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Diplomacy & Crisis News

Former Kyrgyz Security Chief Charged With Coup-plotting and Abuse of Office

TheDiplomat - Thu, 30/04/2026 - 16:54
Tashiev has not yet been detained, but has reportedly been instructed not to leave town.

Le temps du bouleversement

Le Monde Diplomatique - Thu, 30/04/2026 - 16:40
On n'explique pas un coup de foudre. En 1986 à Berlin-Est par une soirée d'orage, deux inconnus en sont frappés. « Un certain nombre de personnes montèrent en se bousculant pour s'abriter de la pluie. Et c'est ainsi qu'elle se retrouva poussée de l'arrière au milieu du bus. Les portes se (…) / , ,

How the Dreams of Bangladesh’s Student Protestors Died Young

TheDiplomat - Thu, 30/04/2026 - 16:21
Almost two years after Bangladesh's July uprising, its foot soldiers are learning what it means when a revolution eats its own.

US Deep-Sea Mining Policy Is Eroding Its Pacific Partnerships

TheDiplomat - Thu, 30/04/2026 - 16:19
The current unilateral approach may secure minerals in the short term, but it will erode the Pacific partnerships and deterrence architecture the United States needs for long-term security.

Le rire de l'intelligence

Le Monde Diplomatique - Thu, 30/04/2026 - 15:50
Aujourd'hui, il est bon de rappeler la force joyeuse des créations du collectif Grapus. Une aventure née dans le chaudron du « moment 68 », avec comme ingrédients l'influence du graphisme polonais, l'amour des jeux de mots (visuels et textuels) et l'envie d'en découdre avec le vieux monde. On (…) / ,

Marcel Fratzscher: „Signal für Zinserhöhung richtig, aber Vorsicht vor zu starker geldpolitischer Straffung“

Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat heute beschlossen, die Leitzinssätze unverändert zu belassen. Dazu eine Einschätzung von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

Die EZB befindet sich in einem klassischen geldpolitischen Dilemma: Die Inflation steigt deutlich, vor allem bei Energie, während sich die Konjunktur eintrübt. Die Unsicherheit ist wegen des Iran-Kriegs enorm hoch, die Risiken einer weiter steigenden Inflation sind erheblich. Daher ist es klug, dass die EZB nun zunächst vorsichtig agiert und abwartet, ob es Grund zur Entwarnung gibt oder die geopolitischen Konflikte erneut eskalieren.

Die größte Gefahr für die EZB ist eine Abkopplung der Inflationserwartungen von der tatsächlichen Inflation. Einige Indikatoren, insbesondere bei den Konsumentinnen und Konsumenten, deuten auf einen zu starken Anstieg der Inflationserwartungen hin. Daher war es notwendig, dass EZB-Präsidentin Lagarde mit ihrer Kommunikation den Weg für eine erste Zinserhöhung im Juni geebnet hat.

Die EZB ist jedoch gut beraten, Vorsicht walten zu lassen und den Bogen bei den Zinserhöhungen nicht zu überspannen. Die Wirtschaft im Euroraum hat sich bereits erheblich abgeschwächt. Die Finanzierungsbedingungen haben sich verschlechtert, sodass diese Entwicklungen bereits einen Teil des Drucks von der Preisentwicklung nehmen. Zudem gibt es zunehmende Sorgen um die Staatsfinanzen mancher Mitgliedsländer und deren Implikationen für Risikoaufschläge und Finanzstabilität.


Warning Signs: How China Normalizes Its Military Presence

TheDiplomat - Thu, 30/04/2026 - 15:19
As its presence becomes more normal, China’s aggressive and illegal behavior will attract less opposition.

Pakistan Moves Toward a Sea-Denial Strategy 

TheDiplomat - Thu, 30/04/2026 - 15:15
With its latest missile tests, the Pakistan Navy is operationalizing an A2/AD naval strategy that prioritizes precision strike capabilities.

China’s Economy: By the Numbers

TheDiplomat - Thu, 30/04/2026 - 14:26
Officially, China's economy is on the rise yet again. But there are other sources of data to consider.

Is the EU the Next Migration Destination for Uzbeks?     

TheDiplomat - Thu, 30/04/2026 - 14:21
EU countries are becoming increasingly attractive destinations for Uzbek migrants, driven by higher wages, stronger labor protections, and adherence to international labor standards. 

Australia’s Foreign Minister Makes Critical Visits to Northeast Asia

TheDiplomat - Thu, 30/04/2026 - 14:12
Stopping in Japan, South Korea, and China, Foreign Minister Penny Wong met with three of Australia’s four largest trading partners. 

Resilienz als Antwort auf russische Drohgebärden im Weltraum

SWP - Thu, 30/04/2026 - 13:30

Russische Angriffe und Drohgebärden finden zunehmend auch im Weltraum statt. Daraus ergeben sich Risiken für Infrastrukturen in Europa, die mehr und mehr von Satellitensystemen abhängig sind. Dies betrifft zivile Dienstleistungen wie etwa Navi­gation, aber auch die europäische Verteidigungsfähigkeit. Zunehmend stellt sich daher die Frage, wie solchen Manövern Russlands zu begegnen ist und ob zur Ab­schreckung Waffensysteme im All platziert werden sollten. Während Europas Streit­kräfte von Weltraumsystemen abhängig sind, trifft das auf die russischen aber in sehr viel geringerem Maße zu. Aufgrund dieser Asymmetrie sollten Deutschland und seine Partner vor allem auf Resilienz ihrer Satellitensysteme setzen.

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