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Décès de OUEDRAOGO née BALIMA Assèta : Faire-part

Lefaso.net (Burkina Faso) - Tue, 09/06/2026 - 22:30

– Sa Majesté Naaba Kiiba, Roi du Yatenga-– Les grandes familles de feu Rassam Naaba Lolga à Ouahigouya et Ouagadougou -– La famille de Feu Rassam Naaba Wobgo de Ouahigouya et Ouagadougou
– La famille de Feu Rassam Naaba Yemdé et famille à Ouagadougou et Ouahigouya -– La famille de Feu Ouedraogo Ouattinoma Amadé à Ouagadougou et Ouahigouya a-

– La famille de Feu Ouedraogo Rouniapingda Abdoulaye à Ouagadougou, Ouahigouya et à Bamako au Mali
– Ouédraogo François D'Assise, Ouédraogo Paul Rassam à Ouahigouya -– Adja Maiga Wendrata et famille à Ouahigouya
– OUEDRAOGO Emmanuel Wendso, El Hadj OUEDRAOGO Mahamadi, OUEDRAOGO BOUREIMA sergent à la retraite tous à Ouagadougou
– Docteur Ouedraogo Moussa, ses frères et sœurs à Ouagadougou, Ouahigouya et à Bamako au Mali
Le Fadghuin Naaba de Tenkodogo,

Les Grande Famille Ibriga et Balima à Ouagadougou, Tenkodogo, France et en Espagne
Mme Ouédraogo née Ibriga Salamata , Ibriga Moussa, Ibriga Abdoulaye à Ouagadougou
Les frères et Soeurs à Ouagadougou, Tenkodogo, Togo, France et Espagne-
– Son Epoux Dr Moussa Ouédraogo et enfants-

Ont la profonde douleur de vous annoncer le décès suite à une courte maladie le mardi 09 Juin 2026 à Ouagadougou de leur Epouse, mère, sœur, fille, cousine ; tante :

Mme OUEDRAOGO née BALIMA Assèta
La levée du corps est prévue le mercredi 10 Juin 2026 à 13h00 à la morgue de l'Hôpital Yalgado suivi du transfert au domicile Familiale.

L'enterrement est prévu à 14h00 au Cimetière de Toudoubweogo.

UNION DE PRIERES

Categories: Afrique, Union européenne

Can Northeast Asia’s New Geopolitical Reality Create Opportunities for Mongolia?

TheDiplomat - Tue, 09/06/2026 - 22:16
Within the emerging geopolitical landscape, Mongolia may have opportunities to diversify its economic partners.

Korsika Karte Europa: Eine Inselwelt

The European Political Newspaper - Tue, 09/06/2026 - 21:46

Korsika, die viertgrößte Insel des Mittelmeers, bietet eine faszinierende Mischung aus atemberaubenden Landschaften und reicher Kultur. Die attraktive Lage der Insel im westlichen Teil des Mittelmeers macht Sie zu einem beliebten Ziel für Reisende, die sowohl Naturwunder als auch kulturelle Höhepunkte erleben möchten. Mit einer detaillierten Korsika Karte Europa wird es einfacher, die Geheimnisse dieser einzigartigen Inselwelt zu entdecken.

Die Hauptstadt Ajaccio sowie Städte wie Bastia und Corte sind nur einige der vielen urbanen Zentren auf Korsika, die reich an Geschichte und Tradition sind. Diese Städte bieten nicht nur historische Sehenswürdigkeiten, sondern laden auch zu kulinarischen Entdeckungsreisen ein, bei denen Sie in den Genuss von lokalen Spezialitäten kommen. Ob Sie die unberührten Strände oder die majestätischen Berge erkunden möchten, Korsika Karte Europa hilft Ihnen dabei, Ihre Reise optimal zu planen und keine wichtigen Highlights zu verpassen.

Korsikas vielfältige Naturlandschaft reicht von beeindruckenden Küstenlinien bis hin zu spektakulären Bergketten, die sich hervorragend für Outdoor-Aktivitäten eignen. Es ist daher kein Wunder, dass die Insel Wanderer, Kletterer und Naturfreunde gleichermaßen begeistert. Nutzen Sie eine Korsika Karte Europa, um die besten Routen und Touren vorab zu planen und die Schönheit dieser Insel in vollem Umfang zu genießen.

Das Wichtigste in Kürze

Geografische Lage von Korsika

Korsika liegt im westlichen Mittelmeer und gehört geografisch zu Europa. Die Insel befindet sich etwa 170 Kilometer südöstlich der französischen Küste und nur 83 Kilometer von der Nordküste Sardiniens entfernt. Dabei ist Korsika politisch eine Region Frankreichs, bekannt für Ihre beeindruckende Berglandschaft und malerische Küstenlinien.

Mit einer Fläche von rund 8.680 Quadratkilometern ist Sie die viertgrößte Mittelmeerinsel und teilt sich in zwei Departements: Haute-Corse im Norden und Corse-du-Sud im Süden. Das Relief der Insel ist durchzogen von gebirgigen Regionen, wobei der Monte Cinto mit 2.706 Metern Höhe den höchsten Punkt bildet. Diese topografischen Besonderheiten tragen zur einzigartigen natürlichen Schönheit Korsikas bei und machen es zu einem beliebten Ziel für Naturliebhaber und Abenteurer gleichermaßen.

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Hauptstädte und wichtige Städte Korsika Karte Europa: Eine Inselwelt

Die Hauptstadt Korsikas ist Ajaccio, eine lebendige Stadt an der Westküste, die für Ihre beeindruckenden Strände und das Geburtshaus von Napoleon Bonaparte bekannt ist. Ein wichtiger Anlaufpunkt an der Ostküste ist Bastia, eine Hafenstadt mit einer reichen Geschichte und einem pulsierenden Altstadtviertel.

Weitere bedeutende Städte auf Korsika umfassen Porto-Vecchio, das als „Stadt des Salzes“ bekannt ist und für seine bezaubernden Altstadt-Gassen sowie wunderschönen Buchten geschätzt wird. Im zentralen Landesinneren liegt Corte, eine Stadt mit historischem Flair und Sitz der einzigen Universität der Insel.

Die Schönheit der Natur ist überall, doch in den Bergen Korsikas findet Sie eine ihrer reinsten Ausdrücke. – Théodore de Neuhoff

Landschaft und Naturwunder

Korsika beeindruckt durch seine vielfältige und atemberaubende Landschaft. Von den majestätischen Bergen im Landesinneren bis hin zu den idyllischen Küsten – die Insel bietet eine reiche Palette an Naturwundern. Zu den Highlights gehören der Monte Cinto, der mit 2706 Metern höchste Gipfel Korsikas, sowie die berühmten Calanques von Piana, deren bizarres Felsrelief einzigartig ist. Darüber hinaus begeistern die malerischen Flusstäler und dichten Wälder Wanderer und Naturliebhaber gleichermaßen.

Historische Sehenswürdigkeiten entdecken

Korsika ist eine Insel voller Geschichte und Kultur. Besuchen Sie die Zitadelle von Calvi, eine eindrucksvolle Festung aus dem 15. Jahrhundert, die einen atemberaubenden Blick auf das Meer bietet. In Ajaccio, der Geburtsstadt Napoleons Bonaparte, können Sie sein Geburtshaus besichtigen und mehr über seine Zeit auf der Insel erfahren.

Ein weiteres Highlight ist Corte, das historische Herz Korsikas. Hier finden Sie die alte Zitadelle und das Museum der Korsischen Ethnologie. Erkunden Sie die verwinkelten Gassen und genießen Sie den Charme dieser alten Universitätsstadt.

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.table-responsiv {width: 100%;padding: 0px;margin-bottom: 0px;overflow-y: hidden;border: 1px solid #DDD;overflow-x: auto;min-height: 0.01%;} Stadt Wichtige Merkmale Sehenswürdigkeiten Ajaccio Hauptstadt, Geburtshaus von Napoleon Napoleon-Museum, Zitadelle von Ajaccio Bastia Hafenstadt, Altstadtviertel Place Saint-Nicolas, Zitadelle von Bastia Corte Historisches Flair, Universität Zitadelle von Corte, Museum der Korsischen Ethnologie Kulinarische Spezialitäten der Insel

Kulinarische Spezialitäten der Insel – Korsika Karte Europa: Eine InselweltDie kulinarischen Spezialitäten Korsikas sind genauso vielfältig und eindrucksvoll wie die Insel selbst. Eine Besonderheit ist der Brocciu, ein milder Frischkäse, der aus Schaf- oder Ziegenmilch hergestellt wird und als unverzichtbarer Bestandteil vieler regionaler Gerichte gilt. Ebenso beliebt sind Wurstwaren wie die Coppa, Lonzu und Figatellu, die traditionell nach alten Rezepten gewürzt und gereift werden.

Probieren Sie auch den einzigartige Kastanienkuchen (b), der aus heimischen Kastanienmehl hergestellt wird. Für Fischliebhaber bietet die korsische Küche frische Meeresfrüchte von höchster Qualität. Begleitet werden diese Köstlichkeiten oft von einheimischen Weinen, wie dem erlesenen Patrimonio oder dem charaktervollen Ajaccio AOC.

Eindrucksvoll ist ferner das typische Dessert Canistrelli, knusprige Kekse, die in verschiedenen Geschmacksrichtungen angeboten werden. Freuen Sie sich auf einen faszinierenden Gaumenschmaus und lassen Sie sich von der Vielfalt der lokalen Delikatessen verzaubern (i).

Nützliche Links: Die kostenlose Europa Landkarte: Ihr Reiseziel

Beliebte Strände und Küsten

Die Küstenlinie von Korsika ist atemberaubend und bietet eine Vielzahl von Stränden, die zu den besten in Europa zählen. Herausragend sind die Strände von Palombaggia und Santa Giulia bei Porto-Vecchio, die für ihr kristallklares Wasser und weißen Sand bekannt sind. Im Westen der Insel befindet sich die Calanques de Piana, ein spektakuläres Kliffgebiet mit wunderschönen Buchten und Felsformationen.

Outdoor-Aktivitäten und Touren

Für Abenteurer und Naturliebhaber bietet Korsika eine Vielzahl von Outdoor-Aktivitäten und Touren. Die Insel ist bekannt für Ihre atemberaubenden Wanderwege, darunter der berühmte GR20, einer der anspruchsvollsten Fernwanderwege Europas. Diese Route erstreckt sich über ungefähr 180 Kilometer und bietet spektakuläre Ausblicke auf die zerklüftete Landschaft der Insel.

Radfahren ist ebenfalls eine beliebte Aktivität auf Korsika. Mit seinen kurvenreichen Straßen und malerischen Dörfern bietet die Insel sowohl für Gelegenheitsradfahrer als auch für erfahrene Biker etwas. Mountainbiking-Strecken durch dichte Wälder und entlang steiler Klippen sind besonders beliebt.

Wassersportler werden die zahlreichen Möglichkeiten entlang der Küste zu schätzen wissen. Von Kajakfahrten über Schnorcheln bis hin zum Tauchen – die kristallklaren Gewässer Korsikas laden zu vielfältigen Abenteuern ein. Zudem gibt es zahlreiche Anbieter, die geführte Bootstouren anbieten, bei denen Sie versteckte Buchten und malerische Strände entdecken können.

Für diejenigen, die das Abenteuer in höheren Lagen suchen, bieten die Berge im Landesinneren hervorragende Kletter- und Canyoning-Möglichkeiten. Viele dieser Aktivitäten werden von lokalen Guides begleitet, die wertvolle Einblicke und Unterstützung bieten können.

Insgesamt lockt Korsika mit seiner Vielfalt an Outdoor-Aktivitäten Urlauber an, die gerne aktiv sind und die Schönheit der Natur genießen möchten.

Traditionelle Feste und Kultur

Korsika ist bekannt für seine zahlreichen traditionellen Feste, die das ganze Jahr über stattfinden und tief in der Geschichte und Kultur der Insel verwurzelt sind. Zu den bedeutendsten gehören das Osterfest in Sartène, das mit religiösen Prozessionen und Rituale gefeiert wird, und das Kastanienfest in Bocognano, bei dem Sie lokale Produkte und Köstlichkeiten aus Kastanien probieren können.

Ein weiteres Highlight ist das Calvi Jazz Festival, das jedes Jahr im Juni stattfindet und Musiker aus aller Welt anzieht. Diese Veranstaltungen bieten eine wunderbare Gelegenheit, die kulturellen Traditionen und die Gastfreundschaft der Korsen zu erleben. Auch die polyphone Gesangstradition, deren harmonische Klänge von Generation zu Generation weitergegeben werden, ist ein integraler Bestandteil der kulturellen Identität der Insel.

FAQ: Antworten auf häufig gestellte Fragen Wie erreiche ich Korsika am besten? Korsika kann entweder mit dem Flugzeug oder der Fähre erreicht werden. Es gibt mehrere internationale Flughäfen, wie in Ajaccio, Bastia und Calvi, die Direktflüge von vielen europäischen Städten anbieten. Alternativ können Sie auch eine Fähre von Frankreich oder Italien aus nehmen. Welche Sprache wird auf Korsika gesprochen? Die offizielle Sprache auf Korsika ist Französisch. Allerdings sprechen viele Einheimische auch Korsisch, eine regionale Sprache, die dem Italienischen ähnelt. Was ist die beste Reisezeit für Korsika? Die beste Reisezeit für Korsika ist von Mai bis Oktober, wenn das Wetter warm und sonnig ist. Die Sommermonate Juli und August sind besonders beliebt, aber auch die Monate Mai, Juni, September und Oktober sind ideal, da es weniger überfüllt ist und die Temperaturen angenehmer sind. Gibt es besondere Verhaltensregeln, die ich als Tourist beachten sollte? Es ist wichtig, respektvoll gegenüber der lokalen Kultur und den Traditionen zu sein. Korsen legen großen Wert auf Höflichkeit und Gastfreundschaft. Kleiden Sie sich angemessen, besonders wenn Sie Kirchen oder andere religiöse Stätten besuchen. Außerdem wird das Rauchen in öffentlichen Bereichen oft nicht gern gesehen. Kann ich auf Korsika gut wandern? Ja, Korsika ist ein Paradies für Wanderer. Neben dem berühmten GR20 gibt es zahlreiche andere Wanderwege, die verschiedenste Schwierigkeitsgrade und Landschaften bieten. Sie können sowohl kurze Tageswanderungen als auch mehrtägige Trekkingtouren unternehmen. Wie sieht es mit der medizinischen Versorgung auf Korsika aus? Die medizinische Versorgung auf Korsika ist gut. Es gibt Krankenhäuser in den größeren Städten wie Ajaccio und Bastia sowie kleinere Kliniken und Apotheken in fast jedem Ort. Es wird empfohlen, eine Auslandskrankenversicherung abzuschließen, um alle nicht von der allgemeinen Krankenversicherung abgedeckten Kosten zu decken. Kann ich auf Korsika mit Euro bezahlen? Ja, da Korsika zu Frankreich gehört, ist der Euro die offizielle Währung der Insel. Geldautomaten sind weit verbreitet, und in den meisten Geschäften, Restaurants und Hotels werden Kreditkarten akzeptiert.

Der Beitrag Korsika Karte Europa: Eine Inselwelt erschien zuerst auf Neurope.eu - News aus Europa.

Why a South Korean Starbucks Ad Mocked Murdered Protesters

Foreign Policy - Tue, 09/06/2026 - 21:40
Far-right meme politics shows how strong anti-democratic forces remain.

Hydrocarbures : l’Algérie et la Norvège renforcent leur partenariat avec un nouvel objectif

Algérie 360 - Tue, 09/06/2026 - 21:34

L’Algérie et la Norvège passent à la vitesse supérieure dans leur coopération énergétique, en y intégrant un volet environnemental crucial. Le ministre d’État, ministre des […]

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Categories: Africa, Afrique

Walikale : plus 120 enfants retirés des groupes armés

Radio Okapi / RD Congo - Tue, 09/06/2026 - 21:09


Au moins 122 enfants, dont 36 filles, ont été retirés des groupes armés actifs dans le territoire de Walikale (Nord-Kivu) au cours des deux dernières semaines. C’est ce qu’ont révélé lundi 8 juin des sources proches du le Programme de désarmement, démobilisation, relèvement communautaire et stabilisation (PDDRCS).

Categories: Afrique, Union européenne

NATO’s Digital Back End Could Fall Apart Without Change

Foreign Policy - Tue, 09/06/2026 - 20:56
Shared standards on cloud services are urgently needed.

Foot Amical : la RDC battue par le Chili (1-2) à Orléans

Radio Okapi / RD Congo - Tue, 09/06/2026 - 20:43


La RDC a perdu son second match amical face au Chili ce mardi 9 juin 2026 au Stade de la Source à Orléans (France), sur le score de 1-2.


Les deux équipes ont passé toute la première mi-temps à se défier, développent un rythme plutôt physique.


Les Chiliens réussissent à imposer un faux jeu aux Congolais. Ces derniers sont même obligés de jouer trop bas. Par moment, le match manque de rythme. Et plusieurs occasions de but sont ratées de part et d’autre.

Categories: Afrique, Union européenne

Gangs: l’Europe face au recrutement des mineurs par le narcotrafic

RFI (Europe) - Tue, 09/06/2026 - 20:22
De plus en plus jeunes, de plus en plus violents, les gangs recrutent des adolescents — et désormais aussi des filles. En Suède, les associations alertent sur l’emprise exercée sur les enfants. Au sommaire également l’Irlande du Nord, où la très touristique Chaussée des Géants cherche à transformer ses visiteurs en alliés de sa préservation.
Categories: Afrique, Union européenne

10 ans de prison et confiscation des biens requises contre l’ex-ministre Temmar

Algérie 360 - Tue, 09/06/2026 - 20:16

Le procureur de la République près le pôle pénal spécialisé dans les affaires de corruption financière et économique de Sidi M’hamed a requis une peine […]

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Categories: Africa, Afrique

Empêtré dans l’affaire Lyhanna, l’exécutif cherche une issue

Le Figaro / Politique - Tue, 09/06/2026 - 20:15
DÉCRYPTAGE - Alors que le ministre de la Justice affronte une tempête politique, le premier ministre tente de reprendre la main et propose d’examiner dès le mois prochains de nouvelles dispositions contre les crimes et délits sexuels.
Categories: France

Un Algérien développe un modèle d’IA en arabe et décroche une reconnaissance internationale

Algérie 360 - Tue, 09/06/2026 - 20:13

C’est une consécration scientifique majeure pour l’Algérie. Rabeh Abderrahmane Mouissat, brillant diplômé en automatique de l’université « Kasdi Merbah » de Ouargla, a réussi à […]

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Categories: Africa, Afrique

Pollutec 2026: Equatorial Coca-Cola Bottling Company Algérie met l’innovation durable locale à l’honneur

Algérie 360 - Tue, 09/06/2026 - 20:01

À l’occasion de sa participation au SIEE-Pollutec 2026, Equatorial Coca-Cola Bottling Company réaffirme son engagement en faveur d’un modèle de croissance durable fondé sur l’innovation […]

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Categories: Africa, Afrique

Affaire Patrick Bruel : "La justice avait largement de quoi enquêter et avancer" dès 2019

France24 / France - Tue, 09/06/2026 - 19:47
Alors que Patrick Bruel est entendu depuis lundi dans une enquête sur des faits d'agressions sexuelles et de tentatives de viol qui concernent une dizaine de femmes, les critiques se concentrent sur le traitement des premiers signalements reçus par la justice dès 2019. Témoignages concordants, faits non prescrits, victimes jamais auditionnées : des spécialistes s'interrogent sur les occasions manquées d'approfondir les investigations.
Categories: France, Union européenne

L’Espagne, à contrecourant, régularise un demi-million de sans-papiers

RFI (Europe) - Tue, 09/06/2026 - 19:35
Une régularisation massive des migrants est en cours en Espagne, à une échelle exceptionnelle. 500 000 des 800 000 personnes en situation irrégulière vont obtenir des papiers. Il s’agit le plus souvent de Latino-Américains. Une décision du gouvernement espagnol de Pedro Sanchez, sans approbation du Parlement. L’exécutif explique que l’économie a le vent en poupe, et que les entreprises sont prêtes à embaucher.
Categories: Afrique, Union européenne

Le Sénat a largement adopté une version remaniée du projet d’actualisation de la Loi de programmation militaire 2024-30

Zone militaire - Tue, 09/06/2026 - 19:27

Depuis la publication de la dernière version de la Revue nationale stratégique [RNS], les responsables politiques et militaires n’ont de cesse d’alerter sur un possible «choc» avec la Russie d’ici trois ou quatre ans. Et de reprendre la formule «Pour être libre, il faut être craint. Pour être craint, il faut être puissant», que le...

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Categories: Défense, France

Long Night Over Hualien: The China Threat Through the Eyes of Taiwan’s Indigenous Peoples

TheDiplomat - Tue, 09/06/2026 - 19:25
“The current situation is not the fruit of our choosing, but of history itself.” 

Reforming Global Finance Is Africa’s Most Urgent Water Policy

Africa - INTER PRESS SERVICE - Tue, 09/06/2026 - 19:08

The financing required to build resilient water and sanitation systems continues to leave governments overburdened with debt repayments, excessive borrowing costs, and illicit financial flows. Credit: Jeffrey Moyo/IPS

By Mavis Owusu-Gyamfi and Francisca Tatchouop Belobe
Jun 9 2026 (IPS)

Somewhere in Africa today, a woman will spend more than 30 minutes collecting water that may make her and her children sick. At the same time, her government will face severe fiscal constraints that will limit its ability to provide clean water, among other basic services.

This injustice sits at the heart of Africa’s development challenge. And, with a strong “El Niño” climate cycle currently developing and threatening to disrupt fragile water supplies, the situation can only get worse.

In several countries, debt servicing now consumes between 50 and 70 percent of government revenue, leaving little room for investment in critical sectors like water and sanitation

Africa loses billions of dollars every year through unfair sovereign credit ratings, illicit financial flows, and mounting debt repayments – all symptoms of a global financial system that wasn’t designed with African development in mind. Reforming that system could unlock critical resources for investment in water, sanitation, and the foundations of economic transformation.

Some 418 million Africans still lack basic drinking water services, while 779 million lack basic sanitation. Sub-Saharan Africa remains the only region in the world where the number without access to basic drinking water continues to rise, even as climate change intensifies droughts, floods, and water stress.

No country can industrialize without reliable water systems. No health system can function without sanitation. Agricultural transformation cannot succeed amid worsening climate shocks. And the demographic dividend cannot be realized if women and girls continue to spend hours searching for water instead of pursuing education and economic opportunity.

Yet the financing required to build resilient water and sanitation systems continues to leave governments overburdened with debt repayments, excessive borrowing costs, and illicit financial flows.

Three Essential Challenges

African governments routinely pay borrowing costs that far exceed their actual risk profile. Despite evidence showing Africa’s infrastructure default rates are lower than those in other developing regions, perceptions of risk remain disproportionately high – and those skewed risk perceptions are embedded in sovereign credit ratings. The result is an “Africa premium” that shrinks the fiscal space available for public investment.

Estimates suggest African countries could save up to $74.5 billion if ratings were based on less subjective assessments. Simulations using the Universities of St Andrews and Leicester GRADE model show the human impact of these distortions. In Ghana alone, correcting for bias embedded in sovereign ratings could create enough fiscal space to extend basic water access to more than 417,000 people and sanitation facilities for 381,537 people.

Africa loses vast resources through illicit financial flows, which take three main forms: trade mis-invoicing (falsifying invoices to misrepresent price, quantity, or quality of goods to evade taxes and duties); profit shifting (multinationals exploiting tax loopholes to move reported profits from high-tax countries to low-tax havens); and opaque cross-border transactions (international financial movements hidden by complex customs requirements, poor data transparency, or illicit practices).

UNCTAD estimates that the continent loses $88.6 billion annually to illicit financial flows — resources that could transform access to water and sanitation. In Nigeria alone, curbing trade mis-invoicing could extend water access to 2.56 million people and sanitation services to more than 4 million.

Addressing this challenge requires action globally and domestically. Beneficial ownership transparency, automatic exchange of financial information, and fairer international tax rules must be matched by stronger domestic revenue systems and governance reforms across Africa.

The third challenge is debt.

In 2024, Africa’s external debt service reached $84.4 billion – nearly five times the level recorded in 2010. In several countries, debt servicing now consumes between 50 and 70 percent of government revenue, leaving little room for investment in critical sectors like water and sanitation.

Meanwhile, debt restructuring processes remain too slow and too heavily weighted against debtor countries. The developmental consequences of the current debt burden are already measurable: simulations show that under a scenario in which debt service is capped at just 5 percent of government revenue, Egypt could achieve near-universal access to clean water and sanitation. In Ghana, a more flexible Eurobond restructuring could have resulted in more than a million people gaining access to water and sanitation.

African governments recognize the urgent need for fiscal space to invest in long-term priorities, especially water and sanitation systems that are essential for public health, climate resilience, food security, and economic productivity, hence their adoption,  of the Common African Position (CAP) on Debt — a continental strategy for sovereign debt management and reform so that debt becomes a tool for structural transformation rather than placing economies in a chokehold.

So, when our governments advocate for more concessional financing or lower borrowing costs, they’re talking about the lives of real people, often the most vulnerable: women and children.

The international community must take three steps to accompany Africa on its journey to an economic transformation that truly benefits its people.

First, sovereign credit rating methodologies for African economies must be independently reviewed to correct structural distortions that continue to overprice African risk.

Second, the international community must curb illicit financial flows through stronger transparency standards, fairer global tax rules, and meaningful enforcement mechanisms.

Third, the international debt architecture must be redesigned to support development rather than undermine it.

Sixty-three years ago, African leaders gathered in Addis Ababa to declare that Africa would shape its own destiny.

The continent possesses the resources, institutions, and ambition to drive its transformation. What remains is the political will — globally and domestically — to build a financial system that enables, rather than constrains, Africa’s development.

Mavis Owusu-Gyamfi is President and CEO of the African Center for Economic Transformation (ACET). Francisca Tatchouop Belobe is the Commissioner for Economic Development, Trade, Tourism, Industry and Minerals (ETTIM) Department at the African Union Commission

Categories: Africa, Afrique

Epidémie d’Ebola : au Kenya, la colère ne retombe pas contre l’ouverture d’un centre de quarantaine pour les malades américains

LeMonde / Afrique - Tue, 09/06/2026 - 19:05
A environ 200 kilomètres de la capitale, Nanyuki a été le théâtre mardi d’une nouvelle journée de mobilisation contre le projet, qui doit être installé sur une base aérienne. La journée a été marquée par des affrontements entre manifestants et forces de l’ordre.
Categories: Afrique

« Les Français croient nous connaître, mais ils se trompent » : en Algérie, le voile de la colonisation obscurcit toujours les relations

LeMonde / Afrique - Tue, 09/06/2026 - 19:00
« Les mémoires blessées de la guerre d’indépendance » (3/3). Les traumatismes demeurent chez les survivants et les descendants des victimes de la guerre. Des blessures associées à un sentiment de perte d’identité et de dignité face à un regard français qui reste, selon certains, négatif, paternaliste et supérieur.
Categories: Afrique

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