En mai 2026, la Chambre de commerce chinoise en Indonésie a transmis au président Prabowo Subianto une lettre de protestation formelle, copiée à l’ambassade de Chine. Ses signataires, Tsingshan, Zhejiang Huayou Cobalt et Brunp, sont les groupes qui ont financé et bâti l’industrialisation nickélifère indonésienne. Leur plainte porte sur les quotas de production, la révision du prix de référence du minerai et la hausse des royalties. Ce moment a une signification précise : les architectes de la domination indonésienne sur le marché mondial du nickel se retrouvent désormais contraints de protester auprès d’un État qu’ils pensaient avoir rendu dépendant d’eux. Jakarta a acquis un levier réel, et elle a commencé à l’utiliser.
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The next ordinary meeting of the Subcommittee on Human Rights is scheduled to take place on 22-23 June 2026 in Brussels.
The joint AFET and DROI exchange of views with Volker Türk, UN High Commissioner for Human Rights, will take place on Thursday, 25 June in Brussels.
Kolumbien hat sich unter Präsident Gustavo Petro international als Vorreiter im Klimaschutz und einer gerecht gestalteten Abkehr von fossilen Energieträgern positioniert. Petros Klima- und Energiepolitik setzt unter anderem auf angebotsseitige Maßnahmen zur Begrenzung fossiler Energieträger. Dies ist nahezu einzigartig unter denjenigen Ländern des Globalen Südens, die – wie Kolumbien – fossile Brennstoffe exportieren. Zugleich war Petro nur begrenzt darin erfolgreich, diese Agenda im eigenen Land umzusetzen. Die Präsidentschaftswahl 2026 wird über die Zukunft seines Reformkurses mitentscheiden. Ob die Transformation in Kolumbien gelingt, ohne kurzfristig wirtschaftliche Stabilität, Versorgungssicherheit und sozialen Zusammenhalt zu gefährden, ist relevant für viele Länder, die fossile Energieträger exportieren und nur begrenzten fiskalischen Spielraum haben. Daher verfolgen sie aufmerksam, ob und unter welchen Bedingungen Deutschland und die Europäische Union (EU) die Transformation in Kolumbien unterstützen. Ein Scheitern hätte politische Bedeutung über Kolumbien hinaus.
Draußen kochen liegt im Trend – und das nicht nur im Sommer. Immer mehr Menschen entdecken den Garten als echten Erweiterungsraum für die Küche. Was früher ein einfacher Kugelgrill auf der Terrasse war, ist heute oft eine durchdachte Outdoor-Küchenstation mit verschiedenen Geräten, Arbeitsflächen und Stauraum. Die Auswahl ist dabei enorm gewachsen: Holzkohlegrill, Gasgrill, Smoker, Pizzaofen – und natürlich die Plancha. Wer neu plant oder aufrüsten möchte, steht schnell vor der Frage: Was brauche ich wirklich, und was passt zu meinem Kochstil?
Der klassische Grill – bewährt, aber nicht für jedenDer Holzkohlegrill ist für viele das Symbol des Sommers schlechthin. Das Ritual des Anzündens, der Geruch, die offene Flamme – das hat einen eigenen Reiz, den kein anderes Gerät so ganz ersetzen kann. Doch er hat klare Nachteile: Holzkohle muss besorgt und entsorgt werden, die Temperaturkontrolle ist anspruchsvoll, und wer spontan grillen möchte, wartet erst einmal 30 bis 40 Minuten auf die richtige Glut. Wer dagegen auf Gas setzt, gewinnt Kontrolle und Schnelligkeit, gibt aber einen Teil des ursprünglichen Grill-Feelings ab. Für Fleischliebhaber, die auf Röstaromen und direkte Hitze setzen, bleibt der klassische Grill – in welcher Form auch immer – kaum zu schlagen.
Der Smoker – für alle, die Zeit als Zutat begreifenEin Smoker ist kein Gerät für den schnellen Feierabend. Er ist Philosophie. Wer mit einem Smoker arbeitet, plant seinen Tag um das Essen herum – nicht umgekehrt. Ein Pulled Pork braucht zwölf Stunden, Spareribs gern sechs. Das klingt aufwendig, ist es auch – aber das Ergebnis ist mit keiner anderen Methode vergleichbar. Das Fleisch wird nicht gegrillt, sondern bei niedrigen Temperaturen im Rauch gegart, bis es butterzart und tief aromatisch ist. Für Gartenbesitzer mit Platz, Geduld und echter BBQ-Leidenschaft ist der Smoker eine lohnende Investition. Für alle anderen ist er eher ein schönes Wochenend-Projekt als ein Alltagsgerät.
Die Plancha – unterschätzt, vielseitig, präziseWährend Grill und Smoker vor allem bei Fleischfans punkten, überzeugt die Plancha Grillplatte mit einer ganz anderen Stärke: Vielseitigkeit. Die flache, meist gusseiserne oder aus Stahl gefertigte Grillplatte erreicht gleichmäßige Hitze über die gesamte Fläche – ohne offene Flamme, ohne Funken, ohne Fett, das in die Glut tropft. Das macht sie ideal für Fisch, Meeresfrüchte, Gemüse, Eier und sogar Tapas. Wer kennt, wie in Spanien oder Südfrankreich Außenküchen funktionieren, weiß: Die Plancha gehört dort so selbstverständlich dazu wie bei uns der Kugelgrill. Die Plancha Grillplatte ist kein Ersatz für den Grill, sondern eine sinnvolle Ergänzung – besonders für alle, die vielfältig und präzise kochen möchten, statt nur Fleisch auf Rost zu legen.
Welche Ausstattung braucht eine Außenküche wirklich?Die Frage nach dem richtigen Gerät ist nur der Anfang. Eine gut durchdachte Außenküche braucht mehr als ein einzelnes Kochgerät. Arbeitsflächen aus witterungsbeständigen Materialien wie Edelstahl oder Naturstein, ausreichend Stauraum für Utensilien und Gewürze, eine gute Beleuchtung für Abendstunden – all das macht den Unterschied zwischen einer improvisierten Grill-Ecke und einer echten Outdoor-Küche. Wer von Anfang an plant statt nachträglich ergänzt, spart langfristig Zeit, Geld und Frustration. Dabei muss es nicht luxuriös sein: Auch mit moderatem Budget lässt sich eine funktionale Kochstation aufbauen, die jahrelang Freude macht.
Gas, Strom oder Kohle – welche Energiequelle passt?Die Wahl der Energiequelle beeinflusst nicht nur den Kochprozess, sondern auch den Standort der Außenküche. Gasgeräte bieten hohe Flexibilität und schnelle Reaktionszeit – ideal für Plancha-Anwendungen und spontanes Kochen. Elektrogeräte sind einfach zu bedienen und sauber, benötigen aber einen Stromanschluss in Außenwandnähe. Holzkohle punktet mit Authentizität, aber auch mit dem höchsten Aufwand in Vorbereitung und Nachbereitung. Die meisten erfahrenen Outdoor-Köche kombinieren: ein Gasgerät für den Alltag, ein Holzkohlegrill oder Smoker für besondere Anlässe am Wochenende.
Das richtige Gerät ist das, das wirklich genutzt wirdAm Ende zählt nicht das teuerste oder das vielseitigste Gerät – sondern das, das zum eigenen Kochstil, zur verfügbaren Fläche und zum Alltag passt. Wer selten Zeit hat, aber spontan für Gäste kochen möchte, ist mit einer kompakten Plancha Grillplatte oder einem Gasgrill deutlich besser bedient als mit einem großen Smoker. Wer hingegen das Wochenende liebt und BBQ als echtes Hobby betreibt, findet im Smoker seinen idealen Begleiter. Die beste Außenküche ist schlicht die, die man wirklich benutzt – nicht die, die beeindruckt, aber dann unter einer Plane verstaubt.
Der Beitrag Outdoor-Kochen: Grill, Smoker oder Plancha – was passt zu mir? erschien zuerst auf Neurope.eu - News aus Europa.