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Sie startet beim CSIO St. Gallen: Martin Fuchs coacht seine neue Liebe Paris

Blick.ch - Thu, 05/31/2018 - 20:56

Springreiter Martin Fuchs (25) coacht seine Freundin Paris Sellon (26) an den Turnieren. Auch ab heute am CSIO St. Gallen.

Das Glück dieser Erde sitzt im Sattel der Pferde. Zumindest in diesem Moment für Martin Fuchs. Der Springreiter strahlt, sein Lachen wird erwidert von seiner Freundin Paris Sellon. Die sympathische US-Amerikanerin sitzt im Sattel ihres Wallachs Silver Shine auf der traumhaften Reitanlage von Fuchs’ gutem Freund Steve Guerdat in Elgg ZH.

Doch von vorne: Vor einem Jahr lernen sich die aufstrebende Amazone und der Schweizer in Hamburg an einem Turnier der Global Champions Tour kennen und verlieben sich. Die Kalifornierin hat seit 2014 jeweils die Sommermonate in Europa verbracht, trainiert in England mit ihrer Landsfrau Lauren Hough (41).

Bereits bevor sie Fuchs kennenlernt, schaut sie sich nach einer neuen Trainings-Möglichkeit, einer neuen Basis für sich und ihre Pferde um. Und da passen alle Puzzle-Teile perfekt zusammen: Fuchs fragt Guerdat früh, ob er auf seiner grosszügigen Anlage noch Platz hat.

Die Tochter des berühmten TV-Produzents

Der Equipenreiter ist sofort Feuer und Flamme. «Steve hat in einem Stallteil einige Boxen und für Paris eine neue Sattelkammer hergerichtet. Auch eine Pflegerin hat er für ihre Pferde engagiert», erzählt Fuchs. Anfang April ist die 26-Jährige nun aus Los Angeles in die Schweiz gezogen, an ihren «Glücks-Ort», wie sie sagt.

Dazwischen hat sich das Paar natürlich regelmässig gesehen, an Turnieren, bei gegenseitigen Besuchen oder in Kurzferien. Nun hat es eine gemeinsame Wohnung bezogen, die eine halbe Stunde vom Stall in Elgg ZH sowie Fuchs’ Hof in Wängi TG liegt. Ihr Rückzugsort.

Die Liebe zu Pferden hat Sellon von ihrer Mutter Debbie geerbt, die sie schon als Dreijährige auf den Rücken eines Ponys setzte. Paris’ Vater ist der bekannte amerikanische TV-Produzent Jim Burrows, unter dessen Regie Kult-Serien wie «Friends», «Cheers» oder «Two and a Half Man» entstanden sind.

Am CSIO St. Gallen am Start

«Meine Familie unterstützt mich in meinem ganzen Prozess enorm», sagt Sellon, die sich hier weiterentwickeln und an grossen Turnieren reiten möchte. Dabei behilflich ist der Amazone der Vater ihres Schatzes: Thomas Fuchs (61) ist ihr Trainer, wenn das Paar in der Schweiz weilt.

Auf Turnieren ist es dann Martin Fuchs selber, der mit seiner Freundin die Parcours begeht und sie coacht. «Ich vertraue seinem Urteil voll und ganz», sagt Sellon lächelnd, «er hat mehr Erfahrung und deshalb immer das letzte Wort.» So auch ab heute am CSIO St. Gallen. Die Amerikanerin startet am Fünf-Sterne-Turnier dank einer Wildcard.

Fuchs, dem das Coaching enorm Spass macht, beschreibt seinen Schützling als gute Zuhörerin, die seine Ratschläge umsetzen kann. «In den wenigen Wochen hier habe ich schon mehr gelernt als in den letzten Jahren», gibt Paris das Kompliment zurück.

Fuchs selbst legt in St. Gallen seinen Fokus mit Top-Hengst Chaplin auf den sonntäglichen Nationenpreis mit der Equipe. Und am Samstag will er im Jagdspringen endlich eine Klassierung. «Deshalb gehe ich gleich mit zwei Pferden an den Start, Dubai und Christo», sagt der 25-Jährige.

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Deux élus demandent des données incontestées dans la santé

24heures.ch - Thu, 05/31/2018 - 20:45
La Verte Adèle Thorens et le PLR Olivier Feller veulent des statistiques provenant d'un organisme indépendant.
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Madagaskar: Madagaskar droht Militär-Einsatz

Blick.ch - Thu, 05/31/2018 - 20:41

Antananarivo – In Madagaskar hat der Verteidigungsminister angesichts einer verfahrenen politischen Krise mit dem Einsatz des Militärs gedroht. Er appellierte an Regierung und Opposition, dem jüngsten Urteil des Verfassungsgerichtes folgend eine Einheitsregierung zu bilden.

Ansonsten würde als letzter Ausweg das Militär einschreiten. Damit solle notfalls «eine katastrophale Situation» abgewendet werden, sagte Verteidigungsminister Béni Xavier Rasolofonirina am Donnerstag.

Das Verfassungsgericht hatte vergangenen Freitag entschieden, dass Präsident Hery Rajaonarimampianina sich binnen einer Woche mit der Opposition auf einen gemeinsam Regierungschef verständigen muss.

Die Opposition fordert bei seit Wochen anhaltenden Protesten den Rücktritt des Präsidenten. Madagaskar, ein Inselstaat vor der Südostküste Afrika im Indischen Ozean, gehört einem Uno-Index zufolge zu den 50 ärmsten Ländern der Welt.

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Niederlande: Sieben Zentimeter lange Perle versteigert

Blick.ch - Thu, 05/31/2018 - 20:33

Den Haag – Die grösste Süsswasserperle der Welt ist am Donnerstag in einem Auktionshaus in Den Haag für 320'000 Euro verkauft worden. Käufer der Perle, die wegen ihres länglichen und kurvigen Aussehens auch «Schlafender Löwe» genannt wird, ist ein japanischer Händler.

Das Auktionshaus «Venduehuis» hatte den Preis auf 340'000 bis 540'000 Euro geschätzt. Allerdings hiess es, der Preis sei in Ermangelung von vergleichbaren Perlen schwer schätzbar. Die Perle ist etwa sieben Zentimeter lang und wiegt 120 Gramm.

Sie wurde 1765 von der «Vereinigten Ostindien-Compagnie» aus China nach Amsterdam gebracht. Die Perle wurde 13 Jahre später von Katharina der Grossen, der russischen Zarin, gekauft.

Später wurde sie Teil der Kronjuwelen des italienischen Königs Viktor Emanuel II. und kam anschliessend in den Besitz eines Amsterdamer Goldschmieds, der sie dann vor 40 Jahren an die Amsterdamer Perlen-Genossenschaft verkaufte.

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Berliner Kultband trauert um Demba Nabé: Seeed-Frontmann (†46) ist tot

Blick.ch - Thu, 05/31/2018 - 20:31

Der Seeed-Frontmann Demba Nabé ist tot. Die Berliner Reggae- und Dancehall-Band rund um Sänger Peter Fox trauert um ihren Kollegen.

Das geplante Comeback wird von einer traurigen Nachricht überschattet: Seeed-Frontmann Demba Nabé (†46) ist tot. Die Berliner Kultband, die durch Hits wie «Dickes B» oder «Dancehall Caballeros» bekannt ist, verkündete den überraschenden Tod des Musikers gestern auf ihrer Homepage. «Wir trauern um unseren Freund und Sänger Demba Nabé», lautet das Statement. 

Der Anwalt der elfköpfigen Gruppe, Chistian Schertz, bestätigt dem «Tagesspiegel», dass Nabé am Donnerstagmorgen verstorben ist. Die Todesursache ist derzeit noch nicht bekannt. «Da die Nachricht von Dembas Tod die Band tief getroffen hat und sie Zeit und Ruhe für ihre Trauer benötigt, bitten wir aktuell von weiteren Anfragen Abstand zu nehmen», so Christian Schertz.

«Zu Jung und zu Gut»

Der Schock bei Kollegen und Fans ist gross. Viele trauern im Netz um den «Ding»-Star, der auch unter dem Pseudonym «Boundzound» und «Ear» bekannt war. «RIP Demba. Zu Jung und zu Gut. Zu Schade und zu Traurig!», schreibt etwa der Berliner Rapper Frauenarzt bei Twitter. «Einer der Besten. Ruhe in Frieden, so traurig», schreibt Michi Beck (50) der Fantastischen Vier bei Instagram. Rapper Marteria (35) schreibt: «Ruhe in Frieden Deeemba!»

 

Unklar, ob Tournee stattfindet

Besonders traurig: Nachdem es seit 2014 still um sie war, kündigten die Berliner Musiker rund um Sänger Peter Fox (46) und Frank A. Dellé (48) erst vor einem Monat eine neue Konzert-Tour für Herbst 2019 an. Laut «Tagesspiegel» waren zahlreiche Shows bereits nach 30 Minuten ausverkauft. Unter anderem plante die Band auch einen Auftritt im Hallenstadion Zürich. Ob das für den 28. Oktober 2019 geplante Konzert tatsächlich stattfindet, ist unklar Der Vorverkauf läuft sei fast einem Monat. Der Veranstalter des Zürich-Gigs wollte sich auf BLICK-Anfrage nicht äussern. (rad/kad)

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Berliner Kultband trauert um Demba Nabé: Seeed-Frontmann (†45) ist tot

Blick.ch - Thu, 05/31/2018 - 20:31

Der Seeed-Frontmann Demba Nabé ist tot. Die Berliner Reggae- und Dancehall-Band rund um Sänger Peter Fox trauert um ihren Kollegen.

Das geplante Comeback wird von einer traurigen Nachricht überschattet: Seeed-Frontmann Demba Nabé (†46) ist tot. Die Berliner Kultband, die durch Hits wie «Dickes B» oder «Dancehall Caballeros» bekannt ist, verkündete den überraschenden Tod des Musikers gestern auf ihrer Homepage. «Wir trauern um unseren Freund und Sänger Demba Nabé», lautet das Statement. 

Der Anwalt der elfköpfigen Gruppe, Chistian Schertz, bestätigt dem «Tagesspiegel», dass Nabé am Donnerstagmorgen verstorben ist. Die Todesursache ist derzeit noch nicht bekannt. «Da die Nachricht von Dembas Tod die Band tief getroffen hat und sie Zeit und Ruhe für ihre Trauer benötigt, bitten wir aktuell von weiteren Anfragen Abstand zu nehmen», so Christian Schertz.

«Zu Jung und zu Gut»

Der Schock bei Kollegen und Fans ist gross. Viele trauern im Netz um den «Ding»-Star, der auch unter dem Pseudonym «Boundzound» und «Ear» bekannt war. «RIP Demba. Zu Jung und zu Gut. Zu Schade und zu Traurig!», schreibt etwa der Berliner Rapper Frauenarzt bei Twitter. «Einer der Besten. Ruhe in Frieden, so traurig», schreibt Michi Beck (50) der Fantastischen Vier bei Instagram. Rapper Marteria (35) schreibt: «Ruhe in Frieden Deeemba!»

 

Unklar, ob Tournee stattfindet

Besonders traurig: Nachdem es seit 2014 still um sie war, kündigten die Berliner Musiker rund um Sänger Peter Fox (46) und Frank A. Dellé (48) erst vor einem Monat eine neue Konzert-Tour für Herbst 2019 an. Laut «Tagesspiegel» waren zahlreiche Shows bereits nach 30 Minuten ausverkauft. Unter anderem plante die Band auch einen Auftritt im Hallenstadion Zürich. Ob das für den 28. Oktober 2019 geplante Konzert tatsächlich stattfindet, ist unklar Der Vorverkauf läuft sei fast einem Monat. Der Veranstalter des Zürich-Gigs wollte sich auf BLICK-Anfrage nicht äussern. (rad/kad)

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Berliner Kultband trauert um Demba Nabé: Seeed-Frontmann (†45) ist tot

Blick.ch - Thu, 05/31/2018 - 20:31

Der Seeed-Frontmann Demba Nabé ist tot. Die Berliner Reggae- und Dancehall-Band rund um Sänger Peter Fox trauert um ihren Kollegen.

Seeed-Frontmann Demba Nabé (†45) ist tot! «Wir trauern um unseren Freund und Sänger Demba Nabé», schreibt die Berliner Kultband Seeed auf ihrer Homepage. Der Tod des Sängers kam völlig überraschend. Der Anwalt der elfköpfigen Gruppe, Chistian Schertz, bestätigt dem «Tagesspiegel», dass Nabé am Donnerstagmorgen verstorben ist.

Nabé war unter dem Pseudonym «Boundzound» und «Ear» bekannt. Die Todesursache ist derzeit noch nicht bekannt. «Da die Nachricht von Dembas Tod die Band tief getroffen hat und sie Zeit und Ruhe für ihre Trauer benötigt, bitten wir aktuell von weiteren Anfragen Abstand zu nehmen», so Christian Schertz.

Die Berliner Jungs rund um Sänger Peter Fox («Haus am See») und Frank A. Dellé hatten erst vor einem Monat eine neue Konzert-Tour für Herbst 2019 angekündigt. Unter anderem auch im Hallenstadion Zürich. Ob das für den 28. Oktober 2019 geplante Konzert trotzdem stattfindet, ist unklar.

Der Schock bei Kollegen und Fans ist gross. Besonders, weil sich viele auf das geplante Comeback der Truppe freuten.

 

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Störaktionen gegen AfD-Versammlung in Augsburg (D): Links-Chaoten basteln Krawall-Reiseführer

Blick.ch - Thu, 05/31/2018 - 20:10

Im Internet kursiert ein Krawall-Reiseführer: Deutsche Links-Chaoten rufen darin zu Anschlägen und Störaktionen gegen den Bundesparteitag der AfD in Augsburg (D) auf. Die Polizei ermittelt bereits.

Die rechtspopulistische Alternative für Deutschland (AfD) will am letzten Juni-Wochenende ein grosses Treffen in Augsburg (D) abhalten. Eine stolze Zahl von 700 Rechtsaussen-Politikern aus allen Teilen Deutschlands wird vom 30. Juni bis
1. Juli erwartet. Das passt nicht allen.

Linke Chaoten werben nun mit einem ungewohnt direkten Krawall-Reiseführer dafür, die AfD-Versammlung zu stören. Die Broschüre «Augsburg für Krawalltouristen», wie das 44-seitige Dokument genannt wird, ruft gezielt dazu auf, Orte wie Hotels rund um das Messegelände in der bayerischen Stadt anzugreifen.

Das Heft kommt wie ein echter Reiseführer daher. Symbole, Farbe, das Aussehen: Der «Riot-Maker» sieht einem Touristen-Heftli zum Verwechseln ähnlich.

Polizei ermittelt bereits

Auch ist es unterteilt in Service-Kapitel: Krawall-Brüdern wird darin aufgezeigt, wo es Überwachungskameras gibt. Und in welchen Hotels die Rechtsaussen-Parteimitglieder wohl übernachten werden. Erwähnt ist auch das Hotel Drei Mohren. Dieses hätte für «den*die Faschist*in von Welt einiges zu bieten». Sogar Kurzanleitungen, wie man Farbangriffe oder Strassenblockaden ausführt, werden präsentiert. 

Ist das Heftli ein Fake? Die Polizei in Deutschland hat vorsorglich schon ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Untersucht wird, ob es sich beim falschen Krawall-Reiseführer um einen Aufruf zu einer Straftat handelt. Kein Statement gab es von der AfD selbst.

Publiziert wurde das 44-seitige Dokument auch auf dem linksextremen Blog «Indymedia». Dort sorgte zuletzt ein falsches Bekennerschreiben für Aufsehen: Der Anschlag auf den Bus von Borussia Dortmund im April 2017 sei von einer linken Gruppe verübt worden. (pma)

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Test: Lexus LS 500h: Die Luxus-Alternative

Blick.ch - Thu, 05/31/2018 - 20:09

Lexus will mit seiner Luxus-Limousine LS den Rückstand auf die deutsche Konkurrenz verringern und setzt dafür ausschliesslich auf Hybrid. Obs gelingt?

Rumms! Und schon lande ich mit dem Lexus LS 500h im Heck des Audi Q5 vor mir und ärgere mich, über mich selbst. Eine Sekunde nicht aufpassen geht heute im dichten Feierabendverkehr nicht mehr – das weiss ich natürlich schon … Nur: Hat diese Luxus-Limousine für die Chefetage nicht eine Notbremsfunktion? Und wieso hat sie nicht reagiert?

Lexus klärt auf: Sobald gelenkt oder gebremst wird, geht das System davon aus, dass der Fahrer reagiert. Tatsächlich bin ich im stockenden Kolonnenverkehr immer leicht auf der Bremse und kontrolliere so das Dahinrollen. Das reicht, um den Notbrems-Assistenten zu deaktivieren und erinnert uns daran: Die letzte Verantwortung liegt weiterhin beim Fahrer!

Luxus-Falten

Weitere Unterstützung bieten im Lexus auch Radartempomat mit aktivem Spurhalteassistent, Head-up-Display, Fernlicht-Automatik oder 360-Grad-Kamera. Deren Auflösung auf dem grossen 10,3-Zoll-Bildschirm könnte besser sein. Beim Multimediasystem ist die Bedienung übers Touchpad und die Menüstruktur umständlich, und die Navi-Darstellung wirkt veraltet.

Bei Verarbeitung und Materialien hält Lexus aber problemlos mit der deutschen Konkurrenz mit. Das kitschige Rot im Innenraum ist zwar Geschmackssache, aber die Türverkleidungen in japanischer Origami-Faltkunst sind sehr gelungen. Die Stoffe werden in mehrstündiger Arbeit von Hand gefaltet – entsprechend teuer ist dieses Extra mit seinen 14'750 Franken.

Kraft und Komfort stimmen

Im Gegensatz zur Plug-in-Technologie der Konkurrenz setzt Lexus als einziger in der Luxus-Klasse auf Hybrid. Die Kombination aus V6-Benziner und E-Motor hat 359 PS, 4x4 und einen stufenlosen Automat. Auf dem Papier ist der LS damit zwar schnell (0-100 km/h in 5,5 s, 250 km/h Spitze), aber sobald wir bei Autobahn-Auffahrten oder am Berg Leistung brauchen, wirkt der Hybridantrieb mit der 5,24 Meter langen und 2,4 Tonnen schweren Limousine überfordert. Ruckelnde Kraftentfaltung und heulende Geräuschentwicklung entsprechen nicht dem erwarteten Klassenstandard.

Schade, denn bei konstantem Tempo fährt der LS auf Augenhöhe mit der deutschen Konkurrenz: Er gleitet angenehm durch den Verkehr, und das Fahrwerk überzeugt mit seinem Komfort.

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Widmers Freund und Aarau-Profi Jäckle: «Hoffe, dass sich Silvan für seinen Weg belohnen kann»

Blick.ch - Thu, 05/31/2018 - 20:01

Mein Freund, der WM-Star. Heute mit Oliver Jäckle, Freund und Ex-Mitspieler von Silvan Widmer.

Stolz und überglücklich hält er seine frischgeborene Tochter im Arm. Alissa Chloé heisst die Kleine. «Der schönste Tag meines Lebens. Willkommen in der Familie», schreibt Nati-Star Silvan Widmer (25) auf Instagram. Zusammen mit seiner Frau Céline freut sich der gebürtige Aarauer über den ersten Nachwuchs. 

Einer der Ersten, der Widmer gratulieren darf, ist Oliver Jäckle (25). «Er hat mir gleich nach der Geburt eine SMS geschrieben. Natürlich habe ich ihm daraufhin gratuliert», sagt Jäckle, der sein Geld beim FC Aarau in der Challenge League verdient. Die beiden Fussballer kennen sich seit Kindertagen. «Zum ersten Mal spielten wir in der U14 von Baden miteinander. Auch später in der U16 und U18 in Aarau waren wir Teamkollegen.»

Weiler fördert Widmer

2011 trennen sich ihre Wege. Jäckle wechselt nach Zofingen. Widmer bleibt in Aarau. Dort ist seine Zukunft zunächst aber ungewiss. Schafft Widmer den Sprung von der U21 ins Fanionteam? Oder muss er zurück zum FC Baden in die 1. Liga? René Weiler, damaliger Aarau-Coach, erkennt das grosse Talent von Widmer, holt den damals 18 Jährigen zu den Profis in die Challenge League – ein wegweisender Schritt für den Würenloser. Widmer schafft unter Weiler den Durchbruch, wechselt 2013 zu Udinese in die Serie A.

  «Silvan hat einen unglaublichen Ehrgeiz. Das Physische und die Schnelligkeit hatte er schon immer, aber er war und ist auch heute noch eher der ruhigere Typ», erzählt Jäckle weiter. Nicht umsonst stehe Widmer heute da, wo er steht. Nämlich bei den Profis in Udine und im 26-Mann-Kader von Nati-Coach Vladimir Petkovic für die WM in Russland. «Vor zwei Jahren war Silvan sehr enttäuscht, als er nicht mit zur EM durfte. Ich hoffe schwer, dass es dieses Mal klappt und dass er sich für seinen Weg belohnen kann.» 

«Spielen zusammen Tischtennis»

Noch heute verbindet die zwei Fussballer aus dem Aargau eine Freundschaft. «Ich verfolge immer wieder, wie es Silvan in Italien ergeht», sagt Jäckle. «Wenn er in der Schweiz ist, dann sehen wir uns. Und spielen dann zusammen Tischtennis.» Wer besser ist? Jäckle lacht und sagt augenzwinkernd: «Er ist stark. Aber sicher nicht besser als ich. Am Schluss muss er jeweils mir gratulieren.»

Ob Jäckle dafür seinem Freund demnächst zur WM-Teilnahme Gratulations-Wünsche schicken darf? Nach dem Spanien-Spiel am 3. Juni gibt Petkovic seine definitiven 23 WM-Männer bekannt, dann wissen wir mehr.

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Théo et Bastien vont pouvoir rentrer à Genève

24heures.ch - Thu, 05/31/2018 - 19:54
Le procès des trois prévenus accusés d’avoir aidé des migrants à entrer en France est renvoyé. Mais leur contrôle judiciaire est levé.
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Der Unwetter-Horror geht von vorne los: Hagelfront und Starkregen ziehen erneut über die Schweiz

Blick.ch - Thu, 05/31/2018 - 19:50

Es war das heftigste Unwetter seit Sturmtief Burglind, das gestern Mittwoch über der Schweiz tobte. Und heute Donnerstag geht der Unwetter-Horror in eine neue Runde: Starkregen, Hagel und Sturmböen ziehen übers Land.

Das Unwetter am Mittwochabend hat den Kanton Aargau und Zürich besonders hart getroffen. Der Hagelsturm hinterliess eine Schneise der Verwüstung. Strassen standen unter Wasser und Unterführungen sowie Keller wurden überflutet.

 

Allein im Raum Zürich kam es am Mittwochabend zwischen 18.30 Uhr und 23.00 Uhr zu über 700 Feuerwehreinsätzen, wie die Zürcher Notfallorganisation Schutz & Rettung mitteilt. Vom Unwetter ebenfalls betroffen war der Flughafen Zürich. Zahlreiche Flüge mussten gestrichen oder umgeleitet werden.

Allein bei der Fluggesellschaft Swiss waren demnach 1400 Passagiere von den Ausfällen betroffen. «Wir mussten insgesamt 15 Flüge wegen des Unwetters streichen», sagte Swiss-Sprecherin Karin Müller am Mittwochabend auf Anfrage von BLICK.

Gewitter formiert sich zu Unwetterfront

Doch das nächste Unwetter liesst nicht lange auf sich warten. «Unglaublich wie schnell sich das Gewitter im Emmental gebildet hat!», vermeldet Meteonews via Twitter am Donnerstagabend. Meteorologen warnen vor Hagelgefahr im Emmental.

Ebenso wird auch der Osten von einer Gewitterzelle getroffen. Diese liegt demnach an der Grenze vom Zürcher Oberland zum Thurgau und St. Gallen. Auch in diesen Gebieten muss erneut mit Hagel gerechnet werden. Achtung zudem auch vor Blitzen.

Weitere Feuerwehreinsätze am Donnerstag

Und heute geht es weiter, wenn auch nicht ganz so heftig wie am Mittwoch: Am Donnerstagabend mussten im Kanton Zürich Feuerwehren über 60 Mal ausrücken. Betroffen war erneut das Unterland, wo Unwetter bereits am Vortag grosse Schäden angerichtet hatten.

Zwischen 20.00 und 22.15 Uhr kam es im Kanton Zürich zu 61 Feuerwehreinsätzen, fünf davon in der Stadt, wie die Organisation Schutz & Rettung Zürich am Abend auf Twitter mitteilte. Diese konzentrierten sich auf das Zürcher Unterland und den Raum Dübendorf. Über Schäden oder Verletzte war zunächst nichts bekannt.

Achtung, Aquaplaning!

«Die entstandenen Gewitter von der Zentralschweiz sind unter Verstärkung in Richtung Zürich und Aargau gezogen», so Meteonews. Daraus formierte sich eine Gewitterfront, die abermals Starkregen, Hagel und stürmische Winde mit sich brachte.

Insbesondere wegen des Starkregens wird vor Aquaplaning gewarnt: Autofahrer also aufgepasst. Zudem kann die Sicht durch die Unwetterverhältnisse auf der Strasse stark eingeschränkt sein. (rad/SDA)

 

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Die French Open im Überblick: Nadal ohne Probleme – auch Thiem und Cilic weiter

Blick.ch - Thu, 05/31/2018 - 19:40

Zwischenstand bei den Männern in Paris: Rafael Nadal gibt sich keine Blösse und zieht locker in die nächste Runde ein. Cilic und Thiem sind ebenfalls siegreich. Denis Shapovalov sagt «au revoir».

Hatte er gegen Erstrunden-Gegner Simone Bolelli (It) noch etwas Sand im Getriebe, so läuft das Fahrwerk von Rafael Nadal heute wieder rund. In gewohnter Paris-Form fertigt der 10-fache Champion den bedauernswerten Argentinier Guillermo Pella (ATP 78) ab. Gerade mal fünf Games gesteht die spanische Weltnummer 1 seinem Linkshänder-Kollegen zu – 6:2, 6:1, 6:1! Nadal entpuppte sich vor dem Spiel auch wieder als gewohnter Tiefstapler. Als er betonte, wie schwierig dieses Spiel werden würde... Vielleicht dachte er an sein Erlebnis genau heute vor neun Jahren und wähnte es als schlechtes Omen: Damals unterlag er dem Schweden Robin Söderling – und Federer packte seine Chance.

2018 hingegen sieht der Schweizer zu, wie sein ärgster Rivale heissläuft, um den Tennisthron zu verteidigen. Verliert Nadal, wäre Federer wieder die Nummer 1. Aber nichts sieht danach aus. Seit seiner Viertelfinal-Niederlage gegen Novak Djokovic 2015 hat der Mallorquiner – abgesehen vom verletzungsbedingten Forfait ein Jahr später – bei den French Open keinen Satz abgegeben.

Schafft es Richard Gasquet, diese Serie nun zu unterbrechen? Der Franzose schlägt den Tunesier Malek Jaziri in vier Sätzen – Rafas Drittrunden-Partie gegen seinen dritten Herausforderer, der Heimvorteil geniesst, dürfte ein stimmungsgeladener Knüller auf dem Centre Court werden.

Ein anderer Franzose muss bereits heute die Segel streichen: Julien Benneteau unterliegt Argentiniens 1,98m-Riesen Juan Martin del Potro deutlich in drei Sätzen. Es ist ein emotionaler Abschied des 36-jährigen Heimstars – Benneteau beendet seine Karriere noch dieses Jahr.

Thiem muss kämpfen

Die zweite Runde war für den Österreicher Dominic Thiem eine Hängepartie. Wegen Dunkelheit konnte er seine 2:1-Satzführung gegen das 19-jährige Talent aus Griechenland, Stefanos Tsitsipas, nicht am Mittwochabend beenden. Die Fortsetzung folgt heute. Und Fabio Fognini sei Dank, muss Thiem nicht lange auf sie warten.

Hat er gute Laune, gibt der italienische Heisssporn für gewöhnlich Gas. So auch gegen den Schweden Elias Ymer: 6:4, 6:1, 6:2 in knapp zwei Stunden. Und so darf Thiem schon um 13.20 Uhr wieder ran. Unterstützt von den Fans, die den Vorjahres-Halbfinalisten offenbar positiv in Erinnerung haben, bringt er die Partie mit einem weiteren siegreichen Satz nach Hause – 6:2, 2:6, 6:4, 6:4. Auf den neuen Paris-Liebling wartet nun der Italiener Matteo Berrettini (ATP 96), der zuvor den Letten Ernests Gulbis ausgeschaltet hat.

Etwas länger steht Marin Cilic auf dem Court Central «Philippe Chatrier». In seinem Match gegen den Polen Hubert Hurkacz (ATP 188) bekundet die kroatische Weltnummer 4 unerwartet viel Mühe. Im dritten Satz macht Cilic wegen eines verlorenen Tie Breaks eine Ehrenrunde. Immerhin: Nach 2:50 Stunden verlässt er den Platz als Sieger.

Anders Denis Shapovalov. Die kanadische Nummer 25 der Welt muss nach einer Viersatz-Niederlage gegen den deutschen Aussenseiter Maximilian Marterer (ATP 70) Paris «au revoir» sagen.

Maria kreischt Stans Freundin vom Platz

Bei den Frauen bringen die Belgierin Elise Mertens – Gewinnern des Schweizer WTA-Turniers in Lugano – und die Spanierin Garbine Muguruza ihre Partien in trockene Tücher.

Mehr Aufmerksamkeit zieht das Beautyduell Maria Scharapowa gegen Stan Wawrinkas Freundin Donna Vekic auf Court 1 auf sich. Vor allem, weil es auf der ganzen Anlage von Roland Garros nicht zu überhören ist. Die Russin, die hier 2012 und 2014 schon gewonnen hat, kreischt die 21-jährige Kroatin geradezu aus dem Turnier. Je enger der Match, desto lauter schreit Maria bei den Schlägen, desto härter prescht sie auf die Bälle ein.

Und das Duell der beiden stark spielenden, hübschen Blondinen ist durchaus eng – also auch laut: 7:5 gewinnt Scharapowa, derzeit die Nummer 30 der Welt, den ersten Satz. Beim 6:4 im zweiten Durchgang bodigt sie Vekic erst mit dem 5. Matchball nach knapp zwei Stunden Spielzeit.

Weltnummer 6 Karolina Pliskova sollte die Ohren-Stöpsel schon einmal parat legen. Nun trifft die Tschechin auf Maria, die «Queen of Scream» ...

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Avenir Suisse will eine Europa-Debatte, aber politisch sind die EU-Gegner am Drücker: Abschotter lancieren eine Grossoffensive

Blick.ch - Thu, 05/31/2018 - 19:24

Einen besseren Zeitpunkt hätte sich Avenir Suisse mit ihrem Weissbuch zur Zukunft der Schweiz gar nicht aussuchen können. Gestern debattierte der Nationalrat über die Selbstbestimmungs-Initiative der SVP. Und die nächste Abschottungs-Offensive ist schon unterwegs.

Einen besseren Zeitpunkt für ihr Weissbuch hätte die liberale Denkfabrik Avenir Suisse gar nicht wählen können. Die Frage, wohin die Schweiz in ihren Beziehungen zum Ausland steuert, ist aktuell wie selten: Gestern debattierte der Nationalrat die Selbstbestimmungs-Initiative der SVP.

Sie fordert, dass die Bundesverfassung Vorrang vor fast allen völkerrechtlichen Verpflichtungen der Schweiz haben soll. Verträge, die der Verfassung widersprechen, müsste die Schweiz neu verhandeln oder kündigen. Für das Bundesgericht sollen nur noch diejenigen internationalen Verträge massgebend sein, die das Referendum überstanden haben.

Von Demokratieabschaffern und Schreihälsen

Wie sehr dieses Szenario die Gemüter erhitzt, liess sich im Nationalrat gut verfolgen. Die SVP versuchte, ihre Redezeiten durch endlose Nachfragen an die eigenen Leute zu verlängern, die anderen Parteien wiederum liessen Fragen der SVP nicht zu. Insbesondere «Weltwoche»-Chef Roger Köppel (53) lief immer wieder auf. Worauf der sich rächte: Was der Rat hier mache, sei «ein Vorgeschmack auf die Abschaffung der Demokratie!«, wetterte er. «Sie sollten sich schämen!» Auf die Retourkutsche musste er nicht lange warten – Grünen-Fraktionschef Balthasar Glättli (46) bezeichnete den SVP-Kollegen kurzerhand als «Schreihals».

Die Aufregung kommt nicht von ungefähr: Eine Annahme der Initiative würde die Schweiz in die Isolation führen – denn wer würde noch Verträge mit uns abschliessen, wenn wir sie jederzeit brechen könnten? Der Nationalrat dürfte die Initiative ablehnen – wie schon der Ständerat vor ihm. Denn für alle anderen Parteien ausser der SVP führte die versprochene Selbstbestimmung viel eher zur Selbstzerstörung.

Abschottung gehört zur DNA der SVP

Wie die Volksabstimmung ausgeht, bleibt abzuwarten. Stand jetzt sieht es nicht gut aus für die SVP. Doch sie wird die ewige Frage um Identitätbewahrung und Öffnung weiterhin geschickt bewirtschaften. Denn der Kampf gegen die internationale Verflechtung der Schweiz gehört spätestens seit der EWR-Abstimmung 1992 zur DNA der Partei.

Es folgten Ausschaffungs-Initiative, Masseneinwanderungs-Initiative, jetzt die Selbstbestimmungs-Initiative. Und für das nächste Volksbegehren sammelt die SVP bereits Unterschriften. Die Kündigungs-Initiative trägt die Abschottungsideologie sogar im Titel. Sie soll die Personenfreizügigkeit mit der EU beenden. Damit würden automatisch alle sechs anderen Abkommen der Bilateralen I gekündigt – so sieht es das Paket vor. Und das wäre dann die hundertprozentige Realisierung des Szenarios «Selbstbestimmter Rückzug», den Avenir Suisse präsentiert hat.

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BLICK-Reporter Fabian Vogt ist erschrocken: «Google kennt mich besser als meine Familie»

Blick.ch - Thu, 05/31/2018 - 19:22

Ich habe Google gebeten, sämtliche über mich gespeicherten Informationen herauszugeben. Das Fazit nach dem Daten-Striptease: Google kann mein Leben zerstören. Auch wenn der Konzern alles andere im Sinn hat, muss man aufpassen, welche Informationen man dem Konzern gibt. Besonders Kriminelle und Behörden würden nur zu gerne wissen, wo ich gerade bin oder mit wem ich geschlafen habe.

Kürzlich wollte ich herausfinden, welche Daten Facebook über mich gespeichert hat. Das Ergebnis war einigermassen erschreckend: Bis zur Nummer meinen toten Oma weiss der Social-Media-Gigant Dinge, die ich teilweise willentlich, teilweise unwillentlich, einst preisgegeben habe. Dadurch war die Firma in der Lage, unter anderem ein sehr genaues Werbeprofil anzulegen, das Drittfirmen verkauft werden konnte (BLICK berichtete). 

Man sei selbst schuld, wenn man ein Facebook-Konto habe, war der Tenor vieler Zuschriften nach der Publikation. Das ist falsch! Denn einerseits sind die AGB derart irreführend, dass der Nutzer schlicht nicht wissen kann, welche Daten genau gespeichert werden. Andererseits müsste man erwarten können, dass Facebook die Sicherheit der Daten garantieren kann. Im Nachhinein betrachtet eine gar naive Sichtweise. Denn dazu war die Plattform nicht in der Lage, weswegen rund 30'000 Schweizer nun keine Ahnung haben, was mit ihren persönlichen Informationen angestellt wird. 

Google rückt in den Fokus

Der wohl grösste Schock nach Publikation des Leaks betraf die Speicherung von Telefondaten. Android-Kunden fanden teilweise Metadaten sämtlicher getätigter Anrufe und gesendeter Textnachrichten in den Facebook-Ordnern wieder: Mit wem sie wann wie lange telefoniert oder Nachrichten ausgetauscht haben, war plötzlich unzähligen Personen und Organisationen bekannt. Android wurde von Google entwickelt und ist das mit Abstand am weiten verbreitete Handy-Betriebssystem. Auch wenn aus Mountain View bisher kein Datenleck bekannt geworden ist, rückte das Facebook-Problem auch Google in den Fokus. Wenn Facebook unsere Daten nicht zuverlässig gegen Angriffe schützen kann, kann Google es auch nicht. 

Es macht daher Sinn, sich wieder einmal in Erinnerung zu rufen, was Google alles speichert. Im Vergleich dazu sind nämlich die Daten von Facebook ein Tintenklecks in einem Ölfeld, wie meine Recherche gezeigt hat. 

Folgende Dinge weiss Google von mir: 

  • Meinen Namen, meinen Geburtstag, mein Geschlecht
  • Meine Handy-Nummer
  • Meine Google-Suchen
  • Webseiten, die ich besuchte
  • Wo ich die letzten Monate unterwegs war
  • Dass ich gerne Sport schaue, mich für Country-Musik interessiere und ein Auto kaufen möchte 
  • Jedes Youtube-Video, das ich je geschaut und nachdem ich je gesucht habe.

Wie Facebook erlaubt es auch Google, die eigenen Daten herunterzuladen (dazu auf diesen Link klicken). Bei Facebook bin ich immerhin seit zwölf Jahren registriert, mein Daten-File ansehnliche 250 MB gross. Bei Google ist die Datei 600 MB gross. Und das mit einem Account, den ich erst seit letztem September benutze. 

Die wichtigsten Erkenntnisse aus meinem Daten-File 

Google weiss, wo ich war
Seit etwas mehr als einem Jahr bin ich als freischaffender Journalist in Asien unterwegs. Dank Google weiss ich genau, an welchem Tag ich wo war und wie lange es dauerte, bis ich von einem Ort zum nächsten gelangte. Im Januar war ich unter anderem in Melbourne und besuchte die Australian Open. Dank Google fiel mir wieder ein, dass ich an dem Tag auch im Casino und in einer Bar war. Google weiss teilweise auch, mit welchem Fortbewegungsmittel ich von A nach B gelangte. Man stelle sich vor, ich wäre ein Google-Mitarbeiter, der glaubt, dass meine Frau mich betrügt. Ich müsste einfach alle ihre Standort-Daten der letzten Jahre anschauen und sie mit anderen Nutzern vergleichen und wüsste nicht nur, ob sie mich betrügt, sondern auch, mit wem. 

Hier gehts zu den eigenen Standort-Daten.

Google speichert alles, was ich je gesucht habe
Alles, was ich je via Telefon, Tablet oder PC/Laptop gesucht habe, kennt Google: Fotos, Texte, Sport-Resultate. Ob ich die Such-Historie zwischenzeitlich gelöscht habe, spielt keine Rolle. Natürlich kennt Google auch jede Seite, die ich anschliessend aufgerufen habe und weiss, von wo ich es getan habe. Damit weiss Google eigentlich alles über mich: meine Interessen, meine Ängste, meine Fetische. 

Hier gehts zur eigenen Such-Historie.

Auch Google hat ein Werbe-Profil angelegt
Beim Facebook-Leak wurde vielen bewusst, dass das Unternehmen ein Werbeprofil angelegt hat, das Drittanbietern personengerechte Werbung ermöglicht. Nun, das gibts auch von Google. Bloss ist dieses noch wesentlich genauer. Das Profil enthält (je nachdem, was man alles geteilt hat) Informationen zu Standort, Geschlecht, Alter, Hobbys, Karriere, Interessen, Beziehungsstatus bis zum möglichen Gewicht und dem Einkommen.

Hier gehts zum eigenen Werbe-Profil

Google kennt alle Apps. Fast.
Google kennt alle meine Apps samt dazugehörigen Erweiterungen. Falls die Dienste mit meinem Google-Konto verknüpft wurden, weiss Google, wie oft ich die Apps brauche, wo ich sie benutze und mit wem ich während der Nutzung interagiere. 

Hier gehts zu den App-Berechtigungen.  

Google hat meine gesamte Youtube-Historie
Ist ja nicht schlimm, werden einige Leser vielleicht denken. Soll Google doch wissen, dass Mariah Carey meine Lieblingssängerin ist. Bloss: Die Videos, die ich schaue, liefern Google auch Informationen zu meiner Religion, meinen Überzeugungen, meinen Träumen. Habe ich beispielsweise kürzlich eine Rede von Bülent Tezcan, dem Sprecher der grössten türkischen Oppositionspartei CHP, geschaut, muss ich hoffen, dass Erdogan diese Infos nicht erhält. Sonst werde ich bei der nächsten Einreise nach Istanbul möglicherweise verhaftet.

Hier gehts zu den Youtube-Daten

Weitreichende Folgen denkbar

Der Daten-Striptease könnte noch beliebig fortgesetzt werden. In meinem persönlichen File finden sich Lesezeichen, E-Mails, Kontakte, Google-Drive-Dateien, Fotos meines Telefons, Unternehmen, von denen ich Produkte gekauft hab, und einiges mehr. Etwa die Webseiten, die ich erstellt hab, Bücher, die ich bestellt habe, meine Kalenderdaten oder meine Google-Hangout-Sessions. 

Die Implikationen dieser Datenflut sind enorm. Google kennt mich besser, als irgendjemand sonst. Google weiss vor meinen Eltern, wenn ich Vater werde (indem ich beispielsweise anfange nach Kinderwagen zu googeln), und könnte theoretisch mein Leben ziemlich mühsam gestalten. Etwa, wenn meine Daten an die Polizei gegeben werden und diese mich anschliessend befragt, warum ich vor wenigen Wochen ein IS-Video geschaut habe. Oder wenn ich ein Haus kaufen will und die Bank sieht, dass ich im Internet nach offenen Stellen geforscht habe. 

Zugegeben, Google ist diesbezüglich transparent. Es war nicht schwierig, herauszufinden, was der Konzern über mich gespeichert hat – im Gegensatz etwa zu den Schweizer Telekommunikationsunternehmen, die die Daten nur widerwillig herausgeben. Man darf Google wohl auch vertrauen, dass das Unternehmen sich an die Vereinbarungen hält und die Daten nicht freiwillig weitergibt. Aber wenn ein Staat darauf pocht oder noch schlimmer, Kriminelle die Daten stehlen, kann sehr viel zerstört werden.

Wem diese Datenflut zu viel ist, der hat Möglichkeiten, sich zu schützen. Ein Privacy-Check-up-Tool regelt die Zugriffsmöglichkeiten von Google. In den Aktivitätseinstellungen kann zudem manuell ausgewählt werden, dass Google beispielsweise aufhören soll, den Standort zu verfolgen.  

Entscheidend ist, dass man sich bewusst wird, dass die Benutzung der diversen Online-Dienste, die das Leben ja tatsächlich angenehmer gestalten, seinen Preis hat. Auch wenn er nicht in Geld zu bezahlen ist. 

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Pilatus-Chef Oskar Schwenk an der Flugzeugmesse in Genf: «Der Bundesrat bekommt seinen PC-24 Anfang Dezember»

Blick.ch - Thu, 05/31/2018 - 19:17

GENF - Für den neuen Business-Jet PC-24 des Flugzeugbauers Pilatus sind bereits viele Bestellungen eingegangen. So viele, dass man an der laufenden Messe Ebace in Genf gar keine Order mehr aufnimmt.

Am Genfersee versammelt sich dieser Tage die Crème de la Crème der Flugzeugbranche. Auch der Schweizer Flugzeugbauer Pilatus darf da nicht fehlen. Er ist einer der Stars an der European Business Aviation Convention & Exhibition (Ebace), wie BLICK berichtete. Pilatus ist einer der wenigen Aussteller, die an der Messe keine Bestellungen entgegennehmen – zumindest nicht für seinen neuen Business-Jet PC-24. «Unser Orderbuch ist voll», sagte Pilatus-Chef Oscar Schwenk (74) gestern dem Portal «AIN».

 

«Irgendwann im kommenden Jahr nehmen wir wieder Bestellungen auf», präzisiert Schwenk im Interview mit der «Handelszeitung». So lange müssten sich Interessenten noch gedulden. Dieses Jahr produziere man 23 PC-24, nächstes Jahr dann 40, danach pro Jahr 50, sagt Schwenk.

Auch der Schweizer Bundesrat steht auf der Warteliste. Der Regierungs-Jet wird eine sogenannte «Executive Version» sein. «Das wird sicherlich noch bis Anfang Dezember 2018 dauern, bis der Bundesrat den PC-24 ausgeliefert bekommt.» 

Schwenk will PC-24 in den USA endmontieren

Inzwischen konnten schon fünf Kunden den Businessjet in Empfang nehmen. Zuletzt der frühere Nestlé-Präsident Peter Brabeck (73). Davor hatte er sich fünf Jahre gedulden müssen. «Er ist sehr zufrieden damit», sagt Schwenk.

Ende des Jahres will Schwenk in den USA ein Werk zur Endmontage des PC-24 in Betrieb nehmen. «Derweil bauen wir auch den Standort Schweiz aus. Sicherlich könnten wir irgendwo auf der Welt produzieren, aber in der Schweiz stimmt die Qualität, und auch hierzulande lässt sich einiges automatisieren», sagt der Pilatus-Chef der «Handelszeitung». Ausruhen könne man sich nicht. «Wir müssen unsere Flugzeuge immer besser machen», sagt Schwenk. Das sei die Philosophie von Pilatus.

Die ersten Kunden zahlten rund 9,5 Millionen Dollar für den PC-24. Der nächste koste mehr. Mehr als 30 Prozent werden es aber nicht sein, so Schwenk.

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Hippie-Guru wurde wegen Belagerung der Becker-Villa angezeigt: Jesus Bruder Bauchi musste zur Polizei

Blick.ch - Thu, 05/31/2018 - 19:05

Seit zwölf Tagen belagert Hippie-Guru Bauchi eine Villa, die angeblich Tennis-Ass Boris Becker gehören soll. Jetzt musste er bei der Polizei antanzen.

Jetzt sind es bereits zwölf Tage, seit Jesus Bruder Bauchi (44) die verwahrloste Finca Son Coll in Mallorca besetzt. Die Villa gehört angeblich Tennis-Legende Boris Becker (50), dieser streitet den Besitz jedoch ab. Der Hippie-Guru scheint sich weiterhin nicht um die ungeklärten Verhältnisse zu kümmern.

Denn obwohl der 44-Jährige nun von einem Unbekannten angezeigt wurde und gestern bei der Polizei antanzen musste, will Bauchi das Feld noch immer nicht räumen. «Wenn die uns rausschmeissen, besetzen wir eben eine andere Finca», meint der Hippie gegenüber «Bild». Vorher bleibt er aber weiter mit seinem «Intergalaktischen Hilfs- und Rettungskommando» in Beckers heruntergekommener Sommerresidenz wohnen. 

Keine Gefängnisstrafe für Bauchi

Jetzt könnte Bauchi aber der Prozess gemacht werden. Er wird der Hausbesetzung beschuldigt und sobald ein rechtlicher Beschluss vorliegt, könnte die Villa geräumt werden. Bis es aber dazu kommt, kann es noch einige Zeit dauern.

Ob er nun eine Gefängnisstrafe fürchten muss? Gonzalo Reta (37), Pflichtverteidiger von Bauchi, verneint: «Für dieses Vergehen sieht das spanische Gesetz keine Haftstrafe vor.» Reta wolle sich mit dem Besitzer des Grundstücks einigen. Es sei aber weiterhin unklar, wer das sei.

Wem gehört denn nun die Villa?

Hippie-Guru Bauchi, der mit bürgerlichem Namen Georg Berres heisst, glaubt fest daran, dass höhere Mächte ihn und seine Anhänger damit beauftragt hätten, «brach liegenden Wohnraum» nutzbar zu machen. Das 218'000 Quadratmeter grosse Anwesen, zu dem auch ein Basketball- sowie ein Tennisplatz gehören, soll angeblich einmal das Feriendomizil von Tennis-Ass Becker gewesen sein. Laut der «Mallorca Zeitung» hatte das Tennis-Ass die Villa 1997 für rund eine halbe Million Euro gekauft. Seit Jahren versuche er angeblich, das Haus loszuwerden.

Der Tennis-Star selbst bestreitet jedoch auf Twitter den Besitz des Gebäudes. Es bleibt weiterhin unklar, wer der aktuelle Besitzer des Grundstücks ist. Ganz bizarr: Ein Makler bietet auf seiner Website die Finca sogar zum Verkauf an. (bcv)

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Von Menschen ausgerottet: Wer hat den «Oxford-Dodo» auf dem Gewissen?

Blick.ch - Thu, 05/31/2018 - 19:03

Der Oxford-Dodo ist das am besten erhaltene Exemplar des ausgestorbenen Vogels. Lange ging man davon aus, dass er als eine Art lebendiges Museumsexponat eines natürlichen Todes starb. Neue Untersuchungen haben nun die wahre Todesursache ans Licht gebracht.

Der Dodo gilt als trauriges Paradebeispiel für eine vom Menschen ausgerottete Tierart. Weltweit gibt es kein komplett erhaltenes Skelett des einst auf der Insel Mauritius im Indischen Ozean beheimateten flugunfähigen Vogels. Umso bedeutender sind die Dodo-Überreste im Besitz des Naturhistorischen Museums Oxford. Vorhanden sind nur ein Kopf und ein Fuss. Dennoch ist der «Oxford-Dodo» das am besten erhaltene Exemplar des ausgestorbenen Vogels, denn es ist weltweit das einzige mit Geweberesten und DNA-Spuren. Diese halfen beispielsweise dabei, die in Südostasien heimische Kragentaube als nächsten lebenden Verwandten des Dodos zu bestimmen.

Der Dodo als lebendiges Museumsexponat

Die Geschichte des Oxford-Dodo schien lange Zeit klar: Er wurde um 1638 von seiner Heimatinsel Mauritius im Indischen Ozean nach London gebracht und als lebendiges Museumsexponat und Geldquelle gehalten, bis er im Jahr 1656 eines natürlichen Todes starb. Auch die spätere Übergabe der sterblichen Überreste an den Oxforder Regierungsbeamten Elias Ashmole ist dokumentiert. Doch neueste Untersuchungen offenbaren nun eine völlig andere Version zum Ableben des Vogels: Der Dodo wurde erschossen. Das berichten Forschende der University of Warwick. Mit einer Analyse der Überreste im Computertomografen wollten sie neue Hinweise auf Anatomie und Lebensweise des Vogels finden und entdeckten dabei zu ihrer Überraschung kleinste Schrotreste in den Knochen.

«Das zeigt, dass der Dodo definitiv nicht eines natürlichen Todes gestorben ist», sagt Untersuchungsleiter Mark Williams. Vielmehr sei der Vogel durch Schüsse in den Hinterkopf und Hals zu Tode gekommen. Die Schädelknochen des Dodos waren zwar so dick, dass die Bleimunition nicht ins Gehirn eindringen konnte. «Trotzdem gehen wir davon aus, dass der Schuss sofort tödlich war», sagt Williams, «da mehr als 20 Schrotkugeln gleichzeitig den Kopf des Vogels getroffen haben.»

Die Todesursache bleibt mysteriös

Mit der Klärung der Todesursache werde die Geschichte des Dodos allerdings noch mysteriöser als zuvor, sagt Paul Smith, Direktor des Naturhistorischen Museums Oxford. Wenn es sich um denselben Vogel handelt, von dem 1638 in London berichtet wurde, warum sollte jemand diesen Dodo erschiessen? Falls er wiederum schon auf Mauritius geschossen wurde, stellt sich die Frage, wie er ohne die heute gängigen Konservierungsmethoden mitsamt erhaltenen Weichteilen nach London gebracht werden konnte. Denn Federn und Haut waren noch intakt. Eine Analyse der Munition soll nun diese Frage klären, sagt Mark Williams. «Wir wollen die Isotope des verwendeten Bleis entschlüsseln, um herauszufinden, wo es abgebaut wurde.» Das könnte dann darauf hinweisen, wer den Dodo auf dem Gewissen hat.

 

 

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Neue Regierung in Italien: 5-Sterne-Bewegung meldet Einigung mit Lega

Blick.ch - Thu, 05/31/2018 - 18:58

ROM (IT) - In Italien steht der 5-Sterne-Bewegung zufolge eine neue Regierung. Man habe sich mit der Lega geeinigt, teilte die populistische Bewegung am Donnerstag mit.

Italien bekommt nun doch seine Regierung aus der populistischen Fünf-Sterne-Bewegung (M5S) und der fremdenfeindlichen Lega. Diese hatten sich am Donnerstag zu einer Regierungsbildung durchgerungen. Die Regierung unter dem Juristen Giuseppe Conte soll am Freitag vereidigt werden.

Staatschef Sergio Mattarella empfing Conte gegen 21 Uhr zu einem Gespräch. Dabei erteilte er Conte erneut den Auftrag zur Regierungsbildung. Conte legte Mattarella seine Kabinettsliste vor. Die Vereidigung des Kabinetts des populistischen Bündnisses solle am Freitag um 16.00 Uhr in Rom stattfinden. Danach sei eine Vertrauensabstimmung geplant, sagte ein Sprecher Mattarellas. M5S und Lega haben in beiden Kammern die Mehrheit.

«Nach so vielen Hindernissen, Attacken, Drohungen und Lügen»

M5S-Chef Luigi Di Maio und Lega-Chef Matteo Salvini hatten zuvor am frühen Donnerstagabend in einer gemeinsamen Erklärung die Einigung bekannt gegeben. Alle Bedingungen für eine M5S-Lega-Regierung seien gegeben, hiess es.

Lega-Chef Salvini schrieb darüber hinaus in einem Facebook-Beitrag: «Vielleicht haben wir es schliesslich geschafft, nach so vielen Hindernissen, Attacken, Drohungen und Lügen». Die Rechtspartei «Brüder Italiens» will eigenen Angaben zufolge das neue Kabinett extern unterstützen.

Zur heiklen Personalie des künftigen Finanz- und Wirtschaftsminister einigten sie sich auf den Wirtschaftsprofessor Giovanni Tria. Er steht den Mitte-Rechts-Parteien nahe. Der 69-jährige Tria gehört der Denkfabrik Teneo zufolge keiner Partei an und gilt nicht als Befürworter eines Euro-Austritts.

5-Sterne-Chef Di Maio solle Minister für wirtschaftliche Entwicklung werden

Der ursprüngliche Kandidat der beiden Parteien für das Amt des Finanz- und Wirtschaftsministers, der 81-jährige Euro-Kritiker Paolo Savona, soll nun Minister für Europäische Angelegenheiten werden, wie der designierte Regierungschef Conte am Abend erklärte.

Lega-Chef Salvini solle das Amt des Innenministers übernehmen. 5-Sterne-Chef Di Maio solle Minister für wirtschaftliche Entwicklung werden. Beide werden laut Conte seine Stellvertreter. Das Aussenministerium solle Enzo Moavero Milanesi führen.

Ein erster Versuch der beiden populistischen Parteien, eine Koalition unter dem kaum bekannten Justizprofessor Conte war am Veto von Staatspräsident Sergio Mattarella gegen Savona als Finanz- und Wirtschaftsminister gescheitert. Daraufhin hatte Conte das Mandat zur Regierungsbildung an Mattarella zurückgegeben.

Bildung neuer Regierung dauerte nun fast drei Monate

Dieser hatte am Montag den früheren IWF-Vertreter Carlo Cottarelli mit der Bildung einer Expertenregierung betraut. 5 Sterne und Lega unternahmen daraufhin einen zweiten Versuch für eine Regierungsbildung.

Nach der erfolgten Einigung gab dann der designierte Ministerpräsident Cottarelli seinen Auftrag zur Regierungsbildung am Abend zurück. Das teilte der Generalsekretär des Staatspräsidenten, Ugo Zampetti, mit. Die Bildung einer neuen Regierung hatte nun fast drei Monate gedauert. Die Parlamentswahl war am 4. März. (SDA)

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Des députés veulent faire réprouver l’acceptation d’un voyage par Pierre Maudet

24heures.ch - Thu, 05/31/2018 - 18:58
Quatre groupes politiques demandent au parlement de désapprouver l’homme fort du gouvernement genevois.
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