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Diplomacy & Defense Think Tank News

Baromètre des territoires 2019 / Hauts-de-France

Institut Montaigne - mar, 19/02/2019 - 05:00

Parmi les 10.010 personnes qui ont répondu à l’enquête du Baromètre des Territoires, 800 vivent dans les Hauts-de-France. Ces 800 personnes constituent un échantillon représentatif de la population de la région Hauts-de-France constitué à partir de quotas sur les variables de genre, d’âge, de catégorie socio-professionnelle et de taille d’agglomération…

Baromètre des territoires 2019 / Grand Est

Institut Montaigne - mar, 19/02/2019 - 05:00

Parmi les 10.010 personnes qui ont répondu à l’enquête du Baromètre des Territoires, 800 vivent dans le Grand Est. Ces 800 personnes constituent un échantillon représentatif de la population de la région constitué à partir de quotas sur les variables de genre, d’âge, de catégorie socio-professionnelle et de taille d’agglomération.

Baromètre des territoires 2019 / Centre-Val de Loire

Institut Montaigne - mar, 19/02/2019 - 05:00

Parmi les 10.010 personnes qui ont répondu à l’enquête du Baromètre des Territoires, 801 sont des habitants du Centre-Val de Loire. Ces 801 personnes constituent un échantillon représentatif de la population de la région Centre-Val de Loire constitué à partir de quotas sur les variables de genre, d’âge, de catégorie socio-professionnelle et de taille d’…

Baromètre des territoires 2019 / Bretagne

Institut Montaigne - mar, 19/02/2019 - 05:00

Parmi les 10.010 personnes qui ont répondu à l’enquête du Baromètre des Territoires, 802 sont Bretons. Ces 802 personnes constituent un échantillon représentatif de la population de la région Bretagne, constitué à partir de quotas sur les variables de genre, d’âge, de catégorie socio-professionnelle et de taille d’agglomération.

Baromètre des territoires 2019 / Bourgogne-Franche-Comté

Institut Montaigne - mar, 19/02/2019 - 05:00

Parmi les 10.010 personnes qui ont répondu à l’enquête du Baromètre des Territoires, 800 sont Bourguignons-Francs-Comtois. Ces 800 personnes constituent un échantillon représentatif de la population de la région Bourgogne-Franche-Comté constitué à partir de quotas sur les variables de genre, d’âge, de catégorie socio-professionnelle et de taille d’…

Baromètre des territoires 2019 / Auvergne-Rhône-Alpes

Institut Montaigne - mar, 19/02/2019 - 05:00

Parmi les 10.010 personnes qui ont répondu à l’enquête du Baromètre des Territoires, 802 sont Auvergnats-Rhônalpins. Ces 802 personnes constituent un échantillon représentatif de la population de la région Auvergne-Rhône-Alpes, constitué à partir de quotas sur les variables de genre, d’âge, de catégorie socio-professionnelle et de taille d’agglomération…

Die Regierung Shinzô Abe 3.0

SWP - mar, 19/02/2019 - 00:00

Shinzô Abes Regierung ist die am längsten amtierende in der japanischen Nachkriegsgeschichte und sorgt damit für eine unbekannte Kontinuität in der Politik des Landes. Seit Abe 2012 das Amt des Premierministers übernahm, konzentriert er seine Agenda auf das ambitionierte Wirtschaftsprogramm »Abenomics«, auf Reformen in der Sicherheitspolitik und vor allem auf eine sichtbarere, aktive Außen­politik. Sein Ziel ist es, Japan vor Isolation zu bewahren und als Akteur global zu platzieren. Die von den USA ausgehenden Unwägbarkeiten in der Handels- und Sicher­heitspolitik, Chinas Streben nach einer Vormachtstellung in Asien und die Veränderungen im internationalen System zwingen Abe in seiner letzten Amtszeit zur Umorientierung. Seine Außenpolitik wendet sich nun verstärkt in Richtung Europa und Asien.

Der Zusammenhang von Gesundheits- und Energieversorgung

SWP - mar, 19/02/2019 - 00:00

Wie die beiden Politikfelder Energie und Gesundheit zusammenhängen, erschließt sich nicht auf den ersten Blick. Klar benannt sind zumindest die negativen Externa­litäten, die sich aus dem Energieverbrauch aus fossilen Brennstoffen ergeben. Im Januar 2019 bezeichnete die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Klima­wandel und Luft­verschmutzung als die zwei größten Herausforderungen für die Gesundheit aller. Ein differenzierter Blick auf Infrastruktur, Verfügbarkeit und Qualität der Energie- wie der Gesundheitsversorgung und den Zugang zu ihnen zeigt, wie eng verwoben diese Politikfelder sind. Kein moderner Krankenhausbetrieb funktioniert ohne siche­re Stromversorgung, für die Lagerung von Impfstoffen sind leistungsfähige Kühl­ketten unerlässlich. Im Sinne der »Ziele nachhaltiger Entwicklung« der Vereinten Nationen müssen die beiden Politikfelder so ausgestaltet und verschränkt werden, dass sie über nationale Grenzen hinweg zur menschlichen Sicherheit beitragen und planetare Grenzen berücksichtigen. Es kommt darauf an, Gesundheit und Energie zusammenzudenken und Synergien zwischen ihnen zu schaffen. Dies wäre ein wich­tiger Beitrag, um die Nach­haltigkeitsziele rascher umzusetzen.

Tunesiens Demokratisierung: Erhebliche Gegenbewegungen

SWP - mar, 19/02/2019 - 00:00

Mitte Januar 2019 jährte sich das Ende der Ben-Ali-Diktatur zum achten Mal – die Feier­lichkeiten wurden jedoch durch massive soziale Proteste getrübt. Im Jahr der zweiten Parlaments- und Präsidentschaftswahlen seit Verabschiedung der neuen Ver­fassung 2014 gehen die Meinungen zu Tunesiens politischer Entwicklung ausein­an­der – und zwar sowohl in Tunesien selbst als auch im Ausland: Während die einen die Demokratisierung für quasi abgeschlossen halten, befürchten andere einen Rück­fall in die Autokratie. Nüchtern betrachtet zeigt sich, dass Tunesien trotz erheblicher demokratischer Errungenschaften in Gefahr ist, sich zu einem hybriden – teils demo­kratischen, teils autoritären – System zu entwickeln. Dies liegt nicht nur am schwierigen wirtschaftlichen und regionalen Kontext. Vielmehr erschweren politische, wirt­schaftliche und administrative Seilschaften des alten Systems sowie nach wie vor existierende autoritäre Praktiken und eine »alte« Rhetorik in Politik und Gesellschaft die Vertiefung der fragilen Demokratie. Klares Ziel für Tunesiens internationale Partner sollte es sein, diese Gegenbewegungen zu schwächen.

Nach der MSC: Ende des INF-Vertrags und neue Gefahren für Europa

Hanns-Seidel-Stiftung - lun, 18/02/2019 - 16:49
Seit der Münchner Sicherheitskonferenz ist klar: der INF-Vertrag zwischen den USA und Russland scheint Geschichte zu sein. Wir haben bei hochrangigen Diplomaten und Experten für Geo-Strategie nachgefragt, wie die Ereignisse, die zur Kündigung des Vertrages geführt haben, in Russland und in den USA gesehen werden.

Spanien wählt erneut …

Konrad Adenauer Stiftung - lun, 18/02/2019 - 16:25
Saskia Gamradt 2019-02-18T15:25:00Z

Mitte gegen rechts – der Wahlkampf in Israel

Konrad Adenauer Stiftung - lun, 18/02/2019 - 16:13
Saskia Gamradt 2019-02-18T15:13:00Z

Der Konflikt in Kolumbien ist noch nicht beendet

Konrad Adenauer Stiftung - lun, 18/02/2019 - 15:49
Juliane Liebers 2019-02-18T14:49:00Z

Nigeria verschiebt Wahlen

Konrad Adenauer Stiftung - lun, 18/02/2019 - 13:20
Saskia Gamradt 2019-02-18T12:20:00Z

Was die Münchner Sicherheitskonferenz über die internationale Ordnung Anfang 2019 aussagt

Bonn, 18.02.2019 Seit der Münchner Sicherheitskonferenz vom vergangenen Wochenende ist ein Zitat des italienischen Philosophen Antonio Gramsci in aller Munde: „Das Alte stirbt, das Neue ist noch nicht geboren.“ Der Satz soll jene Krise beschreiben, in der sich die internationale Ordnung Anfang 2019 befindet. Alarmstimmung macht sich breit. Zu den bekannten Krisenherden der letzten Jahre (Syrien, Jemen, Iran, Ukraine; Brexit, Trump, Handelskriege) kommt – zumindest aus europäischer Sicht – nun noch ein neuer hinzu: Der INF-Vertrag über die Abschaffung nuklearer Mittelstreckenraketen, der 1987 zwischen USA und UdSSR geschlossen wurde, steht vor dem Aus. Sorgen vor einem neuen Wettrüsten, einem „Comeback der Atombombe“ werden artikuliert. Und während die globalen Streitpunkte mehr werden, nimmt die Bereitschaft, nach kooperativen Lösungen zu suchen, bei wesentlichen Akteuren wie Russland und den USA weiter ab. Stattdessen werden Abschottung und Konfrontation propagiert. Die Wahrnehmung des Ordnungsverlusts ist nicht neu: Schon vor einem halben Jahrzehnt sprach der damalige Außenminister Frank-Walter Steinmeier von einer „Welt aus den Fugen“. Damals hatte Russland die Krim annektiert. Inzwischen wirkt es, als habe sich die Krise ins Innere der liberalen Weltordnung gefressen. Großbritannien schlittert planlos in den Brexit, weil seine politische Klasse glaubt, sich die Welt einfacher machen zu können, als sie ist. US-Präsident Trump erklärt unermüdlich seine Verachtung für Recht und Verfassung und reißt damit verbal jene Grenze ein, die liberale Demokratien von populistischen Autokratien unterscheidet. Polen und Ungarn schreiten ebenfalls auf diesem Weg voran – Ausgang ungewiss. In dieser Lage hat das absehbare Ende des INF-Vertrags in den letzten Wochen zu intensiven Diskussionen über militärische und andere sicherheitspolitische Reaktionen geführt. Bisweilen schien gar eine gewisse Erleichterung zu herrschen, nach all den Jahren des komplizierten „erweiterten“ Sicherheitsbegriffs wieder über klassische Fragen wie Sprengköpfe, Raketenreichweiten und Abschreckung reden zu können. Endlich ein Problem, das man wenigstens mit den bekannten Begriffen beschreiben kann. Allein schon deshalb hat die Debatte über nukleare Rüstung in Europa das Potenzial, viel politische und öffentliche Aufmerksamkeit zu binden. Doch es wäre fatal, wenn es zu einer einseitigen Fixierung auf Rüstung und Waffensysteme käme. Denn die Herausforderung, eine neue globale Ordnung zu errichten, die die Bewältigung der großen Zukunftsfragen der Menschheit erlaubt (Klimawandel, globale Teilhabe), wird dadurch nicht verschwinden. Daher war es wichtig, dass führende Vertreterinnen aus Europa, allen voran die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini und Bundeskanzlerin Angela Merkel, in München ausdrücklich für eine moderne Sicherheitspolitik warben, die über das Militärische hinausgeht und etwa auch Entwicklungs-, Klima- und Handelspolitik sowie Diplomatie und Cybersicherheit umfasst. Weniger Beachtung fanden in München die nicht-militärischen Bemühungen, die die EU, Deutschland und viele andere Geber seit langem finanzieren, um weltweit Friedensprozesse nach bewaffneten Konflikten zu stabilisieren und konsolidieren. Auch sie leisten wichtige Beiträge zu einer friedlichen globalen Ordnung. Anders als es im harten Realismus klassischer Sicherheitspolitiker oft erscheint, ist zivile Friedensförderung keine idealistische Träumerei. Im Gegenteil, jüngste Forschung des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) belegt: Internationale Bemühungen um Friedenserhaltung in Ländern, die einen Bürgerkrieg erlebt haben, lohnen sich. Es gibt keine Erfolgsgarantie – aber eine realistische Erfolgschance, wenn früh die Weichen externer Hilfe in die richtige Richtung gestellt werden, so wie in den 2000er Jahren in den westafrikanischen Ländern Liberia und Sierra Leone. Wird hingegen auf substanzielles Engagement verzichtet, wie dies etwa nach Gewaltkonflikten im Tschad, in Uganda oder Jemen der Fall war, endet dies nahezu immer in einem Rückfall in Gewalt. Vor allem ein umfassendes Unterstützungspaket, das politisches Engagement und wirtschaftliche Hilfe damit verbindet auch bei der innergesellschaftlichen Überwindung von Konfliktlinien zu unterstützen und Sicherheit für die Menschen zu schaffen, kann Frieden sichern helfen. Besonders bemerkenswert: Wo Konfliktparteien sich darauf eingelassen haben, in Zukunft demokratische Spielregeln anstelle von bewaffneter Auseinandersetzung zum Zuge kommen zu lassen, kann die externe Unterstützung von Institutionen, die fairen Wettbewerb ermöglichen und zugleich Machtausübung wirksam begrenzen, entscheidend sein. Sie tragen dazu bei, dass das demokratische Wechselspiel von Sieg und Niederlage nicht neue Gewalt hervorbringt, sondern Kooperation zwischen bislang unversöhnlichen Gegnern möglich wird. Nichts verringert das Risiko gewaltsamer Konflikte in einer Gesellschaft mehr als wirksame Institutionen, die alle Beteiligten fair behandeln. Was in der Friedensförderung gilt, sollte auch darüber hinaus Richtschnur des Handelns sein. Die „neue“ globale Ordnung, nach der in München gesucht wurde – sie wird kooperative Institutionen benötigen. Abschottung und Konfrontation werden dabei nicht helfen.

Election présidentielle à l'issue très incertaine en Slovaquie où le chef de l'Etat sortant Andrej Kiska ne se représente pas

Fondation Robert Schuman / Publication - lun, 18/02/2019 - 01:00
Le 10 janvier dernier, Andrej Danko (Parti national, SNS), président du Conseil national de la République (Narodna rada Slovenskej Republiky), chambre unique du Parlement, annonçait que les Slovaques seraient appelés aux urnes le 16 mars prochain pour le 1er tour de l'élection présidentielle. Si auc...

Syria: Too Fragile to Ignore

SWP - lun, 18/02/2019 - 00:00

For the last eight years, almost all geopolitical, ideological, and sectarian conflicts of the Middle East have converged in Syria. Syria is not at peace today, but the government of Bashar al-Assad – with more than a little help from Russia and Iran – has won the war against the armed anti-regime opposition. The political opposition is largely marginalized. The Arab states are about to normalize their relations with the govern­ment in Damascus. Russia and Iran are the main external power brokers. The US mili­tary withdrawal from Syria will also reduce its political influence. The European Union and its member states will have to come up with a policy of their own to deal with the new reality in Syria. For Europe, Syria is too close – and too fragile – to ignore.

1. Europa-Dialog der KAS in NRW

Konrad Adenauer Stiftung - ven, 15/02/2019 - 14:06
Sophie Fricke 2019-02-15T13:06:00Z

Power, politics and the past in South Africa

DIIS - ven, 15/02/2019 - 10:53
Has the ANC held true to the ideals of the liberation struggle?

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