The Baltic Sea and the North Sea face severe ecological challenges including historic pollution from wars, nutrient input as well as pressures from offshore energy, shipping, and fishing, leaving marine ecosystems highly degraded. Marine industrial expansion furthermore undermines conservation goals. Against this backdrop, more inclusive governance is increasingly gaining attention. Public and stakeholder participation, along with stronger science-policy interfaces, may offer innovative solutions, though outcomes vary widely across political, socio-economic and cultural contexts. This collection of seven empirical studies from various social science disciplines explores how participation, communication, and multi-level institutional frameworks shape existing marine governance towards the protection of marine biodiversity and sustainable ocean uses – and what are major challenges including the proliferation of intensified user conflicts.
Written by Anja Radjenovic.
The safe third country (STC) concept is well established in international asylum policies. According to the concept, certain migrants should not be granted protection in the country where they have applied for it. Instead, they may be returned, or transferred, to a country where they could have found, or can find, international protection. Amid ongoing EU-level discussions on safe third country rules, in 2018 the United Nations Refugee Agency developed legal considerations on safe third countries.
Within the framework of the body of EU law on asylum, the STC concept is based on the assumption that certain third (i.e. non-EU) countries can be designated as safe for applicants seeking international protection, under specific conditions. The concept builds on cooperation with third countries in a bid to reduce irregular arrivals and increase return rates. It seeks to speed up the processing of the claims of asylum applicants arriving from safe third countries, to prevent overburdening national asylum systems.
The recently adopted Asylum Procedure Regulation provides for broader applicability of safe country clauses. This concerns, in particular, four aspects: (i) the safety assessment when applying the STC concept; (ii) the interpretation of the ‘connection requirement’, i.e. the connection between an asylum seeker and a third country when readmitting an applicant to a designated STC; (iii) the option to designate a third country as safe with territorial limitations or to exclude certain vulnerable groups from such a designation; and (iv) the creation of a common EU list of STCs in addition to national lists. The regulation was amended in February 2026, modifying rules on applications from STCs.
The success of any STC scheme relies on third countries’ cooperation, something that can be challenging to obtain. To counter criticisms of burden shifting and to boost the viability of STC schemes, the EU must demonstrate solidarity through burden sharing. Furthermore, many potentially safe third countries lack asylum laws and administrative frameworks. Consequently, they would likely require substantial support from external partners.
This is an update of a 2024 EPRS briefing.
Read the complete briefing on ‘Safe third country concept in the EU pact on migration and asylum‘ in the Think Tank pages of the European Parliament.
Nous sommes entrés dans la quatrième semaine de la guerre lancée par Israël et les États-Unis contre l’Iran. Cette guerre occupe la une des journaux et domine les débats. Pourtant, la couverture médiatique qui en est faite soulève de sérieuses questions : partialité, biais pro-israélien et pro-américain, absence de regard critique sur les conséquences humaines et géopolitiques…
Pourquoi les médias reprennent-ils majoritairement l’argumentaire israélien et américain sans l’interroger ? Pourquoi les civils iraniens et libanais, premières victimes de cette guerre, sont-ils si peu évoqués ? Pourquoi les experts militaires qui dénoncent une opération mal préparée sont-ils peu présents sur les plateaux, par rapport aux « experts civils » dont l’expertise semble surtout servir à justifier l’intervention ?
Cette guerre rappelle en cela celle d’Irak en 2003 : mêmes promesses de « libération », mêmes accusations contre ceux qui osent douter, mêmes dérives du droit international. Pourtant, l’histoire a montré que ces interventions ne mènent ni à la paix ni à la démocratie.
Mon analyse dans cette vidéo.
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Next AFET committee meeting will be held on:
En Albanie, une seule ligne de train relie Tirana-Durrës et Elbasan en... 3h40 ! Au Kosovo, la ligne Peja-Pristina-Hani i Elezit fonctionne encore, mais la connexion avec Skopje est interrompue. La relance du transport ferroviaire serait une nécessité pour l'économie et une aubaine les usagers peu fortunés.
- Articles / Albanie, Kosovo, Economie, Relations régionales, Trains Balkans, Osservatorio Balcani e CaucasoEn Albanie, une seule ligne de train relie Tirana-Durrës et Elbasan en... 3h40 ! Au Kosovo, la ligne Peja-Pristina-Hani i Elezit fonctionne encore, mais la connexion avec Skopje est interrompue. La relance du transport ferroviaire serait une nécessité pour l'économie et une aubaine les usagers peu fortunés.
- Articles / Albanie, Kosovo, Economie, Relations régionales, Trains Balkans, Osservatorio Balcani e CaucasoÉgalement dans l'édition de lundi : élections municipales en France, Frederiksen vise un troisième mandat, l'accord commercial avec l'Australie, les migrations entre l'Asie centrale et l'UE, Chypre
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Es wieder die Zeit des Jahres, in der der Muttertag wieder näher rückt und die gleiche jährliche Frage sich stellt: Womit zeige ich einem der wichtigsten Menschen im Leben, wie viel sie mir bedeutet? Oft fehlt im Alltag die Zeit, lange nach einem passenden Geschenk zu suchen. Trotzdem soll der Tag warm, liebevoll und ohne Hektik sein. Aber wie?
Die Bedeutung kleiner GestenEs ist erstaunlich, wie viel Wirkung in etwas scheinbar Kleinem steckt. Ein Anruf, eine handgeschriebene Karte oder ein kleines DIY-Projekt, ein Strauß Lieblingsblumen – das reicht oft. Gerade im Familienalltag sammeln sich über die Jahre unzählige Momente, in denen Mütter unterstützen, auffangen, organisieren. Viele dieser Augenblicke gehen im Trubel unter. Vielleicht liegt darin auch der Zauber einer kleinen Aufmerksamkeit: Sie sagt leise, aber klar, dass man all das sieht.
In Gesprächen hört man oft ähnliche Geschichten. Da sind fünf Minuten ungestörte Zeit mit einer erwachsenen Tochter das Highlight der Woche – oder die Vorfreude, wie immer die gleiche Sorte Pralinen zu bekommen. Es geht nicht um Perfektion, sondern um Verbundenheit! Es lohnt sich, mehr als alles andere, den Stress aus dem Muttertag herauszunehmen und auf das zu richten, was am Ende wirklich zählt: eine persönliche Geste.
Moderne Wege zum perfekten GeschenkDer Alltag läuft einem viel zu schnell davon, und viele möchten trotzdem etwas Besonderes vorbereiten – und das Internet hilft hierbei ohne Frage ungemein. Online‑Shops und Lieferdienste erleichtern vieles: Man kann in Ruhe stöbern, ohne an Öffnungszeiten gebunden zu sein. Besonders hilfreich ist die große Auswahl, von klassischen Aufmerksamkeiten bis hin zu individuellen Ideen und anpassbaren oder selbstgestalteten Geschenken. Wenn rechtzeitig alles vorbereitet und vorbestellt ist, wird der Tag selbst umso entspannter.
Wer auf den Klassiker zurückgreifen möchte, für den sind Vorbestellungen ebenfalls das Gelbe vom Ei. Rund 60% aller Deutschen schenken noch immer Blumen, und sich frühzeitig zu informieren kann sowohl Kosten sparen als auch die schönsten Sträuße sichern. Wer etwas Außergewöhnliches möchte, der findet zudem auch Alternativen wie Muttertagsblumen zum Selbstarrangieren, anstelle den schon vorgefertigten Strauß an der Tür überreicht zu bekommen. Für die innere Floristin!
Auch immer beliebter: Selbstpflücken! Warum nicht statt zum Erdbeerhof auf die Blumenwiese? Viele Höfe bieten heutzutage an, ein eigenes Bouquet zusammenzustellen, für einen Preis pro Blume. So lassen sich ganz wunderbar Geschenk plus gemeinsame Zeit vereinen!
Gemeinsame Zeit statt PerfektionismusDas beste Geschenk ist und bleibt weiterhin gemeinsame Zeit. Dabei kann oft und schnell das Gefühl entstehen, dass alles besonders schön und perfekt sein soll – dabei entstehen die schönsten Momente dort, wo der Druck wegfällt. Kleine spontane Momente können wesentlich mehr Bedeutung bekommen als jedes sorgfältig geplante Programm. Man redet anders, wenn keine Zeit im Hinterkopf tickt, lacht schneller, erinnert sich besser, wenn niemand hetzt. Warum also nicht sich einfach zusammen ins Wohnzimmer setzen? In den Garten oder Park, falls das Wetter mitspielt? Eine Tasse Kaffee, ein Stück selbstgemachten Kuchen und einfach Raum dafür schaffen, was im Anschluss passiert.
Und wer trotzdem etwas Materielles schenken möchte, der kann Mama doch auch ganz einfach mitnehmen. Ein Gutschein zum Gemeinsam-Shoppen, wohin auch immer ihr Herz sie führt. Dabei hilft es ebenfalls, den Tag flexibel zu halten und idealerweise mit offenem Ende, damit niemand unter Druck gerät. Das macht den Tag lebendig und hält ihn gleichzeitig fest.
Muttertag entspannt genießenManchmal genügt ein kleiner Perspektivwechsel: Statt alles perfekt vorzubereiten, darf der Tag selbst zum Geschenk werden. Ein Moment, der sich nicht an Plänen orientiert, sondern an Menschen. Und vielleicht entsteht gerade daraus eine neue Tradition, die leicht bleibt und trotzdem lange im Herzen wohnt.
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Eine detaillierte Landkarte Europas bietet eine faszinierende Perspektive auf die geographische Vielfalt dieses einzigartigen Kontinents. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur die politischen Grenzen, sondern auch die diversen natürlichen Landschaften, die Europa prägen. Ob es sich um die majestätischen Alpen, den Verlauf der Donau oder die endlosen Ebenen Russlands handelt – jede Region erzählt Ihre eigene Geschichte.
Europa ist ein Kontinent mit einer reichen und vielfältigen Topographie. Die Karte hilft dabei, die höchsten und tiefsten Punkte, wie den Mont Blanc und das Kaspische Meer, einfacher zu identifizieren. Zudem zeigen gut markierte Flüsse und Gebirge, wie Sie als lebenswichtige Achsen für Bevölkerung und Wirtschaft fungieren, und geben Einblicke in die Gesamtdynamik des europäischen Terrains.
Das Wichtigste in KürzeEuropa präsentiert eine unglaubliche geographische Vielfalt, die von den schneebedeckten Gipfeln der Alpen bis zu den weitläufigen, fruchtbaren Ebenen Osteuropas reicht. Die Grenzen zwischen den Ländern sind oft historisch gewachsen und daher äußerst präzise definiert. Dies ermöglicht nicht nur eine detaillierte Land Karte Europa, sondern auch ein klares Verständnis der politischen und kulturellen Landschaft des Kontinents.
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Flüsse und Berge: Europa strukturelle GrundlageEuropakarte: In geographischer PerfektionDie geographische Struktur Europas wird wesentlich von seinen Flüssen und Bergen geprägt. Zu den bedeutendsten Gebirgen zählen die Alpen und die Pyrenäen. Diese bilden nicht nur beeindruckende Landschaftsmerkmale, sondern auch wichtige steuerliche Grenzen auf der Landkarte Europa.
Flüsse wie die Donau und der Rhein spielen eine zentrale Rolle für die Wirtschaft und Kultur vieler europäischer Länder. Sie dienen als natürliche Verkehrswege und fördern den Handel zwischen verschiedenen Regionen. Betrachtet man eine Karte Europas, so fallen diese Wasserstraßen sofort ins Auge. Die i Ural-Gebirge/i markieren zudem die Grenze zu Asien und unterstreichen die vielseitige Geomorphologie dieses Kontinents.
Europa! Ein Kontinent voll geographischer Kontraste, wo jeder Berggipfel und jede Flussmündung eine neue Geschichte zu erzählen hat. – Jean-Jacques Rousseau
Europa: Kontinent mit unverwechselbaren FormenEuropa beeindruckt durch seine einzigartige geografische Vielfalt. Von den zerklüfteten Küsten Norwegens bis zu den sanften Hügeln der Toskana, jede Region hat ihren eigenen Charakter. Die Kombination aus historischen Städten und unberührter Natur macht die Land Karte Europa’s besonders interessant. Diese unverwechselbaren Formen sind nicht nur landschaftlich attraktiv, sondern auch kulturell bedeutend.
Politische Grenzen: Historische Entwicklungen sichtbarDie politischen Grenzen Europas sind Resultate von jahrhundertelangen historischen Entwicklungen. Diese Grenzen spiegeln die Kriege, Allianzen und diplomatischen Verhandlungen wider, die Europas politische Landschaft im Laufe der Zeit geformt haben.
Beispiele hierfür sind die Folgen des Wiener Kongresses nach den Napoleonischen Kriegen oder die Grenzveränderungen nach dem Ersten und Zweiten Weltkrieg. Heute zeigen Land Karten Europa nicht nur gegenwärtige Staatsgrenzen, sondern auch ehemalige Grenzlinien und beeinflusste Territorien, was die Komplexität der politischen Geschichte dieses Kontinents verdeutlicht.
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.table-responsiv {width: 100%;padding: 0px;margin-bottom: 0px;overflow-y: hidden;border: 1px solid #DDD;overflow-x: auto;min-height: 0.01%;} Region Besonderheit Bedeutung Alpen Höchstes Gebirge Mitteleuropas Zentrum für Tourismus und Wintersport Donau Zweitlängster Fluss Europas Wichtiger Verkehrs- und Handelsweg Kaspisches Meer Tiefster Punkt Europas Reicher Lebensraum und Ressourcenquelle Europa: Natürliche Sehenswürdigkeiten im DetailEuropa: Natürliche Sehenswürdigkeiten im Detail – Europakarte: In geographischer PerfektionEuropa weist eine beeindruckende Palette an natürlichen Sehenswürdigkeiten auf. Zu den Highlights zählen die majestätischen Alpen, deren schneebedeckte Gipfel begeisterte Bergsteiger und Skifahrer gleichermaßen anziehen. Daneben bieten die weitläufigen Wälder der Karpaten ein wahres Paradies für Wanderfreunde und Naturliebhaber. Ein weiteres Naturwunder Europas sind die Fjorde Norwegens, dessen tief eingeschnittene Küstenlininen von mächtigen Gletschern geformt wurden.
Der Rhein, einer der bedeutendsten Flüsse des Kontinents, schlängelt sich malerisch durch mehrere Länder und bietet spektakuläre Landschaften entlang seiner Ufer. Die vulkanisch aktiven Gebiete Islands faszinieren mit heißen Quellen, Geysiren und atemberaubenden Vulkanlandschaften.
Die Landkarte Europas wird zudem durch eindrucksvolle Seen wie dem Genfersee und dem Balaton bereichert. Der Genfersee, umgeben von den Schweizer Alpen, bietet atemberaubende Panoramen, während der Balaton in Ungarn als das „Ungarische Meer“ bekannt ist und ein beliebtes Ziel für Badeurlauber darstellt.
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Höchste und tiefste Punkte Europas visualisiertDie Land Karte Europa zeigt deutlich die höchsten und tiefsten Punkte des Kontinents. Der Mont Blanc ist der höchste Punkt Europas, mit beeindruckenden 4.810 Metern über dem Meeresspiegel. In starkem Kontrast dazu steht das Kaspische Meer, dessen Oberfläche bei etwa _-28 Metern_ unter dem Meeresspiegel liegt. Diese Höhenunterschiede tragen erheblich zur geographischen Vielfalt Europas bei und machen es zu einem faszinierenden Kontinent für Geographie-Enthusiasten. Die detaillierte Visualisierung dieser extremen Punkte auf der Karte bietet eine hervorragende Möglichkeit zum besseren Verständnis von Europas Topographie.
FAQ: Antworten auf häufig gestellte Fragen Welche Länder grenzen an die Donau? Die Donau fließt durch oder grenzt an zehn Länder: Deutschland, Österreich, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Rumänien, Bulgarien, Moldawien und die Ukraine. Was sind die wichtigsten klimatischen Zonen in Europa? Europa umfasst mehrere wichtige klimatische Zonen, darunter das gemäßigte Klima in Mitteleuropa, das mediterrane Klima im Süden, das maritime Klima im Westen und das kontinentale Klima im Osten. Nördliche Regionen wie Skandinavien haben ein subpolares oder polares Klima. Welche europäische Stadt ist die am höchsten gelegene Hauptstadt? Madrid, die Hauptstadt von Spanien, ist die höchstgelegene Hauptstadt Europas. Sie liegt auf einer Höhe von etwa 667 Metern über dem Meeresspiegel. Welches ist der größte See Europas? Der größte See Europas ist der Ladogasee in Russland. Er hat eine Fläche von etwa 17.700 Quadratkilometern. Welche Inselgruppen sind Teil Europas? Wichtige Inselgruppen, die zu Europa gehören, sind die Britischen Inseln (Großbritannien und Irland), die Balearen (Spanien), die Kykladen (Griechenland), die Azoren und Madeira (Portugal) sowie die Färöer-Inseln (Dänemark).Der Beitrag Europakarte: In geographischer Perfektion erschien zuerst auf Neurope.eu - News aus Europa.
Iran has launched two missiles at the joint UK-U.S. base at Diego Garcia in the Indian Ocean, about 4,000 km away. Such a distance is well within the range separating Tehran from many European capitals. According to U.S. officials who talked to the Wall Street Journal, one ballistic missile reportedly failed because of a malfunction and did not reach the base, whilst the other was engaged by a U.S. destroyer utilizing an SM-3 interceptor.
Neither of the missiles hit the base, still, regardless of the outcome of the attack, the attempted strike with the IRBM, marks a potential turning point in the conflict. The choice of target, is a telling signal. The United Kingdom has just decided to grant the United States the use of its bases for the strikes, and British assets, as Iranian Foreign Minister Abbas Araghchi announced, have therefore become legitimate targets.
Until now, it had been believed that the intermediate-range missiles available to Tehran were capable of striking targets at a distance of up to 2,000 km. The decision to launch against the Diego Garcia base points to significantly greater capabilities in the weapons still available to the Islamic Republic.
The IRBMs, probably Khorramshahr-4s or another IRBM type, make not only Diego Garcia and other bases in the Middle East, but also many European capitals, potential targets within Tehran’s theoretical reach.
The Khorramshahr-4 is likely the intermediate-range ballistic missile that Iran used in the attempted attack on Diego Garcia, which analysts had previously assessed may have a range of +4,000km, though it had only been proven at between 2,000-3,000km. Such an attack would suggest… https://t.co/bLj7XzvKlz pic.twitter.com/fGMPtDs2Ih
— OSINTdefender (@sentdefender) March 21, 2026
U.S. and Israeli raids have significantly reduced Iran’s missile-launching capabilities. According to figures cited in recent days by U.S. President Donald Trump, Tehran has retained only 8% of its original capability. It is estimated that, before the conflict began, Tehran had at least 1,000 to 1,500 missiles. Among them, the Soumar has a range that is, in any case, below 3,000 km. Sejjil missiles can strike targets at a distance of 2,000 km. Shahed drones can also be used in medium- to long-range raids, considering that they can operate up to 1,700 km from their launch point. Still, despite being degraded, Iran continues to retain the ability to launch kamikaze drones and missiles, most likely relying on mobile launchers that are more difficult for U.S. and Israeli forces to detect and target, especially in dispersed areas in the eastern part of the country.
Although U.S. Chairman of the Joint Chiefs of Staff Gen. Dan Caine said during a briefing on Mar. 4, 2026, that ongoing operations against Iran were shifting from stand-off to stand-in strikes, using precision-guided bombs and shorter-range missiles, the continued use of AGM-158 JASSMs (Joint Air-to-Surface Standoff Missiles) observed on the external pylons of the B-52s departing RAF Fairford, U.K., on Mar. 20, 2026, suggests there is still a fairly significant requirement for stand-off munitions. Secretary of Defense Pete Hegseth claimed on Mar. 13 that only 1% of the munitions being used were stand-off weapons, while also stating that “Iran has no air defenses.”
Diego GarciaThough officially a British territory and British base, Diego Garcia is predominantly used by U.S. forces. Alongside communications and intelligence gathering facilities, both of which were major justifications for establishing this permanent military outpost in the Indian Ocean, Diego Garcia’s airfield is one of only three locations outside of the continental U.S. equipped with dedicated hangar facilities for the B-2 Spirit, and it can accommodate a vast number of strategic bombers, air to air refuelers, and intelligence gathering aircraft. In 2025, the base saw its first known fighter deployment of F-15E Strike Eagles.
The base has been at the center of dispute earlier this year, over a Diego Garcia Military Base and British Indian Ocean Territory Bill, which intended to formalise and, in essence, ratify the deal signed between the UK and Mauritius in May 2025 that would see sovereignty of the British Indian Ocean Territory (BIOT) ceded to Mauritius in return for a 99-year guaranteed lease of Diego Garcia for continued military use. Upon its expiration, this 99-year lease could be extended for up to 40 years.
Critics claimed that ceding sovereignty places the base at risk of foreign espionage and interference. Just as it was set to head into the final stages of debate, the bill was paused after an amendment by the UK opposition party called into question whether the bill’s effects are in breach of a still-in-effect 1966 agreement between the United States and the United Kingdom regarding military use of Diego Garcia. The first clause of this agreement states that “The Territory shall remain under United Kingdom sovereignty”.