Top: Annual Meetings of the IMF and the World Bank inside the Queen Sirikit Convention Center in Bangkok Credit: (IMF photo/N.Karlin).
Bottom: Opening of the People’s Assembly.
By Isabel Ortiz
BANGKOK, Thailand, Oct 19 2026 (IPS)
Bangkok hosted two summits last week. Inside the Queen Sirikit Convention Center, more than 15,000 finance ministers, central bank governors and CEOs of the world’s largest banks and corporations attended the Annual Meetings of the International Monetary Fund (IMF) and the World Bank. They flew in business class and slept in five-star hotels to talk about growth, inflation and public spending, and thus to decide the destiny of billions of people they will never meet. Outside, hundreds of social movements and civil society organizations held the People’s Assembly, for the 99% whose voice would not be heard. They flew economy and often shared modest rooms. The first was the summit of money and power. The second, the summit of the rest of us.
Isabel Ortiz
These are turbulent times, marked by crises that are not natural but man-made: war, energy shocks, cost of living crisis, debt crisis, climate crisis, inequality crisis, many aggravated by the Trump administration. Inside the convention center, instead of working to solve these crises, the IMF and the World Bank told countries to be “resilient” and to build “buffers”, that is, to cut public spending now to survive the next crises. Rich countries were told to “take some pain today for growth tomorrow” and low-income countries, in the IMF Managing Director’s own words, “may be forced to cut much-needed development spending”. In other words, accept the man-made disaster, and make the people pay for it with more austerity, cuts to wages, pensions and public services. Only military spending is spared, as a “competing spending priority” to be accommodated, and Europe’s rearmament is counted as growth.The IMF report World Economic Outlook lifts global growth to 3.1% for 2026 on the back of investment in artificial intelligence (AI), a boom confined to only a handful of countries and a technology the IMF itself says will affect 40% of jobs worldwide, and that a third of jobs in high-income countries are at risk to be replaced by IA.
Both institutions presented private finance as the engine of development: the World Bank’s Development Committee agenda in Bangkok was centered on mobilizing private capital with public guarantees. In plain language, subsidizing large corporations with public money while prescribing cuts to the public services ordinary people depend on.
No communiqué was agreed in any ministerial committee. The corridor talk was how far both institutions have bent to the will of Washington: directors replaced (at the World Bank by private sector executives, most with no development experience); work on climate and gender shelved; and, above all, the chainsaw of Trump’s Department of Government Efficiency applied worldwide, with the myth that tax cuts for the wealthy and austerity cuts that impoverish the working and middle classes are necessary.
Outside the convention center, the story was completely different. The People’s Assembly worked through the alternatives in over 50 sessions to formulate a new system accountable to people and planet, not to the 1%. Behind them stand nearly 400 million people: 200 million small farmers of La Via Campesina, 191 million workers of global unions, and tens of thousands of civil society organizations. There were protests in Bangkok, and in more than 150 cities across 38 countries, including Argentina, Congo, Germany, India, Nigeria, Pakistan, Philippines, Uganda and the United Kingdom, with people marching peacefully under banners such as “We are the 99%” or “Tax elites and corporations” reflecting the aims:
Another world is possible, and last week it was formulated a short distance from the IMF/World Bank convention center. Finance ministers must now choose whom they serve: the millions of citizens who elected them, or the 1%, by bending to pressure from the IMF and the World Bank that deepens inequality.
Isabel Ortiz, Director, Global Social Justice, was Director at the International Labor Organization (ILO) and UNICEF, and a senior official at the UN and the Asian Development Bank.
IPS UN Bureau
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FAQ: Antworten auf häufig gestellte Fragen Was sind die wichtigsten Feiertage in Europa? Die wichtigsten Feiertage in Europa variieren je nach Land, aber einige der allseits anerkannten Feiertage sind Weihnachten, Ostern und der Neujahrstag. In vielen Ländern wird auch der Tag der Arbeit am 1. Mai gefeiert. Nationale Tage und regionale Feste variieren jedoch stark. Was ist das Ziel des Erasmus-Programms? Das Erasmus-Programm zielt darauf ab, die Mobilität und den akademischen Austausch zwischen europäischen Hochschulen zu fördern. Es bietet Studierenden, Lehrkräften und Mitarbeitern die Möglichkeit, im Ausland zu studieren, zu lehren oder zu arbeiten, um Ihre Fähigkeiten und interkulturellen Kompetenzen zu erweitern. Wie unterscheidet sich das Bildungssystem in Europa von anderen Kontinenten? Das Bildungssystem in Europa zeichnet sich durch eine hohe Diversität und Qualität aus. Es legt großen Wert auf eine breite Basisbildung bis zur höheren Bildung und integriert häufig praktische Ausbildungsanteile. Im Vergleich zu manchen anderen Kontinenten gibt es einen stärkeren Fokus auf frei zugängliche Bildung und staatliche Unterstützung. Welche Sprachen werden in der Europäischen Union am häufigsten gesprochen? Die am häufigsten gesprochenen Sprachen in der Europäischen Union sind Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Diese Sprachen haben auch einen besonderen Status innerhalb der EU-Institutionen, wo Sie oft als Arbeitssprachen verwendet werden. Was sind die größten Herausforderungen für die europäische Wirtschaft? Zu den größten Herausforderungen für die europäische Wirtschaft zählen der demografische Wandel, der Druck der Globalisierung, die Digitalisierung und der Klimawandel. Darüber hinaus stellen geopolitische Spannungen und interne Ungleichheiten innerhalb der Union weitere wirtschaftliche Herausforderungen dar. Wie trägt die europäische Kultur zur globalen Gesellschaft bei? Die europäische Kultur hat durch Kunst, Literatur, Musik, Philosophie und Wissenschaft einen bedeutenden Einfluss auf die globale Gesellschaft ausgeübt. Europäische Prinzipien wie Demokratie, Menschenrechte und Bildung haben weltweit zur Entwicklung und Förderung kultureller und sozialer Standards beigetragen. Was sind die Hauptziele der Europäischen Union? Die Hauptziele der Europäischen Union sind die Förderung des Friedens und des Wohlergehens ihrer Bürger, die Schaffung eines Binnenmarktes, die Sicherstellung von Freiheit, Sicherheit und Recht sowie die Förderung des wissenschaftlichen und technologischen Fortschritts. Außerdem strebt die EU an, soziale Gerechtigkeit und den Umweltschutz zu gewährleisten.Der Beitrag Die Europäische Gesellschaft: Ein Überblick erschien zuerst auf Neurope.eu - News aus Europa.