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La France "de plus en plus raciste" ?

France24 / France - Fri, 03/04/2026 - 23:32
Victime d'une campagne de haine en ligne et visé par des propos racistes, le nouveau maire de Saint-Denis-Pierrefitte, Bally Bagayoko, dénonce une société de plus en plus raciste. Est-ce le cas ? C'est la Question qui fâche que nous avons posée à Maboula Soumahoro, maîtresse de conférences en civilisation anglophone à l’Université de Tours, spécialiste de la diaspora noire africaine, auteure d'un ouvrage intitulé Le Triangle et l'Hexagone, réflexions sur une identité noire.

Burkina Faso : Ibrahim Traoré fait le bilan de son action depuis le coup d’État de septembre 2022

France24 / Afrique - Fri, 03/04/2026 - 23:28
Au Burkina Faso, à l’occasion de la première année de la Révolution dite Progressiste Populaire (RPP), le très discret Ibrahim Traoré a accordé un entretien à des journalistes triés sur le volet. Il a fait le bilan de son action depuis le coup d’État de septembre 2022 qui l’a porté au pouvoir et selon lui tout va bien dans le pays, sur le plan sécuritaire et économique notamment.
Categories: Africa, Afrique

RDC : Pascal Boroto, 24 ans, prix Voix d’Afriques pour un roman sur mémoire et guerre

France24 / Afrique - Fri, 03/04/2026 - 22:34
À seulement 24 ans, l’écrivain congolais Pascal Boroto remporte le Prix Voix d’Afriques 2026 avec son premier roman Le nom de ma mère. Un texte intime et engagé, inspiré par la figure de sa mère, journaliste disparue, et par son propre parcours dans l’est de la RDC. Entre mémoire familiale, guerre et quête d’identité, il incarne une nouvelle génération d’auteurs africains qui écrivent au croisement du personnel et du politique. Invité du Journal de l’Afrique sur France 24.
Categories: Africa, Afrique

2nd crewmember of the F-15 successfully rescued!

Snafu-solomon.blogspot - Fri, 03/04/2026 - 21:54
GREAT NEWS! Good job boys!

BREAKING: According to CENTCOM, the second U.S. Air Force CSAR team sent into Iran to rescue the crew of the downed F-15E of the 494th Fighter Squadron has successfully located and rescued the second crew member.

He ejected, survived the crash, and is now safe in Iraq.

This is… pic.twitter.com/BdpsMYA3fl

— Babak Taghvaee - The Crisis Watch (@BabakTaghvaee1) April 3, 2026

Picos de Europa Karte: Ihr Wanderführer

The European Political Newspaper - Fri, 03/04/2026 - 21:46

Willkommen zu Ihrem ultimativen Wanderführer für die atemberaubenden Picos de Europa. Diese atemberaubende Gebirgskette in Nordspanien bietet eine Fülle von Möglichkeiten für Abenteurer und Naturliebhaber gleichermaßen. Unsere Picos de Europa Karte hilft Ihnen dabei, die schönsten Wege und eindrucksvollsten Aussichtspunkte zu entdecken.

Von den sanften Hügeln bis hin zu den imposanten Gipfeln: jeder Teil des Picos de Europa Nationalparks hat etwas Einzigartiges zu bieten. Ob Sie auf der Suche nach einer gemütlichen Tagestour oder einer anspruchsvollen Mehrtageswanderung sind, mit unserer detaillierten Routenbeschreibung und den genauen Höhenmetern finden Sie garantiert den passenden Pfad. Nehmen Sie sich Zeit, um die erstaunliche Flora und Fauna der Region zu erkunden und lassen Sie sich von vielfältigen kulturellen Sehenswürdigkeiten überraschen.

Unsere Empfehlungen zu Übernachtungsmöglichkeiten sorgen dafür, dass Ihre Wanderung auch logistisch gut geplant ist. Es gibt zahlreiche charmante Unterkünfte entlang der beliebtesten Routen. Beachten Sie unbedingt unsere Tipps zur besten Reisezeit sowie Hinweise zu Gefahren und Wetterbedingungen im Gebirge für ein unvergessliches und zugleich sicheres Wandererlebnis.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Entdecken dieser magischen Landschaft mit Ihrer neuen Picos de Europa Karte!

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Picos de Europa bieten abwechslungsreiche Routen, von leicht bis anspruchsvoll, inkl. Ruta del Cares und Fuente Dé.
  • Atemberaubende Aussichtspunkte wie Mirador del Cable und Vega de Urriellu sind Highlights der Wanderungen.
  • Kulturelle Sehenswürdigkeiten: Historische Bergdörfer und mittelalterliche Ermita-Kapellen säumen die Wege.
  • Übernachtungsmöglichkeiten: Von rustikalen Refugios bis komfortable Pensionen in Dörfern wie Cangas de Onís.
  • Beste Wanderzeit: Mai bis Oktober; winterliche Bedingungen und Sommerhitze können Herausforderungen darstellen.
Routenbeschreibung zur Picos de Europa Karte geben

Die Picos de Europa Karte bietet eine Vielzahl von Routen an, die sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Wanderer geeignet sind. Eine besonders beliebte Route ist der Ruta del Cares, die spektakuläre Ausblicke auf Schluchten und Felswände bietet. Die Strecke führt Sie durch atemberaubende Landschaften und ist bekannt für Ihre gut gepflegten Wege und Brücken.

Ein weiteres Highlight ist der Weg zur Fuente Dé, wo eine Seilbahn Bergsteiger zu einem Plateau auf etwa 1.850 Metern bringt. Hier können Sie eine Rundwanderung machen oder den anspruchsvolleren Aufstieg zum Pico Jano in Angriff nehmen.

Diese Routenbeschreibung soll Ihnen helfen, die beste Route je nach Ihren Vorlieben und Erfahrungen auszuwählen.

Interessanter Artikel: Ist Russland in Europa?: Eine Analyse

Wunderbare Aussichtspunkte entlang Ihrer Wanderung entdecken Picos de Europa Karte: Ihr Wanderführer

Auf Ihrer Wanderung durch die Picos de Europa gibt es zahlreiche wunderbare Aussichtspunkte, die atemberaubende Panoramablicke bieten. Beispielsweise bietet der Mirador del Cable bei Fuente Dé eine spektakuläre Sicht auf die umliegenden Gipfel und Täler. Auch der Weg zum Naranjo de Bulnes führt an mehreren Stellen entlang, von denen aus sich eindrucksvolle Ausblicke auf die Berglandschaft genießen lassen.

Ein besonderes Highlight ist die Wanderung zur Vega de Urriellu, von wo Sie den imposanten Anblick des Naranjo de Bulnes in seiner ganzen Pracht bestaunen können. Nutzen Sie auch die zahlreichen Gelegenheiten, um kleinere Abstecher zu machen und versteckte Aussichtspunkte zu entdecken, die abseits des Hauptweges liegen.

Die besten Aussichten kommen nach den härtesten Aufstiegen. – Unbekannt

Wichtigste Wanderwege und Höhenmeter kurz erklärt

Die Picos de Europa Karte zeigt mehrere faszinierende Wanderwege, die jeder Entdecker gesehen haben sollte. Einer der TOP-Wege ist die Route von Covadonga über die Seen Enol und Ercina. Hierbei könnten relative Anfänger etwa 660 Höhenmeter überwinden.

Für etwas mehr Herausforderung empfehlen wir den Pfad durch die Cares-Schlucht. Diesen Weg zeichnen etwa 1.200 Höhenmeter aus. Er führt entlang atemberaubender Klippen, wo i(während der Wanderung Spannung und Abenteuer garantiert)i sind.

Erfahrene Bergsteiger sollten unbedingt den Torre de Cerredo in Angriff nehmen. Dieser höchste Gipfel der Region lockt mit einer b(Reichweite von fast 2.650 Metern Höhed) und bietet unvergleichliche Panoramablicke über das Gebirge.

Kulturelle Sehenswürdigkeiten am Wegesrand

Auf Ihrer Wanderung entlang der Picos de Europa gibt es zahlreiche kulturelle Highlights zu entdecken. Ein Höhepunkt ist das historische Bergdorf Bulnes, das bis vor wenigen Jahren nur zu Fuß oder mit einer Seilbahn erreichbar war. Die kleinen, steinernen Häuser und engen Gassen erzählen Geschichten aus längst vergangenen Zeiten.

Ein weiteres Highlight sind die zahlreichen Ermita-Kapellen, die in dieser Region verstreut liegen. Diese kleinen Kapellen stammen größtenteils aus dem Mittelalter und bieten nicht nur historische Einblicke, sondern oft auch spektakuläre Ausblicke über die Landschaft.

Vergessen Sie nicht, die lokalen Märkte zu besuchen – hier können Sie Produkte lokaler Handwerkskunst erwerben und echte asturische Spezialitäten probieren. Besonders empfehlenswert ist der Bauernmarkt in Cangas de Onís, wo Sie die berühmten blauen Käse und andere regionale Delikatessen finden.

Siehe auch: Parkhaus Europa Passage Hamburg: Ihr Parkplatz

.table-responsiv {width: 100%;padding: 0px;margin-bottom: 0px;overflow-y: hidden;border: 1px solid #DDD;overflow-x: auto;min-height: 0.01%;} Wanderweg Schwierigkeit Höhenmeter Ruta del Cares Mittel 1.200 m Fuente Dé Runde Leicht bis Mittel 1.850 m (mit Seilbahn) Torre de Cerredo Aufstieg Schwierig 2.650 m Übernachtungsmöglichkeiten für Mehrtageswanderungen Übernachtungsmöglichkeiten für Mehrtageswanderungen – Picos de Europa Karte: Ihr Wanderführer

Wenn Sie eine Mehrtageswanderung planen, gibt es zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten, die Ihren Bedürfnissen entsprechen. In den Picos de Europa finden Sie sowohl rustikale Berghütten als auch komfortable Pensionen und Hotels. Besonders praktisch sind die Refugios, die speziell für Wanderer eingerichtet wurden und mitten im Gebirge liegen. Diese bieten einfache Schlafplätze und oft auch warme Mahlzeiten an.

Die bekanntesten Refugios in den Picos de Europa sind das Refugio de Vega de Urriellu, das sich in der Nähe des berühmten Naranjo de Bulnes befindet, sowie das Refugio de Collado Jermoso mit atemberaubendem Blick auf das Liebana-Tal. Für mehr Komfort können Sie auch in einer der zahlreichen Pensionen oder Hotels in Ortschaften wie Cangas de Onís oder Potes übernachten.

Zusätzlicher Lesestoff: Gebirge Europakarte: Eine Reise in die Höhe

Hinweise zu Flora und Fauna der Region

Die Picos de Europa beheimaten eine beeindruckende Vielfalt an Flora und Fauna. Zu den bemerkenswerten Pflanzen zählt die Edelweißblume, die in höheren Lagen zu finden ist. Ebenso entdecken Sie auf Ihrer Wanderung seltene Tierarten wie den Kantabrischen Braunbären und den Iberischen Wolf. Die Region bietet daher ein einzigartiges Naturerlebnis.

Tipps und Hinweise zur besten Wanderzeit

Die beste Zeit, um die Picos de Europa zu erkunden, ist von Mai bis Oktober. In diesen Monaten sind die Wetterbedingungen stabiler und die Temperaturen angenehm warm. Besonders der Mai und Juni sowie September und Oktober bieten moderate Temperaturen und weniger Besucherströme, wodurch Sie die Natur ungestört genießen können.

Vermeiden Sie Wanderungen im Winter, da viele Wege aufgrund von Schnee gesperrt sein können. Die Sommermonate Juli und August können sehr heiß werden, aber die höheren Lagen bieten oft eine willkommene Abkühlung. Achten Sie stets darauf, aktuelle Wettervorhersagen zu überprüfen, bevor Sie Ihre Wanderung starten, und planen Sie genügend Wasser und Sonnenschutz ein.

Gefahren und Wetterbedingungen im Gebirge beachten

Wenn Sie in den Picos de Europa wandern, sollten Sie die Gefahren und wechselnden Wetterbedingungen im Gebirge nicht unterschätzen. Das Wetter kann sich schnell ändern, weshalb es ratsam ist, immer eine aktuelle Wettervorhersage zu überprüfen.

Regen und Nebel können Pfade rutschig machen und die Sicht erheblich einschränken. Es ist wichtig, immer eine geeignete Ausrüstung dabeizuhaben, darunter wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk.

Zudem sollten Sie bei warmem Wetter genügend Wasser mitführen und regelmäßige Pausen einlegen, um einer Dehydration vorzubeugen. Bleiben Sie stets auf den markierten Wegen, da abseits der Pfade Absturzgefahr besteht.

FAQ: Antworten auf häufig gestellte Fragen Gibt es geführte Touren durch die Picos de Europa? Ja, es gibt zahlreiche Anbieter, die geführte Touren durch die Picos de Europa anbieten. Diese Touren variieren in Länge und Schwierigkeitsgrad und werden oft von erfahrenen Guides geleitet, die die Region gut kennen und interessante Informationen zu Flora, Fauna und Geschichte bieten. Wie erreiche ich den Picos de Europa Nationalpark am besten? Der Picos de Europa Nationalpark ist mit dem Auto leicht erreichbar. Die nächstgelegenen großen Städte sind Santander und Oviedo, die jeweils etwa zwei Stunden entfernt liegen. Von dort aus können Sie entweder mit dem Auto weiterfahren oder öffentliche Verkehrsmittel benutzen. Gibt es besondere Regeln oder Verhaltensweisen, die im Nationalpark zu beachten sind? Ja, im Nationalpark gibt es bestimmte Regeln zum Schutz der Natur und der Tierwelt. Dazu gehören beispielsweise das Mitführen von Abfall, das Vermeiden von offenen Feuern und das Respektieren der lokalen Tierwelt, indem Sie Abstand halten und die markierten Wege nicht verlassen. Sind Hunde im Nationalpark erlaubt? Ja, Hunde sind im Nationalpark grundsätzlich erlaubt. Allerdings müssen Sie an der Leine geführt werden, um die lokale Tierwelt nicht zu stören und andere Wanderer nicht zu belästigen. Einige der steileren und anspruchsvolleren Wege sind möglicherweise nicht für Hunde geeignet. Gibt es spezielle Genehmigungen oder Eintritte, die für den Besuch des Nationalparks notwendig sind? Der Eintritt in den Picos de Europa Nationalpark ist kostenlos und es sind keine speziellen Genehmigungen erforderlich. Allerdings könnten für das Campen oder bestimmte Aktivitäten wie Klettern oder Angeln Genehmigungen benötigt werden, die bei den Parkbehörden eingeholt werden können. Gibt es in der Nähe des Nationalparks Möglichkeiten zum Einkaufen und zur Verpflegung? Ja, in den Ortschaften rund um den Nationalpark, wie Cangas de Onís und Potes, gibt es Supermärkte, Bäckereien und Restaurants, in denen Sie sich mit Lebensmitteln versorgen und lokale Spezialitäten genießen können. Diese Ortschaften sind ideal, um Proviant für Ihre Wanderungen einzukaufen.

Der Beitrag Picos de Europa Karte: Ihr Wanderführer erschien zuerst auf Neurope.eu - News aus Europa.

Dans la tourmente après sa garde à vue, Rima Hassan dénonce un « harcèlement judiciaire »

Le Figaro / Politique - Fri, 03/04/2026 - 20:45
RÉCIT - Après sa garde à vue de jeudi et la découverte d’un produit s’apparentant, selon le parquet, à de la drogue de synthèse, l’eurodéputée évoque une « volonté manifeste de diaboliser La France insoumise ».
Categories: France, Union européenne

Les troubadours de la guerre

Le Monde Diplomatique - Fri, 03/04/2026 - 19:39
Pourquoi s'embarrasser du droit quand on a la morale pour soi ? Selon certains responsables politiques ou juristes complaisants, l'attaque illégale de l'Iran par les États-Unis et Israël devait être approuvée parce qu'elle aurait été « juste ». Se voulant novateur, ce discours dangereux fait (…) / , , , ,

How the India-Myanmar Border in the Northeast is Being Misread

TheDiplomat - Fri, 03/04/2026 - 18:59
The border is often spoken of as if it already exists in a fixed and continuous form, as if the line has been fully drawn and only needs to be defended. The reality is different.

L'élue LFI Rima Hassan dénonce un "harcèlement judiciaire et politique"

France24 / France - Fri, 03/04/2026 - 18:49
L'eurodéputée et l'élue LFI Rima Hassan a dénoncé, vendredi, un "harcèlement judiciaire et politique" après avoir été entendue par la police vendredi à Paris, dans le cadre d'une enquête différente des soupçons d'"apologie du terrorisme" pour lesquels elle avait déjà été placée la veille en garde à vue.

Un optimisme farouche

Le Monde Diplomatique - Fri, 03/04/2026 - 17:59
Le samedi 7 mars, cinquante mille personnes défilaient à Londres pour protester contre la guerre menée par Israël et les États-Unis en Iran. Une affluence notable au regard des autres métropoles occidentales, mais dérisoire si l'on remonte dans le temps : le 15 février 2003, plus d'un million de (…) / , , ,

L'essentiel du procès libyen en appel de Sarkozy : impossible de "croire que vous ne le saviez pas"

France24 / France - Fri, 03/04/2026 - 17:27
Le procès en appel de l’affaire du financement libyen de la campagne présidentielle de Nicolas Sarkozy de 2007 se tient à Paris depuis le 16 mars. Condamné en première instance à cinq ans de prison pour association de malfaiteurs, l'ex-chef de l'État avait été détenu 20 jours à l'automne. Résumé de la troisième semaine d’audience, au cours de laquelle les proches des victimes de l'attentat du DC-10 d'UTA ont fait part de leur colère.

France – Israël : amitié ou servilité ?

IRIS - Fri, 03/04/2026 - 17:10

Le 2 avril, Joshua Zarka, ambassadeur d’Israël en France, a déclaré que « la France n’est pas une puissance amicale ». En effet, les tensions entre les deux pays s’accumulent : refus d’entrée en Israël pour la ministre déléguée Alice Rufo, annulation d’achats d’armes, et incidents impliquant des soldats israéliens mettant en joue un général français de la FINUL.

Derrière ces contradictions, une question se pose : la France, qui a reconnu l’État de Palestine en 2025 et critique les bombardements israéliens au Liban, reste étrangement silencieuse face aux accusations de crimes de guerre à Gaza, de nettoyage ethnique en Cisjordanie, ou encore de torture systématique dans les prisons israéliennes. Pourquoi cette réticence à agir concrètement ? Pourquoi une loi française inspirée par Israël vise-t-elle à limiter la critique du gouvernement israélien, tout en tolérant l’apologie des crimes de guerre ?

J’appelle l’ambassadeur d’Israël à un échange ouvert et transparent.

Mon analyse dans cette vidéo.

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The fucking enemy gets a vote. F-15 shot down/search and rescue ops underway...

Snafu-solomon.blogspot - Fri, 03/04/2026 - 16:58
This sucks but is part of the thing. Iran is big. You're talking about a possible LONG RANGE TRAP MISSION. And that mission is gonna be over territory that shot down an F-15 so you know our V-22s/CH-53s/CH-47s are vulnerable as hell. Additionally we're down tankers and since we don't want our aircrew slaughtered by savages or captured and paraded on YouTube/Tik-Tok/Instagram that means (at least in my mind) every other aerial operation is on pause to support this effort. I'm assuming that we have every recon asset circling the downed airplane which make me wonder if they're even putting together a package to track our people if they were captured and to go rescue them. 
 The biggest WTF in my mind is that it was claimed we had air superiority so why are our crews flying low enough to get hit? What is going on with our countermeasures? If Iran can knock down our planes after we've destroyed our air force then what the fuck is going on?
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Iran/Qatar/United States : Exit Islamabad, enter Doha for US-Iran mediation

Intelligence Online - Fri, 03/04/2026 - 16:55
Iran has finally announced in the last few hours that it is rejecting Islamabad's offer to mediate with the United [...]

Le conflit au Darfour s'étend au Tchad : Tiné, la ville frontière au cœur des tensions

France24 / Afrique - Fri, 03/04/2026 - 16:34
La guerre au Soudan n’a jamais autant touché le Tchad, à la mi-mars, la quatrième et la plus meurtrière attaque venant du Soudan, un bombardement par drone, a fait 20 morts dans la ville de Tiné. L'origine de ce tir n’a pas été officiellement annoncée par les autorités tchadiennes. L'armée régulière soudanaise, mais également les rebelles des FSR nient toute responsabilité dans cette agression. 
Categories: Africa, Afrique

Face à la hausse des prix du carburant, des entreprises ultramarines en difficulté

France24 / France - Fri, 03/04/2026 - 16:28
Comme dans l'Hexagone, les prix à la pompe ont augmenté le 1ᵉʳ avril dans les outre-mer, conséquence directe du conflit au Moyen-Orient. Le prix du litre d'essence a grimpé de 20 centimes environ, malgré des tarifs encadrés par les préfectures, ce qui pèse sur le budget des professionnels.

Revisiting Donald Trump and Kim Jong Un’s Last Meeting

TheDiplomat - Fri, 03/04/2026 - 16:28
The 2019 snap summit at the DMZ was a mesmerizing reality show, for which there had been no preparation – but it almost worked.

État d’Israël : une dérive sans limites

IRIS - Fri, 03/04/2026 - 16:19

Depuis sa création, l’État hébreu pratique une politique coloniale jamais démentie qui revêt une tournure de plus en plus préoccupante au fur et à mesure que les années passent. Sa politique d’agression à l’encontre des États qui l’entourent aggrave la situation régionale et Israël apparaît aujourd’hui comme la principale puissance déstabilisatrice du Moyen-Orient, région dont on sait par ailleurs que les tensions et conflits qui s’y cristallisent ont des répercussions internationales.

Ces derniers jours, de nombreuses voix se sont élevées contre la loi votée le 30 mars 2026 par le parlement israélien établissant et légalisant la peine de mort concernant les Palestiniens, de facto uniquement les Palestiniens, et la qualifient, à juste titre, de loi d’apartheid. L’indignation est légitime, mais elle ne doit pas pour autant oblitérer ce qui caractérise la politique de l’État hébreu depuis des décennies. Nous n’avons pas le loisir d’en présenter ici un état exhaustif, mais seulement d’en souligner quelques éléments pour décrypter les logiques à l’œuvre.

Politique d’occupation. C’est probablement ce qui constitue la marque consubstantielle de l’État hébreu. Il suffit de consulter les cartes pour constater de visu son expansion territoriale continue depuis 1948. Cette dernière s’accompagne d’une politique de colonisation méthodique et quelques chiffres méritent d’être rappelés pour en comprendre l’ampleur : 10 000 colons en 1972, 280 000 en 1993, 750 000 en 2025. Parmi de multiples exemples récents, un appel d’offres pour la construction de 3401 logements était publié le 10 décembre 2025, dont la concrétisation coupera la Cisjordanie en deux parties rendant la perspective d’un État palestinien impossible. Au mois de février 2026, Israël modifiait les règles d’enregistrement des terres dans la zone C de la Cisjordanie – c’est-à-dire celle qui se trouve totalement sous le contrôle des forces d’occupation et représente 63 % du territoire cisjordanien. Parce que dans bien des cas il n’y a pas de moyens de prouver les titres de propriété – vestige des règles édictées à l’époque de l’Empire ottoman – ces terres reviendront potentiellement à l’État israélien, ce qui pourrait représenter 58 % de la zone C.

La situation en Cisjordanie est d’une gravité extrême d’autant que la multiplication des violences des colons radicalisés contre la population palestinienne se fait désormais en présence et avec la complicité de l’armée israélienne. 830 victimes ont ainsi été dénombrées depuis le 7 octobre 2023 selon Amnesty International et pour le seul mois de février 2026, 511 attaques ont été recensées.

Politique annexionniste. Les mesures mises en œuvre en Cisjordanie ne sont pas seulement constitutives d’une politique d’occupation, elles ont pour objectif l’expulsion des Palestiniens pour créer les conditions propices à une annexion du territoire, comme d’ailleurs le déclarent sans ambages des membres du gouvernement. La même logique est à l’œuvre dans la bande de Gaza puisqu’après des mois de bombardements intensifs continus, ils se poursuivent en dépit de la proclamation du mal nommé « cessez-le-feu » du 10 octobre 2025, puisque violé sans cesse. 700 morts sont recensés depuis lors et la distribution de vivres et de médicaments/matériel médical reste infiniment en deçà des besoins réels d’une population qui continue, pour au moins la moitié d’entre elle, à s’abriter tant bien que mal sous des abris de fortune dans des conditions effroyables. En outre, plus de 50 % de la bande de Gaza reste toujours sous occupation de l’armée israélienne. Dans les deux territoires, le but poursuivi est identique : épuiser la population pour la contraindre à partir ce qui permettrait de les annexer à terme.

C’est la même logique qui est à l’œuvre au Sud-Liban où le projet, désormais revendiqué, est d’occuper le territoire jusqu’au fleuve Litani après avoir détruit nombre de villages et rendu impropre à l’agriculture une partie de la région. On peut enfin évoquer la Syrie dont une partie du Golan a été occupée par l’armée israélienne en 1967, puis annexée en 1981, ce que l’ONU n’a jamais accepté d’entériner. Facteur aggravant, on peut souligner que la zone d’occupation a été élargie après la chute de Bachar Al-Assad en décembre 2024.

Quand on relie l’ensemble de ces faits aux déclarations de dirigeants israéliens sur la perspective du Grand Israël qui, selon leurs références bibliques, pourrait s’étendre du Nil à l’Euphrate – si les mots ont un sens, cela engloberait donc les territoires palestiniens, une partie de l’Égypte, de la Jordanie, du Liban, de la Syrie, de l’Irak – on ne peut qu’être convaincu de l’existence d’un projet expansionniste à finalité annexionniste mis en œuvre de manière planifiée. Ce n’est certes pas à ce jour la politique officielle affichée par les autorités de Tel-Aviv, mais de telles références religieuses sont néanmoins utilisées par des ministres, donc au plus haut niveau de l’État. Cela ne préjuge pas que de tels projets puissent in fine se réaliser, mais ils illustrent l’hubris qui s’est emparée d’une partie des sphères dirigeantes israéliennes.

Politique génocidaire. Si le terme a quelque temps été tabou pour beaucoup d’observateurs, difficile de le nier aujourd’hui alors que 72 000 victimes sont recensées sur la bande de Gaza, chiffre probablement très sous-estimé en raison du nombre de corps qui n’ont pu être récupérés sous les décombres et dont il ne sera probablement jamais possible de connaître l’exacte importance. Mais le génocide n’est pas une question de nombre de victimes, c’est l’expression d’une volonté de détruire de façon méthodique une population en raison de son appartenance à un groupe national, ethnique, racial ou religieux. La soumission intentionnelle de la population de Gaza à des conditions d’existence pouvant entraîner sa destruction physique totale ou partielle relève d’un des cinq critères permettant de caractériser la matérialité d’un génocide. De ce point de vue, des déclarations de responsables politiques parmi les plus importants d’Israël ne laissent guère de doute. Parmi d’innombrables d’entre elles, n’en retenons que deux. La première est la référence utilisée, en évoquant les Gazaouis, par Benyamin Nétanyahou et Isaac Herzog, le président israélien, à la destruction du peuple d’Amalek exterminé par les Hébreux sur ordre divin. La deuxième renvoie à Israël Katz, ministre de la Défense, qui enjoignait les Gazaouis à rendre les otages et à se débarrasser du Hamas, sinon « l’alternative est la destruction et la dévastation totale ». Comme l’explique le juriste Johann Soufi la caractérisation de génocide nécessite la mise en exergue de l’« intention » de détruire un groupe humain. Les faits matériels et les déclarations ne laissent guère de doute sur ce point.

Politique d’agression. La sombre actualité de ces dernières semaines rappelle, pour ceux qui veulent bien l’entendre, que le concept de « guerre préventive » s’inscrit en faux avec les principes du droit international. En ce sens, la guerre déclenchée contre la République islamique d’Iran est illégale et doit être caractérisée comme telle. Aucune preuve d’une menace imminente d’agression iranienne contre quiconque n’a pu être prouvée. Les services de renseignement étatsuniens n’ont pas fait état d’une telle possibilité. Joe Kent, le directeur du Centre national de lutte contre le terrorisme des États-Unis, a même très exactement écrit le contraire dans sa lettre de démission envoyée à Donald Trump le 17 mars. On ne sait pas avec certitude si c’est Israël qui a convaincu les États-Unis d’attaquer l’Iran le 28 février 2026, comme semblait l’indiquer un moment le Secrétaire d’État Marco Rubio avant de se rétracter, mais on peut raisonnablement supposer que l’entretien de Benyamin Nétanyahou avec Donald Trump le 11 février précédent n’est pas pour rien dans la prise de décision du locataire de la Maison-Blanche. Par ailleurs, ce que nous pressentons, c’est que les responsables israéliens ont fortement influencé Donald Trump pour qu’il se lance dans la Guerre des 12 jours au mois de juin 2025. Dans les deux cas, nous savons aussi que ces attaques ont été décidées alors que des négociations se tenaient entre les États-Unis et l’Iran qui semblaient pouvoir aboutir à des compromis, la pire des solutions envisageables pour les dirigeants de Tel-Aviv.

Cette politique d’agression se décline de la même manière au Liban. Si l’on peut certes s’interroger sur l’opportunité tactique de la décision du Hezbollah d’avoir projeté roquettes et missiles contre Israël le 2 mars, on ne peut oublier, selon l’ONU via la FINUL, qu’Israël avait, pour sa part, violé plus de 10 000 fois le cessez-le-feu entre octobre 2024, date de sa signature, et fin 2025, faisant environ 300 morts, sans parler des destructions matérielles.

Politique d’apartheid. Nous l’avons évoqué au début de ces quelques rappels, la loi votée le 30 mars s’apparente à un texte d’apartheid préparé et défendu par le ministre suprémaciste de la Sécurité nationale, Itamar Ben Gvir, qu’Olfer Bronstein, envoyé spécial d’Emmanuel Macron pour la réconciliation israélo-palestinienne, qualifie lui-même de « judéonazi ».

Pour autant, la réalité d’un régime d’apartheid existe déjà depuis longtemps puisque des mesures discriminatoires sont appliquées à l’encontre des Palestiniens d’Israël qui représentent 20 % de la population. On peut à ce sujet rappeler, la loi sur « l’État-nation du peuple juif », adoptée par le parlement israélien en juillet 2018, qui codifie l’apartheid et institutionnalise l’inégalité des droits entre ses citoyens palestiniens et ses citoyens juifs en indiquant dans son article 1 : « Le droit d’exercer l’autodétermination nationale dans l’État d’Israël est propre au peuple juif ». Il s’agit par ailleurs dans cette loi de dégrader le statut de la langue arabe, de codifier « le développement des colonies juives comme une valeur nationale », d’officialiser enfin, entre autres dispositions, l’annexion de Jérusalem y compris sa partie orientale en opposition aux multiples résolutions de l’ONU sur ce point. Depuis longtemps, la qualification d’apartheid est utilisée par les observateurs attentifs des évolutions de la société israélienne. Ainsi des ONG telles B’Tselem, Amnesty International ou encore Human Rights Watch, utilisent sans circonvolutions ce terme pour qualifier la situation qui prévaut dans l’État hébreu.

On peut enfin souligner le récent rapport de Francesca Albanese – rapporteuse spéciale de l’ONU sur la situation des droits de l’homme dans les territoires palestiniens occupés depuis 1967 – sur les prisons israéliennes, présenté en mars 2026 au Conseil des droits de l’homme de l’ONU. Le constat est sévère et accablant, puisqu’il est question de traitements dégradants en détention, de torture qualifiée de systématique et institutionnalisée à l’encontre des prisonniers palestiniens.

Décidément, aussi condamnable que soit en tant que telle la loi sur la peine de mort adoptée le 30 mars 2026, il est nécessaire de souligner qu’elle s’inscrit dans une dérive inquiétante de la politique israélienne qui s’enfonce dans une fuite en avant sans limites. La question qui revient alors sans cesse réside dans le constat qu’un sentiment d’impunité s’enracine durablement chez les dirigeants israéliens. Condamnations verbales, timides, à leur encontre certes, mais aucune sanction susceptible d’infléchir, enfin, le cours désastreux à l’œuvre. Ladite communauté internationale se devrait de réagir pour empêcher que la loi du plus fort s’impose. Le traitement de ces complexes dossiers par le tout militaire est une impasse, il s’agit de revitaliser la diplomatie et privilégier donc la voie politique pour espérer contribuer à la stabilisation de la région.

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TSMC’s Kumamoto Fab Upgrade: A Security-Driven Reconfiguration of Indo-Pacific Chip Competition

TheDiplomat - Fri, 03/04/2026 - 16:12
The move not only strengthens Japan’s position in the semiconductor sector, but also shows that chip competition is increasingly being shaped by geopolitics rather than market logic.

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