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Quel avenir pour la PAC ?

Le Monde Diplomatique - Fri, 08/05/2026 - 16:23
Actuellement en négociations, la future politique agricole commune (PAC) de 2028 à 2034 suscite de nombreux débats entre États membres. En cause, les sommes consacrées à l'agriculture, mais aussi à la protection de l'environnement. Le sujet divise, d'autant que, dans le même temps, se pose la (…) / , , ,

Russia’s Oil and Gas Revenues Collapse by Nearly 40% in Early 2026

Pravda.ru / Russia - Fri, 08/05/2026 - 16:00
Russia's oil and gas revenues fell sharply in January-April 2026, according to data released by the Russian Finance Ministry. Compared with the same period last year, revenues from oil and gas exports dropped by more than one-third — down 38.3% to 2.298 trillion rubles. The ministry attributed the decline primarily to lower global oil prices. At the same time, non-oil-and-gas revenues increased by 10.2% to 9.423 trillion rubles. The Finance Ministry expects the federal budget to receive 8.919 trillion rubles in oil-and-gas revenues and 31.365 trillion rubles in non-energy revenues over the course of 2026.
Categories: Afrique, Russia & CIS

Can Pakistan Make Its Space Program Great Again?

TheDiplomat - Fri, 08/05/2026 - 15:48
None of Pakistan’s recent space achievements would be possible without Chinese help. Is Pakistan building a space program or just leasing one?

Europe’s Left and China: Beyond Campism and Atlanticism

TheDiplomat - Fri, 08/05/2026 - 15:15
The European left can make Europe’s China policy more socially intelligent. But leftists must not forget that Chinese society is more than the Chinese state.

8+1: The New Geometry of Mongolian Foreign Policy

TheDiplomat - Fri, 08/05/2026 - 14:31
With President Khurelsukh’s state visit to Kazakhstan, and his appearance at the Regional Ecological Summit in Astana, Mongolia has reached both shores of the Caspian. 

India’s Bangladesh Policy Quagmire: Big Brother’s Recalcitrance and the Chinese Embrace

TheDiplomat - Fri, 08/05/2026 - 14:09
The BJP, or its allies, are now in power in all five Indian states that share a border with Bangladesh.

La joie d'une Éthiopienne qui a donné naissance à des quintuplés après 12 ans d'essais, un événement rare

BBC Afrique - Fri, 08/05/2026 - 14:08
« J'ai prié pour un seul enfant, et Allah m'en a donné cinq ». Bedriya Adem, 35 ans, évoque ce qu'elle a ressenti pendant sa « longue attente » et exprime toute sa joie d'être « bénie avec cinq bébés à la fois ».
Categories: Africa, Afrique

France/United Kingdom : Franco-British plan to secure Strait of Hormuz not plain sailing

Intelligence Online - Fri, 08/05/2026 - 14:00
Since mid-April the large, monochrome rooms adorned with giant screens at the Centre for Operations Preparation and Conduct (CPCO) – [...]

Pakistan’s Rising Role in West Asia’s Shifting Geopolitical Landscape

TheDiplomat - Fri, 08/05/2026 - 13:56
Irrespective of the outcomes of the U.S.-Iran talks, Pakistan’s expanded role in West Asia as a security stabilizer and an assertive diplomatic actor is here to stay.

Frieden in der Krise: Konflikt­bearbeitung am Horn von Afrika

SWP - Fri, 08/05/2026 - 12:45

Das System internationaler Konfliktbearbeitung befindet sich in einer tiefen Krise. Entsprechende Instrumente wie UN-Friedensmissionen werden abgezogen, normative und machtpolitische Voraussetzungen wie eine US-garantierte internationale Ordnung gelten nicht mehr, und bisherige Abkommen haben zu oft eine Vertiefung gewaltsamer autoritärer Systeme statt deren Transformation bewirkt. Am Horn von Afrika zeigt sich diese Krise besonders deutlich. Stabilität brachten dort weder international erzwungene Friedensabkommen wie in Südsudan noch solche, die wie in Sudan 2020 praktisch ohne Mediation zwischen bewaffneten Akteuren ausgehandelt wurden. Regierungen wie die äthiopische haben Friedensprozesse vielmehr regelmäßig instrumentalisiert, um die eigene Herrschaft zu sichern. Jüngere Vermittlungsprozesse sind primär eine Funktion regionaler Rivalitäten und diplomatischer Interessen von beteiligten externen Akteu­ren, wie in Sudan seit Kriegsbeginn im April 2023. Ist wie hier ausländische Unterstützung verfügbar, haben Konfliktparteien weniger Anreize, sich auf Kompromisse einzulassen. Weil Mechanismen zur Umsetzung von Abkommen nur schwach aus­gestattet sind und politisch wenig unterstützt werden, gibt es nach Waffenstillständen keinen inklusiven politischen Prozess, um die Kon­flikt­ursachen anzugehen. Erneute Waffengänge sind früher oder später die Folge. Für europäische Beiträge zur Konfliktbewältigung am Horn von Afrika sollten Lehren aus dieser Krise gezogen werden. Es gilt weder nostalgisch auf die weitgehend untergegangene Art der Konfliktbearbeitung zu blicken noch frustriert rein sicherheitsdominierten Ansätzen zu folgen. Vielmehr sollte Europa zivile Friedensinitiativen unterstützen, politische Gewaltökonomien auszutrocknen helfen und die eigene Zusammenarbeit mit konfliktverschärfenden Regierungen wie den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) überdenken.

BERICHT über den Bericht 2025 der Kommission über die Türkei - A10-0106/2026

BERICHT über den Bericht 2025 der Kommission über die Türkei
Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten
Nacho Sánchez Amor

Quelle : © Europäische Union, 2026 - EP
Categories: Europäische Union, France

Agenda - The Week Ahead 11 – 17 May 2026

European Parliament - Fri, 08/05/2026 - 12:32
Political groups meetings, Brussels

Source : © European Union, 2026 - EP
Categories: Afrique, European Union

BERICHT mit einem nichtlegislativen Entschließungsantrag zu dem Entwurf eines Beschlusses des Rates über den Abschluss, im Namen der Europäischen Union, des Abkommens über eine verstärkte Partnerschaft und Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Union...

BERICHT mit einem nichtlegislativen Entschließungsantrag zu dem Entwurf eines Beschlusses des Rates über den Abschluss, im Namen der Europäischen Union, des Abkommens über eine verstärkte Partnerschaft und Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Union und ihren Mitgliedstaaten einerseits und der Republik Usbekistan andererseits
Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten
Ilhan Kyuchyuk

Quelle : © Europäische Union, 2026 - EP
Categories: Europäische Union, France

Press release - Europeans celebrate unity, values and democracy on Europe Day 2026

European Parliament - Fri, 08/05/2026 - 12:03
On 9 May, Europeans will celebrate Europe Day.

Source : © European Union, 2026 - EP
Categories: Afrique, European Union

The GPM and Japan’s First Step into Party Diplomacy

TheDiplomat - Fri, 08/05/2026 - 11:57
When politics falls behind the economy.

Beitragsjahre als Kriterium für Renteneintritt würde neue Ungleichheiten schaffen – und das eigentliche Problem nicht lösen

Zusammenfassung:

8. Mai 2026 – In der rentenpolitischen Debatte gewinnt ein aktueller Vorschlag viel Zuspruch: das Renteneintrittsalter an die Zahl der geleisteten Beitragsjahre zu koppeln. Als Kriterium für den Renteneintritt werden in der Regel 45 Beitragsjahre genannt. Die Idee dahinter ist intuitiv einleuchtend: Wer früh berufstätig war und lange eingezahlt hat, soll auch früher in Rente gehen dürfen. Doch so plausibel diese Logik auf den ersten Blick erscheint, so komplex sind die Fragen, die sich für eine Umsetzung ergeben würden. Entscheidend ist, welche Zeiten überhaupt als anrechenbare Wartezeiten gelten. Denn Versicherungsbiografien verlaufen selten geradlinig. Für viele Versicherte wechseln sich Erwerbsphasen mit Zeiten der Arbeitslosigkeit, Krankheit, Kindererziehung oder Pflege ab. Um diese Vielfalt näher zu beleuchten, betrachtet diese Kurzstudie empirische Versicherungszeiten nach verschiedenen rentenrechtlichen Definitionen für die Geburtskohorte 1957. Die Analyse der Versicherungsdaten zeigt, dass unter der aktuellen Definition der Wartezeit von 45 Jahren nur 40 Prozent der Versicherten dieses Jahrgangs die 45-Jahres-Schwelle bis zum Renteneintritt erreicht hatten. Würde man diese Schwelle für alle Versicherten verbindlich einführen, würden vor allem zwei Gruppen erst später als bisher in Rente gehen können: einerseits Akademiker*innen, die später ins Erwerbsleben eintreten, andererseits Personen mit unterbrochenen Erwerbsbiografien. Zu letzteren zählen insbesondere Frauen mit Kindern und Personen mit Phasen längerer Arbeitslosigkeit.


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