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Agrégateur de flux

Wirtschaft in der Vertrauenskrise: Drei große Reformen sind nötig

Die deutsche Wirtschaft steckt in einer tiefen Vertrauenskrise. Und genau dieses fehlende Vertrauen – bei Unternehmen ebenso wie bei Bürgerinnen und Bürgern – ist derzeit das zentrale wirtschaftliche Problem und die größte Hürde für Transformation, Erneuerung und künftigen Wohlstand. Die ...

Mit vollem Herzen gegen die Demokratie

Die Ideologen um Donald Trump wollen die Demokratie zerstören. Ihr Vorbild: der Philosoph René Girard. Doch sie verdrehen seine Lehre ins Gegenteil., Wie konnte ein französischer Philosoph zum Stichwortgeber einer neuen amerikanischen Rechten werden? Wer verstehen will, warum Donald Trump, sein Vize JD Vance und ein Kreis von Tech-Milliardären um Peter Thiel die westliche Welt herausfordern, muss tiefer blicken als in parteipolitische Kategorien. ...

Who's afraid of … Donald Trump?

SWP - lun, 19/01/2026 - 08:13
Politikwissenschaftlerin Laura von Daniels (SWP) und Trumps Parteikollege George Weinberg (Republicans Overseas Germany) diskutieren u.a. über Trumps Grönland-Fantasien.

„Nur er entscheidet, was ihn stoppt“

SWP - lun, 19/01/2026 - 08:06
Angesichts der US-Drohungen gegen Grönland rät Laura von Daniels von der Stiftung Wissenschaft und Politik zur Härte. Europa müsse Trump klarmachen, dass Territorium-Deals einen hohen Preis hätten. Trump spiele mit einem Bruch des Völkerrechts.

„Ich bin skeptisch, dass ihre Politik zu mehr Investitionen führt“

SWP - dim, 18/01/2026 - 11:12
Japan steuert auf Neuwahlen zu – die Regierungschefin wünscht sich ein neues Mandat. Doch wofür? Japan-Experte Hanns Günther Hilpert erklärt, wieso Stagnation droht.

Grönland: „Hier spielt Trumps Biografie als Immobilienunternehmer eine Rolle“

SWP - dim, 18/01/2026 - 10:21
Amerika-Experte Lohmann zieht eine düstere Bilanz – und nennt zwei Faktoren, die für den US-Präsidenten sehr gefährlich werden könnten.

Der Kaiser ordnet die Welt – China sieht sich als tragende Macht einer künftigen internationalen Ordnung

SWP - sam, 17/01/2026 - 05:59
China hält die Zeit für gekommen, die nach dem Zweiten Weltkrieg eingerichtete Pax Americana durch eine neue globale Ordnung unter eigener Führung abzulösen. Ideeller Hintergrund ist das alte Konzept einer Vielvölkerharmonie unter den Fittichen des Kaisers.

South African national park closed due to floods

BBC Africa - ven, 16/01/2026 - 17:52
Ongoing floods in the north-eastern provinces of South Africa has led to the closure of the world-famous Kruger National Park.
Catégories: Africa, European Union

Flucht in der Brandnacht von Crans-Montana: die schmale Treppe und ihre fatalen Folgen

NZZ.ch - ven, 16/01/2026 - 17:25
Eine Simulation zeigt, wie schwierig die Flucht aus der Bar in Crans-Montana gewesen sein könnte. Neue Erkenntnisse aus den Ermittlungsakten stützen diese Annahmen.
Catégories: Pályázatok, Swiss News

Défense : le privé, nouvel acteur de la souveraineté ?

Défense en ligne - ven, 16/01/2026 - 16:25

C'est « un tournant pour la coopération militaire internationale », reconnaît le ministère français des armées, à propos de la parution assez discrète, le 31 octobre dernier, d'un décret signé du premier ministre Sébastien Lecornu, qui revient à reconnaître le privé — ou le civil — comme un acteur de la souveraineté… ce que les intéressés n'espéraient plus.

- Défense en ligne / , ,

Les Balkans en transformation. Quatre visions : pancartes, passeport, argent, maison

Courrier des Balkans / Kosovo - ven, 16/01/2026 - 16:21

Ce livre est le résultat des recherches d'un collectif : douze chercheurs albanais, bulgares, français et grecs, anthropologues et géographes travaillant au sein d'un projet de recherche sur les Balkans au début des années 2010.
L'objectif est alors d'étudier les expériences du changement dans cette région de l'Europe, à partir de perspectives « par le bas ». Des terrains se forment, des objets se dessinent, des idées s'échangent.
Les expériences communes dont il est question dans cet (…)

- Livres / , , , , , , , , , , , ,

Zwischen Chance und Risiko: Die EU und der neue Freihandel mit den Mercosur-Staaten

SWP - ven, 16/01/2026 - 13:20
EU schließt das Mercosur‑Abkommen ab – Bauern fürchten Billigimporte, Experten sehen Schutzmechanismen und neue Chancen für Europas Agrarwirtschaft.

Mercosur-Abkommen: Warum Landwirte protestieren und wie Verbraucher profitieren

SWP - ven, 16/01/2026 - 12:17
Europaweit gehen Landwirte gegen das Mercosur-Abkommen auf die Barrikaden. Eine Agrarökonomin erklärt, woher die Wut der Bauern wirklich kommt und wie der Handelspakt mit Südamerika den Verbrauchern nutzt.

"Dieses System muss man zweimal stürzen"

SWP - ven, 16/01/2026 - 11:02
Die aktuellen Proteste im Iran sind anders und massiver als zuvor. Steht das Mullah-Regime so kurz vor seinem Ende, wie viele glauben?

MHPSS als Friedensressource

SWP - ven, 16/01/2026 - 11:00

Menschen auf der Flucht sind nicht nur physischen Gefahren, sondern auch schweren psychischen Belastungen ausgesetzt, von der Vertreibung selbst über Gewalt­erfahrun­gen bis zu unsicheren Lebensbedingungen und Perspektivlosigkeit am Zielort. Die Folgen dieser Erschütterungen beeinträchtigen nicht nur die Betroffenen, sondern auch den sozialen Zusammenhalt einer Gesellschaft und deren wirtschaftliche Ent­wicklung und Stabilität. Dennoch wird psychosoziale Unterstützung (Mental Health and Psychosocial Support, MHPSS) in Fluchtsituationen sowohl im politischen Dis­kurs als auch in internationalen Hilfsprogrammen oft vernachlässigt. Dabei können sich entsprechende Maßnahmen positiv auf das Zusammenleben in den Aufnahmeländern, aber auch auf Friedensprozesse in den Herkunftsländern auswirken und damit der dritten Dimension des Humanitarian-Development-Peace-Nexus (HDP-Nexus), der sogenannten Friedenssäule, zugutekommen. Der HDP-Nexus soll humanitäre Hilfe und Entwicklung mit Friedensförderung verzahnen. Dieser Ansatz ist gerade in Flucht­situationen von großer Bedeutung.

Die Grenzen multilateraler Klimapolitik

SWP - ven, 16/01/2026 - 09:00

Die fossile Außenpolitik der USA unter Präsident Donald Trump hat den Konflikt zwi­schen Elektro- und Petro-Staaten in der internationalen Klimapolitik verschärft. Auf der 30. Weltklimakonferenz (COP30) in Belém trat diese Blockbildung insbesondere in der Auseinandersetzung um einen Fahrplan zur Abkehr von fossilen Brennstoffen (TAFF) offen zutage. Während eine wachsende Zahl von Staaten TAFF als notwendige Konsequenz der Energiewende betrachtet, verhinderten fossile Produzenten substan­tielle Fortschritte. Auf der Konferenz wurde deutlich, dass der UNFCCC-Prozess aus strukturellen Gründen nur begrenzt in der Lage ist, diesen Verteilungskonflikt zu moderieren. Für die EU ergibt sich daraus ein strategisches Dilemma zwischen den Zielen, den COP-Prozess weiter auf TAFF auszurichten oder zentrale Mechanismen des Pariser Abkommens zu stabilisieren. Im Hinblick auf die nächste globale Bestandsaufnahme im Rahmen der COP33 wird sich entscheiden, ob dieses Dilemma auflösbar ist.

Systemsprenger – Donald Trump und die Erosion der Demokratie in den USA

SWP - ven, 16/01/2026 - 01:00

Das übergeordnete Prinzip im Handeln von Präsident Donald Trump ist die Konsolidierung der eigenen Macht. Weder in der Innen- noch in der Außenpolitik respektiert er institutionelle oder rechtliche Grenzen seiner Handlungsfreiheit. Ermöglicht wird dies durch eine loyale republikanische Kongressmehrheit und einen ihm wohlgesinnten Obersten Gerichtshof. Die USA entwickeln sich derzeit in Richtung eines kompetitiven Autoritarismus. Um Kritik zu unterbinden, übt der Präsident Druck auf Andersdenkende aus und setzt den Regierungsapparat gegen politische Kontrahenten ein. Es ist nicht sicher, dass die Zwischenwahlen 2026 und die Präsidentschaftswahlen 2028 frei und fair ablaufen werden. Trumps innenpolitische Prioritäten sind die politische Kontrolle über den Regierungsapparat und die Ausweisung undokumentierter Migrantinnen und Migranten. Davon abgesehen entspricht sein Programm trotz ökonomisch-populistischer Rhetorik der konservativen Agenda von Steuer­erleichterung, Deregulierung und Sozialstaatsabbau. Eine außenpolitische Priorität ist die Neustrukturierung der Handels­beziehungen durch eine aggressive Zollpolitik. Dabei agiert Trump nicht »transaktional«, sondern setzt auf Zwang. Multilaterale Organisationen und globale Ziele wie Klimaschutz oder Entwicklung werden nicht mehr unterstützt. Allein in der Beilegung gewaltsamer Konflikte und der Kontrolle der westlichen Hemisphäre reklamieren die USA unter Trump noch eine – allerdings nicht liberale – Führungsrolle für sich. Ob die US-Demokratie den Angriffen des Präsidenten standhält, ist ungewiss. Die Beziehung Deutschlands und Europas zu den USA muss grundlegend neu gedacht werden. Bei der Abwägung, inwieweit man Trumps Erpressung nachgibt, gilt es, die Wechselwirkungen zwischen Innen- und Außenpolitik zu beachten.

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