Lors d’une audition parlementaire, en octobre dernier, le chef d’état-major de l’armée de l’Air & de l’Espace [CEMAAE], le général Jérôme Bellanger, avait insisté sur la nécessité de permettre au Rafale et/ou au Mirage 2000D RMV d’emporter des munitions à bas coût pour abattre des drones aériens «kamikazes», comme le Shahed-136 iranien ou le Geran-22...
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Le match de demi-finale de la Coupe du monde 2026, qui opposera l’Argentine à l’Angleterre mercredi 15 juillet, s’inscrit comme un nouveau chapitre d’une rivalité unique, où sport et géopolitique s’entremêlent depuis soixante ans.
De la polémique arbitrale de 1966, où l’Argentine se sent lésée par un arbitrage perçu comme partial, à la guerre des Malouines en 1982, qui creuse un fossé politique entre les deux nations, chaque affrontement a dépassé le cadre sportif. Puis, en 1986 : la « Main de Dieu » et le « But du Siècle » de Maradona transforment un simple quart de finale en acte de résistance symbolique, où le football devient l’arme d’une revanche historique.
Pourquoi cette rivalité, plus qu’une autre, cristallise-t-elle autant de passions et de tensions ? Mon analyse dans cette vidéo.
L’article Géopolitique du football : Argentine – Angleterre est apparu en premier sur IRIS.
Bonn, 13. Juni 2026. Weniger als fünf Jahre vor Ablauf der Agenda 2030 sieht die Welt deutlich anders aus als bei ihrer Verabschiedung. Ein positives Narrativ wird entscheidend sein, um öffentliche und politische Unterstützung zu gewinnen.
Die Diskussion darüber, wie es nach 2030 weitergehen soll, hat gerade erst begonnen. Gut vier Jahre vor Ablauf der Frist gibt es bislang kaum offizielle Positionen zu einer möglichen Neuauflage der Agenda 2030. Auch beim High-Level Political Forum, dem zentralen UN-Format zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele, das in diesen Tagen in New York stattfindet, wird diese Diskussion eher am Rande geführt. Selbst der Prozess hin zu einer neuen Agenda ist noch unklar, da der richtungsweisende UN-Gipfel zu den Nachhaltigkeitszielen erst für September 2027 unter der Schirmherrschaft eines neuen UN-Generalsekretärs oder einer neuen UN-Generalsekretärin geplant ist. Dennoch bleibt nur wenig Zeit für die Verhandlung einer neuen oder überarbeiteten Agenda. Was ist realistisch – und was ist für die Zeit nach 2030 wünschenswert?
Die IDOS-Konferenz „Sustainability Cooperation Beyond 2030 – Ways forward in a messy world“ am 25. und 26. Juni in Bonn und eine Diskussionsrunde bei der Hamburg Sustainability Conference am 30. Juni haben die Debatte einen Schritt vorangebracht. Beide Veranstaltungen brachten Wissenschaftler*innen, Think-Tanks sowie aktuelle und ehemalige Verhandlungsführer*innen aus allen Kontinenten zusammen, um Lehren aus der internationalen Nachhaltigkeitskooperation zu ziehen und Perspektiven für eine wünschenswerte Zukunft zu erörtern.
Wo wir heute stehenRückblickend zeigt sich, dass die Agenda 2030 mehr Dynamik entfaltet hat, als zu Beginn erwartet wurde. In zahlreichen Bereichen und Ländern sind Fortschritte zu verzeichnen, die beim alleinigen Blick auf die globalen Umsetzungsindikatoren nicht ausreichend gewürdigt werden. Zudem verfügen viele Länder, Vorreiterunternehmen sowie subnationale und lokale Akteure über Nachhaltigkeitsstrategien – unabhängig von der politischen Ausrichtung der jeweiligen nationalen Regierung. Positiv ist auch die Einbindung von Entscheidungsträger*innen auf subnationaler und kommunaler Ebene, wo konkrete Maßnahmen etwa zu Verkehr, Energie oder Raumplanung umgesetzt werden.
Derzeit beobachten wir Rückschritte bei den erklärten Nachhaltigkeitszielen, aber auch neue Herausforderungen. Das gibt Anlass zur Sorge und erfordert entschlossenes Handeln. Nationale Pläne reichen für die vollständige Umsetzung der Agenda 2030 nicht aus, wie verschiedene Tracker, etwa im Klimabereich, zeigen. Während die zunehmende Zahl von Kriegen weitere Fortschritte erschwert, wird die Entwicklungsfinanzierung knapper, da viele Länder ihre Ressourcen zunehmend in Militärausgaben statt in einen umfassenderen Sicherheitsansatz investieren, der auch menschliche, soziale und wirtschaftliche Aspekte einbezieht. Hinzu kommt, dass der demografische Wandel in vielen Industrieländern den Druck auf die Sozialversicherungssysteme erhöht. Die Klimakrise bringt zudem immer häufiger extreme Wetterereignisse mit sich. Kurz gesagt: Trotz einer globalen Nachhaltigkeitsagenda erleben wir eine Polykrise.
Und doch hat eine globale Agenda ihren Wert. Eine Teilnehmerin der Bonner Konferenz zog den eher ungewöhnlichen Vergleich mit dem preußischen Militärtheoretiker Clausewitz: Keine Strategie lässt sich genauso umsetzen, wie sie entworfen wurde; sie muss sich stets an veränderte Realitäten anpassen. Dennoch helfen Strategien, vorausschauend zu denken, Ambitionen in konkrete Maßnahmen zu übersetzen und Lücken zu identifizieren.
Die Debatte über eine Agenda nach 2030Es ist unwahrscheinlich, dass großes Interesse an einer vollständigen Neugestaltung der Agenda und ihrer Ziele besteht. Sie ist bereits sehr umfassend, und eine Neuverhandlung wäre angesichts geopolitischer Verschiebungen und der damit verbundenen Risiken äußerst herausfordernd. Europa unterstützt globale Ziele weiterhin, China betont seine Ausrichtung auf die „Stabilität“ des Systems (und dürfte zugleich seinen Einfluss weiter ausbauen), während sich die USA gegenwärtig aktiv gegen die bestehende und wahrscheinlich auch gegen jede künftige Agenda aussprechen – auch wenn subnationale Akteure dort die Notwendigkeit globaler Maßstäbe erkennen.
Die Teilnehmer*innen unserer jüngsten Veranstaltungen diskutierten mögliche Weiterentwicklungen der Agenda, etwa die Rolle von KI und Kreislaufwirtschaft sowie die erneut aufgekommene Frage, wie Wohlstand jenseits des BIPs besser gemessen werden kann. Zudem bestand weitgehende Einigkeit, dass nicht nur das „Was“ – Ziele und Indikatoren –, sondern auch das „Wie“ – also die Umsetzungsmittel – stärker in den Blick genommen werden sollte. Zugleich zeichnete sich ein breiter Konsens über den Wunsch nach einer gemeinsamen Vision ab: einer Agenda für die Zukunft.
Wie geht es weiter?Die Debatte über eine neue Agenda wird in den kommenden Monaten in zahlreichen Diskussionsrunden über die Perspektiven weitergeführt werden – sowohl inhaltlich als auch mit Blick auf das weitere Vorgehen. Wie so oft in multilateralen Kontexten wird der Prozess voraussichtlich die Ergebnisse mitprägen. Entscheidend wird zudem sein, welche Akteure neben den Staaten einbezogen werden und wie dies geschieht.
Denn die mit der Agenda 2030 verbundenen Aufgaben sind am 31. Dezember 2030 nicht hinfällig. Es handelt sich ausdrücklich um eine langfristige Vision „für diese und künftige Generationen“. Doch die Agenda steht unter Legitimitätsdruck, und ein neues Enddatum allein wird nicht ausreichen. Ebenso wichtig wie der Inhalt ist ein überzeugendes Narrativ über globale Gemeingüter und das globale Gemeinwohl – und darüber, was internationale Zusammenarbeit bewirken kann. Der Entwurf und die Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft sind ein zutiefst menschliches Unterfangen.
Bonn, 13. Juni 2026. Weniger als fünf Jahre vor Ablauf der Agenda 2030 sieht die Welt deutlich anders aus als bei ihrer Verabschiedung. Ein positives Narrativ wird entscheidend sein, um öffentliche und politische Unterstützung zu gewinnen.
Die Diskussion darüber, wie es nach 2030 weitergehen soll, hat gerade erst begonnen. Gut vier Jahre vor Ablauf der Frist gibt es bislang kaum offizielle Positionen zu einer möglichen Neuauflage der Agenda 2030. Auch beim High-Level Political Forum, dem zentralen UN-Format zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele, das in diesen Tagen in New York stattfindet, wird diese Diskussion eher am Rande geführt. Selbst der Prozess hin zu einer neuen Agenda ist noch unklar, da der richtungsweisende UN-Gipfel zu den Nachhaltigkeitszielen erst für September 2027 unter der Schirmherrschaft eines neuen UN-Generalsekretärs oder einer neuen UN-Generalsekretärin geplant ist. Dennoch bleibt nur wenig Zeit für die Verhandlung einer neuen oder überarbeiteten Agenda. Was ist realistisch – und was ist für die Zeit nach 2030 wünschenswert?
Die IDOS-Konferenz „Sustainability Cooperation Beyond 2030 – Ways forward in a messy world“ am 25. und 26. Juni in Bonn und eine Diskussionsrunde bei der Hamburg Sustainability Conference am 30. Juni haben die Debatte einen Schritt vorangebracht. Beide Veranstaltungen brachten Wissenschaftler*innen, Think-Tanks sowie aktuelle und ehemalige Verhandlungsführer*innen aus allen Kontinenten zusammen, um Lehren aus der internationalen Nachhaltigkeitskooperation zu ziehen und Perspektiven für eine wünschenswerte Zukunft zu erörtern.
Wo wir heute stehenRückblickend zeigt sich, dass die Agenda 2030 mehr Dynamik entfaltet hat, als zu Beginn erwartet wurde. In zahlreichen Bereichen und Ländern sind Fortschritte zu verzeichnen, die beim alleinigen Blick auf die globalen Umsetzungsindikatoren nicht ausreichend gewürdigt werden. Zudem verfügen viele Länder, Vorreiterunternehmen sowie subnationale und lokale Akteure über Nachhaltigkeitsstrategien – unabhängig von der politischen Ausrichtung der jeweiligen nationalen Regierung. Positiv ist auch die Einbindung von Entscheidungsträger*innen auf subnationaler und kommunaler Ebene, wo konkrete Maßnahmen etwa zu Verkehr, Energie oder Raumplanung umgesetzt werden.
Derzeit beobachten wir Rückschritte bei den erklärten Nachhaltigkeitszielen, aber auch neue Herausforderungen. Das gibt Anlass zur Sorge und erfordert entschlossenes Handeln. Nationale Pläne reichen für die vollständige Umsetzung der Agenda 2030 nicht aus, wie verschiedene Tracker, etwa im Klimabereich, zeigen. Während die zunehmende Zahl von Kriegen weitere Fortschritte erschwert, wird die Entwicklungsfinanzierung knapper, da viele Länder ihre Ressourcen zunehmend in Militärausgaben statt in einen umfassenderen Sicherheitsansatz investieren, der auch menschliche, soziale und wirtschaftliche Aspekte einbezieht. Hinzu kommt, dass der demografische Wandel in vielen Industrieländern den Druck auf die Sozialversicherungssysteme erhöht. Die Klimakrise bringt zudem immer häufiger extreme Wetterereignisse mit sich. Kurz gesagt: Trotz einer globalen Nachhaltigkeitsagenda erleben wir eine Polykrise.
Und doch hat eine globale Agenda ihren Wert. Eine Teilnehmerin der Bonner Konferenz zog den eher ungewöhnlichen Vergleich mit dem preußischen Militärtheoretiker Clausewitz: Keine Strategie lässt sich genauso umsetzen, wie sie entworfen wurde; sie muss sich stets an veränderte Realitäten anpassen. Dennoch helfen Strategien, vorausschauend zu denken, Ambitionen in konkrete Maßnahmen zu übersetzen und Lücken zu identifizieren.
Die Debatte über eine Agenda nach 2030Es ist unwahrscheinlich, dass großes Interesse an einer vollständigen Neugestaltung der Agenda und ihrer Ziele besteht. Sie ist bereits sehr umfassend, und eine Neuverhandlung wäre angesichts geopolitischer Verschiebungen und der damit verbundenen Risiken äußerst herausfordernd. Europa unterstützt globale Ziele weiterhin, China betont seine Ausrichtung auf die „Stabilität“ des Systems (und dürfte zugleich seinen Einfluss weiter ausbauen), während sich die USA gegenwärtig aktiv gegen die bestehende und wahrscheinlich auch gegen jede künftige Agenda aussprechen – auch wenn subnationale Akteure dort die Notwendigkeit globaler Maßstäbe erkennen.
Die Teilnehmer*innen unserer jüngsten Veranstaltungen diskutierten mögliche Weiterentwicklungen der Agenda, etwa die Rolle von KI und Kreislaufwirtschaft sowie die erneut aufgekommene Frage, wie Wohlstand jenseits des BIPs besser gemessen werden kann. Zudem bestand weitgehende Einigkeit, dass nicht nur das „Was“ – Ziele und Indikatoren –, sondern auch das „Wie“ – also die Umsetzungsmittel – stärker in den Blick genommen werden sollte. Zugleich zeichnete sich ein breiter Konsens über den Wunsch nach einer gemeinsamen Vision ab: einer Agenda für die Zukunft.
Wie geht es weiter?Die Debatte über eine neue Agenda wird in den kommenden Monaten in zahlreichen Diskussionsrunden über die Perspektiven weitergeführt werden – sowohl inhaltlich als auch mit Blick auf das weitere Vorgehen. Wie so oft in multilateralen Kontexten wird der Prozess voraussichtlich die Ergebnisse mitprägen. Entscheidend wird zudem sein, welche Akteure neben den Staaten einbezogen werden und wie dies geschieht.
Denn die mit der Agenda 2030 verbundenen Aufgaben sind am 31. Dezember 2030 nicht hinfällig. Es handelt sich ausdrücklich um eine langfristige Vision „für diese und künftige Generationen“. Doch die Agenda steht unter Legitimitätsdruck, und ein neues Enddatum allein wird nicht ausreichen. Ebenso wichtig wie der Inhalt ist ein überzeugendes Narrativ über globale Gemeingüter und das globale Gemeinwohl – und darüber, was internationale Zusammenarbeit bewirken kann. Der Entwurf und die Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft sind ein zutiefst menschliches Unterfangen.
Bonn, 13. Juni 2026. Weniger als fünf Jahre vor Ablauf der Agenda 2030 sieht die Welt deutlich anders aus als bei ihrer Verabschiedung. Ein positives Narrativ wird entscheidend sein, um öffentliche und politische Unterstützung zu gewinnen.
Die Diskussion darüber, wie es nach 2030 weitergehen soll, hat gerade erst begonnen. Gut vier Jahre vor Ablauf der Frist gibt es bislang kaum offizielle Positionen zu einer möglichen Neuauflage der Agenda 2030. Auch beim High-Level Political Forum, dem zentralen UN-Format zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele, das in diesen Tagen in New York stattfindet, wird diese Diskussion eher am Rande geführt. Selbst der Prozess hin zu einer neuen Agenda ist noch unklar, da der richtungsweisende UN-Gipfel zu den Nachhaltigkeitszielen erst für September 2027 unter der Schirmherrschaft eines neuen UN-Generalsekretärs oder einer neuen UN-Generalsekretärin geplant ist. Dennoch bleibt nur wenig Zeit für die Verhandlung einer neuen oder überarbeiteten Agenda. Was ist realistisch – und was ist für die Zeit nach 2030 wünschenswert?
Die IDOS-Konferenz „Sustainability Cooperation Beyond 2030 – Ways forward in a messy world“ am 25. und 26. Juni in Bonn und eine Diskussionsrunde bei der Hamburg Sustainability Conference am 30. Juni haben die Debatte einen Schritt vorangebracht. Beide Veranstaltungen brachten Wissenschaftler*innen, Think-Tanks sowie aktuelle und ehemalige Verhandlungsführer*innen aus allen Kontinenten zusammen, um Lehren aus der internationalen Nachhaltigkeitskooperation zu ziehen und Perspektiven für eine wünschenswerte Zukunft zu erörtern.
Wo wir heute stehenRückblickend zeigt sich, dass die Agenda 2030 mehr Dynamik entfaltet hat, als zu Beginn erwartet wurde. In zahlreichen Bereichen und Ländern sind Fortschritte zu verzeichnen, die beim alleinigen Blick auf die globalen Umsetzungsindikatoren nicht ausreichend gewürdigt werden. Zudem verfügen viele Länder, Vorreiterunternehmen sowie subnationale und lokale Akteure über Nachhaltigkeitsstrategien – unabhängig von der politischen Ausrichtung der jeweiligen nationalen Regierung. Positiv ist auch die Einbindung von Entscheidungsträger*innen auf subnationaler und kommunaler Ebene, wo konkrete Maßnahmen etwa zu Verkehr, Energie oder Raumplanung umgesetzt werden.
Derzeit beobachten wir Rückschritte bei den erklärten Nachhaltigkeitszielen, aber auch neue Herausforderungen. Das gibt Anlass zur Sorge und erfordert entschlossenes Handeln. Nationale Pläne reichen für die vollständige Umsetzung der Agenda 2030 nicht aus, wie verschiedene Tracker, etwa im Klimabereich, zeigen. Während die zunehmende Zahl von Kriegen weitere Fortschritte erschwert, wird die Entwicklungsfinanzierung knapper, da viele Länder ihre Ressourcen zunehmend in Militärausgaben statt in einen umfassenderen Sicherheitsansatz investieren, der auch menschliche, soziale und wirtschaftliche Aspekte einbezieht. Hinzu kommt, dass der demografische Wandel in vielen Industrieländern den Druck auf die Sozialversicherungssysteme erhöht. Die Klimakrise bringt zudem immer häufiger extreme Wetterereignisse mit sich. Kurz gesagt: Trotz einer globalen Nachhaltigkeitsagenda erleben wir eine Polykrise.
Und doch hat eine globale Agenda ihren Wert. Eine Teilnehmerin der Bonner Konferenz zog den eher ungewöhnlichen Vergleich mit dem preußischen Militärtheoretiker Clausewitz: Keine Strategie lässt sich genauso umsetzen, wie sie entworfen wurde; sie muss sich stets an veränderte Realitäten anpassen. Dennoch helfen Strategien, vorausschauend zu denken, Ambitionen in konkrete Maßnahmen zu übersetzen und Lücken zu identifizieren.
Die Debatte über eine Agenda nach 2030Es ist unwahrscheinlich, dass großes Interesse an einer vollständigen Neugestaltung der Agenda und ihrer Ziele besteht. Sie ist bereits sehr umfassend, und eine Neuverhandlung wäre angesichts geopolitischer Verschiebungen und der damit verbundenen Risiken äußerst herausfordernd. Europa unterstützt globale Ziele weiterhin, China betont seine Ausrichtung auf die „Stabilität“ des Systems (und dürfte zugleich seinen Einfluss weiter ausbauen), während sich die USA gegenwärtig aktiv gegen die bestehende und wahrscheinlich auch gegen jede künftige Agenda aussprechen – auch wenn subnationale Akteure dort die Notwendigkeit globaler Maßstäbe erkennen.
Die Teilnehmer*innen unserer jüngsten Veranstaltungen diskutierten mögliche Weiterentwicklungen der Agenda, etwa die Rolle von KI und Kreislaufwirtschaft sowie die erneut aufgekommene Frage, wie Wohlstand jenseits des BIPs besser gemessen werden kann. Zudem bestand weitgehende Einigkeit, dass nicht nur das „Was“ – Ziele und Indikatoren –, sondern auch das „Wie“ – also die Umsetzungsmittel – stärker in den Blick genommen werden sollte. Zugleich zeichnete sich ein breiter Konsens über den Wunsch nach einer gemeinsamen Vision ab: einer Agenda für die Zukunft.
Wie geht es weiter?Die Debatte über eine neue Agenda wird in den kommenden Monaten in zahlreichen Diskussionsrunden über die Perspektiven weitergeführt werden – sowohl inhaltlich als auch mit Blick auf das weitere Vorgehen. Wie so oft in multilateralen Kontexten wird der Prozess voraussichtlich die Ergebnisse mitprägen. Entscheidend wird zudem sein, welche Akteure neben den Staaten einbezogen werden und wie dies geschieht.
Denn die mit der Agenda 2030 verbundenen Aufgaben sind am 31. Dezember 2030 nicht hinfällig. Es handelt sich ausdrücklich um eine langfristige Vision „für diese und künftige Generationen“. Doch die Agenda steht unter Legitimitätsdruck, und ein neues Enddatum allein wird nicht ausreichen. Ebenso wichtig wie der Inhalt ist ein überzeugendes Narrativ über globale Gemeingüter und das globale Gemeinwohl – und darüber, was internationale Zusammenarbeit bewirken kann. Der Entwurf und die Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft sind ein zutiefst menschliches Unterfangen.
Aki nem szívesen töltené irodában az életét, gyakran választ olyan szakmát, amely a természethez köti. Ezek közül egyhez közelítettünk ma reggel. Földrajz és geológia: mennyire tér el egymástól a kettő? Hol válik el a geológus és a környezetmérnök munkája? A Babes–Bolyai Tudományegyetem Geológia Szakán a beiratkozás július 13-18. között zajlik: érettségi diploma és motivációs levél […]
Articolul Geológia: elméleti és gyakorlati egyetemi képzés apare prima dată în Kolozsvári Rádió Románia.
La tolérance zéro est désormais de mise à Kananga contre la prolifération des liqueurs artisanales et autres spiritueux. La mairie a lancé, une vaste offensive pour interdire la commercialisation des boissons fortement alcoolisées et frelatées, ciblant particulièrement le fameux « Tshitshiampa ».
Derrière les chiffres du conflit au Nord-Kivu se cachent des destins brisés par des décennies de violence. C'est le cas d'une mère de sept enfants, déplacée de guerre, dont le parcours illustre le calvaire quotidien des populations civiles.
Cotonou abrite du 12 au 13 juillet 2026, la 7ᵉ Réunion ministérielle du Processus des États africains atlantiques (PEAA). La rencontre est coorganisée par la République du Bénin et le Royaume du Maroc.
« Consolider un espace atlantique africain intégré : sécurité maritime, corridors logistiques verts et transition énergétique durable », c'est le thème de la 7e réunion ministérielle du Processus des États africains atlantiques (PEAA). Durant deux jours, les points focaux et les ministres des Affaires étrangères des États membres de l'organisation discuteront des voies et moyens de renforcer l'intégration de l'espace atlantique africain, notamment à travers une coopération accrue en matière de sécurité maritime, de logistique durable et de transition énergétique.
Lancé en 2022 à l'initiative de Sa Majesté le Roi Mohammed VI du Maroc, le Processus des États africains atlantiques (PEAA) vise à faire de la façade atlantique africaine un espace de paix, de stabilité, de coopération et de prospérité économique.
SONIMEX S.A. a eu gain de cause dans un différend qui l'oppose à un commerçant.
Créancière d'une somme de 14.476.068 FCFA, à la suite de plusieurs ventes réglées par chèque, SONIMEX S.A. déclare qu'à sa présentation en banque, le chèque est revenu impayé.
Face à cette situation, un acte officiel dressé par un commissaire de justice et constatant le chèque sans provision a été établi les 30 septembre et 6 octobre 2025.
Malgré cette formalité, SONIMEX S. A. affirme n'avoir reçu aucun règlement. Elle a alors fait pratiquer, le 22 décembre 2025, une saisie conservatoire sur les biens meubles du débiteur.
Le 20 janvier 2026, SONIMEX a saisi le Tribunal de commerce de Cotonou pour obtenir une condamnation au paiement du débiteur, un commerçant dont les initiales sont R. C. H.
Assigné à comparaître, le commerçant ne s'est pas présenté devant le Tribunal.
Pour le Tribunal, les pièces versées au dossier, notamment le chèque et le protêt, « établissent suffisamment l'existence d'une créance certaine, liquide et exigible au profit de SONIMEX S.A. ».
Les juges ont rappelé que, conformément au règlement de l'UEMOA sur les systèmes de paiement, « le porteur du chèque peut réclamer au tireur (...) le montant du chèque non payé ».
Dans son jugement N°070/2026/CJ2/S3/TCC, rendu le 3 juin 2026, le Tribunal de commerce de Cotonou a condamné, R. C. H., promoteur des Établissements CFAP Louis Pasteur, à verser à SONIMEX S.A. la somme de 14.476.068 FCFA, correspondant au montant principal de la créance réclamée par l'entreprise.
Le jugement prévoit également le paiement des intérêts de droit ainsi que des frais de procédure.
Il ressort de ce jugement, rendu en premier ressort, qu'une entreprise qui reçoit un chèque sans jamais parvenir à encaisser son montant peut saisir la justice pour obtenir le paiement de sa créance.
M. M.
Ranjana Kumari, activist.
By Kumkum Chadha
NEW DELHI, Jul 13 2026 (IPS)
To say that the men scored over women yet again would be an understatement. To say that the women lost and men have won would be an oversimplification and to say that political manoeuvring, intrigue and deceit outdid half of India’s population would be stating the obvious.
So, what is the story? Or the plot with its twists and turns? Or the game that women lost even before they started playing?
Rewind to three decades when the women of India woke up to what today is branded as political empowerment.
In this context the one name that stands out is that of Parliamentarian Geeta Mukherjee, who chaired the Joint Parliamentary Committee to examine a Bill seeking reservation of seats for women in Parliament and state legislatures: 33 percent to be precise.
It was in 1996 that a legislation for this was tabled in the Lower House of the Indian Parliament
We are into 2026, and the women of India are still fighting for legitimacy in political power, relentlessly demanding what is their due.
The Women’s Reservation Bill has been tabled in Parliament several times – five times, to be precise.
Its history and the twists and turns that come with it are telling. Add to the mix the interesting questions that its tumultuous journey has thrown up. But more importantly, what has this unfulfilled dream done to the dignity of women of the world’s largest democracy? Simply put, it has left them hanging, staring in the dark with a ‘will it? will it not?’ question. As things have panned out, the future holds little hope.
Rewind to the Constituent Assembly that adopted the Constitution of India in 1949. Of its 389 members, only 15 were women. There were questions even then, but they were different.
If a woman member feared that reservation would mean restriction and, hence, exclusion of women from general seats, another member asked quite pointedly: “Were women not led by the heart, and was politics not a matter of the mind? Even as the heart versus the head debate dogged minds, the issue remained unresolved.
Some fifty years later, in 1996 to be exact, it was Sushma Swaraj, then a Parliament Member and later India’s foreign minister, who resurrected the issue. She told Parliament that only 6.5 of the 543 members in the Lower House of Parliament were women. Without saying it in so many words, she indicated that the situation was dismal and the future bleak.
Swaraj’s words were prophetic. The future was indeed bleak because three decades on, the women continue to fight for what should rightfully be theirs.
When the Bill was introduced in Parliament in 1996 and later in 1998 and 1999, the men kind of ganged up to ensure that a smooth passage was thwarted. On all three occasions, the Bill lapsed upon the dissolution of the Lower House in Parliament.
However, in 2008 another route was adopted and this time around it was introduced in the Upper House of Parliament.
This obviated the possibility of a lapse given that the Indian Parliament is structured in such a way that the Lower House has a fixed five-year term while the Upper House is a permanent chamber which is not subject to dissolution. Unlike the Lower House of Parliament, Bills tabled in the Upper House do not lapse.
That notwithstanding, the smooth passage of the Bill in the Lower House still remains a question mark, and that too a big one, staring at women in the face.
All through this rigmarole what stood out and continues to is the contempt and disregard men have for women in this part of the world. And these are no ordinary men but those who have been elected to work for the welfare of the people, men and women alike. Therefore, when they speak of women in disparaging terms, one stops to ask: have we actually progressed or do we continue to be a regressive and male-dominated society – one where men outside and fathers, brothers and husbands at home continue to call the shots?
Even as the answer is obvious, one’s soul may cringe at the manner in which lawmakers inside Parliament have targeted women during the several debates on reserving 33 percent of seats in Parliament and state legislatures.
Sample this: During a 1997 parliamentary debate, two leaders, both from the backward castes, opposed reservation even as they demanded what was termed a “quota within quota” for women. Decode this and it means that within the 33 percent reservation ensure a certain representation for the other backward castes, Dalits and Muslim women.
In the Indian context, the untouchables are called Dalits, while the Other Backward Castes, or OBCs as they are popularly known, represent the marginalised. The Muslims comprise the minorities in India.
But back to the debate in Parliament when these two leaders spearheaded the anti-reservation campaign under the garb of protection for women from the marginalised and backward castes.
They use “choicest phrases”, if one can use the term, to denigrate women segregating the elite and educated from the rural and the unversed.
Calling them par-kati mahilayen, roughly translated as ‘short-haired and elite’, a former Union Minister, Sharad Yadav, from the state of Bihar, threatened to consume poison if a Bill was passed without proper caste representation. His take: women who are privileged, urban and elite do not understand the struggle of their counterparts living in far-flung rural areas.
To quote him: “Like Socrates, who died consuming poison fighting for principles, I am also willing to die fighting for principles.” Given the male mind-set, such a statement may well be interpreted as if it is women’s reservation, and it will be “over my dead body”.
A former Chief Minister, Mulayam Singh Yadav, from the state of Uttar Pradesh, had another fear. Way back in 2010 he had told his constituents: “The kind of women who will enter Parliament… The wives and daughters of officers and businessmen, who invite whistles from boys…” He also said that rural women would be left out because they are “not that attractive”.
Another leader, a former Union Minister and Chief Minister, Lalu Prasad Yadav from the state of Bihar, said that India being a “male-dominated society”, to use his exact words, women vote according to the political diktat of the family. In other words, they are incapable of thinking and choosing independently and are a rubber stamp of their husbands: “My own wife votes according to my diktat,” the former Chief Minister had then said.
In later years, Yadav anointed his wife to succeed him when he was jailed in a fodder scam.
For the record, Lalu Prasad Yadav, who has served as Chief Minister of India’s populous state of Bihar and also as Union Minister, was convicted in a fodder scam and charged with syphoning off huge amounts from the animal husbandry department. This followed his resignation. Not the one to cede political space to anyone outside the family, Yadav named his wife, Rabri Devi, as his successor. That Devi was uneducated and could not even sign her name did not matter considering she was her husband’s proxy.
The first woman to head the state of Bihar, Devi ruled the state not once but three times over.
That notwithstanding, it is true that in India men dictate where and how their wives, mothers and sisters, or rather all the women in the family, should vote. This is one of the reasons why En bloc voting is a rule rather than an exception among women in rural areas.
However, by 2023 the power of the women’s vote dawned on political parties, particularly under Prime Minister Narendra Modi, who has launched several welfare schemes for women while heading the Government in India.
Unwilling to lose the momentum of emerging as a votary for women’s rights, the Modi Government brought in the Reservation Bill, which was passed in the Lower House of the Indian Parliament, both grudgingly and willingly.
With this, history took a half-turn: a half-turn because even while the Bill mandated a 33 per cent reservation, it was tied to a distant future, namely the upcoming census and subsequent redrawing of electoral constituencies or delimitation as it is better known and understood.
Ostensibly, it was a step forward, but in reality, it was an idea stuck in time. Linking reservation to the Census and delimitation that would follow was talking of a distant future because there is neither clarity on when the Census will take place nor a clear date, rather year, when the delimitation will take effect. Hence, the passing of the Bill remains a cosmetic measure and one on paper.
The truth of the matter is that men are reluctant to cede political space to women. Yet for any political party to oppose a reform like political empowerment for women is clearly counter-productive. No party can be seen as being a roadblock to women’s progress and risk being perceived as anti-women.
Therefore, while each party professes support for the issue and the cause, the real story is that they do not want to see reservation being a reality. The answer is simple: if 33 percent reservation for women becomes a law, then it is the men who will have to give up their seats to make way for women. In a patriarchal society like India, this seems like a pipe dream.
Having said that, it is ironic that every political party has committed to providing reservation in their political manifestos but no party has budged an inch to work towards this welfare measure. If anything, they have consistently worked against the Bill becoming a reality.
Fast forward to 2026 when the Government brought in the Women Reservation Bill in Parliament yet again through a special session of Parliament. But, this time around, the motive was suspect. The move was sudden and came at a time when the state elections were underway. Therefore, there was more politics than good intent that was attributed to what the Government wanted to showcase as women’s welfare.
What made it worse was that the Government tagged another bill with the women’s reservation bill: delimitation.
For the uninitiated, delimitation is the process of redrawing the boundaries of electoral constituencies. By this principle, seats for Parliament and states would be reallocated on the basis of the latest census, which is yet incomplete.
The Government’s bid to club delimitation with the reservation bill was decried. Opposition parties slammed the Government for making women a scapegoat and “using women” for a political end.
To quote an Opposition MP, Mahua Moitra, the Government’s move was “delimitation wrapped in a saree”. What she meant was that the Government is firing from the shoulders of women to push through legislation which otherwise would be opposed tooth and nail.
It is pertinent to mention that the opposition-ruled states are against delimitation, as it erodes the political power of those states that have fewer numbers in terms of population. With the voting numbers stacked against the Government, the Delimitation Bill would have hit a roadblock in Parliament. Hence, the Government linked the two Bills. The logic: delimitation would ride piggyback on the Women’s Reservation Bill. The women’s vote being very important in elections, no party would like to be seen as opposing women’s reservation.
However, the Government’s calculations went haywire and the Opposition unitedly voted against the Bill. The result: What seemed achievable fell through.
As an opposition member of Parliament, Sushmita Dev explained, “We are not against women’s reservation. But what is a betrayal is the Government riding on the shoulders of women to push delimitation. Why link delimitation with women’s reservation? Why bring in politics? Why push an agenda? Why not given women the dignity they deserve?” is what she asks.
Politics apart, women who have been fighting for women’s empowerment for decades see this slugfest between the Government and the Opposition as “a lost opportunity”. To quote activist Ranjana Kumari, Founder of the Centre for Social Research: “The defeat of the Women Bill in Parliament compels deeper reflection on the state of India’s democracy. There is a gap between intent and action. The political parties must take responsibility and move beyond tokenism. Globally, gender quotas have demonstrated that change is possible when backed by political commitment and clear design. India stands at a similar crossroads.”
Kumari has been in the forefront of the women’s reservation movement in India.
It is at this juncture that one needs to stop and ask: For how long will the women of India keep knocking doors? For how long will political parties and politicians continue making them scapegoats to achieve their political goals? Why is their due being denied to them time and again? Why do they continue to be victims at the hands of men who are politically powerful?
Why does politics get the better of women? Why is their future being linked to complicated legislative processes? Why are they being subjected to political juggernauts?
Too many questions but one straight and simple answer: The men of India, as in many other parts of the world, want women to continue being subservient and remain second class in a world where half the sky is theirs.
IPS UN Bureau Report
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Le mouvement de grève des médecins s'est durci de manière significative dans plusieurs villes du pays notamment Kinshasa, plongeant les malades et leurs proches dans le désarroi le plus total. Désormais, même certains cas d’urgence, y compris les femmes enceintes, se voient refuser l'accès aux soins dans plusieurs grands établissements de l’État, à l'instar de l'Hôpital général de référence de Kinshasa et de la Clinique Ngaliema, rapportent plusieurs témoignages.
Die Rentenkommission will einen zusätzlichen Beitragssatz von zwei Prozent auf den internationalen Kapitalmärkten investieren. Doch der Bericht schließt klimaschädliche Investitionen nicht grundsätzlich aus. Sollte er aber, denn das erklärte Ziel ist doch, die Lebensgrundlage künftiger Rentnerinnen und Rentner zu verbessern. Ein Gastbeitrag von Sören Hilbrich.