La guerre en cours au Moyen-Orient a remis au premier plan l’importance stratégique des mondes arabes et leur influence sur la scène internationale. Loin de former un ensemble homogène, ces mondes se distinguent par des contextes politiques, économiques et sociaux très différents, tout en partageant un certain nombre de caractéristiques communes qui contribuent à façonner les dynamiques régionales. La région bénéficie d’atouts stratégiques majeurs, liés notamment à sa position géographique et à ses ressources, mais elle reste également marquée par des fragilités et des déséquilibres persistants. Ces tensions dépassent largement le cadre régional et redéfinissent les équilibres géopolitiques à l’échelle mondiale. À ce titre, le conflit israélo-palestinien en constitue un exemple déterminant, dont les répercussions continuent d’influencer les rapports de force sur la scène internationale.
À l’occasion de la réédition de son livre « Géopolitique des mondes arabes » (Eyrolles, février 2026), Didier Billion, directeur adjoint de l’IRIS et responsable du programme Moyen-Orient / Afrique du Nord, répond à nos questions :
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Bonn, 30. März 2026. Die Blockade der Straße von Hormus verdeutlicht die Anfälligkeit von globalen Düngemittel-Lieferketten für Störungen. Wasserstofftechnologien ermöglichen die lokale Produktion mit erneuerbaren Energien.
Im März 2026 schloss der Iran nach Angriffen durch Israel und die USA die Straße von Hormus. Dies kann erhebliche Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben, da die Meerenge zentral für den Öl- und Gastransport ist und die Preise steigen würden. Weniger Beachtung fanden bislang die Nahrungsmittelproduktion und die Ernährungssicherheit im Globalen Süden, insbesondere in Asien und Subsahara-Afrika, aber auch in Brasilien. Das sich abzeichnende Problem ist eng mit der Düngemittelversorgung verknüpft, insbesondere mit Stickstoffpräparaten. Stickstoff (N), Phosphor (P) und Kalium (K) sind essenzielle Makronährstoffe, wobei Stickstoffdünger weltweit, auch in Afrika, die größte Bedeutung haben. Die globalen Lieferketten für Phosphor und Kalium greifen auf Lagerstätten in Marokko und Kanada zurück, während Stickstoffdünger nicht aus natürlichen Vorkommen stammen. Früher wurden Quellen wie Gülle, Kompost, Guano und chilenischer Salpeter genutzt, um Nutzpflanzen mit Stickstoff zu versorgen. Diese waren jedoch knapp und reichten für die wachsende Weltbevölkerung nicht aus.
Eine entscheidende Innovation stellte das früh im 20. Jahrhundert entwickelte Haber-Bosch-Verfahren (HBV) dar. Heute werden rund 98 % des Ammoniaks so hergestellt, was enorme Ertragssteigerungen ermöglicht hat. Dabei wird Ammoniak (NH₃) aus Wasserstoff (H₂) und Stickstoff (N₂) hergestellt. Während Stickstoff relativ einfach aus der Luft abgeschieden werden kann, ist dies für Wasserstoff nicht möglich, da seine Konzentration in der Atmosphäre sehr gering ist. Stattdessen dominiert die Dampfreformierung von Methan (Steam Methane Reforming, SMR), bei der Erdgas unter hohem Druck und hoher Temperatur mit Wasserdampf umgesetzt wird. Dabei wird Wasserstoff (H₂) gewonnen und CO₂ freigesetzt. Nahezu die gesamte Ammoniakproduktion ist weiterhin von Erdgas und dem traditionellen HBV abhängig, was zwei Probleme verursacht: Erstens müssen die Treibhausgasemissionen der konventionellen Stickstoffdüngerproduktion deutlich reduziert werden. Zweitens ergeben sich sehr lange Lieferketten: Von weltweit lediglich rund 500 NH₃-Anlagen, die an Gasfelder oder Pipelines gebunden sind, gelangen die Produkte über Importhäfen zum landwirtschaftlichen Betrieb. Wie anfällig diese Strukturen sind, lässt sich derzeit beobachten. Auch wirken sich Schwankungen der Erdgaspreise unmittelbar auf die Preise von Düngemitteln aus.
Geringer Düngemitteleinsatz in AfrikaDer weltweite Düngemitteleinsatz stieg von 55 kg/ha im Jahr 1972 auf 134 kg/ha im Jahr 2022 – mit erheblichen regionalen Unterschieden. Im Jahr 2022 wurden in Ostasien durchschnittlich 321 kg/ha, in Lateinamerika 187 kg/ha und in der EU 124 kg/ha ausgebracht. In Subsahara-Afrika hingegen blieb der Düngemitteleinsatz mit durchschnittlich 18 kg/ha sehr gering (1972: 10 kg/ha). Daten der FAO zeigen, dass Afrika die geringste Ernährungssicherheit aller Weltregionen aufweist, unter anderem aufgrund von Konflikten, Naturkatastrophen, dem Klimawandel und der COVID-19-Pandemie. Aber auch der geringe Düngemitteleinsatz verschärft die Ernährungsunsicherheit. Eine unzureichende Nährstoffversorgung verringert Erträge, Nährstoffgehalt und die für die Bodengesundheit wichtige Biomasse. Zugleich kann sinkende Bodenfruchtbarkeit zur Ausweitung landwirtschaftlicher Flächen und zur Entwaldung beitragen.
Zwei Erklärungen der Afrikanischen Union (AU) griffen dieses Problem auf: Die Abuja-Erklärung (2006) setzte ein Ziel von 50 kg/ha bis 2015, das jedoch deutlich verfehlt wurde. Der Entwurf der Nairobi-Erklärung (2024) bekräftigte dieses Ziel, integrierte es jedoch in umfassendere Strategien zur Bodengesundheit und bezog mineralische und organische Düngemittel ein.
Technologische Innovationen für die lokale Ammoniakproduktion und eine geringere Abhängigkeit von LieferkettenEin vielversprechender Ansatz ist die dezentrale, klimaneutrale Produktion von Ammoniak auf Basis eines elektrifizierten HBV, das mit erneuerbaren Energien betrieben wird. Diese Technologien haben bereits einen hohen Reifegrad erreicht; eine erste Anlage wurde auf einem exportorientierten Großbetrieb in Kenia installiert. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass solche Lösungen in wenigen Jahren wettbewerbsfähig werden und erheblich zur Ernährungssicherheit beitragen könnten, insbesondere in „unterdüngten“ afrikanischen Ländern.
Eine weitere Technologie, die sich derzeit noch in einem frühen Entwicklungsstadium befindet, ist die Rückgewinnung von Ammoniak aus Abwasser. Dieser Ansatz ist auch für die Bewältigung eines weiteren Problems in vielen afrikanischen Ländern relevant: der Eutrophierung von Gewässern infolge übermäßiger Stickstoffeinträge in Oberflächen- und Grundwasser, ein Problem, das durch das rasante Bevölkerungswachstum weiter verschärft wird.
Kleinere Ammoniakprojekte, etwa im Rahmen öffentlich-privater Partnerschaften, könnten zusammen mit Genossenschaften oder ländlichen Gemeinden umgesetzt werden. Entwicklungsprogramme könnten diese Innovationen im Sinne der Nairobi-Erklärung mit Initiativen zur landwirtschaftlichen Entwicklung und zur Bodengesundheit verbinden. Darüber hinaus ist elektrolysebasiertes Ammoniak zwar ein nahezu klimaneutrales Produkt, dessen Handhabung, Transport und Lagerung jedoch weiterhin anspruchsvoll und potenziell gefährlich sind. Dies erfordert entsprechende Maßnahmen zum Kapazitätsaufbau sowie zur Standardisierung und Qualitätssicherung.
Dr. Andreas Stamm ist Geograph und wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsabteilung "Transformation der Wirtschafts- und Sozialsysteme” des German Institute of Development and Sustainability (IDOS).
Dr. Christine Bosch ist Agrarökonomin und derzeit Postdoktorandin in der Abteilung „Sozialer und institutioneller Wandel in der landwirtschaftlichen Entwicklung“ am Hans-Ruthenberg-Institut der Universität Hohenheim.
Fernanda Nan ist eine internationale Wirtschaftsexpertin mit Spezialisierungen in Recht, Nachhaltigkeit, Compliance- und Prüfungsstandards, Circular Economy Agribusiness und Energie. Sie ist Gastdozentin für das Seminar „Accountability, Ethics, and Governance“ an der Hochschule Osnabrück in Deutschland und unterrichtet „Global Sustainability Business“ an der Fakultät für Ingenieurwissenschaften der Universität Montevideo (UM).
Bonn, 30. März 2026. Die Blockade der Straße von Hormus verdeutlicht die Anfälligkeit von globalen Düngemittel-Lieferketten für Störungen. Wasserstofftechnologien ermöglichen die lokale Produktion mit erneuerbaren Energien.
Im März 2026 schloss der Iran nach Angriffen durch Israel und die USA die Straße von Hormus. Dies kann erhebliche Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben, da die Meerenge zentral für den Öl- und Gastransport ist und die Preise steigen würden. Weniger Beachtung fanden bislang die Nahrungsmittelproduktion und die Ernährungssicherheit im Globalen Süden, insbesondere in Asien und Subsahara-Afrika, aber auch in Brasilien. Das sich abzeichnende Problem ist eng mit der Düngemittelversorgung verknüpft, insbesondere mit Stickstoffpräparaten. Stickstoff (N), Phosphor (P) und Kalium (K) sind essenzielle Makronährstoffe, wobei Stickstoffdünger weltweit, auch in Afrika, die größte Bedeutung haben. Die globalen Lieferketten für Phosphor und Kalium greifen auf Lagerstätten in Marokko und Kanada zurück, während Stickstoffdünger nicht aus natürlichen Vorkommen stammen. Früher wurden Quellen wie Gülle, Kompost, Guano und chilenischer Salpeter genutzt, um Nutzpflanzen mit Stickstoff zu versorgen. Diese waren jedoch knapp und reichten für die wachsende Weltbevölkerung nicht aus.
Eine entscheidende Innovation stellte das früh im 20. Jahrhundert entwickelte Haber-Bosch-Verfahren (HBV) dar. Heute werden rund 98 % des Ammoniaks so hergestellt, was enorme Ertragssteigerungen ermöglicht hat. Dabei wird Ammoniak (NH₃) aus Wasserstoff (H₂) und Stickstoff (N₂) hergestellt. Während Stickstoff relativ einfach aus der Luft abgeschieden werden kann, ist dies für Wasserstoff nicht möglich, da seine Konzentration in der Atmosphäre sehr gering ist. Stattdessen dominiert die Dampfreformierung von Methan (Steam Methane Reforming, SMR), bei der Erdgas unter hohem Druck und hoher Temperatur mit Wasserdampf umgesetzt wird. Dabei wird Wasserstoff (H₂) gewonnen und CO₂ freigesetzt. Nahezu die gesamte Ammoniakproduktion ist weiterhin von Erdgas und dem traditionellen HBV abhängig, was zwei Probleme verursacht: Erstens müssen die Treibhausgasemissionen der konventionellen Stickstoffdüngerproduktion deutlich reduziert werden. Zweitens ergeben sich sehr lange Lieferketten: Von weltweit lediglich rund 500 NH₃-Anlagen, die an Gasfelder oder Pipelines gebunden sind, gelangen die Produkte über Importhäfen zum landwirtschaftlichen Betrieb. Wie anfällig diese Strukturen sind, lässt sich derzeit beobachten. Auch wirken sich Schwankungen der Erdgaspreise unmittelbar auf die Preise von Düngemitteln aus.
Geringer Düngemitteleinsatz in AfrikaDer weltweite Düngemitteleinsatz stieg von 55 kg/ha im Jahr 1972 auf 134 kg/ha im Jahr 2022 – mit erheblichen regionalen Unterschieden. Im Jahr 2022 wurden in Ostasien durchschnittlich 321 kg/ha, in Lateinamerika 187 kg/ha und in der EU 124 kg/ha ausgebracht. In Subsahara-Afrika hingegen blieb der Düngemitteleinsatz mit durchschnittlich 18 kg/ha sehr gering (1972: 10 kg/ha). Daten der FAO zeigen, dass Afrika die geringste Ernährungssicherheit aller Weltregionen aufweist, unter anderem aufgrund von Konflikten, Naturkatastrophen, dem Klimawandel und der COVID-19-Pandemie. Aber auch der geringe Düngemitteleinsatz verschärft die Ernährungsunsicherheit. Eine unzureichende Nährstoffversorgung verringert Erträge, Nährstoffgehalt und die für die Bodengesundheit wichtige Biomasse. Zugleich kann sinkende Bodenfruchtbarkeit zur Ausweitung landwirtschaftlicher Flächen und zur Entwaldung beitragen.
Zwei Erklärungen der Afrikanischen Union (AU) griffen dieses Problem auf: Die Abuja-Erklärung (2006) setzte ein Ziel von 50 kg/ha bis 2015, das jedoch deutlich verfehlt wurde. Der Entwurf der Nairobi-Erklärung (2024) bekräftigte dieses Ziel, integrierte es jedoch in umfassendere Strategien zur Bodengesundheit und bezog mineralische und organische Düngemittel ein.
Technologische Innovationen für die lokale Ammoniakproduktion und eine geringere Abhängigkeit von LieferkettenEin vielversprechender Ansatz ist die dezentrale, klimaneutrale Produktion von Ammoniak auf Basis eines elektrifizierten HBV, das mit erneuerbaren Energien betrieben wird. Diese Technologien haben bereits einen hohen Reifegrad erreicht; eine erste Anlage wurde auf einem exportorientierten Großbetrieb in Kenia installiert. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass solche Lösungen in wenigen Jahren wettbewerbsfähig werden und erheblich zur Ernährungssicherheit beitragen könnten, insbesondere in „unterdüngten“ afrikanischen Ländern.
Eine weitere Technologie, die sich derzeit noch in einem frühen Entwicklungsstadium befindet, ist die Rückgewinnung von Ammoniak aus Abwasser. Dieser Ansatz ist auch für die Bewältigung eines weiteren Problems in vielen afrikanischen Ländern relevant: der Eutrophierung von Gewässern infolge übermäßiger Stickstoffeinträge in Oberflächen- und Grundwasser, ein Problem, das durch das rasante Bevölkerungswachstum weiter verschärft wird.
Kleinere Ammoniakprojekte, etwa im Rahmen öffentlich-privater Partnerschaften, könnten zusammen mit Genossenschaften oder ländlichen Gemeinden umgesetzt werden. Entwicklungsprogramme könnten diese Innovationen im Sinne der Nairobi-Erklärung mit Initiativen zur landwirtschaftlichen Entwicklung und zur Bodengesundheit verbinden. Darüber hinaus ist elektrolysebasiertes Ammoniak zwar ein nahezu klimaneutrales Produkt, dessen Handhabung, Transport und Lagerung jedoch weiterhin anspruchsvoll und potenziell gefährlich sind. Dies erfordert entsprechende Maßnahmen zum Kapazitätsaufbau sowie zur Standardisierung und Qualitätssicherung.
Dr. Andreas Stamm ist Geograph und wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsabteilung "Transformation der Wirtschafts- und Sozialsysteme” des German Institute of Development and Sustainability (IDOS).
Dr. Christine Bosch ist Agrarökonomin und derzeit Postdoktorandin in der Abteilung „Sozialer und institutioneller Wandel in der landwirtschaftlichen Entwicklung“ am Hans-Ruthenberg-Institut der Universität Hohenheim.
Fernanda Nan ist eine internationale Wirtschaftsexpertin mit Spezialisierungen in Recht, Nachhaltigkeit, Compliance- und Prüfungsstandards, Circular Economy Agribusiness und Energie. Sie ist Gastdozentin für das Seminar „Accountability, Ethics, and Governance“ an der Hochschule Osnabrück in Deutschland und unterrichtet „Global Sustainability Business“ an der Fakultät für Ingenieurwissenschaften der Universität Montevideo (UM).
Written by Kamil Baraník.
European political parties (‘europarties’) emerged in the 1970s, preceding the first direct elections to the European Parliament in 1979. The Maastricht Treaty of 1992 granted them legal recognition; however, it was only in 2004 that EU law defined their status, set establishment criteria, and provided independent funding. The most recent regulatory change in 2025 emphasised protecting EU values, strengthening safeguards against foreign interference, and updating transparency and financing requirements. Europarties’ influence depends on balancing European and national interests. Ongoing deliberations seek to enhance europarties’ resilience, and their independence from national politics, reflecting the broader debate on the balance of power between Member States and EU institutions. This search for equilibrium continues to drive significant academic and political discussion.
Read the complete briefing on ‘European political parties‘ in the Think Tank pages of the European Parliament.
Die Frage „Ist Russland in Europa?“ mag auf den ersten Blick einfach erscheinen, erweist sich jedoch bei näherem Hinsehen als komplex und vielschichtig. Russland erstreckt sich über zwei Kontinente und wirft damit geographische, historische und kulturelle Fragen auf. Diese Analyse beleuchtet die verschiedenen Facetten dieses geopolitisch bedeutenden Landes.
Ein detaillierter Blick auf die Geschichte zeigt, dass Russland schon immer eine Brücke zwischen Europa und Asien darstellte. Historische Bindungen zu europäischen Ländern sind tief verwurzelt, was sich auch in der Kultur widerspiegelt. Durch Einflüsse aus Europa hat Russland viele Aspekte seiner Kunst, Musik und Literatur geprägt.
Politisch und wirtschaftlich pflegt Russland zahlreiche Beziehungen zu europäischen Staaten. Wirtschaftliche Verflechtungen sind ein zentraler Bestandteil dieser Interaktionen. Ebenso nimmt Russland an verschiedenen europäischen Institutionen teil und beeinflusst somit die politische Landschaft erheblich.
Das Wichtigste in KürzeRussland erstreckt sich über zwei Kontinente: Europa und Asien. Etwa 23% des russischen Staatsgebiets befinden sich in Europa, während der größere Teil in Asien liegt. Der Ural, ein Gebirge das sich von Nord nach Süd durch Russland zieht, wird oft als die geografische Grenze zwischen den beiden Kontinenten angesehen. Bekannte Städte wie Moskau und St. Petersburg liegen im europäischen Teil Russlands und tragen erheblich zur kulturellen und politischen Landschaft Europas bei.
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Historische Bindungen an europäische LänderIst Russland in Europa?: Eine AnalyseDie Frage „Ist Russland in Europa“ lässt sich nicht vollständig beantworten, ohne die historischen Bindungen an europäische Länder zu betrachten. Seit Jahrhunderten pflegt Russland enge Beziehungen zu vielen europäischen Nationen. Schon im 18. Jahrhundert unter der Herrschaft von Peter dem Großen bemühte sich Russland darum, seine Verbindungen zu westeuropäischen Ländern zu verstärken und sich kulturell sowie technologisch weiterzuentwickeln.
Ein markanter Punkt in der Geschichte ist die Heiratspolitik russischer Zarenfamilien mit den Königshäusern Europas. Diese Ehen schufen starke dynastische Verhältnisse und ermöglichten einen kontinuierlichen Austausch von Wissen und Kultur. Der Einfluss Europas zeigte sich auch in der Architektur, Kunst und Musik Russlands während des 19. Jahrhunderts. Städte wie Sankt Petersburg wurden nach dem Vorbild westeuropäischer Metropolen gestaltet, was die tiefgreifende Integration europäischer Kultur in das russische Alltagsleben unterstreicht.
Diese geschichtlichen Aspekte verdeutlichen, dass Russland über Jahrhunderte hinweg umfangreiche und bedeutende Bindungen zu europäischen Ländern aufgebaut hat.
Russland gehört zum europäischen Kulturraum genauso wie zu Asien. Es ist eine Brücke zwischen zwei unterschiedlichen Welten, die es zu verbinden gilt. – Michail Gorbatschow
Kulturelle Einflüsse aus EuropaRussland hat im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche kulturelle Einflüsse aus Europa erhalten. Die russische Oberschicht adoptierte während der Regierungszeit von Peter dem Großen viele europäische Bräuche, die damals als modern galten. So wurden in dieser Zeit westliche Kleidung und Architekturstile populär.
Das russische Bildungssystem wurde stark durch europäische Philosophie und Wissenschaft geprägt. Viele russische Intellektuelle studierten an Universitäten in Deutschland, Frankreich und England. Diese Bildungstraditionen reflektieren sich auch in der Literatur: Russlands berühmte Schriftsteller wie Leo Tolstoi und Fjodor Dostojewski holten sich Inspiration von europäischen Vorbildern und hatten gleichzeitig großen Einfluss auf die europäische Literaturszene.
Auch in der Musik ist dieser Kulturaustausch evident. Komponisten wie Tschaikowski und Rachmaninow traten regelmäßig in den renommiertesten Konzertsälen Europas auf und beeinflussten die klassische Musikwelt nachhaltig.
Politische Beziehungen zu europäischen StaatenRussland unterhält tiefgehende politische Beziehungen zu verschiedenen europäischen Staaten. Historisch gesehen hat Russland enge Verbindungen vor allem mit Ländern wie Deutschland und Frankreich gepflegt. Diese Beziehungen sind durch zahlreiche bilaterale Abkommen und regelmäßige diplomatische Treffen gekennzeichnet.
Jedoch haben sich in den letzten Jahren die politischen Spannungen zwischen Russland und einigen europäischen Ländern verstärkt, insbesondere aufgrund der Ereignisse in der Ukraine und unterschiedlichen Ansichten zur Außenpolitik. Trotz dieser Spannungen bleibt Russland ein wichtiger Akteur auf der europäischen Bühne, nicht zuletzt wegen seiner Mitgliedschaft im Europarat und seiner Rolle in Organisationen wie der OSZE.
Es ist auch wichtig zu erwähnen, dass einige europäische Länder wie Ungarn und Italien versuchen, eine pragmatischere Herangehensweise gegenüber Russland zu verfolgen und sich für einen Dialog einsetzen. Durch diese dynamischen und oft komplizierten Interaktionen bleibt Russland politisch eng mit Europa verbunden, obwohl Meinungsverschiedenheiten bestehen.
Bilateral besteht weiterhin Interesse von beiden Seiten an einer Zusammenarbeit, trotz der bestehenden Differenzen. In mehrerlei Hinsicht spielen diese Beziehungen eine entscheidende Rolle für die geopolitische Stabilität Europas.
Vertiefende Einblicke: Europakarte: In geographischer Perfektion
.table-responsiv {width: 100%;padding: 0px;margin-bottom: 0px;overflow-y: hidden;border: 1px solid #DDD;overflow-x: auto;min-height: 0.01%;} Thema Beschreibung Relevanz Geographische Lage Russland erstreckt sich über Europa und Asien, mit etwa 23 % des Staatsgebiets in Europa. Hoch Historische Bindungen Enge Beziehungen zu europäischen Ländern seit Jahrhunderten, z.B. durch Heiratspolitik und kulturellen Austausch. Mittel Kulturelle Einflüsse Adoption europäischer Bräuche und Bildungstraditionen, Inspiration durch und Einfluss auf europäische Kunst und Musik. Mittel Wirtschaftliche Verflechtungen mit Europa Wirtschaftliche Verflechtungen mit Europa – Ist Russland in Europa?: Eine AnalyseRussland hat starke wirtschaftliche Verbindungen zu Europa. Diese Beziehungen umfassen Handel, Investitionen und Kooperationen in verschiedenen Industriezweigen. Insbesondere der Handel von Energieprodukten spielt eine zentrale Rolle. Russland ist einer der größten Lieferanten von Erdgas und Erdöl für viele europäische Länder.
Neben Energie sind auch andere Sektoren wie Maschinenbau, Chemie und Landwirtschaft von Bedeutung. Viele europäische Unternehmen investieren in russische Projekte und nutzen die geografische Nähe, um eine effiziente Logistik zu gewährleisten.
Dazu kommen gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte, sowie wirtschaftliche Initiativen, die darauf abzielen, die Infrastruktur und den Technologietransfer zwischen beiden Regionen zu fördern.
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Teilnahme an europäischen InstitutionenRussland nimmt an verschiedenen europäischen Institutionen teil. Ein herausragendes Beispiel ist die Mitgliedschaft im Europarat seit 1996, obwohl diese aufgrund der politischen Spannungen zeitweise ausgesetzt wurde. Russland war auch ein Teil des Partnerschafts- und Kooperationsabkommens (PKA) mit der Europäischen Union, was bedeutende wirtschaftliche und politische Zusammenarbeit förderte.
Des Weiteren spielt Russland im Rahmen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) eine wichtige Rolle. Diese Teilnahme zeigt Russlands Interesse an stabilen Beziehungen zu den europäischen Staaten und unterstreicht seine geopolitische Bedeutung auf dem Kontinent.
Öffentliche Meinung zu Russlands ZugehörigkeitDie öffentliche Meinung darüber, ob Russland zu Europa gehört, ist weitgehend gespalten. Zwei Hauptrichtungen lassen sich dabei ausmachen: Einerseits gibt es diejenigen, die betonen, dass Russlands kulturelle und historische Bindungen an Europa unbestreitbar sind. Sie weisen auf gemeinsame Werte, literarische Austauschbeziehungen und enge Verflechtungen in der Vergangenheit hin.
Andererseits existiert eine Gruppe, die argumentiert, Russlands geopolitische Manöver und seine unabhängige politische Ausrichtung trennen das Land von den Kernideen des europäischen Kontinents. Diese Menschen sehen Russland eher als unabhängigen Akteur, der sowohl nach Osten als auch nach Westen schaut, aber nicht eindeutig einer Seite zugeordnet werden kann.
Aktuelle geopolitische Entwicklungen rund um RusslandRussland steht in den letzten Jahren aufgrund seiner Handlungen auf der internationalen Bühne im Zentrum der geopolitischen Aufmerksamkeit. Die Krise in der Ukraine, Russlands Einfluss in Syrien und seine Rolle in globalen Konflikten haben die Beziehungen zu vielen europäischen Ländern belastet. Gleichzeitig hat Russland durch bilaterale Abkommen versucht, seinen wirtschaftlichen und politischen Einfluss in der Region zu stärken. Insbesondere die Energiepolitik spielt hier eine bedeutende Rolle, da viele europäische Staaten stark von russischem Gas abhängig sind.
In Reaktion darauf haben einige westliche Länder Sanktionen verhängt, was die ökonomische Zusammenarbeit weiter beeinträchtigt hat. Diese Entwicklungen führen zu einer intensiven Debatte darüber, ob Russland mehr als ein asiatischer oder europäischer Akteur wahrgenommen werden sollte. Zudem hat die NATO Ihre militärische Präsenz in Osteuropa verstärkt, um möglichen Bedrohungen entgegenzuwirken, was wiederum zu Spannungen mit Russland führt. In all diesen Bereichen zeigt sich, wie dynamisch und komplex die aktuelle Situation ist.
FAQ: Antworten auf häufig gestellte Fragen Ist Russland Mitglied der Europäischen Union? Nein, Russland ist kein Mitglied der Europäischen Union. Zwar bestehen enge wirtschaftliche und politische Beziehungen zur EU, aber eine Mitgliedschaft ist nicht vorgesehen. Wie groß ist die Bevölkerung im europäischen Teil Russlands? Etwa 75% der russischen Bevölkerung, also rund 110 Millionen Menschen, leben im europäischen Teil des Landes. Gibt es in Russland europäische Feiertage? Ja, einige europäische Feiertage wie Neujahr und Weihnachten werden auch in Russland gefeiert, wenngleich letzteres aufgrund der orthodoxen Traditionen größtenteils am 7. Januar zelebriert wird. Welche Währung wird im europäischen Teil Russlands verwendet? In ganz Russland, auch im europäischen Teil, wird der russische Rubel als Währung verwendet. Warum gibt es Spannungen zwischen Russland und einigen europäischen Staaten? Die Spannungen sind vor allem auf geopolitische Differenzen, Konflikte wie in der Ukraine und unterschiedliche Auffassungen über Menschenrechte und demokratische Prinzipien zurückzuführen. Welche Rolle spielt Russland im Energiemarkt Europas? Russland ist ein zentraler Lieferant von Erdgas und Erdöl für viele europäische Staaten und spielt somit eine bedeutende Rolle im Energiemarkt Europas. Gibt es in Russland wichtige Bildungsinstitutionen, die europäischen Standards entsprechen? Ja, Russland verfügt über renommierte Universitäten und Forschungsinstitute wie die Lomonossow-Universität in Moskau, die in vielen Bereichen europäischen Standards entsprechen und international anerkannt sind. Welche kulturellen Veranstaltungen verbinden Russland mit Europa? Es gibt zahlreiche kulturelle Veranstaltungen wie das Internationale Moskauer Filmfestival und das Weiße Nächte Festival in St. Petersburg, die Künstler und Besucher aus ganz Europa anziehen und den Kulturaustausch fördern. Wie hat sich die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Russland und Europa in den letzten Jahren entwickelt? Die wirtschaftliche Zusammenarbeit hat durch politische Spannungen und Sanktionen gelitten, jedoch bestehen weiterhin bedeutende Handelsbeziehungen, insbesondere im Energiesektor. Welche europäischen Sprachen sind in Russland am meisten verbreitet? Neben Russisch ist Englisch die am häufigsten gelernte Fremdsprache, gefolgt von Deutsch und Französisch, die in vielen Schulen und Universitäten unterrichtet werden.Der Beitrag Ist Russland in Europa?: Eine Analyse erschien zuerst auf Neurope.eu - News aus Europa.
Des élections locales ont lieu dans dix communes de Serbie ce dimanche. Étudiants et citoyens tentent de briser l'emprise du SNS d'Aleksandar Vučić. Porte-à-porte dans les villages, mobilisation citoyenne et accusations de pressions : sur le terrain, la bataille s'annonce inégale. Reportage.
- Articles / Courrier des Balkans, Vucic, Serbie, PolitiqueJapán: Korszakváltás Japánban: Takaichi Sanae győzelme lesz a pacifista alkotmány vége?
Február 8-án a japán Liberális Demokrata Párt (LDP) elsöprő győzelmet aratott az előrehozott parlamenti választásokon Takaichi Sanae, Japán első női miniszterelnöke vezetésével. A japán parlament alsóházában az LDP-nek a 465-ből 316 széket sikerült megszereznie, ami páratlan siker a párt 71 éves történelmében. Koalíciós partnerének, a Nippon Ishin no Kai (Japán Innovációs Párt) nevű formációnak 36 mandátumot sikerült szereznie, így a kormányzó koalíció összesen 352 székkel bír (kb. 75%-os többség).
Ennek köszönhetően a kormányoldal rendelkezik a pacifista alkotmány módosításához szükséges kétharmaddal. Japán a második világháború óta korlátozva van hadereje alkalmazásában: kizárólag önvédelemre alkalmas haderőt tarthat fenn, amely nem rendelkezhet támadó képességekkel. Ez a japán alkotmány 9. cikkelyében van megfogalmazva, amelynek módosításához elengedhetetlen a választásokon megszerzett kétharmados felhatalmazás.
Takaichi számára Tajvan biztonsága nemcsak kulcsfontosságú, hanem saját szavait idézve: „egzisztenciális”. Emiatt a kormány elkötelezett a szigetország védelme mellett. Február végén Japán védelmi minisztere, Shinjiro Koizumi bejelentette, hogy Japán föld-levegő rakétarendszereket telepít Jonaguni-szigetre 2031 márciusáig; a sziget Japán legnyugatibb pontja, és alig 110 kilométerre fekszik Tajvantól.
Vang Ji, Kína külügyminisztere „militarizmussal” vádolta meg Tokiót, és emlékeztette a feleket arra, hogy 84 évvel ezelőtt Japán hasonló retorikával támadta meg az amerikai támaszpontot Pearl Harborban, ezért ironikusnak tartja a két fél jelenlegi szoros együttműködését. A hasonlat ellenére Marco Rubio, az USA külügyminisztere azt nyilatkozta, hogy a japán–amerikai kapcsolatok „új aranykora” kezdődik meg. Peking megtorlásként korlátozásokat vezetett be a ritkaföldfémek exportjára a japán cégek (például a Mitsubishi Heavy Industries) irányába.
Szerző: Lázár Sebastian
Tajvan: Kereskedelmi paktum és bizonytalanság: Tajvan „szilícium pajzsa” az amerikai érdekek hálójában
2026 februárjában az Egyesült Államok és Tajvan véglegesítette a Kölcsönös Kereskedelmi Megállapodást (ART), amely elméletileg stabilitást és kiszámíthatóságot hoz a kétoldalú kapcsolatokba. A megállapodás értelmében az USA 15%-ra csökkentette a tajvani árukra kivetett kölcsönös vámtételt, cserébe Tajvan jelentős piacnyitási kötelezettségeket vállalt. Tajpej ígéretet tett több mint 84 milliárd dollár értékű amerikai termék köztük palagáz, kőolaj, repülőgépalkatrészek és energetikai berendezések beszerzésére. Bár a paktum célja a kereskedelmi mérleg kiegyensúlyozása volt, Tajvan kereskedelmi többlete az USA-val szemben 2025-ben rekordmértékűre, 150 milliárd dollárra nőtt. Ez a hatalmas deficit továbbra is súrlódási pont maradhat a Trump-adminisztrációval, amely a kétoldalú hiányt nemzetbiztonsági kockázatként kezeli.
A technológiai fronton Tajvan vállalta, hogy vállalatai (elsősorban a TSMC) 250 milliárd dollárt fektetnek be az amerikai félvezetőgyártásba. Washington célja, hogy a tajvani chip-ellátási lánc legalább 40%-át az USA-ba telepítse a stratégiai önellátás érdekében. Ez azonban belső feszültséget szül Tajvanon: a politikai vezetés attól tart, hogy az iparág fontosságának csökkenése gyengíti az ország védelmét jelentő „szilícium pajzsot”, ha ugyanis Amerika már nem függ a tajvani chipektől, kisebb motivációja maradhat a sziget megvédésére egy kínai agresszió esetén.
Míg a kereskedelmi kapcsolatok mélyülnek, a közvetlen katonai támogatás terén bizonytalanság jelent meg. A Taipei Times 2026. márciusi jelentése szerint Donald Trump elnök késleltet egy közel 13 milliárd dolláros fegyvereladási csomagot. A halasztás hátterében egy közelgő pekingi csúcstalálkozó áll: az amerikai kormányzat nem akarja provokálni Xi Jinpinget a tárgyalások előtt, aki korábban óva intette Washington anyagi és katonai támogatásától Tajpej felé.
Szerző: Huszár Róbert
Észak-Korea: Dinasztikus erősödés és nukleáris fenyegetés: A 9. Pártkongresszus mérlege
Február 25-én ért véget az egy héten át tartó 9. Pártkongresszus, amely minden öt évben kerül megrendezésre. A kongresszus alkalmával több magas rangú katonai és diplomáciai tisztviselőt is leváltottak, köztük a rakétaprogramért felelős vezetőt is, ugyanakkor egyes tisztviselőket pedig magasabb pozíciókba léptettek elő. Kim Yo-jong, Kim Jong-un testvére, aki eddig osztályvezető-helyettes volt, teljes jogú osztályvezetővé nevezték ki. Egy dél-koreai hírügynökség szerint Kim Yo-jong várhatóan a propagandáért felelős osztály vezetését kapja meg, amelynek feladatai közé tartozik a két Korea közötti kapcsolatok, illetve a külső stratégiák felügyelete is.
A kongresszus előtt számos hír jelent meg arról, hogy Kim Jong-un lánya, Kim Ju-ae lesz a következő vezető, akit a kongresszuson fognak megnevezni örökösként, azonban nem történt bejelentés erre vonatkozóan. Sőt, az ország intézményesült patriarchális berendezkedése miatt egyesek kevés esélyt látnak ennek megvalósulására.
Kim Jong-un a kongresszuson az Egyesült Államokkal való viszonyról is beszélt. Kijelentette, hogy amennyiben tiszteletben tartja Észak-Korea jelenlegi nukleáris státuszát és nem tanúsít ellenséges politikát vele szemben, akkor nyitottak a párbeszédre, ez viszont mind Washingtontól függ. Ezzel szemben Dél-Koreát a „legellenségesebbnek” nevezte, erőfesztéseit „megtévesztőnek”, a kezdeményezését a párbeszédre pedig elutasította. Az Amerikai Egyesült Államok külügyminisztere, Marco Rubio reagálva az elhangzottakra elmondta, hogy az USA mindig készen áll a párbeszédre.
A Koreai Központi Hírügynökség (KCNA) szerint Kim Jong-un szorgalmazta az új fegyverrendszerek, illetve olyan interkontinentális ballisztikus rakéták kifejlesztését is, amelyek víz alatt is indíthatóak, továbbá szükséges a taktikai nukleáris fegyverek arzenáljának bővítése is. Kim elmondása szerint a nukleáris és rakétaprogram fejlesztése „véglegesen megszilárdította” az ország státuszát.
Szerző: Simonffy-Kiss Anita Alexandra
Dél-Korea: Belpolitikai válság és technológiai káosz: Életfogytiglan a volt elnöknek és tőzsdei pánik
Észak-Korea vezetője, Kim Dzsongun kijelentette, az észak-koreai Munkáspárt kongresszusán, hogy országa bármikor képes lenne elpusztítani és megsemmisíteni Dél-Koreát, ha fenyegetve érezné magát. Azonban azt is kijelentette, hogy ha Dél-Korea békén hagyja, akkor a délieknek nem kell nukleáris támadástól tartania. Hajlandó az Amerikai Egyesült Államokkal tárgyalni, amennyiben a Fehér Ház elismeri atomhatalomként. Ezzel újra köztudatba hozva a Koreai-félsziget nukleáris fenyegetéséről szóló témát. A dél-koreai kriptovaluta-platform, a Bithumb, véletlenül 44 milliárd dollár értékű bitcoint utalt el az ügyfeleinek, ami fellendítette az eladást a tőzsdén. A Bithumb célja az ügyfeleinek jutalmazása volt, egy promóciós kampány keretein belül. A hibát 35 percen belül kijavították a kereskedés és a kifizetések korlátozásával.
Észak-Koreában akár kivégzés is járhat azért, ha valaki betiltott dél-koreai sorozatot néz. A büntetés főleg a szegényebb rétegeket sújtja. Ez a szélsőséges következmény, akár gyerekeket is érinthet, nem csak felnőtteket.
Egy dél-koreai politikust, Kim Hí-szu-t leváltották miután a demográfiai problémák orvoslására azt a javaslatot tette, hogy fiatal nőket hozzanak be Vietnámból és Srí Lankáról, és adják vidéki férfiakhoz feleségül. A politikus nyilatkozata hatalmas felháborodást váltott ki, így ki kellett zárni a pártból.
Jun Szogjol volt elnököt a szöuli bíróság életfogytiglani börtönre ítélte, miután lázadás vezetésével és hivatalával való visszaéléssel vádolták. Az ügyészség halálbüntetést kért, azonban a volt elnök megúszta letöltendő börtönbüntetéssel.
Szerző: Tekula Dóra
Kína: Kína diplomáciai offenzívája: Vízummentesség és óvatos távolságtartás a közel-keleti válságtól
Februárban számos esemény történt a Távol-Kelet térségében, ezek közül ebben a hírfigyelőben a Kínával kapcsolatos hírek fognak a középpontba kerülni. A hónap elején kisebb diplomáciai csörte alakult ki, Kína és Japán között, amikor is Japán lefoglalt egy kínai halászhajót. Ez az incidens még jobban rontotta, az amúgy se túl fényes kínai-japán kapcsolatokat, amelyek az utóbbi időben, mondhatni egyre mélyponton vannak. Az amúgy is különleges kapcsolatot, még a kínai külügyminiszter müncheni biztonsági konferencián tartott beszédébe is fokozza, ahol is éles kritikával bírálta a szigetországot. Kína a hónap folyamán kibővítette a vízummentes rendszerét további két országgal.
2026. február 17-től az Egyesült Királyság és Kanada rendes útlevéllel rendelkező állampolgárai, akár 30 napig is vízum nélkül tartózkodhatnak Kínában. Ez persze nem csak egy szimpla turisztikai döntés, hanem inkább egy kulcsfontosságú gazdasági lépés. A hónap végén, az ázsiai óriás felszólította az Iránban tartózkodó állampolgárait, hogy minél hamarabb hagyják el az országot, hiszen egyre fokozódik a feszültség az USA és Irán között. Ezzel a lépéssel próbálja meg Kína minimalizálni az esetleges jövőbeli veszteségeit, valamint egyúttal a konfliktusból is nyíltan ki szeretne maradni.
Szerző: Fodor Balázs
Szerkesztő: Lázár Sebastian
A Távol-Kelet, 2026. február bejegyzés először Biztonságpolitika-én jelent meg.
Une étudiante de 25 ans a été retrouvée morte jeudi soir devant la Faculté de philosophie de Belgrade. Alors que les circonstances du drame restent à éclaircir, les tabloïds proches du pouvoir ont mis en cause l'université et le mouvement étudiant. Les associations de journalistes dénoncent une instrumentalisation politique d'une tragédie.
- Le fil de l'Info / Courrier des Balkans, Vucic, Serbie, MédiasIn der zentralen Lage im Herzen von Hamburg bietet das Parkhaus Europa Passage Hamburg ideale Voraussetzungen für einen stressfreien Start in Ihren Tag. Mit modernen und geräumigen Parkplätzen sowie einer bequemen Zufahrt über Ballindamm wird Ihr Aufenthalt zum Kinderspiel.
Ihre Sicherheit ist durch eine umfassende Videoüberwachung gewährleistet, und zahlreiche Ladestationen für Elektroautos stehen zur Verfügung. Profitieren Sie von einem direkten Zugang zu vielfältigen Geschäften und Gastronomieangeboten, während unser kundenfreundlicher Service Ihnen stets zur Seite steht.
Das Wichtigste in KürzeDas Parkhaus Europa Passage Hamburg befindet sich in einer äußerst zentralen Lage im Herzen von Hamburg. Dies bedeutet, dass Sie bequem und schnell die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt erreichen können.
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Moderne und geräumige Parkplätze Parkhaus Europa Passage Hamburg: Ihr ParkplatzDas Parkhaus Europa Passage Hamburg bietet Ihnen moderne und geräumige Parkplätze. Diese wurden speziell konzipiert, um Ihr Fahrzeug sicher und komfortabel abzustellen. Mit breiten Stellflächen und einer klaren Beschilderung wird die Parkplatzsuche stressfrei gestaltet.
Ein gut durchdachtes Parkhaus ist der erste Schritt zu einem gelungenen Tag in der Stadt. – Peter Tschentscher, Bürgermeister von Hamburg
Bequeme Zufahrt über BallindammDie bequeme Zufahrt erfolgt über den Ballindamm, was eine stressfreie Anreise ermöglicht. Die zentrale Lage des Parkhauses stellt sicher, dass Sie im Herzen von Hamburg schnell und einfach parken können.
Sichere Parkplätze mit VideoüberwachungDie Sicherheit Ihres Fahrzeugs ist uns wichtig. Deshalb sind unsere Parkplätze im Parkhaus Europa Passage Hamburg mit modernster Videoüberwachung ausgestattet. Dies gewährleistet eine erhöhte Sicherheit und beruhigt Ihr Gefühl, während Sie Ihren Aufenthalt in der Stadt genießen.
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.table-responsiv {width: 100%;padding: 0px;margin-bottom: 0px;overflow-y: hidden;border: 1px solid #DDD;overflow-x: auto;min-height: 0.01%;} Ausstattungsmerkmal Beschreibung Vorteile Zentrale Lage Im Herzen von Hamburg. Bequem Zugang zu Sehenswürdigkeiten. Geräumige Parkplätze Moderne und breite Stellflächen. Einfaches und stressfreies Parken. Videoüberwachung Modernste Sicherheitstechnologie. Erhöhte Sicherheit für Ihr Fahrzeug. Zahlreiche Ladestationen für Elektroautos Zahlreiche Ladestationen für Elektroautos – Parkhaus Europa Passage Hamburg: Ihr ParkplatzDas Parkhaus Europa Passage Hamburg bietet zahlreiche Ladestationen für Elektroautos. Hier können Sie Ihr Fahrzeug bequem und sicher aufladen, während Sie Ihre Erledigungen in der Stadt machen.
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Direkter Zugang zu Geschäften und GastronomieMit dem Parkhaus Europa Passage Hamburg haben Sie direkten Zugang zu einer Vielzahl von Geschäften und können bequem in der angrenzenden Gastronomie Speisen genießen. Ob Shopping, ein schnelles Mittagessen oder ein entspannter Abend im Restaurant – die vielfältigen Angebote sind nur wenige Schritte entfernt.
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Kundenfreundlicher Service und UnterstützungUnser Parkhaus Europa Passage Hamburg bietet einen kundenfreundlichen Service, der Ihnen bei jeglichen Fragen oder Anliegen zur Seite steht. Bei Bedarf unterstützen wir Sie gerne bei allen Parkanfragen.
FAQ: Antworten auf häufig gestellte Fragen Welche Zahlungsmethoden werden im Parkhaus Europa Passage Hamburg akzeptiert? Wir akzeptieren alle gängigen Zahlungsmethoden, einschließlich Bargeld, Kreditkarten, EC-Karten und kontaktloses Bezahlen mittels NFC-Technologie. Gibt es spezielle Angebote oder Rabatte für Stammkunden? Ja, wir bieten spezielle Tarife und Rabatte für Stammkunden sowie Abonnements für regelmäßige Parker an. Bitte wenden Sie sich an unseren Kundenservice für weitere Informationen. Sind die Parkplätze für Menschen mit Behinderungen zugänglich? Ja, das Parkhaus Europa Passage Hamburg verfügt über speziell gekennzeichnete Behindertenparkplätze, die sich in unmittelbarer Nähe zu den Aufzügen befinden, um den Zugang zu erleichtern. Gibt es ein Höchstmaß an Fahrzeughöhe, die das Parkhaus aufnehmen kann? Ja, die maximale Fahrzeughöhe beträgt 2,10 Meter. Bitte stellen Sie sicher, dass Ihr Fahrzeug diese Höhe nicht überschreitet. Wie sind die Öffnungszeiten des Parkhauses? Das Parkhaus Europa Passage Hamburg ist 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche geöffnet, damit Sie jederzeit Zugang zu Ihrem Fahrzeug haben. Bietet das Parkhaus eine Fahrzeugreinigung oder andere Dienstleistungen an? Ja, wir bieten eine Fahrzeugreinigung sowie weitere Dienstleistungen wie kleinere Reparaturen und Wartungsarbeiten durch Partnerunternehmen an. Nähere Informationen erhalten Sie an der Parkhausinformation. Welche Sicherheitsmaßnahmen gibt es im Parkhaus abgesehen von der Videoüberwachung? Zusätzlich zur Videoüberwachung ist das Parkhaus gut beleuchtet und es gibt regelmäßige Kontrollgänge durch Sicherheitspersonal, um die Sicherheit der Fahrzeuge und der Nutzer zu gewährleisten.Der Beitrag Parkhaus Europa Passage Hamburg: Ihr Parkplatz erschien zuerst auf Neurope.eu - News aus Europa.
Photo: Green Circuit Board by Miguel Á. Padriñán, available from https://www.pexels.com/photo/green-circuit-board-343457/
Cristina PinnaOver the past decade, research security has moved from a technical concern discussed among specialists to a central issue in European research policy. What began as a debate about protecting sensitive technologies has expanded into a broader question about how knowledge should be governed in a changing geopolitical environment. Today, it shapes funding rules, international cooperation, and the everyday practices of universities across Europe, becoming part of a broader effort to govern knowledge flows amid geopolitical uncertainty and perceived vulnerability. It reflects a wider shift in how the European Union (EU) understands openness, collaboration, and risk.
In my ongoing research on EU research security and international academic cooperation (Pinna, 2024; Cai, Pinna and van der Wende, 2025; Pinna, 2025), I examine how this shift reflects more than a response to specific threats and is linked to the EU’s broader geopolitical repositioning and to the growing recognition that research and innovation are strategic domains. Policy debates increasingly frame scientific cooperation in terms of resilience, technological sovereignty, and economic security (European Commission 2025b) and are linked to the EU’s broader geopolitical repositioning and to the growing recognition that research and innovation are strategic domains.
From openness to managed interdependence
For much of the early 2000s, EU research policy rested on the assumption that international openness was inherently beneficial. The development of the European Research Area (ERA), successive Framework Programmes, and mobility initiatives reflected a paradigm in which universities were encouraged to internationalise, compete globally, and integrate into the knowledge economy. International cooperation was tied to a neoliberal logic of competitiveness and excellence, where openness was seen as necessary for growth and scientific leadership.
Over time, this consensus began to change. Advances in dual-use technologies, the strategic importance of innovation, and geopolitical rivalry led policymakers to reconsider the risks of unrestricted collaboration. Scientific cooperation is now seen not only as a driver of competitiveness, but also as a source of vulnerability. Concerns about knowledge transfer, foreign interference, and asymmetric dependencies have moved to the centre of policy debates, especially in strategic technologies. Where the previous decade emphasised internationalisation as an economic imperative, the current one increasingly frames it through a security logic concerned with exposure, dependence, and risk.
These developments are particularly visible in EU–China academic relations. Earlier narratives emphasised partnership and mutual benefit, whereas recent debates refer to reciprocity, risk awareness, and strategic dependencies (Cai, Pinna, and van der Wende 2025). Cooperation continues, but under more cautious and conditional terms.
Recent EU initiatives reflect this recalibration. The Council Recommendation on Enhancing Research Security defines research security as the need to anticipate and manage risks related to unwanted knowledge transfer, malign influence on research, and violations of academic integrity or EU values (European Commission 2024a). Research security, therefore, goes beyond protecting technologies and includes safeguarding the conditions under which research remains open and trustworthy. The White Paper on dual-use R&D further highlights the overlap between civilian innovation and security concerns (European Commission 2024b). Together, these documents signal a move from unconditional openness to managed internationalisation.
Security embedded in everyday research governance
This transformation has not taken the form of sudden restrictions. Instead, security concerns have been integrated into existing procedures.
Rather than imposing strict prohibitions, the EU mainly relies on regulatory and coordinative tools. Funding rules, due-diligence requirements, export controls, and risk assessments increasingly shape research cooperation. Recent Commission initiatives provide guidance and coordination tools for Member States (European Commission 2025a).
Because education and research remain largely national competencies, the implementation of research security is shaped by the relationship between the EU and its Member States. EU institutions set the direction, but Member States, funding agencies, universities, and researchers implement it. In this sense, research security develops through a multi-level governance system in which responsibilities are distributed rather than centrally imposed (Pinna 2024). Translating research security into practice is uneven across governance levels, with divergent narratives creating uncertainty for implementers and making the process more contested than official policy language suggests (Rüland et al. 2025).
A broader geopolitical context
The growing prominence of research security is closely connected to the EU’s wider geopolitical agenda. Since the late 2010s, EU policy has emphasised resilience, strategic autonomy, and reducing critical dependencies. Research and innovation are no longer seen only as drivers of growth, but as areas linked to security, competitiveness, and systemic vulnerability (European Commission 2025b).
This shift reflects not only the pursuit of power, but also growing concern about vulnerability within open research systems. Policymakers worry that openness may expose critical technologies, create dependencies, or allow foreign influence in sensitive areas. These concerns have led to new policy instruments in “like-minded” countries such as the Netherlands, the United Kingdom, and Australia, where governments introduced guidelines to help universities manage geopolitical risks in international collaboration (Shih, Chubb, and Cooney-O’Donoghue 2025). Comparative work also shows that in both Germany and the United States, research security is reshaping scientific cooperation under geopolitical pressure, though through different governance traditions (Rüffin et al. 2025).
The EU response remains distinctive. Rather than relying on direct restrictions, it mainly uses coordination, recommendations, and regulatory frameworks. Cooperation remains central, but with greater attention to exposure, dependence, and strategic capabilities. Research security, therefore, reflects an attempt to govern interdependence rather than abandon openness.
Changing language, changing expectations
This transformation is also visible in policy language. Over the past decade, EU documents have moved from the vocabulary of openness and global exchange to terms such as responsible internationalisation, de-risking, and strategic autonomy. These changes reflect shifting narratives about how openness should be organised.
Earlier frameworks stressed partnership and mobility, whereas recent documents emphasise risk awareness, due diligence, and institutional responsibility. The Council Recommendation on research security places risk assessment and safeguards within normal research governance (European Commission 2024a). Openness is no longer taken for granted but must be actively managed.
This shift is often summarised in the principle that cooperation should be “as open as possible, as closed as necessary.” Initially used in technical contexts, this expression now captures a broader change in how international collaboration is understood. It reflects the attempt to preserve openness while recognising its risks.
This shift in language is particularly visible in EU–China academic relations. Earlier narratives centred on partnership and exchange, while more recent debates increasingly refer to risk management, strategic dependencies, and the protection of sensitive knowledge (Cai, Pinna, and van der Wende 2025; Pinna 2024). These changes reorganise expectations across the research system, redistributing responsibility among universities, funding agencies, and individual researchers.
Concluding reflections
Research security has become a defining feature of EU research policy. What began as concern about sensitive technologies has evolved into a broader effort to reconsider how knowledge circulates in an increasingly contested global environment.
The shift is visible both in policy instruments and in the language of international cooperation. Terms such as responsible internationalisation, strategic autonomy, and de-risking reflect a shift from openness as the default to a more cautious organisation of international cooperation.
For the EU, this reflects an effort to remain open while reducing vulnerabilities. For universities and researchers, collaboration continues but with stronger expectations of responsibility and risk awareness. Understanding this shift is essential for navigating European research governance. Research security is not simply a constraint on cooperation, but an attempt to redefine how international collaboration can continue in a more uncertain and contested world.
Dr. Cristina Pinna is a Marie Skłodowska-Curie Fellow at the Department of International Relations and International Organization, University of Groningen, the Netherlands. Her research examines China’s global engagement, with particular interest in EU–China relations, the geopolitics of infrastructure and science and technology. She previously worked at the United Nations Development Programme in Beijing and has held research and teaching roles in Italy, Netherlands, Canada and China. She has launched a research group (Geo)Politics of the Global Science System – gloknos.
References
Cai, Yuzhuo, Cristina Pinna, and Marijk van der Wende, eds. 2025. Rethinking EU–China higher education cooperation in a complex and changing global environment. Special issue, Journal of Studies in International Education 29(2): 167–176. https://doi.org/10.1177/10283153251316930
European Commission. 2024a. Council recommendation on enhancing research security. COM(2024) 26 final. Brussels.
https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/PDF/?uri=COM:2024:26:FIN
European Commission. 2024b. White paper on options for enhancing support for research and development involving technologies with dual-use potential. Brussels.
https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/HTML/?uri=CELEX:52024DC0027
European Commission. 2025a. Commission announces new measures to strengthen research security. Directorate-General for Research and Innovation, 28 October. Brussels. https://research-and-innovation.ec.europa.eu/news/all-research-and-innovation-news/commission-announces-new-measures-strengthen-research-security-2025-10-28_en
European Commission. 2025b. Strategic Autonomy and European Economic and Research Security. https://research-and-innovation.ec.europa.eu/strategy/strategy-research-and-innovation/europe-world/international-cooperation/strategic-autonomy-and-european-economic-and-research-security_en
Pinna, Cristina. 2024. Navigating knowledge and research security in EU–China academic relations: The case of Hungary, Italy, and the Netherlands. Journal of Studies in International Education 29(2): 319–343. https://doi.org/10.1177/10283153241307970
Pinna, Cristina. 2025. Comparative Perspective In EU Context: Policies And Instruments In Relevant EU Countries. In van der Wende M., et al. (eds.) Changing perspectives: towards conditions for sustainable EU-China collaboration in academic cooperation and R&D. Published by the China Knowledge Network (CKN). https://www.chinakennisnetwerk.nl/publications/changing-perspectives-towardsconditions-sustainable-eu-china-academic-collaboration
Rüffin, Nicolas V., Katharina C. Cramer, Maximilian Mayer, and Philip J. Nock. 2025.
“Research Security’ in Germany and the United States: Shifting Governance of Scientific Collaboration Under Geopolitical Pressure. Global Policy, advance online publication, pp. 1–12. https://doi.org/10.1111/1758-5899.70103
Rüland, Anna-Lena, Rüffin, Nicolas V., Wang, Ruowei and Mauduit, Jean-Christophe. 2025.
“The Implementation of Research Security Policies in Germany: Exploring Policy Narratives across Governance Levels.” European Security, advance online publication.
https://doi.org/10.1080/09662839.2025.2591708
Shih, Tommy, Chubb, Andrew and Cooney-O’Donoghue, Diarmuid. 2025. Processing the geopolitics of global science: Emerging national-level advisory structures. Journal of Studies in International Education 29(2): 300–318. https://doi.org/10.1177/10283153241307971
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