In einem dramatischen Appell rief Ukraine-Präsident Selenski am Mittwoch seine Landsleute auf, Schutz vor einem drohenden russischen Angriff zu suchen. Der ukrainischen Regierung liegen offenbar entsprechende geheimdienstliche Informationen vor.
Seit kurzem reservieren Whatsapp-User weltweit ihren Wunschnamen im Messenger. Bei Milliarden Konkurrenten sind gute Namen schnell vergriffen. Die besten Tipps, um doch noch einen zu finden und häufige Stolperfallen zu vermeiden.
Belinda Bencic erreicht dank eines Zweisatzerfolgs (7:5, 6:0) über die Chinesin Wang Xinyu die dritte Runde in Wimbledon.
Der Bundesrat hat die Medien ins Luzerner Verkehrshaus eingeladen. Der Ausflug verlief weniger friedlich als in den vergangenen Jahren.
Zwischen 50 000 und 60 000 Menschen wurden im vergangenen Jahrhundert in der Schweiz Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen. Zu ihnen gehört auch Elisabeth Meister: 1969 drängen die Behörden die damals Sechzehnjährige, ihr Neugeborenes zur Adoption freizugeben.
Nicolas Féraud glaubt ein halbes Jahr nach der Brandkatastrophe, dass viele Bürger ihm weiterhin vertrauen. Für seine Gemeinde rechnet er mit «gewaltigen Summen» an Opfergeldern.
Die Schweizer Finanzministerin hat ihren italienischen Amtskollegen zu Gesprächen über das Grenzgängerabkommen getroffen. Gleichzeitig hat das Tessin entschieden, Italien zustehende Gelder aus der Besteuerung der Grenzgänger nicht auszuzahlen.
Die Staatspolitische Kommission des Ständerats bleibt dabei: Um die EU-Verträge abzuschliessen, muss die Verfassung geändert werden. Doch auch das Referendum sui generis bleibt eine Option.
Bei einem Ja zur Neutralitätsinitiative wäre die Schweiz in künftigen Krisen weniger handlungsfähig, befürchtet der Bundesrat.
Ab Juli gelten in der EU höhere Zölle und niedrige Quoten für Stahlimporte. Das ist nicht nur schlecht für Schweizer Hersteller, sondern auch für Europas Konsumenten.
Neue Stahlzölle und «Buy European»: Auf die Handelspartner der EU kommen neue Handelsbeschränkungen zu, auf Europas Konsumenten höhere Preise. Aber wie es derzeit aussieht, wird die Schweiz das Schlimmste abwenden können.
Auf Abstand zur EU bleiben und sich generell von internationalen Bündnissen fernhalten: Das hält der SVP-Nationalrat Thomas Aeschi auch in einer sich rasant wandelnden Welt für ratsam.
Seit Tagen herrschen Temperaturen über 35 Grad. Hitzeperioden dürften sich weiter häufen, das Land muss sich an die Veränderungen anpassen. Wie Landwirtschaft, Verkehr, Spitäler, Tourismus und Städte damit umgehen.
Seit einem Jahr ist er im Amt, nun sagt Philipp Matthias Bregy, wie seine Partei die jüngsten Niederlagen bei kantonalen Wahlen überwinden will und welche Fragen zu den EU-Verträgen das Parlament jetzt klären muss.
Auch nach der Abstimmung über die 10-Millionen-Schweiz ist der Druck in der Migrationspolitik gross. Der Bund liefert neue Zahlen für die anstehenden Debatten. Sie klären nicht alles.
Die paraguayische Verband fordert eine Bestrafung gegen Englands Jude Bellingham, der gegen Ghana im Gespräch mit einem Gegenspieler seinen Mund verdeckte. Paraguays Miguel Almirón sah für ein ähnliches Verhalten Rot.
Die Schweiz will diesen Sommer an der Fussball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko für Furore sorgen. Mit dem Nati-Newsticker bleibst du immer am Ball.
Im dritten WM-Spiel packt Murat Yakin den dritten Rechtsverteidiger aus. Doch Luca Jaquez brilliert gegen Kanada auf ungewohnter Position.
Nicht jede Warnung kommt erst beim ersten Date. Oft zeigen sich problematische Eigenschaften bereits in den ersten Nachrichten. Diese zehn Signale deuten darauf hin, dass du besser weiterswipen solltest.
Ein 37-jähriger Schweizer ist am Dienstag bei einem Paragliding-Unfall am Gardasee ums Leben gekommen. Der Mann stürzte bei Malcesine aus 20 Metern Höhe ab. Die Ursache wird nun untersucht.
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