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Agrégateur de flux

The US military intervention in Venezuela and the regional and geopolitical context

Written by Marc Jütten with Angelos Delivorias.

Venezuela under Nicolás Maduro

Nicolás Maduro assumed the Presidency of Venezuela on 8 March 2013, following Hugo Chávez’s death on 5 March. In the subsequent presidential elections on 14 April 2013, Maduro, who represented the governing Socialist Unified Party of Venezuela (Partido Socialista Unido de Venezuela/PSUV), won narrowly over Henrique Capriles, the candidate of the opposition coalition, Democratic Unity Roundtable (Mesa de la Unidad Democrática/MUD).

Since Maduro took power, the country has been suffering from the effects of a deep economic, political, social and humanitarian crisis. Hyperinflation (over 130 000 % in 2018) and large shortages of essential goods were the results of the economic policies and governmental mismanagement under Chávez and Maduro, combined with declining oil production, the global drop in oil prices in 2014, corruption and the impact of US sanctions. As a result, in recent years, 7.9 million Venezuelans have left the country, seeking safety and better opportunities, with more than 6.9 million people (85 %) being hosted in Latin America and the Caribbean. According to the European Commission, around 56 % of the population live in extreme poverty; 40 % of the population experience moderate to severe food insecurity; around 62 % of the population does not have regular access to water; and 70 % of the population have lost access to health system services.

Read the complete study on ‘The US military intervention in Venezuela and the regional and geopolitical context‘ in the Think Tank pages of the European Parliament.

Catégories: European Union

Nigeria : plus de 160 chrétiens enlevés dans l’attaque de deux églises, dans le nord du pays

LeMonde / Afrique - lun, 19/01/2026 - 17:48
Cette assaut a été mené, dimanche, par des gangs armés et a visé deux églises dans un village isolé de l’Etat de Kaduna, ont fait savoir, lundi, un membre du clergé chrétien et un rapport de sécurité de l’ONU consulté par l’AFP.
Catégories: Afrique

Senegal reserve keeper jokes after Afcon towel scuffles

BBC Africa - lun, 19/01/2026 - 17:38
Senegal's reserve goalkeeper Yehvann Diouf jokes about his unique role in his side's chaotic Afcon final victory on Sunday.
Catégories: Africa

Farben, Muster und Materialien richtig kombinieren

The European Political Newspaper - lun, 19/01/2026 - 17:23

Ein stimmiges Einrichtungskonzept entsteht selten zufällig. Es ist das Ergebnis bewusster Entscheidungen, bei denen Farben, Muster und Materialien ineinandergreifen und sich gegenseitig unterstützen. Räume wirken dann harmonisch, wenn nichts dominiert und alles zusammengehört. Genau hier liegt die Herausforderung, denn jedes Element für sich kann stark wirken. Erst im Zusammenspiel zeigt sich, ob ein Wohnkonzept wirklich funktioniert und langfristig Ruhe ausstrahlt.

Farben als emotionales Fundament des Raumes

Farben bilden die Basis jeder Raumgestaltung. Sie beeinflussen nicht nur die Stimmung, sondern auch die Wahrnehmung von Größe, Licht und Temperatur. Warme Farbtöne wirken einladend und gemütlich, während kühle Nuancen Klarheit und Struktur vermitteln. Entscheidend ist, dass Farben nicht isoliert betrachtet werden. Eine Wandfarbe entfaltet ihre Wirkung immer im Kontext von Möbeln, Böden und Textilien.

Ein durchdachtes Farbkonzept arbeitet meist mit wenigen Hauptfarben, die sich im Raum wiederholen. Zu viele unterschiedliche Töne können schnell Unruhe erzeugen. Harmonisch wirkt es, wenn eine dominante Farbe von zurückhaltenden Nuancen begleitet wird. So entsteht Tiefe, ohne den Raum optisch zu überladen. Farben sollten außerdem zur Nutzung des Raumes passen, denn ein Wohnzimmer stellt andere Anforderungen als ein Arbeits- oder Schlafbereich.

Muster gezielt einsetzen statt wahllos kombinieren

Muster verleihen Räumen Charakter und Dynamik. Sie können beleben, strukturieren oder Akzente setzen. Gleichzeitig bergen sie das Risiko, einen Raum unruhig wirken zu lassen, wenn sie unkontrolliert eingesetzt werden. Deshalb ist Zurückhaltung entscheidend. Muster sollten gezielt platziert werden und immer einen klaren Zweck erfüllen.

Besonders wichtig ist das Zusammenspiel von Mustern und Farben. Großflächige Muster benötigen meist ruhige Begleiter, damit sie ihre Wirkung entfalten können. Kleine Muster lassen sich leichter kombinieren, sollten aber ebenfalls in ein klares Farbkonzept eingebettet sein. Ein Raum wirkt ausgewogen, wenn Muster nicht miteinander konkurrieren, sondern sich ergänzen und visuell miteinander verbinden.

Materialien als verbindendes Element im Wohnkonzept

Materialien bestimmen maßgeblich, wie ein Raum wahrgenommen wird. Holz, Stein, Metall, Glas und Textilien bringen unterschiedliche Oberflächen, Temperaturen und Strukturen mit. Ein harmonisches Wohnkonzept lebt davon, diese Gegensätze bewusst zu kombinieren. Glatte Oberflächen profitieren von weichen Materialien, während natürliche Strukturen durch klare Formen an Eleganz gewinnen.

Wichtig ist, dass Materialien nicht zufällig gewählt werden. Wiederholungen schaffen Zusammenhalt. Wenn ein Material an mehreren Stellen auftaucht, wirkt der Raum automatisch stimmiger. Dabei geht es nicht um Perfektion, sondern um ein ausgewogenes Verhältnis. Materialien sollten sich gegenseitig unterstützen und dem Raum Tiefe verleihen, ohne ihn schwer oder überladen erscheinen zu lassen.

Tapete als Verbindung zwischen Farbe und Material

Wandgestaltung nimmt eine besondere Rolle im Interior Design ein, da sie große Flächen beeinflusst und den Rahmen für alle anderen Elemente bildet. Genau hier kann Tapete ihre Stärke ausspielen. Sie verbindet Farbe, Muster und Material auf eine Weise, die mit reiner Wandfarbe oft nicht möglich ist. Durch Struktur, Prägung oder textile Oberflächen entsteht zusätzliche Tiefe.

Richtig eingesetzt kann sie Räume definieren, Akzente setzen oder eine ruhige Basis schaffen. Entscheidend ist, dass sie in das Gesamtkonzept eingebunden wird. Farben sollten sich in Möbeln oder Accessoires wiederfinden, Materialien mit anderen Oberflächen im Raum harmonieren. So wirkt sie nicht wie ein Fremdkörper, sondern wie ein selbstverständlicher Bestandteil des Wohnkonzepts.

Balance zwischen Kontrasten und Ruhe finden

Ein gelungenes Einrichtungskonzept lebt von Kontrasten, aber ebenso von Ruhe. Gegensätze wie hell und dunkel, glatt und rau oder modern und natürlich sorgen für Spannung. Diese Spannung sollte jedoch dosiert eingesetzt werden. Zu viele starke Kontraste können einen Raum unruhig wirken lassen und die gewünschte Harmonie stören.

Ruhe entsteht durch Wiederholung und klare Linien. Wenn Farben, Muster oder Materialien mehrfach aufgegriffen werden, entsteht ein roter Faden. Kontraste wirken dann gezielt und nicht zufällig. Ein Raum sollte dem Auge Orientierung bieten. Genau diese Balance macht den Unterschied zwischen einer zusammengewürfelten Einrichtung und einem durchdachten Wohnkonzept aus.

Räume ganzheitlich denken statt einzelne Elemente zu bewerten

Ein häufiger Fehler bei der Einrichtung besteht darin, einzelne Möbelstücke oder Materialien isoliert zu betrachten. Ein harmonisches Ergebnis entsteht jedoch nur, wenn der Raum als Ganzes gesehen wird. Jede Entscheidung beeinflusst die nächste. Farben verändern Materialien, Muster beeinflussen die Raumwirkung, Licht verstärkt oder mildert Kontraste.

Wer Räume ganzheitlich plant, schafft Wohnbereiche, die nicht nur optisch überzeugen, sondern sich auch im Alltag bewähren. Harmonie zeigt sich dann nicht durch Perfektion, sondern durch ein stimmiges Zusammenspiel. Ein Zuhause wirkt besonders einladend, wenn es Ruhe ausstrahlt, Persönlichkeit zeigt und das Gefühl vermittelt, dass alles seinen Platz gefunden hat.

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Catégories: European Union

OPINION on 2024 discharge: General budget of the EU - European External Action Service - PE779.394v03-00

OPINION on 2024 discharge: General budget of the EU - European External Action Service
Committee on Foreign Affairs
Evin Incir

Source : © European Union, 2026 - EP
Catégories: Europäische Union

OPINION on 2024 discharge: General budget of the EU - European External Action Service - PE779.394v03-00

OPINION on 2024 discharge: General budget of the EU - European External Action Service
Committee on Foreign Affairs
Evin Incir

Source : © European Union, 2026 - EP
Catégories: European Union

Extase et jour férié - Les supporters sénégalais du monde entier célèbrent la victoire à la Coupe d'Afrique des nations

BBC Afrique - lun, 19/01/2026 - 17:08
Les supporters sénégalais ont fait la fête après la victoire spectaculaire 1-0 de leur équipe contre le Maroc.
Catégories: Afrique

LIVEBLOG: Trump says ‘I won’t use force’ to take Greenland

Euractiv.com - lun, 19/01/2026 - 17:04
EU leaders are expected at an emergency summit on Thursday in Brussels
Catégories: European Union

Diaz will 'have nightmares' over 'Panenka' failure

BBC Africa - lun, 19/01/2026 - 17:02
Brahim Diaz had the chance to win Afcon for Morocco, but his choice to try a Panenka ended up costing his side dearly as Senegal hit back to win the game in extra time.
Catégories: Africa

Agriculture MEPs want a bigger role on the food safety simplification plan

Euractiv.com - lun, 19/01/2026 - 16:55
Agriculture committee claims key laws fall under its remit
Catégories: European Union

Radiographie (ou autopsie ?) de la Coopération structurée permanente et leçons pour la coopération capacitaire européenne

IRIS - lun, 19/01/2026 - 16:55

La Coopération structurée permanente (CSP ou PESCO en anglais), établie par le traité de Lisbonne en 2008, est le cadre politique et juridique censé accueillir les coopérations en matière de défense entre États membres au sein de l’Union européenne (UE). Le principe : les États voulant coopérer sur un sujet en particulier se regroupent, les États ne voulant pas de cette coopération ne le font pas, suivant l’idée simple de « volontaires et capables » (« able and willing »). En somme, plusieurs coalitions des volontaires, facilitées par l’UE. Or, Plus de huit ans après son lancement en 2017, quel en est le résultat ? Il est inquiétant. L’objectif de cette étude est ainsi de présenter une image la plus objective possible de l’état de la CSP fin 2025, sans nier les limites de l’objectivation. L’étude présente l’ensemble des projets, leur composition, leurs participants, leurs progrès, etc. Les résultats sont clairs : par exemple, seulement 3 projets (sur 83 lancés) ont atteint leurs objectifs en huit ans. La CSP n’a pas réussi à devenir le cadre de coopération européenne par excellence et n’a donc pas permis de renforcer la défense européenne.

La CSP serait-elle ainsi la chose à abattre ? L’exemple le plus flagrant de l’échec de la coopération européenne en matière d’armement ? La coopération est une méthode, les cadres de coopération sont des moyens, et les deux ne sauraient être un objectif eux-mêmes. Ce sont bien justement les objectifs qui sont en cause, et plus particulièrement les États qui les fixent. Ces derniers sont bien les acteurs qui ont limité les potentiels de la coopération européenne comme méthode de renforcement de la défense commune, et cette responsabilité est visible à travers l’étude des projets de la CSP.

À télécharger

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Les femmes, grandes oubliées du monde du travail, en Turquie

RFI (Europe) - lun, 19/01/2026 - 16:45
En Turquie, les statistiques résistent.... et n’annoncent pas d’amélioration sur la place des femmes dans le monde du travail. Seules un tiers d’entre elles ont un emploi légal dans le pays. Un chiffre comparable au pire pays européen en la matière, l’île de Malte. Et pourtant même si la Turquie ne fait pas partie de l’Union européenne, un programme européen intitulé « Women up » vient soutenir les femmes entrepreneures. 11 000 emplois ont ainsi pu être créés.
Catégories: Union européenne

Abortion debate revives in Greece as new party enters politics

Euractiv.com - lun, 19/01/2026 - 16:23
Founder’s remarks raise questions over new party’s direction
Catégories: European Union

Le groupe dénommé « Beauchiers » sème la terreur à Mbuji-Mayi par vols rusés

Radio Okapi / RD Congo - lun, 19/01/2026 - 16:23


Le groupe  dénommé « Beauchiers », composé d’hommes et de femmes, terrorise les quartiers ouest de la commune Bipemba, notamment Kabuatshia et Kakelenga, à Mbuji-Mayi (Kasaï-Oriental).

Catégories: Afrique

UE Trump : la soumission n’est plus possible

IRIS - lun, 19/01/2026 - 15:57

Les menaces de Donald Trump de prendre possession du Groenland se sont multipliées depuis le début de son mandat. D’abord prises à la légère, elles l’ont été à tort : il s’agit d’une volonté qu’il ne cesse de réaffirmer.

Cette ambition s’inscrit dans son objectif proclamé de faire des États-Unis « le plus grand pays du monde », notamment par le contrôle de ressources stratégiques comme les terres rares, en dépit de l’opposition du Danemark et des pays européens, des résistances qui comptent peu à ses yeux.

Les Européens ont, jusqu’à présent, trop souvent cédé aux volontés de Donald Trump. Or, la protection ou la bienveillance étatsunienne n’existent plus : au contraire, le président américain multiplie les exigences et les insultes, sans respecter la souveraineté des États européens. La notion de « monde occidental » perd ainsi de sa pertinence. Il est désormais temps de dire non aux États-Unis, une position également soutenue par les opinions publiques européennes. L’enjeu est de démontrer que l’Europe est capable de défendre ses propres intérêts afin de regagner en crédibilité sur la scène internationale.

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Ein Wettbewerb, der keiner sein sollte

Ein Jahrzehnt nach dem Pariser Abkommen stagnieren die Fortschritte im Klimaschutz. Geopolitische Spaltungen und ein weltweit erstarkender Nationalismus beeinträchtigen die globale Zusammenarbeit. Besonders deutlich zeigt sich dies im Rückzug der USA aus der internationalen Klimadiplomatie. Doch auch in anderen OECD-Ländern stehen sowohl Klima- als auch Entwicklungsfinanzierung vor einem enormen Rechtfertigungsdruck. Das auf der Weltklimakonferenz in Baku 2024 vereinbarte neue globale Klimafinanzierungsziel (NCQG) offenbart die weitreichenden Differenzen zwischen den Verhandlungsblöcken – Differenzen, die auch bei der UN-Konferenz zur Entwicklungsfinanzierung in Sevilla im Juli 2025 nicht überwunden werden konnten. Zentrale Fragen wie die notwendige Aufstockung der Mittel, die Verbesserung ihrer Qualität und eine wirksamere Verzahnung von Klima- und Entwicklungsfinanzierung bleiben somit ungelöst.

Ein Wettbewerb, der keiner sein sollte

Ein Jahrzehnt nach dem Pariser Abkommen stagnieren die Fortschritte im Klimaschutz. Geopolitische Spaltungen und ein weltweit erstarkender Nationalismus beeinträchtigen die globale Zusammenarbeit. Besonders deutlich zeigt sich dies im Rückzug der USA aus der internationalen Klimadiplomatie. Doch auch in anderen OECD-Ländern stehen sowohl Klima- als auch Entwicklungsfinanzierung vor einem enormen Rechtfertigungsdruck. Das auf der Weltklimakonferenz in Baku 2024 vereinbarte neue globale Klimafinanzierungsziel (NCQG) offenbart die weitreichenden Differenzen zwischen den Verhandlungsblöcken – Differenzen, die auch bei der UN-Konferenz zur Entwicklungsfinanzierung in Sevilla im Juli 2025 nicht überwunden werden konnten. Zentrale Fragen wie die notwendige Aufstockung der Mittel, die Verbesserung ihrer Qualität und eine wirksamere Verzahnung von Klima- und Entwicklungsfinanzierung bleiben somit ungelöst.

Ein Wettbewerb, der keiner sein sollte

Ein Jahrzehnt nach dem Pariser Abkommen stagnieren die Fortschritte im Klimaschutz. Geopolitische Spaltungen und ein weltweit erstarkender Nationalismus beeinträchtigen die globale Zusammenarbeit. Besonders deutlich zeigt sich dies im Rückzug der USA aus der internationalen Klimadiplomatie. Doch auch in anderen OECD-Ländern stehen sowohl Klima- als auch Entwicklungsfinanzierung vor einem enormen Rechtfertigungsdruck. Das auf der Weltklimakonferenz in Baku 2024 vereinbarte neue globale Klimafinanzierungsziel (NCQG) offenbart die weitreichenden Differenzen zwischen den Verhandlungsblöcken – Differenzen, die auch bei der UN-Konferenz zur Entwicklungsfinanzierung in Sevilla im Juli 2025 nicht überwunden werden konnten. Zentrale Fragen wie die notwendige Aufstockung der Mittel, die Verbesserung ihrer Qualität und eine wirksamere Verzahnung von Klima- und Entwicklungsfinanzierung bleiben somit ungelöst.

Menace russe supposée au Groenland: Moscou entre ironie, étonnement et contestation

RFI (Europe) - lun, 19/01/2026 - 15:39
Les déclarations de Donald Trump sur les supposées intentions russes au Groenland suscitent la surprise et certains sarcasmes à Moscou. Alors que le Kremlin se garde officiellement de critiquer le président américain pour ménager ses intérêts en Ukraine, une prise de distance se fait sentir nettement dans la presse et affleure dans les commentaires officiels.
Catégories: Union européenne

Pierre Julien, une figure de radio

Le mamouth (Blog) - lun, 19/01/2026 - 15:34

Pierre Julien a fait son dernier décollage, à bord d'un Spitfire. Enfin, c'est ce qu'il voulait, quand il

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Catégories: Défense

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