Dem Wiederaufbau Syriens fehlt das Fundament, denn Ahmad Al-Scharaa und seine Übergangsregierung schaffen lieber Fakten als einen gesellschaftlichen Konsens. In seiner Siegesrede versprach Al-Sharaa einen Gesellschaftsvertrag, doch Schutz, Daseinsvorsorge und die Möglichkeit bürgerlicher Teilhabe lassen weiterhin zu wünschen übrig. Die Übergangsregierung ist ihrer Verantwortung in allen drei Bereichen nicht nachgekommen. Das zeigen, erstens, das wiederholte Wiederaufflammen von Gewalt, darunter die gewaltsame Übernahme des kurdisch dominierten Gebiets Anfang 2026, zweitens, die groß angelegten Investitionen ohne klaren Nutzen für die notleidende Bevölkerung und, drittens, die polarisierte öffentliche Debatte ohne echtes Bekenntnis zu Pluralismus und Toleranz. Die sozialen Gräben sind tief, auch innerhalb der syrischen Diaspora. Mangels Vertrauen und Sicherheit wird nur ein Teil der Syrer im Ausland bereit sein sich, über Rücküberweisungen hinaus, für ihr Heimatland zu engagieren. Die internationale Gemeinschaft sollte zu diesen besorgniserregenden Entwicklungen in der syrischen Innenpolitik nicht schweigen.
Dem Wiederaufbau Syriens fehlt das Fundament, denn Ahmad Al-Scharaa und seine Übergangsregierung schaffen lieber Fakten als einen gesellschaftlichen Konsens. In seiner Siegesrede versprach Al-Sharaa einen Gesellschaftsvertrag, doch Schutz, Daseinsvorsorge und die Möglichkeit bürgerlicher Teilhabe lassen weiterhin zu wünschen übrig. Die Übergangsregierung ist ihrer Verantwortung in allen drei Bereichen nicht nachgekommen. Das zeigen, erstens, das wiederholte Wiederaufflammen von Gewalt, darunter die gewaltsame Übernahme des kurdisch dominierten Gebiets Anfang 2026, zweitens, die groß angelegten Investitionen ohne klaren Nutzen für die notleidende Bevölkerung und, drittens, die polarisierte öffentliche Debatte ohne echtes Bekenntnis zu Pluralismus und Toleranz. Die sozialen Gräben sind tief, auch innerhalb der syrischen Diaspora. Mangels Vertrauen und Sicherheit wird nur ein Teil der Syrer im Ausland bereit sein sich, über Rücküberweisungen hinaus, für ihr Heimatland zu engagieren. Die internationale Gemeinschaft sollte zu diesen besorgniserregenden Entwicklungen in der syrischen Innenpolitik nicht schweigen.
Dem Wiederaufbau Syriens fehlt das Fundament, denn Ahmad Al-Scharaa und seine Übergangsregierung schaffen lieber Fakten als einen gesellschaftlichen Konsens. In seiner Siegesrede versprach Al-Sharaa einen Gesellschaftsvertrag, doch Schutz, Daseinsvorsorge und die Möglichkeit bürgerlicher Teilhabe lassen weiterhin zu wünschen übrig. Die Übergangsregierung ist ihrer Verantwortung in allen drei Bereichen nicht nachgekommen. Das zeigen, erstens, das wiederholte Wiederaufflammen von Gewalt, darunter die gewaltsame Übernahme des kurdisch dominierten Gebiets Anfang 2026, zweitens, die groß angelegten Investitionen ohne klaren Nutzen für die notleidende Bevölkerung und, drittens, die polarisierte öffentliche Debatte ohne echtes Bekenntnis zu Pluralismus und Toleranz. Die sozialen Gräben sind tief, auch innerhalb der syrischen Diaspora. Mangels Vertrauen und Sicherheit wird nur ein Teil der Syrer im Ausland bereit sein sich, über Rücküberweisungen hinaus, für ihr Heimatland zu engagieren. Die internationale Gemeinschaft sollte zu diesen besorgniserregenden Entwicklungen in der syrischen Innenpolitik nicht schweigen.
Dreißig Jahre nach Gründung der Zollunion mit der Europäischen Union (EU) sieht Ankara durch die Freihandelsabkommen der EU mit Drittstaaten, zuletzt mit Indien, wachsende wirtschaftliche Risiken. Während die Verhandlungen zum EU-Indien-Freihandelsabkommen Ende Januar abgeschlossen wurden und nun ebenfalls die Sicherheitskooperation zwischen der EU und Indien ausgeweitet werden soll, bleibt Ankara außen vor. Aus Sicht der Türkei könnte das Abkommen zudem ihr Gewicht im strategischen Kalkül der EU schwächen. Mit Nachdruck fordert Ankara daher die Modernisierung der Zollunion. Denn nicht auszuschließen ist, dass sich die strukturellen Asymmetrien in der Zollunion zu seinen Lasten weiter verfestigen: Marktintegration ohne politische Mitgestaltung kann eine dauerhafte Benachteiligung der Türkei bedeuten und belastet ihre Beziehungen zur EU. Mit Inkrafttreten des Freihandelsabkommens werden indische Produkte leichter auf den türkischen Markt gelangen, türkische Produkte aber nicht nach Indien. Aufgrund geopolitischer Divergenzen mit Indien bestehen aus türkischer Perspektive überdies Risiken für eigene regionale Interessen. Brüssel und Berlin könnten diese Konstellation nutzen, um die Kooperation mit Ankara auf eine tragfähige institutionelle Grundlage zu stellen.
Die Münchner Sicherheitskonferenz zeigt: Das transatlantische „Wir" ist nicht mehr selbstverständlich. Globale Ordnung muss neu verhandelt werden. Ein Gastbeitrag von Julia Leininger.
Die Münchner Sicherheitskonferenz zeigt: Das transatlantische „Wir" ist nicht mehr selbstverständlich. Globale Ordnung muss neu verhandelt werden. Ein Gastbeitrag von Julia Leininger.
Die Münchner Sicherheitskonferenz zeigt: Das transatlantische „Wir" ist nicht mehr selbstverständlich. Globale Ordnung muss neu verhandelt werden. Ein Gastbeitrag von Julia Leininger.
Des décennies durant, la Norvège a cultivé une réputation d’acteur diplomatique fiable et respecté sur la scène internationale. Aujourd’hui, l’affaire Epstein menace d’écorner cette image soigneusement bâtie, tant à l’intérieur du pays qu’à l’étranger.
The post L’affaire Epstein, un scandale qui ternit l’image de la diplomatie norvégienne appeared first on Euractiv FR.
Budapest cherche à transformer la controverse sur les importations d'énergie russe en enjeu électoral national.
The post La Hongrie bloque les livraisons de diesel à l’Ukraine dans le cadre d’un différend sur le pétrole russe appeared first on Euractiv FR.
Dr Sophia Clément Mavroudis, former Professor at the École de guerre of the École Militaire in Paris and at Sciences Po, provides a concise analysis of the upcoming Greece-France Defense Agreement. Scheduled to be signed in spring 2026, the agreement establishes an enhanced framework for strategic military cooperation, significantly strengthening the defense capabilities of both countries.
Read the ELIAMEP Explainer here.
Le président français et le directeur de l'Agence internationale de l'énergie défendent les énergies propres après de nouvelles attaques de Washington.
The post Macron salue le travail de l’Agence internationale de l’énergie, les États-Unis s’opposent à une réorientation vers les énergies propres appeared first on Euractiv FR.