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Agrégateur de flux

'Bakoteh Messi' - Minteh's rise from sandy Gambian pitches

BBC Africa - ven, 15/08/2025 - 14:01
Brighton and The Gambia forward Yankuba Minteh says the motivation to change his family's life inspired his football dream.
Catégories: Africa

Der Flüchtlingsbegriff in Afrika: Ein Fall von politischer Auslegung - Aufnahme Geflüchteter und fließende kategoriale Übergänge im Kontext der Dekolonisierung

Die Organisation fur Afrikanische Einheit (OAU), heute Afrikanische Union (AU), schloss 1969 eine Fluchtlingskonvention, deren Regelungen zum Teil von jenen der Genfer Fluchtlingskonvention von 1951 abweichen. In der Fluchtlingskonvention der AU wird explizit die politische Natur Gefluchteter anerkannt und eine Begriffsbestimmung vorgenommen, die in den politischen Umwalzungen im Kontext von Kolonialisierung und antikolonialer Kampfe verankert ist. Sie definiert Gefluchtete als Menschen, die vor Ereignissen fliehen, die ihren Ursprung in ≫externer Aggression, Besetzung, [und] auslandischer Beherrschung≪ haben (Artikel 1. 2). Der damalige politische Zeitgeist basierte auf Antikolonialismus, Panafrikanismus und afrikanischer Solidaritat. Er pragte einen entsprechenden Humanitarismus und wirkte sich unmittelbar auf die offenen Fluchtlingspolitiken auf dem Kontinent aus. Dementsprechend nahmen die damals gerade unabhangig gewordenen afrikanischen Staaten Menschen aus den noch nicht befreiten Kolonien des Kontinents auf. Sie forderten und unterstutzten den Widerstand gegenuber der kolonialen Besetzung, indem sie sowohl materielle als auch moralische, militarische, ideologische und politische Unterstutzung boten. Insbesondere nahmen sie Afrikaner:innen auf, die vor den durch diesen Widerstand erzeugten gewaltsamen Gegenreaktionen flohen. Diese Unterstutzung machte eine Unterscheidung zwischen Gefluchteten auf der einen und politischen Aktivist:innen und Kampfer:innen auf der anderen Seite fragwurdig. Den unabhangig gewordenen Landern erschien es deshalb politisch inkoharent und unlogisch, antikoloniale Kampfe zu unterstutzen und zugleich Afrikaner:innen, die vor ebendiesen Kampfen aus ihren Landern flohen, das Asyl zu verweigern.

Der Flüchtlingsbegriff in Afrika: Ein Fall von politischer Auslegung - Aufnahme Geflüchteter und fließende kategoriale Übergänge im Kontext der Dekolonisierung

Die Organisation fur Afrikanische Einheit (OAU), heute Afrikanische Union (AU), schloss 1969 eine Fluchtlingskonvention, deren Regelungen zum Teil von jenen der Genfer Fluchtlingskonvention von 1951 abweichen. In der Fluchtlingskonvention der AU wird explizit die politische Natur Gefluchteter anerkannt und eine Begriffsbestimmung vorgenommen, die in den politischen Umwalzungen im Kontext von Kolonialisierung und antikolonialer Kampfe verankert ist. Sie definiert Gefluchtete als Menschen, die vor Ereignissen fliehen, die ihren Ursprung in ≫externer Aggression, Besetzung, [und] auslandischer Beherrschung≪ haben (Artikel 1. 2). Der damalige politische Zeitgeist basierte auf Antikolonialismus, Panafrikanismus und afrikanischer Solidaritat. Er pragte einen entsprechenden Humanitarismus und wirkte sich unmittelbar auf die offenen Fluchtlingspolitiken auf dem Kontinent aus. Dementsprechend nahmen die damals gerade unabhangig gewordenen afrikanischen Staaten Menschen aus den noch nicht befreiten Kolonien des Kontinents auf. Sie forderten und unterstutzten den Widerstand gegenuber der kolonialen Besetzung, indem sie sowohl materielle als auch moralische, militarische, ideologische und politische Unterstutzung boten. Insbesondere nahmen sie Afrikaner:innen auf, die vor den durch diesen Widerstand erzeugten gewaltsamen Gegenreaktionen flohen. Diese Unterstutzung machte eine Unterscheidung zwischen Gefluchteten auf der einen und politischen Aktivist:innen und Kampfer:innen auf der anderen Seite fragwurdig. Den unabhangig gewordenen Landern erschien es deshalb politisch inkoharent und unlogisch, antikoloniale Kampfe zu unterstutzen und zugleich Afrikaner:innen, die vor ebendiesen Kampfen aus ihren Landern flohen, das Asyl zu verweigern.

Der Flüchtlingsbegriff in Afrika: Ein Fall von politischer Auslegung - Aufnahme Geflüchteter und fließende kategoriale Übergänge im Kontext der Dekolonisierung

Die Organisation fur Afrikanische Einheit (OAU), heute Afrikanische Union (AU), schloss 1969 eine Fluchtlingskonvention, deren Regelungen zum Teil von jenen der Genfer Fluchtlingskonvention von 1951 abweichen. In der Fluchtlingskonvention der AU wird explizit die politische Natur Gefluchteter anerkannt und eine Begriffsbestimmung vorgenommen, die in den politischen Umwalzungen im Kontext von Kolonialisierung und antikolonialer Kampfe verankert ist. Sie definiert Gefluchtete als Menschen, die vor Ereignissen fliehen, die ihren Ursprung in ≫externer Aggression, Besetzung, [und] auslandischer Beherrschung≪ haben (Artikel 1. 2). Der damalige politische Zeitgeist basierte auf Antikolonialismus, Panafrikanismus und afrikanischer Solidaritat. Er pragte einen entsprechenden Humanitarismus und wirkte sich unmittelbar auf die offenen Fluchtlingspolitiken auf dem Kontinent aus. Dementsprechend nahmen die damals gerade unabhangig gewordenen afrikanischen Staaten Menschen aus den noch nicht befreiten Kolonien des Kontinents auf. Sie forderten und unterstutzten den Widerstand gegenuber der kolonialen Besetzung, indem sie sowohl materielle als auch moralische, militarische, ideologische und politische Unterstutzung boten. Insbesondere nahmen sie Afrikaner:innen auf, die vor den durch diesen Widerstand erzeugten gewaltsamen Gegenreaktionen flohen. Diese Unterstutzung machte eine Unterscheidung zwischen Gefluchteten auf der einen und politischen Aktivist:innen und Kampfer:innen auf der anderen Seite fragwurdig. Den unabhangig gewordenen Landern erschien es deshalb politisch inkoharent und unlogisch, antikoloniale Kampfe zu unterstutzen und zugleich Afrikaner:innen, die vor ebendiesen Kampfen aus ihren Landern flohen, das Asyl zu verweigern.

'It's coming home' - the undignified row over the body of Zambia's ex-president

BBC Africa - ven, 15/08/2025 - 13:39
Edgar Lungu, who died in June, is yet to be buried - the debate over what next exposes deep divisions.
Catégories: Africa

Macédoine du Nord : les campagnes de haine commencent dans les stades

Courrier des Balkans / Macédoine - ven, 15/08/2025 - 08:08

Cris contre les Albanais à un match de basket, appels à la « Grande Albanie » à un match de foot... Les stades de sport sont, une fois de plus, un terrain privilégié des discours de haine. Surtout à l'approche des élections locales de l'automne.

- Articles / , , ,
Catégories: Balkans Occidentaux

AirPowerNews 149. (2025.aug.)

Air Power Blog - jeu, 14/08/2025 - 23:09

Tisztelet a hősöknek!

Zord


Catégories: Biztonságpolitika

Missions - SEDE delegation to the United Kingdom - 28-30 October 2024 - 28-10-2024 - Committee on Security and Defence

The 6-Member SEDE delegation mission to the United Kingdom organised in close co-operation with AFET and INTA, was a very timely visit following the announcement by the President of the European Commission and the Prime Minister of the United Kingdom to enhance strategic cooperation after their leaders’ meeting of 2 October 2024. The UK in particular has set out its ambition for an “enhanced EU-UK defence cooperation,” in light of Russia’s continuing war of aggression in Ukraine.
Location : London, United Kingdom
Press release
SEDE mission report including the programme
Source : © European Union, 2025 - EP

Missions - SEDE delegation to the United Kingdom - 28-30 October 2024 - 28-10-2024 - Committee on Security and Defence

The 6-Member SEDE delegation mission to the United Kingdom organised in close co-operation with AFET and INTA, was a very timely visit following the announcement by the President of the European Commission and the Prime Minister of the United Kingdom to enhance strategic cooperation after their leaders’ meeting of 2 October 2024. The UK in particular has set out its ambition for an “enhanced EU-UK defence cooperation,” in light of Russia’s continuing war of aggression in Ukraine.
Location : London, United Kingdom
Press release
SEDE mission report including the programme
Source : © European Union, 2025 - EP
Catégories: Europäische Union

EU-Katastrophenschutz mit Rekord-Einsätzen bei Waldbränden

Euractiv.de - jeu, 14/08/2025 - 16:00
Bislang wurden rund 440.000 Hektar zerstört – fast doppelt so viel wie die Fläche Luxemburgs.
Catégories: Europäische Union

Haushaltsstillstand in Madrid: Sánchez regiert weiter mit Zahlen von 2023

Euractiv.de - jeu, 14/08/2025 - 15:01
Sánchez wird nun als erster Regierungschef in die Geschichte eingehen, der gleich drei Jahre lang keinen Haushalt vorlegt.
Catégories: Europäische Union

Development policy: don't overpromise and underdeliver

The global crisis in development cooperation will not be resolved by making exaggerated promises about what it is capable of achieving. Instead, the focus should be on improving people’s living conditions tangibly. Adding all kinds of secondary objectives often means that none of the goals can realistically be reached. Tightening resources are forcing projects to focus on more specific and narrow objectives.

Development policy: don't overpromise and underdeliver

The global crisis in development cooperation will not be resolved by making exaggerated promises about what it is capable of achieving. Instead, the focus should be on improving people’s living conditions tangibly. Adding all kinds of secondary objectives often means that none of the goals can realistically be reached. Tightening resources are forcing projects to focus on more specific and narrow objectives.

Development policy: don't overpromise and underdeliver

The global crisis in development cooperation will not be resolved by making exaggerated promises about what it is capable of achieving. Instead, the focus should be on improving people’s living conditions tangibly. Adding all kinds of secondary objectives often means that none of the goals can realistically be reached. Tightening resources are forcing projects to focus on more specific and narrow objectives.

Entwicklungspolitik: Nicht zu viel versprechen

Die weltweite Krise der Entwicklungszusammenarbeit lässt sich nicht durch Maximalversprechen im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit dieses Politikfelds lösen. Hauptziel muss die Verbesserung der Lebensbedingungen vor Ort bleiben – eine Überfrachtung mit Nebenzielen führt oft nur dazu, dass kein Ziel mehr realistisch erreicht werden kann. Immer knappere Ressourcen zwingen Projekte ohnehin, sich thematisch zu fokussieren.

Entwicklungspolitik: Nicht zu viel versprechen

Die weltweite Krise der Entwicklungszusammenarbeit lässt sich nicht durch Maximalversprechen im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit dieses Politikfelds lösen. Hauptziel muss die Verbesserung der Lebensbedingungen vor Ort bleiben – eine Überfrachtung mit Nebenzielen führt oft nur dazu, dass kein Ziel mehr realistisch erreicht werden kann. Immer knappere Ressourcen zwingen Projekte ohnehin, sich thematisch zu fokussieren.

Entwicklungspolitik: Nicht zu viel versprechen

Die weltweite Krise der Entwicklungszusammenarbeit lässt sich nicht durch Maximalversprechen im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit dieses Politikfelds lösen. Hauptziel muss die Verbesserung der Lebensbedingungen vor Ort bleiben – eine Überfrachtung mit Nebenzielen führt oft nur dazu, dass kein Ziel mehr realistisch erreicht werden kann. Immer knappere Ressourcen zwingen Projekte ohnehin, sich thematisch zu fokussieren.

Ambassador Richard Holtzapple assumes duties as the Head of the OSCE Mission to BiH

OSCE - jeu, 14/08/2025 - 13:05
596426 Željka Šulc

SARAJEVO, 14 August 2025 - Ambassador Richard (Rick) Holtzapple, a career diplomat with the U.S. Department of State, assumed his duties as the Head of the OSCE Mission to Bosnia and Herzegovina on 14 August 2025. 

Ambassador Holtzapple served as the United States Deputy Permanent Representative to NATO in Brussels, Belgium from 2021 to 2024. He also previously served as Deputy Chief of Mission and Chargé d’Affaires at the United States Embassy in Benin, overseeing a staff of 300 and implementing a quintupling of U.S. assistance to the country.

He has extensive diplomatic experience in Southeast Europe, beginning with his first diplomatic assignment (1992-1995) at the U.S. Embassy in Croatia, followed by service as Political Advisor to the United Nations Transitional Administration in Eastern Slavonia, Baranja and Western Sirmium (UNTAES) in 1996-1997. He has been the National Democratic Institute’s Senior Program Manager for Kosovo and Montenegro and served twice as Director for Balkan Affairs for the National Security Council at the White House.

In Washington, among other assignments, he headed the State Department’s Office for OSCE and NATO Affairs, as well as its Office for European Union Relations, and served on the faculty of the National Defense University, teaching Economics and Strategic Thinking.  Other overseas assignments have been in Kinshasa, Djibouti, and Paris.

Ambassador Holtzapple holds a Master of Arts degree with distinction in International Affairs and International Economics from the Johns Hopkins University School of Advanced International Studies in Washington, D.C., and a Bachelor of Arts degree with distinction in International Relations from Stanford University in California. He speaks English, Croatian, and French. He is married with two adult children.

Catégories: Central Europe

Étudiants face aux milices et à la police : la nuit où la Serbie a basculé

Courrier des Balkans / Serbie - jeu, 14/08/2025 - 13:00

Mercredi soir, plusieurs villes de Serbie ont été le théâtre d'affrontements violents entre manifestants étudiants et partisans du SNS, soutenus par des forces parapolicières et militaires, mettant en lumière une escalade inédite dans le bras de fer entre la population et le pouvoir.

- Le fil de l'Info / , , ,
Catégories: Balkans Occidentaux

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