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Afrique

Albanie : vivre à Kamza, en marge de Tirana, de la ville et de la loi

Courrier des Balkans / Albanie - mer, 18/03/2026 - 10:11

C'est un quartier « illégal », peuplé de « squatteurs ». Depuis la chute du communisme, Kamza, aux portes de Tirana, a accueilli les déracinés venus du nord de l'Albanie dans la capitale. La ville compte aujourd'hui 160 000 habitants et affirme son identité, loin des stéréotypes dépréciateurs.

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Wie Deutschland einen neuen Gesellschaftsvertrag in Iran fördern kann

Bonn, 18. März 2026. Für Deutschland und Europa ist es nicht leicht, eine konstruktive Rolle zu spielen. Dennoch sollten sie sich, unabhängig vom Kriegsverlauf, für eine neue Ordnung in Iran einsetzen.

Die Angriffe der Vereinigten Staaten und Israels auf Iran sind nach Meinung der Jurist*innen völkerrechtswidrig, umgekehrt gilt dies aber auch für die Bombardierung neutraler Drittstaaten durch Iran. Im Iran herrscht weit verbreitete Angst vor den Folgen der Angriffe, viele Iraner*innen begrüßen die Militärschläge aber auch in der Hoffnung auf einen Regime-Wechsel. Dass dieser kommt, ist aber ohne eine Boden-Offensive oder eine Spaltung des iranischen Regimes unwahrscheinlich. Stattdessen drohen Bürgerkrieg, ein noch radikaleres politisches Regime oder der Zerfall des Landes - jeweils mit gravierenden langfristigen Folgen für die Einwohner Irans, die gesamte Region von Afghanistan bis zur Türkei sowie Europa. Nicht zuletzt wäre mit neuen Fluchtbewegungen zu rechnen. Ein längerer Krieg würde mehr zivile Opfer fordern, immense Schäden an Gebäuden und der Infrastruktur von Iran, aber auch der Nachbarländer verursachen und die Weltwirtschaft stark belasten. Und möglicherweise wird es den USA noch nicht einmal gelingen, ihr anderes Kriegsziel zu erreichen: das iranische Atom-Arsenal zu zerstören.

Was können Deutschland und Europa tun?
Für Deutschland und Europa ist es nicht leicht, in dieser Situation eine konstruktive Rolle zu spielen. Ihr Einfluss auf das Geschehen ist begrenzt, sie haben aber ein ureigenes Interesse daran, dass Iran und die Region nicht noch mehr destabilisiert werden. Darum sollten sie sich unabhängig vom Kriegsverlauf für eine neue Ordnung in Iran einsetzen, die für alle Bevölkerungsgruppen, aber auch Regime-Anhänger akzeptabel ist. Anfangs würde sie sicher manche Wünsche für die Iraner*innen offenlassen. Sie sollte aber für alle Beteiligten ein Mindestmaß an Sicherheit darüber herstellen, was sie voneinander erwarten können. Dafür müsste sie auf einem neuen Gesellschaftsvertrag beruhen, der das wechselseitige Geben und Nehmen zwischen den Akteuren regelt.

Ein neuer Gesellschaftsvertrag in Iran
Die neue iranische Führung müsste zumindest ein Minimum der drei Leistungen erbringen, die üblicherweise von einem Staat erwartet werden und auch von den Iraner*innen in den letzten Protestwellen eingefordert wurden – also den „drei Ps“: (i) protection (Schutz vor Krieg, staatlicher Willkür und Bevormundung, inkl. Kleidervorschriften), (ii) provision (Sicherung von Einkommen, Arbeitsplätzen und bezahlbaren Preisen) und (iii) participation (durch Wahlen, Meinungsfreiheit und Zugang zu sozialen Medien). Dass Iran trotz seiner immensen Erdöl- und Gasvorkommen hierzu schon länger nicht mehr in der Lage war, liegt – an der Selbstbereicherung der Eliten, großzügigen Zuwendungen an die Hizbullah im Libanon, die Hamas in Gaza, das Asad-Regime in Syrien und die Huthi im Jemen und dem Unterhalt von Revolutionsgarden, die vor allem das Regime vor der eigenen Bevölkerung schützen.

Bislang hat jede direkte ausländische Intervention demokratischen Wandel in Iran eher behindert als befördert. Deshalb sollten Deutschland und Europa indirekte Maßnahmen ergreifen – z.B. politische und wirtschaftliche Anreize setzen um einen neuen Gesellschaftsvertrag zwischen Regierung und Volk zu befördern. Gerade Deutschland hatte sich als Gestaltungsmacht in der E3-Gruppe mit Frankreich und dem Vereinigten Königreich z.B. beim Aufsetzen eines Zahlungsmechanismus zur Umgehung illegitimer Drittwirkung von amerikanischen Sanktionen profiliert. Natürlich sind auch die europäischen Länder Teil des Westens. Aber sie sind zuletzt stets so aufgetreten, dass Akteure in Iran Grund haben, ihnen mehr zu trauen als Israel und den USA. Als mögliche zukünftige Wirtschaftspartner können sie Iran auch etwas anbieten. Durch die Wiederaufnahme staatlicher Kreditgarantien könnten sie Investoren ermutigen, Iran bei der Restauration seiner Wasserversorgung und Landwirtschaft und der Anpassung an den Klimawandel zu helfen.

Rolle der Diaspora 
In Europa lebt zudem eine große iranische Diaspora, die nach Reformen evtl. wieder in der Heimat investieren würde. Wie schon 1979 beim Sturz des Schah beanspruchen die Auslandsiraner, den politischen Wandel in ihrem Land mitzugestalten. Ob sie dabei einen positiven Beitrag leisten, hängt davon ab, ob sie ihre Diversität anerkennen und die Erfahrungen nutzen, die sie in westlichen Rechtsstaaten gemacht haben. Dazu zählt, dass der neue Gesellschaftsvertrag in Iran auch die im Konflikt Unterlegenen einschließt und statt Rache rechtsstaatliche Verfahren für die Verantwortlichen der jahrzehntelangen Unterdrückung vorsieht.

Stabilisierung der Region 
Zugleich sollte sich Deutschland darauf vorbereiten, andere Länder im Nahen Osten zu unterstützen und zu stabilisieren – insbesondere bei der Aufnahme von Geflüchteten. Seit 2012 hat Deutschland Erfahrung mit Krisenreaktion und Stabilisierung gesammelt und u.a. gelernt, wie wichtig es ist, Regierungen und Gemeinden in die Planung der Flüchtlingsunterbringung einzubeziehen. Europa und Iran haben viel zu gewinnen. Sie haben aber auch viel zu verlieren, wenn der derzeitige Krieg ausufert, unsere Nachbarregion weiter destabilisiert wird und schließlich nicht nur Iran zerfällt.

 

 

Dr. Bernhard Trautner ist ehemaliger IDOS-wissenschaftlicher Mitarbeiter, Honorarprofessur an der Universität Tübingen und Mitglied des International Board, Bonn International Center for Conflict Studies (BICC).

Prof. Dr. Markus Loewe ist Ökonom, Regionalkoordinator Naher Osten und Nordafrika und Interim-Leiter der Forschungsabteilung "Transformation der Wirtschafts- und Sozialsysteme" am German Institute of Development and Sustainability (IDOS).

Wie Deutschland einen neuen Gesellschaftsvertrag in Iran fördern kann

Bonn, 18. März 2026. Für Deutschland und Europa ist es nicht leicht, eine konstruktive Rolle zu spielen. Dennoch sollten sie sich, unabhängig vom Kriegsverlauf, für eine neue Ordnung in Iran einsetzen.

Die Angriffe der Vereinigten Staaten und Israels auf Iran sind nach Meinung der Jurist*innen völkerrechtswidrig, umgekehrt gilt dies aber auch für die Bombardierung neutraler Drittstaaten durch Iran. Im Iran herrscht weit verbreitete Angst vor den Folgen der Angriffe, viele Iraner*innen begrüßen die Militärschläge aber auch in der Hoffnung auf einen Regime-Wechsel. Dass dieser kommt, ist aber ohne eine Boden-Offensive oder eine Spaltung des iranischen Regimes unwahrscheinlich. Stattdessen drohen Bürgerkrieg, ein noch radikaleres politisches Regime oder der Zerfall des Landes - jeweils mit gravierenden langfristigen Folgen für die Einwohner Irans, die gesamte Region von Afghanistan bis zur Türkei sowie Europa. Nicht zuletzt wäre mit neuen Fluchtbewegungen zu rechnen. Ein längerer Krieg würde mehr zivile Opfer fordern, immense Schäden an Gebäuden und der Infrastruktur von Iran, aber auch der Nachbarländer verursachen und die Weltwirtschaft stark belasten. Und möglicherweise wird es den USA noch nicht einmal gelingen, ihr anderes Kriegsziel zu erreichen: das iranische Atom-Arsenal zu zerstören.

Was können Deutschland und Europa tun?
Für Deutschland und Europa ist es nicht leicht, in dieser Situation eine konstruktive Rolle zu spielen. Ihr Einfluss auf das Geschehen ist begrenzt, sie haben aber ein ureigenes Interesse daran, dass Iran und die Region nicht noch mehr destabilisiert werden. Darum sollten sie sich unabhängig vom Kriegsverlauf für eine neue Ordnung in Iran einsetzen, die für alle Bevölkerungsgruppen, aber auch Regime-Anhänger akzeptabel ist. Anfangs würde sie sicher manche Wünsche für die Iraner*innen offenlassen. Sie sollte aber für alle Beteiligten ein Mindestmaß an Sicherheit darüber herstellen, was sie voneinander erwarten können. Dafür müsste sie auf einem neuen Gesellschaftsvertrag beruhen, der das wechselseitige Geben und Nehmen zwischen den Akteuren regelt.

Ein neuer Gesellschaftsvertrag in Iran
Die neue iranische Führung müsste zumindest ein Minimum der drei Leistungen erbringen, die üblicherweise von einem Staat erwartet werden und auch von den Iraner*innen in den letzten Protestwellen eingefordert wurden – also den „drei Ps“: (i) protection (Schutz vor Krieg, staatlicher Willkür und Bevormundung, inkl. Kleidervorschriften), (ii) provision (Sicherung von Einkommen, Arbeitsplätzen und bezahlbaren Preisen) und (iii) participation (durch Wahlen, Meinungsfreiheit und Zugang zu sozialen Medien). Dass Iran trotz seiner immensen Erdöl- und Gasvorkommen hierzu schon länger nicht mehr in der Lage war, liegt – an der Selbstbereicherung der Eliten, großzügigen Zuwendungen an die Hizbullah im Libanon, die Hamas in Gaza, das Asad-Regime in Syrien und die Huthi im Jemen und dem Unterhalt von Revolutionsgarden, die vor allem das Regime vor der eigenen Bevölkerung schützen.

Bislang hat jede direkte ausländische Intervention demokratischen Wandel in Iran eher behindert als befördert. Deshalb sollten Deutschland und Europa indirekte Maßnahmen ergreifen – z.B. politische und wirtschaftliche Anreize setzen um einen neuen Gesellschaftsvertrag zwischen Regierung und Volk zu befördern. Gerade Deutschland hatte sich als Gestaltungsmacht in der E3-Gruppe mit Frankreich und dem Vereinigten Königreich z.B. beim Aufsetzen eines Zahlungsmechanismus zur Umgehung illegitimer Drittwirkung von amerikanischen Sanktionen profiliert. Natürlich sind auch die europäischen Länder Teil des Westens. Aber sie sind zuletzt stets so aufgetreten, dass Akteure in Iran Grund haben, ihnen mehr zu trauen als Israel und den USA. Als mögliche zukünftige Wirtschaftspartner können sie Iran auch etwas anbieten. Durch die Wiederaufnahme staatlicher Kreditgarantien könnten sie Investoren ermutigen, Iran bei der Restauration seiner Wasserversorgung und Landwirtschaft und der Anpassung an den Klimawandel zu helfen.

Rolle der Diaspora 
In Europa lebt zudem eine große iranische Diaspora, die nach Reformen evtl. wieder in der Heimat investieren würde. Wie schon 1979 beim Sturz des Schah beanspruchen die Auslandsiraner, den politischen Wandel in ihrem Land mitzugestalten. Ob sie dabei einen positiven Beitrag leisten, hängt davon ab, ob sie ihre Diversität anerkennen und die Erfahrungen nutzen, die sie in westlichen Rechtsstaaten gemacht haben. Dazu zählt, dass der neue Gesellschaftsvertrag in Iran auch die im Konflikt Unterlegenen einschließt und statt Rache rechtsstaatliche Verfahren für die Verantwortlichen der jahrzehntelangen Unterdrückung vorsieht.

Stabilisierung der Region 
Zugleich sollte sich Deutschland darauf vorbereiten, andere Länder im Nahen Osten zu unterstützen und zu stabilisieren – insbesondere bei der Aufnahme von Geflüchteten. Seit 2012 hat Deutschland Erfahrung mit Krisenreaktion und Stabilisierung gesammelt und u.a. gelernt, wie wichtig es ist, Regierungen und Gemeinden in die Planung der Flüchtlingsunterbringung einzubeziehen. Europa und Iran haben viel zu gewinnen. Sie haben aber auch viel zu verlieren, wenn der derzeitige Krieg ausufert, unsere Nachbarregion weiter destabilisiert wird und schließlich nicht nur Iran zerfällt.

 

 

Dr. Bernhard Trautner ist ehemaliger IDOS-wissenschaftlicher Mitarbeiter, Honorarprofessur an der Universität Tübingen und Mitglied des International Board, Bonn International Center for Conflict Studies (BICC).

Prof. Dr. Markus Loewe ist Ökonom, Regionalkoordinator Naher Osten und Nordafrika und Interim-Leiter der Forschungsabteilung "Transformation der Wirtschafts- und Sozialsysteme" am German Institute of Development and Sustainability (IDOS).

Cameroun: les députés élisent des visages bien connus du Parlement à la tête des deux chambres

RFI /Afrique - mer, 18/03/2026 - 10:04
Tandis que le Cameroun attend toujours le remaniement de son gouvernement, les députés du pays ont élu, mardi 17 mars, des visages connus du Parlement à la tête des deux chambres. Leurs prédécesseurs étaient en place depuis des décennies. 
Catégories: Afrique, France

EU Inc. a pour objectif de retenir les innovateurs de ce côté-ci de l’Atlantique

Euractiv.fr - mer, 18/03/2026 - 09:49

Un plan visant à faciliter la vie des start-ups dans toute l'Union européenne devrait être présenté mercredi

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Catégories: Afrique, Union européenne

THE HACK: A tale of two startup reforms, one AWOL

Euractiv.com - mer, 18/03/2026 - 09:48
In today's edition: AI omnibus vote, EU worries over staff data, subsea cable funding
Catégories: Afrique, European Union

EU Inc to get European company register after all

Euractiv.com - mer, 18/03/2026 - 09:43
Leaked doc, obtained by Euractiv, shows Commission changing course after pressure from startup lobbies
Catégories: Afrique, European Union

La guerre en Iran transforme l’Ukraine en exportateur de sécurité

Euractiv.fr - mer, 18/03/2026 - 09:41

Kiev propose à ses alliés une expertise éprouvée sur le terrain pour lutter contre les drones iraniens

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Catégories: Afrique, Union européenne

FIREPOWER: Iran war turns Ukraine into security exporter

Euractiv.com - mer, 18/03/2026 - 09:34
Poland, UK, SAFE
Catégories: Afrique, European Union

CAN 2025 : la Fédération sénégalaise de football dénonce une décision « inique et inacceptable » après l’annulation de son titre

Radio Okapi / RD Congo - mer, 18/03/2026 - 09:27


La décision rendue mardi 17 mars par le Jury d’appel de la Confédération africaine de football (CAF), qui a déclaré l’équipe nationale sénégalaise forfait lors de la finale de la Coupe d’Afrique des Nations Maroc  2025 et accordé la victoire sur tapis vert à l’équipe nationale marocaine (3-0) a provoqué une très vive réaction institutionnelle à Dakar. 

Catégories: Afrique, France

FIRST AID: Commission’s muddy wastewater stance

Euractiv.com - mer, 18/03/2026 - 09:02
In today's edition: Health data, women's cancer, global health
Catégories: Afrique, European Union

HARVEST: Livestock momentum

Euractiv.com - mer, 18/03/2026 - 08:51
In today's edition: Trade with US, fur farming, Australia
Catégories: Afrique, European Union

RDC : hausse des prix des produits pétroliers dans la zone Sud pour les sociétés minières

Radio Okapi / RD Congo - mer, 18/03/2026 - 08:41


Le Comité de suivi des prix des produits pétroliers (CSPPP) a tenu une réunion technique consacrée à la révision de la structure des prix des produits pétroliers terrestres dans la zone d’approvisionnement Sud, destinée aux sociétés minières et à leurs sous-traitants. C’est ce qu’indique le ministère de l’Economie sur son compte X, le mardi 17 mars.

Catégories: Afrique, France

VOLTAGE: More ‘transactional’ EU climate policy

Euractiv.com - mer, 18/03/2026 - 08:37
In today's edition: EU ETS, COP31, sustainable flying, Druzhba pipeline
Catégories: Afrique, European Union

Le PPE a quitté la discussion

Euractiv.fr - mer, 18/03/2026 - 08:17

Également dans l'édition de mercredi : EU Inc, Druzhba, le veto d'Orbán, l'accord UE-États-Unis, des allégations d'espionnage

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Catégories: Afrique, Union européenne

Guerre du Golfe : le commerce de la Bosnie-Herzégovine et de la Serbie menacé

Courrier des Balkans / Bosnie-Herzégovine - mer, 18/03/2026 - 07:39

La guerre en cours au Moyen-Orient et les perturbations du transport maritime menacent les échanges commerciaux entre la Bosnie-Herzégovine, la Serbie et les pays du Golfe.

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Guerre du Golfe : le commerce de la Bosnie-Herzégovine et de la Serbie menacé

Courrier des Balkans - mer, 18/03/2026 - 07:39

La guerre en cours au Moyen-Orient et les perturbations du transport maritime menacent les échanges commerciaux entre la Bosnie-Herzégovine, la Serbie et les pays du Golfe.

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La CAF désigne le Maroc champion de la CAN 2025

Radio Okapi / RD Congo - mer, 18/03/2026 - 07:33


Le Jury d’Appel de la Confédération africaine de football (CAF) a décidé, en application de l’article 84 du Règlement de la Coupe d’Afrique des Nations (CAN), de déclarer l’équipe nationale du Sénégal forfait lors de la finale de la Coupe d’Afrique des Nations Maroc 2025.

Catégories: Afrique, France

CAN 2025 | Le Sénégal se voit retirer son titre de champion, le Maroc désigné vainqueur deux mois après la finale : « On a cru à une blague »

LeMonde / Afrique - mer, 18/03/2026 - 07:20
A Dakar comme à Rabat, la stupéfaction et l’incompréhension prédominent après la décision inédite du jury d’appel de la Confédération africaine de football.
Catégories: Afrique, Defence`s Feeds

Le Potentiel : Sénat : Bahati fragilisé, Tshisekedi appelé à trancher

Radio Okapi / RD Congo - mer, 18/03/2026 - 07:15


Ce mercredi 18 mars 2026, l’actualité en République démocratique du Congo est marquée par le sort de Modeste Bahati Lukwebo, qui se joue aujourd’hui même au Sénat, ainsi que par le débat de plus en plus vif autour de la révision constitutionnelle. La presse écrite et les médias en ligne commentent largement ces enjeux au cœur des discussions politiques nationales.

Catégories: Afrique, France

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