Es gehe längst nicht mehr um ein Gewürz, schreibt der Initiant, sondern um den Erhalt von Schweizer Kulturgütern.
Das Schweizer Nationalgewürz wechselt den Besitzer und geht in einen amerikanischen Konzern über. Zahlreiche Schweizer Traditionsmarken sind längst in ausländischer Hand.
Liechtenstein rezykliert nach Schweizer Standard – doch für Brüssel ist das nicht gut genug. Die Efta-Überwachungsbehörde hat nun ein Verfahren gegen das Fürstentum eröffnet.
Das Aussendepartement stört sich am Entscheid des israelischen Parlaments, das Terror mit dem Tod bestrafen will.
Die Unfallversicherung muss eigentlich bezahlen, wenn eine Frau vergewaltigt wird – ausser sie wurde zuvor mit K.-o.-Tropfen widerstandsunfähig gemacht. Eine kleine Gesetzeslücke benachteiligt jährlich Dutzende von Opfern.
Zwischen 700 und 1000 Süchtige rauchen in Luzern Crack. Der offene Drogenkonsum mindert das Sicherheitsgefühl und trübt die Postkartenidylle. Jetzt wagt die Stadt ein Experiment.
Im Gespräch kritisiert der Sozialdemokrat seine Partei für ihren Hypermoralismus bei der Zuwanderung – und äussert Verständnis für jene, die Ja sagen werden zur 10-Millionen-Schweiz-Initiative.
Der Druck auf syrische Asylsuchende, wieder in ihre Heimat zurückzukehren, wird in den kommenden Monaten auch in der Schweiz steigen. Gleichzeitig behält das Staatssekretariat für Migration wegen des Iran-Krieges die Lage in der Golfregion im Auge.
Zum ersten Mal in der Geschichte leben mehr Pensionierte in der Schweiz als Junge unter 20. Neue Statistiken liefern Futter für die Debatte um die 10-Millionen-Schweiz.
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