« …Je suis la Résurrection et la vie.
Celui qui croit en moi vivra quand même il serait mort. »
Jean 11, 25
Le Naba Tigré, Chef du village de Boussouma /Sabcé/Bam,
La Grande Famille OUEDRAOGO et SAWADOGO à Boussouma/Sabcé,
Silmidougou/Rouko de Tikaré, Kaya, Bobo Dioulasso, Côte d'Ivoire et France,
Les familles alliées à Yimiougou/Téma Bokin et autres
Monsieur OUEDRAOGO Bebginga Robert, son épouse OUEDRAOGO Diétanaba
Elisabeth et leurs enfants, petits-enfants, neveux, nièces, cousins et cousines,
Vous renouvellent leurs sincères remerciements pour vos multiples marques de
soutien et de compassion lors du rappel à Dieu le 16 Août 2025 et de l'inhumation
le 19 Août 2025 de leur fille, sœur, cousine, tante :
OUEDRAOGO Géneviève Jacqueline Kabswendé
Précédemment Professeur certifiée des écoles en service à l'école ‘‘C'' de la Trame
d'Accueil de Ouagadougou.
Ils vous informent que les funérailles chrétiennes se dérouleront comme suit :
Vendredi 16 Janvier 2026 à 20 heures : Veillée de prières à l'église de la
Paroisse Saint Camille de Dag-noë ;
Samedi 17 Janvier 2026 à 8 heures : Messe de requiem à l'église de la Paroisse
Saint Camille de Dag-noë.
Que par la miséricorde de Dieu, l'âme de Géneviève repose en paix. Unions de Prières.
Nul ne disparaît lorsque son souvenir demeure dans nos cœurs.
Bonn, 12. Januar 2026. Unverhohlene Machtpolitik lässt die multilaterale Ordnung bröckeln. Europa muss strategische Autonomie ausbauen und die Kooperation mit Mittelmächten stärken.
Das neue Jahr beginnt mit einem Donnerschlag: einem völkerrechtswidrigen Eingriff in die staatliche Souveränität Venezuelas und der Entführung des autokratisch regierenden Präsidenten Maduro. Während die Zukunft Venezuelas offen ist, inszenieren sich die USA geopolitisch: Die auf internationalem Recht und gemeinsamen Prinzipien basierende multilaterale Ordnung bröckelt weiter. Das Denken in Machtsphären wird immer unverhohlener durchgesetzt. Russlands Invasion der Ukraine, Chinas Machtprojektionen im Südchinesischen Meer und nun das Vorgehen der USA in Venezuela zeigen: Machtpolitik verdrängt Recht. Währenddessen ringen Mittelmächte wie Deutschland und die Europäische Union (EU) um eine gemeinsame Haltung.
Schon im vergangenen Jahr waren die multilateralen Systeme so stark unter Druck wie selten zuvor. Die Vereinten Nationen (VN) befinden sich in einem tiefgreifenden Reformprozess. Massive Budgetkürzungen erzwingen institutionelle Veränderungen. Das OECD-Entwicklungssystem steckt in einer tiefen Krise – aufgrund finanzieller Einschnitte vieler Geberländer und asymmetrischer Geber-Nehmer-Attitüden, die den gegenseitigen Abhängigkeiten des 21. Jahrhunderts nicht mehr entsprechen. Während die Folgen des Klimawandels immer deutlicher zutage treten, hat die Klimakonferenz in Brasilien infolge unzureichender Handlungsbereitschaft der wichtigsten Emittenten nicht die erhofften Fortschritte gebracht. Auch das Welthandelssystem steht unter erheblichem Druck: Von den USA ausgelöste Zollkriege treffen auf anhaltenden Reformstau innerhalb der Welthandelsorganisation. Die Liste ließe sich fortsetzen.
Strategische Autonomie braucht verlässliche Partnerschaften
Gleichzeitig sind die Akteure im internationalen System erkennbar, die – neben Europa und Deutschland – weiterhin auf Kooperation und funktionsfähige multilaterale Systeme setzen. Im Rahmen seiner Präsidentschaft der letztjährigen Klimakonferenz setzte sich Brasilien für eine ambitionierte Klimapolitik ein. Südafrika legte während seiner G20-Präsidentschaft den Schwerpunkt auf Lösungsansätze für Schulden, Ernährungssicherheit und Klimafinanzierung. Auch Indonesien und Indien engagierten sich im Rahmen ihrer jeweiligen G20-Präsidentschaften in den vergangenen Jahren für eine entwicklungsorientierte und kooperative internationale Ordnung.
Und Europa? Die verhaltenen Reaktionen auf den US-Angriff auf Venezuela machen deutlich, wie stark Europa weiterhin von den USA abhängig ist. Dies umfasst seine Verteidigungsfähigkeit gegenüber Russland in der Ukraine ebenso wie mögliche künftige Auseinandersetzungen (Beispiel: Grönland).
Das Jahr 2026 wird von Disruption und Reform geprägt sein. Für Europa, die EU und Deutschland bedeutet dies, die eigene strategische Autonomie auszubauen und sich unabhängiger zu machen – von den USA wie auch von China.
Dies setzt voraus, die Kooperation mit den Mittelmächten Lateinamerikas, Afrikas und Asiens gezielt auszubauen. Der Abschluss des Handelsabkommens mit MERCOSUR war längst überfällig. Die Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation im März 2026 in Kamerun sollte die EU nutzen, um umfassende Reformen im Welthandelssystem mit auf den Weg zu bringen und hierüber auch die Kritik von Ländern wie Südafrika und Indien zu adressieren.
Mit geeinter Stimme handeln
Ein entscheidender Hebel für die Handlungsfähigkeit Europas ist der neue Mehrjährige Finanzrahmen sowie das darin vorgeschlagene Global Europe Instrument. Die laufenden Verhandlungen sollten genutzt werden, um Europas Wettbewerbsfähigkeit durch Partnerschaften für nachhaltige Entwicklung zu stärken, externe Handlungsfähigkeit kohärent zu unterstützen und langfristige Investitionen in globale öffentliche Güter zu sichern.
Gleichzeitig muss Europa Wege finden, in internationalen Gremien mit geeinter Stimme zu sprechen. Die Mitgliedstaaten der EU – auch in Kooperation mit Großbritannien – sollten ihre institutionellen Rollen in multilateralen Systemen stärker nutzen, z.B. durch die Erhöhung der Kernfinanzierungsbeiträge im VN-System, als Anteilseignerin in multilateralen Entwicklungsbanken und durch gemeinsame europäische Sitze oder Team Europe-Stimmrechtsgruppen.
Deutschland muss Impulse setzen
Der G7 unter französischer Präsidentschaft kommt in 2026 eine wichtige Rolle zu, insbesondere angesichts der blockierten Lage in der G20 unter US-Präsidentschaft. Hier sollten die vier europäischen G7-Länder, gemeinsam mit EU, Afrikanischer Union und den Mittelmächten des Südens – auch gegen den Widerstand der USA – Reformimpulse setzen, um weltwirtschaftliche Ungleichgewichte, wie in Finanz- und Digitalisierungssystemen, abzubauen.
Als größte Volkswirtschaft im Zentrum Europas muss sich Deutschland mit eigenen Impulsen – vom Schutz globaler Gemeingüter, über Wirtschaftskooperation im wechselseitigen Interesse bis hin zur Stärkung der EU als globaler Akteur – in die vielfältigen internationalen Reformprozesse einbringen. Mit der Münchner Sicherheitskonferenz, der Hamburg Sustainability Conference oder der angekündigten Nord-Süd-Kommission hat Deutschland Plattformen, um auf die Mittelmächte dieser Welt zuzugehen.
Auch verfügt Deutschland mit seiner Tradition der kooperativen Politikgestaltung über Glaubwürdigkeit, die in einer zunehmend multipolaren Welt Grundlage einer gestaltenden Kooperationspolitik ist. Die laufenden Reformen der deutschen Entwicklungs- und Außenpolitik sollten an diese Ressource anknüpfen und sie konsequent als strategisches Kooperationsinstrument weiterentwickeln.
Bonn, 12. Januar 2026. Unverhohlene Machtpolitik lässt die multilaterale Ordnung bröckeln. Europa muss strategische Autonomie ausbauen und die Kooperation mit Mittelmächten stärken.
Das neue Jahr beginnt mit einem Donnerschlag: einem völkerrechtswidrigen Eingriff in die staatliche Souveränität Venezuelas und der Entführung des autokratisch regierenden Präsidenten Maduro. Während die Zukunft Venezuelas offen ist, inszenieren sich die USA geopolitisch: Die auf internationalem Recht und gemeinsamen Prinzipien basierende multilaterale Ordnung bröckelt weiter. Das Denken in Machtsphären wird immer unverhohlener durchgesetzt. Russlands Invasion der Ukraine, Chinas Machtprojektionen im Südchinesischen Meer und nun das Vorgehen der USA in Venezuela zeigen: Machtpolitik verdrängt Recht. Währenddessen ringen Mittelmächte wie Deutschland und die Europäische Union (EU) um eine gemeinsame Haltung.
Schon im vergangenen Jahr waren die multilateralen Systeme so stark unter Druck wie selten zuvor. Die Vereinten Nationen (VN) befinden sich in einem tiefgreifenden Reformprozess. Massive Budgetkürzungen erzwingen institutionelle Veränderungen. Das OECD-Entwicklungssystem steckt in einer tiefen Krise – aufgrund finanzieller Einschnitte vieler Geberländer und asymmetrischer Geber-Nehmer-Attitüden, die den gegenseitigen Abhängigkeiten des 21. Jahrhunderts nicht mehr entsprechen. Während die Folgen des Klimawandels immer deutlicher zutage treten, hat die Klimakonferenz in Brasilien infolge unzureichender Handlungsbereitschaft der wichtigsten Emittenten nicht die erhofften Fortschritte gebracht. Auch das Welthandelssystem steht unter erheblichem Druck: Von den USA ausgelöste Zollkriege treffen auf anhaltenden Reformstau innerhalb der Welthandelsorganisation. Die Liste ließe sich fortsetzen.
Strategische Autonomie braucht verlässliche Partnerschaften
Gleichzeitig sind die Akteure im internationalen System erkennbar, die – neben Europa und Deutschland – weiterhin auf Kooperation und funktionsfähige multilaterale Systeme setzen. Im Rahmen seiner Präsidentschaft der letztjährigen Klimakonferenz setzte sich Brasilien für eine ambitionierte Klimapolitik ein. Südafrika legte während seiner G20-Präsidentschaft den Schwerpunkt auf Lösungsansätze für Schulden, Ernährungssicherheit und Klimafinanzierung. Auch Indonesien und Indien engagierten sich im Rahmen ihrer jeweiligen G20-Präsidentschaften in den vergangenen Jahren für eine entwicklungsorientierte und kooperative internationale Ordnung.
Und Europa? Die verhaltenen Reaktionen auf den US-Angriff auf Venezuela machen deutlich, wie stark Europa weiterhin von den USA abhängig ist. Dies umfasst seine Verteidigungsfähigkeit gegenüber Russland in der Ukraine ebenso wie mögliche künftige Auseinandersetzungen (Beispiel: Grönland).
Das Jahr 2026 wird von Disruption und Reform geprägt sein. Für Europa, die EU und Deutschland bedeutet dies, die eigene strategische Autonomie auszubauen und sich unabhängiger zu machen – von den USA wie auch von China.
Dies setzt voraus, die Kooperation mit den Mittelmächten Lateinamerikas, Afrikas und Asiens gezielt auszubauen. Der Abschluss des Handelsabkommens mit MERCOSUR war längst überfällig. Die Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation im März 2026 in Kamerun sollte die EU nutzen, um umfassende Reformen im Welthandelssystem mit auf den Weg zu bringen und hierüber auch die Kritik von Ländern wie Südafrika und Indien zu adressieren.
Mit geeinter Stimme handeln
Ein entscheidender Hebel für die Handlungsfähigkeit Europas ist der neue Mehrjährige Finanzrahmen sowie das darin vorgeschlagene Global Europe Instrument. Die laufenden Verhandlungen sollten genutzt werden, um Europas Wettbewerbsfähigkeit durch Partnerschaften für nachhaltige Entwicklung zu stärken, externe Handlungsfähigkeit kohärent zu unterstützen und langfristige Investitionen in globale öffentliche Güter zu sichern.
Gleichzeitig muss Europa Wege finden, in internationalen Gremien mit geeinter Stimme zu sprechen. Die Mitgliedstaaten der EU – auch in Kooperation mit Großbritannien – sollten ihre institutionellen Rollen in multilateralen Systemen stärker nutzen, z.B. durch die Erhöhung der Kernfinanzierungsbeiträge im VN-System, als Anteilseignerin in multilateralen Entwicklungsbanken und durch gemeinsame europäische Sitze oder Team Europe-Stimmrechtsgruppen.
Deutschland muss Impulse setzen
Der G7 unter französischer Präsidentschaft kommt in 2026 eine wichtige Rolle zu, insbesondere angesichts der blockierten Lage in der G20 unter US-Präsidentschaft. Hier sollten die vier europäischen G7-Länder, gemeinsam mit EU, Afrikanischer Union und den Mittelmächten des Südens – auch gegen den Widerstand der USA – Reformimpulse setzen, um weltwirtschaftliche Ungleichgewichte, wie in Finanz- und Digitalisierungssystemen, abzubauen.
Als größte Volkswirtschaft im Zentrum Europas muss sich Deutschland mit eigenen Impulsen – vom Schutz globaler Gemeingüter, über Wirtschaftskooperation im wechselseitigen Interesse bis hin zur Stärkung der EU als globaler Akteur – in die vielfältigen internationalen Reformprozesse einbringen. Mit der Münchner Sicherheitskonferenz, der Hamburg Sustainability Conference oder der angekündigten Nord-Süd-Kommission hat Deutschland Plattformen, um auf die Mittelmächte dieser Welt zuzugehen.
Auch verfügt Deutschland mit seiner Tradition der kooperativen Politikgestaltung über Glaubwürdigkeit, die in einer zunehmend multipolaren Welt Grundlage einer gestaltenden Kooperationspolitik ist. Die laufenden Reformen der deutschen Entwicklungs- und Außenpolitik sollten an diese Ressource anknüpfen und sie konsequent als strategisches Kooperationsinstrument weiterentwickeln.
Bonn, 12. Januar 2026. Unverhohlene Machtpolitik lässt die multilaterale Ordnung bröckeln. Europa muss strategische Autonomie ausbauen und die Kooperation mit Mittelmächten stärken.
Das neue Jahr beginnt mit einem Donnerschlag: einem völkerrechtswidrigen Eingriff in die staatliche Souveränität Venezuelas und der Entführung des autokratisch regierenden Präsidenten Maduro. Während die Zukunft Venezuelas offen ist, inszenieren sich die USA geopolitisch: Die auf internationalem Recht und gemeinsamen Prinzipien basierende multilaterale Ordnung bröckelt weiter. Das Denken in Machtsphären wird immer unverhohlener durchgesetzt. Russlands Invasion der Ukraine, Chinas Machtprojektionen im Südchinesischen Meer und nun das Vorgehen der USA in Venezuela zeigen: Machtpolitik verdrängt Recht. Währenddessen ringen Mittelmächte wie Deutschland und die Europäische Union (EU) um eine gemeinsame Haltung.
Schon im vergangenen Jahr waren die multilateralen Systeme so stark unter Druck wie selten zuvor. Die Vereinten Nationen (VN) befinden sich in einem tiefgreifenden Reformprozess. Massive Budgetkürzungen erzwingen institutionelle Veränderungen. Das OECD-Entwicklungssystem steckt in einer tiefen Krise – aufgrund finanzieller Einschnitte vieler Geberländer und asymmetrischer Geber-Nehmer-Attitüden, die den gegenseitigen Abhängigkeiten des 21. Jahrhunderts nicht mehr entsprechen. Während die Folgen des Klimawandels immer deutlicher zutage treten, hat die Klimakonferenz in Brasilien infolge unzureichender Handlungsbereitschaft der wichtigsten Emittenten nicht die erhofften Fortschritte gebracht. Auch das Welthandelssystem steht unter erheblichem Druck: Von den USA ausgelöste Zollkriege treffen auf anhaltenden Reformstau innerhalb der Welthandelsorganisation. Die Liste ließe sich fortsetzen.
Strategische Autonomie braucht verlässliche Partnerschaften
Gleichzeitig sind die Akteure im internationalen System erkennbar, die – neben Europa und Deutschland – weiterhin auf Kooperation und funktionsfähige multilaterale Systeme setzen. Im Rahmen seiner Präsidentschaft der letztjährigen Klimakonferenz setzte sich Brasilien für eine ambitionierte Klimapolitik ein. Südafrika legte während seiner G20-Präsidentschaft den Schwerpunkt auf Lösungsansätze für Schulden, Ernährungssicherheit und Klimafinanzierung. Auch Indonesien und Indien engagierten sich im Rahmen ihrer jeweiligen G20-Präsidentschaften in den vergangenen Jahren für eine entwicklungsorientierte und kooperative internationale Ordnung.
Und Europa? Die verhaltenen Reaktionen auf den US-Angriff auf Venezuela machen deutlich, wie stark Europa weiterhin von den USA abhängig ist. Dies umfasst seine Verteidigungsfähigkeit gegenüber Russland in der Ukraine ebenso wie mögliche künftige Auseinandersetzungen (Beispiel: Grönland).
Das Jahr 2026 wird von Disruption und Reform geprägt sein. Für Europa, die EU und Deutschland bedeutet dies, die eigene strategische Autonomie auszubauen und sich unabhängiger zu machen – von den USA wie auch von China.
Dies setzt voraus, die Kooperation mit den Mittelmächten Lateinamerikas, Afrikas und Asiens gezielt auszubauen. Der Abschluss des Handelsabkommens mit MERCOSUR war längst überfällig. Die Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation im März 2026 in Kamerun sollte die EU nutzen, um umfassende Reformen im Welthandelssystem mit auf den Weg zu bringen und hierüber auch die Kritik von Ländern wie Südafrika und Indien zu adressieren.
Mit geeinter Stimme handeln
Ein entscheidender Hebel für die Handlungsfähigkeit Europas ist der neue Mehrjährige Finanzrahmen sowie das darin vorgeschlagene Global Europe Instrument. Die laufenden Verhandlungen sollten genutzt werden, um Europas Wettbewerbsfähigkeit durch Partnerschaften für nachhaltige Entwicklung zu stärken, externe Handlungsfähigkeit kohärent zu unterstützen und langfristige Investitionen in globale öffentliche Güter zu sichern.
Gleichzeitig muss Europa Wege finden, in internationalen Gremien mit geeinter Stimme zu sprechen. Die Mitgliedstaaten der EU – auch in Kooperation mit Großbritannien – sollten ihre institutionellen Rollen in multilateralen Systemen stärker nutzen, z.B. durch die Erhöhung der Kernfinanzierungsbeiträge im VN-System, als Anteilseignerin in multilateralen Entwicklungsbanken und durch gemeinsame europäische Sitze oder Team Europe-Stimmrechtsgruppen.
Deutschland muss Impulse setzen
Der G7 unter französischer Präsidentschaft kommt in 2026 eine wichtige Rolle zu, insbesondere angesichts der blockierten Lage in der G20 unter US-Präsidentschaft. Hier sollten die vier europäischen G7-Länder, gemeinsam mit EU, Afrikanischer Union und den Mittelmächten des Südens – auch gegen den Widerstand der USA – Reformimpulse setzen, um weltwirtschaftliche Ungleichgewichte, wie in Finanz- und Digitalisierungssystemen, abzubauen.
Als größte Volkswirtschaft im Zentrum Europas muss sich Deutschland mit eigenen Impulsen – vom Schutz globaler Gemeingüter, über Wirtschaftskooperation im wechselseitigen Interesse bis hin zur Stärkung der EU als globaler Akteur – in die vielfältigen internationalen Reformprozesse einbringen. Mit der Münchner Sicherheitskonferenz, der Hamburg Sustainability Conference oder der angekündigten Nord-Süd-Kommission hat Deutschland Plattformen, um auf die Mittelmächte dieser Welt zuzugehen.
Auch verfügt Deutschland mit seiner Tradition der kooperativen Politikgestaltung über Glaubwürdigkeit, die in einer zunehmend multipolaren Welt Grundlage einer gestaltenden Kooperationspolitik ist. Die laufenden Reformen der deutschen Entwicklungs- und Außenpolitik sollten an diese Ressource anknüpfen und sie konsequent als strategisches Kooperationsinstrument weiterentwickeln.
Az amerikai űrsikló program hajnalán a NASA elképzelése az volt, hogy a többször használható űrjárművet olyan sugárhajtóművekkel látja el, amelyekkel önállóan lesz képes átrepülni a leszállásra kijelölt kaliforniai Edwards légierő bázisról a floridai Kennedy űrközpontba, a következő felbocsátás helyszínére. A megvalósításnak számos technikai akadálya volt, ezért a figyelem egy olyan speciális szállítógép felé fordult, amely képes a hátára venni az űrsiklót és átszállítani az országon.
A NASA két óriást vehetett számításba: a légierő Lockheed C-5A Galaxy teherszállító gépét, és a Boeing 747-est, a Jumbo Jetet, amely öt évvel korábban mutatkozott be az utasforgalomban. Az 1973-ban lefolytatott tesztek eredményei az utóbbit hozták ki alkalmasabbnak. A Jumbo biztonságosabbnak bizonyult, képes volt az Egyesült Államok leszállás nélküli átrepülésére, rövidebb futópályát tudott használni, és az élettartama is hosszabb volt. A NASA 1974 júniusára végleg elengedte azt az elgondolást, hogy az átrepülésekhez sugárhajtóműveket helyezzen el az űrsiklón, és jóváhagyta egy Boeing 747-es beszerzését és átalakítását űrsikló-hordozónak. A kiválasztott Jumbo egy 1970-es gyártású, kilencezer repült órával rendelkező Boeing 747-100-as volt, amelyet addig az American Airlines használt utasszállításra. A 30 millió dolláros költséggel tervezett átépítésre a Boeing everetti üzemében, Washington államban került sor.
Alessandro Ieranò, Project Research Assistant at the South-East Europe Programme (ELIAMEP), explores the interplay between EU enlargement disputes and minority rights in his new article for Contemporary Southeast Europe.
Drawing from the Beleri case and Hungary’s ongoing veto on Ukraine, he observes how, in the context of bilateral disputes between a member (kin) state and a candidate (home) state, enlargement paralysis is a ‘lose-lose’ outcome for all parties involved. Above all, for national minorities, which risk to find themselves caught in the crossfire of politicisation and securitisation.
As he argues, this stems from the of lack of safeguards and alternative-dispute resolution mechanisms in the current enlargement framework, which has turned veto powers from an atomic option into a default practice. This not only enables the politicisation of kin-minorities in candidate countries—adding further straining bilateral relations—but also jeopardises enlargement at the moment when it is most needed. To address this challenge, he proposes a set of policy recommendations aiming at restoring the credibility of the enlargement promise through mutual guarantees to both ‘gatekeeping’ kin-member states and ‘obstructed’ candidate-home states, while preventing the securitisation of national minorities.
You may read the essay here.
Le Kosovo possède une vieille tradition viticole, mise à mal ces dernières décennies. Le domaine Theranda Wine essaie de la faire renaitre, en jouant la carte de la qualité et de la diversification des cépages et des vinifications.
- Articles / Kosovo, Agriculture, Vins Balkans, Economie, Courrier des BalkansLe Kosovo possède une vieille tradition viticole, mise à mal ces dernières décennies. Le domaine Theranda Wine essaie de la faire renaitre, en jouant la carte de la qualité et de la diversification des cépages et des vinifications.
- Articles / Kosovo, Agriculture, Vins Balkans, Economie, Courrier des BalkansGlobal cooperation is under stress. Finance, climate, security, and technology shocks overlap, while major powers contest rules and public budgets shrink. Yet these shifts potentially widen agency for parts of the Global South. This paper asks how the current moment should be viewed: does it represent a crisis or opportunity, and what does workable cooperation look like in a polycentric world? We use the 2025 Financing for Development conference in Seville as a point of reference for our reflections. Against this backdrop, we argue that a managed, issue-based new multilateralism is emerging, organized around ‘pockets of effectiveness’, or bounded, likeminded coalitions that work on concrete tasks. While universal multilateralism is likely to remain challenging, practical cooperation is feasible on some issues. If ‘the who’ is likeminded coalitions of countries, then ‘the how’ of new multilateralism is found in these ‘pockets’.
Global cooperation is under stress. Finance, climate, security, and technology shocks overlap, while major powers contest rules and public budgets shrink. Yet these shifts potentially widen agency for parts of the Global South. This paper asks how the current moment should be viewed: does it represent a crisis or opportunity, and what does workable cooperation look like in a polycentric world? We use the 2025 Financing for Development conference in Seville as a point of reference for our reflections. Against this backdrop, we argue that a managed, issue-based new multilateralism is emerging, organized around ‘pockets of effectiveness’, or bounded, likeminded coalitions that work on concrete tasks. While universal multilateralism is likely to remain challenging, practical cooperation is feasible on some issues. If ‘the who’ is likeminded coalitions of countries, then ‘the how’ of new multilateralism is found in these ‘pockets’.
Global cooperation is under stress. Finance, climate, security, and technology shocks overlap, while major powers contest rules and public budgets shrink. Yet these shifts potentially widen agency for parts of the Global South. This paper asks how the current moment should be viewed: does it represent a crisis or opportunity, and what does workable cooperation look like in a polycentric world? We use the 2025 Financing for Development conference in Seville as a point of reference for our reflections. Against this backdrop, we argue that a managed, issue-based new multilateralism is emerging, organized around ‘pockets of effectiveness’, or bounded, likeminded coalitions that work on concrete tasks. While universal multilateralism is likely to remain challenging, practical cooperation is feasible on some issues. If ‘the who’ is likeminded coalitions of countries, then ‘the how’ of new multilateralism is found in these ‘pockets’.
La Bosnie-Herzégovine continue d'exempter de visa les ressortissants de Russie, de Chine, du Koweit, du Qatar ou encore de Turquie. Une situation que dénonce la Commission européenne, qui craint que le pays ne soit un hub d'entrée vers l'Union.
- Articles / Radio Slobodna Evropa, Questions européennes, Bosnie-Herzégovine, Migrants Balkans