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Agrégateur de flux

Albanie : l'arnaque Diella, une IA pour cacher la corruption

Courrier des Balkans / Albanie - sam, 10/01/2026 - 08:32

Elle devait lutter contre la corruption, elle était en réalité un écran de fumée pour cacher un plan mesquin de détournement de fonds. Le masque de Diella, la « première ministre virtuelle de l'histoire », est tombé.

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Catégories: Balkans Occidentaux

Budget : le gouvernement envisage des législatives anticipées en mars en cas de censure

France24 / France - sam, 10/01/2026 - 07:50
Face aux blocages sur le budget 2026, l'exécutif a brandi vendredi la menace d'une nouvelle dissolution en cas de censure. Sébastien Lecornu a demandé au ministre de l'Intérieur, Laurent Nunez, d'étudier l'organisation de législatives anticipées aux dates des municipales, les 15 et 22 mars.

Croatie : du Noël catholique à l'orthodoxe, cachez ce sapin que je ne saurais voir !

Courrier des Balkans / Croatie - sam, 10/01/2026 - 06:48

En Croatie, les « bons catholiques » n'attendent même pas la fin du temps de Noël pour se débarrasser de leurs sapins. En effet, ils ne veulent surtout pas que celui-ci brille encore le 6 janvier... veille de la Noël orthodoxe !

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Catégories: Balkans Occidentaux

South Africa's strained ties with US face new test - war games with China, Iran and Russia

BBC Africa - sam, 10/01/2026 - 01:05
The naval exercises could inflame relations with Donald Trump - who is already at loggerheads with Pretoria.
Catégories: Africa

Virgin Trains veut concurrencer l’Eurostar sous la Manche à l'horizon 2030

RFI (Europe) - sam, 10/01/2026 - 00:01
La nouvelle s'est noyée dans les gros titres plutôt consacrés aux fêtes du Nouvel an ! Mais c'est officiel, l'Eurostar, le célèbre train sous la Manche a un concurrent. En 2030, Virgin Trains, propriété de l'homme d'affaires Richard Branson rouvrira ses guichets. Cette fois pour des voyages sous la mer. Les autorités britanniques désiraient un candidat aux reins solides pour cette concurrence sous la Manche.   
Catégories: Union européenne

Exercices navals des BRICS dans les eaux sud-africaines : la classe politique divisée

France24 / Afrique - ven, 09/01/2026 - 23:28
L’Afrique du Sud accueille à partir de ce vendredi, des navires militaires chinois, iraniens et russes pour des exercices navals du BRICS+. Cet évènement survient alors que les tensions géopolitiques sont élevées suite aux attaques militaires Américaines sur Caracas. La décision de Pretoria d'accueillir les navires russes et iraniens, deux pays sous sanctions de Washington, a été critiquée parmi les membres du gouvernement qui craignent une recrudescence de tensions avec les Etats-Unis.
Catégories: Afrique

Groenland : "Il ne faut pas être dans le fatalisme mais dans l'action"

France24 / France - ven, 09/01/2026 - 23:28
Crans-Montana, Venezuela, Groenland, Ukraine, Mercosur... La ministre déléguée chargée de la Francophonie, des Partenariats internationaux et des Français de l'étranger auprès du ministre de l'Europe et des Affaires étrangères, Eléonore Caroit, s'exprime sur France 24. 

Magic System revient avec "Dôni Dôni" : A'Salfo dévoile leur nouvel album

France24 / Afrique - ven, 09/01/2026 - 22:53
À l’occasion de leurs 30 ans de carrière, le groupe Magic System revient sur le devant de la scène avec un 12ᵉ album intitulé "Dôni Dôni". Un retour aux sources pour les rois du zouglou, avec des collaborations intergénérationnelles et une volonté claire : se reconnecter à leur public ivoirien et raconter les enjeux d’aujourd’hui. Invité du Journal de l’Afrique, A’Salfo, leur leader, revient sur la genèse de cet album et sa vision de la musique comme vecteur de lien social.
Catégories: Afrique

Air Europa Gepäck: Was Sie wissen müssen

The European Political Newspaper - ven, 09/01/2026 - 21:46

Reisen mit Air Europa kann eine angenehme Erfahrung sein, aber es ist wichtig, die Gepäckrichtlinien zu kennen, um Überraschungen am Flughafen zu vermeiden. Dieser Artikel bietet Ihnen alle notwendigen Informationen zu den Air Europa Gepäckbestimmungen, damit Sie entspannt und gut vorbereitet in Ihren Urlaub oder auf Geschäftsreise starten können.

Ob es nun um die Größenvorgaben für das Handgepäck, die Anzahl der zulässigen Koffer oder spezielle Regelungen für Sportgeräte geht – wir haben alles Wissenswerte für Sie zusammengetragen. Machen Sie sich mit den aktuellen Bestimmungen vertraut und vermeiden Sie unnötige Gebühren oder Probleme bei der Gepäckaufgabe. Entdecken Sie die wichtigsten Tipps und Informationen zum Transport Ihres Gepäcks mit Air Europa.

Das Wichtigste in Kürze

  • Handgepäck: Economy bis zu 10 kg, Business bis zu 14 kg, max. Abmessungen 55 x 35 x 25 cm.
  • Freigepäck: Economy ein Stück bis 23 kg, Business zwei Stücke bis 23 kg.
  • Übergepäckgebühren: Hängen von Flugroute und Gewicht des zusätzlichen Gepäcks ab.
  • Sportgeräte: Kostenlos bei Anmeldung, solange Gewichtsgrenzen nicht überschritten werden.
  • Verloren oder beschädigt: Sofort am Flughafen melden, Schadensprotokoll notwendig.
Air Europa Handgepäckrichtlinien

Die Air Europa Gepäck Handgepäckrichtlinien sind klar definiert, um eine reibungslose Reise zu gewährleisten. Passagiere dürfen ein Stück Handgepäck sowie ein persönliches Gegenstand mit an Bord nehmen. Das Gewicht des Handgepäcks darf maximal 10 kg betragen für Economy Class und 14 kg für Business Class Reisende.

Empfehlung: Vulkane in Europa: Feuer und Asche

Gewicht und Maße des Handgepäcks

Air Europa Gepäck: Was Sie wissen müssenBei Air Europa Gepäck müssen Sie darauf achten, dass Ihr Handgepäck bestimmte Anforderungen erfüllt. Das Gewicht darf maximal 10 kg betragen, und die Abmessungen sollten 55 x 35 x 25 cm nicht überschreiten. Es ist wichtig zu beachten, dass diese Maße inklusive Griffe, Taschen und Räder sind.

Um sicherzustellen, dass Sie das richtige Gewicht für Ihr Air Europa Gepäck haben, empfehlen wir, Ihr Handgepäck vor der Reise zu wiegen. Falls Ihr Gepäck die erlaubten Maße oder das Gewicht überschreitet, kann es passieren, dass zusätzliche Gebühren anfallen oder das Gepäck im Frachtraum transportiert werden muss.

Reisen bedeutet, sich auf das einzulassen, was das Leben bereithält, und es zu genießen. – Michael Palin

Freigepäckregelungen bei Air Europa

Air Europa bietet eine klare und verständliche Richtlinie für das Freigepäck an. Die erlaubte Anzahl der aufgegebenen Gepäckstücke sowie deren Gewicht hängt von Ihrer gebuchten Reiseklasse ab. In der Economy-Klasse dürfen Passagiere in der Regel ein Gepäckstück mit einem Höchstgewicht von 23 kg aufgeben, während in der Business-Klasse bis zu zwei Gepäckstücke à 23 kg erlaubt sind.

Es ist wichtig, sich im Voraus über die geltenden Regeln zu informieren, da Sie je nach Flugziel oder Tarif variieren können. Für Kurzstreckenflüge innerhalb Europas und Langstreckenflüge gibt es unterschiedliche Bestimmungen. Stellen Sie sicher, dass Ihr Gepäck den zulässigen Gewichts- und Größenvorgaben entspricht, um zusätzliche Gebühren zu vermeiden.

Gebühren für Übergepäck

Bei Air Europa Gepäck sollten Sie sich bewusst sein, dass Gebühren für Übergepäck anfallen können, wenn das zulässige Freigepäckgewicht überschritten wird. Der Betrag der Gebühren hängt von der Flugroute und dem Gewicht des zusätzlichen Gepäcks ab. Um böse Überraschungen am Flughafen zu vermeiden, ist es ratsam, Ihr Gepäck im Voraus über die offizielle Website oder bei einem Reisebüro anzumelden. Zudem wird eine zusätzliche Gebühr erhoben, wenn das Übergepäck erst am Flughafen gemeldet wird. Beachten Sie auch, dass die Preise für Zusatzgepäck tendenziell höher sind, wenn diese kurzfristig gebucht werden.

Zusätzlicher Lesestoff: Europa Versicherung Köln: Sicherheit für Sie

.table-responsiv {width: 100%;padding: 0px;margin-bottom: 0px;overflow-y: hidden;border: 1px solid #DDD;overflow-x: auto;min-height: 0.01%;} Kategorie Gewicht Abmessungen (cm) Handgepäck (Economy) Max. 10 kg 55 x 35 x 25 Handgepäck (Business) Max. 14 kg 55 x 35 x 25 Freigepäck (Economy) Max. 23 kg Keine spezifischen Abmessungen Freigepäck (Business) Max. 2×23 kg Keine spezifischen Abmessungen Sportgeräte und Spezialgepäckrichtlinien

Sportgeräte und Spezialgepäckrichtlinien – Air Europa Gepäck: Was Sie wissen müssenSportgeräte und andere Gegenstände, die besondere Handhabung erfordern, können Sie bei Air Europa transportieren. Dazu gehören unter anderem Fahrräder, Golfausrüstungen, Ski- und Snowboardausrüstungen sowie Tauchgepäck. Um sicherzustellen, dass diese Gegenstände korrekt transportiert werden, ist es i>entscheidend, Sie im Voraus anzumelden.

Bei Anmeldung und rechtzeitiger Registrierung fallen für viele Sportgeräte keine zusätzlichen Gebühren an, solange die Gewichtsgrenzen eingehalten werden. Sollten die vordefinierten Maße und Gewichte überschritten sein, wird ein Zuschlag erhoben. Es ist ratsam, auch Spezialgepäck sorgfältig zu verpacken, um Schäden während des Transports zu vermeiden.

Vertiefende Einblicke: Klimazonen Europa Klasse 6: Wissen macht Spaß

Gepäckversicherungen und Haftungsgrenzen

Gepäckversicherungen bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihr Gepäck zusätzlich abzusichern. Dies ist besonders nützlich, wenn Sie mit wertvollen Gegenständen reisen. Informieren Sie sich über die verschiedenen Versicherungsoptionen, um Ihren Bedürfnissen gerecht zu werden.

Die Haftungsgrenzen bei Air Europa sind gesetzlich geregelt und variieren je nach Art des Fluges (national oder international) sowie dem Typ des Gepäckstücks. Es empfiehlt sich, im Voraus die speziellen Bedingungen Ihrer Airline zu prüfen, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden.

Verloren gegangene oder beschädigte Gepäckstücke

Sollte Ihr Gepäck verloren gehen oder beschädigt werden, ist es wichtig, dies sofort am Flughafen zu melden. Air Europa stellt ein Schadensprotokoll aus und leitet die Untersuchung ein. Verloren gegangenes Gepäck wird in der Regel innerhalb von 24 bis 48 Stunden lokalisiert und zurückgegeben. Für beschädigtes Gepäck empfiehlt es sich, detaillierte Fotos als Beweis vorzulegen. Beachten Sie, dass für bestimmte hochwertige Artikel besondere Bedingungen gelten könnten.

FAQ: Antworten auf häufig gestellte Fragen Was passiert, wenn ich mein Gepäck im Flugzeug vergesse? Sollten Sie Ihr Gepäck im Flugzeug vergessen, wenden Sie sich unverzüglich an den Lost & Found Schalter am Flughafen oder kontaktieren Sie den Kundenservice von Air Europa. Versuchen Sie, die genaue Sitzplatznummer anzugeben, da dies die Auffindung des Gepäcks erleichtert. Darf ich Lebensmittel im Handgepäck mitführen? Ja, Sie dürfen Lebensmittel im Handgepäck mitführen, allerdings müssen diese den Sicherheitsbestimmungen entsprechen. Flüssige Lebensmittel dürfen beispielsweise nur in Behältern von maximal 100 ml transportiert werden und müssen in einem durchsichtigen, wiederverschließbaren Beutel verpackt sein. Es ist auch ratsam, die Einfuhrbedingungen des Ziellandes zu prüfen. Wie lange vor dem Flug kann ich Zusatzgepäck online buchen? Zusatzgepäck kann in der Regel bis 24 Stunden vor dem Abflug über die offizielle Website von Air Europa gebucht werden. Es wird empfohlen, dies so früh wie möglich zu erledigen, um möglicherweise geringere Gebühren zu zahlen und die Verfügbarkeit sicherzustellen. Gibt es beim Einchecken eine bevorzugte Abfertigung für Business-Class-Passagiere? Ja, Business-Class-Passagiere haben Zugang zu einer bevorzugten Abfertigung, die eine schnellere und bequemere Abwicklung ihres Gepäcks ermöglicht. Dies minimiert Wartezeiten und bietet eine stressfreiere Vorbereitung auf den Flug. Kann ich einen Kinderwagen kostenfrei mitnehmen? Ja, Passagiere, die mit einem Kleinkind reisen, dürfen in der Regel einen faltbaren Kinderwagen kostenfrei mitnehmen. Der Kinderwagen kann entweder bis zum Gate genutzt werden oder direkt beim Einchecken aufgegeben werden. Wie kann ich den Status meines verlorenen Gepäcks verfolgen? Sie können den Status Ihres verlorenen Gepäcks online über das Gepäckverfolgungssystem von Air Europa oder durch den Kontakt mit dem Kundenservice nachverfolgen. Sie erhalten eine Referenznummer, die Ihnen hilft, Updates zum Standort Ihres Gepäcks zu erhalten.

Der Beitrag Air Europa Gepäck: Was Sie wissen müssen erschien zuerst auf Neurope.eu - News aus Europa.

Catégories: European Union

Oil, Venezuela, and China: How Trump’s Caracas Raid Fits With 25 Years of US Grand Strategy

TheDiplomat - ven, 09/01/2026 - 21:33
The U.S. operation in Venezuela reflects a strategic logic designed by a group of George W. Bush’s advisers: to expand U.S. control over regions critical to 21st century geopolitical competition. 

Lebanese Army Captures Hezbollah’s Tu-143 Reys Jet Drones

The Aviationist Blog - ven, 09/01/2026 - 20:46
Three Tu-143 high-speed reconnaissance drones have been photographed during ongoing Lebanese Army operations against Hezbollah. On Sep. 23, 2024, the Israeli Defense Forces (IDF) reported the existence of converted Soviet-era jet-powered reconnaissance drones in the arsenal of the Lebanon-based Hezbollah group, calling it the DR-3, discovered during strikes across Lebanon. More than a year later, […]
Catégories: Defence`s Feeds

Gaël Veyssière: « L'Ukraine n'est pas en train de s'effondrer »

RFI (Europe) - ven, 09/01/2026 - 20:10
Cette semaine, nous recevons Gaël Veyssière, ambassadeur de France en Ukraine. Il décrit les dures conditions de vie des Ukrainiens et appelle à l’union des États membres pour soutenir le pays financièrement et militairement. 
Catégories: Union européenne

TSMC’s Trade Theft Cases Aren’t a ‘Bad Look’ for Taiwan

TheDiplomat - ven, 09/01/2026 - 19:56
TSMC’s legal cases should not be taken for more than they are: the company’s pursuit of protecting its IP and Taiwan’s trade theft protection system working as it should. 

What Do Chinese Analysts Say About the Thaw With India?

TheDiplomat - ven, 09/01/2026 - 19:21
Domestic discourse in China frames the relationship as a calculated balancing act to prevent India from aligning firmly with the U.S. – even while Beijing maintains its aggressive stance on security issues.

Kyrgyzstan Under the Khanstitution: 5 Years On

TheDiplomat - ven, 09/01/2026 - 19:00
Once proud of its reputation as Central Asia’s democratic outlier, Kyrgyzstan now looks like a typical resident of the neighborhood: centralized authority, silenced dissent, and fear of open criticism.

The Paradox of Japan’s Anti-Immigrant Sentiments and Demand for Foreign Labor

TheDiplomat - ven, 09/01/2026 - 18:50
Immigrants in Japan have now reached a record high of nearly 4 million, accounting for around 3.2 percent of the country’s total population.

Psychés débridées pour capitalisme déchaîné

Le Monde Diplomatique - ven, 09/01/2026 - 18:04
On apporte souvent au grand dérèglement qui affecte la conduite des dominants des explications d'ordre économique, sociologique ou politique. À moins qu'au contraire on le mette sur le compte de la « folie » individuelle. Dans leur livre « Pulsion », le philosophe Frédéric Lordon et l'écrivaine (…) / , , , , ,

Priority dossiers under the Cyprus EU Council Presidency

Written by Eszter Balázs.

INTRODUCTION

The country takes over from Denmark and will hand the baton on to Ireland. Cyprus is the last member of the presidency trio with Poland and Denmark.

State and government

The Republic of Cyprus is a presidential democracy. The president is the head of state and the head of government; there is no prime minister. This full presidential system is unique among the EU Member States.

According to the Constitution, executive power is exercised jointly by a Greek Cypriot President and a Turkish Cypriot Vice-President of the Republic, through a Council of Ministers appointed by them (seven and three ministers, respectively).

In 1963, the Turkish Cypriot Vice-President and the three Turkish Cypriot ministers withdrew from government, and since then the government has been functioning by necessity only with Greek Cypriots in all ministries, the number of which was subsequently raised to 11. Moreover, the President of the Republic, according to the provisions of the relevant national legislation, has appointed five Deputy Ministers. The post of Vice-President remains vacant.

The post of Deputy Minister for European Affairs has been created especially for the Presidency. It will cease after Cyprus’s term concludes.

The President convenes and sets the agenda of the Council of Ministers. In foreign affairs, defence and security, the President has veto powers over both the legislative branch and the Council of Ministers.

The current President of the Republic is Nikos Christodoulides, in office since 1 March 2023, following presidential elections in February 2023. His term of office, as is also that of the Council of Ministers, is five years, with the next presidential elections scheduled for February 2028. President Christodoulides is independent, supported by the nationalist-centrist Democratic Party (DIKO – S&D), the social-democratic Movement for Social Democracy – Citizes’ Alliance (EDEK – S&D), and the centrist Democratic Alignment (DIPA – Renew).

Read the complete briefing on ‘Priority dossiers under the Cyprus EU Council Presidency‘ in the Think Tank pages of the European Parliament.

Venezuela : Trump ne convainc pas

IRIS - ven, 09/01/2026 - 17:30

« Mes concitoyens, la nuit dernière, j’ai pris la décision d’ordonner le déploiement des forces militaires américaines au Panama. Aucun président ne prend une telle décision à la légère. Ce matin, je souhaite vous expliquer clairement ce que j’ai fait et les raisons qui m’ont conduit à agir ainsi. »

– President George H.W. Bush, Address to the Nation, 30 December 1989

Depuis le lancement des opérations militaires contre le Venezuela au mois de septembre, je ressens une angoisse croissante. Une inquiétude, certes, quant à notre politique étrangère, qui s’éloigne de plus en plus des principes censés guider nos actions outre-mer. Mais aussi — et peut-être surtout — une inquiétude pour notre système démocratique lui-même. La manière dont cette administration agit au Venezuela en dit long sur l’état de notre démocratie, manifestement fragilisée.

Le constat est frappant. Aucun effort systématique n’a été entrepris pour préparer l’opinion publique à une intervention en Amérique latine. Aucune tentative de rassembler les forces politiques — y compris au sein de l’opposition démocrate — autour d’une politique prétendument destinée à protéger la nation d’un danger imminent. Aucun dialogue soutenu entre le chef de l’État et la population américaine afin d’expliquer le « pourquoi » d’une opération militaire ou de présenter aux électeurs la stratégie poursuivie. Rien de tout cela. Seulement des « tweets » sur les réseaux sociaux, des remarques improvisées devant des journalistes, des déclarations désinvoltes et hautement politisées, lancées au gré des circonstances.

La communication, dans la mesure où elle a existé, est restée creuse, vague, voire ouvertement contradictoire. Initialement, l’accent a été mis sur la menace que représenterait un Venezuela devenu un foyer de « narcoterroristes ». Au début des frappes navales contre des bateaux évoluant dans les eaux territoriales vénézuéliennes, en septembre, le président Trump a accusé le pays — et en particulier son dirigeant, Nicolas Maduro — de chercher à déstabiliser les États-Unis par un afflux massif de drogues. « Une quantité massive de drogues sort du Venezuela… Des milliers de personnes meurent à cause de cargaisons entières de drogues qui arrivent par bateau — du fentanyl et bien d’autres substances mortelles », a-t-il déclaré. Or, si le Venezuela constitue un pays de transit pour la cocaïne provenant principalement de Colombie, il n’est nullement un fournisseur majeur du marché américain.[1]

À d’autres occasions, l’administration Trump a laissé entendre qu’un « dictateur » comme Maduro ne pouvait rester au pouvoir, notamment après les élections manifestement frauduleuses de 2024. Cette posture contraste pourtant avec une certaine complaisance affichée par Donald Trump à l’égard d’autres dirigeants autoritaires ailleurs dans le monde, et avec le fait que le régime de Caracas, en pratique, demeure intact — hormis le départ de Maduro lui-même. Depuis le lancement de l’opération, Trump ne parle plus que du pétrole vénézuélien, qui devrait, pour des raisons jamais clairement explicitées, revenir de droit aux États-Unis. Le 5 janvier, devant le Conseil de sécurité des Nations unies, le représentant permanent des États-Unis a semblé revenir à la rhétorique initiale : Maduro serait un criminel, et l’intervention militaire ne constituerait qu’une « opération policière chirurgicale facilitée par l’armée américaine ».[2]

On a l’impression que le président Trump se soucie peu de l’opinion publique et n’entreprend pratiquement aucun effort pour convaincre les citoyens de l’importance — et surtout de la cohérence — de son action au Venezuela.

Or, dans une démocratie fonctionnelle, une initiative de cette nature exige une explication claire et un effort soutenu pour convaincre les citoyens de la nécessité d’une intervention militaire. Lorsqu’on expose des soldats au danger et qu’on prétend « prendre le contrôle » d’un pays étranger, le président a l’obligation de rendre des comptes. Même dans les interventions les plus controversées du passé, l’une des tâches centrales du chef de l’exécutif et de son entourage consistait à exposer sans ambiguïté les raisons invoquées. Lorsque George W. Bush a décidé d’envahir l’Irak, par exemple, il a mené pendant plus de six mois une campagne intensive auprès de l’opinion publique américaine et internationale afin de justifier cette décision. Si la communauté internationale — notamment la France — ne s’y est pas ralliée avec enthousiasme, le peuple américain, du moins dans un premier temps, y était largement favorable, en grande partie grâce au plaidoyer persistant du président. En mars 2003, environ sept Américains sur dix approuvaient l’usage de la force militaire contre l’Irak. Le père de ce même président Bush, qui avait lui aussi conduit une intervention militaire en Amérique latine pour renverser et arrêter un chef d’État lié au narcotrafic, s’était également attaché à en expliquer les motivations à son électorat.

Dans un État de droit, une intervention militaire requiert non seulement l’adhésion de l’opinion publique, mais aussi l’aval du Parlement. Ce fut assurément le cas pour l’Irak : le Congrès américain avait adopté, à de larges majorités dans les deux chambres, une résolution autorisant le président à recourir à la force. À l’époque, de nombreux démocrates — dont Hillary Clinton — avaient apporté leur soutien. Aujourd’hui, malgré le contrôle républicain de la Chambre des représentants et du Sénat, Trump n’a même pas jugé nécessaire de solliciter une autorisation du Congrès pour les opérations navales, ni d’informer celui-ci avant le déploiement de forces spéciales à Caracas. Interrogé sur son obligation légale de consulter les dirigeants du Parlement en amont d’une opération militaire, Trump a répondu : « Je n’aurais aucun problème à le leur dire, mais vous savez, ce n’est pas très important. Je n’ai pas besoin de le leur dire. » Certes, bien que la Constitution confère au Congrès le pouvoir de déclarer la guerre et que la War Powers Resolution de 1973 limite les prérogatives du président en la matière, il n’est pas certain qu’une Cour suprême favorable à un exécutif fort conclurait à un dépassement de pouvoir. Mais il ne fait guère de doute que des normes démocratiques fondamentales ont été bafouées.

Enfin, cette affaire révèle un comportement pour le moins arbitraire sur la scène internationale. Un État démocratique n’est pas juridiquement tenu d’agir de manière démocratique à l’étranger — mais il en demeure politiquement et moralement responsable. Le respect des règles internes devrait aller de pair avec le respect du droit international, en particulier pour un pays qui prétend incarner un leadership mondial. Or, la Charte des Nations unies ne reconnaît que deux fondements légitimes à une intervention militaire : la légitime défense et l’autorisation explicite du Conseil de sécurité. L’intervention au Venezuela ne relève ni de l’un ni de l’autre.

[1] Politifact, “The US attacked Venezuelan boats it says are carrying drugs. Is Venezuela sending drugs to the US?,” https://www.politifact.com/article/2025/sep/22/Trump-Venezuela-boat-strikes-drugs-trafficking/?utm_source=chatgpt.com

[2] Ambassador Mike Waltz, “Remarks at a UN Security Council Briefing on Venezuela,” https://usun.usmission.gov/remarks-at-a-un-security-council-briefing-on-venezuela-2/

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Sujets de non-droit

Le Monde Diplomatique - ven, 09/01/2026 - 17:14
Lorsqu'il s'agit d'évoquer les espaces dont l'État se retire, les médias pointent leurs caméras vers les cités « en proie aux bandes ». Il existe pourtant une autre forme de désertion de la puissance publique, aux effets tout aussi considérables. Sans surprise, les classes populaires en sont les (…) / , , ,

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