sujet mon communiqué 24 octobre 2020 intitulé Mali : « Le changement de paradigme s’impose » : 
« Dans le nord du Mali, le problème n’est pas d’abord celui de l’islamisme, mais celui de l’irrédentisme touareg. Cette donnée de longue durée enracinée dans la nuit des temps se manifeste depuis 1962 à travers des résurgences périodiques . Selon le rapport de force du moment, elle s’exprime sous divers drapeaux. Aujourd’hui, c’est sous celui de l’islamisme (…). Leurs conseillers ayant négligé de prendre en compte le poids de l’ethno-histoire, les dirigeants français ont défini une politique brumeuse confondant les effets et les causes. D’où l’impasse stratégique actuelle de laquelle il est d’autant plus difficile de nous extraire que les rapports de force locaux ont changé. En effet, ses « émirs » algériens ayant été tués les uns après les autres par Barkhane, Al-Qaïda-Aqmi n’est donc plus localement dirigée par des étrangers, mais par le Touareg Iyad Agh Ghali. Or, ce dernier a fini par reprendre en main les diverses factions touareg un moment officiellement et artificiellement rivales (…) le nord du Mali est désormais sous son contrôle. (…) l’erreur serait de continuer à nous obstiner dans une analyse reposant sur l’artificiel slogan de la lutte contre le « terrorisme islamiste ».
Categories: Afrique

Idi Amin's grandson fights at Commonwealth Games

BBC Africa - Fri, 31/07/2026 - 23:13
The grandson of former Ugandan dictator Idi Amin has caused controversy at the Commonwealth Games after being disqualified for headbutting his opponent.
Categories: Africa

France’s Wildfires Are Swallowing Its Politics

Foreign Policy - Fri, 31/07/2026 - 22:59
The country’s next presidential election is more ominous in the glow of its latest environmental disaster.

Lectures d’été : quatre livres africains à glisser dans sa valise

France24 / Afrique - Fri, 31/07/2026 - 22:21
Quatre livres pour voyager autrement cet été, du Ghana à la Tanzanie, en passant par le Congo-Brazzaville et l’île Maurice. Tirthankar Chanda, journaliste culturel à RFI et spécialiste des littératures du monde, partage ses recommandations dans le Journal de l’Afrique. Au programme : La Vie sexuelle des femmes africaines de Nana Darkoa, Photo de groupe au bord du fleuve d’Emmanuel Dongala, Les Vies d’après du prix Nobel Abdulrazak Gurnah et les Nouvelles de l’écrivain mauricien Vinod Rughoonundun. Quatre univers pour explorer le désir, la solidarité, la mémoire coloniale et la diversité des littératures africaines et de l’océan Indien.
Categories: Afrique

Ceuta : environ 50 000 migrants sont repartis durant les dernières quarante-huit heures

France24 / Afrique - Fri, 31/07/2026 - 22:19
Selon les autorités espagnoles, 60 000 migrants ont rejoint l'enclave espagnole de Ceuta, au Maroc, en quelques jours. Vendredi, elles ont affirmé que plus de la moitié d'entre eux seraient déjà rentrés au pays. De leur côté, les autorités marocaines disent coopérer avec leurs homologues espagnoles afin de rapatrier les migrants. Un afflux massif et spectaculaire, alimenté par des rumeurs virales sur les réseaux sociaux, qui aurait fait 60 morts, selon un dernier bilan de Madrid.
Categories: Afrique

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