La stratégie promue par Bruxelles visant à privilégier les entreprises européennes dans les marchés publics et les investissements pourrait compromettre les efforts entrepris par l’Union pour alléger les contraintes administratives, ont averti plusieurs pays d’Europe du Nord.
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La révision du règlement sur la cybersécurité (Cybersecurity Act, CSA2) a pris de court le secteur des télécommunications. Après trois années d’attention soutenue autour du règlement sur les réseaux numériques (Digital Networks Act, DNA), présenté comme une réforme majeure du cadre sectoriel, les acteurs du secteur n’avaient pas anticipé l’accélération du CSA2.
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Die digitale Transformation verändert die Arbeitswelt deutscher Unternehmen grundlegend. Kreative Teams müssen mehr Inhalte in kürzerer Zeit erstellen. Dabei dürfen Qualität und Markenidentität nicht leiden. Generative KI-Werkzeuge bieten hier neue Möglichkeiten, den kreativen Prozess zu beschleunigen und zu bereichern.
Interessant ist die Entwicklung von KI-Modellen für unterschiedliche kreative Anforderungen. Diese Modelle können Texte, Bilder und Designs generieren, die auf bestimmte Branchen, Stile oder Zwecke zugeschnitten sind. Für deutsche Unternehmen bietet dies neue Wege, ihre digitale Präsenz zu stärken und gleichzeitig Ressourcen effizienter einzusetzen.
Die Integration solcher KI-Werkzeuge in bestehende Arbeitsabläufe wirft jedoch auch Fragen auf. Wie lassen sich verschiedene Modelle sinnvoll kombinieren? Welche rechtlichen Aspekte müssen beachtet werden? Können Unternehmen sicherstellen, dass die KI-generierten Inhalte ihre Markenidentität authentisch widerspiegeln?
Praktische Anwendungsfälle in deutschen UnternehmenKleine und mittlere deutsche Unternehmen nutzen KI-Tools immer häufiger, um ihre Designprozesse zu beschleunigen. Die schnelle Erstellung von Konzeptentwürfen dient als Hauptbeispiel. Designs, die früher Tage dauerten, benötigen jetzt oft nur noch wenige Stunden, da Designer mehrere Varianten erstellen können, bevor sie die endgültige Version verfeinern.
Solche Tools erweisen sich besonders nützlich für mehrsprachige Marketingkampagnen. Deutsche Unternehmen mit internationaler Reichweite können Kampagnenmaterial für verschiedene Märkte ohne Verzögerung wiederverwenden. KI-gestützte Funktionen helfen, kulturelle Besonderheiten zu berücksichtigen und die klare Markenidentität über Regionen hinweg zu erhalten.
Produktvisualisierung ohne ressourcenintensive Fotoshootings sticht als weiterer wichtiger Vorteil hervor. Teams können digitale Darstellungen von Produkten in verschiedenen Umgebungen erstellen. Dieser Ansatz kann dazu beitragen, Kosten zu senken und unterstützt schnellere Produkteinführungen.
Ein konkretes Fallbeispiel zeigt sich bei einem deutschen Möbelhersteller, der seine Produktionszeit deutlich reduzieren konnte. Das Unternehmen nutzt Adobe Firefly-Modelle, um Produkte digital in verschiedene Raumstile zu platzieren. Diese computergenerierte Visualisierung hilft Kunden bei fundierten Entscheidungen und reduziert den Bedarf an traditionellen Fotografie-Workflows. Das Resultat: effizientere Projektgenehmigungen und kürzere Markteinführungszeiten.
Partnermodelle im Firefly-ÖkosystemDrittanbieter- bzw. Partnermodelle beziehen sich auf KI-Systeme, die von externen Anbietern entwickelt, aber in die Adobe-Umgebung integriert wurden. Diese Modelle fügen Firefly spezialisierte Funktionen hinzu und adressieren spezifische kreative Anforderungen. Sie funktionieren wie Erweiterungen und sind direkt über die vertraute Adobe-Oberfläche zugänglich.
Die Integration von Google Imagen 3 und anderen Partnermodellen steigert die Kernfähigkeiten von Firefly deutlich. Diese Bildgenerierungsansätze bieten Zugang zu alternativen Methoden für Bildmaterial. Partner wie Luma, Runway und Pika bringen zusätzliche Stärken in Bereichen wie Videogenerierung oder 3D-Inhaltserstellung ein.
Für Unternehmen, die Flexibilität suchen, bieten Adobe Firefly-Modelle eine Möglichkeit, das passende Modell für jedes kreative Szenario auszuwählen. Bei der Auswahl sollten Teams Faktoren wie Bildqualität, Formatvielfalt und Integrationsgrad in bestehende Adobe-Workflows berücksichtigen.
Rechtliche und ethische Rahmenbedingungen für KI-KreativitätDer EU-AI-Act legt wichtige Regeln für die Nutzung generativer KI in ganz Europa fest. Diese Verordnung bewertet KI-Systeme nach Risiko und definiert Standards für Transparenz und Sicherheit. Kreative KI-Lösungen stehen vor Anforderungen zur Offenlegung von Trainingsdaten und zur konsistenten Kennzeichnung synthetischer Inhalte.
Content Credentials haben in Deutschland und in der gesamten EU als Best Practice für Transparenz Akzeptanz gefunden und liefern nachvollziehbare Daten über Inhaltsursprung und Bearbeitungsverlauf. Diese Anmeldedaten sind in Metadaten eingebettet und erfüllen direkt die Erwartungen des EU-AI-Act und des Digital Services Act (DSA).
In der Praxis verwenden Kreativabteilungen Content Credentials, um jedes mit Firefly oder ähnlicher Software generierte Asset automatisch zu kennzeichnen. Dies ermöglicht es, die Herkunft bei Audits nachzuweisen und stärkt die rechtliche Compliance sowie Transparenz in der Kommunikation mit Behörden oder Kunden.
Die Datenschutzkonformität bei der Implementierung von KI-Kreativwerkzeugen ist ein weiterer entscheidender Aspekt. Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre KI-Nutzung den DSGVO-Anforderungen entspricht, besonders wenn personenbezogene Daten verarbeitet werden. Adobe Firefly-Modelle bieten hier Vorteile durch ihre transparente Datenverwaltung und klaren Nutzungsbedingungen.
Zukunftsperspektiven für KI-gestützte KreativarbeitDie Entwicklung von Adobe Firefly-Partnermodellen folgt bestimmten Prioritäten aus dem Unternehmenssektor. Organisationen benötigen Tools, die Text-, Bild- und Videofunktionen kombinieren und flexibel in etablierte Workflows passen. Die Nachfrage nach multimodaler Fähigkeit zeigt sich in Firelys Kombination von Bild- und Textmodellen.
Die praktische Umsetzung stützt sich auf zentrale Modellauswahlmenüs in der Firefly-Benutzeroberfläche. Kreativteams wechseln direkt zwischen nativen Firefly-Modellen und Partnersystemen und bearbeiten verschiedene Szenarien wie mehrsprachige Kampagnen oder die Einhaltung von Markenprinzipien. Viele Unternehmen erstellen Richtlinien zur Modellauswahl und testen regelmäßig Outputs auf Compliance-Anforderungen.
Für 2026 entstehen neue Berufsbilder und Spezialisierungen, die Wissen zu KI mit kreativen Fähigkeiten verbinden. Positionen wie „KI-Prompt-Designer“ oder „KI-Workflow-Manager“ gewinnen an Bedeutung, da Unternehmen gezieltes Wissen über KI aufbauen und Datenmanagementpraktiken verbessern müssen.
Die frühe Einführung von kreativen KI-Tools kann Wettbewerbsvorteile bieten. Schnellere Bearbeitungszeiten und niedrigere Kosten zählen zu den möglichen Vorteilen. Deutsche Unternehmen, die jetzt in diese Technologien investieren, positionieren sich gut für die kommenden Entwicklungen im Kreativsektor und können sich einen Vorsprung gegenüber Mitbewerbern verschaffen.
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Jeudi 5 février, la Cour de justice de l’Union européenne (CJUE) a annulé la décision du Parlement européen de lever l’immunité parlementaire du leader séparatiste catalan Carles Puigdemont et de deux de ses alliés.
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Le Parlement européen a annoncé mercredi 4 février qu’il tiendrait une session plénière extraordinaire à Bruxelles le 24 février afin d’approuver le programme de prêt de 90 milliards d’euros en faveur de l’Ukraine.
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Die Europäische Zentralbank (EZB) hat in ihrer heutigen Ratssitzung den Leitzins unverändert gelassen. Dazu eine Einschätzung von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):
Die Europäische Zentralbank (EZB) steckt derzeit in einem Dilemma: Die schwache Wirtschaft im Euroraum könnte die Inflation zu stark drücken, während geopolitische und geoökonomische Konflikte den gegenteiligen Effekt haben und die Inflation wieder anheizen könnten. Auch wenn die EZB ihre Leitzinsen erneut unverändert lässt, muss sie jetzt signalisieren, dass sie flexibel bleibt.
Momentan liegt die Inflationsrate unter dem EZB-Ziel der Preisstabilität. Die anhaltende wirtschaftliche Schwäche im Euroraum – besonders in Deutschland – könnte in diesem Jahr zu weiter fallenden Inflationsraten und einem klaren Verfehlen des Inflationsziels führen. Eine Aufwertung des Euro würde diesen Trend noch verstärken und vor allem deutschen Exporteuren zusätzlich schaden. Gleichzeitig könnten Strafzölle und steigende Energiepreise infolge geopolitischer Spannungen die Preise wieder deutlich steigen lassen.
Die EZB muss daher sorgfältig zwischen langfristigen strukturellen Problemen und kurzfristigen konjunkturellen Schwankungen unterscheiden. Es zeichnet sich ab, dass die strukturellen Schwächen der europäischen Wirtschaft noch länger bestehen bleiben werden.
Daher sollte die EZB klar kommunizieren, dass sie gewillt und fähig ist, schnell und flexibel zu handeln. Ich gehe davon aus, dass der nächste Zinsschritt noch in diesem Jahr eine weitere Senkung des Leitzinses sein wird.
Die Bundesrepublik Deutschland versteht sich als Verteidigerin des Völkerrechts und bekennt sich zu einer »regelbasierten internationalen Ordnung« (rules-based international order). Dabei handelt es sich um ein politisches Konzept mit unscharfen Konturen, das neben völkerrechtlichen Normen auch rechtlich unverbindliche Regeln, Praktiken und Standards als Elemente der internationalen Ordnung einschließt. China und Russland stellen die regelbasierte Ordnung als ein westliches Konstrukt dar, das darauf abziele, Völkerrecht durch selbstgeschaffene und nicht allgemein legitimierte Regeln zu ersetzen. Westlichen Staaten gehe es darum, eigene Interessen mithilfe solcher Regeln durchzusetzen und gleichzeitig »Systemrivalen« Regelverstöße vorwerfen zu können. Auf die USA als einstigen Verfechter der rules-based order können sich Deutschland und Europa nicht mehr verlassen. Die Trump-Regierung untergräbt systematisch das Fundament, das eine solche Ordnung tragen soll; das Völkerrecht spielt für Trump weder als Maßstab außenpolitischen Handelns noch als strukturierender Faktor der internationalen Politik eine Rolle. Umso wichtiger ist es für die Bundesrepublik, die noch vorhandenen Strukturen einer regelbasierten Ordnung gemeinsam mit anderen Staaten zu erhalten und auszubauen. Vorrangiges Ziel muss es sein, das Völkerrecht als Kern dieser Ordnung zu stabilisieren. China beansprucht in Weltordnungsfragen für sich, als Interessenvertreter des Globalen Südens aufzutreten, und verfügt dabei inzwischen über erhebliche Diskursmacht. Als Gegenentwurf zum Modell der rules-based order propagiert Peking das Leitbild einer »völkerrechtsbasierten internationalen Ordnung«. Vor diesem Hintergrund bedarf es einer vertieften Auseinandersetzung mit den chinesischen Ordnungsvorstellungen. Wie definiert Peking eine völkerrechtsbasierte internationale Ordnung? In welchen Punkten weicht dieses Verständnis von eigenen normativen Positionen ab, und welche Konsequenzen ergeben sich, wenn China Völkerrecht nach seiner Lesart durchsetzt?
Written by Harriet Kennedy.
Amidst increasing political pressure to adopt a stricter approach to migration, certain EU Member States have begun calling for reform of the protections available to migrants under the European Convention on Human Rights (ECHR). The calls have centred around Article 3 and Article 8 of the ECHR.
Article 3 prohibits torture and inhuman and degrading treatment. It blocks states from deporting individuals to places where they would be at risk of such treatment. It is absolute and cannot be restricted in any circumstances. Article 8 protects the right to respect for private and family life. It is a qualified right, meaning that it can be subject to limitations: it must be in accordance with the law, in pursuit of a legitimate aim and proportionate to the aim pursued.
Since June 2025 in particular, calls for reform have intensified, culminating in an agreement between Council of Europe states to adopt a political declaration on issues related to migration and the ECHR. The declaration is expected in May 2026. As yet, there is no consensus on the changes which should be made, or whether changes should be made at all. Nonetheless, support for reform seems to be growing amongst EU Member States.
Read the complete briefing on ‘Migration and the European Convention on Human Rights: Legal requirements and proposals for reform‘ in the Think Tank pages of the European Parliament.