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Agrégateur de flux

France : que sait-on de la vague de chaleur précoce de mai ?

France24 / France - sam, 30/05/2026 - 14:53
La vague de chaleur d'une précocité inédite qui a frappé la France devrait toucher à sa fin durant le week-end, laissant sur son passage des préoccupations quant au niveau de préparation du pays aux prochaines canicules, à trois semaines du début de l'été.
Catégories: France, Swiss News

Exposition : La broderie de Zmijanje – patrimoine culturel immatériel mondial

Courrier des Balkans / Serbie - sam, 30/05/2026 - 08:38

L'exposition, issue des collections du Musée de la République Serbe et du Musée ethnographique de Belgrade, est le fruit du travail de Danijela Đukanović, conseillère de musée et ethnologue au Musée de la République Serbe, et de Mirjana Kraguljac Ilić, conservatrice principale et ethnologue au Musée ethnographique de Belgrade. Ce projet représente une initiative commune de deux institutions centrales de la République de Serbie et de la République Serbe, engagées dans la préservation du (…)

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Exposition : La broderie de Zmijanje – patrimoine culturel immatériel mondial

Courrier des Balkans - sam, 30/05/2026 - 08:38

L'exposition, issue des collections du Musée de la République Serbe et du Musée ethnographique de Belgrade, est le fruit du travail de Danijela Đukanović, conseillère de musée et ethnologue au Musée de la République Serbe, et de Mirjana Kraguljac Ilić, conservatrice principale et ethnologue au Musée ethnographique de Belgrade. Ce projet représente une initiative commune de deux institutions centrales de la République de Serbie et de la République Serbe, engagées dans la préservation du (…)

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Serbie : la ceinture de la Vierge au secours de l'Église orthodoxe et du régime ?

Courrier des Balkans / Serbie - sam, 30/05/2026 - 07:02

Des milliers de fidèles patientent sous un soleil de plomb pour vénérer la Sainte-Ceinture de la Vierge Marie, une précieuse relique conservée au Mont-Athos, exposée à Belgrade du 20 mai au 5 juin, sans que cet événement n'ait été annoncé préalablement.

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Catégories: Balkans Occidentaux, France

DATENANALYSE - 10-Millionen-Schweiz: Die zweistufige Zeitbombe der SVP im Zahlen-Check

NZZ.ch - sam, 30/05/2026 - 05:30
Die SVP-Initiative fordert einschneidende Massnahmen beim Erreichen von 9,5 und 10 Millionen Einwohnern in der Schweiz. Wann diese Werte erreicht werden könnten und was die Folgen wären.
Catégories: Africa, Swiss News

Streit um die 10-Millionen-Initiative: Führt sie zwingend zur Kündigung der Personenfreizügigkeit?

NZZ.ch - sam, 30/05/2026 - 05:30
Bei einer Wirtschaftskrise vermutlich nicht. Sonst dürfte es knapp werden, wie Zahlen des Bundes zeigen.
Catégories: Afrique, Swiss News

'Gifts' from a lover and 'botched' cocaine raids: Police inquiry grips South Africa

BBC Africa - sam, 30/05/2026 - 04:56
South Africa's Madlanga Commission hears about Brazilian butt lift bribe denials and alleged drug heists.
Catégories: Africa, Defence`s Feeds

Remise du Prix des Étudiants d'Études slaves à Milan Radin

Courrier des Balkans - ven, 29/05/2026 - 23:59

Vendredi 29 mai 2026 à 18 heures à l'amphithéâtre 117 du campus Malesherbes (108, boulevard Malesherbes 75017 Paris).

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Grundbesitz Europa: Warum geschlossen?

The European Political Newspaper - ven, 29/05/2026 - 21:46

In jüngster Zeit hat das Thema Grundbesitz in Europa bedeutend an Aufmerksamkeit gewonnen, insbesondere aufgrund der Frage, warum dieser oft nicht zugänglich ist. Diese Problematik rührt von einer Vielzahl von Gründen her, die tief in der Geschichte und den wirtschaftlichen Verhältnissen der Region verankert sind. Historische Prozesse und verschobene Besitztümer tragen dazu bei, dass viele Gebiete heute für Privatpersonen und Unternehmen schwer zugänglich sind.

Ein wesentlicher Aspekt, der zur Schließung bestimmter Grundbesitze führt, ist die sich ständig ändernde Gesetzgebung im Hinblick auf Eigentumsschutz. Zusätzlich spielen wirtschaftliche Dynamiken eine Rolle, wie steigende Bodenpreise und wechselhafte Marktmechanismen. Die agrarwirtschaftlichen Trends variieren von Region zu Region und beeinflussen somit auch die Besitzstrukturen maßgeblich.

Nicht außer Acht zu lassen sind die demographischen Veränderungen, die durch Abwanderungen oder Zuzüge bestimmte Gebiete attraktiver oder weniger attraktiv machen können. Finanzkrisen haben ebenfalls ihren Beitrag zur Entwicklung des Grundbesitzes geleistet, indem Sie Investitionen entweder einschränkten oder ermutigten. Insgesamt zeigt sich ein komplexes Bild von ökonomischen und sozialen Prozessen, welche die Türen zum europäischen Grundbesitz teils verschlossen halten.

Das Wichtigste in Kürze

  • Historische Prozesse und Grenzverschiebungen formten Europas Besitzstrukturen.
  • Gesetzgebung zum Eigentumsschutz beeinflusst Grundstückszugang und -verwendung maßgeblich.
  • Bodenpreise und Marktmechanismen variieren stark je nach Region und Nachfrage.
  • Demographische Veränderungen beeinflussen urbane und ländliche Bodenpreise unterschiedlich.
  • Finanzkrisen und agrarwirtschaftliche Trends prägen Grundbesitzentwicklungen.
Historische Prozesse und Besitzstrukturen

Die Besitzstrukturen in Europa haben sich im Laufe der Geschichte aufgrund zahlreicher Konflikte und Friedensverträge häufig verändert. Besonders die großen Kriege wie der Zweite Weltkrieg führten zu erheblichen Umwälzungen im Grundbesitz. Viele Adelige verloren Ihre Ländereien, während andere Familien, oft bürgerlicher Herkunft, neuen Landbesitz erlangten. Diese Entwicklungen prägten nicht nur den Eigentum, sondern auch den Zugang zu landwirtschaftlich nutzbaren Flächen.

Im Mittelalter dominierten vor allem große Feudalherren den europäischen Grundbesitz. Ihre Macht erstreckte sich über weite Gebiete, die von Leibeigenen bewirtschaftet wurden. Mit dem Aufkommen von Agrarreformen und der Industrialisierung veränderte sich diese Struktur grundlegend. Bauernbefreiung und die Einführung privater Eigentumsrechte schufen eine diversifizierte Landschaft des Landbesitzes, die bis heute Auswirkungen auf das Wirtschafts- und Sozialsystem hat.

Ausführlicher Artikel: Autoatlas Europa: Ihr Wegweiser

Einfluss von Grenzverschiebungen

Grundbesitz Europa: Warum geschlossen?Grenzverschiebungen haben den Grundbesitz in Europa maßgeblich beeinflusst. Historisch betrachtet, führten politische Umbrüche und Kriege zu häufigen Grenzänderungen, was direkte Auswirkungen auf Eigentumsverhältnisse hatte. Vor allem während und nach großen Konflikten wurden Ländereien oft neu verteilt oder enteignet. Diese Veränderungen hatten nicht nur rechtliche Konsequenzen, sondern auch wirtschaftliche.

Bürger, deren Grundstücke plötzlich im Ausland lagen, mussten sich neuen Gesetzen anpassen oder ihren Besitz ganz aufgeben. Beispielsweise kam es nach dem Zweiten Weltkrieg zu massenhaften Enteignungen und Umsiedlungen: Ganze Regionen wurden neu besiedelt, wodurch der Grundbesitz vieler Menschen stark betroffen war.

Zudem prägten diese Grenzverschiebungen auch die Agrarwirtschaft und Infrastruktur in betroffenen Gebieten erheblich. Unvorhersehbare Grenzverläufe konnten dazu führen, dass ehemals zusammenhängende Agrarflächen plötzlich geteilt waren, was die Effizienz und Verwaltung dieser Flächen stark beeinträchtigte.

Grundbesitz ist mehr als nur eine wirtschaftliche Ressource; er ist ein Spiegelbild der historischen, sozialen und politischen Dynamiken einer Gesellschaft. – Karl Polanyi

Gesetzgebung zum Eigentumsschutz

Die Gesetzgebung zum Eigentumsschutz spielt eine entscheidende Rolle beim Grundbesitz in Europa. Jedes Land hat eigene Regelungen, die darauf abzielen, den individuellen Besitz zu schützen und die Rechte der Eigentümer sicherzustellen. Diese gesetzlichen Rahmenbedingungen beeinflussen maßgeblich, wie Grundstücke erworben, genutzt und veräußert werden.

Zudem gibt es auf europäischer Ebene verschiedene Richtlinien und Verordnungen, die den länderübergreifenden Handel mit Immobilien sowie die Investitionen in Grundbesitz regulieren. Ein klares Verständnis dieser gesetzlichen Bestimmungen ist unumgänglich für alle, die sich mit dem Erwerb oder der Verwaltung von Grundstücken in Europa beschäftigen.

Änderungen in diesen Gesetzen können erhebliche Auswirkungen auf den Markt haben. So könnten Verschärfungen im Schutzgesetz etwa dazu führen, dass der Zugang zu Grundbesitz restriktiver gestaltet wird, während Lockerungen das Gegenteil bewirken könnten.

Bodenpreise und Marktmechanismen

Die Bodenpreise in Europa sind ein entscheidendes Kriterium für den Grundbesitzmarkt. Unterschiedliche Marktmechanismen beeinflussen die Preisentwicklung stark. Es gibt Gegenden, in denen die Preise aufgrund hoher Nachfrage und geringer Verfügbarkeit rapide steigen. Investoren in diesen Regionen sehen sich oft mit hohen Kosten konfrontiert.

Im Gegensatz dazu gibt es auch ländliche Gebiete, wo die Bodenpreise relativ stabil geblieben sind. Hier wirken sich insbesondere agrarwirtschaftliche Trends aus. Der Wunsch nach mehr landwirtschaftlich nutzbarer Fläche führt dort zu moderaten Preisanstiegen. Die Marktentwicklung bleibt somit abhängig von regionalen Besonderheiten und spezifischen wirtschaftlichen Bedingungen.

Ergänzende Artikel: Rezensionen für den Europa-Park: Was Gäste sagen

.table-responsiv {width: 100%;padding: 0px;margin-bottom: 0px;overflow-y: hidden;border: 1px solid #DDD;overflow-x: auto;min-height: 0.01%;} Einflussfaktoren auf den Grundbesitz in Europa Faktor Beschreibung Beispiel Historische Prozesse Veränderungen im Grundbesitz aufgrund von Konflikten und Friedensverträgen Zweiter Weltkrieg: Umverteilung von Landbesitz Grenzverschiebungen Einfluss politischer Umbrüche auf Eigentumsverhältnisse Nach dem Zweiten Weltkrieg: Enteignungen und Umsiedlungen Gesetzgebung zum Eigentumsschutz Regelungen zur Sicherstellung der Rechte der Eigentümer Europäische Richtlinien zur Immobilienregulierung Agrarwirtschaftliche Trends und Regionen

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In den letzten Jahrzehnten haben sich die agrarwirtschaftlichen Trends in Europa signifikant verändert. Verschiedene Regionen Europassind unterschiedlich stark von diesen Veränderungen betroffen. Während einige Gebiete vermehrt auf moderne Landwirtschaftstechnologien setzen, gibt es weiterhin viele traditionelle Methoden.

Besonders in Südeuropa ist ein Anstieg der Verwendung von fortschrittlichen Bewässerungstechniken zu beobachten, um Erträge auch unter schwierigen klimatischen Bedingungen zu steigern. Dagegen zeigt sich in Nordeuropa eine Tendenz zur großflächigen Bio-Landwirtschaft.

Regionale Unterschiede sind deutlich erkennbar: In Frankreich und Deutschland wird beispielsweise immer mehr Getreide angebaut, während Spanien und Italien Ihre Produktion auf Obst und Gemüse fokussiert haben. Diese Entwicklungen beeinflussen auch die Bodenpreise, da fruchtbare Flächen in bestimmten Regionen sehr gefragt sind.

Zusammenfassend lässt sich erkennen, dass sich die agrarwirtschaftlichen Trends je nach Region erheblich unterscheiden – dies hat direkten Einfluss auf Besitzstrukturen und Grundbesitzdynamiken.

Weiterführende Informationen: Harta Europa: Karten für Entdecker

Private versus öffentliche Eigentumsverhältnisse

Im Bereich des Grundbesitzes in Europa gibt es oftmals eine klare Unterscheidung zwischen privatem und öffentlichem Eigentum. Der private Besitz umfasst Grundstücke und Ländereien, die sich im Eigentum von Einzelpersonen oder Unternehmen befinden. Öffentlicher Grundbesitz hingegen gehört staatlichen Institutionen oder kommunalen Verwaltungen und dient häufig dem Gemeinwohl.

Privatbesitzer haben zumeist ein starkes Interesse daran, ihren Besitz gewinnbringend zu nutzen oder Wertsteigerungen zu erzielen. Dies kann durch landwirtschaftliche Nutzung, Bauprojekte oder auch den Verkauf der Grundstücke geschehen. Im Gegensatz dazu verfolgen öffentliche Einrichtungen oft andere Ziele, wie die Bereitstellung öffentlicher Infrastruktur oder den Schutz bestimmter Gebiete.

Diese Unterschiedlichkeit beeinflusst maßgeblich Themenstellungen rund um Bodenpreise und Entwicklungsmöglichkeiten in verschiedenen Regionen Europas.

Demographische Veränderungen und Besitzdynamik

Demographische Änderungen in Europa haben einen erheblichen Einfluss auf die Dynamik des Grundbesitzes. Die Urbanisierung führt oft dazu, dass ländliche Gebiete entvölkert werden. Dies kann zu einem Rückgang der Bodenpreise und einer Abnahme des Interesses an landwirtschaftlich genutztem Land führen. Im Gegensatz dazu steigen in städtischen Gebieten die Bodenpreise aufgrund der höheren Nachfrage nach Wohn- und Geschäftsräumen.

Ein weiterer Aspekt ist die Alterung der Bevölkerung: Viele Eigentümer sind älter und haben keine Nachfolger, was den Verkauf oder die Übertragung von Immobilien beeinflusst. Dadurch kommt es häufig zu einer Konzentration von Grundbesitz in den Händen weniger Personen oder Unternehmen. Gleichzeitig nehmen Migration und die steigende Bevölkerungszahl in bestimmten Regionen zu, was ebenfalls wichtige Auswirkungen auf Besitzverhältnisse und Marktmechanismen hat.

Finanzkrisen und Grundbesitzentwicklungen

Ein wichtiger Aspekt, der zu beachten ist, sind die Auswirkungen von Finanzkrisen auf den Grundbesitz in Europa. Während Rezessionen oft zu einem Einbruch der Immobilienpreise führen, können Sie auch eine Gelegenheit zur Konsolidierung und Neuordnung der Besitzverhältnisse bieten.

Historisch gesehen haben sich große Marktumwälzungen als ein bedeutender Motor für Veränderungen im Eigentumsgefüge erwiesen. Finanzielle Instabilität kann dazu führen, dass Besitzer gezwungen werden, Ihre Grundstücke zu verkaufen, wodurch neue Investoren angezogen werden.

Die jüngste Finanzkrise hat gezeigt, wie volatil Märkte sein können. In einigen Ländern Europas führte dies zu einer drastischen Reduzierung der Bodenwerte, während andere Regionen weniger betroffen waren und sogar einen Anstieg der Grundbesitznachfrage verzeichneten. Diese Dynamiken unterstreichen die Notwendigkeit einer sorgfältigen Beobachtung und Analyse des Grundbesitzmarkts vor dem Hintergrund globaler wirtschaftlicher Entwicklungen.

FAQ: Antworten auf häufig gestellte Fragen Wie beeinflussen internationale Investoren den Grundbesitz in Europa? Internationale Investoren haben erheblichen Einfluss auf den Grundbesitz in Europa. Sie können die Bodenpreise in bestimmten Regionen stark in die Höhe treiben, indem Sie große Flächen aufkaufen. Dies führt oft dazu, dass lokale Investoren und Privatpersonen weniger Zugang zu erschwinglichem Land haben. Zudem können internationale Investitionen zur Modernisierung von landwirtschaftlichen Flächen und zur wirtschaftlichen Belebung bestimmter Gegenden beitragen. Wie wirken sich Umweltgesetze auf den Grundbesitz aus? Umweltgesetze können den Grundbesitz erheblich beeinflussen, indem Sie die Nutzung bestimmter Flächen einschränken und den Schutz von Naturräumen fördern. Dies könnte dazu führen, dass landwirtschaftlich oder industriell nutzbare Flächen nicht mehr für solche Zwecke zur Verfügung stehen und somit die Anwendungsmöglichkeiten und den Wert des Grundbesitzes verändert. Andererseits können Umweltbestimmungen den Wert von unberührtem Land steigern, da natürliche und geschützte Gebiete zunehmend als wertvoller angesehen werden. Warum sind ländliche Gebiete oft weniger gefragt als städtische? Ländliche Gebiete sind oft weniger gefragt als städtische aufgrund einer geringeren Infrastruktur, weniger Arbeitsmöglichkeiten und begrenzten Dienstleistungen. Menschen ziehen vermehrt in Städte, wo Sie besseren Zugang zu Arbeitsplätzen, Bildungseinrichtungen und medizinischen Dienstleistungen haben. Dies führt dazu, dass die Nachfrage nach Grundstücken in ländlichen Gebieten sinkt, was wiederum die Bodenpreise beeinflusst. Welche Rolle spielen Subventionen in der Agrarwirtschaft für den Grundbesitz? Subventionen in der Agrarwirtschaft spielen eine wesentliche Rolle für den Grundbesitz, da Sie wesentlich zur Rentabilität und Aufrechterhaltung landwirtschaftlicher Betriebe beitragen. Durch Subventionen können Landwirte Investitionen tätigen, die Ihre Betriebe wettbewerbsfähiger machen, was den Wert des Grundbesitzes erhöht. Gleichzeitig können staatliche Subventionsprogramme bestimmte Anbauarten und Nutzungen von Land fördern, was Einfluss auf die regionale Wirtschaftsstruktur und damit auch auf die Bodenpreise haben kann. Welche Herausforderungen gibt es beim Erwerb von landwirtschaftlichem Land in Europa? Eine der größten Herausforderungen beim Erwerb von landwirtschaftlichem Land in Europa ist die komplexe rechtliche Landschaft, die sich von Land zu Land unterscheidet. Darüber hinaus können hohe Bodenpreise, besonders in fruchtbaren Regionen, eine Hürde darstellen. Auch der Zugang zu Finanzierungsmitteln kann problematisch sein, besonders für junge oder unerfahrene Landwirte. Schließlich kann es Herausforderungen geben, die mit der Anpassung an Umwelt- und Agrargesetze verbunden sind, die in verschiedenen Ländern unterschiedlich sein können. Wie beeinflusst der Klimawandel den Grundbesitz? Der Klimawandel hat signifikante Auswirkungen auf den Grundbesitz, insbesondere in Bezug auf landwirtschaftlich genutzte Flächen. Extremwetterereignisse wie Dürren, Überschwemmungen und Stürme können landwirtschaftliche Erträge mindern und die Bodenfruchtbarkeit beeinträchtigen. Diese Risiken können den Wert landwirtschaftlicher Flächen verändern und die Planung und Bewirtschaftung von Grundstücken komplexer machen. Zudem könnten bestimmte Regionen weniger attraktiv für den Ackerbau werden, während andere Gebiete an Bedeutung gewinnen.

Der Beitrag Grundbesitz Europa: Warum geschlossen? erschien zuerst auf Neurope.eu - News aus Europa.

“The Heat Is No Longer Distant: A Global Climate Reckoning“

Africa - INTER PRESS SERVICE - ven, 29/05/2026 - 19:31

By James Alix Michel
VICTORIA, Seychelles, May 29 2026 (IPS)

‘As record heat sweeps the world, the climate crisis is no longer a warning for the future, but a reality of the present.’

James Alix Michel

Last week, Western Europe found itself under a blistering heat dome, with temperatures soaring 10 to 15°C above seasonal norms. For some, these headlines may still appear as alarming but isolated anomalies. For others—particularly those from climate-vulnerable regions—they evoke something far more immediate: recognition, and deep concern.

Across the globe, records are not just being challenged; they are being shattered.

In the United Kingdom and Ireland, London has reached an unprecedented 35.1°C, breaking all-time May records. Wales has climbed to 32.9°C, while Ireland recorded a remarkable 28.6°C in County Clare. Continental Europe is faring no better. France has seen temperatures rise to 36°C in the southwest, Austria’s Alpine regions—once symbols of climatic stability—have surged to 32.7°C, and Milan is enduring 35.5°C, nearly 9°C above average. Spain now braces for a potentially dangerous 40°C weekend.

Beyond Europe, the pattern intensifies. Northern India has been locked in a prolonged heatwave exceeding 45°C, while Pakistan is experiencing temperatures up to 6°C above seasonal norms. In parts of the Middle East, forecasts warn of temperatures approaching 52°C.

These are not isolated events. Nor are they seasonal aberrations. They are interconnected manifestations of a destabilizing climate system.

For decades, scientists have warned of precisely this trajectory. Small Island Developing States (SIDS), in particular, have consistently sounded the alarm, emphasizing that climate change is not merely an environmental issue, but an existential one.

I do not write about this from a distance. During my time as President of Seychelles, I carried this message across continents—from Copenhagen to Abu Dhabi, from Samoa to Addis Ababa, and in engagements spanning the United Nations to Washington. Alongside many others, I urged the international community to recognize both the acute vulnerability of SIDS and the broader systemic dangers posed by global warming. Too often, these warnings were acknowledged, but not matched by action at the scale or urgency required.

What is changing now is not the science—but the scale and visibility of impact.

The climate crisis is no longer confined to distant geographies or vulnerable coastlines. It is disrupting major economies, straining infrastructure in developed nations, and reshaping the daily lives of populations once considered insulated. Heatwaves are affecting transport systems, reducing agricultural productivity, and increasing risks to public health, particularly among the most vulnerable.

From melting asphalt in London to strained power grids in Milan, from intensifying wildfires and prolonged droughts to sudden floods and violent storms, the signals are converging into a single, unmistakable message: climate change is no longer a future threat. It is a present and accelerating reality.

This moment demands a fundamental reframing.

Climate change is not only about sea-level rise. It is not only an “island issue.” It is a systemic global crisis affecting every nation, every economy, and every community. The notion that some regions may remain insulated has been decisively disproven.

And yet, despite the mounting evidence, global responses remain insufficient.

International commitments, while important, continue to fall short of the scale and urgency required. Current emissions trajectories are not aligned with the goals of the Paris Agreement. Adaptation financing remains limited and unevenly distributed. Mechanisms addressing loss and damage, though increasingly recognized, are still evolving relative to the magnitude of need.

This gap between ambition and implementation is no longer sustainable.

To today’s global leaders, look out your windows – the message is clear: the evidence is no longer abstract, nor confined to scientific reports. It is unfolding in real time—in ecosystems under strain, in extreme heat, in disrupted food systems, and in growing human insecurity.

The climate crisis recognizes no borders. No country is insulated. No society is immune.

This shared exposure must now translate into shared responsibility and accelerated action.

Mitigation efforts must intensify through rapid and sustained reductions in greenhouse gas emissions. Adaptation must be elevated as a global priority, with investments in resilient infrastructure, early warning systems, and climate-smart development. Climate finance must be significantly scaled up and delivered equitably, reflecting both historical responsibility and present need. Above all, multilateral cooperation must be strengthened, as fragmented approaches will not meet a challenge of this magnitude.

We are no longer in an era of warning. We are in an era of consequence.

The decisions taken today will shape not only the trajectory of global warming, but also the resilience of our societies, the stability of our economies, and the future habitability of our planet.

Earth is our only home. The window for meaningful action is narrowing.

This must become the defining global call to action of our generation.

The time for hesitation is over.

James Alix Michel is the former President of Seychelles (2004–2016) and a global advocate for the blue economy, ocean conservation and climate resilience.

IPS UN Bureau

 


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Catégories: Africa, European Union

Guillaume Tabard : « Gabriel Attal et son huitième de finale décisif »

Le Figaro / Politique - ven, 29/05/2026 - 19:18
CONTRE-POINT - S’il veut arriver en finale de la présidentielle face à Bardella ou Le Pen, il devra remporter la demi-finale contre Mélenchon, les quarts contre Retailleau et donc les huitièmes contre Philippe.
Catégories: European Union, France

Florian Tardif : « Si Emmanuel Macron avait écouté Brigitte, il n’y aurait pas eu de dissolution »

Le Figaro / Politique - ven, 29/05/2026 - 17:27
ENTRETIEN - Journaliste politique à Paris Match, Florian Tardif signe un livre-enquête éclairant sur le couple présidentiel, de sa rencontre à Amiens aux deux quinquennats passés à l’Élysée.
Catégories: European Union, France

À l'école française des espions

Le Monde Diplomatique - ven, 29/05/2026 - 17:24
Agent secret, un métier comme un autre ? Dans l'enseignement supérieur, de coûteuses formations permettent désormais de se familiariser avec le monde du renseignement. Associant chercheurs et praticiens, elles procèdent d'un étrange mélange des genres. L'université et les « services » convolent (…) / , , , ,

Abula - Nigeria's indigenous game with lofty ambitions

BBC Africa - ven, 29/05/2026 - 17:03
Abula, a Nigerian sport inspired by the Yoruba concept of a balanced meal, aims to grow from a local pastime into an internationally recognised game.
Catégories: Africa, Defence`s Feeds

Les métamorphoses du delta du Gange

Le Monde Diplomatique - ven, 29/05/2026 - 16:34
À la frontière entre l'Inde et le Bangladesh, deux géants se jettent dans l'océan : le Gange et le Brahmapoutre. Alors que leurs bras se divisent, ces fleuves forment le plus grand delta du monde, qui s'étend sur plusieurs milliers de kilomètres carrés. Longtemps en conflit, grands félins et (…) / , , , , , ,

The Glass Blue Helmet: Progress and Persistent Challenges for Women Military Peacekeepers

European Peace Institute / News - ven, 29/05/2026 - 16:18

Women’s meaningful participation in UN peacekeeping operations has advanced since 2020, but progress remains uneven and fragile. While dedicated training initiatives, peer-support structures, and women’s visibility in leadership roles have expanded, women peacekeepers continue to face structural barriers that limit their operational participation, safety, and career advancement.

This policy paper draws on interviews with eighty-five women military peacekeepers from forty-three troop-contributing countries, along with consultations with UN officials, force commanders, and mission personnel. The paper examines the gap between the UN’s commitments on women’s meaningful participation and the realities women encounter in mission environments. It highlights persistent challenges including role misalignment, harassment, exclusion from operational decision making, inadequate equipment, and weak accountability systems.

The paper argues that leadership is the decisive variable shaping women’s deployment experiences. It calls for linking training nominations to deployment commitments, tracking participation in substantive tasks rather than headcounts, embedding gender-responsive indicators in leadership evaluations, establishing confidential reporting channels outside national chains of command, and auditing equipment standards before deployment.

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No Enemies, Stronger Army: Kazakhstan’s Strategic Bet

TheDiplomat - ven, 29/05/2026 - 16:06
Kazakhstan’s military modernization efforts reflect an adaptive response to growing great power competition.

What Does Quad’s New Surveillance Initiative Mean for Indian Ocean Security?

TheDiplomat - ven, 29/05/2026 - 15:35
An Indian Ocean-focused initiative is welcome. But it will need to support a democratic information-sharing culture, if it is to attract participation from all regional countries.

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