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Homophobie et « gestapettes »

Le Monde Diplomatique - Thu, 06/08/2026 - 18:09
Dans une somme inédite issue de sa thèse, l'historien Mickaël Studnicki invalide certaines opinions préconçues — autant l'homophobie intrinsèque à la droite « dure » que le vote à gauche des homosexuels. Des débuts de la IIIe République jusqu'aux années 2010, il observe qu'une partie de la (…) / , , ,

Bangladesh-India Relations Hit Fresh Turbulence

TheDiplomat - Thu, 06/08/2026 - 17:44
Bangladesh expressed “outrage” even as India said it had nothing to do with Sheikh Hasina’s online media engagement at the Awami League presser in New Delhi.

Nouvelle-Calédonie : les négociations sur l’avenir institutionnel renvoyées à l’après-présidentielle 2027

Le Figaro / Politique - Thu, 06/08/2026 - 17:18
DÉCRYPTAGE - Le nouveau chef du gouvernement local, le centriste Milakulo Tukumuli, et ses alliés de la droite loyaliste donnent la priorité à l’urgence financière.
Categories: France

Real Madrid sign Diomande in deal worth up to £120m

BBC Africa - Thu, 06/08/2026 - 16:58
Real Madrid sign Ivory Coast international Yan Diomande from German side RB Leipzig for a fee worth up to 140m euros (£120m).
Categories: Africa

China’s ‘Ethnic Unity’ Law is Already Harming Uyghurs

TheDiplomat - Thu, 06/08/2026 - 16:26
Government actions that could once be described as regional campaigns are now embedded in national legislation. Restrictions will become easier to expand and harder to challenge.

Delhi’s EV Policy Changes the Engine, Not the System

TheDiplomat - Thu, 06/08/2026 - 16:03
Electric vehicles can reduce pollution and emissions. But underlying issues of preserving car dependence, displacing environmental harm, and workers bearing the costs of a clean future need to be addressed.

Dati, Aulas, Estrosi, Knafo… Que deviennent les candidats médiatiques qui ont échoué aux municipales de 2026 ?

Le Figaro / Politique - Thu, 06/08/2026 - 15:32
DÉCRYPTAGE - Quatre mois après le second tour des élections municipales, aucun des prétendants défaits à Paris, Lyon et Nice n’a complètement quitté la vie politique.
Categories: France

Mongolia’s Fuel Crisis Is a Demand Problem, Not Just a Supply One

TheDiplomat - Thu, 06/08/2026 - 15:28
The cause of the crisis can be attributed to both external and internal factors, highlighting Mongolia's energy insecurity. The cure might be a path toward transportation electrification.

Géopolitique de l’arme nucléaire

IRIS - Thu, 06/08/2026 - 15:20

L’arme nucléaire est un élément central des relations internationales et un enjeu majeur de sécurité et de dissuasion. À ce jour, neuf États possèdent l’arme nucléaire : les États-Unis, la Russie, la France, le Royaume-Uni, la Chine, l’Inde, le Pakistan, Israël et la Corée du Nord. Le Traité sur la non-prolifération des armes nucléaires (TNP), signé en 1968, vise à limiter la diffusion de cette arme et à favoriser le désarmement. Toutefois, son efficacité reste limitée puisque certains États n’y ont jamais adhéré et que d’autres s’en sont retirés. Les conflits récents illustrent l’importance stratégique de l’arme nucléaire, qui constitue pour certains États une garantie contre toute intervention militaire extérieure et un moyen d’assurer la survie de leur régime. Les frappes menées par Israël et les États-Unis contre des installations nucléaires iraniennes ont ravivé les inquiétudes liées au risque de prolifération nucléaire.

En quoi le risque de prolifération constitue-t-il un enjeu majeur pour la sécurité internationale ? Un désarmement nucléaire est-il encore envisageable dans le contexte géopolitique actuel ?

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How Kazakhstan Wrote Its Security Service Into the AI Business

TheDiplomat - Thu, 06/08/2026 - 15:19
Largely construed as routine modernization efforts, the KNB’s new responsibilities may not have attracted much scrutiny but they could have significant implications.

Clashes Erupt at Susta Along India-Nepal Border

TheDiplomat - Thu, 06/08/2026 - 15:03
India and Nepal have settled almost 98 percent of their border. Differences over Kalapani and Susta have proven difficult to resolve.

Balochistan Is Now Pakistan’s Most Dangerous Province

TheDiplomat - Thu, 06/08/2026 - 14:50
July was Balochistan’s most violent month this year. It also overtook Khyber Pakhtunkhwa to emerge as Pakistan’s most volatile province.

US Pacific Command Considers Moving Billions in Planned Infrastructure Out of Micronesia

TheDiplomat - Thu, 06/08/2026 - 14:14
The U.S. is threatening to pull a $2 billion infrastructure project in Yap. It's second time recently there have been major problems in U.S. defense negotiations with a COFA partner.

Why has Salah chosen to join Trabzonspor?

BBC Africa - Thu, 06/08/2026 - 14:02
Why Mohamed Salah chose Trabzonspor over Saudi Arabia and MLS, and what the move means for him and Turkish football.
Categories: Africa

Sheikh Hasina’s Remarks Spark Bangladesh’s Boldest Message to India Yet

TheDiplomat - Thu, 06/08/2026 - 14:01
Dhaka wants the post-2024 political order to be viewed not only as a domestic transition but also as the basis of a more assertive foreign policy identity.

As Taiwan’s Drone Budget Debate Drags on, Time Is Running out

TheDiplomat - Thu, 06/08/2026 - 13:40
Taiwan could end 2026 without awarding a single new large-scale contract for domestically produced combat drones.

Amtsübergabe in Kolumbien: Ein Land mit tiefen politischen Gräben

SWP - Thu, 06/08/2026 - 12:34

Am 7. August 2026 übernimmt Abelardo de la Espriella das Präsidentenamt in Kolumbien. Die Amtsübergabe vollzieht sich in einem politischen Klima extremer Konfrontation und Polarisierung, das vom neuen Präsidenten aus dem rechten Lager und vom scheidenden Amtsinhaber aus dem linken Spektrum, Gustavo Petro, massiv angeheizt wird. Dadurch wird ein alter Konflikt der politischen Extreme neu entfacht, der das Land spaltet. 

Die Vorbereitungen für die Amtsübergabe zeigen, wie tief die politischen Gräben sind: Entgegen der üblichen Praxis sind nicht alle noch lebenden ehemaligen Präsidenten eingeladen. Der scheidende Präsident Gustavo Petro wird nicht anwesend sein, ebenso wenig wie der bei der Stichwahl knapp unterlegene Gegenkandidat Iván Cepeda. Auf Wunsch des neuen Präsidenten findet die Feierlichkeit nicht wie üblich in der Hauptstadt Bogotá statt, sondern in Cali, der drittgrößten Stadt im Südwesten. 

Zurück in traditionelle Bahnen 

Die Machtbasis des neuen Präsidenten, die sich aus traditionellen Eliten, regionalen Clans, wirtschaftlichen Interessensgruppen, Evangelikalen und ehemaligen Generälen zusammensetzt, zielt darauf ab, die Entscheidungen der Vorgängerregierung rückgängig zu machen und das Land wieder in die traditionellen Bahnen der Machtausübung zurückzuführen. Die Gefolgschaft zum Präsidenten steht im Mittelpunkt, den Streitkräften wird eine zentrale Rolle zugewiesen und Entscheidungen werden mit den regionalen Machtgruppen ausgehandelt. Dazu gehört auch, stärker aus den Regionen heraus zu regieren. So soll die Küstenstadt Barranquilla zu einem zweiten Amtssitz des Präsidenten werden. Der unter dem neuen Präsidenten erwartete Ausschlag des Machtpendels nach rechts findet auch seinen außenpolitischen Niederschlag: Wie bereits angekündigt, will sich de la Espriella den Maximen der Außenpolitik der USA in der Region unterordnen.

Unmittelbar nach seinem Amtsantritt will der neue Präsident mit mindestens 90 Dekreten durchstarten und Entscheidungen der linken Regierung von Gustavo Petro korrigieren. Aus den Reihen der Opposition ist bereits von „Widerstand“ und „friedlichem zivilem Ungehorsam“ die Rede, um die Errungenschaften der Regierung Petro zu verteidigen. Diese werden insbesondere in Sozialreformen und der Integration bislang marginalisierter Gruppen wie Bauern, Indigenen, Afrokolumbianern und anderen Minderheiten in die Gesellschaft gesehen. 

Doch das Erbe von Petro ist ambivalent: Seine erratische Regierungsführung mit anhaltenden Personalwechseln auf Ministerebene, sein impulsiver persönlicher Stil mit unerwarteten Richtungswechseln und seine Neigung zu populistischen Maßnahmen haben viele seiner einstigen Anhänger verschreckt. Die Ausrufung einer Gegenregierung zu de la Espriella und die Verweigerung der Anerkennung seines Wahlsieges tun ihr Übriges. 

Vom „falschen“ Frieden zu Konflikten auf den Straßen 

Der neue Präsident hat deutlich gemacht, dass das Thema Sicherheit von Beginn seiner Amtszeit an Priorität haben wird. Damit kehrt Kolumbien zu einem Muster der Vergangenheit zurück, bei dem Sicherheit vor Frieden gestellt wird. De la Espriella will sich vom „falschen Frieden“ seines Vorgängers distanzieren und stattdessen hart gegen die verschiedenen Gewaltakteure im Land durchgreifen, darunter Guerillas, wiederbewaffnete Gruppen, kriminelle Organisationen und Drogenkartelle. Der seit 2016 laufende Friedensprozess ist ihm fremd, weshalb er das Amt des Hohen Beauftragten für den Frieden abschaffen und die Sonderjustiz für den Frieden (JEP), die sich mit den Verbrechen während des bewaffneten Konflikts befasst, einstellen will.  

Doch viele der Ankündigungen des Präsidenten stoßen auf die Grenzen der finanziellen Möglichkeiten der Regierung: Das Defizit wird auf sechs bis sieben Prozent des Bruttoinlandsprodukts geschätzt. Diese Finanzierungslücke soll durch eine Reduzierung der öffentlich Beschäftigten, eine Steuerreform und eine Refinanzierung der Staatsschulden geschlossen werden. Es ist zu erwarten, dass de la Espriella die Schuldzuweisung an seinen Amtsvorgänger gezielt nutzt, um sein eigenes Handeln zu rechtfertigen. 

Kolumbien steht damit vor heftigen sozialen Auseinandersetzungen. Zwei gegensätzliche Vorstellungen von der Zukunft des Landes prallen aufeinander. Und durch den hohen Mobilisierungsgrad sind Konflikte auf den Straßen absehbar. Präsident de la Espriella, der sich gerne als „der Tiger“ bezeichnet, wird daher gefordert sein, nicht nur seine politische Linie durchzusetzen, sondern auch die Verständigung mit der Opposition, deren Führung Ex-Präsident Petro bereits übernommen hat, zu suchen, um dem Land unnötige Kraftproben zu ersparen.

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